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DE3004891C2 - Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers - Google Patents

Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers

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Publication number
DE3004891C2
DE3004891C2 DE3004891A DE3004891A DE3004891C2 DE 3004891 C2 DE3004891 C2 DE 3004891C2 DE 3004891 A DE3004891 A DE 3004891A DE 3004891 A DE3004891 A DE 3004891A DE 3004891 C2 DE3004891 C2 DE 3004891C2
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DE
Germany
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guide
conveyor
horizontal
planer
vertical
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Application number
DE3004891A
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DE3004891A1 (de
Inventor
Ernst Braun
Gert Dipl.-Ing. 4300 Essen Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halbach & Braun 5600 Wuppertal De
Original Assignee
Halbach & Braun 5600 Wuppertal De
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers, mit kohlenstoßseitig an der Förderrinne befestigtem Hobelführungsprofil aus gelenkig miteinander verbundenen Hobelführungssegmenten, wobei das Hobelführungsprofil einen oberen und einen unteren Kettenkanal für die Hobelkette sowie eine obere Führungsschiene aufweist, welche von an dem Hobelkörper auswechselbar befestigten Führungskrallen umgriffen ist, die in den kohlenstoßseitig offenen oberen Kettenkanal eingreifen und dort an das Obertrum der Hobelkette angeschlossen sind.
Be. Hobelanlagen mit einem derart geführten Kohlenhobel gleitet der Hobelkörper einerseits auf dem Hobelführungsprofil, andererseits auf dem Liegenden. Infolge der gleitenden Reibung entstehen erhebliche Reibungsverluste, so daß die in die Hobelanlage installierte Leistung für die eigentliche Hobel- und Ladearbeit nur beschränkt benutzt werden kann. Folglich müssen Hobelgeschwindigkeit und Schnittiefe verhältnismäßig niedrig gehalten werden. Eine Steigerung der Hobelleistung verlangt jedoch erhöhte Hobelgeschwindigkeiten und Schnittiefen. Folglich müssen für die Hobel- und Ladearbeit entweder die installierte Leistung vergrößert oder die Reibungsverluste verringert werden.
In diesem Zusammenhang ist eine Führungsvorrichtung für einen Kohlenhobel mit vertikalen und horizontalen Laufrollen bekanntgeworden, bei welcher sich das Zugtrum der Hobelkette im unteren Kettenkanal befindet An dieses Zugtrum einerseits und an einen Hübelschlitten für den Kohlenhobel andererseits sind Verbindungsstege angeschlossen. Die vertikalen Laufrollen sind in gabelförmigen Lagerwangen des Hobelschlittens angeordnet und laufen auf einem sich gegen das Liegende abstützenden Bodenblech. Zwangsläufig sammelt sich auf dem Bodenblech sowohl im Bereich der vertikalen Laufrollen als auch des zum Kohlenstoß hin offenen unteren Kettenkanals die im Zuge des Hobeins anfallende Feinkohle an und bedingt alsbald eine starke Verschmutzung sowohl der Laufrollenlagerung am Hobelschlitten als auch des unteren Kettenkanals. Dadurch verlieren die vertikalen Laufrollen alsbald ihre Laufeigenschaft, vielmehr ist eine Blockade durch die sich anhäufende bzw. eindringende Feinkohle zu befürchten. Abgesehen davon ist der Ausbau und folglich Austausch der vertikalen Laufrollen nicht ohne weiteres möglich, weil dazu der Hobelschlitten von der Hobelführung abgenommen werden muß (vgl. DE-PS 12 22 0Oi). — Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers, der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der sich durch geringe Verschmutzungsgefahr auszeichnet und einfachen Ausbau bzw. Austausch der Laufrollen ermöglicht.