DE2920609A1 - Vorrichtung zum fernhalten von schnecken - Google Patents
Vorrichtung zum fernhalten von schneckenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fernhalten von Schnecken oder dgl. Weichtieren von einer
zu schützenden Bodenfläche nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der CH-PS 443 7 73 bekannt
geworden. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der bandförmige,
langgestreckte Träger aus Kunststoff flach auf den Boden gelegt und im Bereich seiner beiden Ränder mit Verdickungen versehen,
in die die Leiter eingebettet sind, die dort mit einem im Querschnitt gesehen etwa schlüssellochartigen Profil versehen sind
und dabei mit einer Längskante aus dem Trägermaterial herausragen.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist nicht nur der bandförmige Träger wegen seiner randförmigen Verdickungen, sondern auch der
elektrische Leiter aufgrund seines besonderen Profils relativ kostspielig in der Herstellung. Außerdem bedingt diese Art der
Profilierung sowohl des Trägers als auch der Leiter, daß die bekannte Vorrichtung in Längsrichtung relativ steif ist, so
daß sie nur relativ schwer aufbaubar und daher etwas umständlich handhabbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung
zum Fernhalten von Schnecken oder dgl. Weichtieren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der diese Nachteile
vermieden sind.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen machen es möglich, daß kostengünstige
und handelsübliche Drähte für die Leiter verwendet werden können, wobei gleichzeitig sichergestellt ist, daß die
Leiter im Kunststoffmaterial des Trägers sicher gehalten werden. Außerdem reicht es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
aus, wenn jeweils ein Leiter in einer Nut liegt, so daß der Träger in diesem Bereich praktisch nicht verdickt zu werden
braucht. Die elektrischen Leiter werden in bevorzugter Weise mit dem Strangpressen des Trägerprofils in dieses eingelegt,
wobei kleine Kunststoffinger, oder -Stege oder -noppen jeweils
in bestimmten Abständen Teile eines Leiters übergreifen und diesen sicher halten. Die Verdrehung und/oder Verzwirnung derartiger
Drähte ermöglicht es ferner, daß diese einen Dehnungsausgleich infolge von Temperaturschwankungen besser mitmachen
können und daß sie auch die an sich bestehende Dehnungsdifferenz zwischen dem Kunststoffmaterial und dem Leitermaterial ausgleichen
können.
Das zuletzt Erwähnte gilt auch bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung, bei dem der Träger
mit einer Wellung versehen ist, die durch regelmäßige, im Querschnitt etwa trapezförmige Abschnitte gebildet sind.
Die eingangs erwähnte bekannte Vorrichtung ist flach auf den Boden gelegt und mittels Stiften an den Erdboden geheftet. Die
erfindungsgemäße Vorrichtung soll senkrecht aufgestellt werden,
wobei gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung Befestigungsstifte verwendet werden, die an ihrem oberen
Ende einen Schlitz aufweisen, in den die Unterkante des aufrechtstehenden
bandförmigen Trägers steckbar ist. Eine besondere Verbindung zwischen Träger und den Stiften ergibt sich dann, wenn
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diese jeweils mit entsprechenden rastenartigen Elementen versehen sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform vorliegender
Erfindung ist dann, wenn die Vorrichtung mittels einer Batterie gespeist wird, eine mit einem Deckel versehene Tasche bzw. Gehäuse
vorgesehen, die die Batterie aufnimmt. Dabei ist der Deckel am Träger mittels Kontaktnieten befestigt, die gleichzeitig
die Verbindung zwischen Batterie und den elektrischen Leitern herstellen. Die Kontaktnieten besitzen dabei an ihrem
der Tasche zugewandten Ende druckknopfartige Anschlußklemmen,
wie sie bevorzugt bei 9-V-Batterien verwendet werden. Die Batterie kann dann in die Tasche gesteckt werden und wird bei
Schließen der Tasche mit dem Deckel bzw. umgekehrt bei Anklappen der Tasche an den Deckel automatisch mit den Anschlußklemmen
verrastend verbunden, da die Tasche im Verhältnis zur verwendeten Batterie gerade solche Maße besitzt, die dies ermöglichen.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand
des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer eine be
pflanzte Fläche umgebenden Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung
,
Fig. 2 die Außenansicht eines Teils der Vorrichtung
in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der
Fig. 2,
Fig. ·+ in wesentlich vergrößerter Darstellung eine
Ansicht gemäß Kreisausschnitt IV der Fig. 2 und
—•ft —
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Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 3.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 11 zum Fernhalten von Schnecken
oder dgl. Weichtieren besteht gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem Träger 12 aus einem elektrischen
Isoliermaterial, dessen im Betrieb vorzugsweise die Aussenseite bildende Fläche 13 zwei parallele elektrische Leiter
IH und 15 trägt, die mit einer kleinen Spannungsquelle, bspw.
