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DE1811009A1 - Antriebsstation fuer einen Kratzkettenfoerderer und/oder Kohlenhobel - Google Patents

Antriebsstation fuer einen Kratzkettenfoerderer und/oder Kohlenhobel

Info

Publication number
DE1811009A1
DE1811009A1 DE19681811009 DE1811009A DE1811009A1 DE 1811009 A1 DE1811009 A1 DE 1811009A1 DE 19681811009 DE19681811009 DE 19681811009 DE 1811009 A DE1811009 A DE 1811009A DE 1811009 A1 DE1811009 A1 DE 1811009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
frame
base frame
drive station
station according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681811009
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Hafer
Willi Kruska
Hans Wegmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE19681811009 priority Critical patent/DE1811009A1/de
Publication of DE1811009A1 publication Critical patent/DE1811009A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/066Scraper chain conveyors
    • E21F13/068Special adaptations for use at the junction of the working face with the gallery, e.g. driving stations coupled to the driving station of the winning machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • "Antriebsstation für einen Kratzkettenförderer und/oder Kohlenhobel" Die Erfindung betrifft eine Antriebsstation fiir Kratzkettenförderer und/oder Kohlenhobel, deren Antriebsgestell und deren Antriebsaggregate auf einem gemeinsamen Grundrahmen angeordnet sind.
  • F's sind Antriebsstationen bekannt, deren Antriebsgestell und deren Hobel- und Fördererantriebe auf einem gemeinsamen Grundrahmen angeordnet und auf diesem Grundrahmen mit Ililfc von als Parallelfüirung,en dienenden abspannzylindern längsverschieblich zueinander geführt sind.
  • Ferner gehören Antriebsstationen für Kratzkettenförderer zum Stand der Technik, die von einem versatzseitig angeordneten Ausbaugestell gehalten werden. Mit Ililfe zweier quer zur F<;rderrichtung liegender, doppelseitig beaufschLagbarer druckzylinder läßt sich diese Antriebsstation in Verhiebrichtung rücken, wenn man zuvor den versatzseitigen Stempel es Ausbaugestells entspannt. Auch ist es bereits bekannt, eine Abspannvorrichtung fitr den Ilauptantrieb eines Strebförderers durch Parallelverschiebung zweler Ausbaueinheiten mit Hilfe eines hydraulischen, doppelseitig beaufschlagbaren Zylinders quer zum Streb zu rilcken und mittels einer die beiden Ausbaueinheiten verbindenden Spanneinrichtung festzulegen.
  • Weiterhin gehören Antriebsstationen zum Stand der Technik, deren Antriebsgestell sich in zwei verschiedenen Lagen mit den Schüssen des Strebfördermittels verbinden läßt. Dabei kann das Antriebsgestell entweder so mit dem angrenzenden Schuß des Strebfördermittels verbunden werden, daß es mit seinem Umkehrende tiefer als d-ie übrigen Teile des Strebfördermittels liegt und das tangential an die Antriebstrommel anlaufende Fördererobertrum auf seiner ganzen Länge horizontal führt, oder aber das Antriebsgestell läßt sich durch Finschalten eines Zwischenstückes mit seiner Grundfläche in der Ebene der Fördererschüsse anordnen, wobei dann die Antriebstrommel höher liegt und das Fördererobertrum nach oben abgewinkelt werden muß. Fine derart ausgebildete Antriebsstation gestattet es nicht, das Strebfördermittel auf der ganzen Länge, also bis über beide Umkehrtrommeln, beispielsweise mittels einer Schrämmaschine, zu befahren.
