DE29616378U1 - Schutzvorrichtung zum Freihalten genutzter Gartenflächen von Schnecken - Google Patents
Schutzvorrichtung zum Freihalten genutzter Gartenflächen von SchneckenInfo
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Description
MÜNC-OlgDE ,. .. #··
19. September 1996 ."..**; &Ggr;"· S..· , *·.! f;
-1-
BESCHREIBUNG
Schutzvorrichtung zum Freihalten genutzter Gartenflächen
von Schnecken 05
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung zum
Freihalten genutzter Gartenflächen, wie Gartenbeete oder Gartenanlagen,
von Schnecken mit zumindest einer im wesentlichen vertikal über Vorsprungseinheiten in der Fläche verankerbaren
bahnartigen Wandeinheit, die zwei im wesentlichen parallele, in Längsrichtung verlaufende, gegeneinander isolierte blanke
Leiter in von den Schnecken gleichzeitig berührbarem Abstand besitzen, wobei die Leiter an eine Spannungsquelle
anschließbar sind.
STAND DER TECHNIK
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 81 09 630.5 ist ein Schutzzaun für Gartenbeete oder Gartenanlagen gegen kriechende
Schädlinge, insbesondere Schnecken, bekannt. Dieser Schutzzaun besitzt um das Beet aneinandergrenzend verlegbare vertikale
plattenförmige Träger, die zwei parallele, horizontale, gegeneinander isolierte blanke Leiter in von den Schädlingen
gleichzeitig berührbarem Abstand aufnehmen, die jeweils an den Pol einer Niederspannungsquelle, insbesondere Batterie
oder Akkumulator, angeschlossen werden. Am Träger selbst ist oberhalb und unterhalb der Leiter je ein abstehender Abweisstreif
en angebracht.
In der DE 39 30 013 Al ist eine Vorrichtung zur Abwehr von Schnecken mit zwei entlang einer Einfassung der zu schützenden
Fläche verlaufenden elektrischen Leitern, die in einem 5 Abstand voneinander angeordnet sind, der geringer ist als die
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Länge der kleinsten abzuwehrenden Schneckenart und die an den Plus- beziehungsweise Minus-Pol einer Stromversorgungseinrichtung
angeschlossen sind, bekannt, bei dem jeder der beiden Leiter als Kabel ausgebildet ist, welches eine Metall-Litze
und einen Mantel aus einem elektrisch halbleitenden Kunststoff aufweist und bei dem beide Leiter an einem bandförmigen
Kunststoff -Prof il befestigt sind.
Das deutsche Gebrauchsmuster G 84 01 359.1 offenbart eine Vorrichtung zum Freihalten gartenwirtschaftlich genutzter
Bodenflächen von Schnecken, die gekennzeichnet ist durch eine Isoliermaterialbahn, die mit ihrer einen Bahnkante über
zumindest einige von letzterer vorstehende spitze Vorsprünge am Boden zaunartig feststeckbar und auf der zwei sich paral-IeI
zueinander und im Abstand von dieser Bahnkante erstreckende, der Anlegung einer die Schnecken zurückhaltenden
Potentialdifferenz dienende Streifen eines elektrisch leitenden Materials festgelegt sind.
Weiterhin ist aus den deutschen Patentschriften 27 12 285 und
27 3 9 165 eine Abwehrvorrichtung gegen das Eindringen von bodengebundenen Schädlingen in schutzbedürftige Anlagen
offenbart, bei der unter Spannung stehende metallische Leiter eingesetzt werden.
Um Schaden durch Schnecken an gartenwirtschaftlich genutzten
Flächen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, ist es weiterhin bekannt, Schneckenvernichtungsgifte einzusetzen.
Dabei handelt es sich um ein sehr stark wirkendes Gift, dem auch höhere lebende Wesen immer wieder zum Opfer fallen.
