DE2220452A1 - Vorschubeinrichtung zum ruecken von strebfoerderern mit daran laengsgefuehrten gewinnungsmaschinen - Google Patents
Vorschubeinrichtung zum ruecken von strebfoerderern mit daran laengsgefuehrten gewinnungsmaschinenInfo
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Description
DR.-ING. W. STUHLMANN — DIPL.-ING. R. WILLERT
DR.-ING. P. H. OIDTMANN
. 9 32/24 309
463 BOCHUM, 25*4.1972 Postschließfach 24-5O
Fernruf O 23 21/14O 61
Bergstraße 169 Telegr.: Stuhlmannpatent
XX/Be
Vorschubeinrichtung zum Rücken von Strebförderern mit daran
längsgeführten Gewinnungsmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Vorschubeinrichtung zum Rücken von Strebförderern mit daran längsgeführten Gewinnungsmaschinen,
welche mindestens einen sich an einem nachziehbaren Widerlager abstützenden, beidseitig hydraulisch beaufschlagbaren
Vorschubzylinder umfaßt, dessen Vorschubweg mit Hilfe ihm zugeordneter Steuerungsmittel in schrittweise aufeinanderfolgende,
hinsichtlich ihrer Länge einstellbare Teilhübe unterteilbar ist.
Vorschubeinrichtungen dieser Gattung weisen im Zusammenwirken mit insbesondere schälenden Gewinnungseinrichtungen,
wie Kohlenhobel, den Vorteil auf, daß mit ihrer Hilfe der Strebförderer als Widerlager und Träger der Führungselemente für den
Kohlenhobel in genau vorbestimmbaren Schritten gerückt und somit ein geradliniger Verlauf des Strebförderers und des Abbaustoßes
erzielt werden kann. Die Beanspruchung des Förderers wird, insbesondere im Bereich der Kupplungsstellen, erheblich gesenkt und
aufgrund des dadurch bedingten geringeren Verschleißes die Lebensdauer des Förderers erhöht. Darüber hinaus schafft ein geradliniger
Verlauf der Abbaufront wesentlich günstigere Voraussetzungen für das Nachführen von Strebausbaueinheiten. Die Vorschubeinrichtungen
können von den Strebausbaueinheiten getrennt oder in diese integriert sein, so daß sie beim Rückvorgang gleichzeitig das
zwischen Hangendem und Liegendem verspannbare Widerlager bilden.
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Zum Zwecke der Hubunterteilung sind den bekannten
Vorschubeinrichtungen besondere Zusatzaggregate in Form von Dosierzylindern zugeordnet, in denen die dem jeweils gewünschten
Teilhub entsprechende Flüssigkeitsmenge dosiert und in der dosierten Menge anschließend den Vorschubzylindern zugeführt wird.
Der mit den zusätzlichen Dosierzylindern verbundene Aufwand ist erheblich. Sie stellen außerdem eine zusätzliche Behinderung
innerhalb des ohnehin schon sehr begrenzten Fahrraumes dar. Schließlich ist die Störanfälligkeit solcher Dosiereinrichtungen
infolge ihrer Anordnung in der Nähe des Liegenden außerhalb der Vorschubeinrichtungen vergrößert und ihre Wartung schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorschubeinrichtung
zu schaffen, bei der auf die Zuordnung von besonderen Dosiereinrichtungen verzichtet werden kann, indem die
wesentlichen Steuerungsmittel für die Hubunterteilung eingebaut
sind und die trotz des dadurch bedingten Mehraufwandes baulich einfach und daher leicht herzustellen ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Steuerungsmittel für die schrittweise Hubunterteilung aus einem innerhalb der hohlen Kolbenstange dichtend
geführten, in der Ausgangsstellung mittels einer Feder an einem Ansatz festgelegten und zum Kolbenstangenkopf hin verschieblichen
Hubbegrenzungskolben, ferner aus mindestens einem den Innenraum der hohlen Kolbenstange zwischen Arbeitskolben und Hubbegrenzungskolben
mit dem die Kolbenstangen außen umgebenden Ringraum verbindenden Verbindungskanal sowie aus einem die Länge
des jeweiligen Teilhubes festlegenden, an der Kolbenstange vorgesehenen und am Ende des Teilhubes mit dem Hubbegrenzungskolben
zusammenwirkenden Anschlag bestehen, wobei weiterhin eine Ventileinrichtung vorgesehen ist, mittels welcher die im Ringraum
sowie in der hohlen Kolbenstange befindliche Flüssigkeitsmenge
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absperrbar bzw. nach Beendigung jedes Teilhubes diejenige Flüssigkeitsmenge,
die dem Teilhub bzw. dem Verstellweg des Hubbegrenzungskolbens innerhalb der hohlen Kolbenstange zwischen
seiner Ausgangsstellung am Ansatz und dem Anschlag entspricht,
unter der Wirkung des von der Feder in die Ausgangsstellung
zurückbewegten Hubbegrenzungskolbens in die Rückflußleitung ableitbar ist.
