DE1695904U - Kolbenmaschine, insbesondere stellmotor. - Google Patents
Kolbenmaschine, insbesondere stellmotor.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J1/00—Pistons; Trunk pistons; Plungers
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Description
■ j*-ULRICH WINTER
/ Pafenf-und Zivtimaenieur Π
# Bremen, Kaitwlgsftv22A / /
Teiefon 42226 u. 44246 .. 5^N.
j 306a 26.Januar 1955
ÄisLtejxz&iQhani F 5087 A? £
Yertriebs-Geaellschaft aub.H. ?
Solbenmascslne, insbesondere Stellmotor
Bei doppelt ^iricendea Arbeitsajliiidsia wird die Kolbenstange
Is Interesse einer guten Fübrung oft als dttrchgenende
Stange attsgebildet, &*L·* zu beiden Seiten des Kolbens aus
dem Zylinder äeran3gef1öirt v&ä in der 2ylinder^and gelagert.
Damit ist eine Abdichtung der Stange an beiden'-Lagerstellen
notwendig-
Jede AMieiitHng bedarf erf abruügsgesaäB einer Wartung
und zwar ümsomah£t ^e rauher die Betriebsbedinsungen sind.
Aus "diesem Srunde erweist sien der Yoraug einer besseren
einer dmrGägaöeaden Solbenstange z.B« bei
Stellisötoren als probiematiseiL* die an Gleiskettenfanraeugen
und dergleicEien zum zeitweiligen inneben der Arbeitsgeräte
(Schaufeln, Planierschild und dergleichen} ansuoränen sind*
Trotz der ungewöhnlich harten Betriebsbedingungen, die in
solchen Fällen gegeben sind} ist ein einwandfreies Arbeiten
iiS^lIofest oj&se>
Jede Warteng ansustreben, zumal mit einer
Ternaöfclässtgung der Wartong wegea mehr oder weniger schwieriger
Zugänglichkeit der zu wartenden Maschinenteile zu
rechnen Ist* Andererseits soll tunlichst irernindert werden,
daß durcn mangelnde Wartung eines TerhältnismäSlg nebensäcnlicnea
^asöaineateiles eine es©findllcne Betriebsstörung
durcn Ausfall der gesaiatea Maschine eintritt·
Die zu wartenden Blcixtungen befinden siöb: aber nicht nur
an den Lagerstellen der beiden Kolbenstangen, sondern auch
am Kolben selbst, der an der Zyunderhand dichtend geführt
ist. - - ■■-■'"■-. ■-.■■■
Auf Grund dieser Erwägungen besteht die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe darin, Bichtuags-, d.h. Wartungastellen
einzusparen, ohne des Vorzuges der doppelten Führung einer durchgehenden Kolbenstange verlustig zu gehen; denn
die Vaiirung dieses Vorauges ist gerade auch unter harten
Betriebsbedingungen besonders wesentlich. Weiterhin besteht dio Aufgabe darin, die den Kolben gegeaüber der Sylinderwand
sbaichtsn&es Teile- bzw. den Kolben selbst vollständig von
Pührungsicräftea zu entlasten.
Bei dea bisher bekannt gewordenen Ausführungsforaen von
Arbeitszyllndern mit nur an eiaer Solbenseite angeordaeter
Kolbenstange wird die fiihrungsläage der bewegten Glieder
ständig verändert, ä.n. die Entfernung zwischen dea &olbeastaixgenlager
und der seitlichen ifiihrungsfläch© des Solbeaa
ändert sich fortwährend» Dabei ist gerade dann, wenn besoaders große Kräfte übertragen werden sollea, die Führungslänge am äleiasten, was sehr ungünstig ist.
Di© srfiadungsaufgabö wird ia konstruktiv und fertigungstechnisch,
siafaelier leise dadurch gelöstr, das äisiCöISlastange
nur auf eiaer Seite d©s %liaders herausgeführt, d.h. nur auf eiasr Seite abgedichtet und an den Syliader
auf der anderen Seite unter Zwischenschaltung siaer dichtungsloaea
Stangeaftlhrung eiae Kanaaer aage schlossen wird»
die dea vom freiea Kolbsnatangsaeado bestrichenen Baum nach
auBea (dicht) abschließt, dagogon siit dem vom kolben jenseits
der Staageaführung bestriohenea Zyliaderrauia ia uagedrosselter
Terbiaduag steht» so das dieser Baum mit der Ab-
ß2ikli£?£zmmT £8ff 48&ximt ssge^ladertetx Zustrom und Abf IuS
des Arbeitsmittels (etwa Öl) zusammeahäagt, Mit aaderea
fortan wird aach äer srtiadung eiaer der baidea SyliaderabschluSdeckel,
soweit as sich um. die öteageaführuag handelt,
ia dea Zylinder hineinverlegt, während der Deckel als solcher
das Syliaderiaaere ohne jede Burchtrittsöffaung nach au3ea
abschlisst und d©mg©mäß einer Dichtung im Sinne einer
kolbenstangendichtung nieht bedarf.
