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DE2912979A1 - Einwalzenbrecher - Google Patents

Einwalzenbrecher

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Publication number
DE2912979A1
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DE
Germany
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chain
crusher
strands
single roller
chain strands
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DE19792912979
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DE2912979C2 (de
Inventor
Ernst Braun
Gert Dipl Ing Braun
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Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
Original Assignee
Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

Patentanmeldung
Halbach & Braun
Blombacher Bach
5βϋΟ "Wuppertal
Einwa lzenbre eher
Die Erfindung betrifft einen Einwalzenbrecher zum Zerkleinern von grobstückigem Brechgut, insbes. Kohle oder dergleichen Mineralien, mit einer Brecherwalze und auf deren ßrecherwelle angeordneten Schlagwerkzeugen sowie diesen in vorgegebenem Abstand darunter zugeordneter Brecherplatte, die von der Förderrinne eines den Einwalzenbrecher durchlaufenden Kettenförderers gebildet ist.
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Ein ständiges Problem bei der Zerkleinerung von grobstückigem Brechgut in einem Einwalzenbrecher besteht darin, daß das Brechgut nach der Zerkleinerung in völlig unterschiedlichen Korngrößen anfällt. Tatsächlich ist das Korngrößenspektrum verhältnismäßig breit, weil das Brechgut zwischen den Schlagwerkzeugen und der Brecherplatte zum Teil nicht erfaßt wird0 Das wird dann problematisch, wenn man das Brechgut in gewünschte Korngrößen zerlegen will, die eine Maximalkorngröße, also einen vorgegebenen Wert, nicht überschreiten darf. Dann muß eine Zerkleinerung des Brechgutes sichergestellt sein, die eine entsprechende Kornklassierung gewährleistet, damit eine aufwendige Nachsortierung zum Erreichen der gewünschten Korngrößen überflüssig wird. Denn eine solche Nachsortierung ist außerordentlich aufwendig und daher nachteilig. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einwalzenbrecher der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welcher die Zerkleinerung des grobstückigen Brechgutes bis auf die jeweils gewünschte Maximalkorngröße herunter gewährleistet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Einwalzenbrecher dadurch, daß der Kettenförderer mehrere eine Kettenmatte bildende Kettenstränge aufweist, die mittels Mitnehmer miteinander verbunden sind und einerseits in
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einem Klassierungsabstand nebeneinander angeordnet sind, dessen lichte Weite gleich oder kleiner als die gewünschte Maximalkorngröße ist, die andererseits auf die Umlaufbahnen der ächlagwerkzeuge so ausgerichtet sind, daß die Schlagwerkzeuge mittig in bezug auf die Kettenstränge umlaufen und zwischen die Kettenstränge eingreifen. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß mit Sicherheit sämtliche Brocken des zu zerkleinernden Brechgutes von den Schlagwerkzeugen erfaßt werden, deren Korngröße die gewünschte Maximalkorngröße übersteigt, weil diese Brocken auf den Kettensträngen aufliegen oder zumindest die Höhe der Kettenstränge übersteigen. Dadurch, daß die Kettenstränge auf Klassierungsabstand distanziert sind, kann das zu zerkleinernde grobstückige Brechgut nicht quer zur Förderrichtung ausweichen. Es wird aber auch mit Sicherheit in Förderrichtung von den Schlagwerkzeugen erfaßt, weil die Umlaufgeschwindigkeit der Brecherwalze und damit der Schlagwerkzeuge bzw. ihrer Schlagköpfe ein Mehrfaches der Kettengeschwindigkeit und damit der Pördergeschwindigkeit ausmacht. Die Schlagwerkzeuge schlagen also mehrmals auf das Brechgut nieder, während dieses die ßrecherwalze unterläuft, Dadurch ist für eine hinreichende Zerlegung des grobstückigen Brechgutes dahingehend Sorge getragen, daß letzlich nur noch solches zerkleinerte Brechgut den Einwalzenbrecher verläßt, dessen Korngröße keinesfalls die durch den Klassifizierungsabstand zwischen den Kettensträngen definierte
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Maximalkorngröße übersteigt. Da die Schlagwerkzeuge in inittiger Ausrichtung zwischen den Kettensträngen umlaufen, ist der Abstand zwischen den einzelnen Schlagwerkzeugen zwangsläufig keinesfalls größer als der Klassierungsabstand zwischen den Kettensträngen. Auch insoweit kann also kein die gewünschte Maximalkorngröße übersteigendes Brechgut den Einwalzenbrecher durchlaufen oder verlassen. Im Ergebnis wird die gewünschte Klassierung erreicht.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, daß die Mitnehmer im Bereich zwischen den Kettensträngen unter Bildung einer muldenartigen Ausnehmung eine geringere Höhe als die vertikalen Kettenglieder aufweisen. Vorzugsweise entspricht die Mitnehmerhöhe etwa der halben Höhe der vertikalen Kettenglieder, so daß die Schlagwerkzeuge entsprechend tief zwischen den Kettensträngen eingreifen können, ohne die Mitnehmer zu beschädigen. Dadurch wird auch eine unerwünschte Schollenbildung ausgeschaltet. Um eine optimale Transportwirkung insbesondere bei zu überfahrenden Steigungen zu erreichen, ist erfindungsgemäß an jedes vierte Kettenglied bzw. jedes zweite horizontale Kettenglied benachbarter Kettenstränge ein Mitnehmer angeschlossen und sind die Mitnehmer sämtlicher Kettenstränge jeweils um den halben Mitnehmerabstand eines Kettenstranges versetzt zueinander angeordnet. Um eine für (iummitransportbander transportge-
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rechte Korngröße zu erreichen, sieht die Erfindung endlich vor, daß die lichte Weite des Klassierungsabstandes z\\Tischen den Kettensträngen kleiner als 200 mm gewählt ist«
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Einwalzenbrecher verwirklicht wird, welcher die Zerkleinerung von grobstückigern Brechgut auf eine Maximalkorngröße herab gewährleistet, so daß keine die vorgegebene Maximalkorngröße übersteigende Korngröße anfällt. Tatsächlich kann der erfindungsgemäße Einwalzenbrecher zur Klassierung auf die gewünschte Korngröße eingesetzt werden, in dem zwischen den eine Kettenmatte bildenden Kettensträngen ein entsprechender Klassierungsabstand eingestellt wird. Die Ausrichtung und Distanzierung der Kettenstränge auf Klassierungsabstand erfolgtmittels der die Kettenstränge verbindenden Mitnehmer. Im Ergebnis macht der erfindungsgemäße Einwalzenbrecher in einfacher und funktionsgerechter Weise eine Nachsortierung des zerkleinerten Brechgutes überflüssig.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Einwalzenbrecher in schematischer Ansicht von oben,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 und
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Fig. j5 eine schematische Seitenansicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 .
In den Figuren ist ein Einwalzenbrecher zum Zerkleinern von grobstückigem Brechgut 1, insbes. Kohle oder dergleichen Mineralien dargestellt. Dieser Einwalzenbrecher weist eine Brecherwalze 2 mit auf deren Brecherwelle angeordneten Schlagwerkzeugen 3 auf. Unter den Schlagwerkzeugen J> ist in vorgegebenem Abstand eine Brecherplatte angeordnet, die von der Förderrinne 4 eines den Einwalzenbrecher durchlaufenden Kettenförderers 5 gebildet ist. Der Abstand der Förderrinne 4 von der Brecherwalze 2 entspricht der Durchlaufhöhe für das hindurchzufördernde und dabei zu zerkleinernde Brechgut 1. Der Kettenförderer 5 weist mehrere eine Kettenmatte bildende Kettenstränge β auf, welche den Querschnitt der Förderrinne 4 ausfüllen und mittels Mitnehmer 7 miteinander verbunden sind. Diese Kettenstränge 6 sind einerseits in einem Klassierungsabstand A nebeneinander angeordnet, dessen lichte Weite gleich oder kleiner als die gewünschte Maximalkorngröße ist, andererseits sind die Kettenstränge 6 auf die Umlaufbahnen der Schlagwerkzeuge ^ so ausgerichtet, daß die Schlagwerkzeuge mittig in bezug auf die Kettenstränge 6 umlaufen und zwischen die Kettenstränge eingreifen. Die Mitnehmer J weisen im Bereich zwischen den Kettensträngen 6 unter Bildung einer muldenartigen Ausnehmung 8 oder Vertiefung eine geringere Höhe H als die vertikalen Kettenglieder 9 auf. Die Mitnehmerhöhe H entspricht etwa der halben Höhe
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der vertikalen Kettenglieder 9. An jedes vierte Kettenglied bzw. jedes zweite horizontale Kettenglied 10 benachbarter Kettenstränge 6 ist ein Mitnehmer 7 angeschlossen. Die Mitnehmer 7 sämtlicher Kettenstränge 6 sind jeweils um den halben Mitnehmerabstand eines Kettenstrangpaares versetzt zueinander angeordnet. Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel zur Erzeugung für Gummitransportbänder transportgerechter Korngrößen ist die lichte Weite des Klassierungsabstandes A zwischen den Kettensträngen 6 gleich oder kleiner als 200 mm gewählt.
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Claims (5)

Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Mcisch, Patentanwälte in Essen -X- Patentanspräche:
1. Einwalzenbrecher zum Zerkleinern von grobstückigem Brechgut, insbes. Kohle oder dergleichen Mineralien, mit einer Brecherwalze und auf deren Brecherwelle angeordneten Schlagwerkzeugen sowie diesen in vorgegebenem Abstand darunter zugeordneter Brecherplatte, die von der Förderrinne eines den Einwalzenbrecher durchlaufenden Kettenförderers gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettenförderer (5) mehrere eine Kettenmatte bildende Kettenstränge (6) aufweist, die mittels Mitnehmer (7) miteinander verbunden sind und einerseits in einem Klassierungsabstand (A) nebeneinander angeordnet sind, dessen lichte Weite gleich oder kleiner als die Maximalkorngröße gewählt ist, die andererseits auf die Umlaufbahnen der Schlagwerkzeuge (3) derart ausgerichtet sind, daß die Schlagwerkzeuge 0) wittig zwischen den Kettensträngen umlaufen und eingre if en.
2. Einwalzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (7) im Bereich zwischen den Kettensträngen (6) unter Bildung einer muldenartigen Ausnehmung (8) eine geringere Höhe (H) als die vertikalen Kettenglieder
(9) aufweisen.
3. Einwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerhöhe (H) etwa der halben Höhe der vertikalen Kettenglieder (9) entspricht.
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4. Einwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß an jedes vierte Kettenglied benachbarter Kettenstränge (6) ein Mitnehmer angeschlossen ist und die Mitnehmer (7) sämtlicher Kettenstränge (6) jeweils um den halben Mitnehmerabstand eines Kettenstrangpaares versetzt zueinander angeordnet sind.
5. Einwalzenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite des Klassierungsabstandes (A) zwischen den Kettensträngen (6) gleich oder kleiner als 200 mm gewählt ist.
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DE2912979A 1979-03-31 1979-03-31 Einwalzendurchlaufbrecher zum Zerkleinern von grobstückigem Brechgut, insbesondere Kohle oder dergleichen Mineralien Expired DE2912979C2 (de)

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