[go: up one dir, main page]

DE2928098C2 - Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff - Google Patents

Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff

Info

Publication number
DE2928098C2
DE2928098C2 DE2928098A DE2928098A DE2928098C2 DE 2928098 C2 DE2928098 C2 DE 2928098C2 DE 2928098 A DE2928098 A DE 2928098A DE 2928098 A DE2928098 A DE 2928098A DE 2928098 C2 DE2928098 C2 DE 2928098C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tert
cyclododecyl
butyl ether
acid
fragrance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2928098A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2928098A1 (de
Inventor
Werner Dipl.-Chem. Dr. 6701 Neuhofen Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE2928098A priority Critical patent/DE2928098C2/de
Publication of DE2928098A1 publication Critical patent/DE2928098A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2928098C2 publication Critical patent/DE2928098C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/50Perfumes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C41/00Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
    • C07C41/01Preparation of ethers
    • C07C41/05Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds
    • C07C41/06Preparation of ethers by addition of compounds to unsaturated compounds by addition of organic compounds only
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C43/00Ethers; Compounds having groups, groups or groups
    • C07C43/02Ethers
    • C07C43/18Ethers having an ether-oxygen atom bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring
    • C07C43/184Ethers having an ether-oxygen atom bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring to a carbon atom of a non-condensed ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0026Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring
    • C11B9/0038Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring the ring containing more than six carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/18Systems containing only non-condensed rings with a ring being at least seven-membered

