DE1750660A1 - Vorrichtung zur Herstellung einer leicht loesbaren Verbindung zwischen zwei Teilen,insbesondere Tafeln,Platten,Wandteilen u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung einer leicht loesbaren Verbindung zwischen zwei Teilen,insbesondere Tafeln,Platten,Wandteilen u.dgl.Info
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Description
Dzus !Fastener Europe Limited, Farnham trading Estate,
Farnham, Surrey, England.
"Vorrichtung zur Herstellung einer leiohtlöabaren Verbindung
zwischen zwei Teilen, insbesondere Tafeln, Platten, Wandteilen u,dgl."
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen zwei Teilen,
insbesondere Tafeln, Platten, Wandteilen u.dgl., die aus zwei Komponenten besteht, nämlich einem Bolzen und einem
Halteglied. Bei der Verwendung einer solchen Vorrichtung wird der Schaft des Bolzens durch ein Loch in dem einen Teil gesteckt
und wirkt, nachdem der Bolzen eine Teildrehung ausgeführt hat, mit dem Halteglied zusammen, das an dem anderen
der beiden zu verbindenden Teile angebracht ist, um diese Teile zusammenzuhalten.
Wenn die miteinander zu verbindenden Teile sich mit ihren Stirnseiten gegenüberstehen, dann wird das Halteglied
an der Rückseite des zweiten Teiles angebracht, und der Schaft erstreckt sich duroh in Pluoht raiteinanderliegende
Löcher in den beiden Teilen. Das Halteglied wird nachgiebig
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angebracht und liegt mit Vorspannung an dem ersten der beiden Teile an, um sowohl die beiden Teile dicht zusammenzuhalten
als auch zu verhindern, daß der Bolzenschaft sich aus dem Halteglied löst. Der Bolzen kann mit dem einen der beiden
Teile unverlierbar, jedoch in dessen Loch drehbar verbunden sein. Mit einer Vorrichtung dieser Art können zwei Tafeln,
Platten, Wandteile oder andere Teile einfach dadurch miteinander verbunden werden, daß der Kopf des Bolzens von der
Vorderseite des ersten Teiles her gedreht wird, ohne daß der zweite Teil zugänglich zu sein braucht.
Eine übliche Form des Haltegliedes besteht aus einem S-förmigen Federdraht, der an einer Grundplatte angenietet wird, die für den Gebrauch an dem zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Teile befestigt wird. Der
Bolzen hat dann einen teilweise schraubenförmig verlaufenden Kurvenechlitz, in welchem der Draht Aufnahme findet, wenn
der Bolzen und das Halteglied in Zusammenhang miteinander gebracht werden. Die Herstellung eines Haltegliedes dieser
Art erfordert eine Anzahl getrennter Arbeitsschritte und ist daher reiohlioh kostspielig.
Auch bei der Vorrichtung nach der Erfindung ist das Halteglied so gestaltet, daß es mit einem ihm in der
Form und Größe im wesentlichen angepaßten Bolzen zusammenwirkt, der zur Herstellung der Verbindung gedreht wird.
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Erfindungsgemäß ist das Halteglied aus einem Stück aue nachgiebig-elastischem
Kunststoff hergestellt, wobei an dem Stüfc ein C-förmig gebogener Steg ausgebildet ist, mittels dessen
das Halteglied an dem zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Teile befestigt wird.
Diese Ausbildung gibt dem Halteglied die Möglich-
keit, sich relativ zu dem zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Teile im Rahmen der Nachgiebigkeit des C-förmigen
Steges zu bewegen, und die Länge des Bolzens kann so gewählt werden, daß wenn die beiden Teile miteinander verbunden
3ind, der C-förmige Steg, ausgehend von einer natürlichen, entlasteten Stellung, verformt wird, so daß er die
beiden Teile mit elastischer Vorspannung gegeneinander drückt. Da der Hub der Beweglichkeit, die der C-förmige Steg relativ
zu dem zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Teile ermöglicht, relativ groß ist, können Bolzen der gleichen
Länge verwendet werden, um Teile verschiedener Dicke miteinander zu verbinden.
Vorzugsweise besteht der C-förmig gebogene Steg aus zwei beiderseits vom Halteglied ausgehenden gebogenen
Schenkeln, die zusammen mit dem Halteglied ein bogenförmiges Gebilde ergeben. Die beiden Schenkel können dann an
ihren freien Enden miteinander verbunden sein und bilden dann mit dem Halteglied einen Hing. Wenn das Halteglied an
der Rückseite des zweiten der beiden miteinander zu verbin-
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denden Teile befestigt werden soll, dann weist in einer bevorzugten
Ausführung der Erfindung ein Basisteil des Ringes, der die freien Enden der Schenkel verbindet, eine öffnung
für den Durchtritt des Schaftes des Bolzens auf.
In einer geeigneten Ausführungsform der Erfindung besteht das Halteglied aus einer Büchse zur Aufnahme des
Schaftes des Bolzens, an der innen Steuerflächen für eine oder mehrere Nasen des Bolzens ausgebildet sind. Sie Steuerflächen
weisen zweckmässig eine Ausnehmung zur Verankerung der Nase und Anschläge auf, die die Bolzendrehung begrenzen.
Das Halteglied kann an dem zweiten der beiden miteinander zu verbindenden Teile in irgendeiner geeigneten
Weise befestigt werden, beispielsweise durch Nieten. Eine hiervon abweichende, zweckmässige Ausführungsform der Erfindung
sieht vor, daß das eine Ende des C-förmig gebogenen Steges, das an dem zweiten Teil der miteinander zu verbindenden
Teile befestigt wird, einen Haltevorsprung aufweist, der
entgegengesetzt zum Halteglied vorragt und mit zwei nach außen vorstehenden Lippen versehen ist, die elastisch nach
innen gegeneinander bewegt werden können, derart, daß der Vorsprung durch ein geeignetes Loch in dem zweiten Teil von
der einen Seite her gesteckt werden kann, wobei die Lippen zunächst nach innen gedrückt werden und dann auf der anderen
Seite des Loches nach außen federn oder schnappen, um daafdurch
das Halteglied an dem zweiten Teil unverlierbar fest-
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zulegen.
Ein Beispiel einer erfindungsgemäß gestalteten Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. Ss zeigen
Fig. 1 einen Aufriß der Vorrichtung mit dem Halteglied im Schnitt und
Fig. 2 einen Grundriß, wobei die Vorrichtung, die zur Verbindung
zweier Bretter, Tafeln oder Wandteile dient, mit diesen bereits zusammengefügt ist«
Gemäß Pig. 1 ist das Halteglied 3 in seiner Gesamtheit aus einem Stück aus elastisch-nachgiebigem Kunststoff
hergestellt. Es besteht aus einem Aufnehmer in Form einer Büchse 4-, zwei C-förmig gebogenen Schenkeln 5 eines
ein vollständiges C bildenden Steges und einem Basisteil 6»
an dem ein Haltevorsprung 7 ausgebildet ist. Diese !eile bilden in ihrer Gesamtheit einen zusammenhängenden, geschlos-
senen Hing.
Der Haltevorsprung 7 und die Büchse 4 sind mit einander fluchtenden Löchern 8 und 9 versehen. An der Innenfläche
der das Loch 9 umschließenden Büchse sind zwei symmetrisch zueinander angeordnete Steuer- oder Haltefläciien ausgebildet,
von denen jede zu einem Teil 10 schraubenförmig gestaltet ist, und von denen mindestens eine davon, eine Ausnehmung
11 aufweist, die durch einen Ansohlag 12 abgeschlossen ist.
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BADORtQtNAL
Ein mit dem Halteglied 3 zusammenwirkender Bolzen 13 hat einen quergeschlitzten Kopf 14 und einen Schaft 15»
an dem sich zwei diametral entgegengesetzt angeordnete Nasen
16 befinden. Eine nachgiebige, geschlitzte Scheibe 17 umgibt den Schaft 15 und liegt dabei mit leichtem Druck an dem
Schaft an.
In Fig. 2 ist die Vorrichtung in einer Form gezeigt, in der sie zwei Tafeln 18 und 19 miteinander verbindet.
Die Tafel 19 ist mit einem Rundloch versehen, das genügend groß ist, um den Schaft 15 mit den Nasen 16 des
Bolzens hindurchtreten zu lassen. Dieses Loch ist jedoch kleiner als der Außendurchmesser der Scheibe 17. Soll die
Vorrichtung in Gebrauch genommen werden, so wird die Scheibe 17 vom Schaft 15 abgezogen, der Schaft durch das genannte
Loch gesteckt und die Scheibe wieder aufgesetzt, um den Bolzen unverlierbar in dem Loch festzuhalten. Die Tafel 18
ist mit einem rechteckigen Loch versehen, in das der Haltevorsprung
7 einschnappend eingreift. Der Vorsprung ist zu diesem Zweck mit zwei Lippen 20 versehen, die nach dem Einschnappen
an der dem Halteglied entgegengesetzten Fläche der Tafel 18 anliegen. Damit der Haltevorsprung 7 in das
Loch eingeführt werden kann, sind an den Lippen 20 Schrägflächen 21 ausgebildet, und der Vorsprung und der Baeisteil
6 haben einen Schlitz 22, der den Lippen 20 die Möglichkeit gibt, eich nachgiebig in Richtung aufeinander zu zu
bewegen.
