DE3000214A1 - Kugelschreiberspitze - Google Patents
KugelschreiberspitzeInfo
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- DE3000214A1 DE3000214A1 DE19803000214 DE3000214A DE3000214A1 DE 3000214 A1 DE3000214 A1 DE 3000214A1 DE 19803000214 DE19803000214 DE 19803000214 DE 3000214 A DE3000214 A DE 3000214A DE 3000214 A1 DE3000214 A1 DE 3000214A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B43K1/08—Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
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- Pens And Brushes (AREA)
Description
HOFFMANN · EiTJLlS & PARTNER
DIPL.-ING. K. FOCHSLE ■ DR. RER. NAT. B. HANSEN
ARABELLASTRASSE 4 (STERN HAUS) · D-8000 MDNCH EN Bl · TELEFON (089) 911087 · TELEX 05-29619 (PATHE)
Pilot Ink Co., Ltd., Nagoya - Japan
Kugelschreiberspitze
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kugelschreiberspitze und einen Kugelschreiber mit dieser Spitze und
betrifft insbesondere einen Kugelschreiber, der eine wäßrige Lösung einer niedrig viskosen Tinte verwendet.
Bei gewöhnlichen Kugelschreiberspitzen umfaßt die Spitze eine aus Kunststoff oder Metall, wie z.B.
Messing und Nickelsilber, ausgebildete Konushülse und eine in der Spitze der Konushülse drehbar angeordnete
Kugel aus Stahl oder einem gummiähnlichen Material.
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Weiter ist in den hinteren Teil der Konushülse eine
Tintenführungsröhre eingesetzt, zwischen der und einem
Kugelsitz ein Tintenkanal ausgebildet ist.
Bei dieser Art Kugelschreiber muß die Konushülse, wenn große Schreibkräfte auf die Spitze aufgebracht
werden, die Kugel fest lagern. Weiter ist es erforderlich, um über längere Zeit ein bequemes Schreiben zu
gewährleisten, daß der Kugelsitz gegen Abrieb infolge der Berührung seiner Fläche mit der festen Kugel beständig
ist. Weiter muß in den Kugelsitz und den Tintenkanal entsprechend dem Tintenverbrauch Tinte konstant
zugeführt werden, so daß der Tintenkanal einen ausreichenden Querschnitt zum Durchströmen der Tinte
und eine Kapillarwirkung zum Halten der niedrig viskosen Tinte darin aufweisen muß, so daß ein Aussetzen
des Kugelschreibers beim Schreiben verhindert wird.
Im Fall, daß eine Konushülse aus Kunststoff verwendet
wird, ist es möglich, axiale Kanäle, wie z.B. Tintenkanäle
mit kompliziertem Querschnitt mittels Gießen herzustellen, um eine ausreichende Kapillarwirkung zu
erreichen» Der Kugelsitz ist jedoch infolge der Berührung mit der sich drehenden Kugel extremem Verschleiß
unterworfen, so daß bei einer längeren Zeitdauer die Schreibleistung nachläßt. Weiter schafft die Kunststoffhülse
keine ausreichende Festigkeit im Vergleich zu einer Metallhülse, um die Kugel darin zu halten, so
daß sich die Kugel beim Schreiben zufällig von dem Kugelsitz lösen kann.
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Wenn andererseits eine Konushülse aus Metall verwendet wird, ist es schwierig, mehrere axiale Kanäle, wie z.B.
Tintenkanäle, zur Erreichung der Kapillarwirkung auszubilden. Im allgemeinen werden Kupferlegierungen, wie
z.B. Messing und Nickelsilber verwendet, die leicht bearbeitet oder geschnitten werden können. Es ist jedoch
schwierig, die axialen Kapillarkanäle herzustellen, wodurch die Konushülse bei geringer Produktivität teuer
wird. Da weiter Messing und Nickelsilber mittels der wäßrigen Tintenlösung korrodieren, muß die verwendete
Tinte in Bezug auf ihre Eigenschaften, wie z.B. den pH-Wert und den Cl-Ionengehalt ausgewählt werden, wodurch
von den verschiedenen wäßrigen Tintenlösungen nur wenige in Betracht kommen.
Eine andere in der US-PS 3 781 123 beschriebene Konushülse
einer Kugelschreiberspitze weist eine mittlere axiale Bohrung mit einem einfachen kreisförmigen Querschnitt
statt mehrerer axialer Kanäle zur Erzeugung der Kapillarwirkung auf. Die mittlere Bohrung besteht
mit einem Ende mit radialen Aussparungen in Verbindung, die jeweils kapillare Abmessungen aufweisen und sich
radial in die Fläche des Kugelsitzes erstrecken. Im Fall, daß die mittlere Bohrung einen relativ großen
Durchmesser zur Zuführung einer großen Tintenmenge aufweist, wird bei dieser Art jedoch die Kapillarwirkung
zum Erhalten der wäßrigen Lösung der niedrig viskosen Tinte vermindert, wodurch diese Konushülse nie"^t als
Kugelschreiberspitze geeignet ist, die mit einer wäßrigen Tintenlösung arbeitet.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung die oben erwähnten Nachteile zu überwinden und eine ver-
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• a ι jtiie*ii*r:tf*\ fsA1SS
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besserte Kugelschreiberspitze und einen Kugelschreiber mit dieser Spitze zu schaffen, der mit einer wäßrigen
•niedrig viskosen Tinte arbeitet„ wobei die Konushülse
die Kugel ausgezeichnet hält und gegen Abrieb infolge der Berührung zwischen dem Kugelsitz und der Kugel beständig
ist, wobei jedoch eine gleichförmige Zuführung der Tinte zum Kugelsitz mittels axialer Kapillarkanäle
gegeben ist, wodurch ein Aussetzen beim Schreiben des Kugelschreibers verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsganäß mit einer Konushülse gelöst, die eine mit Öffnungen versehene Halterung und einen rohrförmigen
Tintenführungsabschnitt aus Metall aufweist, dessen Hohlraum mit den öffnungen der Halterung in
Verbindung steht. Die rohrförmige Tintenführung ist mit mehreren sich radial in Richtung der Mittelachse
der Röhre am gleichen Umfangsabschnitt der Hülse ausgebildeten
Vorsprüngen versehen„ die mittels Eindrücken
der Metallröhre ausgebildet sind. Zwischen den benachbarten Vorsprüngen werden sich radial erstreckende
Tintenkanäle zur Schaffung der Kapillarwirkung ausgebildet. Die Kugel ist zwischen den Wänden der sich
nach innen erstreckenden Vorsprünge und der Spitze des rohrförmigen Tintenführungsabschnitts angeordnet,
wobei ein Teil der Kugelfläche der Atmosphäre ausgesetzt ist. Die andere öffnung der Halterung gestattet
die Einführung einer Tintenzuführröhre. Die Tintenzuführröhre
steht mit einem Ende einer Tintenführungsröhre in Verbindung„ die in dem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt
angeordnet ist. Das andere Ende der Tintenführungsröhre steht mit mindestens einem der
sich radial nach innen erstreckenden Vorsprünge in Berührung .
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AUoführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig.' 1 einen Längsschnitt einer Kugelschreiberspitze;
Fig. 2 einen Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform der Kugelschreiberspitze?
Fig. 3 einen Längsschnitt einer dritten Ausführungsform der Kugelschreiberspitze;
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 1;
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V von Fig. 2;
Fig. 6 bis 10 Längsschnitte verschiedener Beispiele der sich radial nach innen erstreckenden
Vorsprünge;
Fig. 11 einen Querschnitt längs der Linie XI-XI von Fig. 2;
Fig. 12 und 13 Querschnitte anderer Ausführungsformen der Tintenführungsröhren, und
Fig. 14 einen Längsschnitt eines Kugelschreibers
mit der Kugelschreiberspitze.
In Fig. 1 ist ein einstückig mit einem Halter 3 ausgebildeter Tintenführungsabschnitt 2 dargestellt, die eine
Konushülse 1 aus Metall begrenzen. Eine Tintenzuführ-
bzw. Versorgungsröhre 7 ist in eine hintere öffnung der Halterung 3 eingesetzt und berührt eine Tintenführungsröhre
6, die in dem Tintenführungsabschnitt 2 angeordnet ist. Der rohrförmige Tintenführungsabschnitt
aus Metall ist mit mehreren sich radial nach innen er-
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streckenden Vorsprüngen 5 ausgebildet« Diese Vorsprünge 5 werden durch radiales Nach-innen-Biegen der Metallröhre
2 an gleichen ümfangspositionen ausgebildet. Zwischen einen Kugelsitz 9, der von den Seitenwänden
der Vorsprünge 5 und einer Spitze des rohrförmigen Tintenführungsabschnitts 2 begrenzt wird, ist drehbar
eine Kugel 4 gelagert. Das Ende der Spitze ist radial nach innen gebogen.
Wie man in Fig. 4 sieht* begrenzen drei radial nach
innen gebogene Vorsprünge 5 die Tintenkanäle 8 (Kapillarkanäle) zur Schaffung einer Kapillarwirkung.
Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. 2 dargestellt,
bei der Teile, die der ersten Ausführungsform ähnlich
sind, mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Entsprechend der zweiten Äusführungsform besteht ein rohrförmiger
Tintenführungsabschnitt 2" aus Metall und ist in Bezug auf einen Halter 3* unabhängig ausgebildet,
wodurch mittels der Verbindung der beiden die Konushülse 1 ' ausgebildet wird. Es sind mehrere Vorsprünge
5 ausgebildet, die sich radial zur Mittelachse der Röhre 2* erstrecken. Wie man in Fig. 5 sieht sind die
Vorsprünge 5' mittels vier radial nach innen gebogener Teile ausgebildet, zwischen denen die Tintenkanäle
8 vorgesehen sind. Weiter ist in dem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt 2 ein Stift mit einem komplizierten
Querschnitt, siehe Fig. 11 bis 13, als Tintenführungsröhre
6', 6", 6'" angeordnet. Der Stift ist mit axialem Spiel zur Schaffung der Kapillarwirkung
für die Tinte ausgebildet.
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Eine dritte Ausführungsform ist in Fig. 3 dargestellt,
bei der der rohrförmige Tintenführungsabschnitt 2 einstückig mit dem Halter 3 zur Schaffung einer einstückigen
Konushülse 1 ausgebildet ist, wobei weiter die Tintenzuführröhre einstückig mit der Tintenführungsröhre
zur Schaffung einer einstückigen Tintenzuführröhre 71 ausgebildet ist.
Wie bereits oben erwähnt kann die Konushülse 1 oder 1 ' einstückig oder durch Verbinden des rohrförmigen Tintenführungsabschnitts
mit dem unabhängig ausgebildeten Halter ausgebildet werden. In beiden Fällen sollte
jedoch mindestens der rohrförmige Tintenführungsabschnitt aus Metall bestehen, wobei der Halter entweder
aus Kunststoff oder Metall bestehen kann. Da der Tintenführungsabschnitt der Konushülse in der Metallröhre
ausgebildet ist, ist eine ausreichende Lagerung der Kugel 4 gewährleistet, wobei der Kugelsitz
9 ausreichende Abtriebsbeständigkeit gegen den Rotationskontakt mit der Kugel über eine lange Zeitdauer
aufweist. Weiter werden mittels Einpressen von Vertiefungen in die Metallröhre 2, die sich am gleichen
Umfangsabschnitt der Metallröhre nach innen zur
Schaffung von radial sich nach innen erstreckender Vorsprünge 5 erstrecken, Kapillarkanäle 8 ausgebildet,
die strömungsmäßig mit dem Kugelsitz 9 verbunden sind. Das für die Röhre 2 verwendete Metall kann
eine Kupferlegierung, wie z.B. Messing und Nickelsilber sein, die leicht bearbeitet werden können,
oder rostfreier Stahl sein, der jedoch schwieriger zu bearbeiten ist.
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Durch die Ausbildung der radialen Vorsprünge 5 werden
die radialen Tintenkanäle 8 (Kapillarkanäle 8) begrenzt, so daß die zugeführte Tintenmenge vergrößert
werden kann und die Zurückhaltung der Tinte gesteigert wird, wodurch eine gleichförmige Versorgung mit
Tinte des Kugelsitzes gewährleistet ist, so daß Nachteile, wie z.B. das Aussetzen beim Schreiben verhindert
werden.
Die Größe und Anzahl der Vorsprünge 5 wird durch den Durchmesser der Metallröhre 2 bestimmt, wobei der
Durchmesser wiederum vom Durchmesser der Kugel 4 bestimmt wird. Um in den Räumen zwischen den Vorsprüngen
5 eine Kapillarwirkung zu erzeugen sind insbesondere drei bis sechs Vorsprünge ausgebildet, vorzugsweise
drei bis vier Vorsprünge. Der Abstand zwischen den Vorsprüngen (die Breite der Kanäle 8)
liegt in dem Bereich von etwa 0,01mm bis 0,6mm, vorzugsweise 0,02mm bis 0,4mm.,
Die Kugel 4 besteht gewöhnlich aus Stahl oder aus Gummi. Der Durchmesser der Kugel 4 liegt in dem Bereich
von 0,5mm bis 1,5mm. Am weitesten sind Kugeln mit einem Durchmesser von 0,5mm, 0,7mm, 0,8mm und
1mm verbreitet. Die Kugel 4 ist drehbar zwischen dem mittels der Vorsprünge 5 gebildeten Kugelsitz 9
und dem Ende der Spitze der Metallröhre 2, die radial nach innen gebogen ist, gelagert.
Die Tintenfuhrungsröhre 6, 6", die zur Zuführung der
Tinte zu den Kapillarenkanälen 8 dient, besteht aus
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bündelförmig zusammengefaßten Kunstfasern, oder einem
Stift aus geschäumtem Kunststoff oder Kunstharz. Die Tintenführungsröhre ist vorzugsweise unter dem Gesichtspunkt
des einfachen Gießens als Kunststoffröhre ausgebildet. In diesem Fall ist die Tintenführungsröhre
6' aus Kunststoff mit kapillaren Aussparungen 10 (siehe Fig. 11 bis 13) längs der axialen Richtung der
Röhre 61 versehen, um einen Tintenfluß durch die
zwischen der inneren Umfangsflache der Metallröhre 2'
und der Tintenführungsröhre 6' (siehe Fig. 2) ausgebildeten Hohlräume zu ermöglichen. Hierdurch wird die
Einführung der Tinte in die kapillaren Kanäle 8 sichergestellt. Diese Aussparungen 10 werden durch
eine komplizierte Formgebung der Oberfläche der Röhre 61 ausgebildet. Die Plastikröhre 6' wird durch
Extrudieren eines Kunststoffs, wie z.B. Polyacetal, Nylon oder Cellulosederivate, hergestellt.
Wie man in Fig. 14 sieht umfaßt ein Kugelschreiber eine Spitze 11, einen Schaft 12 und einen Tintenvorratsbehälter
13. Wenn die Kugelschreiberspitze eine wäßrige Tintenlösung verwendet, dient die Tintenzuführröhre
7 zur Zuführung der Tinte aus dem Tintenvorratsbehälter 13 zur Tintenführungsröhre 6, so
daß die Tintenzuführröhre eine ausreichende Tintenmenge entsprechend der Schreibgeschwindigkeit zuführt.
Aus diesem Grund ist der Durchmesser der Tintenzuführröhre 7 größer als der der Tintenführungsröhre
6, wobei die Tintenzuführröhre 7 stiftförmig ausgebildet und aus einem Bündel von Fasern, einem
geschäumten Kunststoff oder einem gegossenen Kunststoff mit mehreren axialen Bohrungen besteht. Da
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die Tintenzufdhrungsröhre 7 mit mehreren im allgemeinen
geraden axialen Bohrungen vom einen Ende zum anderen ausgebildet ist, ist die Röhre aus bündelartig
angeordneten Fasern in Bezug auf die Überführungsgeschwindigkeit der Tinte und der zugeführten Tintenmenge
am vorteilhaftesten. Derartige bündelartig angeordnete Fasern werden durch teilweises Verbinden
der Fasern mit Kunstharz hergestellt, wobei die Fasern Nylon-, Acryl-, oder Polyesterfasern sein können,
die eine Denierzahl von 3 bis 1Od aufweisen. Diese Fasern sind bündelartig längs der axialen
Richtung der Röhre 7 ausgerichtet.
Eine derartige Tintenzuführröhre ist mit einem Ende in die hintere öffnung der Konushülse 1 zur Schaffung
einer Oberflächenberührung mit der Tintenführungsröhre 6 eingesetzt» Alternativ kann der hintere
Endabschnitt der Tintenführungsröhre 6 in die Tintenzuführröhre 7 eingesetzt sein oder zwischen
der Tintenzuführröhre und der Tintenführungsröhre 6 ein winziges Spiel vorgesehen sein.
Wie man aus Fig. 3 sieht kann die Tintenzuführröhre 7 einstückig mit der Tintenführungsröhre 6 ausgebildet
sein, so daß sich der Durchmesser in Richtung der Spitze allmählich vermindert. Das einstückige
Material besteht beispielsweise aus bündelartig angeordneten Fasern oder einem geschäumten Kunststoff.
In Fig. 6 bis 10 sind Ausführungsformen verschiedener
Vorsprünge 5 und Kugelsitze 9 dargestellt. Entsprechend der Ausführungsform in Fig. 6 wird ein
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Kugelsitz 9 geschaffen, der eine punktförmige Berührung
mit der Kugel 4 sicherstellt, wohingegen gemäß der Ausführungsform von Fig. 7 der Kugelsitz 91 eine Linienberührung
schafft. Entsprechend der Ausführungsform gemäß Fig. 9 schafft der Kugelsitz 9'" eine flächenförmige
Berührung mit der Kugel 4, ebenfalls wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8, bei dem ebenfalls
eine flächenförmige Berührung des Kugelsitzes 9" mit der Kugel 4 geschaffen wird. Im Hinblick auf eine
gleichmäßige Schreibleistung ist es erforderlich, daß die Kontaktfläche zwischen der Kugel und dem Kugelsitz
so klein wie möglich sein soll. Andererseits muß, wenn eine große Kraft auf den Kugelschreiber aufgebracht
wird, die Kontaktfläche zwischen der Kugel und dem Kugelsitz groß sein.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorsprünge
5, wobei die axiale Länge eines der Vorsprünge 5' länger als die der restlichen Vorsprünge in Bezug
auf ihre hinteren Flächen ist. In diesem Fall berührt die Tintenführungsröhre 6 nur die Seitenfläche
des längeren Vorsprungs 5' wobei zwischen der Tinten-■f
uhr ungs röhre 6 und den nicht berührten Vorsprüngen 5 ein Spielraum ausgebildet wird, so daß sich in diesem
Raum Tinte ansammeln kann. Die Tintenansammlung sorgt für eine gleichmäßige Versorgung der Kugel mit Tinte,
so daß eine Unterbrechung in den Tintenkanälen vermieden wird.
Es wird eine Kugelschreiberspitze mit einem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt aus Metall beschrieben.
Der Tintenführungsabschnitt weist sich radial nach
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innen erstreckende Vorsprünge auf, die durch Eindrücken der Metallröhre ausgebildet sind. Diese
Vorsprünge begrenzen zwischen den benachbarten Vorsprüngen Kapillarkanäle und bilden an ihren radial ausgerichteten Oberflächen einen Kugelsitz aus. In dem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt ist eine
Tintenführungsröhre angeordnet, die mit einem Ende mit mindestens einem der Vorsprünge in Berührung
steht und deren anderes Ende einer in einer Halterung eingesetzte Tintenzuführröhre gegenüberliegt. Die Halterung und der Tintenführungsabschnitt bilden eine Konushülse der Kugelschreiberspitze aus.
Eine derartige Kugelschreiberspitze wird mit einem Kugelschreiber verbunden, der einen Tintenvorratsbehälter aufweist, der mit der Tintenversorgungsröhre verbunden werden kann. Die Kugelschreiberspitze verwendet eine wäßrige Lösung einer niedrig viskosen Tinte.
Vorsprünge begrenzen zwischen den benachbarten Vorsprüngen Kapillarkanäle und bilden an ihren radial ausgerichteten Oberflächen einen Kugelsitz aus. In dem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt ist eine
Tintenführungsröhre angeordnet, die mit einem Ende mit mindestens einem der Vorsprünge in Berührung
steht und deren anderes Ende einer in einer Halterung eingesetzte Tintenzuführröhre gegenüberliegt. Die Halterung und der Tintenführungsabschnitt bilden eine Konushülse der Kugelschreiberspitze aus.
Eine derartige Kugelschreiberspitze wird mit einem Kugelschreiber verbunden, der einen Tintenvorratsbehälter aufweist, der mit der Tintenversorgungsröhre verbunden werden kann. Die Kugelschreiberspitze verwendet eine wäßrige Lösung einer niedrig viskosen Tinte.
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Claims (13)
- HOFFMANN · 3EITtE" dfc: FAMTNER. -σ DK ING. E. HOFFMANN (1930-1976) · DIPL.-ING. W.EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · Dl PL.-ING. W. LEH NDIPL.-ING. K. FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN ARAbcLLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) 911087 . TELEX 05-29619 (PATHE)Pilot Ink Co., Ltd.r Nagoya - JapanKugelschreiberspitzePatentansprüche. Kugelschreiberspitze gekennzeichnetdurch- eine aus einem röhrenförmigen Tintenführungsabschnitt (2, 2") aus Metall und einer Halterung (3, 3'), die zwei am jeweiligen Ende ausgebildete öffnungen aufweist, bestehende Konushülse, wobei der Tintenführungsabschnitt (2, 21) in strömungsmäßiger Verbindung mit einer der öffnungen steht,- mehrere am Tintenführungsabschnitt (2, 2") ausgebildete Vorsprünge (5), die sich aufgrund einer radialen Verformung des Tintenführungsabschnitts an den gleichen130028/0164Umfangsabschnitt zur Ausbildung eines Kugelsitzes (9, 9", 9", 9'" ) an ihren radial ausgerichteten Flächen und zur Schaffung mehrerer kapillarer Kanäle zwischen den benachbarten Vorsprüngen für die Tinte nach innen erstrecken,- eine mit Teilen ihrer Oberfläche der Atmosphäre ausgesetzte Kugel (4), die zwischen dem Kugelsitz (9, 91, 9", 9'" )und der Spitze (11) des Tintenführungsabschnitts (2, 21) drehbar befestigt ist,- eine in die andere öffnung der Halterung (3, 3') eingesetzte Tintenversorgungsröhre (7, 7") und- eine in dem Tintenführungsabschnitt (2, 21) angeordnete Tintenführungsröhre (6, 6')# von der ein Ende mit mindestens einem der Vorsprünge (5) in Berührung steht.
- 2. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tintenführungsabschnitt (2) einstückig mit der Halterung (3) zur Ausbildung einer einstückigen Konushülse (1) ausgebildet ist.
- 3. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tintenführungsabschnitt (21) unabhängig von der Halterung (31) ausgebildet ist/ und mit der Halterung (31) zur Ausbildung einer Konushülse (1) verbunden ist.
- 4. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelsitz (9) der Vorsprünge (5) zur Ausbildung einer punktförmigen Berührung mit der Kugel (4) angeordnet ist.130028/0164
- 5. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelsitz (9') der Vorsprünge (5) zur Ausbildung einer linienförmigen Berührung mit der Kugel (4) angeordnet ist.
- 6. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei c h η e t, daß der Kugelsitz (9", 9"' ) der Vorsprünge (5) zur Ausbildung einer Flächenberührung mit der Kugel (4) angeordnet ist.
- 7. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen Längen der Vorsprünge (5) einander gleich sind, und daß die Tintenführungsröhre (6, 6'} mit allen Vorsprüngen in Berührung steht.
- 8. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß die axiale Länge in Richtung der Halterung (3) eines der Vorsprünge (5) langer als die der restlichen Vorsprünge (5) ist, so daß die Tintenführungsröhre (6,6') mit dem längeren Vorsprung (5) in Berührung steht und somit einen Raum zwischen der Tintenführungsröhre (6, 6°) und den restlichen Vorsprüngen (5) ausbildet.
- 9. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Tintenführungsröhre (6') unabhängig von der Tintenversorgungsröhre (7) ausgebildet ist.-A-130028/016430002Η
- 10. . Kugelschreiberspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tintenführungsröhre (6) einstückig mit der Tintenversorgungsröhre (71) ausgebildet ist.
- 11. Kugelschreiberspitze nach Anspruch (9), dadurch gekennzeichnet, daß die Tintenversorgungsröhre (7) stiftförmig ausgebildet ist und aus einem teilweise mittels Kunstharz verbundenem Faserbündel besteht, wobei die Fasern in Längsrichtung der Tintenversorgungsröhre (7) ausgerichtet sind.
- 12. Kugelschreiberspitze nach Anspruch 9, dadurch gekennz eichnet, daß die Tintenführungsröhre (61) aus Kunststoff besteht und als Stift mit einem unregelmäßigem Querschnitt zur Schaffung von Kapillaren, die sich in Längsrichtung erstrecken, ausgebildet ist, wobei die Kapillaren von dem Kunststoffstift und der inneren Umfangsflache der Tintenführungsröhre (21) begrenzt werden.
- 13. Kugelschreiberspitze mit einem Schaft, einem Tintenvorratsbehälter und einer Kugelschreiberspitze, dadurch gekennz ei chnet, daß die Spitze eine aus einem rohrförmigen Tintenführungsabschnitt (2, 21) aus Metall und einer Halterung (3, 31) mit jeweils an den Enden ausgebildeten öffnungen bestehende Konushülse aufweist, daß der Tintenführungsabschnitt (2, 21) strömungsmäßig mit einer der öffnungen verbunden ist, daß der Tintenführungsabschitt (2, 2') mit mehreren sich radial nach innen erstreckenden Vorsprüngen (5) ausgebildet ist, die durch nach innen gerichtete radiale Verformung des Führungsabschnitts am130028/0164gleichen Umfarigsabschnitts zur Schaffung eines Kugelsitzes (9, 9«, 9'\ 9"' ) an ihren radial ausgerichteten Flächen und zur Schaffung mehrerer Kapillaren zwischen den benachbarten Vorsprüngen (5) ausgebildet sind, daß eine Kugel (4) zwischen dem Kugelsitz (9, 9' , 9", 9"' ) und der Spitze (11) des Führungsabschnittes (2, 2°)
drehbar befestigt ist, wobei ein Teil ihrer Oberfläche der Atmosphäre ausgesetzt ist, daß in die andere öffnung der Halterung (3, 3') eine Tintenversorgungsröhre (7, 7') eingesetzt ist und in dem Tintenführungsabschnitt (2, 2') eine Tintenführungsröhre (6, 6") angeordnet ist, von der ein Ende mit mindestens einem der Vorsprünge in Berührung steht, wobei ein Ende der Tintenversorgungsröhre (7, 7') der Tintenführungsröhre(6, "6'.) gegenüberliegt und das andere Ende dem Tintenvorratsbehälter (13) gegenüberliegt»130028/0164
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