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung durch säurekatalysierte Umsetzung von Cyclododecanol mit Isobutylen sowie dessen Verwendung als Riechstoff.
  • Andere Äther des Cyclododecanols, wie der Methyläther, der Äthyleäther, der n-Propyläther, der n-Butyläther, der Isobutyläther, der Allyläther, der Crotyläther und der Methallyläther sind bereits aus der DE-AS 11 96 810 bekannt und als Riechstoffe mit Holznoten beschrieben worden. Die Cyclododecyläther erhält man gemäß DE-AS 11 96 810 dadurch, daß man Cyclododecanol zunächst mit Natriumamid in das Na-dodecylat überführt, welches dann mit dem entsprechenden aliphatischen Halogenid umgesetzt wird. Die Herstellungsweise ist chemisch sehr aufwendig und daher sehr teuer.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man durch säurekatalysierte Umsetzung von Cyclododecanol mit Isobutylen auf einfache und billige Weise den Cyclododecyl-tert.- butyläther herstellen kann, der bisher noch nicht beschrieben wurde und der sich durch einen angenehmen animalisch-holzig-ambraartigen Duft auszeichnet. Da bei der neuen Verbindung große Vorteile, wie einfache und billige Herstellung und besonders interessante Duftnote zusammenfallen, kann sie als Riechstoff großes Interesse gewinnen.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher neben dem Cyclododecyl-tert.-butyläther ein Verfahren zur Herstellung desselben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Cyclododecanol in Gegenwart einer starken anorganischen oder organischen Säure als Katalysator und einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittels bei Temperaturen von 0 bis 100°C, vorzugsweise 20 bis 60°C, mit Isobutylen umsetzt.
  • Das als Ausgangsverbindung benötigte Cyclododecanol ist eine handelsübliche Verbindung, die durch Reduktion von Cyclododecanon erhalten werden kann.
  • Isobutylen ist ein petrochemischer Rohstoff.
  • Da die Reaktionsfähigkeit des Isobutylens um ein Vielfaches größer ist als die von Olefinen, welche kein doppeltgebundenes tertiäres Kohlenstoffatom besitzen, wie Propylen, n-Buten-(1) oder Buten-(2) usw. kann man für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch ein Gemisch aus C&sub4;-Kohlenwasserstoffen verwenden, wie es bei der üblichen destillativen Aufarbeitung von Crackgasen anfällt. Solche Gemische enthalten im allgemeinen neben gesättigtem Butan und wechselnden Mengen Butadien die isomeren Butene, also n-Buten-(1), cis- und trans-Buten-(2) und iso-Buten. Zur Abtrennung von Butadien aus solchen Gemischen gibt es verschiedene bekannte Verfahren, etwa die Absorption in geeigneten Flüssigkeiten oder die partielle katalytische Hydrierung. Die so anfallenden C&sub4;-Fraktionen, deren Isobutengehalt üblicherweise im Bereich von 20 bis 50 Volumenprozent liegt, sind geeignet als Einsatzmaterial für die Herstellung von Cyclododecyl-tert.-butyläther nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Bei entsprechender Wahl der Reaktionsbedingungen, wie Temperatur, Druck, Verweilzeit, läßt sich das Isobutylen selektiv zur Verätherung bringen, ohne daß nennenswerte Mengen der übrigen C&sub4;-Olefine in Reaktion treten.
  • Da das Cyclododecanol bei Temperaturen bis zu 75°C ein Feststoff ist, verwendet man bei der Umsetzung im allgemeinen mit Vorteil ein inertes Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel. Als inerte Lösungsmittel kommen solche organischen Flüssigkeiten in Frage, die in Gegenwart des Katalysators weder mit den Hydroxyverbindungen noch mit dem Isobutylen reagieren können. Geeignete Lösungsmittel dieser Art sind z. B. gesättigte aliphatische oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe und Halogenkohlenwasserstoffe, wie n-Hexan, Cyclohexan, Heptan, Ligroin, Paraffinöl, Dichloräthan und Tetrachlorkohlenstoff. Auch Äther, wie Diäthyläther, Methylisopropyläther, Methyl-tert.-butyläther und Tetrahydrofuran können als Lösungsmittel verwendet werden. Die Menge des verwendeten Lösungsmittels ist nicht kritisch; im allgemeinen werden etwa 0,5 bis 3 Volumenteile Lösungsmittel pro Volumenteil Cyclododecanol eingesetzt.
  • Als Katalysatoren kommen starke anorganische und organische Säuren (d. h. also Säuren mit einer Dissoziationskonstante von über 10-4 in Wasser bei 25°C) in Betracht, die die Ausgangsverbindungen nicht anderweitig verändern. Genannt seien beispielsweise Mineralsäuren wie Schwefelsäure, Phosphorsäure, Halogenwasserstoffsäuren, Salpetersäure, Perchlorsäure oder Verbindungen, die unter den Reaktionsbedingungen Halogenwasserstoffsäuren abspalten, wie ZnCl&sub2;, AlCl&sub3; und BF&sub3;, starke organische Säuren wie Ameisensäure, Oxalsäure, Adipinsäure, Halogenessigsäuren, darunter Chlor- und Fluoressigsäuren, organische Sulfonsäuren sowie stark saure Kationenaustauscher. Als Sulfonsäuren seien genannt aliphatische Sulfonsäuren, wie Methansulfonsäure, Äthansulfonsäure, 1-Propan-sulfonsäure, 2-Propan-sulfonsäure oder Trifluormethansulfonsäure sowie ferner alicyclische Sulfonsäuren wie Camphersulfonsäure und aromatische Sulfonsäuren wie Paratoluolsulfonsäure, Naphthalin-1-sulfonsäure, Naphthalin-2-sulfonsäure, Benzolsulfonsäure, p-Nitro-phenylsulfonsäure und 4-Chlor-benzolsulfonsäure. Von den letztgenannten Sulfonsäuren wird die Paratoluolsulfonsäure bevorzugt.
  • Besonders einfach und vorteilhaft gestaltet sich das Verfahren bei Verwendung von stark sauren Ionenaustauschern als Katalysator.
  • Als stark saure Kationenaustauscher verstehen wir erfindungsgemäß Kunstharz-Ionenaustauscher, d. h. hochpolymere räumliche Netzwerke aus Kohlenstoffketten (Matrix) in Gelstruktur, die als wesentliche ladungstragende Gruppen (Festionen) -SO&sub3;R-Gruppen enthalten. Es handelt sich hierbei im wesentlichen um handelsübliche Kationenaustauscher auf der Basis von Polystyrolsulfonsäureharzen oder Phenolsulfonsäureharzen, die z. B. unter folgenden Handelsnamen bekannt sind: ®Lewatit S 100, ®Lewatit S 115, ®Lewatit SP 1080, ®Lewatit SC 102, ®Lewatit SPC 118, ®Amberlite IR 120, ®Amberlite IR 200, ®Amberlyst A 15, ®Dowex 50, ®Permutit RS, ®Wofatit KPS 200, ®Duolite C-3, ®Duolite C-10, ®Duolite C-25, ®Wofatit F, ®Wofatit D, ®Wofatit P, ®Zeoxex (Zeokarb H), ®Nalcite HCR, ®Nalcite HGR, ®Nalcite HDR, ®Permutit Q und ®Permutit RS.
  • Den sauren Katalysator verwendet man im allgemeinen in Mengen zwischen 0,001 und 0,1 Mol pro Mol Cyclododecanol.
  • Die günstigste Reaktionstemperatur ist wesentlich von der Art des Katalysators abhängig. Bei Verwendung sehr aktiver Katalysatoren kann man schon bei Raumtemperaturen gute Umsatzgeschwindigkeiten erzielen. Man arbeitet im allgemeinen bei Temperaturen von 0 bis 100°C, vorzugsweise von 20 bis 60°C. Die Reaktionszeit beträgt je nach Katalysator und Reaktionstemperatur etwa 1 bis 60, vorzugsweise 5 bis 50 Stunden.
  • Man kann drucklos oder unter Druck im geschlossenen Gefäß arbeiten.
  • Das Isobutylen wird zwecks Erzielung eines möglichst hohen Umsatzes im Überschuß eingesetzt. Der Überschuß kann je nach den übrigen Reaktionsparametern zwischen 10 und 100% der erforderlichen molaren Isobutylenmenge liegen. Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen so durchgeführt, daß man der Lösung aus Cyclododecanol den Katalysator zusetzt und dann Isobutylen einleitet. Auf diese Weise wird eine Polymerisation vermieden, die leicht eintreten kann, wenn das Isobutylen allein mit dem Katalysator in Berührung kommt. Die Reaktion kann sowohl diskontinuierlich als auch kontinuierlich betrieben werden.
  • Das Verfahrensprodukt wird durch Abtrennen des Katalysators durch Abfiltrieren bzw. Neutralwaschen und anschließende Destillation in reiner Form isoliert.
  • Cyclododecyl-tert.-butyläther ist eine neue Verbindung mit einem angenehm animalisch-holzig-ambraartigen Duft, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auf einfache und wirtschaftliche Weise hergestellt werden kann. Wegen seiner interessanten organoleptischen Eigenschaften eignet es sich als Duftstoff für kosmetische Zubereitungen aller Art sowie für Wasch- und Reinigungsmittel. Weiterhin kann es als Duftverbesserer für technische Produkte Anwendung finden.
  • Beispiel
  • Eine Lösung von 184 g (1 Mol) Cyclododecanol in 300 ml Methyl-tert.-butyläther wurde mit 60 ml des Ionenaustauschers ®Amberlyst A 15 (H&spplus;-Form, wasserfrei) versetzt und in die erhaltene Suspension unter Rühren bei 35 bis 40°C Isobutylen eingeleitet. Nach 48 Stunden konnten gaschromatographisch nur noch ca. 3% Ausgangsmaterial neben 97% des gewünschten Reaktionsprodukts nachgewiesen werden. Durch Filtration wurde vom Ionenaustauscher abgetrennt, das Produkt mit Natriumbicarbonatlösung neutral gewaschen und anschließend fraktioniert. Man erhält dabei 218 g (entsprechend 91% Ausbeute) Cyclododecyl-tert.-butyläther vom Siedepunkt Kp=122°C bei 0,05 mbar; °Kn°k¤@X:25:D&udf54; = 1,4660.
  • Geruchsbeschreibung: stark animalisch, stark holzig, schwach ambraartig.