  • Da ein Strebfördermittel in mechanisierten Gewinnungsbetrieben entweder mit einer in der Regel auf ihm verfahrbaren schneidenden Gewinnungseinrichtung oder einer an ihm verfahrbaren schälenden Gewinnungseinrichtung zusammenarbeitet, sollte seine Antriebsstation zweckmäßigerweise so ausgebildet sein, daß sie sich sowohl für den Finsatz einer schneidenden als auch für den Einsatz einer schälenden Gewinnungseinrichtung eignet. Deshalb ist es besonders vorteilhaft, wenn man das an beiden Strebfördermittelenden vorhandene Antriebsgestell der Antriebsstation beim Flözabbau mittels Walzenschrämmaschine so anordnen kann, daß das Fördererobertrum auf seiner ganzen Länge horizontal verläuft oder das Antriebsgestell beim Abbau mittels Hobel mit seiner Grundfläche in der Ebene der Fördererschitsse, mit nach oben abgewinkeltem Fördererobertrum, anbringen kann. Ordnet man das Antriebsgestell so an, daß das Obertrum des Strebfördermittels auf seiner ganzen Länge in einer Ebene liegt, so benötigt man beim Fiinsatz z einer Doppelwalzenmaschine keine Maschinenstäl le, da Doppelwalzenmaschinen das Flöz vor der ganzen Länge des Strebfördermittels und teilweise auch noch darüber hinaus lösen. Man muß dann allerdings im Bereich der xtrebförtlermitteTumkehren Vertiefungen im Liegenden zur Unterbringung der Antriebsgestelle -in Kauf nehmen, die aber von der Walzenschrämmaschine ohne großen Aufwand mitgeschnitten werden können und daher den ArbeitsabLauf nicht stören. Beim Einsatz eines schälenden Gewinnungswerkzeuges wird man dagegen auf den geraden Verlauf des Fördererobertruins verzichten, weil der Hobel ohnehin nicht bis zu den beiden Fördererumkehren laufen und man aus diesem Grund auf das Mitführen der Maschinenställe nicht verzichten kann. Außerdem würde beim Hobelbetrieb eine Antriebsgestellanordnung, wie sie beim Einsatz einer Doppelwalzenmaschine zweckmäßig wäre, wegen der erforderülichen vertiefungen im Liegenden den Arbeitsaufwand an den Strebenden ganz beträchtlich vergrößern.
  • Der Erfindung liegt die aufgabe zugrunde, eine sowohl für die schneidende als auch filr die schälende Gewinnung 7weckmäßige Form einer Antriebsstation für eine Kratzkettenförderer aufzuzeigen, die besonders vielseitig einsetzbar ist.
  • Zu diesem Zweck geht die Erfindung von einer Antriebsstation fiir einen Kratzkettenförderer und/oder kohlenhobel aus, deren antriebsaggregate aiif einem gemeinsamen Grundrahmen angeordnet sind und schlägt vor, das Antriebsgestell in zwei um seine Längsachse um 180° gedrehten Lagen auf dem Grundrahmen anbringbar auszubilden und es mit zwei zwischen den übereinanderliegenden Kettentrumen angeordneten Bodenblechen auszustatten, von denen eines horizontal und das andere schräg an den Umfang der Antriebstrommel anläuft. Eine mit diesem Antriebsgestell ausgerüstete antriebsstation gestattet es, im Bedarfsfall das Obertrum des Kratzkettenförderers in einer Ebene umlaufen zu lassen oder aber das Obertrum im Bereich der beiden Antreibsstationen nach oben abzuwinkeln. Sie ist daher gleichermaßen für den einsatz einer schneidenden wie für den einsatz einer schälenden Gewinnungsmaschine geeignet.
  • Macht man den auf bzw. über dem Grundrahmen liegenden Abschnitt des Antriebsgestells niedriger als den überstehenden, die antriebstrommel aufnehmenden Gestellabschnitt und bildet ihn symmetrisch zu der durch die Längsachse der Antriebstrommel verlaufenden waagerechten Fbene aus, wobei die oben und unten auftretenden Absätze nicht tiefer sind als die Grundrahmenhöhe, so reduziert man die im Liegenden gegebenenfalls anzubringende Vertiefung auf ein Kleinstmaß.
  • Wach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der das Antriebsgestell tragende. Grundrahmen versatzseitig mit zwei Stützflächen flir die Anbringung der Antriebsaggregate ausgerüstet sein, zwischen die der die Antriebsstation haltende Abspannbalken in eine Tasche des Grundrahmens eingreift und mit diesem durch einen senkrechten Bolzen gelenkig verbunden ist. Hierdurch wird einmal das Antrieb-sgestell weitgehend unabhängig von der Anordnung der aus den untersetzungsgetrieben und den Antriebsmotoren bestellenden Antriebsaggregate und der Abspannung der Antriehsstation, und außerdem hält man auch die Stoßseite der Antriebsstation frei f-iir die sich bei der Gewinnungsfahrt bis zu den Strebfördermittelumkehren bewegende o-der gar darüber hin aus das Flöz abbauende Gewinnungseinrichtung.