seiner Ausgangsstellung am Ansatz und dem Anschlag entspricht,
unter der Wirkung des von der Feder in die Ausgangsstellung
zurückbewegten Hubbegrenzungskolbens in die Rückflußleitung ableitbar ist.
Die Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung weist
einen relativ einfachen Aufbau auf und ist durch den Fortfall
zusätzlicher, außen angeordneter Dosiereinrichtungen wenig störungsanfällig und problemlos in der Wartung. Die in die Vorschubeinrichtung integrierten Steuerungsmittel für die schrittweise Hubunterteilung ermöglichen es,.die Vorschubzylinder sowohl in Teilhüben als auch in einem Zuge auszufahren. Ihr Raumbedarf ist gegenüber bekannten Rückzylindern nicht größer, so
daß auch die Schwierigkeiten einer zusätzlichen Fahrraumbeengung entfallen.
einen relativ einfachen Aufbau auf und ist durch den Fortfall
zusätzlicher, außen angeordneter Dosiereinrichtungen wenig störungsanfällig und problemlos in der Wartung. Die in die Vorschubeinrichtung integrierten Steuerungsmittel für die schrittweise Hubunterteilung ermöglichen es,.die Vorschubzylinder sowohl in Teilhüben als auch in einem Zuge auszufahren. Ihr Raumbedarf ist gegenüber bekannten Rückzylindern nicht größer, so
daß auch die Schwierigkeiten einer zusätzlichen Fahrraumbeengung entfallen.
Bevorzugt ist die Ventileinrichtung als manuell oder
automatisch betätigtes Mehrwegeventil ausgebildet, das zu Beginn jedes Teilhubes den Ringraum absperrt, während der dem Ringraum mit Bezug auf den Arbeitskolben gegenüberliegende Raum des Vorschubzylinders gleichzeitig an die Druckleitung angeschlossen
ist. Am Ende jedes Teilhubes steuert das Mehrwegeventil in eine Stellung um, in der der Ringraum mit der Rückflußleitung verbunden ist, während der dem Ringraum mit Bezug auf-den Arbeitskolben gegenüberliegende Raum des Vorschubzylinders zugleich abgesperrt ist.
automatisch betätigtes Mehrwegeventil ausgebildet, das zu Beginn jedes Teilhubes den Ringraum absperrt, während der dem Ringraum mit Bezug auf den Arbeitskolben gegenüberliegende Raum des Vorschubzylinders gleichzeitig an die Druckleitung angeschlossen
ist. Am Ende jedes Teilhubes steuert das Mehrwegeventil in eine Stellung um, in der der Ringraum mit der Rückflußleitung verbunden ist, während der dem Ringraum mit Bezug auf-den Arbeitskolben gegenüberliegende Raum des Vorschubzylinders zugleich abgesperrt ist.
Dabei ist es besonders zweckmäßig, das Mehrwegeventil
so auszubilden, daß es am Ende jedes Teilhubes mittels des sich bein Auftreffen des Hubbegrenzungskolbehs am Anschlag erhöhenden
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Druckes der innerhalb der hohlen Kolbenstange sowie des Ringraumes
eingeschlossenen Druckflüssigkeit automatisch umgesteuert wird, und zwar bevorzugt in die den nächsten Teilhub einleitende
Stellung.
Die Ausgangsstellung des durch die Feder festgehaltenen Hubbegrenzungskolbens wird gemäß einem weiteren Merkmal der'
Erfindung bevorzugt durch einen Ringabsatz in der Kolbenstangenbohrung gebildet. Dabei kann die Feder z.B. als Schraubendruckfeder
ausgebildet und auf der dem Kolbenstangenkopf zugekehrten Seite des Hubbegrenzungskolbens zwischen diesem und dem Anschlag
angeordnet sein.
