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DE3002998A1 - Schubkolbeneinheit - Google Patents

Schubkolbeneinheit

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Publication number
DE3002998A1
DE3002998A1 DE19803002998 DE3002998A DE3002998A1 DE 3002998 A1 DE3002998 A1 DE 3002998A1 DE 19803002998 DE19803002998 DE 19803002998 DE 3002998 A DE3002998 A DE 3002998A DE 3002998 A1 DE3002998 A1 DE 3002998A1
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DE
Germany
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fluid
piston
cylinder
piston rod
connection
Prior art date
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Application number
DE19803002998
Other languages
English (en)
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DE3002998C2 (de
Inventor
Karl-Heinz Dipl.-Ing. 5810 Witten Dörrie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEUKENBERG MASCHF
Original Assignee
BEUKENBERG MASCHF
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Filing date
Publication date
Application filed by BEUKENBERG MASCHF filed Critical BEUKENBERG MASCHF
Priority to DE19803002998 priority Critical patent/DE3002998A1/de
Publication of DE3002998A1 publication Critical patent/DE3002998A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3002998C2 publication Critical patent/DE3002998C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/02Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member
    • F15B11/028Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the actuating force
    • F15B11/036Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the actuating force by means of servomotors having a plurality of working chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B2211/00Circuits for servomotor systems
    • F15B2211/70Output members, e.g. hydraulic motors or cylinders or control therefor
    • F15B2211/705Output members, e.g. hydraulic motors or cylinders or control therefor characterised by the type of output members or actuators
    • F15B2211/7051Linear output members
    • F15B2211/7055Linear output members having more than two chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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    • F15B2211/00Circuits for servomotor systems
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    • F15B2211/71Multiple output members, e.g. multiple hydraulic motors or cylinders
    • F15B2211/7107Multiple output members, e.g. multiple hydraulic motors or cylinders the output members being mechanically linked

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

  • Schubkolbeneinheit
  • Die Erfindung richtet sich auf eine Schubkolbeneinheit, insbesondere für den Einsatz im untertägigen Grubenbetrieb, gemaß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Schubkolbeneinheiten dieser Bauart werden über Tage und unter Tage überall dort mit Vorteil eingesetzt, wo gesteuerte oder auch ungesteuerte Relativbewegungen zwischen zwei Bauteilen einer Maschine, einer Vorrichtung oder eines Aggregats stattfinden müssen. Hier haben sie sich durchweg bewährt. Probleme stellen sich aber dann ein, wenn eine solche Schubkolbeneinheit zwischen einer Druckfluid erzeugenden Quelle und einem Verbraucher für das Druckfluid angeordnet wird. In diesen Fällen ist es nämlich aufgrund der ständig andere Relativstellungen einnehmenden Bauteile zwecks Uberbrückung der Schubkolbeneinheit erforderlich, in den das Arbeitsfluid führenden Schläuchen entsprechend der Größe der jeweils maximal möglichen Relativbewegungen mehr oder weniger große Schlaufen vorzusehen. Diese Schlauchschlaufen bilden folglich bei allen sonstigen Vorteilen der Schubkolbeneinheiten ausgesprochene Schwachstellen im jeweiligen hydraulischen System, weil sie leicht beschädigt werden können und damit die Funktionssicherheit des hydraulischen Systems beeinträchtigen.