  • Da der Grundrahmen bei in einer Ebene umlaufendem oberen Förderertrum im Bereich der Antriebsstation das Untertrum der Fördererketten abstützt, empfiehlt es sich, die unmittelbar unterhalb der umlaufenden Fördererketten befindlichen Grundrahmenteile zu härten oder mit einem verschleißfesten Belag zu versehen.
  • Außerdem kann der Grund rahmen an seinem der Kratzfördererumkehr abgewandten ende mit seitlichen, übereinanderliegenden Augenpaaren verselten sein, die zur Aufna]lme eines ihn mit dem Antriebsgesstell und dem Einlufschuß verbindenden Bolzens dienen und an seiner stoßseitigen Längskante Ausnehmungen zur Befestigung der Holbelführung aufweisen. Durch diese Maßnahme wird das Antriebsgestell ,aucii weitgehend unabhängig von dem übrigen Teil des Strebfördermitteals und kann ohne großen Arbeitsaufwand in der jeweils richtigen Lage angeordnet werden, falls man gezwungen ist, die Gewinnungseinrichtung auszuwechsein, also beispielsweise von der schälenden zur schneidenden Gewinnung überzugehen oder umgekehrt.
  • Bildet man den Grund rahmen symmetrisch zu der quer zur Förderrichtung durch den Bolzen des Abspannbalkens verlaufenden senkrechten Ebene aus, so läßt sich die Antriebsstation wahlweise bei einem links oder rechts des Strebfördermittels liegenden abbaustoß benutzen.
  • Auch kann eine derart ausgebildete Antriebsstation ohne weiteres zum Betreiben eines hangendhobels benutzt werden, wenn man an der Unterseite des Grundrahmens bzw. von den seitlichen Augenpaaren gebildete, quer zur Förderrichtung verlaufende FUIlrungen vorsieht, mit denen er in Stoßrichtung verschiebbar und verspannbar auf die Kappen des Abbaiigestells aufsteckbar ist und, diciit unterhalb des hangenden liegend, das dem Liegenden zugewandte AntriebsgesteLl und den am Antriebsgestell befestigten A,bscinitt der Führung eines Hangendhobels sowie das dazugehörige Antriebsaggregat trägt.
  • Einzelheiten der Erfindung sind anhand mehrerer Einsatzmöglichkeiten der Antriebsstation beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die erfindungsgemäße Antriebsstation in einem Grundriß; Fig. 2 und 3 eine Seitenansicht der Antriebsstation mit unterschiedlich angeordnetem AntriebsZestell; Fig. 4 und 5 die beiden Seitenansichten in je einem Längsschnitt nach der Linie a - a der Figur 1; Fig. 6 den Grundriß des Grundrahmens; Fig. 7 den Grundrahmen in einem Schnitt der Linie b - h der Figur 6; Fig. 8 die erfindungsgemäße Antriebsstation in Verbindung mit einem llangendholel in Seitenansicht.
  • Der Grundrahmen 1 (Figur 6) besteht aus einer Platte 2, die auf einer Längss'eite mit zwei Stützflächen 3 versehen ist und auf ihrer Breitseite zwei in Längsric]itung verlaufende,leistenartige Auflagerflächen 4, 5 aufweist, in denen Lochgruppen 6 angeordnet sind.
  • Die schmalere, an der den Stützflächen 3 abgewandten Längsseite des Grundrahmens verlaufende Auflagerfläche 4 besitzt außerdem Ausnehmungen 7, in die die Führungsschiene 43 des hobels 36 bzw. Räumgerätes eingreift. Beide Auflagerflächen 4, 5 haben an ihren Enden übereinanderliegende Augenpaare 8. Auf ihrer Innenseite werden sie von je einer gehärteten oder mit einem verschleißfesten Belag veirsehenen Bahn 9 begrenzt. Die breitere, der Versatzseite zugewandte Auflagerfläche S hat, wie die Figur 7 erkennen läßt, in der Längsmitte des Grundrahmens 1 eine Tasche 10, die mit einer senkrechten bohrung 11 ausgestattet ist. Sie besitzt, wie auch die Auflagerflächen 12 der Stützflächen 3, außerdem auch noch Lochgruppen 13. Der Grundrahmen 1 ist symmetrisch zur Schnittlinio b - b der Figur 6 ausgebildet. Er kann daher sowohl bei rechts als auch links vom Strebfördermittel 29 befindlichem Abbaustoß benutzt werden.
