DE3040783A1 - Verbindungsvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents
Verbindungsvorrichtung fuer ein kraftfahrzeugInfo
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Description
_ 4_ 3040782
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung aus
einem Schloss und einem Riegel für den Sitzgurt, eines
Kraftfahrzeuges.
Bisher wird eine Verbindungsvorrichtung aus einem Schloss
und einem Riegel für den Sitzgurt eines Kraftfahrzeuges ;
verwandt, wie sie in Fig. 1 der zugehörigen Zeichnung dargestellt
ist. Das Schloss umfasst ein Grundelement 1 und einen Schiebeblock 6, die gleitend zueinander verschiebbar
miteinander kombiniert sind. Die Kombination aus dem Grundelement und dem Schiebeblock weist zwei Stifte 2 und
2' zum Verankern des Riegel 7 im Grundelement 1, Federn
3 und 3', die normalerweise die zwei Stifte 2 und 2' gegeneinander,
d.h. in eine Richtung drücken, die der Richtung der Pfeile S1 entgegengesetzt ist, Federn 4, die den Schiebeblock
6, der zum Freigeben des Riegels 7 betätigt wird, in Richtungen drücken, die der Richtung der Pfeile S1 entgegengesetzt ist, und eine Feder 5 auf, die den Riegel 7
aus dem Schloss drückt, wenn die Stifte 2 und 2' vom Riegel
7 gelöst sind. Der Riegel 7 ist an seinem Einführungsende mit einer Zunge 36 ausgebildet, die die beiden Stifte 2 und
2' voneinander weg in die Richtungen der Pfeile S1 bewegt.
Die Zunge 36 weist gleichschenklige dreieckige Führungen 7a und 7a1 und Verankerungsteile 7b und 7b1 auf, die an
die Führungen senkrecht zur Einführungsrichtung des Riegels 7 angrenzen. Ein Gurt 32 ist mit einem Ende mit dem Grundelement
1 verbunden und ist mit dem anderen Ende 33 über eine durchgehende öffnung 7c des Riegels 7 angeschlossen.
Bei einer derartigen Anordnung wird der Riegel 7 zuerst in das Schloss eingeführt, so dass die Führungen 7a und 7a1 des
Riegels 7 die beiden Stifte 2 und 2' voneinander weg in
die Richtungen der Pfeile S^ drücken. Der Riegel 7 wird
weiter eingeführt, wobei sich dann, wenn die Stifte 2 und 21 die Verankerungsteile 7b und 7b1 erreichen, die Stifte
2 und 2' mit Hilfe der Feder 3 und 3' wieder in die
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Richtungen bewegen, die den Richtungen der Pfeile S1 entgegengesetzt
sind, und mit den Verankerungsteilen 7b und 7b'
in Eingriff kommen. Wenn es notwendig ist, den Riegel 7 freizugeben, wird der Schiebeblock in eine Richtung des
Pfeiles S2 relativ zum Grundelement 1 gedrückt, so dass
die beiden Stifte 2 und 2' in die Richtungen der Pfeile
S. mit Hilfe der beiden dreieckigen Führungslöcher 8 und
81 des Schiebeblockes 6, in die die Stifte 2 und 21 eingepasst
sind, voneinander wegbewegt werden . Gleichzeitig springt der Riegel 7 durch die Wirkung der Feder 5, die
auf den Riegel 7 drückt, aus dem Schloss heraus.
Da bei dem oben beschriebenen Aufbau einer Verbindungsvorrichtung
für den Sitzgurt die Federn 3,4 und 5 im Grundelement 1 angeordnet werden müssen, hat das Grundelement
1 und damit das Schloss eine relativ grosse Abmessung in Längsrichtung des Gurtes, so dass es grossformatig ist.
Wenn diese Verbindungsvorrichtung daher für den Sitzgurt eines Kraftfahrzeuges vorgesehen wird, ist es schwierig,
einen ausreichenden Platz oder die richtige Stelle für die Vorrichtung zu finden, was zu einer Begrenzung der Auslegung
des Sicherheitsgurtes führt. Wenn insbesondere bei einem passiven Sitzgurt die Verbindungsvorrichtung am Türrahmen
als Freigabevorrichtung im Notfall angebracht wird, ist die langgestreckte Vorrichtung zum Festhalten einer Person
nachteilig, da der Gurt aufgrund des langgestreckten Schlosses von der Person entfernt angeordnet ist.
