DE3003920C2 - Blutsenkungsvorrichtung - Google Patents
BlutsenkungsvorrichtungInfo
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Description
Die IΊ anduug betrifft eine Blutscnkungsvorrichtung.
die c μ durchsichtiges, dicht unterhalb ihres oberen
l'tiJes mit einer Eichmarke versehenes Senkungsruhr-.
heu iinii.il.it I.in solches Senkungsnihrehen wird bis zur
iibei tu l'iehmarke mn Blut gefüllt und dann in ν erhk.iler
.age iiulgestellt. Iu dein in bekannter Weise vorher
ungmnnbar gemachten Ulm senken sich jel/i die roten
Blutkörperchen allmählich ab, so dall im oberen R.ium
(his Blutserum verbleibt. Die Grenze zwischen dem unteren, die Blutkörperchen enthaltenden Teil und dem
darüber befindlichen Blutserum wird nach einer gewissen /eil oder in gewissen /citabstaiulen beobaeh
let und die sich daraus ergebende Senkungsgeschuin
diL'keil für diagnostische /wecke benutzt.
Um vergleichbare Messungen durchführen zu können, muß bei allen Proben die gleiche Standhöhe in den
Senkungsröhrchen vorhanden sein. Das wird durch Füllen bis zur Eichmarke am oberen Ende des
Röhrchens erreicht. Dabei muß das untere Ende der Flüssigkeitssäule definiert begrenzt werden. Dies
geschieht bei einer bekannten Blutsenkungsvorrichtung durch ein Verschlußstück mit Ventil am unteren Ende
des Senkungsröhrchens, das nach dem reitlichen
to Einbringen des Blutes mittels einer Spritze oder dergleichen verschlossen wird.
Diese bekannte Blutsenkungsvorrichtung ist wegen des Ventils kostspielig und wird deshalb mehrfach
verwendet, wobei aber die Reinigungsarbeiten zeitrau
bend sind.
Durch die DE-OS 29 43 336 ist eine Blutsenkungseinrichtung der vorgenannten Art bekanntgeworden, bei
der dem Senkungsröhrchen ein Einsatz zugeordnet ist, der das untere Ende des Senkungsröhrchens stramm
aufnimmt, eine zylindrische Hülse mit Boden umfaßt und stramm und luftdicht in ein die Blutprobe
aufnehmendes, rohrförmiges, unten geschlossenes Gefäß (1, IaJ eingesetzt ist. Auch bei dieser bekannten
Vorrichtung besteht eine Flüssigkeitsverbindung zwi-
sehen der unteren öffnung des Senkungsröhrchens und
dem Gefäß.
Je nach Einstellung befindet sich aber bei dieser bekannten Vorrichtung das Senkungsröhrchen in
verschiedener Höhe, so daß man auf eine genaue
JO Ablesung an der Skala auf dem Röhrchen selbst
angewiesen ist. Man kann dagegen nicht nebeneinanderstehende
Röhrchen mit einem Blick übersehen und miteinander vergleichen. Auch die automatische Abtastung
durch entsprechende Gerate, die zumeist mit
Jj einer Lichtquelle und einer Fotozelle versehen sind, ist
bei solchen Vorrichtungen nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blutsenkungsvorrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die nicht nur einfach und billig in der
Herstellung und zusätzlich einfach it: der Bedienung ist.
sondern auch so eingesetzt werden kann, daß man mehrere nebeneinander stehende Vorrichtungen der
gleichen Art gleichzeitig übersehen und die Höhen der Säulen der abgesetzten roten Blutkörperchen mitcinan-
4". der vergleichen kann, gegebenenfalls auch in einer
automatischen Vorrichtung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst. daß das Senkungsröhrchen auf dem Boden de
Einsatzes aulsteht und daß ein die untere Öffnung des
'·<> .Senkungsröhrchens mit dem Ringspalt zwischen der
I lülsc des Einsatzes und dem Gefäß ν erbindender kanal
vorgesehen ist.
I im eine Blutprobe nut dieser Vorrichtung zu
untersuchen, wird die Probe zunächst in this Gef.iß
". eingefüllt und dann der bereits nut dem Senkungsröhr·
eben zusammengesteckte l;insalz in das CrCf1Il? eingeschoben.
