DE19600654A1 - Systemhaus - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Systemhaus, welches aus vorgefertigten Modulen
zusammengesetzt ist.
Insbesondere für gewerbliche Bauten ist die Verwendung von genormten Wandteilen
oder Wandmodulen seit längerem bekannt. Dabei wird meist zunächst eine
Tragstruktur errichtet, mit der die Module dann verbunden werden. Für vorwiegend
nicht gewerbliche genutzte Häuser, also Häuser, die einen hohen Wohnkomfort bieten
müssen, wie Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser, aber auch Kindergärten, haben
sich solche Systemhäuser bisher nicht durchgesetzt, da ihr ästhetisches Aussehen nicht
voll zufriedenstellt bzw., wenn eine gute Raumästhetik und ein guter Wohnkomfort
erzielt werden sollen, umfangreiche handwerkliche Arbeiten erforderlich sind, die
Kostenvorteile zusammenschrumpfen lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Haus zu schaffen, welches anpaßbar
an vielfältige Anwendungen kostengünstig herstellbar ist und mit dem ein
ansprechendes Aussehen verbunden mit hohem Komfort erzielt wird.
Diese Aufgabe wird mit einem Systemhaus gemäß dem Hauptanspruch gelöst. Unter
Modul werden im folgenden Bauteile verstanden, deren Abmessungen sich in ein
Rastermaß fügen, wobei kleinere Module Einzelfelder des Rasters füllen und größere
Module mehrere Rasterfelder umfassen. Das erfindungsgemäße Systemhaus erfordert
keinen vorherigen Aufbau einer Tragstruktur, da die Außenwandmodule durch ihre
Verbindung nach unten und nach oben sowie mit seitlich anschließenden Modulen ein
stabiles, selbsttragendes Flächengerüst ergeben. Es versteht sich, daß
Innenwandmodule ähnlich wie die Außenwandmodule nach unten von Haltegliedern
unverrückbar gehalten bzw. mit Zugankern verspannt sein können, insbesondere
solche Innenwandmodule, die später nicht mehr in ihrer Lage verändert werden
sollen, so daß sie ebenfalls Tragfunktion übernehmen.
Die Ansprüche 2 und 3 sind auf besonders vorteilhafte Ausführungsformen der
Außenwandmodule gerichtet, mit denen benachbarte Außenwandmodule aneinander
befestigt werden können.
Die Ausbildung der Außenwandmodule gemäß dem Anspruch 4 ermöglicht eine
kostengünstige Anbringung von Deckenmodulen, Trägern usw.
Mit den Merkmalen der Ansprüche 5 bis 7 wird erreicht, daß Leitungen zur
Versorgung einzelner Räume, wie Wasserleitungen, Heizungsleitungen,
Lüftungsleitungen, Unterdruckleitungen, elektrische Leitungen usw. in besonders
einfacher Weise montiert oder bereits vorgefertigt in die Module eingearbeitet werden
können.
Mit den Eckmodulen gemäß dem Anspruch 8 wird eine besonders hohe Stabilität des
Systemhauses erreicht.
Die Merkmale der Ansprüche 9 bis 11 kennzeichnen den grundsätzlichen Aufbau von
Innenwandmodulen, die in einfacher Weise eingebaut und nachträglich wieder
ausgebaut und an anderer Stelle eingebaut werden können, so daß der Grundriß des
Systemhauses an unterschiedliche Anforderungen angepaßt werden kann.
Die Merkmale der Ansprüche 12 und 13 kennzeichnen Innenverkleidungsmodule, die
das manuelle oder maschinelle Auftragen dicker Putzschichten überflüssig machen.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 14 wird ein kostenintensiver Außenputz des
Systemhauses überflüssig.
Mit den Merkmalen der Ansprüche 15 und 16 lassen sich Türen oder Fenster auf
kostengünstige Weise und flexibel an den jeweiligen Bedarf anpaßbar anbringen.
Der Anspruch 17 kennzeichnet einen kostengünstigen und außerordentlich
funktionsgerechten Aufbau des Bodens.
Die Ansprüche 18-20 sind auf vorteilhafte Ausbildungen des Daches des
Systemhauses gerichtet.
