DE2551677B2 - Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung - Google Patents
Kassette für Schreibband mit NachtränkeinrichtungInfo
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- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kassette für ein Schreibband für schnellschreibende Maschinen, wobei
das Schreibband als Endlosband ausgebildet ist und innerhalb der Kassette mittels einer Transportvorrichtung
entsprechend der Schnelligkeit des Schreibvorganges transportiert und im Anschlagbereich gespannt
gehalten wird und wobei innerhalb der Kassette eine Nachtränkvorrichtung für das Schreibband aus einem
Vorratsbehälter heraus enthalten ist.
Das einzelne Band ist üblicherweise so lang bemessen, daß ein gewisser Zeitraum zwischen zwei Anschlägen
gegen die gleiche Bandstelle vorhanden ist. Dieser Zeitraum soll dazu dienen, die angeschlagene Bandstelle
mit Hilfe der Zufuhr von Schreibbandfarbe aus dem Nachbarbereich zu regenerieren und so eine möglichst
lange Lebensdauer des Schreibbandes zu erzielen.
Die Erfahrung hat gelehrt, daß z. B. bei einem textlien Schreibband von 6,35 mm Breite und 13 m Länge und
bei einer Schreibgeschwindigkeit von 30 Zeichen/Sek. etwa 600 000 bis 800 000 Zeichen gerade noch lesbar
geschrieben werden können. Das bedeutet, daß in etwa innerhalb eines normalen Arbeitstages von 8 Stunden
ein solches Kassetten-Schreibband endgültig verbraucht ist. Hier trügt natürlich der Schein: Es hat sich
herausgestellt, daß die Zeit zum Regenerieren der Schreibspur aus den Seitenbereichen des Bandes bei
weitem nicht ausreicht und daß somit die Regeneration nicht oder nur völlig unzureichend erfolgt.
Man hat versucht, das Problem mittels in den Bandlauf innerhalb der Maschine eingebauter Farbrollen
zu lösen.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß Farbrollen, die Schreibbandfarbe in kommunizierenden Poren enthalten,
diese ohne Anwendung von Quetschdruck oder Zentrifugalkraft nur zu einem verschwindend geringen
Teil wieder abgeben.
Man hat auch schon vorgeschlagen, innerhalb einer Schreibbandkassette, die jedoch keinen Ruheraum für
das Schreibband besaß, einen mit Schreibbandfarbe getränkten Schwamm so einzubauen, daß das Schreibband
ständig an diesem Schwamm reibend vorbeiglitt, in der Hoffnung, daß das Band auf diese Weise aus dem
Schwamm heraus stetig soviel neue Schreibbandfarbe aufnehme, als zur Regenerierung erforderlich war. Auch
dieser Vorschlag hat nicht zum erwünschten Erfolg geführt.
Es ist weiter vorgeschlagen worden, das Innere einer solchen Kassette in einen Ruheraum für das Schreibband
und einen Raum für die Nachiränkvorrichtung zu unterteilen und das Schreibband mit Hilfe einer Art
Patrone nachzutränken, aus der ein Docht herausragt, der die Schreibbandfarbe über eine Rolle direkt auf das
lü Schreibband überträgt
In all diesen Fällen ging man bisher davon aus, daß ein
Schreibband mit seiner gesamten Breite nachgetränkt werden müßte, insbesondere aber dort, wo es durch die
Schreibmaschinentypen beansprucht wird. Man hat dabei jedoch wesentliche physikalische Überlegungen
über die Gewebestruktur außer Acht gelassen.
Die im Schreibband vorhandene Kapillaren, die sowohl durch die Gewebestruktur als auch aus der
Struktur der verwendeten Garne heraus entstehen und vorhanden sind, werden durch den Typenaufschlag
zusammengequetscht und ganz: oder teilweise zerstört, also in ihrer Funktionsfähigkeit für die Aufnahme und
Haltung von Farbe beeinträchtigt, wenn an dieser Stelle die Neiizuführung von Farbe auf die beschriebene
Oberfläche erfolgt. Die zugeführte Farbe bleibt an der Oberfläche liegen. Sie kann nicht in die Kapillaren des
Gewebes eindringen, jedenfalls nicht in der Geschwindigkeit, die dem Banddurchlauf durch die Maschine
entspricht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine rasche Widereinfärbung des Schreibbandes zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Nachtränkung des Schreibbandes innerhalb einer Kassette der
beschriebenen Art neben der Schreibspur im unbenutzten Bereich des Schreibbandes erfolgt.
Ausgedehnte Versuche haben gezeigt, daß ein Band, dessen Farbaufnahmefähigkeit von der Oberfläche her
stark gemindert ist, von der Seite her, nämlich fließend vom unbenutzten (unbeschädigten) Bestandteil zum
■ίο benutzten (beschädigten) Bestandteil hin, voll möglich
ist.
Damit wird zweierlei erreicht: Einmal erfolgt ein tatsächliches sauberes Nachtränken der Schreibzone
und zum anderen wird vermieden, daß sich in der Schreibzone Oberflächenfarbe befindet, die beim
nächsten Durchgang ein schlechtes Schriftbild, ja sogar Verschmutzungen im Schriftbild bewirken könnte.
Nach einer bevorzugten AusFührungsform der Erfindung erfolgt die Nachtränkung mittels Übertragungsrollen,
wobei zum Übertragen der Farbe auf das Schreibband eine Doppelrolle verwendet wird, die die
Farbe neben der Schreibspur zu beiden Seiten auf das Farbband überträgt.
Anhand der Zeichnung sei die Erfindung noch einmal beispielhaft erläutert. Dargestellt sind in den F i g. 1 bis 4
jeweils der Abschnitt einer geöffneten Kassette, in dem sich die Nachtränkvorrichtung befindet.
In F i g. 1 läuft das Farbband Il in Richtung des Pfeiles
9 nach dem Beschreiben in die Kassette zurück. Die wi Kassette ist unterteilt in eine Kammer 10 für die
Nachtränkvorrichtung, sowie eine Kammer 8, den Ruheraum für das Schreibband. Beide Kammern
werden durch eine Transportrolle 3 voneinander getrennt. Das gleiche geschieht mit dem Einlaufbereich
·>*> 11 für das Schreibband. In der Kammer 10 befindet sich
die Nachtränkeinheit 4, hier als Patrone ausgebildet, mit einem Schreibdocht 5, mittels Federkraft 6 gegen die
Transport- und Einfärberolle 3 gedrückt.
Eine Feder 2 drückt das einlaufende Schreibband 1 gegen die Rolle 3 und sichert damit die Farbübertragung
von der Transportrolle 3 auf das Schreibband 1, während eine Zunge 12 einer Trennwand, di ε die beiden
Kammern 8, 10 voneinander trennt, als Abstreifer für das Schreibband von der Rolle 3 fungier:.
In Fig.2 ist grundsätzlich das gleiche wie in Fig. 1
dargestellt, jedoch ist lediglich an die Stelle des Schreibdochts 5 eine in zwei Zungen gespaltene
Schreibfeder 15 getreten.
Die Fig.3 zeigt eine Abwandlung in bezug auf die
Feder 2 in den F i g. 1 und 2. An die Stelle der Feder 2 ist eine unter Federkraft S3 stehende Gegendruckrolle 14
getreten.
In Fi g. 4 erfolgt die Farbübertragung nach Art eines
Mehrwalzendruckwerkes über eine zusätzliche Rolle 16.
Die Ast der Regenerierung ist sowohl möglich bei allen Schreibbändern aus textilem Material, die mit
flüssiger Schreibbandfarbe getränkt sind als auch bei Plastic-Carbon-Bändern mit schwammartig aufgebauter
farbabgebender Beschichtung, in der ebenfalls die schriftbildende Farbe in flüssiger Form vorliegt.
lu Die Nachfülleinheiten können auswechselbar sein.
Ebenso ist es möglich, für zweifarbige Farbbänder Doppelpatronen oder übereinander zwei Patronen
anzuordnen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Kassette für ein Schreibband für schnellschreibende Maschinen, wobei das Schreibband als
Endlosband ausgebildet ist und innerhalb der Kassette mittels einer Transportvorrichtung entsprechend
der Schnelligkeit des Schreibvorganges transportiert und im Anschlagbereich gespannt
gehalten wird und wobei innerhalb der Kassette eine Nachtränkvorrichtung für das Schreibband aus
einem Vorratsbehälter heraus enthalten ist, d a durch gekennzeichnet, daß die Nachtränkung
des Schreibbandes neben der Schreibspur im unbenutzten Bereich des Schreibbandes erfolgt
2. Kassette für Schreibband für schnellschreibende Maschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nachtränkung mittels Übertragungsrollen (3,16) erfolgt, wobei zum Übertragen der Farbe
auf das Schreibband eine Doppelrolle (3) verwendet wird, die die Farbe neben der Schreibspur zu beiden
Seiten auf das Schreibband aufträgt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2551677A DE2551677B2 (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung |
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