Der eigentliche Kolbenkörper erhält neuerungsgeaäß einen
^esentlioh, geringeren Durchmesser als der Zylinder und
wird nur mit billigen manschettenfönaigen Dichtungen aus
elastisch nachgiebigem Stoff» z.B. aus Gummi, versehen.
Diese Yorztige kommen hauptsächlich in dan fällen zur
Geltung» ia denen eine Stangenfülirung außerhalb des Zylinders
· sei es eine einseitige oder eine zweiseitige Gradführung
nach Art eines Kreuzkopf es - fehlt. Dies gilt z.B.
für Arbeitszylinder» sogenannte oszillierende Zylinder, die um eine quer zur Kolbenstange gerichtete Achse schwenkbar
gelagert sind und während der Hubbevrsgung des Kolljena
eine Schs-ingbe^egung um diese Achs© aasführen« Eine solche
Ausbildung hat sich gerade auch für Solbenaiaschinen der
oben, erwähnten Bestisuaung als zsrec&iaäSig erwiesen.
selcher irt die Verbindung des ?oa Kolben bestrichenen
Subrauises sit der AbschluSfcasmier ira einselaea ist» spielt
srfinäungsgesäS grundsätzlich keine Rolle* Diese Ysrbindung
sowohl im Cylinder selbst vorgesehen werden, als auch
2ylinder
oder einem gesonderten AnsehliiS der AbschluBisaoissr aa das
2u- und AbfluB das -arbeitsmittels steuernde ¥entil gearbeitet
werden. Jm allgemeinen mird es sich esEgf ehlsn, dia
Terbindung innerhalb des flinders vorsusenen und demgemäß
zum Baispiel eine die Stangenführung haltende Wandung mit
einer oder mehreren Durchströmöffnuagen auszurüsten» Seren
Querschnitt sieh ohne weiteres so zählen IaBt, daß unerwünschte
Brosselverluste unterbleiben.
Darüber hinaus kann es zseoksiäSig sein, das freie
stangsnende zugleich als VerMMungslöitiing zu benutzen t
d.h* als Bohr auszubilden» das über sine oder mehrere Querbohrungen
in den Solbenhubrauai einaandet,
Die J&sahlußkarasier ergibt eäüen mehr oder weniger großen
toten Baum* Vm diesen kleinzuhaiten, ist es angezeigt, das
Toluaen der AbschluBkaaiaer Iclelner als das Solbenhubvoluinen
zu wählen und z.B. im !"ails einer zylindrisciieii ÄbschluB-kamrssr
äersn Durchmesser kleiner als des. Durchmesser des
den liolbea aufxieiiaenden Arbsitssjliadsrs zu ^ählan*
Biese und weitere Merkmale der Erfladung werden an zwei
Ausführungsbeispielen erörtert, die in den Zeichnungen
dargestellt sind. In diesen zeigt:
Abb.1 einen Stellmotor gemäß der Erfindung in Seitenansicht,
Abb.2 einen Längsschnitt durch diesen ^btor,
Abb.3 eine andere Ausführung des Motors gleichfalls im Längsschnitt.
Bei den dargestellten Ausfuhrungsbeispielsn handelt ea sich
um einen Stell- oder Hubmotor* dessen Zylinder 1 um eine Achse 2 auf einem Maschinenrahmen 3 schwenkbar gelagert
ist und dessen Kolbenstange mit einem inde 4 an dem einen
.irra eines Winke !hebe Is 5 angreift, an dessen anderen Arm
z.B* ein Bodenbearbeitungsgerät, etwa ein Planierschild
oder dergleichen eines (rleislcettenfahraauges angeschlossen
ist.
Obwohl» ^rie aus Abb»1 ersichtlich-, die Solbenstange nur
axt dem einen (dem vorderen) JSnde aus äea Zylinder herausgeführfc
ist, fehlt es nicht as. einer ssrei seit igen Führung
der Kolbenstange» An dsn vorderen Ssii 4 dor lColbenstaage
mit &βα auf ihr befestigten Kolben 6 (äbb.2) acnlieBt
das hintere Stangenende 7 an· Dieses 1st z.B. mittels
einer Schraubverbindung. 8 ast hinteren EnAe ües vorderen
Teiles 4 oder am Kolben 6 lösbar befestigt und beim
dargestellten Beispiel als Bohr ausgebildet, das neben der
Verschraubung 8 eine oder sishrere ^uerbohrungen 9 aufweist»
so d&3 &er Kolbenhubrautn 10 über die Bohrungen 9 und das
Rohr 7 mit einer ÄbschluSkasimer 11 in Verbindung steht,
deren 3faadung 12 an den hinteren Zylinderöeoicel 13 dichtend
angesetzt ist· Die Wandung 12 nimrxt am rückwärtigen Snds
einen Deckel 14 auf» der g0g©b©neafalls einen Sehraubetopfen
15 erhält.
Der Hintere Sylinderdeckel 13 dient - an sich wie bei der
üblichen Ausführung - als Führung für den hinteren Xolbenstangenteil
7, erhält aber keine Dichtung, viölaehr einen
oder aehrere Durchströfnkanäle 16 zur Verbindung der beiden
:iäunse 10 und 11. 3eir»i Ausführunßiabeis^iel naoh :-bb.2 ist
Iu eine den Kolbeastangeateil 7 uagebande tführungsbuohse
eine liute al» Burehströsfcanal 16 eingearbeitet.
Der Zylinder 1 ist an seinen beiden ."finden ait AaschluS-stutzen
18 und 1$ für die wechselweise Zu« und Abfuhr
eines Antriebsdruafemittels, ettra Druclcöl, verseilen. Ton
diesen "beiden AnschluBstutsen führen Leitungen su einea
Steuerorgan 20 (ζ·Β. Breisregehann), mit dea der 2ufInB des
Sruckmitte^s durch eine Leitung ZI (auf eine ifolbenseite)
sowie aueli der ÄBfluS durch sine Leitung 22 (iron der anderen
Kolbenseite} gesteuert vixd.
Bei einem in Abb.2 versixmbilSLichten Linksnub des Kolbens
S gelangt das Druckmittel aus der Tordrucieleitung 21
und dem .änscBlmßstutzen 19 in den Baum 10 auf der rechten
KolböBseite sö^ie auch gleichzeitig durch 9 und ? einerseits
und 16 andererseits in die AbschluSkammer 11· BestgeaäS
wird der Selben auf seiner ganzen Fläche beaufschlagt
(Tgl. Pfeile 2J in der Saiaser 11). .Ebenso kann nach
einer Umsteuerung (ZufIuB.-durch Stutzen 18 und ^OfIuB durch
Stutzen 19, also Heolitshub) das Brucäimlttel-s aas Tom hinteren
Solbsnstangsneade 7 wr&rängt; wirda seinen _ «eg" in
10 und; damit zum Austritt 19 finden*
Bei der Ausführung sach Abb «3 ist auch der hintere Stangenteil
7 - wie der 7ord@re £eil 4 - als Tallstaiige ausgeführt·
Weiter ist in Abweichung iron Abb»2 der hintere Syliiiderdeckel
13& s^t e^hreren asialea Bohrungen 2# versehen,
welche die Bolle ä&s Burehströfnfeanals 16 nach Ab%»2 tEber-Per
ZjÜnderiaantel 12a der Absc&luSfcaBsrier 11. hat
rp^pgsig* wie ier.%Waie# 1 tiKä ist also gegen
X3aterschle<ie ron Äbb«2 - nicht abgesetzt,
sondern unter Skisehe&sehaltusg des die wiederum, dichtungslose ^iihrtingsnabe 1?a tragendes Dsckels 13a an das hintere
Ende des Zylinders 1 angeflanscht*
Tergleichsweise gebührt der Ausführtiag nach Abb.2 gegenüber
Jener naeh Abb»5. insofern der Yorzug, als einmal der tote
Haum der Kammer 11 nach Abb,2 kleiner ist und zum anderen
— aiindestens bei gleiches AufieEdurciiEiesser des hinteren
Solbenstangentsiles ψ - das TerdringervolTimexi dieses Teiles
im Falle der Abb«2 klein·* ale In. Jenem der Abb«5 ausfällt.
Gegebenenfalls kann der tote Baum durch Verkleinern des
Eurohaessere der frossael 12 noch weiter vermindert werden,
damit noch, weniger Druckmittel an der Strömung unbeteiligt bleibt.
schon, erwähnt, gelten die dargestellten Ausführungen
nur als belapiölstfeisG Verwirklichungen der Erfindung. Bs
sind demgemäß in deren Kahmen mancherlei Abwandlungen raögliclx.
