DE3041779C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Farbbandkassette für ein end
loses Farbband, das insbesondere in einem Drucker oder
einer Schreibmaschine verwendbar ist.
Bei einer bekannten Farbbandkassette dieser Art (DE-OS
27 18 688) ist ein einstückiges Gehäuse mit zwei seitlichen
Armen vorgesehen, wobei die Farbwalze in dem einen Arm
untergebracht ist und in dem anderen Arm ein durch eine
Feder vorgespanntes Bandspannelement vorgesehen ist, um
welches das Farbband herumgeführt ist. Dabei wird als
nachteilig angesehen, daß durch die Kassette ein ver
hältnismäßig großer Raumbedarf verursacht wird. Ent
sprechendes gilt auch für eine andere bekannte einstückige
Kassette für ein endloses Farbband (DE-OS 27 02 720), bei
der gegen eine in einer Kammer angeordnete Übertragungs
walze eine Farbwalze durch eine daran angreifende Feder
angedrückt wird. Nach Abnahme einer Schutzabdeckung von
dem einteiligen Kassettengehäuse kann das dann freiliegende
Farbband über zwei Führungsrollen an dem Drucker gelegt
werden, um das durch eine Freilaufkupplung gesicherte Farb
band herausziehen zu können. Da das Farbband beim Heraus
ziehen von diesen Führungsgliedern abgleiten kann, können
Verwindungen des Farbbandes verursacht werden, die schwierig
zu beheben sind. Ferner besteht dabei die Gefahr, daß der
Benutzer seine Finger verschmutzt. Außerdem sind für die
Herstellung der Kassette verhältnismäßig viele Einzelteile
erforderlich.
Aus einer älteren, nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung
(EP 00 19 649) ist ferner eine aus zwei Gehäuseteilen be
stehende Farbbandkassette für ein endloses Farbband bekannt,
die in einem zusammengesteckten Zustand auf eine Gleit
führung in dem Drucker aufgesetzt wird, wobei ein Teil
darin verrastet. Der andere Teil wird in die andere
seitliche Endlage verschoben verrastet. Die Kassette besitzt
zur Gleitführung Führungsteile und jeder Kassettenteil
umfaßt einen Funktionsraum für Funktionselemente wie das
Farbband, sowie einen Führungsraum, um das Farbband vor
die Druckunterlage zu führen. Der Funktionsraum des
einen Kassettenteils ist dabei der Vorratsraum für ein in
losen Schlaufen liegendes endloses Farbband, während in
dem Funktionsraum des zweiten Kassettenteils zwei Farb
trägerrollen und zwei Farbübertragungsrollen angeordnet
sind, welche jeweils durch eine Feder gegen die Farbträger
rollen angedrückt werden und gleichzeitig Führungs- und
Umlenkfunktionen für das Farbband übernehmen.