Insgesamt läßt sich das erfindungsgemäße Systemhaus aus industriell
vorgefertigten und bereits weitgehend an die jeweilige Verwendung angepaßten
Modulen fertigen, wobei beim Aufbau des Systemhauses vor Ort nur wenig
kostenintensive handwerkliche Arbeit erforderlich ist und eine nachträgliche
Flexibilität zur Anpassung des Systemhauses an sich ändernde Anforderungen gegeben
ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise
und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 Beispiele perspektivischer Ansichten von
Häusern, die mit den erfindungsgemäßen Modulen aufgebaut
werden können,
Fig. 2 Beispiele von Außenwandmodulen,
Fig. 3 Beispiele von Verbindungen an Außenwandmodulen,
Fig. 4 eine Vorrichtung zum gegenseitigen Verspannen von
Außenwandmodulen,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht nebeneinander angeordneter und
noch nicht verbundener Außenwandmodule und eines
Eckmoduls,
Fig. 6 die Verbindung eines Innenwandmoduls mit einem
Außenwandmodul,
Fig. 7 ein Türmodul,
Fig. 8 unterschiedliche Module zum Einsetzen zwischen zwei
Außenwandmodule und die Verbindung der Module mit den
Außenwandmodulen,
Fig. 9 die Anbringung von Verkleidungsmodulen an Außenwandmodulen,
Fig. 10 Beispiele von Befestigungen eines Außenwandmoduls
auf einer Unterlage,
Fig. 11 die Anbringung eines Deckenmoduls auf einem Außenwandmodul,
Fig. 12 ein Beispiel für den Aufbau des Bodens und
Fig. 13 ein Beispiel für den Dachaufbau.
Fig. 1 zeigt Beispiele von erfindungsgemäßen Systemhäusern mit unterschiedlicher
Form, unterschiedlicher Höhe usw. Dabei werden rechteckige Außenwandmodule 2,
dreieckige Außenwandmodule 4, trapezförmige Außenwandmodule 6 und rechteckige
Dachmodule 8, eingesetzt. Die Oberseiten bzw. Oberränder der dreieckigen
Außenwandmodule 4 bzw. der trapezförmigen Außenwandmodule 6 definieren
jeweils die Dachschräge. Es versteht sich, daß Fig. 1 nur eine kleine Auswahl
möglicher Formen und Grundrisse ist.
Fig. 2 zeigt etwas genauer unterschiedliche Außenwandmodule und wie diese
aneinandergesetzt werden können. Wie ersichtlich, gibt es rechteckige
Außenwandmodule 2a bis 2e unterschiedlicher Breite und Höhe, trapezförmige
Außenwandmodule 6a, 6b unterschiedlicher Höhe und ein Eckmodul 10, an das
Außenwandmodule derart angeschlossen werden können, daß rechteckig
zueinanderlaufende Außenwände gebildet sind. Es versteht sich, daß auf Fig. 2 nur
ein kleines Beispiel möglicher Formen zeigt.
Fig. 3 zeigt Details des Aufbaus von Außenwandmodulen und deren gegenseitige
Verbindung. Gemäß Fig. 3a ist in jedes Außenwandmodul 2 eine Hohlprofilschiene
12 integriert, beispielsweise eingegossen, die zur Stirnseite hin mit einem Schlitz 14
ausgebildet ist. Der Schlitz 14 weist beispielsweise in regelmäßigen Abständen
angeordnete, erweiterte Ausnehmungen 16 auf. Zur Verbindung der in die benachbart
zueinander angeordneten Außenwandmodule 2 integrierten Hohlprofilschienen 12
sind Verbindungsglieder 18 vorgesehen.
Gemäß Fig. 3a kann bei in gegenseitiger Anlage befindlichen Hohlprofilschienen 12
der benachbarten Außenwandmodule 2 durch die Ausnehmung 16 hindurch ein
insgesamt hantelförmig ausgebildetes Verbindungsglied 18 in eine der
Hohlprofilschienen 12 eingesetzt und dann nach unten bewegt werden, wobei es die
andere Hohlprofilschiene 12 formschlüssig erfaßt, so daß beide Außenwandmodule 2
aneinander befestigt sind (Fig. 3b).
Gemäß Fig. 3c weist das hantelförmige Verbindungsglied 18 ein Gewindeloch 20
auf, in das eine Stiftschraube 22 eingeschraubt ist, mittels der das Verbindungsglied
18 an der gemäß Fig. 3c linken Hohlprofilschiene 12 festsetzbar ist. Auf diese Weise
können an einem bereits montierten Außenwandmodul mehrere Verbindungsglieder 18
befestigt werden, in die dann die Hohlprofilschiene 12 des weiteren einzubauenden
Außenwandmoduls eingeschoben wird, indem diese mit ihren Ausnehmungen auf das
Verbindungsglied 18 aufgeschoben und dann abgesenkt wird oder durch von oben
erfolgendes, senkrechtes Einbringen in Eingriff mit den Verbindungsgliedern 18
gebracht wird.
Fig. 3d zeigt eine Ausführungsform, bei der das hantelförmige Verbindungsglied 18
mit zwei ungleichgroßen Endscheiben ausgebildet ist, von denen die gemäß Fig. 3d
rechte in einer kleineren Hohlprofilschiene 12 aufgenommen ist, die beispielsweise in
den Rahmen eines Fensters integriert ist.