Dabei dringt das im Gefäß enthalt':·.· Blut
über den hesagten K,mal in den I insatz und von diesem
in das Seiikungsiöhrchen. |e mehr der I.insalz in d.is
'■"· Gefäß eingeschoben w ird. desto hoher steigt das Blut in
dem .SenkungM'ohrehen.bh es iltw fucfnii.irkv,- iiiu "bereu
Ende erreich!. Durch Auf- oder Abschieber! des Einsatzes im Gefall kann man die genaue Einstellung auf
die Eichmark'j leicht vornehmen.
h"> Am unteren Finde ist das Scnkungsrohrehen durch
ilen Boden des Einsatzes abgeschlossen. Das Blut kann zv,ar beim Veischieben des f'.ins.nzes durch den kanal
flieMcn. Es hai sich aber herausirestcüi. d.iit bei ruhender
Vorrichtung die sich im Laufe der Zeit absenkenden roten Blutkörperchen nicht in der Lage sind, um die
scharfe Abwinklung herum in den Verbindungskanal und von diesem weiter in den Ringspalt einzutreten. Für
die sich absenkenden Blutkörperchen ist also das Senkungsröhrchen an seinem unteren Ende praktisch
abgeschlossen, so daß die Bestimmung der Senkungsgeschwindigkeit nicht dadurch gestört und verfälscht wird,
daß ein abgewinkelter enger Kanal am unteren Ende des Senkungs:"uhrchens eine Verbindung ^u dem m
umgebenden Ringspalt und damit zur Blutprobe im Gefäß schafft.
Vorzugsweise wird die Abdichtung des Senkungsröhrchens
gegenüber dem Einsatz durch ringförmige Dichtungslippen bewirkt, die von der Hülse des
Einsatzes einwärts vorstehen.
In entsprechender Weise wird die Abdichtung des Einsatzes gegenüber dem Gefäß durch ringförmige
Dichtungsüppen bewirkt, die von der Hülse des Einsatzes nach außen vorstehen. :n
In beiden Fällen wird die Abdichtung noch dadurch erleichtert, daß der Einsatz aus einem mehr oder
weniger weichelastischen Kunststoff hergesKiit ist. Man
könnte andererseits auch einen Einsatz as_>s einem
starren Werkstoff an den entsprechenden Stellen innen 'ϊ
und außen mit Dichtungsringen aus einem weichelastischen Werkstoff versehen.
Weiterbildungen dieses Erfindungsgedankens sind in den weiteren Unteransprüchen beansprucht.
Im übrigen wird die Erfindung nachstehend in !■>
Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. t einen Schnitt durch eine erfindungsgemalie
Blutsenkungsvorrichtung mit abgebrochenem Senkungsröhrchen; r.
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie Ii-Il in F i g. I und
F i g. J einen Schnitt ähnlich F i g. !.jedoch durch eine
abgewandelte Ausführiingsform. wobei das Gefäß abgebrochen dargestellt ist.
Die in F i g. I dargestellte Vorrichtung besteht ,ms u-,
einem unte.. geschlossenen rohrförmigen Gefäß I aus transparentem Kunststoff, einem an beiden Enden
offenen Senkungsröhrchen 3 aus GIa?. mit einer Eichmarke (nicht dargestellt) in der Nähe des oberen
Endes und einem Einsat/ 2 aus einem weichelastischen -i",
Kunststoff.
Der Einsät/ besteht aus einer zylindrischen Hülse 4 mit einem scheibenförmigen Flansch 5 am oberen Ende
und einem Boden 6 am unteren Ende.
litwii in der Mitte des Einsatzes 2 steht von seiner >
Hülse 4 nach außen eine ringförmige Dichuingslippe 7
vor. Eine entsprechende ringförmige Dichuingslippe 8
steht von der Hülse 4. etwas unterhalb der vorgenann·
ten Dichtungslippe 7, na Ji hnen vor. Die Dichtuiigslippen
sind so bemrssen. dall der Emv'/ ">. \λ\
< ■ eI,ill I ,. vermöge der Dichtuugsiippc 7 luitdich ■. · , .hichb.!'"
geführt ist. wähl"'. ";! .inderv_rse»f. das Scük:. 111;s:"<
·!;η■ hv.·r 1
5 durch die Di«:!'· ,iiirsiippt· H inl;dich; mn de'" !!::!·.e 4
ties Einsatzes verbunden ist.
