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DE3003920A1 - Blutsenkungsvorrichtung (ii). - Google Patents

Blutsenkungsvorrichtung (ii).

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Publication number
DE3003920A1
DE3003920A1 DE19803003920 DE3003920A DE3003920A1 DE 3003920 A1 DE3003920 A1 DE 3003920A1 DE 19803003920 DE19803003920 DE 19803003920 DE 3003920 A DE3003920 A DE 3003920A DE 3003920 A1 DE3003920 A1 DE 3003920A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
sleeve
tube
channel
blood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803003920
Other languages
English (en)
Other versions
DE3003920C2 (de
Inventor
Ing.(grad.) Herbert 5203 Much. Vollmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walter Sarstedt Kunststoff Spritzgusswerk
Original Assignee
Walter Sarstedt Kunststoff Spritzgusswerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter Sarstedt Kunststoff Spritzgusswerk filed Critical Walter Sarstedt Kunststoff Spritzgusswerk
Priority to DE19803003920 priority Critical patent/DE3003920C2/de
Publication of DE3003920A1 publication Critical patent/DE3003920A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3003920C2 publication Critical patent/DE3003920C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N15/00Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
    • G01N15/04Investigating sedimentation of particle suspensions
    • G01N15/05Investigating sedimentation of particle suspensions in blood

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • n Blutsenkungsvorrichtung (II) "
  • Die Erfindung betrifft eine Blutsenkungsvorrichtung' die ein durchsichtiges, dicht unterhalb ihres oberen Endes mit einer Eichmarke versehenes Senkungsröhrchen umfaßt. Ein solches Senkungsröhrchen wird bis zur oberen Eichmarke mit Blut gefUllt und dann in vertikaler Lage aufgestellt. In dem in bekannter Weise vorher ungerinnbar gemachten Blut senken sich Jetzt die roten Blutkörperchen allmählich ab, so daß im oberen Raum das Blutserum verbleibt. Die Grenze zwischen dem unteren, die Blutkörperchen enthaltenden Teil und dem darUber befindlichen Blutserum wird nach einer gewissen Zeit oder in gewissen Zeitabständen beobachtet und die sich daraus ergebende Senkungsgeschwindigkeit für diagnostische Zwecke benutzt.
  • Um vergleichbare Messungen durchführen zü können, muB bei allen Proben die gleiche Standhöhe in den Senkungsröhrchen vorhanden sein. Das wird durch Füllen bis zur Eichmarke am oberen Ende des Röhrchens erreicht. Dabei muß das untere Ende der Flüssigkeitssäule definiert begrenzt werden. Dies geschieht bei einer bekannten Blutsenkungsvorrichtung durch ein Verschlußstück mit Ventil am unteren Ende des Senkungsröhrchens, das nach dem seitlichenEinbringen des Blutes mittels einer Spritze oder dergleichen verschlossen wird.
  • Diese bekannte Blutsenkungsvorrichtung ist wegen des Ventils kost3-lig und wird deshalb mehrfach verwendet, wobei aber die Reinigungsarbeiten zeitraubend sind.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen, auf das untere Ende des Senkungsröhrchens eine luftdicht verschiebbare Verdrängerhülse aufzuschieben und diese in ein die Blutprobe aufnehmendes, rohrförmiges, unten geschlossenes Gefäß luftdicht einzuschieben.
  • Auchdieser Lösung lag die Aufgabe zugrunde, eine Blutsenkungsvorrichtung zu schaffen, die einfach und billig in der Herstellung und zusätzlich einfach in der Bedienung ist und die keine besonderen Anforderungen an die Ausbildung der Blutsenkungsröhrchen stellt. Dieselbe Aufgabe wird hier auf eine andere Weise gelöst, nämlich dadurch, daß dem Senkungsröhrchen ein sein unteres Ende stramm aufnehmender Einsatz zugeordnet ist, der eine zylindrische HUlse mit Boden umfaßt und stamm und luftdicht in ein die Blutprobe aufnehmendes, rohrförmiges, tinten geschlossenes Gefäß eingesetzt ist. Dabei ist es wichtig, daß das Senkungsröhrchen auf dem Boden des Einsatzes aufsteht und daß ein die untere Öffnung des Senkungsröhrchens mit dem Blngspalt zwischen der Hülse des Einsatzes und dem Gefäß verbIndender Kanal vorgesehen ist.
