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DE2009692C - Konischer Tubenkorper - Google Patents

Konischer Tubenkorper

Info

Publication number
DE2009692C
DE2009692C DE19702009692 DE2009692A DE2009692C DE 2009692 C DE2009692 C DE 2009692C DE 19702009692 DE19702009692 DE 19702009692 DE 2009692 A DE2009692 A DE 2009692A DE 2009692 C DE2009692 C DE 2009692C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube body
tube
sealant
open end
conical tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702009692
Other languages
English (en)
Other versions
DE2009692A1 (de
Inventor
Roger Fontenay aux Roses Couland (Frankreich)
Original Assignee
Societe de Conditionnement en Aluminium Seal GP, Paris
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR6905587A external-priority patent/FR2036019A5/fr
Application filed by Societe de Conditionnement en Aluminium Seal GP, Paris filed Critical Societe de Conditionnement en Aluminium Seal GP, Paris
Publication of DE2009692A1 publication Critical patent/DE2009692A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2009692C publication Critical patent/DE2009692C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft einen konischen Tubenkörper, der das Ineinanderstapeln einer Vielzahl solcher Körper vor dem Füllen gestattet und ein «5 offenes Ende aufweist, das nach dem Füllen durch Zusammenfalten verschließbar ist.
Wenn Tuben mit öligen Erzeugnissen oder Nahrungsmitteln gf.füllt sind, genügt der übliche mechanische Verschluß ihres offenen Endes durch Zusammenfalten und gegebenenfalls mehrfaches Umbiegen der Tubenwandung nicht, um ''en Tubeninhalt bis zu seiner Verwendung vollständig dicht abzuschließen. Deshalb sind Tubenkörper vor dem Füllen an ihrem offenen Ende in einem ringförmigen Bereich auf der Innen- und/oder Außenseite der Tubenwandung schon mit einem Dichtstoff beschichtet worden, der nach dem Füllen der Tube und Verschließen ihres offenen Endes zwischen den Verschlußfalten eingeschlossen wird (USA.-Patentschrift 2 028 112).
Es ist üblich, Tubenkörper, die keinen Dichtstoff der beschriebenen Art aufweisen, derart konisch zu gefallen, daß sie sich vor dem Füllen ineinanderstapeln lassen, da sie als Stapel erheblich weniger Plat/ benötigen und — was vor allem bei Tubenkörpern aus weichem Metall wesentlich ist — sich gegenseitig versteifen und daher weniger leicht zcidrückt werden können als einzelne Tubenkörper (deutsches Gebrauchsmuster 1 820 246).
VVürd." man solche bekannten konischen Tubenkörner, die durch Umfalten der Tubenwandung an ihrem offenen En Ie verschließbar sind, an der Innenseite der Tubenwandung mit einem Dichtstoff versehen, dann würde dieser wegen seiner üblicherweise geringen Dicke in der Größenordnung von 0,3 mm das Ineinanderstapeln der Tubenkörper bei deren üblicher Konizität zwar nicht unmöglich machen, aber er würde verhindern, daß die Tuben so weit ineinandergeschoben werden, daß sie sich in der gewünschten Weise gegenseitig versteifen. Außerdem würde der Dichtstoff das Vereinzeln der Tuben beim Füllen erschweren.
Es ist ferner ein konischer Behälterkörper bekannt (USA.-Patentschrift 3 325 048), der das Ineinanderstapeln einer Vielzahl solcher Körper vor dem Füllen gestattet und an seinem offenen Ende einen Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser aufweist, dessen Länae in axialer Richtung kleiner oder höchstens gleich groß ist wie die Stapelteilung. Dieser bekannte Behälterkörper ist an seinem verjüngten Ende fest verschlossen und weist dort einen Fuß auf, der seine Standfestigkeit erhöht; das offene Ende des Behälters ist nicht durch Zusammenfalten sondern durch Einpressen eines kreisförmigen lJeckels verschließbar, der in eine ringförmige Sicke an der Innenseite der Behälterwandung einrasten kann. Der Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser erweitert sich trompetenförmig und weist an seinem Rand einen ihn versteifenden Wulst auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen konischen Tubenkörper, der das Ineinanderstapeln einer Vielzahl solcher Körper gestaltet, derart mit einer Dichtung zu versehen, daß die Dichtung !leim Ineinanderstapeln oder bei der Handhabung ι,nes Stapels aus solchen Tubenkörpern nicht beschädigt werden kann, die gegenseitige Abstützung und Versteifung der TubeTikörper nicht verschlechtert und das Vereinzeln der Tubenkörper nicht behindert