Fig. 4 zeigt eine Möglichkeit, wie benachbarte, mit Hohlprofilschienen 12 versehene
Außenwandmodule 2 gegenseitig verspannt werden können. Dazu ist das
Außenwandmodul 2 mit seitlichen Öffnungen 24 versehen, die sich durch die
Hohlprofilschiene 12 hindurchstrecken. In die seitlichen Öffnungen 24 ist von einer
Seite her ein Spannglied 26 eintreibbar, welches schräge Auflauframpen 28 aufweist.
Wenn in die Hohlprofilschiene 12 in Höhe der seitlichen Öffnungen 24 die Scheibe
eines hantelförmigen Verbindungsgliedes 18 eingreift, wird diese Scheibe beim
Eintreiben des Spanngliedes von dem Spannglied untergriffen und dann mit
zunehmendem Eintreiben der Auflauframpen zunehmend in die Hohlprofilschiene 12
hineingezogen, so daß das Außenwandmodul 2 mit dem nicht dargestellten,
benachbarten Außenwandmodul verspannt wird und in eine stabile gegenseitige
Anlage kommt.
Fig. 5 zeigt nebeneinander angeordnete und noch nicht miteinander verbundene
Außenwandmodule 2 und ein Eckmodul 10 mit weiteren Einzelheiten. Jedes
Außenwandmodul 2 weist einen im Abstand von dessen Unterrand verlaufenden
Horizontalkanal 30 auf, der auch in dem Eckmodul 10 vorgesehen ist. Von dem
Horizontalkanal 30 gehen Vertikalkanäle 32 und 34 unterschiedlicher Abmessungen
aus. Die Kanäle 30, 32 und 34 sind zur Aufnahme von Versorgungsleitungen
vorgesehen, wie Kalt- und Warmwasser, Heizung, Gas, Strom usw . . Der groß
bemessene Vertikalkanal 34 beispielsweise ist zur Aufnahme von Abwasserrohren
vorgesehen, d. h. das zugehörige Außenwandmodul liegt unterhalb, beispielsweise
einer Toilette. An ihren Oberrändern sind die Außenwandmodule 2 und das Eckmodul
10 mit einem Absatz 36 versehen, so daß auf die Module Deckenmodule, Träger oder
ähnliches in sicherer Weise auflegbar sind. Die Bodenflächen der Absätze 36 und die
Innenseiten der Außenwandmodule 2 sind mit Löchern 38 versehen, deren Funktion
im weiteren erläutert werden wird. Nahe ihrem Unterrand weisen die Außenwand
module Öffnungen 40 auf, deren Funktion ebenfalls im folgenden erläutert werden
wird.
Fig. 6 zeigt ein Außenwandmodul 2, mit dem ein Innenwandmodul 42 verbunden
ist, das ebenfalls mit einem Horizontalkanal 30 und Löchern 38 ausgebildet ist. Die
Höhe des Innenwandmoduls 42 ist derart, daß der Oberrand des Innenwandmoduls 42
bündig zum Boden des Absatzes 36 ist. Wie insbesondere aus Fig. 6b, die eine
Schnittansicht der Fig. 6a, geschnitten in Höhe eines Loches 38 ist, zeigt, ist das
Loch 38 das innere, mit Gewinde versehene Loch einer in das Außenwandmodul 2
eingegossenen oder sonstwie in ihm befestigten Hülse 44. In die Hülse 44 ist eine
Stiftschraube 46 derart eingeschraubt, daß sie leicht über das Außenwandmodul 2
hinaus vorsteht. Das Innenwandmodul 42 weist an seiner Stirnseite eine Hohlprofil
schiene 12 auf, und ist von einer Seite her mit einer Öffnung 24 ausgebildet, die sich
in die Hohlprofilschiene 12 hineinerstreckt und in einem in Fig. 6b nicht
dargestellten Schlitz zur Stirnseite hin endet.
