DE2005284B2 - Hydrostatische Schlittenführung - Google Patents
Hydrostatische SchlittenführungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Führung zum geradlinigen Bewegen von Schlitten, insbesondere bei
Werkzeugmaschinen, Meßzeugen od. dgl., bei welcher auf der einen Führungsseite der Schlitten in allen
vier Richtungen quer zur Bewegungsrichtung gegenüber einem entsprechend ausgebildeten Führungsteil
eines Gestells über hydrostatische Lager abgestützt ist, so daß diese Führungsseite bezüglich der
Richtung quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens ein Festlager bildet, und bei welcher auf der anderen
Führungsseite der Schlitten mit einander gegenüberliegenden, parallelen, ebenen hydrostatischen Lagern
eine Führungsleiste des Gestells derart umgreift, daß Verschiebungen dieser Lager in Richtung auf die
Festlagerseite bzw. von dieser weg möglich sind, und bei welcher die hydrostatischen Lager von ölabfiußkanälen
umgeben sind.
Bei hydrostatischen Lagern kann ständig, auch im Stillstand, öl unter Druck zugeführt werden, so daß
Festkörperreibung ausgeschlossen ist. Die zu lagernden Teile werden immer von einem Ölpolster getragen;
damit kann auch unter Last angefahren werden, und die besonders bei Werkzeugmaschinen und
Meßzeugen gefürchtete stick-slip-Bewegung wird vermieden.
Es sind hydrostatische Schlittenführungen bekannt, bei denen mittels einer Pumpe die Lagertaschen, die
in eine der aufeinander gleitenden Flächen eingearbeitet
sind, mit Öl versorgt werden. Der Druck ist über die eesamte Fläche jeder Lagertasche konstant
und fällt im Gleitspalt nach außen hin auf den Gegendruck ab.
Durch die deutsche Auslegeschrift 1 149 591 ist eine hydro-tatische Schlittenführung bekanntgeworden,
die auf beiden Führungsseiten zweiseitig wirkende ebene Lager aufweist. Die Lagerung läßt
jedoch nur Ausdehnungen in Richtung ihrer Hauptiän^achse zu. Das führt bei Wärmedehnungen /u
Unsenauigkeiten der Schlittenführung oder zum Verklemmen. Derartige Störungen entstehen durch
die Erwärmung des Üls im hydraulischen Kreislauf jder auch infolge der Wärme, die von den Motoren
oder Spindeln auf den Schlitten übertragen wird, auf dem die aenannten Antriebsorgane befestigt sind.
Gegenstand der USA.-Patentschrift 3 355 9°n ist
eine hvdrostatische Schlittenführung mit auf beiden Führuncsseiten vorgesehenen ebenen Lagern. Bei
dieser Schlittenführung sind zwar Ausdehnungen quer zur Richtung der Hauptlängsachse möglich.
weil die Lagerung auf der einen Führungsseite als Los'.aser auseebildet ist. Ungelöst ist jedoch nach
wie vor das Problem, daß Durchbiegungen des Schlitten?., etwa bei sehr großen Belastungen, zu
Kantenpressuniien an den Lagerflächen führen. Di. Gefahr eines Klemmcns auf Grund von Kantenpressungen
ist deshalb besonders groß, weil diese Schlittenführung mit sehr engen Herstellungtoleranzen
gefertigt sein muß. wenn eine ausreichende Präzision gewährleistet sein soll. Um die
elastischen Verformungen, die die Funktionsfähigkeit der Schlittenführung beeinträchtigen können,
auf ein Mindestmaß zu verringern, müßte die Konstruktion äußerst massiv ausgeführt sein.
Schließlich sind durch die britische Patentschrift 1 068 030 hydrostatische Schlit^nführungen bekanntgeworden,
die entweder nur ebene Lager oder nur zylindrische Lager gemeinsam enthalten. Damit ist
es nicht möglich, die beiden genannten Probleme — Verklemmen auf Grund von Wärmedehnungen und
Verklemmen bei Durchbiegungen auf Grund großer Lasten — gemeinsam bei einer Schlittenführung zu
bewältigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydrostatische Schlittenführung der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, die eine sehr präzise Führung des Schlittens gestattet, ohne daß Wärmedehnungen
zum Verklemmen oder Durchbiegungen zu Kantenpressungen an den Lagerflächen führen
können. Eine solche Vorrichtung soll trotz ihrer hohen Präzision keine engen Herstellungstoleranzen
erfordern, so daß eine einfache und kostengünstige Fertigung möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Führungsteil am Gestell auf der Festlagerseite
als kreiszylindrische Stange ausgebildet ist, mit dem zwei das Festlager bildende, axial im Abstand
hintereinander angeordnete, jeweils in zwei Richtungen quer zur Bewegungsrichtung des
Schlittens zweiseitig wirkende, mit rechteckigen Lagertaschen versehene zylindrische Lager zusammenwirken,
und auf der anderen Führungsseite zwei kreisförmige, gleich große Lagertaschen vorhanden
sind.
Mit der Erfindung wird die gestellte Aufgabe völlig gelöst. Ein weiterer Vorzug besteht darin, daß
die Lagertaschen im Gegensatz zu den bekannten
Ausführungen gleich groß sind, was sich auf die Herstellung und auf die Verteilung der Lastaufnahme
günstig auswirkt.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeiat
Fig. 1 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen
Schlitten.
Fi g. I eine Draufsicht des Schlittens.
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie ΙΠ-ΙΙΙ der
Fig. I.
Fig. 4 eine perspektivische, teilweise geschnittene
Ansicht eines der beiden zylindrischen Lager.
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt des ebenen Lagers aus F i g. 1 und
F i c. (S eine Ansicht nach der Linie VI-YI der
Γ i g. 5.
Das Maschinenbett 1 mit rechteckigem Querschnitt hat an einer Seite einen Ansatz 2. so daß die
Form eines liegenden L entsteht. An diesen Ansatz 2 schließt sich eine horizontale Für "ungsleiste 2 a an.
die nach innen gerichtet ist. Das Maschinenbett 1 trägt an zwei äußeren Streben 3 eine kreiszylindrische
Führungsstange 4.
Auf der Führungsstange 4 und der Führungsleiste 2 α ist ein Schlitten 5 gelagert, der in Längsrichtung
auf dem Bett 1 gleitet und an der Seite, die zu dem Ansatz 2 gerichtet ist. eine Ausnehmung 6 aufweist.
in die die Führungsleiste 2 α eingreift. Außerdem hat der Schlitten 5 eine Längsbohrung, welche die
Führungsstange 4 aufnimmt.
Die Ausnehmung 6 ist auf ihrer Oberseite 7 und ihrer Unterseite 8 mit je einer hydrostatischen Lagerfläche
9 und 10 versehen, die beide kreisförmigen Grundriß haben. Jede der erwähnten Lagerflächen 9
und 10 hat in der Mitte eine Lagertasche 11 mit zylindrischer Raumform, in welche eine Bohrung 12
für Hie Druckölzuführung mündet. Die Lagertasche 11 ist von einem Vorsprung 13 in der Art eines
ringförmigen Kragens umgeben, der diese von einem Kanal 14 trennt, welcher ebenfalls kreisförmigen
Grundriß hat und zur Lagertasche 11 konzentrisch ist. Der Kanal 14 besitzt eine Ringnut 15, von der
eine Bohrung 16 für die Ölabführung ausgeht. Am Außenumfang des Kanals 14 ist eine ringförmige
Nut 17 eingefräst; diese nimmt eine ringförmige Dichtung 18 auf, welche einen Leckölverlust im
Lager verhindern soll.
In den beiden axial hintereinander angeordneten zylindrischen Lagern 19 sitzt die Führungsstange 4.
Jedes der beiden hydrostatischen Lager 19 besitz' vier Lagertaschen, die rechteckig sind und jeweils
paarweise gegenüber liegen.
In dem in F i g. 4 abgebildeten Beispiel ist das zylindrische Lager 19 in eine Lagerbuchse 20 eingearbeitet,
die in den Schlitten 5 eingepreßt wird. Selbstverständlich kann das Lager 19 auch unmittelbar
in den Schlitten 5 eingearbeitet sein.
jede der vier Laaerfläcru der Lagerouchse 20
besitzt in der MiUe eine red ,ckige Lagertasche 21 mit einer Bohrune 22. in die die Druckölzuführung
mündet. Ein Vorsprung 23 umgibt die Lagertaschen
21 und trennt diese von einem in Längsrichtung verlaufenden
Kanal 24. in dem sich die Bohrung 2* tür
den Ölabnuß befindet. Die zylindrische Innenfläche
der Lagerbüchse 20 enthält vier Kanäle 24. die in
-wei nVförmie umlaufende Kanäle 26 und 27
!o münden. Das Kanalsystem, welches von den vier m
Länosrichtuna verlaufenden Kanälen 24 und den beiden quer'zur Achse verlaufenden nnglormigen
Kanälen 26 und 27 gebildet wird, begrenzt die μ er
Laoerflächen. An der Außenseite der beiden Kanäle
i- ">6=und ->1 sind zwei ringförmig umlaufende Nuten
J ->8 und 29 einaearbeitet. die die beiden Dichtungen
30 und 31 aufnehmen: diese dichten die beiden Kanäle 26 und 27 nach außen hin ab.
Die beide ι zylindrisc' η hydrostatischen Lager 19
ao und das ebene'hydrostatische Lager, bestehend aus
den Laaerflächen'9 und 10. bilden in ihrer Gesamtheit
fünf zweiseitig wirkende Stufen. Aus diesem Grund ist der in Längsrichtung gleitende Schlitten >
statisch bestimmt. Diese Tatsache erlaubt bedeutende
a5 konstruktive Erleichterungen, wie beispielsweise
orößere Fertisungstoleranzen: daneben können auch
Dimensionsschwankungen aufgenommen werden, wie
sie etwa durch den Einfluß der Temperatur oder durch elastische Formänderungen verursacht wer-
äU """ Insbesondere ist hervorzuheben, daß die Wärmedehnung
keinerlei Einfluß auf die Lage derjenigen Ebenen" hat. die mit der Schnittfläche III-III in
Fi? 1 zusammenfällt. Diese Ebene kann daher beim
Enfwurf einer Werkzeugmaschine mit großem Vorteil
als Bezugsebene konzipiert verden, um verschiedene Oreane, beispielsweise Meßgeräte, anzuordnen
und "damit eine qualitativ gleichbleibende I eistuns zu erhalten.
Die Prismenführung mit den beiden ebenen Lagerflächen 9 und 10 und der Führungsleiste la laßt sich
sehr einfach abdichten. Die Kreisform der Lagerfläche erlaubt es, eine Dichtung zu verwenden, die
einfach herzustellen und anzubringen ist und trotz
der Translationsbevvegung mit verringerter Reibung Has Lacer sowohl nach innen als auch nach außen
völlig abdichtet. Bei zum Stand der Technik zählenden hydrostatischen Schlittenführungen (deutsche
Auslegeschrift 1 149 591) ist zur Erzielung einer
so "Uten Wärmeabfuhr die Prismenführung so konstruiert,
daß das Drucköl frei abfließen kann und in äußere!. Kanälen gesammel: wird. Das birgt die
Gefahr in sich, daß das Öl durch andere Flüssigkeiten
oder auch durch Fremdkörper verunreinigt
wird und vor einer erneuten Verwendung gereinigt werden muß. Dieser Nachteil ist durch die erfindungsgemäße
Schlittenführung vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Führung zum geradlinigen Bewegen von Schlitten, insbesondere bei Werkzeugmaschinen. Meßzeugen od. dgl., bei welcher auf der einen Führungsseile der Schlitten in allen vier Richtungen quer zur Bewegungsrichtung gegenüber einem entsprechend ausgebildeten Führungsteil eines Gestells über hydrostatische Lager abgestützt ist. so daß diese Führungsseite bezüglich der Richtung quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens ein Festlager bildet, und bei welcher auf der anderen Führungsseite der Schlitten mit einander neaenüberliegcnden. parallelen, ebene;· hydrostatischen Lagern eine Führungsleiste des Gcstelk derart umgreift, daß Verschiebungen dieser Lag'V in Richtung auf die Festlagerseite bzw. von uieser weg möglich sind, und bei welcher die hydrostatischen Lager von Ölabflußkanälen umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil am Gestell (1) auf der Festlagerseite als kreiszylindrische Stange (4) ausgebildet ist. mit dem zwei das Festlager bildende, axial im Abstand hintereinander angeordnete, jeweils in zwei Richtungen quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens (5) zweiseitig wirkende, mit rechteckigen Lagertaschen (21) versehene zylindrische Lager (19) zusammen-•.virken und auf der anderen Führungsseite zwei kreisförmige, gleich große Lagertaschen (11) vorhanden sind.
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