Darüberhinaus nimmt auch dadurch die Verseuchung dieser Flächen zu.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe bzw. das technische Problem zugrunde, ausgehend von dem genannten Stand der
Technik, eine verbesserte Schutzvorrichtung anzugeben, die eine dauerhaft zuverlässige Schutzfunktion gewährleistet,
wirtschaftlich hergestellt werden kann, problemlos an die im jeweiligen Einzelfall vorliegende Geometrie der Gartenfläche
angepaßt werden kann und die eine Ausbildung als Bausatz ermöglicht, der auch von Hobby-Gärtnern problemlos montiert
werden kann.
Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung zum Freihalten genutzter Gartenflächen von Schnecken der eingangs genannten Art
zeichnet sich durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 aus. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind
Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung zeichnet sich demgemäß
dadurch aus, daß die Wandeinheiten senkrecht zu ihrer Wandebene elastisch biegbar ausgebildet sind, jede Wandeinheit an
der einen Stirnseite einen ersten Anschlußbereichs und an der anderen gegenüberliegenden Stirnseite einen zweite Anschlußbereich
aufweist und der erste Anschlußbereich an den zweiten Anschlußbereich der Wandeinheit oder einer weiteren Wandeinheit
ohne weitere Hilfsmittel lösbar anschließbar ist.
Durch die elastische Biegbarkeit der Wandeinheiten können diese bei einer beliebigen Randgeometrie einer zu schützenden
Gartenfläche problemlos angepaßt werden. Die einfache Anschlußmöglichkeit der Wandeinheiten untereinander ermöglicht
auch eine Zusammensetzung der Schutzvorrichtung durch den ungeübten Laien.
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Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung, die eine besonders wirtschaftliche Herstellung gewährleistet, zeichnet sich
dadurch aus, daß der erste Anschlußbereich eine Nut aufweist, deren Breite der Wandstärke der Wandeinheit entspricht und
der zweite Anschlußbereich eine Wandstärke besitzt, die dem der Wandeinheit im Normalbereich entspricht, so daß der
zweite Anschlußbereich in die Nut einführbar ist. Hierbei kann die Nut des ersten Anschlußbereiches und der zweite
Anschlußbereich über die gesamte Höhe der Wandeinheit bevorzugt vorhanden sein, was sich ebenfalls günstig auf den Herstellvorgang
auswirkt.
Um eine sichere Positionierung der zusammengesteckten Wandeinheiten zu gewährleisten ist gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung eine an dem ersten und/oder zweiten Anschlußbereich angeordnete Rasteinheit vorhanden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Schutzvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß Klemmeinheiten an der Wandeinheit rastermäßig in Längsrichtung
angeformt sind, in die die Leiter lösbar klemmbar sind. Bei der Montage der gesamten Vorrichtung muß hierzu lediglich
der dem Bausatz lose beigefügte Draht in die entsprechenden Klemmeinheiten eingefügt werden und an die entsprechenden
Pole einer Batterieeinheit angeschlossen werden.
Eine hinsichtlich einer besonders günstigen Fertigung besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß
die Klemmeinheit zwei beabstandete zueinander angeordnete Vorsprungselemente aufweist, deren lichter Abstand etwas
kleiner ist als der Außendurchmesser des Leiters.
Die Vorsprungselemente können hierbei bevorzugt als Kreiszylinder
ausgebildet sein.
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Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß die Wandeinheit mit ihren Anschlußbereichen, Vorsprungseinheiten
und Klemmeinheiten einstückig aus Kunststoff ausgebildet ist, wobei bevorzugt zur Herstellung das Kunststoff
spritzverfahren eingesetzt wird.
Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung ergeben
sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele.
Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensichtlich
gegenseitig ausschließen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Aus führungs formen und Weiterbildungen
derselben werden im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert.
Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG 25
Fig. 1 schematische Seitenansicht einer Schutzvorrichtung mit mehreren Wandeinheiten,
Fig. 2 schematische Detailseitenansicht einer Wandeinheit mit zwei parallelen Leitern, die an eine Batterie
angeschlossen sind,
Fig. 3 schematische Detaildraufsicht auf die Wandeinheit
gemäß Fig. 2 im Bereich des ersten Anschlußbereiches, 35
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Fig. 4 schematische Ansicht quer zur Längsrichtung der Wandeinheit gemäß Fig. 2,
Fig. 5a, b
schematischer Querschnitt bzw. Ansicht einer an der Wandeinheit befestigten Klemmeinheit und
Fig. 6 schematische Draufsicht einer geschlossenen Schutzvorrichtung
mit mehreren Wandeinheiten. 10
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Die in Fig. 1 dargestellte Schutzvorrichtung 10 besteht aus mehreren aneinander angeschlossenen Wandeinheiten 14.