Zum Befestigen des Innenwandmoduls 42 an dem Außenwandmodul 2 kann das
Innenwandmodul 42 gemäß Fig. 6b von oben her, d. h. waagrecht längs des
Außenwandmoduls 2 in seine Lage gemäß 6b bewegt werden. Anschließend wird in
die Ausnehmung 24 eine Rändelmutter 48 eingebracht und mittels eines geeigneten
Werkzeugs auf die Stiftschraube 46 aufgeschraubt, wodurch das Innenwandmodul 42
mit dem Außenwandmodul 2 verspannt wird. Es versteht sich, daß auch andere
Konstruktionen möglich sind, beispielsweise in die Öffnung 24 eingesetzte Exzenter,
die einen Kopf einer in diesem Fall in die Hülse 44 eingeschraubten Kopfschraube
umgreifen. Wie aus Fig. 6b weiter ersichtlich, kann sich von der Hohlprofilschiene
12 aus eine weitere Hülse 38 einwärts in das Innenwandmodul 42 erstrecken, so daß
im Innenwandmodul 42 ein Loch 38 zum Einschrauben eines Verbindungsgliedes
vorgesehen ist. Ebenso wie die Außenwandmodule 2 können die Innenwandmodule 42
an ihren beiden Stirnseiten mit Hohlprofilschienen 12 versehen sein oder aber an je
einer Stirnseite mit einer Hohlprofilschiene und an der anderen Stirnseite lediglich mit
Löchern zum Einschrauben von Verbindungsgliedern. Wesentlich ist, daß
Innenwandmodule 42, die nach Fertigstellung des Systemhauses zur Veränderung des
Grundrisses wieder ausbaubar sein sollen, waagrecht in ihre Endlage gebracht
werden können und dort festgelegt werden.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel eines Türmoduls, das zwischen zwei Außenwand- oder
Innenwandmodulen anbringbar ist. Insgesamt weist das Türmodul zwei Rahmenteile
50 und 52 auf, die im dargestellten Beispiel mit integrierten Hohlprofilschienen 12
zum Anbringen an benachbarten Wandmodulen versehen sind. Beide Rahmenteile sind
mit rechtwinkeligen Ausnehmungen 54 bzw. 56 ausgebildet. In die Ausnehmungen ist
zur oberen Verblendung ein Blendenbauteil 58 und/oder, falls nicht die gesamte
Öffnung verwendet wird, wenn die Rahmenteile beispielsweise ein Fenster tragen
sollen, ein unteres Blendenbauteil 60 einsetzbar. Fig. 7b zeigt, wie nach Einbau des
Blendenbauteils 58 ein Türblatt 62 am linken Rahmenteil 52 montiert ist. Es ist
ersichtlich, daß das gleiche Türblatt auch rechtsseitig anscharniert werden könnte, da
die Anlageflächen lediglich durch die Ausnehmungen gebildet sind, die gegebenenfalls
mit Dichtungen versehen werden können.
Fig. 8a zeigt schematisch unterschiedliche Module, die in einem Ausschnitt zwischen
zwei Wandmodulen eingebracht werden können, wie ein weiteres Wandmodul 64, ein
Türmodul 66 mit sich über die ganze Höhe erstreckende Türe, ein Türmodul 68 mit
sich nur über einen Teil der Höhe erstreckenden Türe oder ein Verblendungsmodul
70. Gemäß Fig. 8b ist das Rahmenbauteil 52, an dem das Türblatt 62 angebracht ist,
insgesamt zweiteilig aufgebaut und weist ein Rahmenaußenteil 72 und eine
Innenblende 74 auf. Das Wandmodul, das ein Außenwandmodul oder ein
Innenwandmodul sein kann, weist ein Loch 38 auf, das durch das Innengewinde einer
Hülse 44 gebildet ist. Das Rahmenaußenteil 72 ist mit einer abgestuften Bohrung 76
versehen, an der sich der Kopf einer in die Hülse 44 eingeschraubten Kopfschraube 78
abstützt. Auf diese Weise kann das Rahmenaußenteil 72 sicher an dem Wandmodul
befestigt werden. Die abgestuften Bohrungen können nach Befestigung des
Rahmenaußenteils 72 mittels der Innenblende 74 unsichtbar verdeckt werden. Es
versteht sich, daß auch Einrichtungen vorgesehen sein können, mit denen ein
gegebenenfalls erforderlicher Abstand zwischen dem Rahmenaußenteil 72 und dem
Wandmodul zur Justierung der Größe der Türöffnung vorgesehen sein können,
beispielsweise Einstellschrauben, mit denen sich das Rahmenaußenteil 72 am
Wandmodul abstützt.
Zur ästhetisch einwandfreien Gestaltung des Übergangs zwischen Rahmenteil 52 und
Wandmodul sind beispielsweise auf das Wandmodul aufgeklebte Verblendprofile 80
vorgesehen, die in entsprechende, im Rahmenteil 52 ausgebildete Nuten 82 eingriffen.
Die Verblendprofile 80 können wandmodulseitig durch eine Putzschicht 84 oder ein
Verkleidungsmodul 86 abgedeckt sein.