einer Batterie 16 verbunden werden können. Der Träger 12 ist bandförmig 5 undzwar in Querrichtung, also in Richtung seiner
Breite relativ steif, jedoch in Richtung seiner Längserstreckung flexibel. Das Band 12, das aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt
ist, ist mit einer Wellung 20 versehen, die derart ausgebildet ist, daß sie sich aus im Querschnitt etwa trapezartig
gegengerichtet aneinander anschließenden Abschnitten 20" zusammensetzt.
Die beiden elektrischen Leiter 14 und 15 verlaufen im wesentlichen
in einem relativ geringen Abstand von etwa 5 bis 10 mm zueinander. Bezüglich der Längsmittelebene 17 des Bandes 12 sind
die elektrischen Leiter IH und 15 im dem Erdboden 18 abgewandten
oberen Bereich angeordnet. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Band 12 etwa 60 mm breit und weniger als 1 mm dick.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, wird, um eine Bodenfläche,
bspw. ein Gemüse- oder Salatbeet oder dgl. gegen Schnecken oder dgl. Weichtieren zu schützen, das Band bzw. der Träger 12 zaunartig
um dieses Beet 19 gelegt, wobei seine Enden im allgemeinen überlappend angeordnet werden. Die Anordnung des bandförmigen
Trägers 12 erfolgt derart, daß er mit seiner Unterkante 22 auf dem Erdboden 18 liegt, also in Richtung seiner Quererstreckung
senkrecht steht.
Dabei ist der Abstand der elektrischen Leiter 14, 15 zum Erdboden 18 größer als zur freien Oberkante 23, so daß sich die Verschmutzung
des Bandes 12 durch bei bspw. Regen hochspritzender
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Erde in Grenzen hält und die elektrischen Leiter IU, 15 möglichst
nicht erreicht.
Die elektrischen Leiter 14, 15 bilden im aufgestellten Ruhezustand
einen offenen Stromkreis, da ihre Enden nicht miteinander verbunden sind.
Will eine Schnecke in das Beet 19 eindringen, so muß sie an der Außenseite 13 des Bandes 12 hochkriechen. Dabei überbrückt sie
zu einem bestimmten Zeitpunkt die beiden elektrischen Leiter 14 und 15 und damit die angelegte Kleinspannung von bspw. 4,5 V
oder 9 V. Der Abstand der beiden elektrischen Leiter 14 und ist dabei so gewählt, da auch die kleinsten auftretenden bzw.
fernzuhaltenden Schnecken mit Sicherheit die beiden elektrischen Leiter gleichzeitig berühren. Die angelegte Spannung bzw. der
beim Überbrücken auftretende KurζSchlußstrom durch die Schnecke
bewirkt, daß diese vom Weiterkriechen abgehalten wird, indem sie bspw. den Rückzug antritt.
Wie insbesondere Fig. 2 und 4 zu entnehmen ist, besteht jeder der elektrischen Leiter 14 und 15 aus zwei Runddrähten 25, die
miteinander verzwirnt bzw. verdrillt sind. Diese beiden, jeweils einen Leiter 14, 15 bildenden verzwirnten Drähte 25 werden mit
der Herstellung des Trägers 12 durch Strangformpressen in das Trägermaterial teilweise eingebettet. Bei diesem Strangpressvorgang
werden also die verzwirnten Runddrähte 2 5 in je eine der beiden parallelen, wellig verlaufenden Nuten 3 3 eingelegt,
die dabei an der Außenseite 13 des Bandes 12 entstehen. Das Einlegen der νerzwirnten Drähte 2 5 in die Nuten 3 3 erfolgt in der
Weise, daß stets einer der Drähte blank bleibt und der andere formschlüssig gehalten ist. Dies wird durch beim Strangpressen
abwechselnd von oben und von unten von schmalen Wulsten 35' abstehende,
aus dem Trägermaterial geformte fingerartige Lappen oder Noppen 3 5 erreicht, die mit ihren Spitzen jeweils einen oder
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beide Runddrähte 25 in einem Bereich nahe ihrer Kreuzung überdecken
und dadurch in der Nut bzw. am Träger 12 halten. Die Tiefe der die beiden elektrischen Leiter 14, 15 aufnehmenden
beiden parallelen Nuten 33 ist also etwa gleich der Dicke bzw. dem Durchmesser eines der verzwirnten Runddrähte 25; eine sichere
Berührung dann, wenn die Schnecke über die Außenseite 13 des Bandträgers 12 gleitet, ist somit gewährleistet. Die Runddrähte
25 sind aus einem korrosionsbeständigen Material, bspw. oberflächenbehandeltem Eisendraht, Aluminium oder dgl. hergestellt.