Im lioden h de, Ein^ii/es 2 befinde! -.ich em vmi Ic; >
Mitte radial nach außen verlaufender Kanal '). der das
untere offene I.ndc des Senkungsröhrchen'-, i mil dem
Ringspalt Il vei binde!, der von dem Senkmursiöliiehcn
3 und der Hülse 4 des Emsat/e> 2 gebildet wird. In der
Wand der Hülse 4 befinde! sich, /wischen dein Roden h >
■ und der Dichtungslippe 8, eine Bohrung iO, die eine
Verbindung zwischen dem vorgenannten inneren Ringspalt 11 und dem äußeren Ringspak 12 bildet, der
sich zwischen der Hülse 4 des Einsatzes 2 und der Wand des Gefäßes 1 befindet. Auf diese Weise steht der
Innenraum des Senkungsröhrchens 3 über den Kanal 9, den Ringspak 11, die Bohrung 10 und den Ringspalt 12
mit dem Innenraum 13 des Gefäßes 1 in Verbindung. Beim Einschieben des Einsatzes 2 in das Gefäß 1
verdrängt dieser Einsatz dementsprechend einen Teil des im Gefäß enthaltenen Blutes, das nun auf dem
vorgenannten Wege in das Senkungsröhrchen 3 eintritt und in diesem ansteigt, bis es schließlich die (nicht
dargestellte) Eichmarke am oberen Ende des Senkungsröhrchens erreicht.
Sofern nun mehrere derartige Vorrichtungen mit Blutproben gefüllt und mit Senkungsröhrchen gleicher
Abmessungen bestückt werden und dann in allen diesen Vorrichtungen durch Verschieben der Einsätze der
Blutspiegel in allen Senkungsröhrchen genau auf die Eichmarke eingestellt wurde, liegen r:ir alle Blutproben
gleiche Bedingungen hinsichtlich de' Blutsenkungsgeschwindigkeit
vor und es können vergleichbare Messungen durchgeführt werden.
Bei der abgewandelten Ausführung nach F ig. 3 »st
über dr\s untere, mit einem Boden 6a versehene Ende
des Einsatzes 2a eine Klappe 17 fest aufgeschoben,
deren Hülsenteil 18 s'.ramm auf der Hülse 4.) sitzt. Im
Boden dieser Kappe 17 befindet sich ein von der Mitte radial nach außen füirender Kanal 16. ähnlich dem
Kanal 9 in Fig. 1. Dieser Kanal verbindet j .-doch hier
eine Mittelbohrung 15 im Boden 6a des Einsatzes 2,·;
einerseits mit einem Verbindungskanal 14. oer eu'-a in
Gestall einer achspa'allel verlaufenden Nut innen in den
Hülsenteil 18 der Kappe eingebracht -'. Dieser
Verbindungskanal 14 mündet in den äußere; Ringspalt 12.7 zwischen der Hülse 4.7 des Einsatzes und der Wand
des Gefäßes 1;). Die Kappe 17 besitzt einer! solchen
Durchmesser, daß zwischen ihrem Mantel i'nd der
Wand des Gefäßes 1,7 ein Ringspall verbleib; j.:r,h den
das Blut beim Einschieben bzw. Heraus iehe:i des Ei .satzes hindurchströmen kann. Beim Einschieben des
Einsatzes 2,7. der mittels der Dichtung-.i-ppc 7,i
gegenüber dem Gefäß l.j abgedichtet ivt wird
dementsprechend Blut aus dem Innenraun H.i des
Gefäßes 1,7 verdrangt, strömt durch de.i Spul· -1>
ischen der Kappe 17 und der Wand des Gefäßes 1.7 Hindurch 111
den äußeren Ringspal; 12,.'. von dort -\\\h den
Verbindungskanal 14 ,.! den radialer. K1. ii Ifi und
schließlich über die Miltelbohrur.g IS in das nn'cro Ende
des Senkungsröhrchens 3 Der wegen der i lohe der
einvvii· :■>
gerichteten ringförmiger. Dichlu: i_"-iippe 8,/
t-'ebiki'.'ie innere l<mgsr>all II./ /wischen J.· : !uu-e 4«/
des Fins :tzc. 2.7 und der Wand ,!-.-s Sciikiiii.. .ruh-, hens
i hai hier ke'iie Funktion und ο spielt .in -ich Keine
l'.ol'.j. cb dieser i-.mm leer mk-r .in:-1- ".,:i,· .,der
teilweise nut HIuI gehiil· 1-1I. Wen:; was Sei.' in:_" r<"ihrv
hen ! fest ,Uli dem !iodcn h.f des i in1 ,·. 1/ /s Ij ,mi!'.ich;..
wird im ,1Ί1.Ί im. iivn kein ilin· 111 ,l.esen ii:i,ereri
Hing'-pali 1 I,/ ein ,"ei'-n.