Eine demgegenüber bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß der Hubbegrenzungskolben auf der dem Arbeitskolben
zugekehrten Seite durch eine Zugfeder in seiner Ausgangsstellung am Ansatz festgehalten ist, die innerhalb der hohlen Kolbenstange,
z.B. in der Nähe des Arbeitskolbens, befestigt sein kann.
Der die Länge des Teilhubes des Hubbegrenzungskolbens bestimmende Anschlag besteht bei einer besonders einfachen Ausführungsform
der Erfindung aus einem Bolzen, der in zueinander versetzten Querbohrungen des aus dem Vorschubzylinder herausragenden
freien Kolbenstangenendes einsetzbar und festlegbar ist.
Es ist jedoch ohne weiteres möglich, den Anschlag in anderer Weise auszubilden. Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß der Kolbenstangenkopf selbst mit einem
zapfenförmigen Fortsatz in die hohle Kolbenstange eingreift und
dessen Stirnseite den Anschlag für den Hubbegrenzungskolben bildet. Der in die hohle Kolbenstange eingreifende Fortsatz kann
dabei absatzweise oder stufenlos, z.B. mittels Gewinde, gegenüber der Kolbenstange axial verstellbar sein.
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Die Ventileinrichtung ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung im Bereich der am Strebförderer
verlegten Druck- und Rückflußleitungen angeordnet und in an sich bekannter Weise über flexible Leitungen mit dem Vorschubzylinder
verbunden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längenabschnitt des Strebes mit schälender
Gewinnungseinrichtung, Strebförderer, Ausbau und Vorschubeinrichtungen
in der Draufsicht und
Fig. 2 die Vorschubeinrichtung in vergrößertem Maßstab im Längsschnitt.
Der entlang dem Abbaustoß 1 verlegte Strebförderer 2 in Form eines Einkettenkratζförderers mit mittig verlaufender
Kratzkette 3 besitzt an seiner dem Abbaustoß zugekehrten Längsseite Führungseinrichtungen H, an denen ein schälendes Gewinnungsgerät
in Form eines Kohlenhobels 5 mittels geeigneter Zugelemente 6 am Abbaustoß hin- und herbewegbar ist.
Auf der Versatzseite sind am Strebförderer 2 Vorschubeinrichtungen
7 befestigt, denen als Widerlager Ausbaueinheiten 8 zugeordnet sind. Im vorliegenden Fall bestehen die Ausbaueinheiten
aus Ausbauböcken, von denen lediglich die Sohlpartien schematisch dargestellt sind. _ -
Die Druckflüssigkeit für die Betätigung der Vorschubeinrichtungen 7 wird über am Strebförderer verlegte Leitungen 9
und 10 sowie zwischengeschaltete Ventileinrichtungen 11 zugeführt.
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bzw. von den Vorschubeinrichtungen abgeführt. Die Verbindungen zwischen den Ventileinrichtungen und den Vorschubeinrichtungen
bestehen aus flexiblen Schläuchen 12 und 13.
Gemäß Fig. 2 besteht jede Vorschubeinrichtung 7 aus einem Vorschubzylinder 14, der bodenseitig durch den Zylinderkopf
15 verschlossen ist. Im Zylinder 14 ist ein Arbeitskolben 16 mit
einer sich an diesen anschließenden Kolbenstange 17 verschieblich geführt. Die Kolbenstange ist hohl ausgebildet und weist
in ihrem auf den Strebförderer 2 zu gerichteten vorderen Endbereich einen Hubbegrenzungskolben 18 auf. Der Hubbegrenzungskolben
ist mit dem·arbeitskolbenseitigen Ende der hohlen Kolbenstange
durch eine Zugfeder 19 verbunden. In der Ruhestellung hält die Zugfeder den Hubbegrenzungskolben an einem zugleich die
Ausgangsstellung des Hubbegrenzungskolbens bildenden Ringabsatz 20 in der Kolbenstangenbohrung fest.
Sowohl der Arbeitskolben 16 als auch der Hubbegrenzungskolben 18 besitzen je zwei Dichtungen 21 und 22, die den
Durchtritt von Arbeitsflüssigkeit verhindern.
Im vorderen Endbereich ist die Kolbenstange 17 in dem ebenfalls Dichtungen aufweisenden Zylinderdeckel 23 geführt.
Die Kolbenstange 17 und der Zylinder 14 bilden zusammen
einen Ringraum 24, der über den Schlauch 13 an ein Mehrwegeventil 11 angeschlossen ist. Der Ringraum 24 ist ferner über einen
Verbindungskanal 25 in der Nähe des Arbeitskolbens 16 mit dem
Innenraum der Kolbenstange verbunden. Es können selbstverständlich auch mehrere Verbindungskanäle vorgesehen sein.
Der dem Ringraum 24 mit Bezug auf den Arbeitskolben gegenüberliegende Raum 26 des Vorschubzylinders 14 ist über eine
Schlauchverbindung 12 ebenfalls mit dem Mehrwegeventil 11 verbunden.
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Das aus dem Vorschubzylinder IM- herausragende freie
Kolbenstangenende weist in Achsrichtung des Zylinders zueinander versetzte Querbohrungen 27 auf, in die ein Schraubbolzen 28 einsetzbar
und festlegbar ist. Zwecks Vermeidung von Beschädigungen des freien Kolbenstangenendes ist eine Anschlaghülse 29 über die
Kolbenstange geschoben, die entsprechende Querbohrungen für den Durchtritt des Schraubbolzens 28 aufweist.
Die Wirkungsweise der Vorschubeinrichtung ist folgende:
Es sei angenommen, daß der Zylinderkopf 15 mit dem wandernden Strebausbau 8 gekuppelt und der Kolbenstangenkopf 30
der Vorschubeinrichtung am Förderer 2 angelenkt ist. Ferner sei angenommen, daß die Leitung 9 die Druckleitung und die Leitung
10 die Rückflußleitung für die Arbeitsflüssigkeit bildet.
In der in Fig.'2 veranschaulichten Stellung verbindet das Mehrwegeventil 11 die Druckleitung 9 über den Schlauch 12
mit dem Raum 26 zwischen dem Zylinderkopf 15 und dem Arbeitskolben 1'6, während die Verbindung zwischen dem Schlauch 13 und der
Rückflußleitung 10 gleichzeitig gesperrt ist. Wird der Arbeitskolben 16 durch die Druckflüssigkeit im Sinne einer Ausfahrbewegung
beaufschlagt, verringert sich das Volumen des Ringraumes 24 zwischen der Kolbenstange 17 und der Zylinderwandung. Da die
Flüssigkeit durch den Schlauch 13 über das Mehrwegeventil 11 nicht entweichen kann, führt die Volumenverkleinerung des Ringraums
24 dazu, daß die Druckflüssigkeit über den Verbindungskanal 25 in die hohle Kolbenstange 17 fließt und dadurch den Hubbegrenzungskolben
18 entgegen der Zugwirkung der Feder 19 zum Kolbenstangenkopf 30 hin verschiebt. Die Ausfahrbewegung des
Arbeitskolbens 16 und der mit ihm verbundenen Kolbenstange dauert so lange an, bis der Hubbegrenzungskolben 18 zur Anlage an dem
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Anschlag 28 kommt. Der durch die Stellung des Anschlags vorgegebene
Teilhub ist damit beendet.
Zur Durchführung des nächsten Teilhubes ist es notwendig, die dem Teilhub entsprechende Flüssigkeitsmenge aus
dem .Ringraum 24 bzw. aus der hohlen Kolbenstange 17 wieder zu entfernen. Dies geschieht dadurch, daß das Mehrwegeventil 11
in eine Stellung umgesteuert wird, in welcher der Ringraum 24 mit der Rückflußleitung 10 verbunden ist. 'Dtie Zugfeder 19 ist
dadurch in der Lage, den Hubbegrenzungskolben 18 in seine durch den Ringabsatz 20 gebildete Ausgangsstellung zurückzuziehen,
der hierbei die dem Teilhub entsprechende Flüssigkeitsmenge über den Ringraum 24 und den Schlauch 13 in die Rückflußleitung
10 verdrängt. Um das Nachführen des Arbeitskolbens zu vermeiden, ist der Raum 26 mit Hilfe des Mehrwegeventils 11 während dieser
Zeit gegen Zu- und Abfluß von Druckflüssigkeit gesperrt. Nach
Rückkehr des Hubbegrenzungskolbens 18 in seine Ausgangsstellung ist die Vorschubeinrichtung für ein neues Arbeitsspiel vorbereitet.