So wärisz«B. denkbar» die AbscäluSkaeimer 11 über
eine gesonderte Leitung unmittelbar an das Steuerorgan 12 anzuschließen. Bans wären selbstverständlich Burchströakanäle
16 oder DurelilaSÖffaungea 24 neben der eigentlichen
Kolbenstangenftihrung entbehrlich. Desgleichen ist mm offensiciitlioii
nicht vorbehaltlos aaf eine syllnürisohe AbschluS-kasusßr
angessriesan.» unter Umstiadea käjse di© Anordnung eines
streiten. Kolbens am hinteren Ende des hinteren Xolbenstangeneades
7» also ia der Saoaaer 11 4n Betracht, uad zwar grundsätzlich
unabhängig davon» ob Zylinder 1 und Trosse! 12
denselben odes- einen unterschiedlichen Durchmesser haben»
Bei einer sogenannten Tandemanordnung können dia
äurelü&esser entsprechend kleiner gehalten werden
lirarähnt sei ia diesem 2usaiaiaenliang auch Sie M
die Anordnung in Bezug avtt das flubgestäzige 5 (Abb«1) so au
treffen» das ©ine Buhbewegung des Gestänges gleichbedeutend
mit einem Linkaliub des Kolbens ist» und ζπατ im Hinblick
darauf, daß die beim Linkshub beaufschlagte Kolbenfläche
größer als jene beici Rechtshub ist, indeoi beim Bechtahub
die Käü&msfäWP *" #i» wirkaase Eolbeafltefee Terkleiaert#
Is übrigen sei ers-ähat, daß der Grundgedanke der Brfindun
und dia für diese kennselohnenden Vorzugs grundsätzlich
unabhängig von dem jeweiligen Verwendungszweck des Arbeitszylindors
sind und deshalb die Erfindung nicht etwa nap
für Stellmotoren wertvoll ist*
sohut zansprü" ehe
Claims (2)
- Alctenzeienerar F 5087/4? f GaScautzaasprüeneKolbenmaschine t insbesondere Stellmotor, dessen Kolbenstange auf beidea Eolbesseitea ia den gylinSerdeeicela geführt» aber nur auf einer Solbenseite für die Übertragung der KoXben&raftHeraesgefüfcrt ist* während dar andere, freie Kolbenstangenende unter Süiscnensciialtung einer dieiitungsloseä Staaseafanruns in eine an dieser 2ylinderseite angeordnete Xaimner Mneinragt> die denfreien Eolbenstangenende bestriohenen Baim nach. auSen Ilia abseslieStf iadnrsh gekennzeichnet, das diese Ab-3C&luSkamser C'ti) od.* äais beaachbairfeen Solfeenaubraiaa (10) des Zrliaders (11} durefi. iberströs&aaäle verbünden ist, die eine s8glic&st ungedroaselte tlberströmung freigeben und die vorzugsweise innerhalb des flinders (1) vorgesehen sind«
- 2. Kolbenmaschine nach ünaprucii 1, dsdurcü gekennzeichnet,daB das fraie KoIbenstangenendG (?) als Bear ausgebildetist» das Über Querbosrungea {%) itt des Kolbeaaubraua (10) eimnüadet3» KolbennascJiine nach Anspruch. 1 oder 2y dadurch gekennseielmet, daB der das freie Solbenstangenende (?) fahrende·. Kolbenmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daS die Kolbenstange a$ Solben (6) geteilt und das freie Kolbenstangenende {?) lösbar angesetzt ist.* Solbeajiiasoiiii» naca einem der Ansprüene 1 bis 4, dadurolidaS der Zylinder (1) ma eine tuer zurSolbenstange gerie&tet© Aeiisa (2) soawenkbar gelagert i3t· 6« Xolbeastange wie dargestellt und beschrieben·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF5087U DE1695904U (de) | 1953-02-23 | 1953-02-23 | Kolbenmaschine, insbesondere stellmotor. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF5087U DE1695904U (de) | 1953-02-23 | 1953-02-23 | Kolbenmaschine, insbesondere stellmotor. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1695904U true DE1695904U (de) | 1955-03-31 |
Family
ID=32236472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF5087U Expired DE1695904U (de) | 1953-02-23 | 1953-02-23 | Kolbenmaschine, insbesondere stellmotor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1695904U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3002998A1 (de) * | 1980-01-29 | 1981-07-30 | Maschinenfabrik Glückauf Beukenberg GmbH & Co, 4650 Gelsenkirchen | Schubkolbeneinheit |
-
1953
- 1953-02-23 DE DEF5087U patent/DE1695904U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3002998A1 (de) * | 1980-01-29 | 1981-07-30 | Maschinenfabrik Glückauf Beukenberg GmbH & Co, 4650 Gelsenkirchen | Schubkolbeneinheit |
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