Claims (3)

1. Cyclododecyl-tert.-butyläther.
2. Verfahren zur Herstellung von Cyclododecyl-tert.-butyläther, dadurch gekennzeichnet, daß man Cyclododecanol in Gegenwart einer starken anorganischen oder organischen Säure als Katalysator und einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel bei Temperaturen von 0 bis 100°C mit Isobutylen umsetzt.
3. Verwendung von Cyclododecyl-tert.-butyläther gemäß Anspruch 1 als Riechstoff.
DE2928098A 1979-07-12 1979-07-12 Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff Expired DE2928098C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2928098A DE2928098C2 (de) 1979-07-12 1979-07-12 Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2928098A DE2928098C2 (de) 1979-07-12 1979-07-12 Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2928098A1 DE2928098A1 (de) 1981-01-29
DE2928098C2 true DE2928098C2 (de) 1987-04-09

Family

ID=6075486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2928098A Expired DE2928098C2 (de) 1979-07-12 1979-07-12 Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2928098C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3300341A1 (de) * 1983-01-07 1984-07-12 Chemische Werke Hüls AG, 4370 Marl Aliphatische ether des cyclododecen-2-ols, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung zur herstellung von riechstoffkompositionen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196810B (de) * 1963-10-08 1965-07-15 Haarmann & Reimer Gmbh Riechstoffe

Also Published As

Publication number Publication date
DE2928098A1 (de) 1981-01-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69207705T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Äthylacetat
DE69207978T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3-Propandiol
DE3308736C2 (de)
DE2521673A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkyl- terbutylaethern
EP0082401B1 (de) Verfahren zur Herstellung von überwiegend das Z-Isomere enthaltendem Rosenoxid
DE19524245C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Guerbetalkoholen
DE2457158C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,2,6-Trimethylcyclohex-5-en-1,4-dion
DE3346213C2 (de) Riechstoffmischung, Verfahren zu ihrer Herstellung und Mittel mit einem Gehalt derselben
DE2318950C2 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Hydroxyalkylglykoläthern
EP0942895B1 (de) Verfahren zur herstellung von alkoxybutenen
DE2928098C2 (de) Cyclododecyl-tert.-butyläther, dessen Herstellung und Verwendung als Riechstoff
EP0084133B1 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Alkoholen und/oder deren Estern
DE1955933C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Alkoxyoctadienen-(2,7)
DE2501310C3 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von y-Butyrolacton durch katalytische Hydrierung von Maleinsäureanhydrid
EP0906299B1 (de) Verfahren zur herstellung von tetrahydrofuran aus dialkoxybutenen
DE69116234T2 (de) Verfahren zum Herstellen von Cyclohexylacetat
DE2031900C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Isopren
DE68914175T2 (de) Parfümgrundzusammenstellung enthaltendes 2-cyclohexylpropanal und Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung.
DE1246724B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexen, Methyl- oder Dimethylcyclohexen
EP0002498B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxycitronellol
DE2206805C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von ß-Phenyl-äthylalkohol
DE2431034A1 (de) Verfahren und katalysator zur oxidation von olefinen
DE2413170C3 (de) Diacetylendiol-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
EP0001291A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofuran aus Butandiol-1,4
DE3023488A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1,1,1-trichlor-2-hydroxy-4-methyl-penten-(3)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete renunciation