Andere bekannte Farbbandkassetten weisen eine Konstruktion
auf, bei der in dem Kassettengehäuse zwei Bandspulen drehbar
angeordnet sind und das Farbband von der einen auf die
andere Spule abgewickelt wird. Für die beiden Farbband
spulen können dabei zwei voneinander getrennte Gehäuseteile
vorgesehen werden (US-PS 39 24 727 und DE-AS 23 58 180).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Farbbandkassette der
eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß bei
einer möglichst kompakten, kostensparend herstellbaren
Konstruktion ein einfacher Einbau ohne Gefahr des Ver
schmutzens der Hände der Bedienungsperson erzielbar ist,
bei welcher Konstruktion möglichst wenig Einzelteile zur
Erzielung der notwendigen Funktionen erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand
des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist deshalb darin zu
sehen, daß mit Hilfe eines mit einer Kammer zur Aufnahme
eines lose angeordneten Teils des Farbbands versehenen,
durch eine Feder vorgespannten Führungskörpers erreichbar
ist, daß der lose Teil des Farbbands zunächst zuverlässig
im losen Zustand gehaltert und bei der Benutzung kon
trolliert entnommen werden kann, und daß durch dieselbe
Feder auch das Spannen des Farbbands bei der Benutzung
möglich ist.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher er
läutert werden. Es zeigen
Fig. 1 und 2 zwei Schnittansichten in zwei zueinander senkrecht
stehenden Schnittebenen durch ein erstes Ausführungsbeispiel
einer Farbbandkassette gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Fig. 1 entsprechende Schnittansicht, wobei jedoch die
beiden Gehäuseteile voneinander getrennt sind;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels in
einer der Darstellung in Fig. 3 entsprechenden Lage der bei
den Gehäuseteile; und
Fig. 6 eine Fig. 5 entsprechende Teilansicht des Farbbands zusam
men mit einigen ausgedruckten Buchstaben.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
eine Kassette mit zwei etwa gleich ausgebildeten Gehäuseteilen 1
vorgesehen, welche aus einem an sich bekannten Kunststoff
material wie Akrylnitril-Butadien-Styrol-Harz hergestellt sein kön
nen. Das Gehäuseunterteil 2 der beiden Gehäuseteile 1 weist in seinen vier Eckbereichen je
weils eine Öffnung 4 auf, und das Gehäuseoberteil 3 weist an den den
Öffnungen 4 entsprechenden Stellen nicht dargestellte Vorsprünge
auf. Die beiden Teile 2, 3 werden durch Eindrücken der Vor
sprünge in die Öffnungen 4 aneinander befestigt.
Im Innen
raum des linken Gehäuseteils 1 sind eine Farbwalze 5 und eine Übertra
gungswalze 6 drehbar angeordnet, die miteinander in Berührung ste
hen. Die Farbwalze 5 besteht aus Akrylnitril-Butadien-Gummi und
enthält schwarze Farbe. Gewünschtenfalls kann die Farbwalze 5 auch
aus Filz, porösem Gummi oder aus einem schwammartigen Material be
stehen. In dem rechten Gehäuse ist ein Führungskörper 7 gleitend
verschiebbar angeordnet. Der Führungskörper 7 weist eine höhlen
artige Kammer 8 mit einer nach rechts weisenden Öffnung auf.
Am entgegengesetzten Ende ist ein halbzylindrischer Ansatz 9 vor
gesehen, mit dem an gegenüberliegenden Seitenwänden zungenförmige
Teile 10 einstückig verbunden sind. Der Führungskörper 7 wird
durch eine Schraubenfeder 12 nach rechts vorgespannt, die zwi
schen dem halbzylindrischen Teil 9 und einer Seitenwand 11 des
Gehäuseunterteils 2 angeordnet ist. Am Boden des Ge
häuseunterteils 2 ist eine Führungsnut 13 ausgebildet, entlang der der
Führungskörper 7 nach rechts bzw. links gleitend verschiebbar ist.
Die Führungsnut 13 ist in dem Bereich verbreitert, in dem die
zungenförmigen Teile 10 geführt sind.
Eine Lageröffnung 15 dient zur drehbaren Lagerung eines Drehzap
fens 14 der Farbwalze 5 im Zentrum des verbreiterten Bereichs der
Führungsnut 13 in dem linken Gehäuse. Eine Lageröffnung 17 dient
zur drehbaren Lagerung eines Drehzapfens 16 der Übertragungswalze
im Zentrum des schmaleren Bereichs der Führungsnut 13. Wie aus
Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Drehzapfen 16 in seitlicher Rich
tung gleitend verschiebbar.
Die Innenflächen der beiden Gehäuseteile können deshalb gleich ausge
bildet sein. Deshalb kann in jedem der Gehäuse entweder der Füh
rungskörper 7 oder die Walzen 5, 6 angeordnet sein, so daß die bei
den Gehäuseteile wahlweise verwendbar sind. An den zueinander weisenden
Innenwänden 11 ist an beiden Enden jeweils eine Öffnung 18 vorge
sehen. Im mittleren Bereich der Wände 11 sind als Verbindungsele
mente dienende Klauen 19 ausgebildet. Die Farbbandkassette wird
in dem in Fig. 1 und 2 dargestellten verbundenen Zustand an den
Benutzer geliefert, welcher die beiden Gehäuseteile voneinander trennt,
um sie in einen Drucker einzusetzen, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Ein endloses Farbband 20 verläuft um die Übertragungswalze 6 im linken Ge
häuseteil und den Führungskörper 7 in dem rechten Gehäuseteil sowie durch
die Öffnungen 18. Ein Teil des Farbbands 20 ist in einem losen
Zustand zickzackförmig gefaltet in der Kammer 8 des Führungs
körpers 7 angeordnet, wenn die beiden Gehäuseteile entsprechend Fig.
1 und 2 aneinander befestigt sind. In diesem Zustand wird der Füh
rungskörper 7 durch die Feder 12 nach rechts vorgespannt, so daß
das Farbband 20 zwischen dem rechten Ende des Führungskörpers 7
und der Innenwand des Gehäuseteils eingeklemmt ist und das Farbband
nicht aus dem Hohlraum 8 herausgelangen kann. Dadurch ist gewähr
leistet, daß das Farbband in dem Innenraum der Kassette nicht in
eine unkontrollierte Lage gelangen kann.
Jedes der beiden Gehäuseteile ist mit einer Befestigungseinrichtung 21
bis 23 zur Anordnung an einem Drucker versehen, die aus einem Kipp
bereich 21 besteht, der einstückig an gegenüberliegenden Seiten
wänden des Gehäuseunterteils 2 ausgebildet ist, an dem elasti
sche Platten 22 ausgebildet sind, die parallel zu diesen Seiten
wänden verlaufen. Jede der Platten 21 ist am unteren Ende in Fig.
4 mit einem Einschnappvorsprung 23 unter dem Boden des
Gehäuseunterteils 2 versehen.
Eine derartige Farbbandkassette kann an einem Drucker oder der
gleichen befestigt werden, in dem die beiden Gehäuseteile, die durch
die Klauen 19 zusammengehalten sind, von Hand auseinander genom
men werden, um sie in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu bringen,
wobei der zickzackförmige Teil des Farbbands 20 in der Kammer 8
entlang dem Führungskörper 7 und der Innenfläche des Ge
häuseunterteils 2 herausgleitet, wobei das Farbband zunächst durch die
Feder 12 zwischen dem Führungskörper 7 und der Innenwand einge
klemmt ist. Dann wird der Führungskörper 7 entgegen der Wirkung
der Feder 12 entlang der Führungsnut 13 bewegt, bis sich ein um die
Übertragungswalze 6 und den Führungskörper 7 gespannter Zustand des Farb
bands ergibt. Danach werden die beiden Gehäuseteile nach unten gegen
eine Platte 24 (Fig. 4) an dem Drucker gedrückt, um die Einschnapp
vorsprünge 23 in einen befestigten Eingriff mit der Platte 24 zu
bringen.
Durch das Spannen des Farbbands 20 aufgrund der durch die Feder 12
auf den Führungskörper 7 ausgeübten Vorspannung wird auch die Über
tragungswalze 6 mit der Farbwalze 5 in Berührung gehalten. Einer
der beiden freiliegenden Streifen des Farbbands 20 wird zwi
schen einem Druckknopf und einer Druckplatte angeordnet. Bei Be
tätigung des Druckknopfs wird das Farbband durch einen Fördermecha
nismus in Abhängigkeit von einer Abtastung angetrieben, insbesonde
re bei der Rückbewegung des Laufwagens, so daß sich die Übertra
gungswalze 6 und die Farbwalze 5 zusammen drehen. Da in der Farb
walze 5 enthaltene Farbe auf die Umfangsfläche der Übertragungs
walze 6 in Form einer dünnen Schicht übertragen wird, erfolgt
eine erneute Zugabe von Farbe an das Farbband 20 über die Übertra
gungsrolle 6. Deshalb wird die von dem Farbband 20 beim Drucken
abgegebene Farbe über die Farbwalze 5 und die Übertragungswalze 6
wieder zugegeben, so daß das Farbband auch bei längerem Betrieb
eine ausreichende Farbmenge enthält.
Die Farbbandkassette kann von dem Drucker entfernt werden, indem
die Einschnappvorsprünge 23 durch Andruck an die elastischen Plat
ten 22 außer Eingriff mit der Platte 24 an dem Drucker gebracht wer
den.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel gemäß
der Erfindung ist ein linker Gehäuseteil 101 vorgesehen, der aus einem
Gehäuseunterteil 102 und einem Gehäuseoberteil 103 besteht.
Der Gehäuseunterteil 102 ist mit einstückig damit ausgebildeten zapfenförmigen
Vorsprüngen 104 und 105 versehen, an denen die Farbwalze 106 und
die Übertragungswalze 107 angeordnet sind. Ein rechter Gehäuseteil 108
besteht aus einem Gehäuseunterteil 109 und einem Gehäu
seoberteil 110, die an betreffenden Innenflächen Führungsnuten 111 und
112 aufweisen, um einen Führungskörper 113 gleitend verschiebbar
zu führen. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat das linke Gehäuseteil
101 die Funktion, die Farbwalze 106 und die Übertragungswalze
107 drehbar zu lagern, während das rechte Gehäuseteil 108 die Funk
tion hat, den Führungskörper 113 gleitend verschiebbar zu lagern.
Der Führungskörper 113 weist eine Kammer 114 und einen halb
zylindrischen Teil 115 auf. Der Führungskörper wird durch eine
Schraubenfeder 116 nach rechts vorgespannt. Ein endloses Farb
band 117 verläuft durch nicht dargestellte Öffnungen in den Ge
häuseteilen 101 und 108 um die Übertragungswalze 107 und den Führungs
körper 113. Die beiden Gehäuseteile weisen ferner als Verbindungsele
mente dienende Klauen 118 auf, sowie elastische Platten 119, an
denen Einschnappvorsprünge 120 ausgebildet sind.
Obwohl das Farbband 117 eine Breite h 1 hat, wird nur ein zentr
ler Bereich davon zum Drucken von Symbolen mit einer Höhe von h 2
ausgenutzt. Deshalb wird die Übertragungswalze 107 vorzugsweise
derart ausgebildet, daß sie eine Breite h 0 hat, die etwa gleich
oder etwas kleiner als die Höhe h 2 ist. Dadurch wird das Farb
band 117 nur mit Farbe in dem zentralen Bereich nachversorgt, in
welchem Farbe beim Drucken abgegeben wird. Für eine geeignete
Steuerung der dem Farbband 117 zugeführten Farbmenge kann die
Übertragungswalze 107 eine Außenfläche aufweisen, die nicht eben
ausgebildet ist.
Farbbandkassetten der beschriebenen Art können besonders kosten
sparend und kompakt ausgebildet werden. Bei der Befestigung an
einem Drucker ergibt sich ein verringerter Raumbedarf, da die
beiden Gehäuseteile getrennt voneinander angeordnet werden können. Fer
ner ist immer eine ordnungsgemäße Anordnung des Farbbands ge
währleistet, was insbesondere auch bei der Herstellung von Interes
se ist, weil ein halternder Andruck des Farbbands im Bereich der
Öffnung der Kammer erfolgt, in welchem das Farbband in einer
losen Anordnung vorhanden ist. Der vorgespannte Führungskörper
dient auch als Spanneinrichtung bei der Anordnung der Farbband
kassette an dem Drucker, wobei ebenfalls gewährleistet ist, daß
das Farbband in kontrollierter Weise aus der höhlenartigen
Kammer herausgleitet. Es ist deshalb auch keine zusätzliche Ein
richtung zur Ausübung einer Spannung auf das Farbband in dem
Drucker erforderlich, da diese Funktion durch den vorgespannten
Führungskörper übernommen wird, wodurch eine weitere Verringerung
des Raumbedarfs und eine Einsparung von Komponenten erzielt wird.
Schließlich kann eine erhöhte Benutzungsdauer des Farbbands er
zielt werden, wenn die Übertragungswalze derart ausgebildet ist,
daß ihre Breite etwa der Höhe der auszudruckenden Symbole ent
spricht, so daß eine zweckmäßige Steuerung der Zufuhr von Farbe
und eine erhöhte Lebensdauer erzielbar sind. Außerdem kann auch
die Handhabung, Befestigung und Entfernung der Farbbandkassette
in besonders einfacher Weise erfolgen.
Claims (8)
1. Farbbandkassette für ein endloses Farbband, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kassette aus zwei im Abstand
montierbaren Gehäuseteilen (1; 101, 108) besteht, daß
in dem einen Gehäuseteil (1; 108) ein
Führungskörper (7; 113) gleitend verschiebbar angeordnet ist, in dem eine höh
lenartige Kammer (8; 114) zur Aufnahme eines lose angeordneten Teils des
endlosen Farbbands (20; 117) vorgesehen ist, daß der Führungskörper (7; 113)
durch eine Feder (12; 116) gegen die Endwand dieses Gehäuseteils vorgespannt
ist und bei aneinander angrenzender Anordnung der beiden Gehäuseteile einen
aus der Kammer (8; 114) vorragendem Farbbandbereich gegen die Endwand andrückt, daß
in dem anderen Gehäuseteil eine Übertragungswalze (6; 107) und eine damit
in Berührung stehende Farbwalze (5; 106) drehbar angeordnet sind, und daß
bei Anordnung der beiden Gehäuseteile in einem Abstand voneinander durch
die Feder (12; 116) eine Spannkraft auf das endlose Farbband (20; 117) ausge
übt wird.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile (1; 101, 108) jeweils aus einem Gehäuseoberteil (3; 103) und
einem Gehäuseunterteil (2; 102) zusammengesetzt sind, und daß zumindest an
dem einen der beiden Gehäuseunterteile (2; 102) eine Führungsnut (13; 111, 112) für
die Verschiebung des Führungskörpers (7; 113) in Richtung auf die gegenüber
liegende Endwand ausgebildet ist.
3. Farbbandkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile (1; 101, 108) gleich ausgebildet sind.
4. Farbbandkassette nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile (1; 101, 108) mit Hilfe einstückig daran ausgebildeter Verbin
dungselemente (Klauen 19, 118) lösbar aneinander befestigt sind.
5. Farbbandkassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente (Klauen 19; 118) durch Parallelverschiebung der beiden Ge
häuseteile (1; 101, 108) lösbar sind.
6. Farbbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß entlang den Seitenkanten der beiden Gehäuse
teile (1; 101, 108) jeweils einstückig damit ausgebildete elastische Befestigungseinrichtun
gen (21, 22, 23) für eine einschnappende Anordnung an einem Drucker vorge
sehen sind.
7. Farbbandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß einstückig mit dem Gehäuseunterteil (102) des Gehäuseteils zur Aufnahme
der Übertragungswalze (107) und der Farbwalze (106) zapfenförmige Vorsprünge
(105, 104) für die drehbare Lagerung der beiden Walzen ausgebildet sind.
8. Farbbandkassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem einen zapfenförmigen Vorsprung (105) und an
dem Gehäuseoberteil (103) gegenüberliegende Anschlagschultern
für die Seitenfläche einer Übertragungswalze (107) ausge
bildet sind, deren Breite (h 0) kleiner als die Breite des
Farbbands (117) ist.
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