Fig. 9 zeigt, wie die Wandmodule mit den vorgefertigten Leitungskanälen und
Leitungen sowie die Übergänge zwischen den Wandmodulen und Boden- und
Deckenmodulen auf einfache Weise durch Verkleidungsteile kostengünstig und
ästhetisch einwandfrei abgedeckt werden können. Dazu sind in auf die
Außenwandmodule 2 aufgelegte Deckenmodule 88 und in an die Wandmodule
angrenzenden Bodenmodulen 90 unmittelbar an die Wandmodule
angrenzend Nuten 92 bzw. 94 ausgebildet. In diese Nuten 92 und 94 können in an sich
bekannter Weise Innenverkleidungsmodule 96 eingesetzt werden, indem diese
zunächst unter Anheben in die obere Nut 92 eingeschoben und dann unter Absenken
in die untere Nut 94 eingesetzt werden. Es versteht sich, daß die Tiefe der oberen Nut
92 größer ist als die der unteren Nut 94. Wie ersichtlich, ist das Innenverkleidungs
modul 96 bereits mit Aussparungen (98) versehen, die in den Wandmodulen 2
vorgesehenen Ausnehmungen zum Anbringen von Schaltern, Steckdosen,
Wasserarmaturen usw. entsprechen.
Der obere Außenrand des Außenwandmoduls 2 wird ebenso wie dessen Unterrand von
Profilteilen 98 bzw. 100 verdeckt, die Nuten bilden, die in ähnlicher Weise in
Außenverkleidungsmodule 102 einsetzbar sind.
Fig. 10 zeigt die Befestigung von Außenwandmodulen 2 in senkrechter
Richtung. Gemäß Fig. 10a steht ein Außenwandmodul 2 auf einem
Fundament 102, das auch ein weiteres Außenwandmodul, beispielsweise eines
Parterregeschosses sein könnte. Das Fundament 102 ist mit einem Absatz 36 ähnlich
dem Absatz 36 der Fig. 5 ausgebildet, in dem ein Deckenmodul 88 aufliegt. Wie
ersichtlich, ist am Innenrand des Absatzes 36 eine Erhebung 106 ausgebildet, die in
die Nut 92 einragt, wodurch der definierte Einbau des Deckenmoduls 88 vereinfacht
ist. Im Boden des Absatzes 36 ist, vorzugsweise in Form des Innengewindes einer
eingegossenen Hülse, ein Loch 38 ausgebildet, mit dem ein Loch 104 des
Deckenmoduls 88 fluchtet. In das Loch 38 ist ein als Zuganker (106) ausgebildetes
Halteglied eingeschraubt, dessen Kopf 108 in ein im Unterrand des
Außenwandmoduls 2 ausgebildetes Loch 110 einragt. Quer zu dem Loch 110 erstreckt
sich die Öffnung 40 (Fig. 5), in die ein mit Auflauframpen (28) ausgebildetes
Spannglied 26 (Fig. 10b) eintreibbar ist.
Fig. 10c zeigt einen Ausschnitt der Fig. 10a, geschnitten in einer dem
Gewindeschaft des Zugankers 106 enthaltenen Ebene und gesehen gemäß Fig. 10a
von rechts.
Fig. 10d zeigt ein in das Außenwandmodul 2 eingegossenes Bauteil 114, in welchem
das Loch 110 und die Ausnehmung 112 gebildet sind.
Es versteht sich, daß zahlreiche Abänderungen der beschriebenen Art der Befestigung
der Unterseite eines Außenwandmoduls 2 möglich sind. Beispielsweise kann ein
Zuganker gebildet sein, indem in das Fundament 102 nach oben vorstehende
Gewindestangen eingegossen sind, auf die die Köpfe 108 in Form eigener Bauteile
nachträglich aufgeschraubt werden, wobei gleichzeitig das Deckenmodul 88 mit dem
Fundament 102 verspannt wird. Auch können die Unterseiten der Außenwandmodule 2
geschlitzt sein, so daß ein Außenwandmodul 2 seitlich unter Anlage auf dem
Fundament bzw. einem Deckenmodul in den Zuganker einschiebbar ist. Wenn die
Gewindestangen nicht mit Köpfen versehen sind, können sie einfach in entsprechend
ausgebildete Löcher der Außenwandmodule bei deren senkrechtem Einsetzen
einragen, wodurch die Außenwandmodule definiert und unverrückbar stehen.
Fig. 11 zeigt ganz ähnlich zu Fig. 10, wie in einem am Oberrand eines
Außenwandmoduls 2 ausgebildeten Absatz 36 als Zuganker 106 dienende
Schraubbolzen eingeschraubt werden, die durch entsprechende Löcher eines
Deckenmoduls 88 durchragen. Im Beispiel der Fig. 11c liegt auf dem
Außenwandmodul 2 sowie dem Deckenmodul 88 ein Dachbalken 116, wobei die
ganze Anordnung mittels einer auf den Schraubbolzen aufgeschraubten Mutter 1 18, die
zusammen mit dem Schraubbolzen den Zuganker 106 bildet, sicher verspannt ist.