  • Gerade der untertägige Grubenbetrieb kennt viele solcher Betriebspunkte Aufgrund ihrer absehbaren Störanfälligkeit werden sie daher von vornherein mit Sorgfalt abgesichert und geschützt, was naturgemäß mit einem hohen fertigungstechnischen und baulichen Aufwand verbunden ist. Dennoch ist es in vielen Fällen nicht zu vermeiden, daß selbst diese besonderen Schutzmaßnahmen nicht angewendet werden können, weil es die örtlichen Bedingungen nicht zulassen, und zwar insbesondere bei fehlendem Aufstellungs- oder Montageraum. Eine Kürzung der Schläuche kommt zumeist auch nicht in Frage, weil dann die Biegungen zu eng werden, wie dies bei nahezu allen untertägigen Maschinen und Aggregaten der Fall ist.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Schubkolbeneinheit der im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzten Bauart so auszubilden, daß die bislang durch die Verwendung von Schläuchen aufgetretenen Mängel in Fortfall gelangen.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Lösung dieser Aufgabe in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Danach wird nunmehr die zwischen einer Druckfluid erzeugenden Quelle und einem Verbraucher für das Druck fluid eingegliederte Schubkolbeneinheit selber unter Verzicht auf jegliche Rhläuche als längenveränderbarer Leitungsabschnitt für das Druckfluid ausgebildet. Die Schubkolbeneinheit nimmt also zwei Funktionen parallel nebeneinander wahr. Zum einen dient sie dazu, den Verbraucher für das Druckfluid gegenüber der Druckfluidquelle relativ zu verlagern und zum anderen sorgt sie für die Zu- und Abführung des Druckfluids vom und zum Verbraucher. Die Anschlüsse für das Druckfluid einerseits am Vorsatzgehäuse und andererseits am freien Ende der Kolbenstange sind bezüglich der ihnen zugeordneten Bauteile ortsunveränderbar, so daß weitgehend starre Leitungen mit allen ihnen anhaftenden Vorteilen verwendet werden können. Dank der erfindungsgemäßen Maßnahme ist es möglich, jetzt auch dort die Vorteile der Schubkolbeneinheiten zu nutzen, wo sich bislang ihr Einsatz wegen des zur Verfügung stehenden knappen Raums verbot beziehungsweise nur mit einem erheblichen technischen Aufwand realisiert werden konnte.
  • Die überführung des Druckfluids von der Quelle zum Verbraucher beziehungsweise vom Verbraucher zur Druckquelle kann über eine einzige Schubkolbeneinheit erfolgen. Vorteilhafter ist es jedoch, wenn jeweils nur eine Strömungsrichtung des Druckfluids durch eine Schubkolbeneinheit geführt wird. Dies allein schon deshalb, weil der Aufbau einer Schubkolbeneinheit einfacher wird und weil in den meisten Fällen aus praxisnahen Gründen wenigstens zwei Schubkolbeneinheiten zwischen den Anschlußstellen vorgesehen sind, die einmal Bestandteil einer Druckfluid erzeugenden Quelle und zum anderen Bestandteil eines Verbrauchers für das Druckfluid bilden. In diesem Zusammenhang sieht dann die Erfindung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vor, daß die Kolbenstange hohl ausgebildet und mit dem Inneren des Vorsatzgehäuses fluidleitend verbunden ist. Demnach kann das Druckfluid sowohl vom Anschluß an der Kolbenstange zum Anschluß am Vorsatzgehäuse als auch vom letzteren zum Anschluß an der Kolbenstange geführt werden. Dabei sorgt die fluiddichte Durchführung der Kolbenstangenveringerung durch das gehäuseseitige Zylinderstirnende dafür, daß die Funktionsbereiche Axialverlagerung einerseits und "DruckSluid-überführung" andererseits einwandfrei voneinander getrennt werden.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schubkolbeneinheit in der Seitenansicht, teilweise im vertikalen Längsschnitt; Fig. 2 in schematischer Darstellung den Schrämarm einer Schrämmaschine in der Seitenansicht, teilweise im vertikalen Längschnitt, mit einer paarweisen Anordnung von Schubkolbeneinheiten gemäß der Ausführungsform der Fig. 1; Fig. 3 in der Stirnansicht eine in Längsrichtung einer untertägigen Strecke verlagerbare Arbeitsbühne, ebenfalls mit paarweise angeordneten Schubkolbeneinheiten gemäß der Ausführungsform der Fig. 1 und Fig. 4 die Arbeitsbühne der Fig. 3 in der Seitenansicht.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 der Zylinder einer hydraulisch beaufschlagbaren Schubkolbeneinheit 2 bezeichnet. Der Zylinder 1 ist endseitig durch Stirnplatten 3, 4 dicht verschlossen. In der Nähe der Stirnplatten 3, 4 befinden sich auch die Anschlüsse 5, 6 für das Arbeitsfluid.