  • Auf dem Grundrahmen liegt das Antriebsgestell 14. Dieses wird im wesentlichen von den beiden Seitenwänden 15 und den zwischen ihnen liegenden beiden Bodenblechen 16, 17 gebildet. Die beiden Bodenbleche 16, 17, von denen das Blech 17 horizontal und das Blech 16 ansteigend bzw. abfallend verläuft, verbinden zusammen mit dem Querblech 18 und dem Rohr 19 die beiden Seitenwände 15 starr miteinander.
  • Der über dem Grundrahmen 1 hinausragende Abschnitt 20 der beiden Seitenwände 15 ist im gleichen Maß nach oben und nach unten verbreitert und trägt auf seiner Stirnseite je eines der beiden Stehlager 21 in denen die Antriebstroinmel 22 und gegebenenfalls auch die gleichachsig zu ihr liegende, durch sie hindurch verlaufende Antriebes welle 23 des Antriebskettenrades 24 für die Hobel- bzw, Räumgerätkette 25 gelagert ist. Mit Schleißstücken 26 besetzte Ansätze 27 führen die Rundgliederkette 28 des Strebfördermittels 29 am Anfang des schräg ansteigenden oder abfallenden Bodenbleches 16. Die beiden auf dem Grundrahmen 1 aufliegenden abgesetzten Teile der Seitenwände 15 tragen an ihrem unteren und an ihrem oberen Längsrand je eine mit Lochgruppen versehene, nicht dargestellte Leiste, von denen die jeweils unteren auf den Auflagerflächen 4, 5 liegen und mit dem Grundrahmen verschraubt sind. Außerdem besitzen die der Antriebstrommel 22 abgewandten Enden dieser Leisten je eine Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens 31 der durch die Augenpaare 8 des Grundrahmens 1 hindurchgreift und Grundrahmen 1, Antriebsgestell 14 und Einlaufrinne 12 miteinander verbindet. Da das Antriebsgestell symetrisch zu der durch die Antriebstrommel 22 verlaufenden wagerechten Ebene ausgebildet ist, kann es wahlweise in der Stellung nacli der Figur 4 oder nach der Figur 5 angeordnet werden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Figur 4 stützt das horizontal verlaufende Bodenblech 17 das Obertrum des Pvrdermittels 29 ab, wäiirend in der Figur 5 das schräg verlaufende Bodenblech 16 das Obertrum des Strebfördermittels abstützt. Bei der der Figur 5 entsprechenden Anordnung des Antriebsgestells 14 liegt das Untertrum des Strebfördermittels auf den gehärteten Bahnen 9 des Grundrahmens 1 auf.
  • Bin auf den Auflagerflächen 12 der Stützflächen ? befestigter Getriebekasten 33 trägt die Antriebsaggregate 34 und 35 für das Strebfördermittel 29 und den Kohlenhobel 16. Beide Antriebsaggregate bestehen aus Antriebsmotor und schalt- und Untersetzungsgetreibe. Der Getriebekasten 33 hat lediglich die aufgabe die Drehbewegung des von der Umkehr entfernteren Antriebsaggregates 14 zu zu übertragen und der Antriebskettentrommel 22 des Strebfördermittels 29 zuzuführen.
  • Zwischen die beiden Stützflächen 1 des Grundrahmenss 1 greift der Abspannbalken ?7 ein. Das Abspannbalkenende liegt in der Tasche 10 des Grundrahmens 1 und wird hier durch einen bolzen 18 gehalten.
  • Der Abspannbalken ist Teil. des zwischen den beiden Antriebsaggregaten 34, 15 befindlichen Ausbaugestells 19 und hält, zusammen mit dem Ausbaugestell, den Grundrahmen 1, um Strebfördermittel und Hobelführung von den hohen Kettenzugkräften zu entlasten.
