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DE2551677B2 - Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung - Google Patents

Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung

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Publication number
DE2551677B2
DE2551677B2 DE2551677A DE2551677A DE2551677B2 DE 2551677 B2 DE2551677 B2 DE 2551677B2 DE 2551677 A DE2551677 A DE 2551677A DE 2551677 A DE2551677 A DE 2551677A DE 2551677 B2 DE2551677 B2 DE 2551677B2
Authority
DE
Germany
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writing
tape
cassette
writing tape
color
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2551677A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2551677A1 (de
Inventor
Ernst Bopp
Ennio Dr. Cecchetto
Zuerich Egg
Herbert Pfaeffikon Scherrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ BUETTNER AG EGG ZUERICH (SCHWEIZ)
Original Assignee
FRANZ BUETTNER AG EGG ZUERICH (SCHWEIZ)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ BUETTNER AG EGG ZUERICH (SCHWEIZ) filed Critical FRANZ BUETTNER AG EGG ZUERICH (SCHWEIZ)
Priority to DE2551677A priority Critical patent/DE2551677B2/de
Priority to CH1578775A priority patent/CH595215A5/xx
Priority to US05/672,127 priority patent/US4071133A/en
Priority to IT2784176A priority patent/IT1068126B/it
Priority to FR7633142A priority patent/FR2332136A1/fr
Priority to GB4791976A priority patent/GB1518738A/en
Priority to US05/774,894 priority patent/US4153378A/en
Publication of DE2551677A1 publication Critical patent/DE2551677A1/de
Publication of DE2551677B2 publication Critical patent/DE2551677B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/02Ribbon arrangements
    • B41J33/10Arrangements of endless ribbons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/14Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/16Renovating or testing ink ribbons while fitted in the machine using the ink ribbons