Auch !κ ι dieser Ausliihpini:s!o; m i' 1 d-jr F:-isat/ 2.) an
seinen» oberen Ende mit einem scheiben!, 'innigen
llaiisch 5</vorsehen, der /um Ergreifet un ■! Wi-.i hieben
dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Blutsenkungsvorrichtung mit einem durchsichtigen, dicht unterhalb ihres oberen Endes mit einer
Eichmarke versehenen Senkungsröhrchen, einem dem Senkungsröhrchen zugeordneten, sein unteres
Ende stramm aufnehmenden Einsatz, der eine zylindrische Hülse mit Boden umfaßt und stramm
und luftdicht in ein die Blutprobe aufnehmendes, rohrförmiges, unten geschlossenes Gefäß (1, \a)
eingesetzt ist, sowie einer Flüssigkeitsverbindung zwischen der unteren Öffnung des Senkungsröhrchens und dem Gefäß, dadurch gekennzeichnet, daß das Senkungsröhrchen (3) auf dem
Boden (6, 6a) des Einsatzes (2, 2a) aufsteht und daß ein die untere öffnung des Senkungsröhrchens (3)
mit dem Ringspalt (12, 12a,) zwischen der Hülse (4,
4a; des Einsatzes (2, 2a) und dem Gefäß (I1 la)
verbindender Kanal (9,16) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Senkungsröhrchens (3) gegenüber dem Einsatz (2, 2a) durch von
dessen Hülse (4,4a^ einwärts vorstehende ringförmige Dichtungslippen (8,8ajerfolgi.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Einsatzes
(2, 2a,1 gegenüber dem Gefäß (1, la)durch von der
Hülse (4, 4a) des Einsatzes auswärts vorstehende
ringförmige Dichtungslippen (7,7a)erfo]gl.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3. dadurch
gekennzeichnet, daß der Kanal (9) im Boden (6) des Einsatzes (2; bis zu dem zwischen dem unteren Ende
des Senkungsröhrchens (3) ,id der Hülse (4) des
Hinsalzes gebildeten inneren Ringspalt (II) führt,
tier durch eine oder mehrere P .hrungen (10) in der
Hülse (4) mit dem äußeren Ringspalt (12) in Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3. dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden {f>a) des Einsatzes
(2;i) eine Mittelbohrung (15) aufweist und eine d;is
untere Ende des Einsatzes umgebende Kappe (17) vorgesehen ist. in deren Boden sich ein Kanal (lf>)
befindet, der mit der Mittelbohrung (15) i'.cs
Einsatzes einerseits und mit einem achsparallci in ihrem Hülscntcil (18) bis zu dessen Oberkante
verlaufenden Vcrbindungskanal (14) andererseits in Verbindung stehi, wobei die Abmessungen so
gehalten sind, djß zwischen dem Hülscntcii (18) der
Kappe(!7)und dem Gefäß (l.f/'ein radialer Abstand
verbleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803003920 DE3003920C2 (de) | 1980-02-04 | 1980-02-04 | Blutsenkungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803003920 DE3003920C2 (de) | 1980-02-04 | 1980-02-04 | Blutsenkungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3003920A1 DE3003920A1 (de) | 1981-08-06 |
| DE3003920C2 true DE3003920C2 (de) | 1982-05-13 |
Family
ID=6093648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803003920 Expired DE3003920C2 (de) | 1980-02-04 | 1980-02-04 | Blutsenkungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3003920C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838943A1 (de) * | 1987-11-17 | 1989-05-24 | Sarstedt Walter Geraete | Blutsenkungsvorrichtung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7437673U (de) * | 1975-07-10 | Voigt H | Blutsenkungsapparat | |
| DE1699894U (de) * | 1954-09-20 | 1955-06-02 | Emil Kober Jun Fa | Blutkoerperchensenkungs-messgeraet. |
| DE2736390A1 (de) * | 1977-08-12 | 1979-02-22 | Rolle Karl Heinz | Vorrichtung zur bestimmung der blutsenkung |
| US4197735A (en) * | 1978-11-06 | 1980-04-15 | Chase Instruments Corporation | Blood sedimentation rate test means |
-
1980
- 1980-02-04 DE DE19803003920 patent/DE3003920C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3838943A1 (de) * | 1987-11-17 | 1989-05-24 | Sarstedt Walter Geraete | Blutsenkungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3003920A1 (de) | 1981-08-06 |
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