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DE3122509C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3122509C2
DE3122509C2 DE3122509A DE3122509A DE3122509C2 DE 3122509 C2 DE3122509 C2 DE 3122509C2 DE 3122509 A DE3122509 A DE 3122509A DE 3122509 A DE3122509 A DE 3122509A DE 3122509 C2 DE3122509 C2 DE 3122509C2
Authority
DE
Germany
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air
chamber
tube
fluid
liquid
Prior art date
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DE3122509A
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English (en)
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DE3122509A1 (de
Inventor
Donald Paul Denver Col. Us Elliott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Davol Inc
Original Assignee
Davol Inc
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Publication date
Application filed by Davol Inc filed Critical Davol Inc
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Application granted granted Critical
Publication of DE3122509C2 publication Critical patent/DE3122509C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/60Containers for suction drainage, adapted to be used with an external suction source
    • A61M1/61Two- or three-bottle systems for underwater drainage, e.g. for chest cavity drainage

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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Brustkorb-Drainage­ vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der nachveröffentlichten DE-OS 30 48 473 ist eine solche Brustkorb-Drainagevorrichtung beschrieben. Diese Drainage- Vorrichtung umfaßt eine Flüssigkeits-Sammelkammer, die im oberen Abschnitt einen Luftraum aufweist. Die Flüssigkeits- Sammelkammer ist mit einem Einlaß zum Einleiten von Luft und Flüssigkeit aus dem Brustkorb des Patienten verbunden. Ferner steht der Luftraum der Flüssigkeits-Sammelkammer mit einer Einweg-Ventileinrichtung in Verbindung, die ein Ausströmen der Luft aus dem Luftraum erlaubt und ein Rückströmen der Luft in die Flüssigkeits-Sammelkammer verhindert. Die Hauptrückflußverhinderung wird bei der dortigen Vorrichtung dadurch erreicht, daß ein Einlaßrohr bis zum Boden einer ersten Sammelkammer reicht, wobei am Boden der Sammelkammer noch eine halbkreisförmige Ausnehmung gebildet ist. Hierdurch soll verhindert werden, daß Luft in den Brustkorb des Patienten zurückströmen kann.
Wenn die Einweg-Ventileinrichtung bei der bekannten Vorrichtung einen Defekt aufweist, oder sich in der Flüssigkeits- Sammelkammer aus irgendwelchen Gründen ein Überdruck bildet, kann es passieren, daß abgepumptes Sekret in den Brustkorb zurückgelangt, ohne daß dies erkannt werden kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Brustkorb-Drainagevorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß das Rückströmen von Luft oder Flüssigkeit sichtbar gemacht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Demzufolge weist die Einweg-Ventileinrichtung eine mit einer Unterdruckquelle verbindbare Luftkammer und ein zwischen der Luftkammer und dem Luftraum der Flüssigkeits-Sammelkammer angeordnetes Einweg-Ventil auf und wirkt als Hauptrückfluß­ verhinderer. Im Strömungsweg zwischen Einlaß und Einweg- Ventileinrichtung ist eine Luftleckanzeige angeordnet mit einer als durchsichtiges U-Rohr ausgebildeten Flüssigkeits­ falle. Die Flüssigkeitsfalle dient zum Aufnehmen und Weiter­ leiten von aus dem Brustkorb stammender Flüssigkeit und Luft unter Zurückbehaltung eines Teils der Flüssigkeit im durch­ sichtigen U-Rohr, so daß Luft nur unter Bildung von sicht­ baren Luftblasen durch das U-Rohr hindurchströmen kann.
Auf diese Weise kann durch die Flüssigkeitsfalle zwar Luft zurückströmen, wenn sich aufgrund eines Defektes im Innenraum der Flüssigkeits-Sammelkammer ein Überdruck bilden sollte. Durch aufsteigende Bläschen in der Flüssigkeitsfalle wird dies jedoch sichtbar gemacht, so daß sofort eingegriffen werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Brustkorb- Drainagevorrichtung nach der Erfindung in Teilschnittansicht,
Fig. 2 eine Horizontalschnittansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Ausschnitts von Fig. 1 zur Verdeutlichung der Vorrichtung in einem anderen Betriebszustand,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 1, und
Fig. 5 eine Fig. 1 ähnliche Seitenansicht, bei der verschiedene Teile ausgebrochen sind.
Wie in der Zeichnung gezeigt, weist die Brustkorb- Drainagevorrichtung 8 ein Gefäß 10 und eine Regel­ baugruppe 12 auf. Die Regelbaugruppe 12 ist aus­ wechselbar mit dem Gefäß verbunden und umfaßt ein Rückschlagventil 14, ein Überdruckentlastungsventil 16 und ein Regelventil 18, das den Unterdruck im System regelt. Die Regelbaugruppe 12 weist auch eine Unterdruckmeßeinrichtung 24 auf, die sich eben­ falls in Richtung auf den Innenraum der Luftkammer 20 in der Regelbaugruppe 12 öffnet.
Das Gefäß 10 ist in der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ein einheitlicher blasgeformter Behälter, in dem eine Gruppe von drei Fluid­ sammelkammern 26A, 26B und 26C ausgebildet ist, die vonein­ ander durch Trennwände 28A und 28B getrennt sind, die jeweils in der Nähe ihrer Oberseite Öffnungen 30A und 30B haben, durch die die Brustkorb-Drainage­ fluide von der ersten zu der zweiten Fluidsammelkammer überströmen können, wenn die erste voll ist, und von der zweiten zu der dritten überströmen können, wenn die beiden ersten Sammelkammern voll sind. Diese Trennwände 28 sind bei der dargestellten Ausführungsform doppelwandig ausgelegt. Eine einstückig aus­ gebildete Rippe 32 überbrückt den Zwischenraum zwischen den Wandungen und erstreckt sich längs dem Boden des Gefäßes und über das Oberteil desselben mit Ausnahme des ausgenommenen Abschnitts 34, in die die Regelbaugruppe 12 eingesetzt wird. Mit ver­ tikalen Schlitzen versehene klammerähnliche Halter 36 auf gegenüberliegenden Enden der Baugruppe 12 gleiten auf den gegenüberliegenden Rändern 38 der Rippe 32 nach unten, die die Seiten der Aus­ nehmung 34 begrenzt. Hierdurch ist die Regel­ baugruppe 12 in den von den vorstehend genannten Bauteilen umgrenzten Räumen auswechselbar angebracht. Wenn die Anordnung so zusammengesetzt ist, wird der rohrförmige Lufteinlaß 40, der in den Boden der Luft­ kammer 20 über das Rückschlagventil 14 mündet, axial mit dem Luftauslaß 42 im Oberteil des Gefäßes 10 aus­ gerichtet. Eine kurze Schlauchverbindung 44 stellt schließlich die Luftverbindung zwischen dem Gefäß 10 und der Luftkammer 20 der Regelbaugruppe 12 her.
Das Gefäß ist aus einem transparenten bzw. licht­ durchlässigen Material ausgebildet, so daß der Fluidpegel in jeder Fluidkammer 26 sichtbar ist. Jede dieser drei Kammern hat eine Vorderfläche, die mit einem Aufklebeschild 46 oder einem anderen, die Skaleneinteilung tragenden Element bedeckt ist, das einen vertikalen Schlitz 48 darin hat, durch den der Fluidpegel sichtbar ist. Auf die Oberfläche des Schildes ist eine volumetrische Skala 50 aufgedruckt, die das Gesamtvolumen des Fluids anzeigt, das bei dem Flüssigkeitspegel sichtbar über dem Schlitz 48 in der letzten der Kammern enthalten ist. Die Kammern 26A, 26B des dargestellten Gefäßes nehmen beispiels­ weise jeweils maximal 700 ccm Fluid auf, bevor das Fluid in die nächste benachbarte Kammer überläuft. Die Kammer 26B hingegen füllt sich bis zu einem niedrigeren Pegelstand als der Pegelstand der Kammer 26A, obwohl sie die gleiche Menge aufnimmt, was auf die abgeschnittene Ecke 52 der Kammer 26A zurück­ zuführen ist. Die dritte Kammer 26C ist ähnlich abge­ schnitten bzw. abgeschrägt und ist derart ausgebildet, daß sie sich bis zum selben Pegelstand wie bei der Kammer 26B füllen kann. Sie nimmt daher weniger als die anderen beiden Kammern, insbesondere etwa 600 ccm auf, so daß man ein Gesamtfassungsvermögen für das Fluid von 2000 ccm erhält. Das Papierschild ermöglicht auch, daß das Pflegepersonal auf einfache Weise den Fluidpegel in dem Gefäß jederzeit über­ wachen kann.
Die Aussparung 54 in der Rückwand der Kammer 26A hat eine Öffnung 56 an der tiefsten Stelle, die mittels eines durchstechbaren Auges 58 dicht verschlossen ist. Wenn das Gefäß nahezu bis zu seinem voll­ ständigen Fassungsvermögen gefüllt ist, kann eine sterile Nadel (nicht gezeigt) in die Kammer 26A über das leicht durchstechbare Auge 58 eingeführt werden und man kann eine beträchtliche Fluidmenge abziehen, die in dieser Kammer enthalten ist, wodurch sich das Fassungsvermögen im Vergleich zum Nennfassungsvermögen des Gefäßes vergrößern läßt. Wenn das Fassungsvermögen des Gefäßes zu groß ist, wie zum Beispiel bei der Fluiddrainage aus dem Brust­ korbhohlraum eines Kindes, so kann es erwünscht sein, steriles Wasser oder eine Salzlösung in eine oder mehrere Kammern über das Auge 58 einzuführen. Da das Auge zurückgesetzt angeordnet ist, kann es leicht sauber und frei von Verschmutzungen gehalten werden.
Die drei in Reihe hintereinander geschalteten Kammern 26A, 26B und 26C sind vollständig einer ein­ zigen dünnen Kammer äquivalent, die dreimal so tief wie die Einzelkammern sind, da in beiden Fällen keine präzise Volumenüberwachung und Regelung möglich ist. Eine solche ist aber nur bei einer einzigen nicht sehr tiefen Kammer mit demselben Fassungsvermögen unmöglich und es ergeben sich Platzprobleme, die bei drei hintereinandergeschalteten Kammern nicht auf­ treten. Diese drei Kammern 26 werden ausschließlich als Vorratsbehälter zur Aufnahme von Fluid verwendet und sie haben keine andere Aufgabe. Das Gefäß 10 ist kein Präzisionsbauteil und kann daher nach einer einmaligen Verwendung ersetzt werden.
Das Gefäß weist auch ein durchsichtiges U-Rohr 62 auf, das an der Eintrittsseite des Fluidsammel- und Fluidspeicherbereiches vorgesehen ist, der von den Kammern 26 gebildet wird. Die Eintrittsseite 64 zu diesem U-Rohr bildet auch den einzigen Fluideinlaß in das System und sie ist direkt mit dem Brustkorb­ hohlraum des Patienten über den Drainageschlauch 66 verbunden. Der Schlauch 66 ist mit dem Einlaß 64 des Gefäßes über ein Verbindungsstück 68 verbunden.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß ein kleines Fluid­ volumen 70 in dem U-Rohr 62 eingeschlossen ist, wenn das Fluid beginnt, von dem Patienten auszuströmen. Hierdurch erübrigt sich das Einfüllen einer sterilen Flüssigkeit in das Gefäß vor dessen Gebrauch. Das Auge 72 in dem U-Rohr 62 kann zur Aspiration oder zum Abziehen einer Probe des drainierten Fluids zum Ansetzen von Kulturen verwendet werden.
Das in dem U-Rohr 62 enthaltene Fluid 70 bildet keine Wasserdichtung, die wirksam verhindert, daß die Luft zu dem Patienten zurückströmt. Die Brustkorb-Drainage­ vorrichtung arbeitet unabhängig davon, ob Fluid in dem U-Rohr vorhanden ist oder nicht und auch unab­ hängig von dem Pegelstand des Fluids immer gleich­ mäßig. Trotzdem erfüllt das U-Rohr 62 zwei wesentliche Funktionen und dient insbesondere als ein Luftleck- Detektor und als eine Anzeigeeinrichtung für die Inhalationen und Exhalationen des Patienten, wenn das Fluid schwankt und wechselweise in einem Schenkel des U-Rohrs höher als in dem anderen steigt.
Als Leck-Detektor ermöglicht das U-Rohr 62, daß ein Betrachter eine momentane Sichtanzeige hat, wenn ein Luftleck in dem System oder, was noch schwerwiegender ist, ein Luftleck im Brustkorb des Patienten vorhanden ist. Wenn zufällig Luftblasen ermittelt werden, die in Stromrichtung abwärts durch das Fluid in dem U-Rohr aufsteigen, sollte der Drainageschlauch 66 weder abgeklemmt, noch aus dem Patienten entnommen werden, bis man die Ursache für das Leck gefunden und lokalisiert hat. Anders als bei einem Leck im System ist die Ursache für den Eintritt von Luft in das Gefäß 10 entweder darauf zurückzuführen, daß Luft aus den Lungen des Patienten austritt oder alternativ durch das Drainagefluid Luft aus dem Brustkorbhohlraum ver­ drängt wird.
Bei der Brustkorb-Drainagevorrichtung nach der Erfindung kann das Fluid in dem U-Rohr 62 Luft in jeder Richtung unbehindert durchlassen, jedoch verhindert es, daß Luft zu dem Patienten zurückstörmt, da ein sehr genau arbeitendes Klappen-Rückschlagventil 16 an der Grenzfläche zwischen den Fluidsammelkammern 76 und der Luftkammer 20 der Regelbaugruppe 12 ange­ ordnet ist. Das Ventil 16 spricht auf einen Öffnungs­ druck von etwa 0,5 cm H₂O bei dem speziellen darge­ stellten Ausführungsbeispiel an und es arbeitet voll­ ständig unabhängig davon, ob sich Fluid entweder in den Fluidsammelkammern oder in dem U-Rohr befindet.
Die in durchgezogenen Linien in Fig. 1 eingetragene Stellung ist die normale Arbeitsstellung der Vor­ richtung, wenn man annimmt, daß eine gewisse Luft­ menge aus dem Brustkorbhohlraum des Patienten ab­ gesaugt wird. Fluide, am häufigsten Blut, treten in die Vorrichtung über den Schlauch 66 ein und werden in den Kammern 26 gesammelt. Die durch das Fluid in dem U-Rohr in die Fluidsammelkammern gehende Luft tritt aus denselben über das Rückschlagventil 14 direkt in die Luftkammer 20 aus. Unter nomalen Betriebsbedingungen herrscht ein Unterdruck in der Kammer 20, da über eine Unterdruck- bzw. Saugdruck­ leitung 22 ein Unterdruck angelegt wird. Die Leitung 22 kann jedoch zur Umgebung hin offen gelassen werden, wenn man einen Betrieb unter Ausnutzung der Schwerkraft haben will. Das Überdruck-Entlastungs­ ventil 16 im Oberteil der Kammer 20 wird normaler­ weise geschlossen gehalten. Wenn man in der Kammer 20 einen niedrigeren Druck als Umgebungsdruck auf­ rechterhält, können die Fluide und Luft vom Patienten durch Aspiration ausgegeben werden, ohne daß der Patient einen Überdruck aufbringen muß, um die Fluide und Luft wegzufördern.
Die Unterdruckleitung 22 ist direkt mit einer Unter­ druckquelle verbunden, die üblicherweise einen Unter­ druck mit einer solchen Stärke erzeugt, der ausreichend höher als jener Unterdruck ist, der zur Drainage des Brustkorbs erforderlich ist. Daher ist der Auslaß 74 der Luftkammer 20 mit einem Druck­ regler 18 mit Schraubverstellung versehen, um den Druck in der Kammer einzustellen bzw. zu regeln und um hierdurch den Öffnungsdruck des Rückschlagventils 16 innerhalb enger Grenzen sorgfältig einstellen zu können.
Bei einem seltenen Störfall, der zu einem Überdruck führt, der in der Kammer 20 aufgebaut wird, erfolgt eine Anzeige dadurch, daß die Unterdruckleitung 22 geknickt wird, wie dies in gebrochenen Linien in Fig. 1 eingetragen ist. Ein solcher Überdruck bewirkt, daß das Rückschlagventil 16 ausgelöst wird und eine Druckentlastung erfolgt, so daß dieser Druck in den Brustkorbhohlraum des Patienten durch Freisetzen zurückgegeben wird, was für den Patienten schwer­ wiegend Konsequenzen hat. Um dies wirksam zu ver­ hindern, ist ein Überdruck-Entlastungsventil 14 in der Regelbaugruppe 12 vorgesehen, das ermöglicht, daß jeglicher Überdruck, der einen vorbestimmten Wert übersteigt, zur Umgebung hin entlastet wird, bevor er in das System unter Rückleitung eindringen kann. Das Ventil 14 ist ähnlich wie das Ventil 16 als Klappenventil ausgebildet und ist derart eingestellt, daß es bei einem Druck öffnet, der ausreichend kleiner als der Druckwert gewählt ist, bei dem das Ventil 14 übersteuert würde und Luft in das System zurückgeleitet werden könnte. Die in gebrochenen Linien einge­ tragene Stellung des Ventils 16 stellt den Arbeits­ zustand des Ventils dar, bei dem die zuvor beschriebene Druckentlastung im Störfall erfolgt. Die Öffnungs­ stellungen beider Ventile 14 und 16 sind in Fig. 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit stark über­ trieben dargestellt.
Ein Merkmal der Brustkorb-Drainagevorrichtung ist die Unterdruckanzeigeeinrichtung 24, die in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist. Ein kegelstumpfförmiges Rohr 76, das eine Kugel 80 enthält, mündet in den Boden der Luftkammer 20 über eine Drosselöffnung 78, die zu klein ist, um die Kugel 80 durchzulassen. Eine zweite Öffnung 82 in dem kleinen Ende des Rohrs 76 ist eben­ falls kleiner als die Kugel 80 bemessen. Über die Öffnung 82 wird Luft aus der Umgebung mit einer Geschwindigkeit angesaugt, die ausreicht, um die Kugel 80 zu heben. Die Außenseite des Rohrs 76 ist mit einer Skaleneinteilung 84 versehen, die eine direkte Ablesung des Unterdrucks, gemessen in cm H₂O, oder anderen vorbestimmten Druckmeßeinheiten gestattet.
Das Behandlungspersonal hat daher eine leicht ables­ bare Druckmeßeinrichtung, die ständig den Unterdruck in der Kammer 20 überwacht.
Übergroße Unterdruckwerte treten selten auf, können aber die Ursache eines sogenannten "Lösens" oder Abstreifens des Brustkorb-Drainageschlauches 66 sein. Wenn irgendein abnormaler Unterdruck in der Luft­ kammer 20 vorhanden ist, würde sich diese Bedingung unmittelbar auch in den Fluidsammelkammern 26 einstellen. Wenn der Unterdruck stromauf der Vorrichtung auf­ tritt, würde das Fluid in dem U-Rohr 62 abgesaugt und in den Drainageschlauch gesaugt sowie schließlich in den Brustkorbhohlraum des Patienten zurückgeleitet werden, wenn kein Unterdruck-Entlastungsventil 60 vor­ gesehen wäre. Wenn ähnlich plötzlich ein starker Unter­ druck in der Luftkammer 20 auftritt, ist das Entlastungs­ ventil 16 geschlossen und das Rückschlagventil 14 öffnet, so daß die Fluidsammelkammern 26 und alle strom­ auf davon liegenden Teile einschließlich des Patienten diesem abnormen Zustand ausgesetzt wären. Das Ent­ lastungsventil 60, das in dem fluidfreien Luftraum 86 über dem in den Fluidsammelkammern 26 enthaltenen Fluid eingesetzt ist, wird aber ansprechen und öffnen, um, wie dargestellt, Luft von der Umgebung einzuleiten, so daß der maximale Unterdruckwert auf einen vorbestimmten Wert begrenzt wird, der in der Vorrichtung vorhanden sein kann, der kleiner gewählt ist, als jener Druckwert, bei dem ein Rückstrom zum Patienten auftreten könnte. Das Unterdruck-Entlastungs­ ventil 60 ist ein Tellerventil und enthält ein Bakterienfilter 88 (Fig. 3), das die einströmende Luft filtert, um eine Kontamination der Fluide in den Fluidsammelkammern zu verhindern. Das Ventil 60, das mit dem Hals 90 des Gefäßes über einen Schlauch 92 verbunden ist, ist zweckmäßigerweise so voreinge­ stellt, daß es bei einem maximalen Unterdruck von -50 cm H₂O öffnet, wobei dieser Druckwert ausreicht, um den Patienten zufriedenstellend zu schützen. In Fig. 3 ist schematisch die Bedingung mit einem über­ großen Unterdruck in der Luftkammer 20 dargestellt, durch den das Ventilelement 94 des Ventils 60 von seinem mit Öffnungen versehenen Sitz 96 entgegen der Vorbelastung der Feder 98 abgehoben und das Ventil daher geöffnet wird, um den Systemdruck auf einem maximalen Höchstwert von -50 cm H₂O zu halten.
In Fig. 5 ist die Verwendung des Gefäßes in einer gestürzten Anordnung als ein Vorratsbehälter gezeigt, mittels dem zuvor aus dem Brustkorb ausge­ leitete Fluide in den Brustkorbhohlraum des Patienten wiederum zurückgeleitet werden können. Nach dem Absperren des Drainageschlauches 66 durch die Klemme bzw. die Klammer 100 wird die Regelbaugruppe 12 entfernt und es wird ein Fluidzuleitungsschlauch 102 mit dem Luftauslaß 42 anstelle des Drainage­ schlauches verbunden. Das Ventil 60 braucht nicht entfernt zu werden, da es normalerweise in seiner Schließstellung bleibt. Wenn der Schlauch 102 in den Brustkorbhohlraum des Patienten eingeführt ist, kann das Gefäß auf den Kopf gestellt werden, um die in das Gefäß gesammelten Fluide unter Aus­ nutzung der Schwerkraft im Brustkorbhohlraum zu ver­ teilen.

Claims (8)

1. Brustkorb-Drainagevorrichtung mit einer im oberen Abschnitt einen Luftraum aufweisenden Flüssigkeits- Sammelkammer, einem mit der Flüssigkeits-Sammelkammer verbundenen Einlaß zum Ableiten von Luft und Flüssigkeit aus dem Brustkorb des Patienten, und mit einer mit dem Luftraum der Flüssigkeits-Sammelkammer in Verbindung stehenden Einweg-Ventileinrichtung, die ein Ausströmen der Luft aus dem Luftraum erlaubt und ein Rückströmen von Luft in die Flüssigkeits-Sammelkammer verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweg-Ventileinrichtung (20, 16, 14) eine mit einer Unterdruckquelle verbindbare Luftkammer (20) und ein zwischen der Luftkammer (20) und dem Luftraum (86) der Flüssigkeits-Sammelkammer (26) angeordnetes Einweg-Ventil (14) aufweist und als Hauptrückverhinderer wirkt, und daß im Strömungsweg zwischen Einlaß (64) und Einweg-Ventileinrichtung (20, 16, 14) eine Luftleckanzeige angeordnet ist mit einer als durchsichtiges U-Rohr (62) ausgebildeten Flüssigkeitsfalle zum Aufnehmen und Weiterleiten von aus dem Brustkorb stammender Flüssigkeit und Luft unter Zurückbehaltung eines Teils der Flüssigkeit im durchsichtigen U-Rohr (62), so daß Luft nur unter Bildung von sichtbaren Luftblasen durch das U-Rohr (62) hindurchströmen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Rohr (62) an einer Stelle unterhalb des normalen Fluidpegelstandes mit einer Entnahmeeinrichtung (72) versehen ist, die einen auswechselbaren und durchstechbaren Stopfen umfaßt, durch den ein Teil des Fluids in dem U-Rohr (62) zur Außenseite der Vorrichtung abgeleitet werden kann.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Durchflußregelventil (18), das zwischen der Luftkammer (20) und der Unterdruckquelle (bei 22 angeschlossen) stromab von dem Einweg-Ventil (14) angeschlossen ist, wobei das Durchflußregelvenil (18) derart arbeitet, daß der Wert des Unterdrucks in dem Luftraum (86) und der Luftkammer (20) regelbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchsichtiges und sich nach oben erweiterndes konisches Rohr (76) vorgesehen ist, das zur Umgebung am Boden offen ist, und das eine Öffnung (78) an der Oberseite hat, die mit dem Innenraum der Luftkammer (20) in Verbindung steht, daß eine Kugel (80) in dem Rohr (76) aufgenommen ist, die in Abhängigkeit von einer nach oben gerichteten durchgehenden Luftströmung im Schwebezustand gehalten wird, und daß eine Skaleneinteilung (64) auf der Außenseite des Rohrs (76) vorgesehen ist, um eine Sichtanzeige für den Unterdruck zu bilden, der in der Luftkammer (20) herrscht, wobei auf die Höhe Bezug genommen wird, in der die Kugel (80) im Schwebezustand gehalten wird.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Entlüftung, die sich zur Umgebung öffnet und stromab des Einweg-Ventils (14) vorgesehen ist, und durch ein Druckentlastungsventil (16; 60), das derart arbeitet, daß es bei einem vorbestimmten Druck über Umgebungsdruck öffnet, um Luft über die Entlüftung in die Luftkammer (20) einzuleiten.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidsammelkammer (26; 26A bis 26C) eine Ausleiteinrichtung (56) in der Nähe ihres Bodens hat, die von der Außenseite zugänglich ist, um einen Teil des darin gesammelten Fluids zu entnehmen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fluidsammelkammer (26; 26A bis 26C) nach dem Umdrehen und dem Abkoppeln der Unterdruckquelle (bei 22) einen Vorratsbehälter bildet, mittels dessen die gesammelten Fluide zum Patienten über den Auslaß des Luftraumes zurückleitbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammer (20), das Einweg-Ventil (14) und die von dem Einweg-Ventil (14) stromab liegenden Teile der Vorrichtung eine Einheit (12) bilden, die auswechselbar an der Fluidsammelkammer (26; 26A bis 26C) angebracht ist.
DE19813122509 1980-06-06 1981-06-05 Brustkorb-drainagevorrichtung Granted DE3122509A1 (de)

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