  • Beim Einsatz eines Hangendhobels kann der Grundrahmen 1 auch, wie in der Figur 8 dargestellt; an den Kappen 40 des Ausbaugestells @9 aufgehängt werden. Dabei liegt er mit seiner Bodenfläche nm Hangenden an und ist mit seinen Augellpaaren 8 an den Kappen 40 befestigt.
  • Seine dem Liegenden zugewandte Fläche trägt auch hier ein Antriebsgestell 1.4, das lediglich dem Antriebskettenrad 24 des nicht dargestellten Hangendhobels als Verlagerung dient. Das antriebsaggregat 41 fur den hobel wird auch in diesem Fall vom Grundrahmen getragen.
  • Ebenso ist die Führungsschien 43 am Grundrahmen 1 befestigt.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Antriebsstation für einen Kratzkettenförderer und/oder Kohlenhobel, deren Antriebsgestell und deren Antriebsaggregate auf einem gemeinsamen Grundrahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgestell (14) in zwei um seine Längsachse um 180° gedrehten Lagen auf dem Grundrahmen (i) anbringbar ist und daß es zwei zwischen den übereinanderliegenden Kettentrumen angeordnete Bodenbleche (16, 17) aufweist, von denen eines horizontal und das andere schräg an den Umfang der Antriebstrommel (22) anläuft.
2. Antriebsstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf bzw. über dem Grundrahmen (1) liegende Abschnitt des Antriebsgestells (14) niedriger ist als der überstehende, die Antriebstrommel (22) aufnehmende Gestellabschnitt (20) und symmetrisch zu der durch die Längsachse der Antriebstroimnel (22) verlaufenden waagerechten Ebene liegt, und daß die oben und unten auftretenden Absätze nicht tiefer sind als die Grundrahmenhöhe.
3. Antriebsstation nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Antriebsgestell (14) tragende Grundrahmen (1) versatzseitig mit zwei Stützflächen (3) für die Anbringung der Antriebsaggregate (34, 35) ausgerüstet ist, zwischen die der die Antriebsstation haltende Abspannbalken (37) in eine Tasche (10) des Grundrahmens (1) eingreift und -mit diesen durch einen senkrechten Bolzen (38) gelenkig verbunden ist.
4. Antriebsstation nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar unterhalb der umlaufenden Fördererketten (28) befindlichen Grundrahmenteile (9) gehärtet oder mit einem verschleißfesten Belag versehen sind.
5. Antriebsstation nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (1) an seinem der Kratzfördererumkehr abgewandten Ende mit seitlichen, übereinanderliegenden Augenpaaren (8) versehen ist, die zur Aufnahme eines ihn mit dem Antriebsgestell (14) und dem Einlaufschuß (32) verbindenden Bolzens (31) dienen, und daß an seiner stoßseitigen Längskante Ausnehmungen (7) zur Befestigung der Führungsschiene (43) für den Kohlenhobel (36) oder das Räumgerät vorgesehen sind.
6. Antriebsstation nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (1) symmetrisch zu der quer zur Förderrichtung durch den Bolzen (38) des Abspannbalkens (37) verlaufenden senkrechten Eben ausgebildet ist.
7f Antriebsstation nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch an der Unterseite des Grundrahmens (1) anbringbare oder von den seitlichen Augenpaaren (8) gebildete, quer zur Förderrichtung verlaufende Führungen, mit denen er in Stoßrichtung verschiebbar und verspannhar auf die Kappen (40) eines Ausbaugestells (39) auf steckbar ist und, dicht unterhalb der Kappen hängend, das dem Licgenden zugewandte Antriebsgestell (14) und den am Antriebsgestell befestigten Abschnitt der Führungsschiene (43) eines Hangendhobels trägt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3803987A1 (de) * 1988-02-10 1989-08-24 Gewerk Eisenhuette Westfalia Antriebsstation fuer einen kettenkratzfoerderer, insbesondere fuer den einsatz in bergbau-gewinnungsbetrieben
US7055913B2 (en) 2004-01-21 2006-06-06 Dbt Gmbh Chain guide arrangement on a mining machine
CN102174889A (zh) * 2011-03-22 2011-09-07 三一重型综采成套装备有限公司 一种刨煤机

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