Durch die Erfindung soll daher eine Verbindungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug geschaffen werden, die in Längsrichtung
zu kurz wie möglich ist, um die oben erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtung zu beseitigen.
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Dazu umfasst die erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung·
für ein Kraftfahrzeug einen Riegel und ein Schloss, das mit einem Schiebeblock versehen ist, der gleitend verschiebbar mit einem Grundelement zusammengepasst ist, das
wenigstens zwei Sperrglieder aufweist, die gleitend verschiebbar sind und über eine Feder voneinander weggedrückt werden,
die im wesentlichen in der Mitte des Grundelementes befestigt ist und in einem Stück mit einer Feder ausgebildet
ist, die den Riegel aus dem Schloss drückt, wenn der Riegel vom Schloss freigegeben ist, wobei der Schiebeblock mit
einem Führungsloch versehen ist, das mit den Sperrgliedern
des Grundelementes in Eingriff kommt und Führungen aufweist, um die Sperrglieder auf eine Bewegung des Schiebeblockes
ansprechend aufeinanderzu zu bewegen, und wobei der Riegel zwei Führungen, um die Sperrglieder auf das Einführen
des Riegels in das Schloss ansprechend aufeinanderzu zu bewegen, und zwei Verankeirungsteile aufweist, die an die beiden
Führungen für die Sperrglieder angrenzen..
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte
Ausführungsbeispiele, der Erfindung näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine bekannte
Verbindungsvorrichtung für einen Sitzgurt.
Fig. 2 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgeiuässen Verbindungsvorrichtung
für einen Sitzgurt.
Fig. 3 zeigt in einer perspektivischen Ansicht das Grundelement der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung
in teilweise gebrochener Form zur Darstellung des Innenaufbaues des Grundelementes.
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ORIGINAL INSPECTED *,
Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht die Verbindung des Grundelementes
und des Riegels, die in Fig. 2 dargestellt sind.
Fig. 5a zeigen in Draufsichten das Freigeben des Riegels bei einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen
Vorrichtung.
Fig. 6 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine Abwandlungsform der Feder für ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 7a zeigen in Teilschnittansichteh verschiedene Arten
der Anbringung der in Fig. 6 dargestellten Feder am Grundelement.
Fig. 8 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausführungsform des Riegels für ein Ausführung
sb ei spiel der Erfindung.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen
Verbindungsvorrichtung für einen Sitzgurt besteht das Schloss aus einem Grundelement 11 und einem
Schiebeblock 15, die gleitend verschiebbar zusammengepasst
sind. Der innere Aufbau des Grundelementes 11 ist in einer teilweise gebrochenen Ansicht in Fig. 3 dargestellt. Das Grundelement
11 ist mit einem Schlitz 21 an der Seite versehen, an der die Zungen 3 0 und 30' eines später beschriebenen
Riegels 16 eingeführt werden, wobei der Schlitz senkrecht zur Richtung der Einführung des Riegels 16 verläuft. Sperrplatten
oder Sperrglieder 12 und 12' in Form kleiner Platten sind gleitend verschiebbar im Schlitz 21 angeordnet. Eine
Feder 13 ist mit ihrem mittleren Teil um einen Stift 14 gewickelt, der in der Mitte des Grundelementes aufrechtsteht,
und weist V-förmige Schenkel 13a, 13a1 auf, die an den Innenkanten der Sperrplatten 12 und 121 anliegen, um
diese voneinander weg in Richtung der Pfeile P in Fig. 3 zudrücken. 130020/0788
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Die Feder 13 besteht vorzugsweise aus einer gebogenen Drahtfeder und weist Arme 13b und 13b1 auf, die in dieselben
Richtungen wie der Schlitz 21 verlaufen. Wie es in Fig. dargestellt ist, liegen die Arme 13b und 13b' an den Zungen
30 und 30' an und dienen die Arme 13b. und 13b1 aufgrund
ihrer Federwirkung dazu, den Riegel 16, der sich aus dem
Schloss bewegt, aus dem Schloss herauszudrücken. Ein durchgehendes Loch 34 ist im Grundeleitient 11 ausgebildet, um
ein Ende 32 eines Sitzgurtes anzuschliessen.
Der Schiebeblock 15 ist mit einem Führungsloch 29 ausgebildet,
das mit den oberen Enden der zwei Sperrplatten 12 und12' in Eingriff kommen kann, die in der in Fig. 2
dargestellten Weise am Grundelement 11 vorgesehen sind. Das Führungsloch 29 hat eine etwa dreieckige Form und schrägverlaufende
Führungsflächen 19a, 19a1, um die beiden Sperrplatten
12 und 12' aufeinanderzu zu bewegen, wenn der Schiebeblock
15 bewegt wird.
Der Grundaufbau des Riegels ist C-förmig, wie es bei 16'
in Fig. 2a dargestellt ist, mit einem ausgeschnittenen mittleren Teil 22 an der Einführungsseite, so dass Zungen 30 und 30"
gebildet sind. Die Zungen haben Führungsflächen 23 und 23', um die Aussenkanten der beiden Sperrplatten 12 und 12'
des Schlosses nach innen aufeinanderzu, d.h. in Richtungen entgegen der Richtung der Pfeile P gegen die Kräfte der
Federn 13a und 13a1 zu drücken, wenn der Riegel 16' in den
Schiebeblock 15 eingeführt wird, wobei Verankerungsteile 28, 28' weiterhin vorgesehen sind, die an den Enden der
Führungsflächen 23 und 23' angrenzen und senkrecht zur Einführungsrichtung verlaufen. Ein Riegel 16, wie er in Fig. 2b dargestellt
ist, ist mit einem durchgehenden Loch 27 versehen, um ein Ende eines Sitzgurtes anzuschliessen.
Wie es oben beschrieben wurde, ist der Riegel gemäss der
Erfindung C-förmig, so dass zwei gegenüberliegende Zungen
mit einem dazwischen liegenden Zwischenraum 22 gebildet
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sind,in dem die Feder 13 und der Stift 14 angeordnet sind,
um die Länge des Riegels und des Schlosses zu verkürzen.
Im folgenden werden die Verwendung, die Funktion und die Wirkung der erfindungsgemässen Verbindungsvorrichtung beschrieben.
Da die Riegel 16 und 16' dieselbe Funktion haben, wird nur
der Riegel 16 beschrieben. Wenn der Riegel 16 in das Schloss
eingeführt wird, werden die beiden Sperrplatten 12 und 12'
mittels der Führungsflächen 23 und 23' auf der Seite der Einführung der Zungen des Riegels 16 aufeinanderzu bewegt.
Sobald der Riegel 16 über die Länge der Führungsflächen
in Richtung der Einführung in das Grundelement 11 eingeführt
ist, werden die Sperrplatten 12 und 12' in die Richtungen der Pfeile P durch die Wirkung der Feder 13 bewegt, so dass
sie mit den Verankerungsteilen 28 und 28' in Eingriff kommen,
wodurch der Riegel 16 im Schloss verriegelt wird. In der
in Fig. 4 dargestellten Stellung liegen nämlich die Zungen 30 und 3 0" des Riegels 16 an den Armen 13b und 13b1 der
Feder 13 an, so dass die Arme etwas verformt werden, was zu einer Kraft führt, die den Riegel 16 in die Richtung der
Pfeile Q drückt.
Wenn es erforderlich ist, den Riegel 16 vom Schloss zu
lösen, wird der Schiebeblock 15 zunächst in die Richtung eines Pfeiles S3 in Fig. 5a geschoben, so dass die beiden
Sperrplatten 12 und 12" mittels der Führungsflächen 29a
und 29a1 auf die Bewegung des Schiebeblockes 15 ansprechend
aufeinanderzu bewegt werden, wie es in Fig. 5b dargestellt ist. Sobald der Abstand zwischen den Aussenkanten der
beiden Sperrplatten 12 und 12' kleiner als der Abstand zwischen
den Verankerungsteilen 28 und 28' der Zungen 3 0 und 30' des Riegels 16 geworden ist, springt der Riegel 16 automatisch
durch die Kraft der Arme 13b und 13b1 der Feder
13 aus dem Schloss heraus.
