DE3048473C2 - - Google Patents
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- DE3048473C2 DE3048473C2 DE3048473A DE3048473A DE3048473C2 DE 3048473 C2 DE3048473 C2 DE 3048473C2 DE 3048473 A DE3048473 A DE 3048473A DE 3048473 A DE3048473 A DE 3048473A DE 3048473 C2 DE3048473 C2 DE 3048473C2
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drainagevorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist zum normalen Atmen wesentlich, daß der Raum inner
halb der Pleurahöhle, der die Lungen umgibt, frei von Flüs
sigkeit ist und einen Unterdruck aufweist, so daß die
Lungen nach außen gezogen werden und dabei die Pleura
höhle ausfüllen, um so richtiges Atmen zu ermöglichen.
Jeglicher Angriff auf die Pleurahöhle, wie er durch Lungen
chirurgie oder fremde Objekte, die den Brustkorb durch
stoßen, oder bei Brustfellentzündung (Pleuritis) eines
Patienten verursacht wird, erzeugt Flüssigkeiten in der
Pleurahöhle, die das normale Atmen behindern können.
Es ist daher notwendig, eine Vorrichtung vorzusehen,
die diese Flüssigkeiten aus der Pleurahöhle entfernen kann
und gleichzeitig sicherstellt, daß der gewünschte Grad
an Unterdruck in der Pleurahöhle aufrechterhalten wird.
Einer der grundlegenden Gerätetypen, die für diesen Zweck
verwendet worden ist, ist z. B. in der US-PS 33 63 626
und der US-PS 33 63 627 beschrieben. Dieses Gerät ist
unter dem Namen "Unterwasserdrainagegerät" bekannt und
sieht drei Kammern vor: eine erste Kammer, die eine
Sammelkammer zum Sammeln der aus der Pleurahöhle durch
einen Drainageschlauch abgeleiteten Flüssigkeiten umfaßt,
eine zweite Kammer, die als "Unterwasserabdichtungskammer"
bekannt ist und die die Pleurahöhle vor dem atmosphäri
schen Druck schützt, und eine dritte Kammer, die als "Druck
meßkammer" bekannt ist und die zur Regulierung des Unter
drucks innerhalb der Pleurahöhle dient. Dieser Geräte
typ hat sich sowohl bei der Entfernung von Flüssigkeiten
aus der Pleurahöhle als auch bei der Aufrechterhaltung
eines gewünschten Grades an Unterdruck innerhalb der Pleu
rahöhle als sehr erfolgreich erwiesen.
Jedoch erforderte solch ein Gerät das vorherige Füllen
der Unterwasserabdichtungskammer mit Wasser und auch das
vorherige Füllen der Druckmeßkammer bis zum gewünschten
Niveau, um den gewünschten Grad an Unterdruck innerhalb
der Pleurahöhle aufrechterhalten zu können. Es bestand daher
ein Bedarf nach einer Drainagevorrichtung, die an die
Pleurahöhle eines Patienten angeschlossen werden kann und
die nicht irgendein vorheriges Füllen und auch keine Vakuum
pumpe erforderte. Zum Beispiel ist es in Notsituationen an Orten,
an denen keine Flüssigkeit zum Füllen der Unterwasserab
dichtungskammer und der Druckmeßkammer
oder keine Vakuumpumpe zur Ver
fügung steht, notwendig, eine Vorrichtung bereitzustellen,
die ohne diese Hilfsmittel an die Pleurahöhle eines Patienten angeschlossen wer
den kann und die die Drainage der Flüssigkeiten übernimmt,
um das Expandieren der Lungen zu ermöglichen.
Das in der US-PS 40 15 603 offenbarte Drainagesystem
sieht ein Gerät vor, welches die Notwendigkeit für eine
vorausgehende Füllung der Unterwasserabdichtungskammer
eliminiert durch Plazieren der Unterwasserabdichtung an
das untere Ende des Drainageschlauches am oberen Ende
der Drainagevorrichtung. Jedoch erforderte
die in der US-PS 40 15 603 beschriebene Vorrichtung
die Verwendung einer selbstregulierten Vakuumpumpe und
daher konnte die in diesem vorbekannten Patent beschrie
bene Vorrichtung nicht in Situationen eingesetzt werden,
in denen solch eine Pumpe nicht verfügbar war.