  • Um eine Blutprobe mit dieser Vorrichtung zu untersuchen, die Probe zunächst in das Gefäß eingefUllt und den der bereits mit dem Senkungsröhrchen zusammengestecke Einsatz in das Gefäß im eingeschoben. Dabei dringt das Gefäß enthaltene Blut Uber den besagten Kanal in den Einsatz und von diesen in das Senkungsröhrchen. Jemehr der Einsatz in das Gefäß eingeschoben wird, desto höher steigt das Blut in dem Senkungsröhrchen, bis es die Eichmarke am oberen Ende erreicht. Durch Auf- oder Abschieben des Einsatzes im Gefäß kamin man die genaue Einstellung auf die Eichmarke leicht vornehmen.
  • Am unteren Ende ist das Senkungsröhrchen durch den Boden des Einsatzes abgeschlossen. Das Blut kann zwar beim Verschieben des Einsatzes durch den Kanal fließen. Es hat sich aber herausgestellt, daß bei ruhender Vorrichtung die sIch im Laufe der Zeit absenkenden roten Blutkörperchen nicht in der Lage sind, um die scharfe Abwinklung herum in den Verbindungskanal und von diesem weiter in den Ringspalt einzutreten. Für die sich absenkenden Blutkörperchen ist also das Senkungsröhrchen an seinem unteren Ende praktisch abgechlosssn, so dcß die Bestimmung der Senkungsgeschwindigkeit nicht dadurch gestört und verfulscnt wird, daß ein abgewinkelter enger Kanal em unteren Ende des Senkungsröhrchens eine Verbindung zu dem u geb enden Ringspalt und damit zur Blutprobe im Gefäß schafft.
  • Vorzugsweise wird die Abdichtung des Senkungsröhrchens gegenüber i dem Einsatz durch ringförmige Dichtungslippen bewirkt, die von der HUlse des Einsatzes einwärts vorstehen.
  • In entsprechender Weise wird die Abdichtung des Einsatzes gegenüber dem Gefäß durch ringförmige Dichtungslippen bewirkt, die von der Hülse des Einsatzes nach außen vorstehen.
  • In beiden Fällen wird die Abdichtung noch dadurch elleichtert, daß der Einsatz aus einem te, oder weniger weichelastischen Kunststoff hergestellt ist. Man könnte andererseits auch einen Einsatz aus einem starren Werkstoff an den entsprechenden Stellen innen und außen mit Dichtungsringen aus einem weichclastischen Werkstoff versehen.
  • Weiterbildungen dieses Erfindungsgedankens sind in den weiteren Unteransprüchen beansprucht.
  • Im Ubrigen wirddie Erfindung nachstehend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Blutsenkungsvorrichtung mit abgebrochearm Senkungsröhrchen; Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in g. 1 und Fig. 3 einen Schritt ähnlich Fig. 1, Jedoch durch eine abgewandelte Ausführungsform, wobei das Gefäß abgebrochen dargestellt ist.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem unten geschlossenen rohrförmigen Gefäß 1 aus transparentem Kunststoff, einem an beiden Enden offenen Senkungsröhrchen 3 aus Glas mit einer Eichmarke (nicht dargestellt) in der Nähe des oberen Endes und einem Einsatz 2 aus einem weichelastischen Kunststoff.
  • Der Einsatz besteht aus einer zylindrischen Hülse 4 mit einem scheibenförmigen Flansch 5 am oberen Ende und einem Boden 6 am unteren Endet Etwa in der Mitte des Einsatzes 2 steht von seiner HUl-se 4 nach: außen. e;ine ringförmige Dichtungslippe 7 vor. Eine entsprechende ringförmige Dichtungslippe 8 steht von der HUlse 4, etwas unterhalb der vorgenannten Dichtungslippe 7, nach innen vor. Die Dichtungslippen sind so bemessen, daß der Einsatz 2 im' Gefäß ? vermöge der Dichtungslippe 7 luftdicht verschiebbar geführt ist, während andererseits das Senkungsröhrchen 3 durch die Dchtungslippe 8 luftdicht mit der Hülse 4 des Einsatzes verbunden ist.
  • Im Boden 6 des Einsatzes 2 befindet sich ein von der Mitte radial nach außen verlaufender Kanal 9, der das untere offene Ende des Senkungsröhrchens 3 mit dem Ringspalt 11 verbindet, der von dem Senkungsröhrchen 3 und der Hülse 4 des Einsatzes 2 gebildet wird. In der Wand der Hülse 4 befindet sich, zwischen dem Boden 6 und der Dichtungslippe 8, eine Bohrung 10, die eine Verbindung zwischen dem vorgenannten inneren Ringspalt 11 und einem äußeren Ringspalt 12 bildet, der sich zwischen der Hülse 4 des Einsatzes 2 und der Wand des Gefäßes 1 befindet.
  • Auf diese Weise steht der Innenraum des Senkungsröhrchens 3 Uber den Kanal 9, den Ringspalt 11, die Bohrung 10 und den Ringspalt 12 mit dem Innenraum 13 des Gefäßes 1 in Verbindung.
  • Beim Einschieben des Einsatzes 2 in das Gefäß 1 verdrängt dieser Einsatz dementsprechend einen Teil des im Gefäß enthaltenen Blutes, das nun auf dem vorgenannten Wege in das Senkungsröhrchen 3 eintritt und in diesem ansteigt, bis es schließlich die (nicht dargestellte) Eichmarke am oberen Ende des Senkungsröhrchens erreicht.
  • Sofern nun mehrere derartige Vorrichtungen mit Blutproben gefUllt und mit Senkungsrdhrchen gleicher Abmessungen bestUckt werden und dann in allen diesen Vorrichtungen durch Verschieben der Einsätze der Blutspiegel in allen Senkungsröhrchen genau auf die Eichmarke eingestellt wurde, liegen für alle Blutproben gleiche Bedingangen hinsichtlich der Blutsenkungsgeschwindigkeit vor und es können vergleichbare esungen durchgeführt werden.
  • Bei der abgewandelten Ausführung nach Fig. 3 ist Ubor das untere, mit einem Boden 6a versehene Ende des Einsatzes 2a eine Kappe 17 fest aufgeschoben, deren Hülsenteil 19 straa auf der HUlse 4a sitzt. Im Boden dieser -Kappe 17 befindet sich ein von der Mitte radial nach außen führender Kanal 16, ähnlich dem Kanal 9 in Fig. 1. Dieser Kanal verbindet Jedoch hier eine Mittelbohrung 15 im Boden 6a des Einsatzes 2a einerseits mit einem Verbindungskanal 14, der etwa in Gestalt einer achsparallel verlaufenden Nut innen in den HUlsenteil 18 der Kappe eingebracht ist. Dieser Verbindungskanal 14 mUndet in den äußeren Ringspalt 12a zwischen der HUlse 4a des Einsatzes und der Wand des Gefäßes la. Die Kappe 17 besitzt einen solchen Durchmesser, daß zwischen ihrem Mantel und der Wand des Gefäßes 1 a ein Ringspalt verbleibt, durch den das Blut beim Einschieben bzw. Herausziehen des Einsatzes hindurchströmen kann. Beim Einschieben des Einsatzes 2a, der mittels der Dichtungslippe 7a gegenüber dem Gefäß la abgedichtet ist, wird dementsprechend Blut aus dem Innenraum 13a des Gefäßes la verdrängt, strdmt durch den Spalt zwischen der Kappe 17 und der Wand des Gefäßes 1a hindurch in den äußeren Ringspalt 12a, von dort durch den Verbindungskanal 14 in den radialen Kanal 16 und schließlich über die Mittelbohrung 15 in das untere Ende des Senkungsröhrchens 3. Der wegen der Höhe der einwärts gerichteten ringförmigen Dichtungslippe 8a gebildete innere Ringspalt 7?a zwischen der Hülse 4a des Einsatzes 2a und der -nd nd des Senkungsröhrchens 3 hat hier keins Funktion und es spielt an sich keine Rolle, ob dieser Raum leer oder auch ganz oder teilweise mit Blut gefüllt ist. Wenn das Senkungsröhrchen 3 fest auf dem Boden 6a des Einsatzes 2a aufsteht, wird im allgemeinen kein Blut in diesen inneren Ringspalt 11a eintreten.
  • Auch bei dieser Ausführungsform ist der Einsatz 2a an seinem oberen Ende mit einem scheibenförmigen Flansch 5a versehen, der zum Ergreifen und Verschieben dient.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Blutsenkungsvorrichtung, die ein durchsichtiges, dicht I unterhalb ihres oberen Endes mit einer Eichmarke versehenes Senkungsröhrchen umfaßt, wobei die eingefUllte Blutsäule an ihrem unteren Ende definiert begrenzt ist, d d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Senkungsröhrchen (3) ein sein unteres Ende stramm aufnenmender Einsatz (2, 2a) zugeordnet ist, der eine zylindrische HUlse (4, 4a) mit Boden (6, 6a) umfabt und stramm und luftdicht in ein dle Blutprobe aufnehmendes, rohrförmiges, unten geschlossenes Gefäß (1, 1a) eingesetzt ist, wobei das Senkungsröhrchen (3) auf dem Boden (6, 6a) des Einsatzes (2, 2a) aufsteht und daß ein die untere Öffnung des Senkungsröhrchens (3) mit dem Ringspalt (12, 12a) zwischen der HUlse (4, 4a) des Einsatzes (2, 2a) und dem Gefäß (1, la) verbindender Kanal (9, 16) vorgesehen ist.
  2. 2 Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Abdichtung des Sukungsrdhrehens (3) gegenüber dem Einsatz (2, 2a) durch von dessen HUlse (4, 4a) einwärts vorstehende ringförmige Dichtungslippen (8, 8a) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Abdichtung des Einsatzes (2, 2a) gegenUber dem Gefäß 1, 1a) durch von der HUlse (4, 4a) des Einsatzes auswärts vorstehende ringförmige Dichtungslippen (7, 7a) erfolgt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, d a d u r c h g ek e n n z ei c h n e t, daß der Kanal (9) im Boden (6) des Einsatzes (2) bis zu dem zwischen dem unteren Ende des Senkungsrbhrchens (3) und der HUlse (4) des Einsatzes gebildeten inneren Ringspalt (11) führt, der durch eine oder mehrere Bohrungen (10) in der HUlse (4) mit dem äußeren Ringspalt (12) in Verbindung steht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Boden (6a) des Einsatzes (2a) eine Mittelbohrung (15) aufweist und eine das untere Ende des Einsatzes umgebende Kappe (17) vorgesehen ist, in deren Boden sich ein Kanal (16) befindet, der mit der Mittelbohrung (15) des Einsatzes einerseits und mit einem achsparallel in ihrem HUlsenteil (18) bis zu dessen Oberkante verlaufenden Verbindungskanal (14) andererseits in Verbindung steht, wobei die Abmessungen so gehalten sind, daß zwischen dem HUlsenteil (18) der Kappe (17) und dem Gefäß (la) ein radialer Abstand verbleibt.
DE19803003920 1980-02-04 1980-02-04 Blutsenkungsvorrichtung Expired DE3003920C2 (de)

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DE3003920C2 DE3003920C2 (de) 1982-05-13

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3838943A1 (de) * 1987-11-17 1989-05-24 Sarstedt Walter Geraete Blutsenkungsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1699894U (de) * 1954-09-20 1955-06-02 Emil Kober Jun Fa Blutkoerperchensenkungs-messgeraet.
DE7437673U (de) * 1975-07-10 Voigt H Blutsenkungsapparat
DE2736390A1 (de) * 1977-08-12 1979-02-22 Rolle Karl Heinz Vorrichtung zur bestimmung der blutsenkung
DE2943336A1 (de) * 1978-11-06 1980-05-14 Chase Instr Corp Einrichtung zur messung des blutsenkungswertes

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