Fig. 12 zeigt ein Beispiel eines Bodenaufbaues des erfindungsgemäßen
Systemhauses. In dem Horizontalkanal 30 verlaufen Heizleitungen 120, von denen
Heizleitungen 122 abgehen, die über dem tragenden Bodenmodul 90 innerhalb einer
Isolierschicht 124 verlaufen, die auf dem Bodenmodul 90 aufliegt und zur Aufnahme
der Heizleitungen 122 mit Kanälen 126 versehen ist. Die Isolierschicht 124 besteht
vorteilhafterweise aus vorgefertigten Platten. Auf die Isolierschicht 124, die
beispielsweise der Trittschallisolierung dient, sind Estrichplatten 128 aufgeklebt, auf
die wiederum die eigentlichen Bodenbelagplatten 130, beispielsweise ein
Fertigparkett oder ein Teppichboden, aufgeklebt sind. Der Boden ist in
außerordentlich einfacher Weise und mit nur sehr geringem Aufwand vor Ort
herstellbar, da alle Teile weitgehend vorgefertigt werden können. Es versteht sich,
daß die Nut 94 gemäß Fig. 9 im dargestellten Beispiel in der Bodenbelagplatte 130
ausgebildet ist.
Fig. 13 zeigt ein Beispiel für einen vorteilhaften Dachaufbau, gemäß
Fig. 13a in auseinadergezogener, perspektivischer Darstellung und gemäß Fig. 13b
im Schnitt.
Das Bauteil 140 ist beispielsweise der Oberrand eines trapezförmigen
Außenwandmoduls 6 (Fig. 1) oder ein Dachbalken 116 (Fig. 11). Ein Dachmodul 8
hat folgenden Aufbau: Eine Dämmschicht 142 ist von einer unmittelbar der Witterung
ausgesetzten Außenschicht 144 durch eine isolierende Luftschicht 146 getrennt. Die
Luftschicht 146 ist dadurch gebildet, daß die Außenschicht 144 auf der Dämmschicht
14 unter Zwischenanordnung von Latten 148, die mit der Dämmschicht 142 einteilig
ausgebildet sein können, aufliegt. In Fig. 13a gestrichelt dargestellt sind Sperrfolien,
die Dampfsperren bilden und je nach Konstruktion außen oder innen auf der
Dämmschicht 142 ausgebildet sind. Die Außenschicht (144) endet an ihrer dem
Bauteil 140 zugewandten Seite in einem seitlich abgekanteten Verblendungsteil 150.
Weiter ist ein längs der Außenseite des Bauteils 140 laufendes Seitenblendteil 152
vorgesehen, das dem Verblendungsteil 150 benachbart ebenfalls abgekantet ist. Das
Bauteil 140 ist seitlich mit je einem Absatz 154, 156 ausgebildet, der auf einer Seite
das Verblendungsteil 150 und auf der anderen Seite die Dämmschicht 142, die durch
entsprechende Verstärkungen als tragende Schicht ausgebildet ist, aufnehmen. An
seiner Oberseite ist das Bauteil 140 mit einer Nut 158 ausgebildet, in die die
abgekanteten Enden des Seitenverblendungsteils 152 und des Verblendungsteils 150
einragen. Es versteht sich, daß die Nut 158 witterungsfest ausgekleidet ist, so daß sie
Wasser nach unten in eine nicht dargestellte Dachrinne abströmen läßt. Die sichere
Befestigung der gesamten Anordnung erfolgt in an sich bekannter Weise,
beispielsweise mittels Laschen 160 (Fig. 13b), die mittels Nägeln 162 an dem
Bauteil 140 befestigt werden. Die Außenschicht 144 kann durch ein Wellblech, durch
großflächige Platten, durch Dachziegel usw. gebildet sein, wobei die Dachziegel eine
vorgegossene großflächige Platte bilden können. Gemäß Fig. 13b ist in die
Außenschicht 144 ein Solarmodul 164 integriert, das photovoltarisch oder
solartermisch arbeiten kann oder beide Energieformen nutzen kann. Es versteht sich,
daß das Solarmodul 164 derart ausbildbar und in das Dach integrierbar ist, daß in
seinem Bereich keine weitere witterungsfeste Außenschicht erforderlich ist.
Wie sich aus der vorstehenden beispielhaften Beschreibung des erfindungsgemäßen
Systemhauses ergibt, ist das Systemhaus hinsichtlich seiner Einzelteile und seiner
Montage außerordentlich kostengünstig und während seiner Gebrauchsdauer an
jeweils sich ändernde Anforderungen, beispielsweise eine andere Zimmeraufteilung,
anpaßbar.
Die Außenwandmodule sind beispielsweise hochstabile Bauteile mit guten
Isoliereigenschaften, die einschichtig oder aus mehreren Schichten gegossen werden,
wobei beispielsweise Blähbeton verwendbar ist. Die Innenwandmodule sind leichter,
akustisch gut isolierend und nur dort tragend, wo es für die Stabilität des Hauses
erforderlich ist. Die Außenwandmodule werden nach Einbau von Boden- bzw.