  • Im Zylinder 1 ist ein Kolben 7 axial geführt. Der Kolben 7 weist umfangsseitige Dichtringe 8 auf, die an der Innenwand 9 des Zylinders 1 anliegen. Der Kolben 7 bildet Bestandteil einer hohlen Kolbenstange 10, die mit einem Längenabschnitt 11 durch die Stirnplatte 4 relativ verschieblich hindurchgeführt ist. In der Stirnplatte 4 befinden sich Dichtringe 12, die am Außenumfang 13 der Kolbenstange 10 anliegen.
  • Am freien Ende der Kolbenstange 10 ist ein Anschlußgehäuse 14 vorgesehen, das einen Anschluß 15 für ein beim Ausführungsbeispiel hydraulisches Druckfluid besitzt. In der Wand der Kolbenstange 10 ist eine Querbohrung 16 vorgesehen, die die Längsbohrung 17 in der Kolbenstange 10 mit dem Anschluß 15 verbindet.
  • Über ein Kupplungsauge 18 kann die Kolbenstange 10 an eine entsprechend gestaltete Anschlußstelle angeschlossen werden, die beispielsweise Bestandteil eines hydraulischen Verbrauchers bildet.
  • Die hohle Kolbenstange 10 ist über den Kolben 7 hinaus verlängert und auch durch die Stirnplatte 3 des Zylinders 1 hindurchgeführt. Ein Dichtring 19 übernimmt hier die Abdichtung zwischen der Stirnplatte 3 und dem Außenumfang 13 der Kolbenstange 10. Die Kolbenstange 10 ragt in das Innere 20 eines Vorsatzgehäuses 21 hinein, das an der Stirnplatte 3 befestigt ist. Die bevorzugt durch Schraubbolzen 22 gebildeten Befestigungsmittel für die Stirnplatten 3, 4 und das Vorsatzgehäuse 21 sind in der Darstellung gemäß Fig 1 lediglich schematisch veranschaulicht.
  • Am freien Ende des Vorsatzgehäuses 21 ist ebenfalls ein Kupplungsauge 23 zum Anschluß an einen Bauteil vorgesehen, der beispielsweise Bestandteil einer Druckfluidquelle bildet. Mit 24 ist ein Anschluß für ein Druckfluid bezeichnet.
  • Die Fig. 2 veranschaulicht die Verwendung der Schubkolbeneinheit 2 gemäß Fig. 1 bei einem Schrämarm 25 einer Schrämmaschine 26. Es ist zu erkennen, daß zwei Schubkolbeneinheiten 2a und 2b im Innern des in Axialrichtung teleskopierbaren Schrämarms 25 angeordnet sind. Dabei ist zu sehen, daß die endseitig der Vorstzgehäuse 21 befindlichen Kupplungsaugen 23 über Konsolen 27 mit dem unteren Längenabschnitt 28 des Schrämarms 25 und die endseitig der Kolbenstangen 10 vorgesehenen Kupplungsaugen 18 über Konsolen 29 mit dem oberen Längenabschnitt 30 des Schrämarms 25 verbunden sind.
  • Am freien Ende des Schrämarms 25 sitzt eine Schrämwalze 31 mit einem eingebauten Hydraulikmotor 32.
  • Die nicht näher veranschaulichte Druckfluid erzeugende Quelle ist in der Schrämmasdine 26 angeordnet. Die Druckleitung P ist an die Schubkolbeneinheit 2b und die Rückleitung T an die Schub-kolbeneinheit 2a angeschlossen. Von den Anschlüssen 15 endseitig der Kolbenstangen 10 führen entsprechende Leitungen 33> 34 zum Hydraulikmotor 32. Es ist zu ersehen, daß unabhängig von den Relativbewegungen der Schubkolbeneinheiten 2a, 2b und damit auch der beiden Längenabschnitte 28, 30 des Schrämarms 25 keine Schlauchverbindungen zwischen der Druckfluid erzeugenden Quelle in der Schrämmaschine 26 und dem Hydraulikmotor 32 angeordnet sind.