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Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Feder 13', die der Feder 13
entspricht und aus einer Blattfeder aus einem Federblech besteht. Die Feder 13' umfasst V-förmige Schenkel 13c und 13c1,
die die Innenseite der beiden Sperrplatten 12 und 12' erfassen,
und Arme 13d und 13d1 r die in dieselbe Richtung wie
der Schlitz 21 verlaufen, der die beiden Sperrplatten 12
und 12" aufnimmt, wobei die Feder 13'mit einer Öffnung 13e
ausgebildet ist, um die Feder 13" am Grundelement 11
mit Hilfe des Stiftes 14 zu befestigen. Die Feder 13r ist
im Vergleich mit der obigen Feder 13 mit geringeren Kosten verbunden, da sie leicht hergestellt werden kann.
Fig. 7a und 7b zeigen die Befestigung de* Feder 13' am Grundelement
11. In Fig. 7a ist die Feder 13' am Grundelement 11 über einen Niet 24 befestigt. In Fig. 7b ist das Grundelement
11 ausgestanzt, so dass in einem Stück damit ein Finger 25 ausgebildet ist. Die beiden in den Fig. 7a und 7b
dargestellten Arten der Befestigung sind einfach und im Vergleich mit der Art der Befestigung, die in Fig. 3 dargestellt
ist, und den Stift 14 für die Feder 13 verwendet, mit geringen Kosten verbunden.
Fig. 8 zeigt eine Abwandlung des Riegels 16, der in Fig. 2b dargestellt ist. Bei dieser Abwandlung ist ein Metallblech
gepresst oder gestanzt und an seiner Mittellinie umgebogen '
und mit einem Stift 31 versehen, so dass sich, ein Riegel 16'
ergibt, der ein durchgehendes Loch- 27' aufweist. Der Stift 31 bewirkt eine Verkürzung der Länge des Schlosses im Vergleich
mit einer insgesamt ebenen Platte und verhindert, dass ein mit dem Riegel 16 verbundener Gunt am Verbindungsteil
des Gurtes beschädigt wird.
Die Verbindungsvorrichtung.für den Sitzgurt eines Kraftfahrzeuges
gemäss der Erfindung mit dem oben beschriebenen Aufbau hat die folgenden Vorteile.
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ORIGINAL INSPECTED
Zunächst sind die Feder, die die Sperrplatten oder Sperrglieder voneinanderweg drückt, und die Feder, die den Riegel
aus.dem Schloss beim Freigeben des Riegels herausdrückt,
in einem Stück und kompakt ausgebildet, so dass die Länge des Grundelementes, das diese Federn aufnimmt und somit
die Länge des Schlosses stark verkürzt werden können.
Der Riegel ist weiterhin mit zwei innen einandergegenüberliegenden
Zungen versehen, von denen jede eine Führungsfläche, um die Sperrglieder nach innen zu bewegen, und
einen Verankerungsteil aufweist, der sich an die Führungsflächen für die Sperrglieder anschliesst, so dass zwischen
den Zungen 30 und 30' ein Zwischenraum 22- gebildet ist,
um den Stift 14 zum Befestigung der Feder 13 oder 13'
anzuordnen, so dass der Riegel und das Schloss verkürzt werden.
Dadurch, dass darüberhinaus zwei Zungen vorgesehen sind, ist das Zusammenpassen mit dem Schloss im Vergleich zu einer
einzigen Zunge zuverlässiger. Da insbesondere die Kombination aus dem Schloss und dem Riegel stark verkürzt ist, lässt
sich ohne Schwierigkeiten ein Platz zur Anordnung dieser Kombination in einem Kraftfahrzeug bei gleichzeitiger Freiheit
der Auslegung des Sitzgurtes finden. Die erfindungsgeiriässe
Vorrichtung kann weiterhin als Wotfreigabevorrichtung verwandt werden, die am Türrahmen befestigt ist.