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kassette für ein Schreibband für schnellschreibende Maschinen, wobei das Schreibband als Endlosband ausgebildet ist und innerhalb der Kassette mittels einer Transportvorrichtung entsprechend der Schnelligkeit des Schreibvorganges transportiert und im Anschlagbereich gespannt gehalten wird und wobei innerhalb der Kassette eine Nachtränkvorrichtung für das Schreibband aus einem Vorratsbehälter heraus enthalten ist.
Das einzelne Band ist üblicherweise so lang bemessen, daß ein gewisser Zeitraum zwischen zwei Anschlägen gegen die gleiche Bandstelle vorhanden ist. Dieser Zeitraum soll dazu dienen, die angeschlagene Bandstelle mit Hilfe der Zufuhr von Schreibbandfarbe aus dem Nachbarbereich zu regenerieren und so eine möglichst lange Lebensdauer des Schreibbandes zu erzielen.
Die Erfahrung hat gelehrt, daß z. B. bei einem textlien Schreibband von 6,35 mm Breite und 13 m Länge und bei einer Schreibgeschwindigkeit von 30 Zeichen/Sek. etwa 600 000 bis 800 000 Zeichen gerade noch lesbar geschrieben werden können. Das bedeutet, daß in etwa innerhalb eines normalen Arbeitstages von 8 Stunden ein solches Kassetten-Schreibband endgültig verbraucht ist. Hier trügt natürlich der Schein: Es hat sich herausgestellt, daß die Zeit zum Regenerieren der Schreibspur aus den Seitenbereichen des Bandes bei weitem nicht ausreicht und daß somit die Regeneration nicht oder nur völlig unzureichend erfolgt.
Man hat versucht, das Problem mittels in den Bandlauf innerhalb der Maschine eingebauter Farbrollen zu lösen.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß Farbrollen, die Schreibbandfarbe in kommunizierenden Poren enthalten, diese ohne Anwendung von Quetschdruck oder Zentrifugalkraft nur zu einem verschwindend geringen Teil wieder abgeben.
Man hat auch schon vorgeschlagen, innerhalb einer Schreibbandkassette, die jedoch keinen Ruheraum für das Schreibband besaß, einen mit Schreibbandfarbe getränkten Schwamm so einzubauen, daß das Schreibband ständig an diesem Schwamm reibend vorbeiglitt, in der Hoffnung, daß das Band auf diese Weise aus dem Schwamm heraus stetig soviel neue Schreibbandfarbe aufnehme, als zur Regenerierung erforderlich war. Auch dieser Vorschlag hat nicht zum erwünschten Erfolg geführt.
Es ist weiter vorgeschlagen worden, das Innere einer solchen Kassette in einen Ruheraum für das Schreibband und einen Raum für die Nachiränkvorrichtung zu unterteilen und das Schreibband mit Hilfe einer Art Patrone nachzutränken, aus der ein Docht herausragt, der die Schreibbandfarbe über eine Rolle direkt auf das lü Schreibband überträgt
In all diesen Fällen ging man bisher davon aus, daß ein Schreibband mit seiner gesamten Breite nachgetränkt werden müßte, insbesondere aber dort, wo es durch die Schreibmaschinentypen beansprucht wird. Man hat dabei jedoch wesentliche physikalische Überlegungen über die Gewebestruktur außer Acht gelassen.
Die im Schreibband vorhandene Kapillaren, die sowohl durch die Gewebestruktur als auch aus der Struktur der verwendeten Garne heraus entstehen und vorhanden sind, werden durch den Typenaufschlag zusammengequetscht und ganz: oder teilweise zerstört, also in ihrer Funktionsfähigkeit für die Aufnahme und Haltung von Farbe beeinträchtigt, wenn an dieser Stelle die Neiizuführung von Farbe auf die beschriebene Oberfläche erfolgt. Die zugeführte Farbe bleibt an der Oberfläche liegen. Sie kann nicht in die Kapillaren des Gewebes eindringen, jedenfalls nicht in der Geschwindigkeit, die dem Banddurchlauf durch die Maschine entspricht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine rasche Widereinfärbung des Schreibbandes zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Nachtränkung des Schreibbandes innerhalb einer Kassette der beschriebenen Art neben der Schreibspur im unbenutzten Bereich des Schreibbandes erfolgt.
Ausgedehnte Versuche haben gezeigt, daß ein Band, dessen Farbaufnahmefähigkeit von der Oberfläche her stark gemindert ist, von der Seite her, nämlich fließend vom unbenutzten (unbeschädigten) Bestandteil zum ■ίο benutzten (beschädigten) Bestandteil hin, voll möglich ist.
Damit wird zweierlei erreicht: Einmal erfolgt ein tatsächliches sauberes Nachtränken der Schreibzone und zum anderen wird vermieden, daß sich in der Schreibzone Oberflächenfarbe befindet, die beim nächsten Durchgang ein schlechtes Schriftbild, ja sogar Verschmutzungen im Schriftbild bewirken könnte.
Nach einer bevorzugten AusFührungsform der Erfindung erfolgt die Nachtränkung mittels Übertragungsrollen, wobei zum Übertragen der Farbe auf das Schreibband eine Doppelrolle verwendet wird, die die Farbe neben der Schreibspur zu beiden Seiten auf das Farbband überträgt.
Anhand der Zeichnung sei die Erfindung noch einmal beispielhaft erläutert. Dargestellt sind in den F i g. 1 bis 4 jeweils der Abschnitt einer geöffneten Kassette, in dem sich die Nachtränkvorrichtung befindet.
In F i g. 1 läuft das Farbband Il in Richtung des Pfeiles 9 nach dem Beschreiben in die Kassette zurück. Die wi Kassette ist unterteilt in eine Kammer 10 für die Nachtränkvorrichtung, sowie eine Kammer 8, den Ruheraum für das Schreibband. Beide Kammern werden durch eine Transportrolle 3 voneinander getrennt. Das gleiche geschieht mit dem Einlaufbereich ·>*> 11 für das Schreibband. In der Kammer 10 befindet sich die Nachtränkeinheit 4, hier als Patrone ausgebildet, mit einem Schreibdocht 5, mittels Federkraft 6 gegen die Transport- und Einfärberolle 3 gedrückt.
Eine Feder 2 drückt das einlaufende Schreibband 1 gegen die Rolle 3 und sichert damit die Farbübertragung von der Transportrolle 3 auf das Schreibband 1, während eine Zunge 12 einer Trennwand, di ε die beiden Kammern 8, 10 voneinander trennt, als Abstreifer für das Schreibband von der Rolle 3 fungier:.
In Fig.2 ist grundsätzlich das gleiche wie in Fig. 1 dargestellt, jedoch ist lediglich an die Stelle des Schreibdochts 5 eine in zwei Zungen gespaltene Schreibfeder 15 getreten.
Die Fig.3 zeigt eine Abwandlung in bezug auf die Feder 2 in den F i g. 1 und 2. An die Stelle der Feder 2 ist eine unter Federkraft S3 stehende Gegendruckrolle 14 getreten.
In Fi g. 4 erfolgt die Farbübertragung nach Art eines Mehrwalzendruckwerkes über eine zusätzliche Rolle 16.
Die Ast der Regenerierung ist sowohl möglich bei allen Schreibbändern aus textilem Material, die mit flüssiger Schreibbandfarbe getränkt sind als auch bei Plastic-Carbon-Bändern mit schwammartig aufgebauter farbabgebender Beschichtung, in der ebenfalls die schriftbildende Farbe in flüssiger Form vorliegt.
lu Die Nachfülleinheiten können auswechselbar sein.
Ebenso ist es möglich, für zweifarbige Farbbänder Doppelpatronen oder übereinander zwei Patronen anzuordnen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kassette für ein Schreibband für schnellschreibende Maschinen, wobei das Schreibband als Endlosband ausgebildet ist und innerhalb der Kassette mittels einer Transportvorrichtung entsprechend der Schnelligkeit des Schreibvorganges transportiert und im Anschlagbereich gespannt gehalten wird und wobei innerhalb der Kassette eine Nachtränkvorrichtung für das Schreibband aus einem Vorratsbehälter heraus enthalten ist, d a durch gekennzeichnet, daß die Nachtränkung des Schreibbandes neben der Schreibspur im unbenutzten Bereich des Schreibbandes erfolgt
2. Kassette für Schreibband für schnellschreibende Maschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachtränkung mittels Übertragungsrollen (3,16) erfolgt, wobei zum Übertragen der Farbe auf das Schreibband eine Doppelrolle (3) verwendet wird, die die Farbe neben der Schreibspur zu beiden Seiten auf das Schreibband aufträgt.
DE2551677A 1975-11-08 1975-11-18 Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung Ceased DE2551677B2 (de)

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DE2551677A DE2551677B2 (de) 1975-11-18 1975-11-18 Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung
CH1578775A CH595215A5 (de) 1975-11-18 1975-12-04
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Applications Claiming Priority (1)

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Publications (2)

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DE2551677A1 DE2551677A1 (de) 1977-08-18
DE2551677B2 true DE2551677B2 (de) 1978-05-18

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DE2551677A Ceased DE2551677B2 (de) 1975-11-08 1975-11-18 Kassette für Schreibband mit Nachtränkeinrichtung

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US (1) US4071133A (de)
CH (1) CH595215A5 (de)
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Date Code Title Description
8235 Patent refused