Es versteht sich, daß die elektrischen Leiter 14, 15 auch aus mehr als zwei miteinander verzwirbelten Runddrähten
oder auch entsprechend verzwirnten bzw. verdrehten Flachdrähten oder auch aus nur einem einzigen Flachdraht bestehen können,
der in sich wie eine Wendel gedreht ist.
Wie aus den Figuren 2 und 3 zu entnehmen ist, ist das in einer bestimmten Länge hergestellte Band bzw. Träger 12 in einem Bereich
seiner Längserstreckung, bspw. an einem Ende oder mittig
mit druckknopfartigen Anschlußklemmen 26 und 26' versehen, die den druckknopfartigen Anschlußklemmen 37' und 37 einer handelsüblichen
9-V-Batterie entsprechen. Dabei passen jeweils die einander zugeordneten Anschlußklemmen 26 und 37' bzw. 26' und 37
verrastend ineinander. Die Anschlußklemmen 26 und 26' des Trägers 12 sind mittels Hohlniete 27 am Träger 12 befestigt. Dies
geschieht in der Weise, daß jeder Niet 27 zunächst mit einer Scheibe 28' versehen wird, die seiner Endscheibe 28 gegenüberliegt
und dann in eine Bohrung im Bereich der Nut 3 3 in den Träger 12 eingesteckt wird. Von innen wird die betreffende Anschlußklemme
26, 26' über den Hohlniet 27 gesteckt. Bevor das Ende des Hohlniets 27 zur Verbindung mit der Anschlußklemme 26, 26' breit
geschlagen wird, werden einer oder beide Runddrähte 2 5 der elektrischen Leiter 11, 15 zwischen die beiden Scheiben 28 und 28'
des betreffenden Niets 27 eingelegt, wobei das Einlegen einfach oder mittels einer oder mehrerer Umschlingungen erfolgt. Mit der
Nietverbindung ergibt sich dabei eine Klemmpressung des elektrischen Leiters IU, 15 zwischen den beiden Scheiben 28 und 28'.
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Der elektrische Leiter kann dabei zusätzlich noch mit der Niet 27 verlötet sein. Der Niet 27 besteht entweder aus einem handelsüblichen
Teil ip^t zusätzlicher Scheibe 28' oder ist einschließlich
der Zwischenscheibe 28' aus einem Drehteil hergestellt. Die beiden den elektrischen Leitern 14, 15 zugeordneten Niete 27 können
gemäß Fig. 2 unmittelbar übereinander oder auch leicht versetzt zueinander angeordnet sein.
Gemäß Fig. 3 ist mit den Nietverbindungen 27. d.h. zwischen Trägerinnenseite
und Klemmen 26, 26' zusätzlich der Deckel 41 einer Tasche bzw. eines Gehäuses 42 am Träger 12 gehalten. Der Deckel
41 ist über eine Bandschleife 43 an der Tasche 42 angelenkt, die etwa die quaderförmige Form einer handelsüblichen quaderförmigen
9-V-Batterie besitzt. Deckel 41 und Tasche 42 sind aus Kunststoff
hergestellt. Der rechteckige Deckel 41 ist an seiner durch die Nietverbindungen 27 mit dem Träger 12 fest verbundenen Wand 44
mit einem umlaufenden Ansatz 45 versehen, der in die Tasche 42 passend einsteckbar ist und der am Übergang zur Wand 44 eine umlaufende
Nut 46 besitzt, in die in geschlossenem Zustand der Tasche 42 ein am oberen Rand der Tasche 42 innenseitig angeordneter
Wulst 47 verrastend eingreift. Der Wulst 47 läuft, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, nicht vollständig um, sondern ist
in den Ecken ausgeklinkt. Zum leichten Öffnen der Tasche 42 ist der Deckel 41 mit einer Lasche 48 versehen. Insbesondere die
lichte Höhe der Tasche 42 entspricht etwa dem entsprechenden Maß der handelsüblichen 9-V-Batterie einschließlich deren Druckknopfklemmen
37, 37'. Ähnliches gilt für die Querschnittsabmessungen der sich zum Boden hin leicht konisch verjüngenden Tasche,
damit die Batterie satt in die Tasche 42 passt. Dadurch ist auch sichergestellt, daß dann, wenn eine quaderförmige Batterie 16
in die Tasche 42 eingelegt und die Tasche dann an den Deckel 41 angeklappt wird, die Anschlußklemmen 37, 37' der Batterie 16 in
die Anschlußklemmen 26', 26 am Träger 12 einrasten, so daß stets ein elektrischer Anschluß gewährleistet ist. Diese Art der Handhabung
und Halterung der Batterie 16 gewährleistet ihren Schutz,
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verhindert ein Korrodieren und schlechter werden des elektrischen Anschlusses und macht eine zusätzliche Batteriebefestigung am
Träger 12 unnötig. Außerdem ist die Batterie mit ihrer geschlossenen Tasche 42 in vorteilhafter Weise von der Innenseite
2 9 des Trägers 12 her abstehend angeordnet und damit weiterhin geschützt.