  • In den Fig. 3 und 4 ist mit 35 eine in Längsrichtung einer Strecke bewegbare Arbeitsbühne bezeichnet. Die Arbeitsbühne 35 kann auf der Streckensohle rollend abgestützt oder am Strekkenausbau hängend geführt sein. Auch ist es möglich, daß die Arbeitsbühne 35 seitliche Stützräder hat, die sich auf entsprechenden Schienen entlang bewegen, die am Streckenausbau befestigt sind.
  • Auf der Arbeitsbühne 35 ist eine Arbeitsplattform 36 quer verschieblich angeordnet. Die Führungen für die Arbeitsplattform 36 an der Arbeitsbühne 35 entlang sind mit 37 bezeichnet. Auf der Arbeitsplattform 36 ist als Arbeitsgerät beispielsweise ein Kran 38 mit einem nicht näher dargestellten Verbraucher für ein Druckfluid angeordnet.
  • Zur Relativverschiebung von Arbeitsbühne 35 und Arbeitsplattform 36 dienen zwei parallel im Abstand nebeneinander angeordnete Schubkolbeneinheiten 2c, 2d gemäß der Ausführungsform der Fig. 1. Die Vorsatzgehäuse 21 sind über die Kupplungsaugen 23 und Konsolen 39 mit der Arbeitsbühne 35 und die Kolbenstangen 10 über die Kupplungsaugen 18 und Konsolen 40 mit der Arbeitsplattform 36 verbunden.
  • Ein Druckfluid wird von einer Druckquelle 41 über eine Druckleitung P zum Vorsatzgehäuse 21 der Schubkolbeneinheit 2c und über die Schubkolbeneinheit 2c zu einem Steuerstand 42 auf der Arbeitsplattform 36 geführt. Entsprechend gelangt dann das verbrauchte Fluid über die Rückflußleitung T und die parallele Schubkolbeneinheit 2d zum Versorgungsaggregat 41 zurück.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: Schubkolbeneinheit, insbesondere für den Einsatz im unterta'gigen Grubenbetrieb, bestehend ans einem Zylinder mit endseitigen Anschlüssen für ein Arbeitsfluid sowie einem im Zylinder axial verschieblich geführten, beidseitig durch das Ar-Arbeitsfluid beaufschlagbaren Kolben als Bestandteil einer an einem Stirnende fluiddicht aus dem Zylinder herausgeführten Kolbenstange, wobei sowohl der Zylinder als auch die Kolbenstange Mittel -zur bevorzugt lösbaren Kupplung mit zwei zueinander relativ beweglichen Anschlußstellen aufweisen, von denen eine einer Druckfluid erze-ugenden Quelle und die andere einem Verbraucher für das Druckfluid wenigstens mittelbar zugeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Zylinder (1) an dem der Kolbenstangendurchführung (4) abgewendeten Ende (3) mit einem Vorsatzgehäuse (21) versehen ist, das mindestens einen Anschluß (24) für das Druckfluid aufweist und daß am freien Ende der über den Kolben (7) hinauerlängerten und fluiddicht durch das gehäuseseitige Zylinderstirnende (3) bis in das Vorsatzgehäuse (21) geführten Kolbenstange (10) mindestens ein weiterer Anschluß (15) für das Druckfluid vorgesehen ist, der über die Kolbenstange (10) mit dem Druckfluidanschluß (24) am Vorsatzgehäuse (21) in fluidleitender Verbindung steht.
  2. 2. Schubkolbeneinheit nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kolbenstange (10) hohl ausgebildet und mit dem Inneren (20) des Vorsatzgehäuses (21) fluidleitend verbunden ist.
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DE3002998C2 DE3002998C2 (de) 1990-05-03

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