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DE2439392C2 - Flüssigkeitsabsaug- und Sammelvorrichtung - Google Patents

Flüssigkeitsabsaug- und Sammelvorrichtung

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Publication number
DE2439392C2
DE2439392C2 DE2439392A DE2439392A DE2439392C2 DE 2439392 C2 DE2439392 C2 DE 2439392C2 DE 2439392 A DE2439392 A DE 2439392A DE 2439392 A DE2439392 A DE 2439392A DE 2439392 C2 DE2439392 C2 DE 2439392C2
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DE
Germany
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collecting container
liquid
container
collecting
tube
Prior art date
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DE2439392A
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DE2439392A1 (de
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Karl A. Salt Lake City Utah Pannier jun.
Gordon S. Bountiful Utah Reynolds
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Sorenson Research Co Inc
Original Assignee
Sorenson Research Co Inc
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Publication date
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Description

Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines seibstdichtenden Stopfens zum Verschließen des Sammelbehälters,
Fig.5 einen Vertikalschnitt durch die beiden Behälter während des Zeitpunkts der Trennung derselben,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht des abgetrennten Sammelbehälters zum Zeitpunkt seiner Verwendung als Infusionsbehälter, uäd ■'■'■
Fig.7 eine perspektivische Ansicht einer Äb'wäridlungsform der beiden Behälter. \
Die Voriichtung nach F i g. 1 weist einen Gehäusebecher 20 auf, der vorzugsweise aus festem, durchscheinendem Kunststoff hergestellt ist An der Seitenwand des Gehäusebechers 20 ist ein Einlaß 22 mit AnscHlußnippel 24 vorgesehen. Die Becheröi'nimg ist durch einen abnehmbaren Deckel 26 mit der Bechefwäfiihihg umgreifendem Rand 28 luftdicht verschlossen. Der Öekkel 26 kann aus demselben Material wie der Gehäusebecher 20 hergestellt seih. Der Deckel 26 ist nut zwei Durchbrechungen in Form von AnschluSnippein 30 und 32 versehen, wobei der Nippel 30 zum Anschlüft einer Unterdruckleitung, der Nippel 32 zum Anschluß eines Absaugers dient In dem Gehäusebecher 20 ist ein Auffangbehälter 34 untergebracht, der am Deckel 20 luftdicht befestigt ist wobei die Nippel 30 und 32 in das Innere des Behälters 34 münden. Außerdem ist am Dekkel 2Θ ein Filter 36 befestigt das die Form einer die Mündung des Nippels 32 umgebenden Tasche hat und vorzugsweise aus einem feinen Nylongewebe besteht Wie ersichtlich, ist nur ein Randbereich des Filters 36 am Deckel 26 befestigt so daß ein Segment 37 des Filters 36 vom Deckel 26 getrennt ist und eine Entweichufigsöffnung für Luft entsteht die in der durch den Nippel 32 einfließenden Flüssigkeit enthalten ist Am Boden 38 des Auffangbehälters 34 befindet sich eine Öffnung 40, ifl die ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes Verbindungsröhrchen 42 fluiddicht eingesetzt ist
Im unteren Teil des Gehäusebechers 20 ist ein Sammelbehälter 44 untergebracht, der aus dem gleichen flexiblen Kunststoffmaterial besteht wie der Auffangbehälter 34. In der Decke des Sammelbehälters 44 befindet sich eine in das Behälterinnere ragende Anschlußhülse 46 in welche das Verbindungsröhrchen 42 eingesteckt ist derart, daß das untere Ende des Röhrchens 42 über das untere Ende der Hülse 46 hinausragt.
Zur Erleichterung der Trennung vom Behälter 34 und Behälter 44 ist zwischen diesen eine das Verbindungsröhrchen 42 umgebende Scheibe 45 angeordnet, die beim Auseinanderziehen der Behälter 34 und 44 auf die Decke des Behälters 44 einen Drück ausübt.
Das Verbindungsröhrchen 42 ist mit einer oder mehreren öffnungen 48 versehen, die sich an einer Stelle oberhalb des offenen .Endes des Röhrchens 42 befinden (Fig.4), wobei in das offene Ende des Röhrchens 42 innerhalb des Behälters 44 ein selbstdichtender Stopfen 5C eingesetzt ist. Gemäß F i g. 4 hat der Stopfen 50 die Form eines dreifach abgestuften Zylinders. Der kleinste Zylinder 52 besitzt einen Durchmesser, der einen Paßsitz des Stopfens im Verbindungsröhrchen 42 gewährleistet. Der mittlere Zylinder 54 besitzt den gleichen Durchmesser wie der Außenmantel des Röhrchens 42 und paßt in die Hülse 46 des Behälters 44. Der große Zylinderabschnitt 56 kann beliebige Größe und Form haben, muß jedoch ettyas größer sein als der zweite Zylinder 54, um zu verhindern, daß der Stopfen 50 durch die Hülse 46 schlüpft, wenn Jie Behälter 34 und 44 voneinander getrennt werden. Ist der Stopfen 50 in das Röhrchen 42 eingesetzt, drnn erfolgt die Flüssigkeitsverbindung zwischen Auffangbehälter 34 und Sammelbehälter 44 durch die erwähnten öffnungen 48 des Röhrchens42.
Eine zweite Aüsführüngsform eines selbstdichtenden Stopfens ist in F ig. 3 dargestellt Dabei besteht der wesentliche Unterschied zwischen dein Stopfen 51 von Fig.3 und dem Stopfen 50 von Fig.4 darin, daß das zum Einführen in das Röhrchen 42 bestimmte Stopfenende 58 als vom mittleren Zylinderteil 62 abgehende,
ίο flache Platte ausgebildet ist An jeder Seite des Flachstücks 58 ist ein Flansch 60 angeordnet der sich etwas oberhalb der Verbindungsstelle zwischenmittlerem Zylinder 62 und Flachstück 58 befindet Beim Einführen des Stopfens 51 in das Verbindungsröhrchen 42 stellen die Flansche 60 sicher, daß das Röhrchen 42 nicht auf dem mittleren Zylinder 62 aufliegt sondern ein Durchlaß frei bleibt mit der Folge, daß die erwähnten Öffnungen 48 des Röhrchens 42 weggelassen werden können. Am freien Ende des Flachstücks 58 sind steh nach außen erstreckende Ansätze 59 vorgesehen, dw an der Innenfläche des Röhrchens 42 anliegen und den Stupfen 51 im Röhrchen 42 festhalten, bis dieser — bei Trennung der Behälter 34 und 44 — durch die Führungskante 47 üst Hülse 46 aus dem Röhrchen 42 herausgezogen wird.
Der Sammelbehälter 44 ist gemäß F i g. 6 mit einem von seiner Decke abstehenden Entleerungsröhrchen 64 versehen, das — außer während des Entleerungsvorgangs — verschlossen ist In das Röhrchen 64 ist eine Abzieheinrichtung 66 einführbari die aus einem Leitungsrohr 68 und einer Kanüle 70 besteht wobei die nicht gezeichnete Abdichtung des Röhrchens 64, etwa eine Kunststoff membrane, von der Spitze der Kanüle 70 durchstoßbar ist Im Normalfall ist das Entleerungsröhrchen 64 durch eine sterile Kappe 72 (F i g. 5) abgedeckt Ferner weist der Sammelbehälter 44 einen Bügel 73 aus flexiblem Kunststoff auf, der diametral über den Boden des Behälters 44 verläuft Der Bügel 73 dient als Griff beim Trennen der beiden Behälter 34 und 44 und darüber hinaus als Aufhänger zum Aufhängen des Behälters 44 in umgekehrter Lage während des Entleerungsvorgangs.
Gemäß F i g. 5 sind die beiden Behälter 34 und 44 nur über das Verbindungsröhrchen 42 miteinander verbunden. Um eine unerwünschte Trennung der beiden Behälter 34, 44 zu Vermeiden, kann aber auch gemäß F i g. 7 mittels Heiß-Siegelung eine Verbindungsnaht 74 am Umfang der aneinander angrenzenden Flächen der beiden Behälter vorgesehen werden, wobei dann eine Trennlasche 76 am Behälter 34 vorgesehen ist die das
so absichtliche Trennen der beiden Behälter erleichtert Im Falle einer solchen Verbindung der beiden Behälter ist die erwähnte Scheibe 45 entbehrlich.
Gemäß F i g. 1 stehen die Nippel 24 und 30 mit einer Unterdruck- bzw. V^kuumleituhg 80 in Verbindung.
Das Vakuum am Nippel 24 bewirkt einen Unterdruck in dem Raum zwischen Gehäusebecher 20 und den Behältern 34 und 44. Das Vakuum am Nippel 30 bewirkt einen kontinuierlichen Luftstrom vom Inneren des Auffangbehälters 34 in den Nippel 30. Um zu vermeiden, daß in Störfällen über den Nippel 30 auch Flüssigkeit abgesaugt wird, kann zwischen der Vakuumleiumg 80 und irgendeinem fest installierten Vakuumsystem, an welches die Leitung 80 angeschlossen ist ein — nicht gezeichnetes — Sicherheitsventil eingesetzt sein. Der Nip- pel 32 ist über eine Leitung 82 mit dem offenen Ende eines nicht gezeichneten Absaugers verbunden, wobei der Absauger beispielsweise dazu dient Blut abzusaugen.
Wenn die Vorrichtung sich gemäß F i g. 1 im zusammengesetzten Zustand befindet, kann ein Absaug- und Sammelvorgang durchgeführt werden. Dabei zeigt F i g. 1 die Vorrichtung während der Zeitspanne, während welcher der mit der Leitung 82 verbundene Sauger in Aktion ist Dabei wird im Auffangbehälter 34 ein Unterdruck aufrechterhalten, so daß die Flüssigkeit über die Leitung 82 in den Behälter 34 gesaugt wird, was durch den Teil 84 angedeutet ist Während dieser Zeitspanne, während welcher die Leitung 82 mit Flüssigkeit gefüllt ist, bleibt der Raum im Behälter 34 im wesentlichen unter Unterdruck. Infolge der Verbindung zwischen den beiden Kammern 34 und 44 besteht dabei zwischen den beiden Kammern 34 und 44 ein Druckausgleich, d.h. auch die Kammer 44 befindet sich unter Unterdruck. Während der Flüssigkeitsabsaugung sammelt sich die Flüssigkeit 86 im Auffangbehälter 34 an. weil der Abfluß zur Sammelkammer 44~infolge der kleinen Durchlaßöffnung des Röhrchens 42 sehr gering ist Wenn nun der Sauger im wesentlichen die gesamte Flüssigkeilt abgesaugt hat und beginnt auch Luft anzusaugen, dann steigt im Behälter 34 schlagartig der Druck an, wohingegen der Unterdruck im Behälter 44 erhalten bleibt weil die im Behälter 34 angesammelte Flüssigkeit einen Druckausgleich verhindert Die Druckdifferenz zwischen den beiden Behältern 34 und 44 bewirkt daß die Flüssigkeit 86 schnell in den unteren Sammelbehälter 44 abfließt wie dies in F i g. 2 durch den Richtungspfeil 85 angedeutet ist Bei dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel, bei welchem die beiden Behäliter34 und 44 aus flexiblem Material bestehen, ergibt sich durch die erwähnte Druckdifferenz außerdem eine Änderung der Form des Bodens des Behälters 34 und der Decke des Behälters 44, was vorteilhaft aber nicht zwingend erforderlich ist.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Übertragung der Flüssigkeit aus dem Auffangbehälter 34 in den Sammelbehälter 44 den Vorteil erbringt daß die Flüssigkeit nur kurze Zeit den zwangsläufig im Behälter 34 auftretenden Luftturbulenzen ausgesetzt wird, was insbesondere dann von besonderer Bedeutung ist. wenn es sich bei der Flüssigkeit um Blut handelt, weil dieses unter der Einwirkung von Luftturbulenzen schnell gerinnt
Wenn der Sammelbehälter 44 vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist, werden die beiden Behälter 34 und 44 zusammen mit dem Deckel 26 aus dem Gehäusebecher 20 entnommen, wie dies in Fig.5 gezeigt ist. Nunmehr is ist die Trennung der beiden Behälter 34 und 44 möglich. Die Scheibe 45, die zwischen den beiden Behältern angeordnet ist, dient dabei als Griff, und zwar als Gegengriff zum Deckel 26. Wenn bei diesem Trennvorgang des Röhrchen 42 aus der Hülse 46 des Sammelbehälters μ 44 herausgezogen wird, trifft der Stopfen 50 bzw. 51 auch die Randkante 47 der Hülse 46, wodurch der Stopfen 50 bzw. 51 in der Hülse 46 festgeklemmt wird. Somit ist der Behälter 44 nach vollständiger Entfernung des Verbindungsröhrchens 42 verschlossen. Im Falle der Ausführungsform nach F i g. 7 ist es selbstverständlich zum Trennen der beiden Behälter 34 und 44 erforderlich, zunächst die Verbindungsnaht aufzureißen.
Der verschlossene Sammelbehälter 44 (F i g. 6) kann beispielsweise zur Verwendung als Infusions-Behälter bei einer Blutinfusion verwendet werden, wobei der Verschluß des Entleerungsröhrchens 64 durch die oben erwähnte Kanüle 70 durchstoßen und der Behälter 44 mittels des Bügels 73 aufgehängt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

1 2 Die. Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsabsaug- und Patentansprüche: Sammelvorrichtung, bestehend aus einem Absauger mit einer Förderleitung, die in einen unter Unterdruck setz-
1. Flüssigkeitsabsaug- und Sammelvorrichtung, baren Auffangbehälter mündet, und einem mittels eines bestehend aus einem Absauger mit einer Förderlei- 5 Verbindungsröhrchens lösbar mit dem Auffangbehälter tung, die in einen unter Unterdruck setzbaren Auf- verbundenen Sammelbehälter. Eine derartige Vorrichfangbehälter mündet, und einem mittels eines Ver- tung ist aus der DE-OS 21 03 187 bekannt bindungsröhrchens lösbar mit dem Auffangbehälter Bei der vorbekannten Vorrichtung wird die abzusauverbundenen Sammelbehälter, dadurch ge- gende Flüssigkeit durch den als elastischer Faltenbalg kennzeichnet, daß der Auffangbehälter (34) an to ausgebildeten Auffangbehälter in den Sammelbehälter eine Unterdruckleitung (80) angeschlossen und sta- gepumpt, wobei die Flüssigkeit sowohl im Aüffangbepelartig über dem Sammelbehälter (44) angeordnet halter als auch im Sammelbehälter für eine längere Zeitist, daß das Verbindungsröhrchen (42) vom Boden spanne der Einwirkung von Luft und insbesondere Luftdes Auffangbehälters (34) abgeht und durch die Dek- turbulenzen ausgesetzt ist Diese Lufteinwirkung kann ke des Sammelbehälters (44) in dessen Innenraum 15 bei empfindlichen Flüssigkeiten zu Veränderungen der mündet und daß ein Dichtungselement (50) vorgese- Flüssigkeit führen; so besteht bei Blut die Gefahr eines hen ist, das beim Herausziehen des Verbindungs- Gerinnens.
röhrchens (42) aus der Sammelbehälterdecke deren Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb,
öffnung selbsttätig schließt die bekannte Vorrichtung derart zu verbessern, daß die
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 20 abzusaugende und zu sammelnde Flüssigkeit nur so zeichnet, daß die beiden Behälter (34, 44) in einem kurz wie möglich einer Lufteinwirkung ausgesetzt wird, durch einen Deckel (26) verschließbaren Gehäuse- die Flüssigkeit schnell vom Auffangbehälter in den Sambecher (20) untergebracht sind, wobei der Gehäuse- melbehälter gelangt und der gefüllte Sammelbehälter becher (20) und der Deckel (26) jeweils einen Ver- bei seiner Abnahme vom Auffangbehälter schnell und bindungsnippel (22, 24/30) zum Anschließen einer 25 einfach verschließbar ist
Unterdruckleitung (80) aufweisen und der Deckel Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merk-
(26) zusätzlich mit einem Anschlußnippel (32) zum malen des Kennzeichens des Hauptanspruchs.
Anschließen einer zum Absauger führenden Verbin· Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird zu-
dungsleitung (82) versehen ist nächst der mit dein Sammelbehälter verbundene Auf-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- 30 fangbehält er unter Unterdruck gesetzt, wobei infolge zeichnet durch einen ira Auffangbehälter (34) befind- der Verbindung durch das Verbindungsröhrchen Wnlichen Flüssigkeitsfilter (ß6) mit Luftentweichungs- durch ein Unterdmck-Gleichgewicht zwischen den beiöffnung(37). den Behältern entsteht Wird nun über den Absauger
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—3, Flüssigkeit in den Auffangbehälter gesaugt, dann fließt dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr- 35 diese infolge der Schwerkraft durch das Verbindungschen (42) eine an der Decke des Sammelbehälters röhrchen in den Sammelbehälter. Ist nun dabei die vom (44) angebrachte Anschlußhülse (46) durchsetzt Absauger in den Auffangbehälter gesaugte Flüssigkeits-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —4, menge so groß, daß die Durc-hlaßkupazität des Verbingekennzeichnet durch einen selbstdichtenden Ver- dungsröhrchens nicht genügt, für einen sofortigen Abschließpfropfen (50; 51) an der Verbindungsstelle 40 fluß in den Sammelbehälter zu sorgen, dann steigt am zwischen Verbindungsröhrchen (42) und Sammelbo Boden des Auffangbehälters der Flüssigkeitsspiegel an. halter (44). Ist die Flüssigkeitsabsaugung beendet, dann gelangt
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Luft in den Auffangbehälter, so daß in diesem ein zeichnet, daß der Verschließpfropfen (51) aus einem Druckanstieg erfolgt, mit der Folge, daß die Flüssigkeit zylindrischen Teil (62) und einem sich daran an- 45 im Auffangbehälter nicht mehr allein infolge der schließenden, plattenförmigen Teil (58) besteht wo- Schwerkraft durch das Verbindungsröhrchen in der» bei der plattenförmige Teil (58) an seinen beiden Sammelbehälter strömt, sondern infolge der Druckdif-Enden mit Vorsprüngen (59,60) versehen ist ferenz zwischen Auffangbehälter und Sammelbehälter
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—6, schnell nach unten in den Sammelbehälter gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden so Trotz der geringen Durchflußkapazität des Verbin-Behältern (34, 44) eine das Verbindungsröhrchen oungsröhrchens, womit ein schnelles und einfaches Ver-(42) umgebende Scheibe angeordnet ist schließen des gefüllten Sammelbehälters erleichtert
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —7, wird, gelangt somit die Flüssigkeit schnell aus dem Aufdadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter fangbehälter in den Sammelbehälter.
(44) an seinem Boden mit einem Aufhängebügel (73) 55 Besonders zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfin-
versehen ist. dung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —8, In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erdadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter findung dargestellt Es zeigt
(44) eine Entleerungsöffnung (64) mit durchstechba· F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erste Ausfüh-
rem Verschluß aufweist. 60 rungsform der Vorrichtung, und zwar zum Zeitpunkt
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 —9, der Flüssigkeitsabsaugung,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behälter Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung (34,44) durch eine aufreißbare I leiß-Siegelungsnaht von F i g. 1 nach Beendigung des Absaugvorgangs und (74) verbunden sind und am Auffangbehälter (34) während der Überführung der Flüssigkeit aus dem Aufeine Trennlasche (76) angebracht ist. 65 fangbehälter in den Sammelbehälter,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht einer Ausfüh-
rungsform eines selbstdichtenden Stopfens zum Verschließen des Sammelbehälters,
DE2439392A 1973-10-23 1974-08-16 Flüssigkeitsabsaug- und Sammelvorrichtung Expired DE2439392C2 (de)

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