Diese Aufgabe ist bei einem konischen Tuben i.örper mit den eingangs beschriebenen Merkmale· erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tubenkonier an seinem offenen Ende, wie an sich bekannt, e:nen Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser aufweist, dessen Länge in axialer Richtung kleiner oder ho., listens gleich groß ist wie die Stapelteilung, daß der in seinem Durchmesser erweiterte Abschnitt auf se; >er Innenseite mit einem Dichtstoff versehen ist, da'., er denselben Kegelwinkel aufweist wie die übrige Iubenwandung und daß sein Durchmesser gegenüber der konischen Tubenwandung um mindestens die doppelte Dicke des DichtstofFes vergrößert ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer schematischen Zeichnung ?n einem Ausführungsiieispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig.! einen einzelnen Tubenkörper und
Fig. 2 mehrere ineinandergestapelte Tubenkörper.
Der in Fig. I dargestellte Tubenkörper 1 ist leieht konisch, an seinem engeren Ende mit einer Sehr ;ihkappe 2 verschlossen und an seinem anderen Eiv.ie 3 offen. Am offenen Ende 3 weist die Wandung des Tubenkörpers einen Abschnitt 4 mit vergrößertem Durchmesser auf. an den innen ein Dichtstoff 5 angegossen ist. Die Dicke des Dichtstoffs 5 und der Betrag, um den sich der Tubenkörper im Ahschnitt 4 erweitert, sind der Deutlichkeit halber stark übertrieben dargestellt, um deutlich zu machen daß die Durchmesserervvciterung mindestens der doppelten Dicke des Dichtstoffs entspricht.
Wenn gemäß F i g. 2 mehrere Tubenkörper der in Fig. 1 dargestellten Art ineinandergestapelt sind, ergibt sich die Stapelteilung P aus der Länge der Schraubkappe 2 und eines Teils einer Schulter 6 des Tubenkörpers bis zu der Stelle 7, an der die Schraubkappe des nächsten Tubenkörpers innen anliegt.
Die Länge L des in seinem Durchmesser erweiterten Abschnittes 4 kann nicht größer sein und ist im allgemeinen kleiner als die Stapelteilung P. Die Durchmessererweiterung kann entweder beim Konischweiten der ursprünglich zylindrischen Tube oder in einem späteren Arbeitsgang erzeugt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    • Konischer Tubenkörper, der das Ineinanderstapeln einer Vielzahl solcher Körper vor dem Füllen gestattet und ein offenes Ende aufweist, das nach dem Füllen durch Zusammenfalten verschließbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß „ ' Tubenkörper (1) an seinem offenen Ende, wie an sich bekannt, einen Abschnitt (4) mit vergrößertem Durchmesser aufweist, dessen Länge in axialer Richtung kleiner oder höchstens gleich groß ist wie die Stapelteilung, daß der in seinem Durchmesser erweiterte Abschnitt (4) auf seiner Innenseite mit einem Dichtstoff (5) versehen ist, daß er denselben Kegelwinkel aufweist wie die übrige Tubenwandung und daß sein Durchmesser gegenüber der konischen Tubenwandung um mindestens die doppelte Dicke des DichtstoitfS vergrößert ist.
DE19702009692 1969-03-03 1970-03-02 Konischer Tubenkorper Expired DE2009692C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6905587A FR2036019A5 (de) 1969-03-03 1969-03-03
FR6905587 1969-03-03

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2009692A1 DE2009692A1 (de) 1970-09-10
DE2009692C true DE2009692C (de) 1973-05-17

Family

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