15
Die Wandeinheit 14 ist als Kunststoffspritzteil ausgebildet
und erstreckt sich bandmäßig in Längsrichtung L, wobei die Wandstärke der Wandeinheit 14 so gewählt ist, daß eine elastische
Biegsamkeit der Wandeinheit 14 aus ihrer Wandebene 0 heraus problemlos möglich ist. An der Unterkante 3 0 der
Wandeinheit 14 sind in Längsrichtung (L) rastermäßig beabstandet dreieckförmige, mit ihrer Spitze nach unten weisende
Vorsprungseinheiten 12 angeformt. Diese Vorsprungseinheiten dienen zur Verankerung der Wandeinheit 14 in einer in den
Fig. nicht näher dargestellten Bodenfläche. Im Bereich zwischen den Vorsprungseinheiten 12 weist die Wandeinheit 14
ihre Normalhöhe H auf, wobei die Wandeinheit 14 einen schmalen Recht eckquer schnitt bildet.
0 Parallel zur Längsrichtung L sind an der Wandeinheit 14 etwa in Höhenrichtung in den Drittelspunkten durchgehende Leiter
16 über Klemmeinheiten 26 angeordnet. Die Leiter 16 sind untereinander isoliert und an eine Batterie 18 angeschlossen.
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Der Abstand der Leiter 16 untereinander ist in Fig. 2 mit dem Pfeil A dargestellt.
Der Abstand der Leiter A ist so bemessen, daß sobald eine Schnecke an der Wandeinheit 14 hochkriecht diese beide Leiter
16 kontaktiert, wodurch der Stromkreis geschlossen wird und ein Strom fließt. Dadurch wird die Schnecke von einem weiteren
Vorwärtskriechen abgehalten. Da ein Stromfluß ledigleich dann eintritt, wenn tatsächlich eine Schnecke beide Leiter
kontaktiert, ist die Einsatzbereitschaft der Batterie 18 im Normalfall für lange Zeiten gewährleistet.
In ihrem in Fig. 2 linken Stirnendbereich besitzt die Wandeinheit 14 einen ersten Anschlußbereich 20, der eine über
die ganze Höhe H der Wandeinheit 14 durchgehende Nut 24 besitzt. Die Nut weist eine Breite B auf, die im wesentlichen
der Dicke der Wandeinheit 14 entspricht.
An dem gegenüberliegenden Stirnendbereich besitzt die Wandeinheit 14 einen zweiten Anschlußbereich 22, der im vorliegenden
Ausführungsbeispiel eine Ausbildung besitzt wie die Wandeinheit 14 im Normalbereich zwischen den Vorsprungseinheiten
12, d. h. der zweite Anschlußbereich 22 weist eine Wandstärke auf, die im wesentlichen der Breite B der Nut 24
entspricht. Somit ist es problemlos möglich, den zweiten Anschlußbereich 22 einer weiteren Wandeinheit in den ersten
Anschlußbereich 20 der Wandeinheit 14 einzuführen und somit eine beliebig lange durch weiteres Anfügen von Wandeinheiten
erzeugte Schutzvorrichtung herzustellen.
Die Leiter 16 sind als blanke Drähte ausgebildet, so daß in
Kombination mit der elastischen Biegsamkeit der Wandeinheit praktisch jede Wandkontur einer zu schützenden Gartenfläche
mit einer geschlossenen Schutzvorrichtung umgeben werden 5 kann.
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Die in Längsrichtung rastermäßig vorhandenen Klemmeinheit en
2 6 sind als zwei an die Wandeinheit 14 angeformte kreiszylindrische Vorsprungselemente 2 8 ausgebildet, die einen derartigen
lichten Abstand untereinander haben, daß die Leiter 16 klemmend in den zwischen den Vorsprungselementen 28 vorhandenen
Spalt eingedrückt werden kann.
Mit Ausnahme der Leiter 16 ist die Wandeinheit 14 mit ihren Bauteilkomponenten als einstückig gespritztes Kunststoffelement
ausgebildet. Dadurch ist eine besonders einfache und wirtschaftliche Herstellung möglich.
Darüberhinaus ist es erfindungsgemäß möglich, für eine
Schutzvorrichtung einen Bausatz zur Verfügung zu stellen, der aus mehreren Wandeinheiten besteht, die problemlos aneinandergefügt
werden, der einen eine vorgebbare Länge aufweisenden Leiterdraht und eine Batterie mit Anschlußkonstruktion
umfaßt. Mittels diesem Bausatz kann eine wirkungsvolle Schutzvorrichtung in einfacher und problemloser Art und Weise
auch durch den Nichtfachmann erstellt werden. Hierzu muß er lediglich die Wandeinheiten 14 aneinanderfügen, die beiden
Drähte klemmend in die Klemmeinheiten 26 eindrücken und schließlich an die Batterie 18 anschließen.
Claims (1)
- MJNC-O IgDE19. September 1996 .·"..·*. .·*.,". .·*..*'-1-ANSPRÜCHE01) Schutzvorrichtung (10) zum Freihalten genutzter Gartenflächen, wie Gartenbeete oder Gartenanlagen, von Schnecken mit- zumindest einer im wesentlichen vertikal über Vorsprungseinheiten (12) in der Fläche verankerbaren bahnartigen Wandeinheit (14) , die zwei im wesentlichen parallele, in Längsrichtung (L) verlaufende, gegeneinander isolierte blanke Leiter (16) in von den Schnecken gleichzeitig berührbarem Abstand (A) besitzen, wobei die Leiter (16) an eine Spannungsquelle (18) anschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß - die Wandeinheiten (14) senkrecht zu ihrer Wandebene elastisch biegbar ausgebildet sind,- jede Wandeinheit (14) an der einen Stirnseite einen ersten Anschlußbereichs (20) und an der anderen gegenüberliegenden Stirnseite einen zweite Anschlußbereich (22) aufweist und- der erste Anschlußbereich (20) an den zweiten Anschlußbereich (22) der Wandeinheit (14) oder einer weiteren Wandeinheit ohne weitere Hilfsmittel lösbar anschließbar ist.02) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- der erste Anschlußbereich (20) eine Nut (24) aufweist, deren Breite der Wandstärke der Wandeinheit (14) entspricht und- der zweite Anschlußbereich (22) eine Wandstärke besitzt, die dem der Wandeinheit (14) im Normalbereich entspricht, so daß der zweite Anschlußbereich (22) in die Nut (26) einführbar ist.MÜNC-OlgDE19. September 1996-2-03) Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß- die Nut (24) des ersten Anschlußbereichs (20) und der zweite Anschlußbereich (22) über die gesamte Höhe (H) der Wandeinheit (14) vorhanden ist.04) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,gekennzeichnet durch - eine an dem ersten und/oder zweiten Anschlußbereich vorhandene Rasteinheit.05) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- Klemmeinheiten (26) an der Wandeinheit (14) rastermäßig angeformt sind, in die die Leiter (16) lösbar klemmbar sind.06) Vorrichtung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß- die Klemmeinheit (26) zwei beabstandet zueinander angeordnete Vorsprungselemente (28) aufweist, deren lichter Abstand etwas kleiner ist als der Außendurchmesser des Leiters (16).07) Vorrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß- die Vorsprungselemente (28) als Kreiszylinder ausgebildet sind.19. September 1996-3-08) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - die Wandeinheit (14) mit ihren Anschlußbereichen (20, 22), Vorsprungseinheiten (12) und Klemmeinheiten (26) einstückig aus Kunststoff ausgebildet ist.09) Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß - die Wandeinheit (14) als Kunststoffspritzteil ausgebildet ist.10) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß - die Spannungsquelle als Niederspannungsquelle, insbesondere Batterie (18) mit 9 V (Volt) , ausgebildet ist.
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