Hat die Vorschubeinrichtung ihre Ausfahrlänge auf dem Wege mehrerer Teilhübe erreicht, so wird das Mehrwegeventil 11
in eine Stellung umgesteuert, in der der Zylinderraum 26 mit der Rückflußleitung 10 und der Ringraum 24 einschließlich des an
diesen über den Verbindungskanal 25 angeschlossenen Hohlraums der Kolbenstange 17 mit der Druckleitung 9 verbunden sind. Die
Druckflüssigkeit steht dann in dem Ringraunt sowie in der hohlen Kolbenstange an, wobei sich der Hubbegrenzungskolben zwar wiederum
gegen den Anschlag 28 anlegt, jedoch keine weitere Funktionen mehr ausübt. Der Arbeitskolben 16 fährt demgemäß in die
Ausgangsstellung zurück, wobei der Zylinder 14 den mit ihm verbundenen Ausbau 8 an den Förderer 2 heranzieht.
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Wenn es aus betrieblichen Gründen notwendig oder erwünscht
sein sollte, die Vorschubeinrichtung über ein längeres
Vorschubmaß auszufahren, als es dem durch den Anschlag 28 jeweils eingestellten Teilhub entspricht, so ist das Mehrwegeventil 11 in eine Stellung umzusteuern, in welcher der Schlauch 13 an die Rückflußleitung 10 angeschlossen und der Schlauch 12 mit Druckflüssigkeit beaufschlagt ist. Der Arbeitskolben fährt dann ohne Behinderung in der gewünschten Länge aus, wobei die im Ringraum sowie in der hohlen Kolbenstange befindliche Flüssigkeit
über das Mehrwegeventil 11 in die Rückflußleitung 10 entweicht.
Vorschubmaß auszufahren, als es dem durch den Anschlag 28 jeweils eingestellten Teilhub entspricht, so ist das Mehrwegeventil 11 in eine Stellung umzusteuern, in welcher der Schlauch 13 an die Rückflußleitung 10 angeschlossen und der Schlauch 12 mit Druckflüssigkeit beaufschlagt ist. Der Arbeitskolben fährt dann ohne Behinderung in der gewünschten Länge aus, wobei die im Ringraum sowie in der hohlen Kolbenstange befindliche Flüssigkeit
über das Mehrwegeventil 11 in die Rückflußleitung 10 entweicht.
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Claims (10)
1. Vorschubeinrichtung zum Rücken von Strebförderern
mit daran längsgeführten Gewinnungsmaschinen, welche mindestens
einen sich an einem nachziehbaren Widerlager abstützenden, beidseitig hydraulisch beaufschlagbaren Vorschubzylinder umfaßt, dessen
Vorschubweg mit Hilfe ihm zugeordneter Steuerungsmittel in schrittweise aufeinanderfolgende, hinsichtlich ihrer Länge einstellbare
Teilhübe unterteilbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuerungsmittel für die schrittweise
Hubunterteilung aus einem innerhalb der hohlen Kolbenstange (17) dichtend geführten, in der Ausgangsstellung mittels einer Feder
(19) an einem Ansatz (20) festgelegten und zum Kolbenstangenkopf (30) hin verschieblichen Hubbegrenzungskolben (18), ferner aus
mindestens einem den Innenraum der hohlen Kolbenstange zwischen Arbeitskolben (16) und Hubbegrenzungskolben (18) mit dem die
Kolbenstange außen umgebenden Ringraum (24) verbindenden Verbindungskanal (25) sowie aus einem die Länge des jeweiligen Teilhubes
festlegenden, an der Kolbenstange (17) vorgesehenen und am Ende des Teilhubes mit dem Hubbegrenzungskolben (18) zusammenwirkenden
Anschlag (z.B. 28) bestehen, wobei weiterhin eine Ventileinrichtung (11) vorgesehen ist, mittels welcher die im Ringraum
(24) sowie in der hohlen Kolbenstange befindliche Flüssigkeitsmenge
absperrbar bzw. nach Beendigung jedes Teilhubes diejenige Flüssigkeitsmenge, die dem Teilhub bzw. dem Verstellweg
des Hubbegrenzungskolbens (18) innerhalb der hohlen Kolbenstange zwischen seiner Ausgangsstellung am Ansatz (20) und der:; Anschlag
(z.B. 28) entspricht, unter der .Jirkuri)', des von der Feder (I1J)
in die Ausgangsstellung zurück-bov;egten Hubbegrenzungskolbens
(18) in die Rückflußleitun.,'. (10) ableitbar ist.
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ARIGINAL
2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch I9 dadurch
gekennzeichnet 9 daß die Ventileinrichtung (11)
als manuell oder automatisch betätigtes Mehrwegeventil (11) ausgebildet ist, das zu Beginn jedes Teilhubes den Ringraum (24)
absperrt, während der dem Ringraum (24) mit Bezug auf den Arbeitskolben (16) gegenüberliegende Raum (26) des Vorschubzylinders (14) gleichzeitig an die Druckleitung (9) angeschlossen
ist.
als manuell oder automatisch betätigtes Mehrwegeventil (11) ausgebildet ist, das zu Beginn jedes Teilhubes den Ringraum (24)
absperrt, während der dem Ringraum (24) mit Bezug auf den Arbeitskolben (16) gegenüberliegende Raum (26) des Vorschubzylinders (14) gleichzeitig an die Druckleitung (9) angeschlossen
ist.
3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a durch
gekennzeichnet, daß das Mehrwegeventil (11) am Ende jedes Teilhubes in eine Stellung umsteuerbar ist,
in der der Ringraum (24) mit der Rückflußleitung (10) verbunden ist, während der dem Ringraum (24) mit· Bezug auf den Arbeitskolben (16) gegenüberliegende Raum (26) des Vorschubzylinders
(IM-) zugleich abgesperrt ist.
in der der Ringraum (24) mit der Rückflußleitung (10) verbunden ist, während der dem Ringraum (24) mit· Bezug auf den Arbeitskolben (16) gegenüberliegende Raum (26) des Vorschubzylinders
(IM-) zugleich abgesperrt ist.
4. 'Vorschubeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Mehrwegeventil (11) am
Ende jedes Teilhubes mittels des sich beim Auftreffen des Hubbegrenzungskolbens (18) am Anschlag (z.B. 28) erhöhenden Druckes der innerhalb der hohlen Kolbenstange (17)"sowie des Ringraumes (2M-) eingeschlossenen Flüssigkeit automatisch in die den nächsten Teilhub einleitende Stellung umsteuerbar ist.
Ende jedes Teilhubes mittels des sich beim Auftreffen des Hubbegrenzungskolbens (18) am Anschlag (z.B. 28) erhöhenden Druckes der innerhalb der hohlen Kolbenstange (17)"sowie des Ringraumes (2M-) eingeschlossenen Flüssigkeit automatisch in die den nächsten Teilhub einleitende Stellung umsteuerbar ist.
5. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgangsstellung des durch die Feder (19) festgehaltenen Hubbegrenzungskolbens (18) durch'einen Ringabsatz (20) in der Kolbenstangenbohrunq
gebildet ist.
6. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
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Hubbegrenzungskolben (18) auf der den Arbeitskolben (16) zugekehrten
Seite durch eine Zugfeder (19) in seiner Ausgangsstellung am Ansatz (20) festgehalten ist.
7. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
dieLänge des Teilhubes des Hubbegrenzungskolbens (18) bestimmende Anschlag aus einem Bolzen (28) besteht, der in zueinander versetzten
Querbohrungen (27) des aus dem Vorschubzylinder (14·) herausragenden
freien Kolbenstangenendes einsetzbar und festlegbar ist.
8. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Kolbenstangenkopf (30) mit einem zapfenförmigen Fortsatz
in die hohle Kolbenstange (17) eingreift und die Stirnseite des Fortsatzes den Anschlag für den Hubbegrenzungskolben (18) bildet.
9. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der in die hohle Kolbenstange
(17) eingreifende Fortsatz absatzweise oder stufenlos gegenüber dieser axial verstellbar ist.
10. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die
Ventileinrichtung (11) im Bereich der am Strebförderer (2) verlegten
Druck- und Rückflußleitungen (9, 10) angeordnet und in
an sich bekannter Weise über flexible Leitungen (12, 13) mit dem Vorschubzylinder (14) verbunden ist.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2220452A DE2220452C3 (de) | 1972-04-26 | 1972-04-26 | Rückzylinder für Strebförderer mit einer eingebauten Dosiervorrichtung zur Hubbegrenzung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2220452A DE2220452C3 (de) | 1972-04-26 | 1972-04-26 | Rückzylinder für Strebförderer mit einer eingebauten Dosiervorrichtung zur Hubbegrenzung |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2220452A1 true DE2220452A1 (de) | 1973-11-15 |
| DE2220452B2 DE2220452B2 (de) | 1979-07-19 |
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Family
ID=5843326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2220452A Expired DE2220452C3 (de) | 1972-04-26 | 1972-04-26 | Rückzylinder für Strebförderer mit einer eingebauten Dosiervorrichtung zur Hubbegrenzung |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE2220452C3 (de) |
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