Wie aus der Zeichnung ferner ersichtlich ist, ist das Band 12 mittels Befestigungsstiften 31, die vorzugsweise aus Kunststoff
bestehen, am Erdboden 18 fixiert bzw. befestigt. Diese Befestigungsstifte 31 sind an ihrer Unterseite mit einer Pfeilspitze
zum leichteren Eindringen in den Erdboden 18 und zur Aussteifung beidseitig mit einer längsverlaufenden Rippe 50 versehen. An
ihrem oberen verbreiternden Ende besitzen die Befestigungsstifte 31 insgesamt drei auf Lücke angeordnete, federnde Lappen,
von denen zwei Lappen 3 2 an einer Außenfläche der verbreiterten Stiftoberseite 51 und der andere Lappen 32' an der anderen Aussenf
lache der Stiftsoberseite 51 angeformt ist, daß dieser genau zwischen den beiden Lappen 32 liegt. Zwischen den Lappen 3 2
und 32' bildet sich somit ein der Dicke des Stiftes 31 entsprechender
Schlitz 32, dessen Breite dadurch etwa gleich der Materialdicke des Trägers 12 ist. Alle drei Lappen 32 und 32' besitzen
an ihren einander gegenüberliegenden Flächen zwei sägezahnartige VorSprünge 36.
In diesem zwischen den Lappen 32 und 32' gebildeten Schlitz 34
kann der Träger 12 mit seiner Unterkante 22 voraus eingesetzt werden. Der Träger 12 besitzt zur verrastenden Verbindung mit
den Befestigungsstiften 31, die je nach Bedarf abschnittsweise längs des Trägers vorgesehen sind, zwei über die ganze Länge
des Trägers verlaufende parallele sägezahnförmige Vorsprünge 38, die eine den Vorsprüngen 3 6 der Befestigungsstifte 31 entsprechende
Form aufweisen und diesen gegengerichtet sind. Die Vorsprünge 38 am Träger 12 sind jedoch nur an einer Fläche, vorzugsweise
an der nicht mit den elektrischen Leitern versehenen
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Außenfläche 13 vorgesehen, damit der bandförmige Träger in Längsrichtung möglichst wenig versteift wird.
- Ende der Beschreibung -
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Claims (15)
- PATENTANWÄLTESCHlCKSTR. 2, D-7OOO STUTTGART 1UWE DREISSDr jur. Dip! Ing. M Sc TF (O711) 245734JÖRN FUHLENDORF TG UDEPATDipl-lng TX 7-22 247 udpa dDREISS S. FUHLENDORF. SCHICKSTR 2. D · 700O STUTT(SART 1Anmelder:Moderne Küchentechnik GmbH +CoLinsenhoferstraße ^3Beuren
Amtl Akt. Z Ihr Zeichen Mein Zeichen Datum Off Sen No Your Ref. My Ref. Date MKT-I613 21. Mai 197 9 Titel: Vorrichtung zum Fernhalten von SchneckenPatentansprücheVorrichtung zum Fernhalten von Schnecken oder dgl. Weichtieren von einer zu schützenden Bodenfläche, mit einem vorzugsweise bandartigen, langgestreckten Träger aus elektrisch isolierendem Kunststoffmaterial, der an mindestens einer Oberfläche mit mindestens zwei im entsprechenden Abstand angeordneten, in den Träger teilweise eingebetteten elektrischen Leitern mit unrundem Querschnitt versehen ist, zwischen denen eine Potentialdifferenz im Kleinspannungsbereich herrscht, dadurch gekennzeichnet , daß der unrunde Querschnitt der elektrischen Leiter Cl1+, 15) durch die Verdrehung eines blanken Flachdrahtes oder die Verzwirnung mindestens zweier blanker, vorzugsweise runder Drähte (25) gebildet ist.030049/0115Dresdner Bank Stuttgart 1919 854 (BLZ 6OO8OO 00), Postscheckkonto Stuttgart 507 71-705 - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die mit der Extrusion des Trägers (12) teilweise eingebetteten elektrischen Leiter (14, 15) durch in regelmäßigem Abstand mindestens einen der Drähte übergreifende Finger (3 5) gehalten sind.