Deckenmodulen von oben eingefahren und fixiert, wobei die eingegossenen
Hohlprofilschienen eine sichere gegenseitige seitliche Befestigung ermöglichen. Es
versteht sich, daß jeweils nur eine Seite eines Außenwandmoduls mit einer
Hohlprofilschiene versehen sein muß. Es genügt, wenn die andere Seite mit Löchern
zum Einschrauben bzw. Einbringen von Verbindungsgliedern, beispielsweise
Zugankern, versehen ist. Die Innenwandmodule sind, zumindest soweit sie keine
Tragfunktion übernehmen, so ausgebildet, daß sie seitlich einbringbar und
nachträglich wieder ausbaubar sind. Alle Wandmodule können mit Kanälen zur
Aufnahme der notwendigen Wasser-, Gas-, Luft- oder elektrischen Leitungen
vorgefertigt werden, wobei in der Fertigung eine unmittelbar den Bauplan
aufnehmende Rechnersteuerung einsetzbar ist. Durch die vorgesehenen
Verbindungselemente sind die Wandmodule in ihrer Lage außerordentlich genau
definiert, wodurch an ihren Stirnseiten vorgesehene Dichtungen sicher funktionieren
bzw. nur ein Minimum an Dichtmaterial, wie Dichtschaum oder Silikonkautschuk
nachträglich erforderlich ist. Durch diese genaue Fixierung ist es möglich, die
erfindungsgemäßen Tür- und Fenstermodule zu verwenden, die keinen vorgefertigten,
in sich geschlossenen Rahmen aufweisen. Es versteht sich, daß auch andere Module
einsetzbar sind, bei denen eine Tür oder ein Fenster innerhalb eines Ausschnitts eines
Wandmoduls angebracht ist. Nach Einbringen bzw. Anschließen und Verbinden der
Leitungen ist es nicht erforderlich, die Wandmodule zu verputzen, da ihre-ästhetisch
einwandfreie Gestaltung mit Hilfe der einsteckbaren Verkleidungsmodule erfolgen
kann. Selbstverständlich ist es möglich, das Haus außen und innen fugenfrei zu
verputzen, wobei die jeweiligen Oberflächen derart ausgebildet sind, daß Putz an
ihnen gut anhaftet, und an benachbarten Modulteilen Folien zur Überbrückung der
Fugen angebracht werden.
Claims (20)
1. Systemhaus, welches aus vorgefertigten Modulen zusammengesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
Außenwandmodule (2) an ihrer Unterseite Löcher (110) zur Aufnahme von
Haltegliedern (106), am wenigstens einer ihrer Stirnseiten eine zur Stirnseite hin
offene Hohlprofilschiene (12) zur Aufnahme von Verbindungsgliedern (18) und an
ihrer Oberseite Löcher (38) zum Einbringen von Haltegliedern (106) aufweisen.
2. Systemhaus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwandmodule seitliche, durch die hohe Profilschiene (12) hindurchgehende
Öffnungen (24) zum Einbringen von Spanngliedern (26) zum Verspannen der
Verbindungsglieder (18) aufweisen.
3. Systemhaus nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwandmodule (2) an einer Stirnseite Löcher (16; 38) aufweisen, in die
Verbindungsglieder (18; 46, 48) einbringbar sind.
4. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenwandmodule (2) an ihrer Oberseite einen längs der gesamten Lange
verlaufenden Absatz (36) zur Aufnahme von Deckenmodulen (8), Trägern usw.
aufweisen.
5. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
Außenwandmodule (2), die an ihrer Innenseite im Abstand vom Unterrand einen
Horizontalkanal (30) aufweisen.
6. Systemhaus nach einem der Ansprüche von 1 bis 5,
gekennzeichnet durch
Außenwandmodule (2), die an ihrer Innenseite wenigstens einen Vertikalkanal (32,
34) aufweisen.
7. Systemhaus nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
in den Kanälen (30, 32, 34) vorgefertigte Leitungen aufgenommen sind.
8. Systemhaus nach einem der Ansprüche von 1 bis 7,
gekennzeichnet, durch
Eckmodule (10) zum Anschließenden von Außenwandmodulen (2) an zwei
Stirnseiten.
9. Systemhaus nach einem der Ansprüche von 1 bis 8,
gekennzeichnet, durch
Außenwandmodule (2), die an ihrer Innenseite Löcher (38) zum Einbringen von
Wandbolzen (46, 48) zum Anschließen von Innenwandmodulen (42) aufweisen.
10. Systemhaus nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenwandmodule (42) an ihren Stirnseiten den in der Innenseite der
Außenwandmodule (2) einbringbaren Wandbolzen (46, 48) entsprechende Löcher (38)
und von ihren Flachseiten ausgehende Öffnungen (24) aufweisen, in die Spannglieder
(26) zum Spannen der Wandbolzen einsetzbar sind.