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Claims (6)
1. Verbindungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit
einem Schloss und einem Riegel, dadurch gekennzeichn e t , dass das Schloss ein '.Grundelement (11) und einen Schiebeblock (15) umfasst, die gleitend verschiebbar zusammengepasst sind, dass das Grundelement (11) wenigstens zwei Sperrglieder (12, 12') aufweist, die über eine Feder (13, 13') voneinander weggedrückt werden und in Richtungen senkrecht zur Einführungsrichtung,des Riegels (16, 16') gleitend verschiebbar sind, dass die Feder (13, 13') etwa in der Mitte des Grundelementes (11) befestigt und in einem Stück mit einer Feder ausgebildet ist, die den Riegel (16, 16') aus dem
einem Schloss und einem Riegel, dadurch gekennzeichn e t , dass das Schloss ein '.Grundelement (11) und einen Schiebeblock (15) umfasst, die gleitend verschiebbar zusammengepasst sind, dass das Grundelement (11) wenigstens zwei Sperrglieder (12, 12') aufweist, die über eine Feder (13, 13') voneinander weggedrückt werden und in Richtungen senkrecht zur Einführungsrichtung,des Riegels (16, 16') gleitend verschiebbar sind, dass die Feder (13, 13') etwa in der Mitte des Grundelementes (11) befestigt und in einem Stück mit einer Feder ausgebildet ist, die den Riegel (16, 16') aus dem
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Schloss drückt, wenn der Riegel (16, 16') vom Schloss freigegeben
wird, dass der Schiebeblock (15) mit einem Führungsloch (29) versehen ist, das mit den Sperrgliedern (12, 12')
des Grundelementes (11) in Eingriff kommt und Führungen (29a, 29a1) aufweist, um die Sperrglieder (12, 12')
auf eine Bewegung des Schiebeblockes (15) ansprechend aufeinanderzu
zu bewegen, und dass der Riegel (16, 16') C-förmig
ausgebildet ist und zwei Führungen (23, 23'), die auf das Einführen des Riegels (16, 16") in das Schloss ansprechend
die Sperrglieder (12, 12") aufeinanderzu bewegen,und zwei
Verankerungsteile (28, 28") aufweist, die an die beiden Führungen (23, 23') für die Sperrglieder (12, 12') angrenzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (13), die die Sperrglieder
(12, 12") auseinanderdrückt, einen mittleren Teil, der um einen Stift (14) gewickelt ist, der etwa in der Mitte
des Grundelementes (11) aufrechtsteht, und V-förmige Schenkel
(13a, 13a1) aufweist, die an den Innenkanten der Sperrglieder
(12, 12') anliegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (13'),die die Sperrglieder
(12, 12') auseinanderdrückt, und die Feder, die den Riegel (16, 161) aus dem Schloss drückt, in einem Stück aus einer
Blattfeder gebildet sind und V-förmige Schenkel (13c, 13c1),
die die Innenseite der Sperrglieder (12, 12') erfassen,und
Arme (13d, 13d') aufweisen, die gegen den in das Schloss eingesetzten Riegel (16) drücken, wobei die Blattfeder zwischen
den Schenkeln (13c, 13c1) und den Armen (13d, 13d') mit
einer Öffnung (13e) versehen ist, um die in einem Stück ausgebildete Blattfeder am Grundelement (11) zu befestigen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass die Blattfeder (13') über einen
Niet (24) am Grundelement (11) befestigt ist.
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5· Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (13') über einen
Finger (25) am Grundelement (11) befestigt ist, der in einem Stück durch Stanzen am Grundelement (11) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (16, 16') mit einem
durchgehenden Loch (27, 27") zum Anschluss eines Sitzgurtes
ausgebildet ist.
7· Vorrichtung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (16) dadurch gebildet ist,
dass ein gestanztes Metallblech„umgebogen und ein Stift (31)
vorgesehen ist, der von dem Blech entlang der Linie, an dem das Blech umgebogen ist, umfasst wird, so dass ein durchgehendes
Loch (27*) durch den Stift (31) und die Kanten eines Loches des Metallbleches gebildet ist.
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- 1980-10-30 FR FR8023260A patent/FR2468325A1/fr active Granted
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