DE69211684T2 - Walzensieb zum sieben von schüttgut insbesondere holzspäne - Google Patents
Walzensieb zum sieben von schüttgut insbesondere holzspäneInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Walzensieb, um feinere und gröbere Fraktionen von schüttgut voneinander zu trennen, insbesondere um Sägemehl von Holzspänen zu trennen, wobei das Walzensieb folgendes aufweist: eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Walzen, die sich um parallele Rotationsachsen drehen, wobei die oberen Flächen der Walzen eine Bahn für das zu siebende Material schaffen; mindestens eine Antriebseinrichtung, um die Walzen zu drehen; und eine Einrichtung, um das zu siebende Material einem Zuführende der Bahn zuzuführen. Das erfindungsgemäße Walzensieb kann z. B. bei der Herstellung von Zellulose verwendet werden, um Holzspäne zu sieben, die als Verarbeitungsbeschickungsmaterial verwendet werden.
- Bekannte Vorrichtungen zum Sieben von schüttgut umfassen Scheibensiebe und verschiedene Walzensiebe. Ein Scheibensieb besteht aus aufeinanderfolgenden Wellen, an denen Scheiben in regelmäßigen Abständen derart angebracht sind, daß die an aufeinanderfolgenden Wellen angebrachten Scheiben fingerförmig ineinandergreifen. Die Wellen drehen sich mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung. Die oberen Flächen der Platten wirken als Förderer des zu siebenden Materials, und zwischen den Platten befindet sich ein Spalt, der durch die gewünschte Korngröße bestimmt wird, wobei die feinere Fraktion durch das Sieb an dem Spalt hindurchfällt, während sich die gröbere Fraktion weiter zum Austragsende des Siebes bewegt. Vorbekannte Scheibensiebe sind in der finnischen Patentanmeldung 780 685 und der finnischen Patentschrift 70 379 beschrieben.
- Ein Walzensieb weist rotierende Walzen anstelle von Scheibenwellen auf. Zwischen den Walzen befindet sich ein Spalt, der durch die gewünschte Korngröße bestimmt wird, wobei die feinere Fraktion des Materials an dem Spalt durch das Sieb hindurch fällt, während sich die gröbere Fraktion weiter zum Austragsende des Siebes auf der oberen Fläche der Walzen bewegt.
- Nachteilhaft bei Scheibensieben sind der große Leistungsbedarf und die starke Abnutzung der Scheiben, die auf der großen Berührungsfläche der Scheiben und des zu siebenden Materials beruhen. Ein Scheibensieb ist ungeeignet für das Trennen von aus Partikeln bestehendem Sägemehl mit einer Korngröße von weniger als 3 bis 5 mm von Holzspänen, da die Teilchen, die zwischen den Platten hindurchfallen, eine beliebige Länge aufweisen können, obwohl ihre Dicke nicht größer als der Spalt zwischen den Scheiben ist. Dies führt zu einem Verlust von Zellstoffholz, welches z. B. in einem Verfahren zum Herstellen von Zellulose wertvoll ist, zusammen mit dem Sägemehl, das von den Holzspänen entfernt wird.
- Den gleichen Nachteil findet man bei den bekannten Walzensieben, da die Teilchen, die durch den Spalt zwischen den Walzen hindurchfallen, eine beträchtliche Länge in der Axialrichtung der Walzen aufweisen können&sub1; obwohl ihre Dicke nicht größer als der Spalt ist.
- Die EP-A 0 328 067 offenbart ein Walzensieb, um feinere und gröbere Fraktionen von Schüttgut voneinander zu trennen. Das Walzensieb dieser Druckschrift weist ein Walzensieb auf, um feinere und gröbere Fraktionen von Schüttgut voneinander zu trennen, insbesondere um Sägemehl von Holzspänen zu trennen, wobei das Walzensieb folgendes aufweist: eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Walzen, die sich um parallele Rotationsachsen drehen, wobei die oberen Flächen der Walzen eine Bahn für das zu siebende Material bieten; mindestens eine Antriebseinrich tung, um die Walzen zu drehen; und eine Einrichtung, um das zu siebende Material an einem Zuführende der Bahn zuzuführen; wobei die Walzen an ihren Oberflächen Rillen aufweisen, die dazwischen Vorsprünge ausbilden, so daß Zwischenräume zwischen benachbarten Walzen für die feineren Teilchen des Materials ausgebildet sind, um an die Unterseite des Siebes zu gelangen.
- Jedoch bilden die Vorsprünge kein regelmäßiges und, zwischen den Walzen, komplementäres Muster aus.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorstehenden Nachteile durch Verbessern des Aufbaus des bekannten Walzensiebes zu beheben. Dies wird durch das erfindungsgemäße Walzensieb erreicht, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Nuten bzw. Rillen in jeder Walze axial und radial erstrecken, so daß die dazwischen gebildeten Vorsprünge die Form von Zähnen annehmen und die Zähne jeder Walze mit den radialen Rillen einer angrenzenden Walze fingerförmig ineinandergreifen, um die Zwischenräume in der Form von Schlitzen zu bilden.
- Die Erfindung basiert auf der Idee, daß die Oberfläche der Walzen derart mit Nuten versehen ist, daß Schlitze mit der gewünschten Korngröße zwischen den Walzen gebildet werden, wobei sich die Schlitze für einen Augenblick "schließen", wenn sich die Walzen derart drehen, daß die Teile falscher Größe das Sieb nicht passieren.
- In dem erfindungsgemäßen Walzensieb gehen somit nur die Teilchen, die die gewählte Korngröße oder eine kleinere Größe als diese haben, durch das Sieb an den Schlitzen hindurch, die genau die gewählte Korngröße aufweisen. Langgestreckte Teilchen, die größer als die gewünschte Korngröße sind, können das Sieb nicht passieren. Dies ist der wichtigste Vorteil des erfindungsgemäßen Walzensiebes im Hinblick auf die bekannten Vorrichtungen. Außerdem ist der Leistungsbedarf dieses Walzensiebes geringer und die Abnutzung der Siebeinrichtung ist nicht so stark wie bei einem Scheibensieb, da die Berührungsfliche zwischen der Siebeinrichtung und dem zu siebenden Material klein ist. Darüber hinaus ist der Aufbau des Walzensiebes einfach, und die Herstellungskosten sind angemessen.
- Im folgenden wird die Erfindung detaillierter anhand einer vorteilhaften Ausführungsform beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Walzensiebes,
- Fig. 2 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Walzensieb,
- Fig. 3 eine Draufsicht auf das fingerförmige Ineinandergreifen zweier Siebwalzen, die in dem Walzensieb der vorstehenden Figuren verwendet werden,
- Fig. 4 eine Siebwalze der Fig. 3 in der Axialrichtung,
- Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht der Stelle X der Fig. 3, und
- Fig. 6 das Bilden von Teilchenschlitzen zwischen zwei benachbarten Siebwalzen.
- Das Walzensieb entsprechend der Fig. 1 und 2 weist ein Rahmengerüst 1, Siebwalzen 2 für das zu siebende Material, eine Antriebseinrichtung 3, um die Siebwalzen 2 anzutreiben, und einen Einfüllschacht 4 auf, um das zu siebende Material auf die Walzen 2 zuzuführen.
- Die Walzen 2 sind nebeneinander in der Horizontalrichtung an dem oberen Teil des Rahmengerüstes 1 derart montiert, daß sie sich um parallele Rotationsachsen drehen. Die oberen Flächen der Walzen 2 schaffen eine Bahn für das zu siebende Material, und das zu siebende Material wird von dem Einfüllschacht 4 an dem Eintragsende der Bahn zugeführt.
- Wie in den Fig. 3 bis 6 gezeigt, gibt es radiale und axiale Nuten bzw. Rillen 5 und 6 an den Oberflächen der Walzen 2, wobei die Rillen Zähne 7 an der Oberfläche der Walzen bilden. Die Zähne 7 jeder Walze 2 greifen fingerförmig mit den radialen Rillen 5 der angrenzenden Walze 2 ineinander, so daß die Zähne 7 und die radialen Rillen 5 Schlitze 8 zwischen ihnen für die zu siebenden Materialpartikel bilden.
- Der Abstand zwischen den Zähnen 7 und den Nuten bzw. Rillen 5 und 6 ist so gering wie möglich, d.h. er weist eine solche Dimension auf, daß sich die Walzen 2 drehen können, ohne daß sie einander berühren. Sämtliche Walzen 2 drehen sich in der gleichen Richtung. Am geeignetsten weisen die radialen Rillen 5 und die axialen Rillen 6 in derselben Walze 2 die gleiche Tiefe auf.
- Das zu siebende Schüttgut fällt aüf die Walzenanordnung am Eintragsende der Vorrichtung. Die sich drehenden Walzen fördern das Material auf ihren oberen Flächen zu dem Austragsende der Vorrichtung. Die kleinen Partikel, welche in die Zahnzwischen räume der Walzen 2 hineinpassen, bewegen sich zur Unterseite der Rollen, d. h. durch die Vorrichtung hindurch, und zwar über die durch die Zahnzwischenräume und die Rillen 5 und 6 der angrenzenden Walze gebildeten Schlitze 8. Die Partikel, die größer als die gewünschte Korngröße sind, werden auf den Walzen 2 zum Austragsende der Vorrichtung befördert. Wenn sich die Walzen 2 drehen, "schließt sich" jeder der Schlitze 8 der Reihe nach für einen Augenblick, so daß nur ein Partikel, das in die Schlitze hineinpaßt, das Sieb passieren kann.
- Die Erfindung ist vorstehend nur anhand einer vorteilhaften Ausführungsform erläutert worden, wobei ein Walzensieb beschrieben wurde, das vor allem zum Sieben von Holzspänen gut geeignet ist. Alle Schlitze 8 können die gleiche Größe aufweisen. Das Walzensieb kann natürlich auch dazu verwendet werden, anderes Schüttgut zu sieben und es in Abhängigkeit von der Korngröße zu sortieren, wobei die Größe der Schlitze in Richtung auf das Austragsende der Walzenanordnung hin zunehmen kann. Für einen Fachmann ist es auch möglich, andere Details der Erfindung auf verschiedene Weise zu realisieren, und zwar ohne vom Schutzumfang der Erfindung, welcher durch die Ansprüche definiert ist, abzuweichen.
Claims (4)
1. Walzensieb, um feinere und gröbere Fraktionen von Schüttgut
voneinander zu trennen, insbesondere um Sägemehl von
Holzspänen zu trennen, wobei das Walzensieb folgendes aufweist:
- eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Walzen (2), die
sich um parallele Rotationsachsen drehen, wobei die
oberen Flächen der Walzen (2) eine Bahn für das zu
siebende Material bilden;
- mindestens eine Antriebseinrichtung (3) zum Drehen der
Walzen (2); und
- eine Einrichtung (4), um das zu siebende Material an
einem Eintragsende der Bahn zuzuführen,
wobei die Walzen (2) Rillen (5, 6) an ihren Oberflächen
aufweisen, die dazwischen Vorsprünge (7) bilden, so daß
Zwischenräume (8) zwischen benachbarten Walzen (2) für
die feineren Materialteilchen gebildet werden, damit
diese zu der Unterseite des Siebes hindurchgehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Rillen (5, 6) an jeder Walze (2) axial und
radial erstrecken, so daß die dazwischen gebildeten
Vorsprünge (7) die Form von Zähnen (7) aufweisen und die Zähne
(7) jeder Walze (2) mit den radialen Rillen (5) einer
angrenzenden Walze (2) fingerförmig ineinandergreifen, um die
Zwischenräume (8) in der Form von Schlitzen (8) zu bilden.
2. Walzensieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die radialen Rillen (5) und die axialen Rillen (6) in
derselben Walze (2) im wesentlichen die gleiche Tiefe
aufweisen.
3. Walzensieb nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Zähnen (7) einer Walze (2) und
den Rillen (5, 6) einer angrenzenden Walze (2) so klein wie
möglich ist, um es den Walzen (2) zu ermöglichen, sich zu
drehen, ohne einander zu berühren.
4. Walzensieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitze (8), die zwischen aufeinanderfolgenden
Walzen (2) gebildet sind, in ihrer Größe in Richtung auf
das Austragsende des Walzensiebes hin zunehmen.
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