Zusätzlich schuf die Plazierung der Unterwasserabdichtungs
kammer am unteren Ende des Drainageschlauches, wie
in der US-PS 40 15 603 beschrieben, unter bestimmten ungewöhn
lichen Umständen ein weiteres Problem. Im Falle eines
Patienten mit einer Blockade in den Luftröhren, in der
Weise, daß der Patient ernste Probleme hatte, Luft in die
Lungen zu bekommen, war in der Pleurahöhle ein zu hoher
Unterdruck erzeugt worden. Ein derart hoher Unterdruck hatte
zur Folge, daß die Flüssigkeit in der Unterwasserabdich
tungskammer aufwärts durch den Drainageschlauch gezogen
wurde, und wenn der Unterdruck genügend
hoch war, konnte die Flüssigkeit wieder in die Pleura
höhle eintreten. Dieser Zustand, nämlich Wieder
eintreten von Flüssigkeit aus der Unterwasserabdichtungs
kammer in die Pleurahöhle, konnte eine Infektion verur
sachen oder anderweitig Probleme für den Patienten her
vorrufen. Dazu kommt noch, daß es möglich war, die durch
die Unterwasserabdichtungskammer vorgesehene Abdichtung
während Perioden hoher Unterdrücke in der Pleurahöhle
gänzlich einzubüßen. Der Verlust der Wasserabdichtung
konnte schweren Schaden hervorrufen in dem Fall, wenn der
Unterdruck unterbrochen wurde oder wenn die Vorrichtung
als Zweiflaschensystem mit einer zur Atmosphäre hin offe
nen Sammelkammer verwendet wurde.
In der US-PS 38 53 128 ist ein positives Druckent
lastungsventil in einem Drainagegerät mit einer üblichen
Unterwasserabdichtungs- und Druckmeßkammer offenbart.
Das positive Druckentlastungsventil ist zwischen den
Unterwasserabdichtungs- und Druckmeßkammern angeordnet
und sorgt für Entlastung von hohem Druck, der sich inner
halb der Sammelkammer aufbaut. Die in dieser US-PS
offenbarte Vorrichtung muß jedoch vor der Be
nutzung gefüllt werden und funktioniert nicht als eine
Zwei-Kammer-Vorrichtung, die ohne vorherige Füllung ein
gesetzt werden kann.
Bei der in der US-PS 44 12 948 beschriebenen Drainagevorrichtung ist die Unterwasser
abdichtungskammer mit einem Klappenventil versehen. Eine
solche Ausführungsform ist aber offensichtlich sehr gefährdet,
wenn sie mit der in der Unterwasserabdichtungskammer be
findlichen Flüssigkeit in Berührung kommt. Ferner fließt
beim Kippen der Drainagevorrichtung, und dies ist auch
ein großer Nachteil, Flüssigkeit durch den Durchgang in
die Vakuumpumpe.
Es ist daher ferner eine Drainagevorrichtung vorgeschlagen worden, in der eine
Unterwasserabdichtungskammer durch eine Trennwand gebildet
wird, die teilweise quer durch das obere Ende der Sam
melkammer verläuft, mit einem Rohr, das sich abwärts von
dem Einlaß in eine Vertiefung in der Trennwand erstreckt
und so eine Unterwasserabdichtung bildet.
Ein Einwegventil ist daher in dem Flüssigkeitsdurch
gang zum Auslaß von der Sammelkammer zusätzlich vorgesehen, wobei
das Einwegventil es Gasen erlaubt, von der Sammelkammer
nach außen zu strömen, aber welches das Einströmen von
Gasen vom Auslaß in die Sammelkammer verhindert. Dieser
Vorrichtung haften jedoch zwei Probleme an.
Wenn diese Drai
nagevorrichtung
versehentlich gekippt wird, kann die ganze,
in der Unterwasserabdichtungskammer befindliche Flüssig
keit ohne weiteres über die Trennwand in die Sammel
kammer fließen, was zu einem zeitweiligen Verlust der
Wasserabdichtung führt, bis die Abdichtung mit in der Pleu
rahöhle angesammelten Flüssigkeiten wieder hergestellt wer
den kann. Außerdem ist das bei dieser Drainagevorrichtung vorgeschlagene
Einwegventil der Flüssigkeit innerhalb der
Sammelkammer ausgesetzt und kann infolge der Gegenwart
von Flüssigkeit in dem Durchgang des Einwegventils
wenigstens teilweise wirkungslos werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Weg zu finden, um
zu verhüten, daß Flüssigkeit, die in die Sammelkammer
gelangt oder vom Drainageschlauch kommend die Unterwasser
dichtung bildet, die Auslaßkammer oder das mit der Auslaß
kammer assoziierte Ventil erreicht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Die vorliegende Erfindung überwindet damit alle der obenge
nannten Probleme und stellt eine Drainagevorrichtung
zur Verfügung, welche kein vorheriges Füllen mit Wasser
und keine Vakuumpumpe erfordert, aber bei
welcher der Anschluß einer Vakuumpumpe möglich ist
und welche eine Untrwasserabdichtungskammer einschließt,
die die Abdichtung aufrechterhält, auch wenn die Drainage
vorrichtung versehentlich gekippt wird. Die vorliegende
Erfindung sieht auch weitere Maßnahmen zur Aufrecht
erhaltung einer Wasserabdichtung vor, wenn die Vorrichtung
als ein Zwei-Flaschen-System mit einer zugehörigen, nach
der Atmosphäre offenen Sammelkammer eingesetzt wird.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung weist die Drainagevorrichtung eine schräge Trenn
wand auf, die die Unterwasserabdichtungskammer über der Trenn
wand und eine Sammelkammer unter der Trennwand bildet.
Direkt unter dem Einlaß zu der Drainagevorrichtung
ist eine U-förmige Vertiefung (Ausnehmung) in der Trenn
wand angeordnet, die eine Abdichtung mit einem Rohr, das
sich abwärts von dem Einlaß für einen Drainageschlauch
erstreckt, bildet.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung um
faßt die Drainagevorrichtung einen Behälter mit einem
Einlaß dazu in einem oberen Ende davon und einer Trenn
wand, die sich entlang der Länge des Behälters beim obe
ren Ende desselben erstreckt und die eine Sammelkammer
unter der Trennwand und eine Unterwasserabdichtungskammer
über der Trennwand bildet. Eine separate Auslaßkammer
ist in dem oberen Ende des Behälters angeordnet und hat
einen Auslaß, an dem ein mit der Atmosphäre verbundener
Schlauch angeschlossen werden kann. Ein separater Durch
gang verbindet die Auslaßkammer mit der Unterwasserab
dichtungskammer durch ein Einwegventil, das eine Flüssig
keitskommunikation zurück zu der Unterwasserabdichtungs
kammer verhindert. Der Durchgang ist zum oberen Ende des
Behälters benachbart so angeordnet, daß ein Übertragen
der Flüssigkeit zwischen der Unterwasserabdichtungskammer
und der Auslaßkammer verhindert wird. Eine Öffnung in der
Trennwand ermöglicht einen Flüssigkeitsstrom von der obe
ren Unterwasserabdichtungskammer in die untere Sammel
kammer und ist mit Einrichtungen versehen, um einen Flüs
sigkeitsstrom von der Unterwasserabdichtungskammer in
den Durchgang zu verhindern.
Bei noch einen anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfin
dung sind Einrichtungen vorgesehen, die die Öffnung
in der Trennwand umgeben, um einen wesentlichen Verlust
an Flüssigkeit von der Unterwasserabdichtungskammer in
die Sammelkammer zu verhindern, wenn der Behälter ge
kippt wird. Darüber hinaus kann eine U-förmige Vertie
fung in der Trennwand zwischen einem Rohr, das den Drainage
schlaucheinlaß und die Unterwasserabdichtungskammer
verbindet, vorgesehen werden, so daß ein Flüssigkeits
reservoir bereitsteht, um diese Abdichtung im Falle eines
versehentlichen Kippens der Drainagevorrichtung aufrecht
zuerhalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungs
beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
beschrieben; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der
Drainagevorrichtung mit einer
separaten Ausströmkammer,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Drainagevorrichtung
entlang der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenschnittansicht entlang der Linie
3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 eine geschnittene Endansicht längs der Linie
4-4 der Fig. 1 und
Fig. 5 eine Draufsicht von oben der Drainagevorrich
tung.
Die nachfolgende detaillierte Beschreibung stellt eine
bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor
richtung dar.
In den Zeichnungsfiguren sind mit gleichen Zahlen
jeweils gleiche Elemente in den verschiedenen Ansichten
bezeichnet.
In Fig. 1 ist eine Drainagevorrich
tung 10 dargestellt, die einen Behälter 12 umfaßt, der
aus einem festen durchsichtigen Plastikmaterial oder der
gleichen hergestellt sein kann. Der Behälter 12 ist in
der vorliegenden Ausführungsform in einer im wesentlichen
kastenförmigen Gestalt mit vier vertikalen Wänden, wenn
in aufrechter Stellung, dargestellt, nämlich mit einer
vorderen Wand 14, einer hinteren Wand 16, einer ersten
Seitenwand 18 und einer zweiten Seitenwand 20. Zusätzlich ist
der Behälter 12 mit einer oberen Wand 22 und einer Bo
denwand 24 ausgerüstet.
Die Drainagevorrichtung 10 ist auch mit einem
Einlaß 26 zum Anschluß eines Drainageschlauches, der sich
in die Pleurahöhle des Patienten erstreckt, ausgerüstet.
Ein Auslaß 28, der nachfolgend näher beschrieben ist, ist
zur Verbindung des Behälters mit einer Saugeinrichtung
angepaßt. Der Behälter 12 ist weiter mit einer ersten
Öffnung 30, die dem Einlaß 26 benachbart ist, und einer
zweiten Öffnung 32, die sich an demselben Ende wie der
Auslaß 28 befindet, ausgerüstet. Die Gummidiaphragmen 34
und 36, die nachstehend beschrieben sind, sind in der
ersten Öffnung 30 und der zweiten Öffnung 32 in abdichten
der Verbindung mit dem Behälter 12 entsprechend angeordnet.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist ein inneres Einlaßrohr 38 dar
gestellt, das sich von dem Einlaß 26
abwärts erstreckt und an der schrägen Hauptrennwand
40 endet. Die Haupttrennwand 40 erstreckt sich horizontal
von der ersten Seitenwand 18 zur zweiten Seitenwand 20 und
transversal von der vorderen Wand 14 zur hinteren Wand 16
und teilt damit die Drainagevorrichtung 10 in eine obere
Unterwasserabdichtungskammer 42 und eine untere Sammel
kammer 44. Eine Ecke der Haupttrennwand 40, die sich unter
halb des Einlaßrohrs 38 befindet, ist mit einem U-förmigen,
mit einer Vertiefung versehenen Teil 46 versehen. Der mit
einer Vertiefung versehene Teil 46 ist definiert durch
das Schalenteil 48 mit einer halbkreisförmigen Seite 50,
die an einem kreisförmigen Boden 52 befestigt ist. Die
andere Seite des Schalenteils 48 wird durch die hintere
Wand 16 gebildet.
Der Schalenteil 48 ist so angeordnet und in der Größe
so bemessen, daß er zwei in gewisser Weise widersprüch
liche Kriterien befriedigt. Der Zweck des Schalenteils
48 ist es, die aus der Pleurahöhle drainierte Flüssig
keit zurückzuhalten, so daß sich, nachdem eine vorbe
stimmte Menge an Flüssigkeit drainiert worden ist und
der Boden des Einlaßrohrs 38 bedeckt ist, automatisch
eine Abdichtung bildet. Es ist somit ein Kriterium, daß
der Schalenteil 48 klein genug ist, so daß nur eine re
lativ kleine Menge an Flüssigkeit aus der Pleurahöhle
des Patienten drainiert zu werden braucht, bevor sich
eine Abdichtung bildet. Auf der anderen Seite ist es
ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung, daß die
Abdichtung, einmal gebildet, nicht durch unachtsames,
versehentliches Kippen der Drainagevorrichtung 10 zer
stört wird. Daher sollte der Schalenteil 48 eine genügend
große Kapazität haben, so daß im Falle eines Flüssigkeits
verlusts daraus die Abdichtung nicht gebrochen wird. Offen
sichtlich kann sich der untere Teil des Einlaßrohrs 38
abwärts in den Schalenteil 48 erstrecken, um damit den
Verlust einer Abdichtung verhindern zu helfen, wenn die
Drainagevorrichtung 10 gekippt wird. Das hat jedoch den
Nachteil, daß mit wachsender Höhe der Flüssigkeit auf
wärts dem Einlaßrohr 38 die Druckdifferenz zwischen
der Pleurahöhle und der Unterwasserabdichtungskammer 42 gleichzeitig
entsprechend ansteigt. In einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung erstreckt sich deshalb der untere
Teil des Einlaßrohrs 38 nur bis zum unteren Teil der
Haupttrennwand 40.
Wie vorstehend erwähnt, verläuft die Haupttrennwand 40 schräg
von der zweiten Seitenwand 20 zur ersten Seitenwand 18. Somit
hat die Haupttrennwand 40 einen größeren Abstand von
der oberen Wand 22, die an die erste Seitenwand 18 an
grenzt, als von der zweiten Seitenwand 20. Die Neigung der
Haupttrennwand 48 erlaubt das Ansammeln der Flüssigkeit
in der Unterwasserabdichtungskammer 42 und das Strömen in die Rich
tung des Schalenteils 48, wodurch der Schalenteil 48 bei
einem geringfügigen Kippen der Drainagevorrichtung 10 ge
füllt bleibt.
Im wesentlichen zentral angeordnet in der Haupttrennwand
40 ist eine Öffnung 54, die einen Flüssigkeitsstrom (d. h.
beides Flüssigkeit und Gas) von der Unterwasserabdichtungs
kammer 42 in die Sammelkammer 44 ermöglicht. Wie in den
Fig. 1, 2 und 5 gezeigt, ist eine die Öffnung 54 umgeben
de Einrichtung vorgesehen, um einen wesentlichen Flüssig
keitsverlust von der Unterwasserabdichtungskammer 42 in
die Sammelkammer 44 für den Fall zu verhindern, daß der
Behälter gekippt werden sollte. Diese Einrichtung schließt
eine U-förmige Prallwand 56 ein, die sich zwischen der
Haupttrennwand 40 und der oberen Wand 22 erstreckt.
Das offene Ende der Prallwand 56 liegt der ersten Seitenwand
18 gegenüber und ist mit ihr im wesentlichen parallel
ausgerichtet. Eine Sperre 58 ist mit jedem Ende zu den
offenen Enden der Prallwand 56 verbunden und ist an der
unteren Seite mit der Haupttrennwand 40 auch verbunden.
Die Sperre 58 erstreckt sich nach oben bis zu einer vor
bestimmten Distanz gegen die obere Wand 22, so daß
die Tiefe der Flüssigkeit in der Unterwasserabdichtungs
kammer 42, wenn die Drainagevorrichtung 10 in der norma
len aufrechten Position ist, durch die Höhe der Sperre 58
bestimmt wird. Somit fließt, sobald sich die von der
Pleurahöhle drainierte Flüssigkeit in der Unterwasserab
dichtungskammer 42 bis zu einer Tiefe größer als die
Höhe der Sperre 58 ansammelt, die darüber hinaus gehende
Flüssigkeit über die Sperre 58 durch die Öffnung 54 in
die Sammelkammer 44 darunter. Eine Tropfleiste 60 ist
an der Unterseite der Haupttrennwand 40 direkt unter der
unteren Seite der Sperrer 58 angeordnet. Die Tropfleiste
60 ermöglicht eine wirksamere Strömung der überfließenden
Flüssigkeit von der Unterwasserabdichtungskammer 42 in
die Sammelkammer 40. Wie in der Fig. 1 gezeigt, kann eine
Kerbe 62 in der Mitte der Sperre 58 vorgesehen sein, um
so die Tiefe des Flüssigkeitsreservoirs in der Unterwasser
abdichtungskammer 42 genauer kontrollieren zu können.
In den Fig. 2 und 5 ist eine vertikale Trennwand 70 ge
gen ein Ende der Haupttrennwand 40 angeordnet und trennt
die Unterwasserabdichtungskammer 42 von der Auslaßkammer 72. Die
vertikale Trennwand 70 erstreckt sich transversal von
der vorderen Wand 14 zur hinteren Wand 16 und vertikal
von der Haupttrennwand 40 zur oberen Wand 22. Flüssig
keitskommunikation ist vorgesehen zwischen der Unterwas
serabdichtungskammer 42 und der Auslaßkammer 72 durch
einen röhrenförmigen Durchgang 74. Ein Ende des röhren
förmigen Durchlasses 74 befindet sich am oberen, gerunde
ten geschlossenen Ende der Prallfläche 56 und läuft ent
lang der unteren Seite der oberen Wand 22 und verbin
det damit die Auslaßkammer 72 durch eine weitere, aus
laßverbindende Kammer 76, die nachfolgend näher beschrie
ben ist. Eine vertikale Platte 78 erstreckt sich zwischen
der unteren Seite des Durchgangs 74 und der oberen Sei
te der Haupttrennwand 40 und läuft entlang von der ver
tikalen Trennwand 70 zum geschlossenen Ende der Prall
fläche 56. Somit teilen die vertikale Platte 78 und die
Prallfläche 56 die Unterwasserabdichtungskammer 42 in zwei Teile und
hindern zusammen die gesammelte Flüssigkeit am Schwappen,
quer in die Unterwasserabdichtungskammer 42. Zwei, in räumlichen
Abständen befindliche, L-förmige Trennwände, eine innere
Trennwand 80 und eine äußere Trennwand 82 erstrecken sich
zwischen der zweiten Seitenwand 20 und der vertikalen Trenn
wand 70. Der Raum zwischen den Trennwänden 80 und 82
definiert die verbindende Kammer 76, und der Raum zwischen
der inneren Trennwand 80 und den Wänden des Behälters 12
definieren die Auslaßkammer 72. Der Behälterauslaß 28 steht
durch ein Auslaßrohr 84 mit dem obersten Teil der Aus
laßkammer 72 in Verbindung, und die zweite Öffnung 32
steht mit dem obersten Teil der Verbindungskammer 76 in
Verbindung. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die untere
Seite der äußeren Trennwand 82 koplanar mit der Haupt
trennwand 40 und trennt die Sammelkammer 44 von der Ver
bindungskammer 76.
Wie vorstehend erwähnt, wird die Flüssigkeitskommunika
tion in die Verbindungskammer 76 durch den Durchgang 74
durch eine halbkreisförmige Öffnung 86 hindurch an der
oberen Seite der vertikalen Trennwand 70 vorgesehen.
Einweg-Flüssigkeitskommunikation aus der verbindenden
Kammer 76 wird vorgesehen durch ein Einweg-Auslaß
ventil 88. Eine zentrale Öffnung (nicht gezeigt) und
vier peripherale Öffnungen (nicht gezeigt) erstrecken
sich durch die untere Seite der inneren Trennwand 80.
Das Einweg-Auslaßventil 88 weist
einen Schaft, der in der zentralen Mündung mon
tiert ist, und einen vergrößerten Kopf auf, der sich über
die peripheren Mündungen hinweg erstreckt. Somit wird,
sobald der Druck in der Unterwasserabdichtungskammer 42,
der Sammelkammer 44 und der Verbindungskammer 76 den Druck
in der Auslaßkammer 72 übersteigt, der Kopf des Ventils
88 nach oben gezwungen, so daß der Durchlaß der Gase in
die Auslaßkammer ermöglicht wird und dadurch zwischen ihnen
ein Druckausgleich eintritt. Wenn jedoch der Druck in
der Auslaßkammer 72 höher ist als in dem Rest der Drainage
vorrichtung 10, bleibt das Einweg-Auslaßventil 88 geschlossen und ver
hindert dadurch eine Flüssigkeitskommunikation in die ent
gegengesetzte Richtung.
Wie aus den Fig. 1 und 3 klar ersichtlich, sieht die Ver
bindungskammer 76 eine eingeschlossene Kammer von dem En
de des röhrenförmigen Durchgangs 74 zu dem Einlaß der
Auslaßkammer 72 vor und verhindert eine direkte Kommuni
kation zwischen der Sammelkammer 44 und dem Einweg-Auslaßventil 88.
In dieser Weise ist das Einweg-Auslaßventil 88 gegen eine Kontaminie
rung mit Flüssigkeiten geschützt, die in der Sammelkammer
44 enthalten sind und die eine Betriebsstörung beim Einweg-Auslaßven
til 88 verursachen könnten.
Ein positives Druckentlastungsventil 90 ist physikalisch in
der gegenüberliegenden Ecke der Auslaßkammer 72 in einem eingeschlos
senen Bereich 92 (vgl. Fig. 3) angeordnet. Der einge
schlossene Bereich 92 wird durch die vertikale Trennwand
70, eine weitere vertikale Platte 93, die zwischen der
vertikalen Trennwand 70 und der zweiten Endwand 20 ange
ordnet ist, eine vertikale verbindende Platte 94 (vgl.
Fig. 5), die zwischen der vertikalen Trennplatte 70 und
der Platte 93 angebracht ist, und durch einen Boden 96
mit einer Öffnung 98 durch ihn hindurch (vgl. Fig. 3) ge
bildet. Zwei Öffnungen 100 (vgl. Fig. 5), die in der
oberen Wand 22 angeordnet sind, sorgen für die Flüssig
keitskommunikation zwischen dem eingeschlossenen Bereich
92 und der äußeren Atmosphäre.
Wenn die Drainagevorrichtung 10 benutzt wird, wird sie
normalerweise mit einem Unterdruck von einer kontrollierten
Unterdruckvorrichtung, die an den Behälterauslaß 28 an
geschlossen ist, benutzt. Jedoch kann die Drainagevorrich
tung 10 gleichermaßen auch ohne einen Unterdruck benutzt
werden. Jedenfalls kann die Drainagevorrichtung 10 ohne
vorheriges Füllen mit der Flüssigkeitsabdichtung benutzt
werden. Ein Drainageschlauch (nicht gezeigt) ist zwischen
der Pleurahöhle des Patienten und dem Behältereinlaß 26
verbunden. Das Einweg-Auslaßventil 88 schützt den Patienten
vor dem Zugang atmosphärischer Luft und der daraus resul
tierenden Gefahr eines Pneumothorax. Die flüssigen Sekre
tionen von der Pleurahöhle füllen zunächst den Schalen
teil 48 und sehen somit eine Unterwasserabdichtung an dem
unteren Ende des Einlaßrohrs 38 vor. Wenn der Schalen
teil 48 mit Flüssigkeit gefüllt ist, strömt die Flüssig
keit über auf den oberen Teil der Haupttrennwand 40. An
fangs können genaue Messungen der flüssigen Sekretion
innerhalb des Schalenteils 48, der kalibriert werden kann,
gemacht werden.
Für den Fall, daß Unterdruck bzw. Saugen verwendet werden soll,
wird ein Schlauch von einer regulierten Unterdruckquelle an
den Behälterauslaß 28 angeschlossen, und das gewünschte Ausmaß
an Unterdruck kann innerhalb der Sammelkammer und der
Pleurahöhle aufrechterhalten werden. Wenn mit Unterdruck
gearbeitet wird, wird ein zusätzlicher Schutz gegen einen
möglichen Aufbau eines positiven Drucks innerhalb der
Sammelkammer und der Pleurahöhle des Patienten durch ein
positives Druckentlastungsventil 90 vorgesehen, welches
sich im Falle eines plötzlichen, in der Drainagevorrich
tung 10 entstehenden Drucks öffnen kann.
Der Behälter 12 ist auch mit zwei Vertiefungen 110 und
112 in der Rückwand 16 versehen. Wie in der
Fig. 1 dargestellt, erstrecken sich die Vertiefungen
110 und 112 aufwärts von der Bodenwand 24 zu einem Punkt
etwa ein Drittel des Weges aufwärts der Rückwand 16. Die
Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 110 und 112 fungieren als
Führungselemente 110 und 112 und sind zur Aufnahme eines entsprechen
den Einhängeelements 114 angepaßt; das Einhängeelement
114 hat die in der Fig. 1 dargestellte Form, so daß es
ein Bodengestell für die Drainagevorrichtung 10 bildet,
wenn sie auf einer horizontalen Fläche unterstützt wer
den muß. Darüber hinaus sind zwei Hängeklammern 116 vor
gesehen, die fest in der Nähe der oberen Seite der ersten
und der zweiten Seitenwände 18 und 20 montiert sind und mit
einer Serie von unterstützenden Simsen 118 versehen sind.
Wie auch in der Fig. 1 dargestellt, kann die Drainagevor
richtung 10 von einer Bettschiene hängen, z. B. unter Ver
bindung einer der Klemmleisten 118 mit einem Ende des Ein
hängeelements 114 und unter Verbindung des anderen Endes
mit der Bettschiene.
Wie ebenfalls in der Fig. 1 dargestellt, befinden sich
am oberen, zweiten Ende des Behälters 12 zwei kastenför
mige Kanäle 120. Die Kanäle 120 werden verwendet zur
Verbindung der entsprechenden Glieder, die auf einer
trennbaren Unterdruckkontrollkammer zum festen Anschließen
der Unterdruckkontrollkammer an die Drainagevorrichtung
10 montiert sind.
Diese abtrennbare-Un
terdruckkontrollkammer ist auch mit einer auf der Unter
druckkontrollkammer montierten Nadel versehen, die
das Gummidiaphragma 36 der Drainagevorrichtung 10 durch
sticht, wenn die beiden angeschlossen sind.
Die Nadel weist im Inneren eine
Bohrung auf, so daß eine Flüssigkeitskommunikation
zwischen der anschließbaren Unterdruckkontrollkammer und
der Unterwasserabdichtungskammer 42 der vorliegenden Drai
nagevorrichtung 10 erreicht werden kann.
