DE973136C - Verfahren zur Herstellung eines Schreibendes fuer ein Schreibgeraet mit Kugelspitze - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Schreibendes fuer ein Schreibgeraet mit KugelspitzeInfo
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- DE973136C DE973136C DEC2115A DEC0002115A DE973136C DE 973136 C DE973136 C DE 973136C DE C2115 A DEC2115 A DE C2115A DE C0002115 A DEC0002115 A DE C0002115A DE 973136 C DE973136 C DE 973136C
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/08—Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
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Description
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Schreibgerät mit Kugelspitze, deren Kugel teilweise aus einem
Gehäuse hervorragt, das Sitzflächen für die Kugel trägt, die aus einem teilhohlkugelförmigen, die Kugel
umgebenden und sich oberhalb und unterhalb ihres Äquators ausdehnenden Seitensitz und aus einem
teilhohlkugelförmigen, vom Seitensitz durch eine ringförmige Rille getrennten Grundsitz bestehen,
wobei der Durchmesser der die Schreibkugel vor dem zu ihrer Halterung nach außen erforderlichen Bördelvorgang
umgebenden Mantelfläche nicht kleiner als der Kugeldurchmesser ist.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Kugelspitze dieser Art.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird in der Weise durchgeführt, daß der bei Haltung des Schreibendes
mit der Kugelspitze nach oben unter der Äquatorialebene der Kugel liegende Teil des Seitensitzes vor
dem Einbau der Kugel vorgeformt wird und der größte Durchmesser der Wandung der als Tintenraum
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dienenden ringförmigen Rille, in die der genannte Teil des Seitensitzes übergeht, kleiner als der Durchmesser
der Schreibkugel ist.
Eine nach diesem Verfahren hergestellte Kugelspitze zeichnet sich gegenüber einer Kugelspitze der bekannten
Ausbildung dadurch aus, daß sie ihre guten Schreibeigenschaften auch nach längerer Benutzungszeit beibehält. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen,
daß bei der gemäß der Erfindung hergestellten ίο Kugelspitze die zuverlässige und unveränderliche
Lagerung der Kugel auch bei fortschreitender Abnutzung der in dem Kugelgehäuse vorgesehenen
Grundsitzfläche gewährleistet ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch ein gemäß der Erfindung hergestelltes Schreibende;
Fig. 2 ist eine von oben gesehene Ansicht einer gemäß der Erfindung vorgesehenen Kugelspitze in
ihrer Ausbildung vor der Einbringung der Kugel; Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung der
Kugelspitze im Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2; Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung, die
einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. 1 zeigt. Gemäß Fig. 1 bis 4 besitzt die Kugelspitze 1, die
sich zur Anbringung bei einem Tintenvorratsbehälter beliebiger Gestaltung eignet, einen teilhohlkugelförmigen
Grundsitz 7 für eine Kugel 6. Der Grundsitz 7 kann durch maschinelle Bearbeitung oder durch
Einkerben des Bodens der Aussparung mit einem Werkzeug (z. B. einer Kugel) mit kugelzonenförmiger
Endfläche hergestellt werden und ist von der als Tintenraum dienenden ringförmigen Rille 8 umgeben.
In diese Rille ist die Schreibkugel 6 derart eingelassen, daß sie auf dem Grundsitz 7 aufliegt. Gemäß der
Erfindung wird der größte Durchmesser der Wandung 10 der Rille 8 kleiner gemacht als der Durchmesser
der Schreibkugel 6. Der Teil 11 α des teilhohlkugelf
örmigen Seitensitzes 11, der unterhalb der Äquatorialebene
9 der Kugel 6 liegt, wird durch maschinelle Verformung, z. B. Dornen, in der Spitze 1 derart
vorgeformt, daß er vom Rand 12 der ringförmigen Wand 10 nach auswärts divergiert. Von der Querebene durch das Zentrum des Seitensitzes 11 (das
nach der Einbringung der Kugel mit dem Zentrum der Kugel zusammenfällt) nach der Endfläche 13 der
Spitze zu ist die Innenwand 14 der Spitze zylindrisch und hat einen Durchmesser, der etwa gleich dem Durchmesser
der Kugel 6 oder nicht kleiner als dieser ist. Hierauf wird der über der Äquatorialebene 9 liegende
Teil der Spitze rings um die Kugel 6 zusammengedrückt oder mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs bearbeitet,
so daß durch diesen Stauchvorgang der äußere Teil des seitlichen Sitzes 11 um die Kugel herum geformt
und diese im Spitzenkörper 1 festgehalten wird.
Zweckmäßig wird an Stelle der bisher üblicherweise benutzten Verbindungsleitung zum Tintenvorratsbehälter
mit kleiner Bohrung eine Leitung 15 vorgesehen, die sich von dem Tintenaufnahmeraum 8
nach innen erstreckt. Diese Leitung hat beispielsweise nach Fig. 2 einen gleichzeitig dreieckigen Querschnitt.
Diese Querschnittsausbildung ist wegen ihrer Einfachheit zweckmäßig, da sie einen ungehinderten
Tintenfluß durch die Ecken 19 nach der Rille 8 ermöglicht. Es können auch andere Querschnittsformen
benutzt werden,- z. B. ein dreieckiger Querschnitt, in welchem die drei Seiten" mehr oder weniger konvex
gestaltet sind.
Die erwähnte Leitung 15 besitzt abgeflachte oder in ähnlicher Weise begrenzte Kuppen, die bei 16
angedeutet und die z. B. durch einen mit dem Zentrum 17 umschriebenen Kreis erzeugt sind, wobei der
Durchmesser dieses Kreises kleiner ist als der Durchmesser der Kugel und vorzugsweise etwas kleiner als
der Durchmesser der Wandung 10 der Rille 8. Diese Kuppen bilden Rinnen, die sich in der Längsrichtung
der Leitung erstrecken. Eine Leitung von dieser Gestaltung wird z. B. dadurch hergestellt, daß in ein
vorher gebohrtes Loch, das einen kleineren Durchmesser als die Kugel besitzt, ein entsprechend gestaltetes
Werkzeug nach Art eines Bohrers, Meißels oder eines Dorns eingetrieben wird.
Wenn bei fortschreitender Abnutzung die Kugel beim Schreibvorgang von der Endfläche 13 der Spitze
nach innen verschoben wird, während der Grundsitz 7 infolge Eindringens in die Grundfläche der Rille 8
seine Ausdehnung vergrößert, behält der innere Teil 11
des seitlichen Sitzes dank der zylindrischen Gestaltung der Wandung 10 der Rille 8 seine volle Flächenausdehnung
bei. Der seitliche Sitz bildet dadurch ein g0
zuverlässiges und unveränderliches Lager für die Kugel gegen seitliche Beanspruchungen, die beim
Schreiben mit dem Gerät in geneigter Haltung gegenüber der Schreibfläche auftreten. Daher werden die
Schreibeigenschaften des Schreibendes verbessert, und sie bleiben während einer langen Gebrauchszeit aufrechterhalten.
Die folgenden Abmessungen werden als Ausführungsbeispiel für ein Schreibende gemäß der Erfindung
angegeben, das für eine Kugel von 1 mm Durchmesser bestimmt ist:
Der maximale Durchmesser, in der
Ebene des Grundsitzes 7 etwa 0,75 mm
Die freie Querschnittsfläche der Tintenkanäle hinter der Kugel
(Gesamtfläche für drei Kanäle) etwa 0,03 qmm Der Durchmesser der Wandung 10 etwa 0,95 mm
Der von der Äquatorialebene 9 nach dem Innenrand 12 des seitlichen
Sitzes gerichtete Winkel etwa i8°.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung eines Schreibendes für ein Schreibgerät mit Kugelspitze, deren Kugel teilweise aus einem Gehäuse hervorragt, das Sitzflächen für die Kugel trägt, die aus einem teilhohlkugelförmigen, die Kugel umgebenden und sich oberhalb und unterhalb ihres Äquators ausdehnenden Seitensitz und aus einem teilhohlkugelförmigen, vom Seitensitz durch eine ringförmige Rille getrennten Grundsitz bestehen, wobei der Durchmesser der die Schreibkugel vor dem zu ihrer Halterung nach außen erforderlichen Bördelvorgang umgebenden Mantelfläche nicht kleiner als der Kugeldurchmesser ist, nach Patent 901 034, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Haltungdes Schreibendes mit der Kugelspitze nach oben unter der Äquatorialebene (9) der Kugel (6) liegende Teil (n#) des Seitensitzes vor dem Einbau der Kugel (6) vorgeformt wird und der größte Durchmesser der Wandung (10) der als Tintenraum (8) dienenden ringförmigen Rille, in die der genannte Teil (na) des Seitensitzes übergeht, kleiner als der Durchmesser der Schreibkugel (6) ist. In Betracht gezogene Druckschriften:Schweizerische Patentschriften Nr. 218 660,250 925, 651;französische Patentschrift Nr. 772 173;luxemburgische Patentschrift Nr. 25 354;britische Patentschrift Nr. 2939 aus dem Jahre 1911;USA.-Patentschriften Nr. 392 046, 600 299,1527 971, ι 563 408, 2 265 055, 2 390 636.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 665/20 12.
Applications Claiming Priority (1)
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