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Um die beiden Tafeln 18 und 19 miteinander zu verbinden, wird der Schaft 15 durch das Loch 8 in dem Vorsprung
7 gesteckt. Sodann wird ihm eine Halbdrehung erteilt, wodurch die Nasen 16 an den zum Teil schraubenförmig gestalteten
Stücken 10 der Steuerflächen in der Büchse 4 auflaufen
und schließlich in die Ausnehmungen 11 einschnappen«,
Dabei verhindern die Anschläge 12 jede weitere Drehung des
Bolzens 13.
Die Schenkel 5 des C-förmigen Steges erleiden eine Biegung, wenn der Bolzen gedreht wird, um die den Aufnehmer
bildende Büchse 4 gegen die Tafel 18 zu ziehen..
Sie schaffen dadurch die Möglichkeit, daß Tafeln 18 und 19 verschiedener Dicke dicht schließend miteinander verfcm. lon
werden können, obwohl Bolzen ein und derselben Größe verwendet werdenο
Soll das Halteglied an der Tafel 18 angenietet werden, so wird der Haltevorsprung 7 fortgelassen und es
werden Nietlöcher oberhalb und unterhalb des Loches 8, gesehen in Fig. 1, an Stelle des Schlitzes 22 vorgesehen.
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Claims (7)
1. Vorrichtung zur Herstellung einer leicht lösbaren Verbindung
zwischen zwei Teilen, insbesondere Tafeln, Platten, Wandteilen od.dgl·, die aus einem Bolzen und einem Halteglied
besteht, wobei der Bolzen durch die zu verbindenden Teile gesteckt und in dem Halteglied durch Drehung verankert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (3) aus einem Stück aus nachgiebigelastischem Kunststoff hergestellt ist und an diesem Stück
ein u-förmig gebogener Steg (5) ausgebildet ist, mittels dessen das Halteglied an dem zweiten Teil (18) der beiden
miteinander zu .verbindenden Teile (18,19) befestigt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der C-förmig gebogene Steg aus zwei beiderseits vom Halteglied (3) ausgehenden, gebogenen Schenkeln
(5) besteht, die zusammen mit dem Halteglied (3) ein bogenförmiges Gebilde ergeben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schenkel (5) en ihren
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freien Enden miteinander verbunden sind und mit dem Halteglied (3) einen Ring bilden.
4. Vorrichtung nach. Anspruch. 3, dadurch gekenn -zeichnet, daß ein Basieteil (6) des Ringes, der
die freien Enden der Schenkel (5) verbindet, eine Öffnung
(8) für den Durchtritt des Schaftes (15) des Bolzens (13) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch
gekennzeichnet , daß das Halteglied aus einer Büchse (4) zur Aufnahme des Sohaftes (15) des Bolzens (13)
besteht, an deren Innenseite Steuerflächen für eine oder mehrere Nasen (16) des Bolzens (13) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung naeh Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen eine Ausnehmung
(11) zur Verankerung der Hase (16) und Anschläge (12) aufweisen, welche die Bolzendrehung begrenzen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüohe 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dafl das Ende des C-förmig gebogenen Steges (5)» das an dem zweiten Teil (18) der miteinander zu verbindenden Teile (17,18) befestigt wird, einen
Haitevoreprung (7) aufweist, der entgegengesetzt zum Halteglied (3) vorragt und mit zwei nach außen vorstehenden Lippen
(20) versehen ist, die elastiaoh naoh innen gegeneinander
bewegt werden können, derart, daß der Vorsprung (7) durch
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ein geeignetes Loch in dem zweiten Teil (18) ron der einen
Seite her gesteckt werden kann» wobei die Lippen (20) au-Aftohet nach innen gedrückt werden und dann auf der anderen
Seite des Loohes nach außen federn oder schnappen« um dadureh das Halteglied (3) an dem zweiten Teil (18) unrerlierbar festzulegen«
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