DE19529035A1 - Selbsttragende Dachkonstruktion - Google Patents
Selbsttragende DachkonstruktionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttragende Dachkonstruktion nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Übliche Dachkonstruktionen sind in mehreren Schichten aus unterschied
lichen Elementen aufgebaut, denen jeweils eine bestimmte Funktion zuge
ordnet ist: auf tragenden Elementen, wie beispielsweise Betondecken, Git
terträgern oder Holzsparren, wird ggf. eine Beplankung angebracht. Darauf
folgen eine Dampfsperre, eine Wärmedämmung erforderlicher Dicke und
eine wasserführende Dachhaut aus Dachplatten oder dicht verbundenen
Dachbahnen.
Zur Gebäudeinnenseite hin erhalten die tragenden Elemente überlicher
weise eine Verkleidung aus Sichtelementen. Insbesondere bei Industriebau
ten werden häufig abgehängte Decken verwendet, wobei im Zwischenraum
zu den Tragelementen Installationen angebracht werden.
Ein solcher Dachaufbau erfordert einen hohen Montageaufwand auf der
Baustelle; in der Regel kostengünstigere und witterungsunabhängige Ar
beiten im Werkstattbereich sind hier praktisch nicht möglich.
Der herkömmliche Aufbau ist durch die erforderliche Schichtenfolge, wobei
jede Schicht nur eine bestimmte Funktion hat, relativ dick. Der architek
tonische Gestaltungsraum ist durch diese vorgegebene große Dicke einge
schränkt. Ein weiterer Nachteil besteht im großen Umbauten Raum alleine
für die Dachkonstruktion, der anderweitig nicht nutzbar ist. Bei in Bebau
ungsplänen vorgeschriebenen maximalen Gebäudehöhen kann ein dicker
Dachaufbau die Raumhöhen so reduzieren, daß die Nutzung darunterlie
gender Räume eingeschränkt ist.
Es sind auch bereits großflächige, selbsttragende Dachelemente bekannt
(EP 0 015 213 B1), die zur Herstellung einer Dachfläche miteinander ver
bunden werden. Die Einzelelemente sind gewölbeartige Modulelemente mit
einer selbsttragenden Außenwand und einer selbsttragenden Innenwand
derselben Form. Die Außenwand und Innenwand sind über querliegende,
bogenförmige Aussteifungen verbunden, die endseitig ebenso wie die Rän
der der Innenwand und Außenwand mit Belastungslängsstäben verbunden
sind. Die Aussteifungen können hier auch als gebogene, quer verlaufende
T-Trägeranordnungen ausgeführt sein. Zwischen Außenwand und Innen
wand ist zudem eine von der Innenwand getragene thermische Isolierung
angebracht.
Diese Modulelemente erstrecken sich in Längsrichtung zwischen zwei Ge
bäudeauflager, werden rinnenförmig nebeneinander gesetzt und an den
nach oben stehenden Längsrändern mit überdeckenden Firstelementen zur
Bildung der geschlossenen Dachfläche verbunden.
Es handelt sich somit hier um Schalenkonstruktionen, wobei die Außen
wand und Innenwand bevorzugt aus Trapezblechen mit längsverlaufenden
Rippen bestehen. Solche Konstruktionen sind nur in Längsrichtung vorge
spannt und haben ihre Tragfunktion nur bei einer Abstützung in Längs
richtung. Dies ist ohne weiteres auch durch die Verwendung der Tra
pezbleche ersichtlich, die in Querrichtung zur Trapezausbildung praktisch
keine Druck- und Zugkräfte abstützen können.
Einzelne Elemente übernehmen hier mehrere Funktionen. Beispielsweise
hat die Außenwand Tragfunktion und ist zugleich die wasserführende
Dachhaut, ebenso wird der Zwischenraum zwischen Innenwand und
Außenwand zur Aufnahme von Dämmaterial genutzt. Die Tragfähigkeit
der Modulelemente ergibt sich jedoch im wesentlichen durch die gewölbe
artige, rinnenförmige Bauweise. Dies führt aber trotz der geringen Mate
rialstärke der Modulelemente insgesamt zu einem ungünstig dicken
Dachaufbau, der etwa dem Bogenradius der Modulelemente entspricht und
damit noch größer ist als bei herkömmlichen Dachkonstruktionen. Damit
wird hier für den Dachaufbau viel umbauter Raum erforderlich. Da die Ab
stützmöglichkeiten der Modulelemente nur in Längsrichtung gegeben sind,
ist ein universeller Einsatz eingeschränkt. Der optische Eindruck wird stark
von den am Gebäude überstehenden Rinnenformen geprägt, wobei dichte
Anschlüsse von Außenwänden, beispielsweise von Verglasungen in den
Bogenbereichen aufwendig sind. Wenn die bogenförmigen Überstände am
Gebäude verkleidet werden, entstehen wuchtige, optisch ungünstige Kon
struktionen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine selbsttragende Dachkon
struktion zu schaffen, bei denen die vorstehend genannten Nachteile nicht
auftreten.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 umfaßt die selbsttragende Dachkonstruktion eine
wasserführende, ebene Dachhaut aus aneinanderliegenden, ebenen Dach
haut-Blechtafeln, die an ihren angrenzenden Rändern stumpf gestoßen und
dicht geschweißt sind, sowie eine ebene Unterdecke als Dampfsperre aus
ebenen, aneinandergrenzenden Unterdecken-Blechtafeln.
Eine Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Innenseiten der Dach
haut und der Unterdecke ist über Fachwerkträger gebildet, die sowohl Ab
standshalter zwischen Dachhaut und Unterdecke als auch Abstützungen
der Schubverbindungen sind.
Dazu ist die Dachhaut mit dem jeweils angrenzenden Trägerobergurt eines
Fachwerkträgers verschweißt. Ebenso sind die Unterdecken-Blechtafeln mit
dem jeweils angrenzenden Trägeruntergurt kraftschlüssig verbunden.
Dadurch bilden die Dachhaut und die Unterdecke über den Verbund mit
der Fachwerkträgeranordnung einen Dachobergurt und einen Dachunter
gurt zur Übernahme der Zug- und Druckkräfte in den Blechebenen
(kreuzweise) des insgesamt scheibenförmigen Dachaufbaus.
Zusätzlich zu diesen Tragfunktionen übernimmt die Dachhaut die Funk
tion der Wasserführung. Die Unterdecke übernimmt die Funktionen der
Dampfsperre und bevorzugt einer Sichtfläche, so daß keine weiteren Unter
decken-Verkleidungen erforderlich sind.
Die Wärmedämmung erfolgt über den Abstand und Zwischenraum zwi
schen Dachhaut und Unterdecke. Durch die Verwendung von Fachwerk
trägern als Verbindungselemente sind nur wenige Kältebrücken mit gerin
ger Wärmeleitung enthalten. Mögliche Probleme durch Heizenergieverluste
und Kondensatbildung sind daher trotz des Aufbaus aus Metallelementen
gut beherrschbar.
Die erfindungsgemäße selbsttragende Dachkonstruktion stellt eine ortho
trope Platte dar, die in allen Richtungen der Dachebene die Lasten abträgt
und damit in allen Richtungen trägt und punktförmig abgestützt sein kann.
Durch die ebene Scheibenausbildung ergibt sich vorteilhaft ein dünnes
Dach, wobei die Dachscheibe entsprechend der erforderlichen Dachneigung
angestellt sein kann.
Durch die fehlende Gewölbeausbildung in Verbindung mit den Mehrfach
funktionen der Einzelelemente kann eine sehr dünne, großflächig, plane
und orthotrope Dachscheibe verwirklicht werden, die einen großen archi
tektonischen Gestaltungsfreiraum eröffnet, insbesondere hinsichtlich mög
licher Abstützungen, optisch leichter Dachüberstände und einfacher An
schlüsse.
Zudem können solche orthotrope Scheibenausbildungen insgesamt zur Ge
bäudeaussteifung mit herangezogen werden. Weiter ist eine Verwendung
als Tragelemente in Faltwerken möglich.
Gemäß Anspruch 2 ist die Ausrichtung, der Abstand und die Dimensionie
rung der Fachwerkträger entsprechend den statischen Erfordernissen zu
wählen. Es sind je nach den statischen Gegebenheiten parallele oder
kreuzweise Anordnungen möglich. Die Höhe der Fachwerkträger ist dabei
insbesondere durch die erforderliche Dicke der Wärmedämmung vorgege
ben.
Als besonders bevorzugte Ausführungen von Fachwerkträgern werden ge
mäß Anspruch 3 R-Träger und/oder Vierendeel-Träger genannt. R-Träger
bestehen aus einem T-förmigen Ober- und Untergurt, wobei die gegen
einander weisenden T-Füße miteinander durch in Winkeln zueinander ste
hende Stäbe miteinander durch Schweißung verbunden sind. Eine ferti
gungstechnisch günstige Lösung besteht in wellenförmig gebogenen
Schlangen eines Rundstahls. Bei einem Vierendeel-Träger ist die Verbin
dung der Trägerobergurte und Trägeruntergurte über beabstandete Flach
eisen durchgeführt, die eine Biegung aufnehmen.
Diese Fachwerkträgerausbildungen haben bei geringem Materialaufwand
und günstigen Gewichtsverhältnissen eine gute Abstützfunktion. Durch die
im wesentlichen nur punktförmige Verbindung zwischen Trägerobergurt
und Trägeruntergurt erfolgt in günstiger Weise nur eine geringe Wärme
übertragung mit geringen Kältebrücken.
Die Dichtschweißnähte der Dachhaut-Blechtafeln sollen gemäß Anspruch
4, wo möglich, über den Trägerobergurten liegen. Dadurch erfolgt eine
Schweißbadsicherung. Zudem können die Blechtafeln vor der Dichtschwei
ßung punktförmig fixiert werden, so daß das Dichtschweißen ohne Verzug
der Blechtafeln erfolgen kann. An Stellen, wo die Dichtschweißnähte nicht
über Trägerobergurten liegen, kann es zweckmäßig sein, von unten her vor
der Dichtschweißung einen Blechstreifen anzubringen.
Für eine zuverlässige Dichtschweißung hat sich ein mechanisch automati
siertes Schweißverfahren mit Fulldrahtelektroden ohne Schutzgas bewährt.
Zudem kann hier auch bei Wind geschweißt werden. Weiter bestehen gute
Absaugmöglichkeiten bei entstehenden schädlichen Dämpfen, insbeson
dere bei der Verschweißung verzinkter Elemente.
Die Schweißverbindung zwischen Dachhaut und den angrenzenden Trä
gerobergurten wird vorteilhaft nach Anspruch 6 von der Dachinnenseite
her durchgeführt, alternativ dazu wäre eine Lochschweißung von der
Dachaußenseite her möglich. Eine Schweißung von der Innenseite her ist
jedoch hinsichtlich der Haltbarkeit, Festigkeit und Dichtheit günstiger, ins
besondere bei einem Aufbau mit verzinkten Teilen. Eine aufwendigere
Lochschweißung wäre insbesondere hinsichtlich der Dichtheit und Dicht
heitsüberprüfung ungünstiger.
Eine durchgehende Längsschweißnaht zwischen Dachhaut und Träger
obergurt ist nicht erforderlich. Es ist ausreichend, wenn die Verbindung
entsprechend den statischen Erfordernissen mit beabstandeten Schweiß
nahtabschnitten durchgeführt wird.
Bei einem Dachaufbau mit Blechelementen und Stahlträgern ist wegen der
Witterungseinflüsse der Korrosionsschutz wesentlich. Mit Anspruch 7 wer
den daher die Verwendung von vorverzinkten Blechtafeln und verzinkten
Fachwerkträgern vorgeschlagen. Bei den erforderlichen Schweißungen
braucht die Verzinkung dann nur an den Schweißstellen ergänzt werden.
Die Verbindung zwischen den Unterdecken-Blechtafeln und den Trägerun
tergurten könnte ebenfalls durch eine Schweißung, insbesondere eine
Lochschweißung, hergestellt sein. Wesentlich günstiger ist jedoch gemäß
Anspruch 8 eine Verbindung durch Verschraubungen. Die Unter
decken-Blechtafeln werden zweckmäßig erst nach einer Dichtheitskontrolle
der Dachhaut auf der Baustelle angeschraubt. Die in einer Werkstatt vorge
fertigte Dachkonstruktion (in transportfähigen Elementen) ist ohne Unter
decken-Blechtafeln leichter auf die Baustelle zu transportieren. Wie weiter
unten angegeben, besteht auf der Baustelle die Möglichkeit, vor oder beim
Anbringen der Unterdecken-Blechtafeln, Wärmedämmungen, Installatio
nen, etc. im Zwischenraum zwischen Dachhaut und Unterdecke einzu
setzen. Bei eventuellen Reparaturen können (einzelne) Unterdecken-Blech
tafeln wieder abgeschraubt werden.
In Verbindung mit den Verschraubungen der Unterdecken-Blechtafeln wird
ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der Verbund aus Dachhaut und Trä
gern so stabil dimensioniert ist, daß er üblicherweise transportfähig und in
sich tragfähig ist. Die betriebsmäßig erforderliche Stabilität der Dachkon
struktion, insbesondere für Schneelasten, usw., wird jedoch erst durch die
verschraubten Unterdeckenblechtafeln in der Funktion eines Dachunter
gurts erreicht. Die bevorzugt in der Werkstatt vorgefertigten Einheiten
ohne aufgeschraubte Unterdecken-Blechtafeln stellen somit ein Zwischen
stadium der Dachkonstruktion dar und bilden eine Montagehilfe für das
fertige Dach.
An der Anlage zwischen Trägeruntergurten und Unterdecken-Blechtafeln
werden bevorzugt Zwischenlagen für eine thermische Trennung einge
bracht (Anspruch 9). Damit wird das Problem möglicher Kältebrücken wei
ter reduziert. Diese Zwischenlagen können, falls erforderlich, nach An
spruch 10 Elektroheizbänder sein. Über angeschlossene Fühler und eine
Regelanlage wird die Elektroheizung nur bei kritischen Temperaturunter
schieden zwischen Innen- und Außentempereratur eingeschaltet, so daß
der Energieverbrauch sehr gering ist.
Als Dämmung kann je nach Anwendungsfall bereits die zwischen der
Dachhaut und der Unterdecke eingeschlossene Luft ausreichend sein. Eine
weitere Verbesserung der Dämmung wird durch Einbringung spezieller, an
sich bekannter Dämmstoffe in den Zwischenraum erreicht. Wegen der all
seitigen Verbindung dieses Zwischenraums auch durch die Fachwerkträger
hindurch, eignet sich diese Konstruktion auch zum nachträglichen Aus
schäumen oder Einblasen, wobei hierzu auch biologische Dämmstoffe ver
wendbar sind.
Nach Anspruch 12 ist dieser Zwischenraum auch als Montageraum für In
stallationen, z. B. Elektrokabel, Wasserrohre, Heizungsrohre, etc. verwend
bar. Zusätzliche Schächte, abgehängte Sichtwände, etc. können entfallen.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 13 ist die
Unterdecke als Heizdecke und/oder Kühldecke ausgebildet, wobei an der
Innen- und/oder Außenseite der Unterdecken-Blechtafeln Heizschlangen
rohre wärmeleitend angeschweißt sind. Bei im Zwischenraum angeordne
ter Wärmedämmung wird die Wärmeenergie nach unten in den Raum ab
gestrahlt. Die Unterdecke erfüllt hier zusätzlich zu den Funktionen einer
Dampfsperre, eines tragenden Dachuntergurts und einer Sichtfläche noch
die Funktion einer Deckenstrahlheizung.
Weiter kann die Unterdecke nach Anspruch 14 auch als Lichtdecke ausge
bildet sein, mit darin integrierten Leuchten. Bei der Ausführung mit reflek
tierenden Blechtafeln ist auch eine Anstrahlung von unten möglich, die
dann je nach Anstrahlwinkel und Bündelung an auszuleuchtenden Stellen
des Raumes zurückreflektiert wird. Dadurch sind eine gute Raumausleuch
tung und Beleuchtungseffekte möglich.
Große scheibenförmige Elementeinheiten können zur Bildung großer Dach
flächen mit Dehnfugen aneinander grenzen, die durch Stehfalzausbildun
gen mit Abdeckblechen an der Dachhaut überbrückt sind. Damit sind
thermische Längenausdehnungen beherrschbar. Ebenso können werkstatt
gerechte, transportable Elementgrößen hergestellt werden.
Nach Anspruch 16 ist eine feste Verbindung nur zwischen Trägeruntergur
ten ohne direkte Verbindung zur Dachhaut durch breite, an den Rändern
U-förmig abgekantete Blechstreifen hergestellt. Dadurch wird ein in sich
zusammenhängendes Tragwerk aus den Fachwerkträgern hergestellt, das
insbesondere beim Aufbringen der Dachhaut-Blechtafeln als Montagehilfe
zweckmäßig ist. Weiter stabilisieren diese Blechstreifen die Montageeinheit
aus Dachhaut und Trägern (ohne Unterdecke) bei einem Transport zur
Baustelle und beim Aufsetzen auf ein Gebäude.
Besonders zweckmäßig sind solche Blechtreifen bei einer Parallelanord
nung der Fachwerkträger, wobei die Blechstreifen dann in Querrichtung an
den Querstößen der Unterdecken-Blechtafeln verlaufen. Die Blechstreifen
sind dann als Beulsteife und Stoßverbindung der Unterdecken-Blechtafeln
bei einer Schraubverbindung verwendet, wobei auch an den Blechstreifen
Verschraubungen angebracht sind. Die U-Form dient zudem als Biegemo
mentaufnahme bei Schraubverbindungen.
Zudem können die Dachüberstände optisch und funktionell mit großem
Gestaltungsspielraum hergestellt werden, wobei insbesondere dünne Kon
struktionen und Dachrinnen an der Traufe möglich sind (Ansprüche 17
und 18).
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung mit weiteren Einzelheiten,
Merkmalen und Vorteilen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer selbsttragenden Dachkonstruk
tion,
Fig. 2 einen Querschnitt im Bereich eines Fachwerkträgers,
Fig. 3 einen Querschnitt im Bereich eines seitlichen Dachüberstands,
Fig. 4 einen Längsschnitt mit einer Traufenausbildung, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Dachkonstruktion.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einer selbsttragenden Dachkonstruktion 1
dargestellt, die aus einer wasserführenden, ebenen Dachhaut 2 und einer
ebenen Unterdecke 3 als Dampfsperre mit einer Verbindung durch parallel
liegende Fachwerkträger 4 besteht.
Die Dachhaut 2 ist aus aneinanderliegenden ebenen Dachhaut-Blechtafeln
5 gebildet, die an ihren angrenzenden Rändern stumpf gestoßen und mit
durchgehenden Längsschweißnähten 6 und Querschweißnähten 7 dicht ge
schweißt sind. Die Längsschweißnähte 6 liegen über den Trägerobergurten
8 der Fachwerkträger 4. Unterhalb der Querschweißnähte 7 ist ein schma
ler Blechstreifen 9 als Schweißbadsicherung und zur Stabilisierung gegen
einen Verzug beim Schweißen angebracht.
Die ebene Unterdecke 3 besteht aus ebenen aneinandergrenzenden Unter
decken-Blechtafeln (13), die jedoch an den Trägeruntergurten 10 der Fach
werkträger 4 von unten her angeschraubt sind. Diese im Abstand liegenden
Längsverschraubungen 11 sind mit strichpunktierten Linien an einem
Fachwerkträger 4 angedeutet.
Die Fachwerkträger 4 sind an ihren Trägeruntergurten 10 in Querrichtung
im Bereich der Querstöße 12 der Unterdecken-Blechtafeln 13 über U-förmig
aufgekantete Blechstreifen 14 verbunden. Auch an diesen Blechstreifen 14
liegen Querverschraubungen 15 der Unterdecken-Blechtafeln 13, die nur
schematisch angedeutet sind.
Die Fachwerkträger 4 sind R-Träger mit einem jeweils T-förmigen Träger
obergurt 8 und Trägeruntergurt 10, die durch ein wellenförmig gebogenes
Rundeisen durch Schweißung verbunden sind. Wie aus den Fig. 2 und 4 zu
ersehen, ist dabei das wellenförmige Rundeisen seitlich angeschweißt, wo
durch einerseits ein Toleranzausgleich und andererseits eine unterschiedli
che Neigung zwischen Trägerobergurt 8 und Trägeruntergurt 10 zu reali
sieren ist. Bei einer größeren gegenseitigen Neigung, wie in Fig. 4 gezeigt,
können die Wellenhöhen ansteigend ausgebildet sein.
Die Trägerobergurte 8 sind einseitig von innen her mit den Dachhaut-Blechtafeln
5 über Schweißnahtabschnitte 16 verschweißt, wie dies aus
den Fig. 2 bis 4 hervorgeht.
Die Dachhaut-Blechtafeln 5 und Unterdecken-Blechtafeln 13, sowie die
Fachwerkträger 4 sind verzinkt.
In Fig. 2 sind weitere alternative Ausgestaltungen der Dachkonstruktion 1
dargestellt:
Im linken Bereich ist der Raum zwischen den Dachhaut-Blechtafeln 5 und den Unterdecken-Blechtafeln 13 mit einem Dämmstoff 17 ausgefüllt. An der Innenseite der Unterdecken-Blechtafeln 13 sind Heizschlangenrohre 18 für eine Deckenstrahlheizung aufgeschweißt.
Im linken Bereich ist der Raum zwischen den Dachhaut-Blechtafeln 5 und den Unterdecken-Blechtafeln 13 mit einem Dämmstoff 17 ausgefüllt. An der Innenseite der Unterdecken-Blechtafeln 13 sind Heizschlangenrohre 18 für eine Deckenstrahlheizung aufgeschweißt.
Im rechten Bereich der Fig. 2 sind in einer alternativen Anordnung Heiz
schlangenrohre 19 an der Unterseite der Unterdecken-Blechtafeln 13 ther
misch leitend aufgeschweißt.
Zudem ist eine Installationsmontage im Raum zwischen den Dach
haut-Blechtafeln 5 und den Unterdecken-Blechtafeln 13 in der Art eines
Kabelkanals 20 mit Kabeln 21 schematisch eingezeichnet. In Ausschnitten
der Unterdecken-Blechtafeln sind Leuchten 22 zur Herstellung einer Licht
decke eingesetzt.
Für eine thermische Entkopplung der Kältebrücken durch die Fachwerk
träger 4 zur Gebäudeinnenseite hin sind zwischen den Trägeruntergurten
10 und den Unterdecken-Blechtafeln 13 Zwischenlagen 23 als Elektroheiz
bänder vorgesehen.
In Fig. 3 ist ein seitlicher Dachüberstand dargestellt, bei dem im wesentli
chen die obere Dachhaut-Blechtafel 5 seitlich übersteht.
In Fig. 4 verläuft die Unterdecke 3 horizontal während die Dachhaut 2 ent
sprechend der Dachneigung schräg dazu verläuft. Im Traufbereich ist so
wohl an den Fachwerkträgern 4 als auch an den Dachhaut-Blechtafeln 5
eine durchgehende Wasserrinne 24 eingeformt.
In Fig. 5 ist beispielhaft eine dünne Dachkonstruktion zur Überbrückung
zweier Seitenwände 25 dargestellt mit einem mittleren Glasdachaufbau 26.
Zu beiden Seiten des Glasdachs 26 sind selbsttragende Dachkonstruktio
nen 1 entsprechend Fig. 1 eingesetzt, die über den Wänden 25 und mit Hil
fe von Druckelementen 27 an einem Spannseil 28 abgestützt sind.
Claims (18)
1. Selbsttragende Dachkonstruktion gekennzeichnet durch
eine wasserführende, ebene Dachhaut (2) aus aneinanderliegenden ebe nen Dachhaut-Blechtafeln (5), die an ihren angrenzenden Rändern stumpf gestoßen und dicht geschweißt sind,
eine ebene Unterdecke (3) als Dampfsperre aus ebenen, aneinander grenzenden Unterdecken-Blechtafeln (13),
mit einer Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Innenseiten der Dachhaut (2) und der Unterdecke (3) über Fachwerkträger (4) aus Stahl, wobei die Fachwerkträger (4) Abstandshalter zwischen der Dach haut (2) und der Unterdecke (3) und Abstützungen der Schubverbin dungen bilden,
die Dachhaut (2) mit dem jeweils angrenzenden Trägerobergurt (8) eines Fachwerkträgers (4) verschweißt ist, und
die Unterdecken-Blechtafeln (13) mit dem jeweils angrenzenden Trä geruntergurt (10) kraftschlüssig verbunden sind, so daß
die Dachhaut (2) und die Unterdecke (3) über den Verbund mit der Fachwerkträgeranordnung einen Dachobergurt und einen Dachunter gurt bilden zur Übernahme der Zug- und Druckkräfte in den Blechebe nen (kreuzweise) des scheibenförmigen Dachaufbaus.
eine wasserführende, ebene Dachhaut (2) aus aneinanderliegenden ebe nen Dachhaut-Blechtafeln (5), die an ihren angrenzenden Rändern stumpf gestoßen und dicht geschweißt sind,
eine ebene Unterdecke (3) als Dampfsperre aus ebenen, aneinander grenzenden Unterdecken-Blechtafeln (13),
mit einer Verbindung zwischen den gegenüberliegenden Innenseiten der Dachhaut (2) und der Unterdecke (3) über Fachwerkträger (4) aus Stahl, wobei die Fachwerkträger (4) Abstandshalter zwischen der Dach haut (2) und der Unterdecke (3) und Abstützungen der Schubverbin dungen bilden,
die Dachhaut (2) mit dem jeweils angrenzenden Trägerobergurt (8) eines Fachwerkträgers (4) verschweißt ist, und
die Unterdecken-Blechtafeln (13) mit dem jeweils angrenzenden Trä geruntergurt (10) kraftschlüssig verbunden sind, so daß
die Dachhaut (2) und die Unterdecke (3) über den Verbund mit der Fachwerkträgeranordnung einen Dachobergurt und einen Dachunter gurt bilden zur Übernahme der Zug- und Druckkräfte in den Blechebe nen (kreuzweise) des scheibenförmigen Dachaufbaus.
2. Selbsttragende Dachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die Ausrichtung, der Abstand und die Dimensionierung der Fach werkträger (4) entsprechend den statischen Erfordernissen erfolgt, wo bei die Anordnung in der Dachebene parallel oder kreuzweise ist, und
die Höhe der Fachwerkträger (4) entsprechend der erforderlichen Dicke einer Wärmedämmung gewählt ist.
daß die Ausrichtung, der Abstand und die Dimensionierung der Fach werkträger (4) entsprechend den statischen Erfordernissen erfolgt, wo bei die Anordnung in der Dachebene parallel oder kreuzweise ist, und
die Höhe der Fachwerkträger (4) entsprechend der erforderlichen Dicke einer Wärmedämmung gewählt ist.
3. Selbsttragende Dachkonstruktion nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fachwerkträger R-Träger und/oder
Vierendeel-Träger sind.
4. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß Dichtschweißnähte (6, 7) der Dach
haut-Blechtafeln (5) über den Trägerobergurten (8) liegen.
5. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtschweißung mit Fulldrahtelek
troden ohne Schutzgas automatisiert erfolgt.
6. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißverbindung zwischen Dach
haut (2) und angrenzenden Trägerobergurten (8) von der Dachinnen
seite her entsprechend den statischen Erfordernissen mit beabstande
ten Scheißnahtabschnitten (16) durchgeführt ist.
7. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß als Dachhaut-Blechtafeln (5) und/oder
Unterdecken-Blechtafeln (13) vorverzinkte Bleche verwendet sind
und/oder die Fachwerkträger (4) verzinkt sind.
8. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Unterdecken-Blechtafeln
(13) durch Verschraubungen (11) an den Trägeruntergurten
(10) gebildet ist.
9. Selbsttragende Dachkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Trägeruntergurten (10) und Unterdecken-Blech
tafeln (13) Zwischenlagen (23) für eine thermische Trennung einge
bracht sind.
10. Selbsttragende Dachkonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zwischenlagen (23) Elektroheizbänder mit einer an
geschlossenen Regelanlage sind.
11. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum zwischen Dachhaut
(2) und Unterdecke (3) ein Dämmstoff (17) eingebracht ist.
12. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen Dachhaut
(2) und Unterdecke (3) als Montageraum für Installationen (20, 21)
verwendet ist.
13. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdecke (3) als Heizdecke
und/oder Kühldecke ausgebildet ist, mit an der Innen- und/oder Außen
seite angeschweißten Heizschlangenrohren (18, 19).
14. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdecke (3) als Lichtdecke ausge
bildet ist mit darin integrierten Leuchten (22).
15. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß große Elementeinheiten mit Dehnfugen
aneinandergrenzen, die durch Stehfalzausbildungen mit Abdeckble
chen an der Dachhaut (2) überbrückt sind.
16. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß eine feste Verbindung nur zwischen Trä
geruntergurten (10) ohne direkte Verbindung zur Dachhaut (2) durch
breite, an den Rändern U-förmig aufgekantete Blechstreifen (14) herge
stellt ist, insbesondere bei einer Parallelanordnung der Fachwerkträger
(4), wobei die Blechstreifen (14) dann in Querrichtung an den Querstö
ßen (12) der Unterdecken-Blechtafeln (13) verlaufen.
17. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dachüberstand am Gebäude seitlich
und/oder an der Traufe in einer dünnen Konstruktion nur durch Wei
terführung der Dachhaut (2) oder der Unterdecke (3) gebildet ist.
18. Selbsttragende Dachkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß im Traufbereich eine durchgehende Was
serrinne (24) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995129035 DE19529035C2 (de) | 1995-08-08 | 1995-08-08 | Selbsttragende Dachkonstruktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995129035 DE19529035C2 (de) | 1995-08-08 | 1995-08-08 | Selbsttragende Dachkonstruktion |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19529035A1 true DE19529035A1 (de) | 1997-02-13 |
| DE19529035C2 DE19529035C2 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=7768919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995129035 Expired - Fee Related DE19529035C2 (de) | 1995-08-08 | 1995-08-08 | Selbsttragende Dachkonstruktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19529035C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE19860086A1 (de) * | 1998-12-23 | 2000-07-06 | Helmut Hauser | Dachkonstruktion |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19529035C2 (de) | 1999-07-22 |
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