Bei der Verwendung von Drainagevorrichtungen, bei denen
die Unterwasserabdichtung direkt an dem Ende des Drainage
schlauches durch die flüssigen Sekretionen von der
Pleurahöhle des Patienten gebildet wird, ist es wichtig,
daß die Drainagevorrichtung so konstruiert ist, daß ein
zu hoher Unterdruck innerhalb der Pleurahöhle, wie er
möglicherweise durch eine Verstopfung in den Luftröhren
oder dergleichen verursacht wird, die Flüssigkeit inner
halb der Unterwasserabdichtung nicht dazu bringen kann,
innerhalb des Drainageschlauches aufzusteigen und in
die Pleurahöhle zurückzuströmen. Dies ist bei dem vor
liegend offenbarten Gerät wegen des eingebauten Ein-
Auslaßventils 88 ausgeschlossen. Zusätzlich sind mit
der U-förmigen Prallfläche 56 und der Anbringung eines
röhrenförmigen Durchgangs 74 an dem oberen Ende der
Prallfläche 56 Maßnahmen vorgesehen, die ein Strömen
der Flüssigkeit von der Unterwasserabdichtungskammer in
die Auslaßkammer 72 verhindern. Die Sperre 58, die den Ein
tritt von Flüssigkeit durch die Öffnung 56 in der Haupt
trennwand 40 blockiert, zusammen mit der Neigung der
Haupttrennwand 48, stellen sicher, daß ein ausreichendes
Flüssigkeitsreservoir in der Abdichtungskammer 42 auf
rechterhalten wird, um den Schalenteil 48 mit Flüssigkeit
gefüllt und die Abdichtung intakt zu halten für den
Fall, daß die Drainagevorrichtung 10 versehentlich ge
neigt oder gekippt wird.
Claims (7)
1. Drainagevorrichtung, bestehend aus einem geschlossenen
Behälter, einem an dessen oberen Ende befindlichen Einlaß,
einer Haupttrennwand, die sich zumindest teilweise quer
durch den oberen Bereich des Behälters erstreckt und eine
Sammelkammer unterhalb der Haupttrennwand und eine
Unterwasserabdichtungskammer oberhalb der Trennwand bildet,
sowie einen Auslaß vom Behälter zur Atmosphäre, gekennzeich
net durch eine innerhalb des Behälters (12) gebildete
Auslaßkammer (72), die den Auslaß (28) zur Atmosphäre um
gibt, einen Einlaß in diese Auslaßkammer (72), einen
Durchgang (74), der sich oberhalb der Haupttrennwand (40) in
der Unterwasserabdichtungskammer (42) und angrenzend an die
obere Wand (22) des Behälters (12) zu dem Einlaß in die
Auslaßkammer (72) erstreckt, ein Einwegventil in diesem
Einlaß, um den Durchgang von Gasen nur in einer Richtung
durch dieses Ventil in die Auslaßkammer (72) und durch den
Auslaß (28) zur Atmosphäre zu gestatten, einer Öffnung in
der Haupttrennwand (40), um den Fluß von Flüssigkeit von der
Unterwasserabdichtungskammer (42) zu der Sammelkammer (44)
zu ermöglichen, und Einrichtungen in der Unterwasserabdich
tungskammer (42), um einen Flüssigkeitsfluß durch den
Durchgang (74) zu verhüten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im
wesentlichen zentral in der Haupttrennwand (40) angeordne
ten Öffnung (54) und durch eine im wesentlichen vertikale
Prallwand (56), die die Öffnung (54) umgibt und sich von der
Haupttrennwand (40) zur oberen Wand (22) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Teil der Prallwand (56) sich nicht bis zur oberen Wand (22)
erstreckt, so daß ein Überlauf von der Unterwasserabdich
tungskammer (42) in die Sammelkammer (44) gebildet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich ein Einlaßrohr (38) vom Einlaß (26)
bis zu einer Vertiefung mit U-förmigem Querschnitt in der
Haupttrennwand (40) erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Haupttrennwand (40) längs einer
Schmalseite des Behälters (12) von der Oberseitenwand (22)
einen größeren Abstand hat als längs der gegenüberliegenden
Schmalseite des Behälters (12).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß an der Rückwand (16) zwei Vertiefungen
(110, 112) angeordnet sind, bei denen sich jeweils ein als
Bodengestell dienendes Einhängeelement (114) befindet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den Seitenwänden (18, 20) zusätzlich
je eine mit Simsen (118) versehene Hängeklammer (116) an
geordnet ist, in denen sich jeweils ein zum Aufhängen an der
Bettschiene dienendes Hängeelement (114) befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/107,329 US4312351A (en) | 1979-12-26 | 1979-12-26 | Drainage device with separate outflow chamber |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3048473A1 DE3048473A1 (de) | 1981-09-17 |
| DE3048473C2 true DE3048473C2 (de) | 1990-06-21 |
Family
ID=22316078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803048473 Granted DE3048473A1 (de) | 1979-12-26 | 1980-12-22 | Drainagevorrichtung mit getrennter ausstroemkammer |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4312351A (de) |
| JP (1) | JPS5691755A (de) |
| AU (1) | AU539849B2 (de) |
| CA (1) | CA1151965A (de) |
| DE (1) | DE3048473A1 (de) |
| FR (1) | FR2474870B1 (de) |
| GB (1) | GB2066078B (de) |
| IT (1) | IT1208052B (de) |
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