- 3. Vorrichtung, bei der der bandförmige Träger in Querrichtung durch Wellungen versteift und in Längsrichtung flexibel ausgebildet und auf einer Längskante stehend am Erdboden verankert ist, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Wellung (20) des bandförmigen Trägers durch regelmäßige, im Querschnitt etwa trapezförmige Abschnitte (20*) gebildet ist.
- 4. Vorrichtung, bei der die Verankerung im Erdboden mittels in den Erdboden steckbaren Befestigungsstiften erfolgt, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsstifte (31) an ihrem oberen Ende einen Schlitz (34) aufweisen, in den mit der Unterkante (2 2) voraus der aufrechtstehende, bandförmige Träger (12) steckbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (34) des Befestigungsstiftes (31) durch mindestens zwei gegenüberliegende Lappen (3 2, 32') gebildet ist, von denen mindestens einer an seiner dem anderen zugewandten Oberfläche einen oder mehrere widerhakenartige Vorsprünge (36) und / oder Ausnehmungen aufweist, hinter bzw, in die entsprechende Vorsprünge (38) und / oder Ausnehmungen an mindestens einer Oberfläche des bandförmigen Trägers (12) verrastend eingreifen.030049/0115
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bandförmige Träger (12) an einer, vorzugsweise an der nicht mit den elektrischen Leitern (14, 15) versehenen Oberfläche (13) zwei parallele sägezahnartige Vorsprünge (38) aufweist und daß der Befestigungsstift (31) mit insgesamt drei auf Lücke angeordneten Lappen (3 2, 32') versehen ist, die alle mit entsprechenden sägezahnartigen Vorsprüngen (3 6) versehen sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsstift (31) mit einer Pfeilspitze (49) und mindestens einer längsverlaufenden Versteifungsrippe (50) versehen ist.
- 8. Vorrichtung, bei der die elektrischen Leiter mit den beiden Polen einer Batterie verbindbar sind, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die elektrischen Leiter (I1+, 15) mit bei bspw. handelsüblichen 9-V-Batterien verwendeten druckknopfartigen Anschlußklemmen (26, 26') verbunden sind, die den bandförmigen Träger (12) durchdringen und an diesem festgeklemmt sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die druckknopfartige Klemme (26, 26'> mit einem weiteren scheibenartigen Element (28') versehen ist, zwischen der und der Endscheibe (28) der elektrische Leiter (14, 15) fest eingeklemmt ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß die druckknopfartige Klemme (26, 26*) einen Kontaktniet (27) aus Aluminium aufweist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß eine die Batterie (16) aufnehmende Tasche C+2) vorgesehen ist, die mit einem Deckel (HD verschließbar ist,030049/0115
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (Hl) der Tasche (42) mittels den druckknopfartigen Anschlußklemmen (26, 26') am tandförmigen Träger (12) festgeklammert gehalten ist.
- 13. Vorrichtung ne.ch einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (41) an der Tasche (42) mittels eines Bandes (43) angelenkt und mit einer Öffnungslasche (48) versehen ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (41) und die Tasche (42) mit verrastend ineinandergreifenden Wulsten (47) und Nuten (46) versehen sind, von denen die .Wulste (47) in den Eckbereichen des Deckels (41) oder der Tasche (42) ausgeklinkt sind.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß die lichte Höhe der Tasche (42) etwa der der Batterie (16) mit seinen Anschlußklemmen (37, 37') entspricht.- Ende der Ansprüche -030049/0115
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4508319A (en) * | 1983-03-01 | 1985-04-02 | Tappan R Warner | Bender board mounting system |
| DE3915553C1 (en) * | 1989-05-12 | 1990-08-02 | Bohnenberger, Johannes, Dr., 8000 Muenchen, De | Snail barrier with thorns or bristles contg. base strip - has radially symmetrical hollow in body with thorns or bristles on outer periphery |
-
1979
- 1979-05-22 DE DE19792920609 patent/DE2920609A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4508319A (en) * | 1983-03-01 | 1985-04-02 | Tappan R Warner | Bender board mounting system |
| DE3915553C1 (en) * | 1989-05-12 | 1990-08-02 | Bohnenberger, Johannes, Dr., 8000 Muenchen, De | Snail barrier with thorns or bristles contg. base strip - has radially symmetrical hollow in body with thorns or bristles on outer periphery |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |