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DE2912029A1 - Innere vorsatzschalung fuer die senkrechten waende von raeumlichkeiten mit sanitaeren leitungen - Google Patents

Innere vorsatzschalung fuer die senkrechten waende von raeumlichkeiten mit sanitaeren leitungen

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Publication number
DE2912029A1
DE2912029A1 DE2912029A DE2912029A DE2912029A1 DE 2912029 A1 DE2912029 A1 DE 2912029A1 DE 2912029 A DE2912029 A DE 2912029A DE 2912029 A DE2912029 A DE 2912029A DE 2912029 A1 DE2912029 A1 DE 2912029A1
Authority
DE
Germany
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profile
rail
shaped
wall
baseboard
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2912029A
Other languages
English (en)
Inventor
Emmanuel Bourgeois
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THIONVILLOISE IMMOBILIERE
Original Assignee
THIONVILLOISE IMMOBILIERE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THIONVILLOISE IMMOBILIERE filed Critical THIONVILLOISE IMMOBILIERE
Publication of DE2912029A1 publication Critical patent/DE2912029A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/01Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks for combinations of baths, showers, sinks, wash-basins, closets, urinals, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/122Pipe-line systems for waste water in building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0889Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements characterised by the joints between neighbouring elements, e.g. with joint fillings or with tongue and groove connections

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  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

^3 ι ι km cz-L. ± 5860 Iserlohn, den 26.03.1979
Dipl-lng. M. Schröter _____
636Ο
Innere Vorsatzschalung für die senkrechten Wände von Räumlichkeiten mit sanitären Leitungen
Anmelderin: L·IMMOBILIERE THIONVILLOISE Erfinder: BOURGEOIS Emmanuel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Innenausstattung von Räumlichkeiten und insbesondere auf die Planung von Räumlichkeiten mit sanitären Anlagen als Teil eines Neubaus oder im Wege der Modernisierung bestehender Wohnungen. Die Erfindung bezieht sich speziell auf den Bau von inneren Vorsatzschalungen mit senkrechten Zwischenwänden für Räumlichkeiten mit sanitären Einrichtungen mittels zusammengesetzter Auskleidungsplatten, die nicht nur der Dekoration sondern auch einem Gebrauchszv/eck dadurch dienen, daß Brauch- und Abwasserleitungen sowie elektrische Leitungen abgedeckt werden.
Es ist zwar bekannt, elektrische und andere Leitungen in vorgefertigten Zwischenwänden unterzubringen, die bei der Herstellung eines Gebäudes zusammengebaut werden. Solche Einrichtungen sind aber mit einem größeren Arbeitsaufwand und insbesondere mit einem erhöhten Bedarf an Hebeeinrichtungen verbunden. Sie sind insbesondere für die Massenproduktion von Neubauten geeignet.
Es ist außerdem bekannt, die Wände gewisser Räumlichkeiten mit dekorativen und/oder isolierenden Platten auszukleiden, die an den Wänden durch Haken verankert sind um die verschiedenen Leitungen abzudecken, wobei gewisse Auskleidungsplatten sanitäre Einrichtungen abstützen können. Bei keinem der bisher entwickelten Systeme ist es aber bisher
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möglich gewesen, unter Benutzung vorgefertigter Moduln Anordnungen von miteinander ausgefluchteten zusammengesetzten Platten herzustellen, die in einer Reihe stehen und deren Abstand zur Wand nach Belieben verändert werden kann, um die Leitungen in dem Raum zwischen der jeweiligen Platte und der sie abstützenden Wand aufzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Planung und die Errichtung von Vorsatzschalungen vor den Wänden von feuchten Räumlichkeiten unter Anwendung von Auskleidungselementen in Form von vorgefertigten Moduln zu ermöglichen, die solche Arbeiten mit einem verminderten Arbeitsaufwand und in schnellem Tempo ermöglichen, während dem Bauherrn sowohl in bezug auf die Anordnung und die Dekoration der Installationen wie auch in bezug auf deren spätere Abänderung eine große Auswahl eingeräumt wird. Insbesondere soll gemäß der Erfindung die Ausstattung von Altbauten durch leicht handzuhabende Elemente ermöglicht werden, ohne daß größere Eingriffe oder Änderungen an den oft nicht ebenen und nicht senkrecht zueinander stehenden Wänden nötig sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Errichtung einer Vorsatzschalung kommen zusammengesetzte Auskleidungsplatten zur Anwendung, die mit einem beliebigen Abstand zur Wand errichtet werden können und außer ihrer dekorativen Funktion dazu dienen, die Flüssigkeits- und/oder Stromleitungen für Flüssigkeiten und/oder Strom abzudecken.
Gemäß ihrem breitesten Aspekt ist die erfindungsgemäße Vorsatzschalung dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungs platten oben an einer waagrechten im Querschnitt hakenförmigen, an der Wand befestigten Schiene tinter Anwendung erster Verbindungseinrichtungen befestigt sind, daß sie unten an einer ebenfalls waagrechten, an der Wand befestigten Schiene unter Anwendung von zweiten Verbindungseinrichtungen befestigt sind, wobei eine entfernbare Fußbodenleiste, die ebenfalls mit
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Befestigungseinrichtungen ausgerüstet ist, die mit den zweiten Befestigungseinrichtungen verbunden sind, vorhanden ist, um die waagrechten Wasserleitungen oder dergl. zuzudecken, und eine Verbindung zwischen dem Fußboden und dem unteren Rand der Auskleidungsplatten zu verwirklichen.
Die baukastenähnliche Form der erfindungsgemäßen Vorsatzschalung ermöglicht eine große Anpassungsfähigkeit an die Gestaltung aller möglichen auszustattenden Räumlichkeiten, um den Wünschen von Bauherren zu entsprechen, die an sich wenig geneigt sind, ohne individuelle Gestaltung der Räum-' lichkeiten auszukommen. Die Baukastenform macht es möglich, die Ausstattung einer Räumlichkeit in mehreren Stadien zu vollziehen, deren Zeltplan den Wünschen des Kunden unterliegt. Speziell erlaubt sie eine breite Auswahl in bezug auf die Anordnung der sanitären Installationen innerhalb der Räumlichkeit und jede gewünschte Abänderung durchzuführen, die dann genauso einfach ist, als wäre die entsprechende Gestaltung zusammen mit der Erstausstattung vorgenommen worden. Darüber hinaus sind die Verbindungen zwischen den Auskleidungsplatten und den Wänden der Räumlichkeiten zur schnellen Ausführung von solchen Ausstattungsarbeiten und von Abänderungen konzipiert. Zu guter Letzt sind gewisse Auskleidungsplatten zum λ Tragen von sanitären Einrichtungen wie z.B. Waschbecken, Bidets ) usw. ausgelegt, so daß in ihrem Endzustand die Auskleidung aus Auskleidungsplatten mit und ohne irgendwelche sanitären Einrichtungen besteht.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind der nun folgenden näheren, nur beispielsweisen Beschreibung einiger Ausführungsformen anhand der beiliegenden schematischen Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:-
Figur 1 eine allgemeine Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorsatzschalung, die vor zwei Wänden eines Badezimmers errichtet worden ist;
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■■-)■■ ι
Figur 2 einen Längsschnitt dutfch die Vorsatzschalung und » die Fußbodenleiste bis zur Bodenebene, zusammen
mit den Verbindungseirtrichtungen und Wandbe- ;
festigungen, wobei die Figur in einen oberen Teil I
Λ und einen unteren Teil B aufgeteilt ist; *·
Figur 3 eine Variante der Ausführungsform gemäß Figur 2
wobei der Abstand zwischen der Auskleidungsplatte k und der Wand erheblich größer ist, und ebenfalls 4 die Figur aus einem oberen Teil C und einem unteren Teil D besteht;
Figur 4 eine Fußbodenleiste zwischen dem unteren Rand einer | Aviskleidungsplatte und dem Fußboden, die Befestigungs- £ einrichtungen zeigend; ■
Figur 5 eine Variante der Ausführungsform gemäß Figur 4 bei % der der Abstand: Fußbodenleiste:Wand noch größer ^ ist;
Figur 6 den Querschnitt einer Fußbodenleiste als Teil des Systems, die mit Rohrbefestigungselementen ausgestattet ist;
Figur 7 eine Variante der Ausführungsform gemäß Figur 6, bei der die Fußbodenleiste weiter von der Wand entfernt
[ ist, und
Figur 8 perspektivisch eine Auskleidungsplatte, die eine |
sanitäre Einrichtung abstützt, wobei die Hauptver- f.
bindungsteile zwischen der Platte und der Fußboden- ^
leiste einerseits und der Wand andererseits für die %
Einrichtungen zur Abstützung der Rohre gezeigt p
werden. ;!'„
Obwohl die vorliegende Erfindung sich beliebiger Formen von senkrechten, wie z.B. insbesondere gewölbten. Wänden erstreckt, ist die nun folgende Erläuterung auf eine
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konkrete und deshalb leichter verständliche Form der Vorsatzschalung beschränkt, die im wesentlichen eben ist und die aus ebenfalls ebenen bzw. flachen Auskleidungsplatten besteht.
Die Figur 1 veranschaulicht die Verwendung der Erfindung bei der Ausstattung eines Badezimmers. Es ist nämlich bei der Ausstattung solcher Räumlichkeiten wie z.B. Räumlichkeiten mit Gelegenheit zum Waschen der Person und der Kleidung, Aborte, Küchen, Waschküchen und dergl., daß die vorliegende Erfindung am besten zu verwirklichen ist, wobei solche Räumlichkeiten mit einer Vielzahl von wenig ansehlichen Leitungen wie z.B. eletrischen Leitungen, Gasleitungen, Leitungen für kaltes und heißes Wasser, und Leitungen für Abwasser versehen sind.
Bei der schematischen Figur 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sieht man, daß zwei Wände 1 mit Platten 2 ausgekleidet sind, die als genormte Moduln mit verschiedenen Breiten, wie z.B. 0,2, 0,3, 0,7 m, hergestellt werden können, um eine große Anpassung an das Objekt zu ermöglichen. Diese Auskleidungsplatten 2, die die ganze Fläche oder nur eine Teilfläche des zu schützenden und/oder zu dekorierenden Wandteils zudecken, sind an im Querschnitt hakenförmigen Sti5tzschienen getragen, die an den Wänden 1 durch verschiedene, noch zu erklärende Einrichtungen befestigt sind. Der Einfachheit halber hat man in dieser Figur nur eine hakenförmige Schiene 3 oben an der Wand dargestellt. Nahe dem unteren Ende der Auskleidungsplatten 2 sind Leitungen 4 angeordnet, die der Zuleitung, bzw. der Abfuhr von Wasser für Einrichtungen wie z.B. eine Badewanne 5, ein Waschbecken 6 und ein WC-Becken 7 dienen. Diese Leitungen sind durch eine entfernbare Fußbodenleiste 8 zugedeckt. Die Fußbodenleiste 8 wird nach dem Anschluß der Leitungen in seine Stellung gebracht. Am Fußboden liegt ein Belag 9, um den Fußboden abzudichten, wobei, um die Dichtungswirkung zu erhöhen, die Randleiste des Belags 9 an den Wänden 1 hinter den Platten 2 nach oben geführt ist.
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Die Figuren 2 bis 7 veranschaulichen verschiedene erfindungsgemäß bevorzugte Systeme zur Befestigung und zur Verankerung der Platten an den Wänden.
Wie in Figur 2 gezeigt, besitzt die zuzudeckende Wand 1 oben eine im Querschnitt hakenförmige Schiene 3 und unten (auf der Höhe des unteren Plattenrandes und der Anschlußstelle zwischen ihm und der Fußbodenleiste 8) eine Abstützschiene 10. Diese Schienen sind z.B. durch Verschraubungen an der Wand befestigt, wobei für eine genaue, ebene Ausrichtung durch Zwischenstücke bzw. Beilagscheiben 11 gesorgt wird; wie \ noch weiter unten erläutert, stellt das Befestigen der oberen Schiene 3, die als geometrischer Bezug für die Errichtung der Vorsatzschalung dienen, die am genauesten auszuführende Arbeit beim erfindungsgemäßen Verfahren. Die obere Schiene 3 besitzt einen vorstehenden Schenkel 12, der einen nach oben weisenden Haken bildet, während die untere Abstützschiene 10 einen nach unten weisenden Schenkel 13 besitzt.
An seiner der V;p.nd zugewandten inneren Fläche besitzt die Auskleidungsplatte 2 Querbalken, die im allgemeinen aus Metall bestehen, und dia sowohl der Versteifung der Vorsatzschalung wie ebenfalls der Befestigung der Verankerungseinrichtungen dienen, die mit den Schienen benutzt werden. In dem oberen Teil hat der Querbalken die Form eines Profils 14 quadratischen oder ü-förmigen Querschnitts, an dem eine Nase 15 verschweißt ist, die eine die Platte abzustützende Hakenverbindung mit dem Schenkel 12 der Schiene 3 bildet. An der unteren Wandung der Platte 2 ist am Profil 16 durch Verschraubung oder dergl. ein Glied 17 mit zwei Schenkeln befestigt. Einer dieser Schenkel ist nach unten gebogen und trägt eine Stellschraube 18, die dazu dient, eine längliche Lasche 19 zur Abstützung gegen den Schenkel 13 der unteren Schiene 10 zu drücken. Der andere Schenkel des Gliedes 17 kommt mittels seines Endes 20 mit seiner nach oben weisenden Nase 21 in Eingriff, die an der Fußbodenleiste 8 vorgesehen ist.
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Die Auskleidungsplatten 2 können mit verschiedenen Abständen zur Wand gemäß den technischen Verhältnissen der Räumlichkeit angeordnet werden. Maßgeblich dabei ist hauptsächlich der Platzbedarf der verschiedenen Leitungen wie z.B. WC- oder Badewannenabwasserleitungen. Zu diesem Zweck ist gemäß Figur 3 ein größerer Abstand zur Wand als in Figur 2 vorgesehen, wozu das obere Profil 14 einer Auskleidungsplatte mit einem Abstandshalter 22 zu versehen ist, der zum Beispiel auf seinem anderen Profil besteht, das mit einer am Schenkel 12 der oberen Schiene 3 abgestützten Einhaknase zu sehen ist. Es ist ebenfalls nötig, unten ein an der Auskleidungsplatte und am Profil 16 befestigtes Element mit zwei Schenkeln 17' der .' selben Bauart wie das Glied 17 vorzusehen, wobei jedoch der waagrechte Teil langer ausgebildet ist, um der Breite des Abstandshalters 22 zu entsprechen.
Die Figur 4 zeigt eine weitere Befestigungsart der Fußbodenleiste 8. Diese besitzt obere 21 und untere 23 Nasen, die nach oben bzw. nach unten gerichtete Haken bilden. Die Fußbodenleiste 8 ist weiterhin mit einem Verbindungsstück 24 verbunden, dessen oberes Ende durch eine Verschraubung oder dergl. mit dem langen Schenkel des Profils 17 U-förmigen Querschnitts verbunden ist, und dessen unteres gebogenes Ende durch eine Schraube 25 gehalten wird, deren Ende sich gegen die untere Nase 23 abstützt. Der untere Teil des Verbindungsstücks 24 ermöglicht die Aufnahme des nach oben geführten Randes des Bodenbelags 9.
Die Figur 5 zeigt eine andere Form der Befestigung der Fußbodenleiste, wenn der Abstand der Auskleidungsplatten von den Bezugswänden größer sein soll, als der Abstand gemäß Figur 3.
Wie in Figur 6 veranschaulicht, in einer Anordnung mit Leitungen an den Wänden der auszustattenden Räumlichkeit 14, ist ein Verbindungsstück 24* der Fußbodenleiste 8 mit mehreren mit Schellen 26 (die mit Schraubenbolzen 27 befestigt sind) zu sehen, die der Verankerung und/oder Abstützung verschiedener Leitungen in der Räumlichkeit 'dienen.
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Wenn die Leitungen größeren Durchmessers sind und in |
bezug auf die Wandfläche erheblich auftragen, zum Beispiel χ
im Falle der Abflußleitung 28 des Waschbeckens oder der Bade- 1
wanne, geht man zu der Variante gemäß Figur 7 über, die genau ' die selbe Entfernung zwischen den Verkleidungsplatten und den
Wänden besitzt wie bei den Figuren 3 und 5.
Wie schon angedeutet, sind gewisse Auskleidungsplatten
dazu ausgelegt, sanitäre oder dergl. Anlagen abzustützen. Diese } Ausführungsform ist in Figur 8 abgebildet, wo man sieht, daß
eine Platte 2' eigens dafür konstruiert ist, ein Waschbecken 6
abzustützen. Bei dieser Platte sind die oben erläuterten Be- ; festigungs- und Verankerungseinrichtungen nur zum Teil und
schematisch dargestellt. Das Waschbecken ist über im wesentlichen aufrechte Rohrleitungen 29 mit der Hauptwasserleitung 4 } verbunden. Die Leitungen 29 werden vorzugsweise in der Fabrik
angebracht und in ihrer Erstreckung über die Fläche der Platte
und am Korpus der Platte befestigt. Solche sanitäre Platten 2'
können an der Baustelle samt ihrer Ausrüstung für sanitäre ' Zwecke mit den Armaturen und dem Abflußrohr des Beckens ge- ' liefert werden. Weiterhin können sie mit einer genormten
Lochung versehen sein, um gewisse Abänderungen in bezug auf
die Ausrüstung zu gestatten, die für die in Frage kommende Einrichtung benutzt wird.
Unter Umständen kann es von Vorteil sein, oben an den i
P Wänden ein Umfangsprofil 30 vorzusehen, das an den Zimmer- Iv ecken zusammengeschweißt ist und das als Rinne für Tropfwasser | dient (siehe Figur 3). §
Die Anordnung der elektrischen Netzkabel an den Aus- I
kleidungsplatten ist bis jetzt anhand der Beschreibung und %
der Zeichnungen noch nicht erläutert worden. Es ist ohne f
weiteres möglich, die Platten 2 mit elektrischen Einrichtungen | (wie z.B. einer Beleuchtung, Steckdosen, Schaltern usw.) in
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der Fabrik vorzusehen, was insbesondere für die sanitäre Platte 21 gilt, die außerdem mit einem Spiegel, mit einer Beleuchtung und mit einem Schrank für Wasch- und Toilettenartikel versehen ist. Weiterhin kann die Fußbodenleiste, insbesondere bei den Ausführungsformen gemäß Figuren 3, 5 und 7, dazu dienen. Heizelemente wie Heizkörper und dergl. zu verdecken oder abzustützen.
Das Verfahren zur Befestigung bzw. Einrichtung der Vorsat zschalung gemäß der Erfindung wird nun in Kürze beschrieben.
Nach der Planung der Basisarbeiten (in bezug auf die Natur und Abmessungen der Räumlichkeiten, die Auswahl der Einrichtungen, die Anzahl und Anordnung der Leitungen, der Höhe des Schutzes und/oder der gewünschten Dekoration, wird ein Rahmen hergestellt, der je nach der Anzahl der zu schützenden Wände aus drei oder vier Teilen besteht, wobei jeder Rahmen die obere Verankerungsschiene 3 ist. Der Rahmen wird dann unter Zwischenlegung der Beilagscheiben 12 oder Zwischenstücke so gegen die Wände 1 gelegt, daß die Schienen vollkommen horizontal und gerade sind, so daß der geometrische Bezug für die weiteren Arbeiten geschaffen wird. Alsdann wird die Abstützschiene 10 angebracht, deren Lage tfurch den oberen geometrischen Bezug bestimmt wird. Bei dieser Schiene 10 werden ebenfalls die Beilagscheiben 11 oder Zwischenstücke verwendet. Die Platten 2 werden mit einer Gleitbewegung an die Schienen eingehängt. Unter Umständen wird der Fußboden mit dem Belag 9 ausgelegt, dessen Ränder nach oben gegen die Wände 1 geführt werden. Die Platten werden sodann durch die Schrauben an der Stützschiene befestigt. Die verschiedenen Leitungen 5 werden angeschlossen, wonach die entfernbaren Fußbodenleisten 8 angebracht und gesichert werden. Die Fugen zwischen den Fußbodenleisten und den Auskleidungsplatten 2 können zum Beispiel mit Silikongummi in an sich bekannter Weise abgedichtet werden.
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• · III»
Die Auskleidungsplatten können in bezug auf die Länge und die Höhe genormt werden. Der Korpus oder metallische Grundteil wird ausgewählt gemäß dem Werkstoff der Vorderfläche der Platten; wenn z.B. die vordere sichtbare Fläche der Auskleidungsplatten aus glasierten gebrannten Fliesen oder dergl. bestehen sollte, so können die Fliesen unmittelbar an einer vorgefertigten Metallplatte befestigt v/erden, die gegebenenfalls durch Streben verstärkt ist, oder die Fliesen können an einer Spanplatte z.B. der Sorte PLANOX oder dergl. geklebt werden. Als weitere Möglichkeit kann eine vorgefertigte Fliesenanordnung aus einem metallischen Grundkörper Anwendung finden. Es ist jedoch zu verstehen, daß jede andere dekorative Fläche außer Fliesen zur Anwendung kommen kann, wie δ.B. eine Platte aus Asbestzement mit beschichteter Oberfläche der Sorte GLASAL, PVObeschichtetes emailliertes Blech oder dergl., Sperrholzplatten usw.
Es ist klar, daß die vorliegende Erfindung nicht auf ihre oben anhand der Zeichnungen erläuterten Ausführungsformen beschränkt ist und daß sie sich auf Äquivalente erstreckt, die innerhalb des Schutzumfangs der Patentansprüche einnimmt.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Innere Vorsatzschalung für die senkrechten Wände von Räumlichkeiten mit sanitären Einrichtungen unter Verwendung von zusammengesetzten Auskleidungsplatten, die insbesondere die Leitungen für Flüssigkeiten und/oder Elektrizität zudecken und der Befestigung sanitärer Einrichtungen dienen dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsplatten (2, 2f) oben durch eine horizontale fest mit der Wand verbundene hakenförmige Schiene (3) unter Anwendung von ersten Verbindungseinrichtungen (3, 12-15) befestigt sind und unten durch eine Abstützschiene (10), die ebenfalls horizontal an der Wand (1) befestigt ist, unter Anwendung von zweiten Verbindungseinrichtungen (11, 13) befestigt sind, wobei eine entfernbare Fußbodenleiste, die mit den zweiten Befestigungseinrichtungen verbundene Befestigungseinrichtungen besitzt, vorgesehen ist, um die horizontalen Leitungen für Flüssigkeiten zuzudecken und eine Verbindung zwischen dem Fußboden und dem unteren Rand der Auskleidungsplatten zu bilden.
  2. 2 Innere Vorsatzschalung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsschiene (3, Fig. 2) hakenförmige Gestalt durch ein ununterbrochenes metallisches Profil gebildet ist, das einen nach oben.gerichteten, einen Haken bildenden Schenkel (12) besitzt und daß die ersten Verbindungseinrichtungen aus einem Profil (14) U-förmigen Querschnitts bestehen, das horizontal oben an einer Platte angebracht ist, und das eine nach unten weisende Nase (15) aufweist, um mit dem oberen Ende des genannten Schenkels (12) in Eingriff zu kommen.
  3. 3 Innere Vorsatzschalung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmlge Profil durch Schraubenbolzen oder dergl. mit einem Abstandshalter (22, Fig. 3) verbunden ist, der eine nach unten weisende Nase besitzt, die mit dem oberen Ende des Schenkels (12) des Verankerungsprofils (3) in Eingriff kommt, wobei, der Abstandhalter für einen größeren Abstand zwischen den Auskleidungsplatten und der Wand sorgt.
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    I · («I
  4. 4 Vorsatzschalung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützschiene (10, Fig. 2) die Form eines ununterbrochenen metallischen Profils hat, das mit einem im Querschnitt hakenförmig nach unten v/eisenden Schenkel versehen ist und daß die zweiten Einrichtungen zur Verbindung aus folgenden Teilen bestehen: a) einem Profil (16) rechteckigen Querschnitts, das waagrecht unten auf einer Auskleidungsplatte befestigt ist; b) einem Element (17) mit drei, eine U-Form bildenden Schenkeln, das mit dem Profil (10) verschraubt ist, wovon einer der Schenkel an seinem Endteil rechtwinklig gebogen ist; und c) einer Stellschraube (18) , die mit dem gebogenen Endteil verbunden ist und die mit einer Lasche (19) zusammenwirkt, um mit dem Schenkel (13) der Schiene (10) in Eingriff zu kommen.
  5. 5 Vorsatzschalung nach einem der Ansprüche 1, 3 oder dadurch gekennzeichnet, daß die Fußbodenleiste (8, Fig. 4) an seinen Enden innen mit zwei Nasen (21, 23, Fig. 4) versehen ist, wovon die obere Nase (21) dazu dient, mit einem der Schenkel des U-förmigen Elementes der zweiten Befestigungseinrichtung in Eingriff zu kommen, während die untere Nase (2 3) mit einer Befestigungsschraube (25) eines Verbindungsstückes
    (24) der Fußbodenleiste (8) in Eingriff kommt, wobei der andere Rand der Leiste (8) mit dem anderen Schenkel des U-förmigen Teiles (17) in Eingriff steht.
  6. 6 Vorsatzschalung nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel des U-förmigen Teils (17) mit einem Teil (24·, Fig. 6) verbunden ist, der eine oder mehrere Leitungen und Abflußrohre tragende Rohrschellen abstützt.
  7. 7 Vorsatzschalung nach einem der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt hakenförmige Schiene (3) und die Abstützschiene (10) unter Zwischenlegung von Beilagscheiben (11) oder dergl. (Fig. 2) an den Wänden der aus- :·; zukleidenden Räumlichkeit befestigt sind.
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    I I III* · · · · ·
  8. 8 Vorsatzschalung nach einem der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Auskleidungsplatten die einen verstärkten Korpus besitzt, eine sanitäre Einrichtung (6, Fig. 8) abstützt, der für die Zufuhr und Abfuhr des Wassers senkrechter Rohre (29) dienen, die an der Platte befestigt sind und die mit im wesentlichen waagrechten Rohren verbunden sind, die unten neben dem unteren Rand der Auskleidungsplatten angeordnet und durch die Fußbodenleiste zugedeckt sind.
  9. 9 Vorsatzschalung nach einem der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidungsplatten eine innere Wandung umfassen, mit der die zur Verbindung mit den Schienen benutzten Befestigungseinrichtungen verbunden sind, wobei diese Wandung aus Blech oder aus einer Holzplatte mit metallischer Verstärkung besteht, und wobei die Wandung durch eine äußere, sichtbare Oberflächenschicht aus gebrannten Fliesen, Asbestzementplatten mit Oberflächenbeschichtung oder jede andere an sich bekannten Oberflächenschicht gebildet sind.
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    13
    ti ι ι· ι
    1 = Wände 2 = Platten 3 = Schiene 4 = Leitungen 5 = Badewanne 6 = Waschbecken 7 = WC-Becken 8 = Fußbodenleiste 9 = Belag 10 = Abstützschiene 11 = Beilagscheiben 12 = Schenkel 13 = Schenkel 14 = Profil 15 = Nase 16 = Profil 17 = Glied 18 = Stellschraube 19 = Lasche 20 = Ende 21 = Nase 22 - Abstandhalter 23 = Nase 24 = Verbindungsstück 25 = Schraube 26 = Schellen 27 = Schraubenbolzen 28 = Abflußleitung 29 = Leitungen 30 = Umfangsprofil
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DE2912029A 1978-03-30 1979-03-27 Innere vorsatzschalung fuer die senkrechten waende von raeumlichkeiten mit sanitaeren leitungen Withdrawn DE2912029A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7809244A FR2421250A1 (fr) 1978-03-30 1978-03-30 Revetement interne d'une paroi verticale de local

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2912029A1 true DE2912029A1 (de) 1979-10-11

Family

ID=9206440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2912029A Withdrawn DE2912029A1 (de) 1978-03-30 1979-03-27 Innere vorsatzschalung fuer die senkrechten waende von raeumlichkeiten mit sanitaeren leitungen

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BE (1) BE874980A (de)
DE (1) DE2912029A1 (de)
FR (1) FR2421250A1 (de)
GB (1) GB2019930B (de)
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