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Führungsvorrichtung dadurch, daß die Führungsschiene eine vertikale Lauffläche für horizontale Laufrollen und das Hobelfühnjngsprofil eine unterhalb der vertikalen Lauffläche vorspringende horizontale Lauffläche für vertikale Laufrollen aufweist, und daß die horizontalen und vertikalen Laufrollen in den Führungskrallen drehbar gelagert sind. — Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß eine verhältnismäßig hochliegende Führung mit stark reduzierter Verschmutzungsgerahr für den Kohlenhobel verwirklicht wird. Hinzu kommt, daß sich mit Hilfe der horizontalen und vertikalen Laufrollen zugleich die Abstützung des Kohlenhobels im oberen Bereich des Hobelführungsprofils verbessern läßt. Das gilt insbesondere in bezug auf die bei arbeitendem Kohlenhobel auftretenden Kippmomente um eine in Hobellaufrichtung verlaufende Kippachse. Dadurch werden Laufeigenschaften des Kohlenhobels weiter verbessert.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, daß zwischen der vertikalen und horizontalen Lauffläche die kohlenstoßseitige schlitzartige Öffnung für den oberen Kettenkanal und die darin eingreifenden Führungskrallen angeordnet ist. Diese schlitzartige Öffnung wird also durch die vertikale und horizontale Lauffläche gleichsam begrenzt und ermöglicht zugleich in fertigungstechnisch einfacher Weise die vorspringende Anordnung der horizontalen Lauffläche oberhalb einer die Hobelsegmente verbindenden Polygonstange. Die horizontalen und vertikalen Laufrollen sind erfindungsgemäß fliegend in den Führungskrallen gelagert, also auf vertikalen und horizontalen Lagerzapfen, die in den Führungskrallen verankert sind. Dabei können in einer Führungskralle mehrere horizontale und vertikale Laufrollen in abwechselnder Reihenfolge gelagert sein.
Zweckmäßigerweise sind die Laufflächen und die Laufrollen oder ihre Laufkränze aus gehärtetem Werkstoff hergestellt oder mit Hartmetall gepanzert, wodurch der infolge rollender Reibung ohnehin beachtlich reduzierte Verschleiß an der Holelführung noch weiter verringert wird.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß bei der erfindungsgeniäßen Vorrichtung eine verhältnismäßig hochliegende Führung für den Kohlenhobel verwirklicht wird, die sirh durch stark reduzierte Verschmutzungsgefahr auszeichnet Darüber hinaus sind die Laufrollen verhältnismäßig leicht zugänglich und können insbesondere gemeinsam mit den Führungskrallen unschwer ausgebaut und ausgetauscht werden. Auch die Momentenabstützung wird verbessert. Das gilt insbesondere in bezug auf die Kippmomente, welche um eine in Hobellaufrichtung verlaufende Kippachse auftreten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellend:η Zeichnung näher erläutert; es zeig!
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Führungsvorrichtung für einen Kohlenhobel und
Fig. 2 einen teilweisen Horizontalschnitt gemäß Linie A -A durch den Gegenstand nach Fig. 1.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels 1 an der Förderrinne 2 eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers, dargestellt, und zwar mit kohlenstoßseitig an der Förderrinne 2 befestigtem Hobelführungsprofil 3 aus gelenkig miteinander verbundenen Hobelführungssegmenten 3a. Die Hobelführungssegmente 3a sind auf biegeelastischen Polygonstangen 4 gleichsam aufgefädelt. Das Hobelführungsprofil 3 weist einen oberen und einen unteren Kettenkanal 5, 6 für die Hobelkette 7 sowie eine obere Führungsschiene 8 auf, welche von an dem Hobelkörper 9 lösbar befestigten Führungskrallen IO umgriffen ist.
die in dem kohlenstoßseitig offenen oberen Kettenkanal 6 eingreifen und dort an das Zugtrum bzw. Obertrum der Hobelkette 7 angeschlossen sind. Die Führungskrallen 10 sine lint dem Hobelkörper 9 verschraubt und zumindest — in Hobellaufrichtung gesehen — an beiden Enden des Hob-slkörpers 9 angeordnet. Darüber hinaus kann auch eine mittige Führungskralle verwirklicht sein. Außerdem untergreift der Hobelkörper 9 das Hobelführungsprofil 3 mit einem Bodenschwert 11. Dieses gleitet einerseits an dem Hobelführungsprofil 3, andererseits auf dem Liegenden 13. Die Führungsschiene 8 befindet sich auf der Oberseite des Hobelführungsprofils 3 und weist eine vertikale Lauffläche 14 für horizontale Laufrollen 15 auf, während das Hobelführungsprofil 3 eine unterhalb der vertikalen Lauffläche 14 kohlenstoßseitig vorspringende horizontale Lauffläche 16 für vertikaie Laufrollen 17 besitzt. Die horizontalen und vertikalen Laufrollen 15, 17 sind in den Führungskrallen 10 frei drehbar gelagert. Folglich lassen sich die Laufrollen 15, 17 mit den Führungskrallen 10 vom Hobelkörper 9 leicht lösen und sind unschwer auswechselbar. Zwischen der vertikalen und horizontalen Lauffläche 14 bzw. 16 ist die kohlenstoßseitige schiitzartige öffnung 18 für den oberen Keiienkanai 6 und die darin eingreifenden Führungskrallen 10 angeordnet. Die horizontalen und vertikalen Laufrollen 15, 17 sind fliegend auf vertikalen bzw. horizontalen Lagerzapfen 19, 20 gelagert. In einer Führungskralle 10 können mehrere horizontale und vertikale Laufrollen 15, 17 in abwechselnder Reihenfolge gelagert sein, was nicht dargestellt ist. Durch die Rollenlagerung des Kohlenhobels 1 im oberen Bereich des Hobelführungsprofils 3 wird der Verschleiß an den Führungselementen erheblich reduziert. Dennoch können zusätzlich die
J5 Laufflächen 14, 16 und die Laufrollen 15, 17 oder ihre Laufkränze aus gehärtetem Werkstoff bestehen oder mit Hartmetall gepanzert sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers, mit kohlenstoßseitig an der Förderrinne befestigtem Hobelführungsprofil aus gelenkig miteinander verbundenen Hobelführungssegmenten, wobei das Hobelführungsprofil einen oberen und einen unteren Kettenkanal für die Hobelkette sowie eine obere Führungsschiene aufweist, welche von an dem Hobelkörper auswechselbar befestigten Führungskrallen umgriffen ist, die in den kohlenstoßseitig offenen oberer Kettenkanal eingreifen und an das Obertrum der Hobelkette angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (8) eine vertikale Lauffläche (14) für horizontale Laufrollen (15) und das Hobelführungsprofil (3) eine unterhalb der vertikalen Lauffläche (14) vorspringende horizontale Lauffläche (16) für vertikale Laufrollen (17) aufweist, und daß die horizontalen und vertikalen Laufrollen (15, 17) in den Führungskrallen (10) drehbar gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der vertikalen Lauffläche (14) und der horizontalen Lauffläche (16) die kohlenstoßseitige Öffnung (18) für den oberen Ksttenkanal (6) und die darin eingreifenden Führungskrallen (10) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen und vertikalen Laufrollen (15, 17) fliegend in den Führungskrallen (10) gelagert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Führungskral-Ie (10) mehrere horizontale und vertikale Laufrollen (15,17) in abwechselnder Reihenfolge gelagert sind.
DE3004891A 1980-02-09 1980-02-09 Vorrichtung zum Führen eines Kohlenhobels an der Förderrinne eines Förderers, insbesondere Kettenkratzförderers Expired DE3004891C2 (de)

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DE3004891C2 true DE3004891C2 (de) 1983-10-13

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ES (1) ES8200162A1 (de)
FR (1) FR2475621A1 (de)
GB (1) GB2069028B (de)
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