11. Systemhaus nach einem der Ansprüche 9 oder 10 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenwandmodule (42) mit den Horizontalkanälen (30) der Außenwandmodulen
(2) entsprechenden Horizontalkanälen (30) versehen sind.
12. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
an Bodenmodulen (90) und Deckenmodulen (88) den Innenseiten der
Außenwandmodule (2) und Innenwandmodule (42) benachbart Nuten (92, 94)
ausgebildet sind, in die Innenverkleidungsmodule (96) einsetzbar sind.
13. Systemhaus nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
in den vorgefertigten Innenverkleidungsmodulen (96) Aussparungen (98) zum
Anbringen von Anschlußelementen für in den Wandmodulen verlegte Leitungen
ausgebildet sind.
14. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
außenseitig an einem Außenwandmodul (2) längs dessen Oberrand und
Unterrand Profilteile (98, 100) vorgesehen sind, in die Außenverkleidungsmodule
(102) einsetzbar sind.
15. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet durch
Tür- und/oder Fenstermodule mit seitlichen Rahmenteilen (50, 52), die an
benachbarten Modulen anbringbar sind und die Ausnehmungen (54, 56) zur Anlage
eines Türblattes (62) oder Fensterflügels und/oder zum Einschieben von
Verblendteilen (58) zum Verbinden der Rahmenteile aufweisen.
16. Systemhaus nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmenteile (50, 52) mit Nuten (82) versehen sind, welche mit den Flachseiten
der benachbarten Module fluchten und in welche Verblendprofile (80) einschiebbar
sind, die einen Spalt zwischen Rahmenteil und benachbartem Modul überdecken.
17. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
gekennzeichnet durch
einen Bodenaufbau derart, daß Bodentragmodule (90) auf ihrer Oberseite eine
Isolierschicht (124) aufweisen, die gegebenenfalls mit Kanälen (126) zur Aufnahme
von Bodenheizleitungen (122) ausgebildet sind, und daß auf die Isolierschicht
Estrichplatten (120) und auf die Estrichplatten Bodenplatten (130) aufgeklebt sind.
18. Systemhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
dreieckige oder trapezförmige Außenwandmodule (4, 6) vorgesehen sind, auf deren
Oberende der Dachmodule (8) aufsetzbar sind.
19. Systemhaus nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dachmodule (8) eine Dämmschicht (142) und im Abstand davon eine
Außenschicht (144) aufweisen, daß die Dachmodule auf dem Boden eines
Absatzes (158) des sie tragenden Bauteils (140) aufruhen, die Dachmodule seitlich
abgekantete Verblendungsteile (150) aufweisen, die in eine wasserdicht ausgekleidete
Nut (158) an der Außenseite des Bauteils (140) eingreifen und in die Nut von der
anderen Seite her ein Seitenverkleidungsteil (152) eingreift, welches die obere
Außenkante des Bauteiles abdeckt.
20. Systemhaus nach einem der Ansprüche 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
in das Dachmodul (8) ein Solarmodul (164) zur Ausnutzung von Sonnenenergie
integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996100654 DE19600654A1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Systemhaus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996100654 DE19600654A1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Systemhaus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19600654A1 true DE19600654A1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=7782452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996100654 Withdrawn DE19600654A1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Systemhaus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19600654A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19848887C1 (de) * | 1998-10-23 | 2000-10-26 | Bernd Sperber | Wandbauelement und Anschlußdose |
| AT410688B (de) * | 1996-11-21 | 2003-06-25 | Evg Entwicklung Verwert Ges | Bauelement |
| CN112627433A (zh) * | 2019-10-08 | 2021-04-09 | 中筑建科(北京)技术有限公司 | 便于墙面设施安装的预制条板 |
| CN114562001A (zh) * | 2022-02-28 | 2022-05-31 | 宁夏极客空间建筑科技有限公司 | 一种装配式预制系统卫浴防水底盘 |
-
1996
- 1996-01-10 DE DE1996100654 patent/DE19600654A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT410688B (de) * | 1996-11-21 | 2003-06-25 | Evg Entwicklung Verwert Ges | Bauelement |
| DE19848887C1 (de) * | 1998-10-23 | 2000-10-26 | Bernd Sperber | Wandbauelement und Anschlußdose |
| CN112627433A (zh) * | 2019-10-08 | 2021-04-09 | 中筑建科(北京)技术有限公司 | 便于墙面设施安装的预制条板 |
| CN114562001A (zh) * | 2022-02-28 | 2022-05-31 | 宁夏极客空间建筑科技有限公司 | 一种装配式预制系统卫浴防水底盘 |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |