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DE20102193U1 - Sanitärraum - Google Patents

Sanitärraum

Info

Publication number
DE20102193U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sanitary
sanitary room
room according
pipe
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20102193U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUHFUS SANITAER VERTRIEBSGMBH
Original Assignee
KUHFUS SANITAER VERTRIEBSGMBH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUHFUS SANITAER VERTRIEBSGMBH filed Critical KUHFUS SANITAER VERTRIEBSGMBH
Priority to DE20102193U priority Critical patent/DE20102193U1/de
Publication of DE20102193U1 publication Critical patent/DE20102193U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/01Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks for combinations of baths, showers, sinks, wash-basins, closets, urinals, or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

LOESENBECK ·
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Dr. Otto Loesenbeck (1931-1980)
KuhfuSS Sanitär GmbH Dipl.-Ing. A. Stracke
Untere Wiesenstr. 17 Dipl.-Ing. &Kgr;.-&Ogr;. Loesenbeck Dipl.-Phys. P. Specht
„nnu... u Dipl.-Ing. J.Dantz
32120 Hiddenhausen
Jöllenbecker Straße 164 D-33613 Bielefeld Telefon: +49 (0521) 98 61 8-0 Telefax: +49(0521)890405 E-mail: mail @ pa-loesenbeck. de 20/1 (23764 DE) Internet: www.pa-loesenbeck.de
07. Februar 2001
Sanitärraum
Die Erfindung betrifft einen Sanitärraum gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die bekannte Ausstattung von Sanitärräumen, insbesondere öffentlich zugänglichen, wie in Bahnhöfen oder auf Flughäfen, bei denen die Sanitärobjekte fest mit den Raumwänden verbunden und an üblicherweise unter Putz verlegten Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen sind, die gattungsgemäß als Wasserzulauf und Abfluß definiert sind, weisen einige für den Betreiber recht gravierende Nachteile auf.
Aufgrund der hohen Frequentierung werden die Sanitärobjekte sehr stark belastet. Dies betrifft in besonderem Maße die Ver- und Entsorgungsleitungen, wobei Letztere häufig verstopft und nur mit einem erheblichen Arbeits- und Kostenaufwand betriebsbereit zu halten sind.
Darüber hinaus sind die bekannten Sanitärräume ausschließlich für eine zuvor bestimmte Benutzerzahl ausgelegt, so daß diesbezügliche dauerhafte Veränderungen
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 2
praktisch nicht berücksichtigt werden können. Dies trifft gleichermaßen eine Erhöhung wie eine Senkung der Benutzerzahlen. Eine Erweiterung der Sanitärräume in dem Sinn, daß zusätzliche Sanitärobjekte installiert werden, ist, wenn ein ausreichendes Raumangebot zur Verfügung steht, nur mit einem erheblichen Aufwand realisierbar, da die Anschlüsse an die unter Putz verlegten Leitungen nur mit entsprechenden Bauarbeiten herstellbar sind. Eine kurzfristige und kostengünstige Reaktion auf veränderte Benutzerfrequenzen sind nicht möglich.
Dies stellt sich als besonders schwerwiegend bei Sanitärräumen dar, die zu vermieteten Büroräumen gehören und bislang nicht den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Mieter angepaßt werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Sanitärraum der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß seine Betriebskosten gesenkt werden und eine flexiblere Anpassung an sich verändernde Bedürfnisse möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Sanitärraum gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Durch den hinsichtlich der montierten Sanitärobjekte modularen Aufbau des Sanitärraumes lassen sich problemlos Veränderungen bezüglich der Anzahl und Art der Sanitärobjekte vornehmen. So können ohne weiteres im Bedarfsfall zusätzliche Urinale, Waschbecken oder WCs installiert oder deinstalliert werden, ohne daß umfangreiche bauliche Maßnahmen erforderlich sind.
Die jeweiligen Sanitärobjekte sind beispielsweise durch Steckanschlüsse mit der jeweiligen Ver- und Entsorgungsleitung verbunden, so daß ein problemloses und einfaches Anschließen bzw. Entfernen möglich ist.
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 3
Des weiteren sind die Ver- und Entsorgungsleitungen nicht mehr innerhalb der Raumwand, sondern darauf plaziert, was die Verlegung dieser Leitungen ebenfalls äußerst einfach macht.
Die Pfofilrohre, die zum einen als Halterung für das Montageelement und somit indirekt für die Sanitärobjekte dienen, bilden zum anderen eine optisch ansprechende Verkleidung für die Wasserzulauf- und -abflußleitung und kann darüber hinaus als gestalterisches Element dienen, das einen besonderen Akzent in dem Sanitärraum insgesamt setzt.
10
In diesem Sinn können auch die Montageelemente fungieren, die beispielsweise aus einem Verbund-Sicherheitsglas oder rostfreiem Stahl bestehen können, wobei vielfache Möglichkeiten der Oberflächengestaltung bestehen.
Bei Verwendung einer Verbund-Sicherheitsglasscheibe als Montageelement kann ein einem Waschbecken zugeordneter Spiegel im Inneren dieser Scheibe untergebracht werden, wodurch ein besonderer Schutz vor dessen Zerstörung gegeben ist, der im übrigen für einen im Sinne der Erfindung ausgebildeten Sanitärraum insgesamt vorliegt.
Neben der Aufnahme der Installationsleitungen und der Haltefunktion für die Montageelemente können die ProfiLrohre auch der Aufnahme von Beleuchtungskörpern dienen, die insoweit ebenfalls besonders geschützt sind.
Der entsprechend der Erfindung vorgesehene Anschluß der Abflußleitung an eine vakuumtechnische Absaugeinrichtung erfordert lediglich einen sehr geringen Rohrquerschnitt dieser Abflußleitung, so daß deren Unterbringung in dem Profilrohr problemlos möglich ist.
Dabei können die WCs über spezielle Ventile direkt an die Abflußleitung angeschlossen sein, während die Waschbecken und Urinale zunächst in konventioneller
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 4
Technik zusammengefaßt und über jeweils ein Einleitventil an die Abflußleitung angeschlossen werden.
Des weiteren sind als besondere Vorteile zu nennen:
5
ein extrem niedriger Wasserverbrauch der WC-Spülung (lediglich ca. 1 Liter pro Spülung) und dadurch bedingte Kostenreduzierung und Ressourcenschonung,
Kostenminderung durch geringe Wartungskosten,
keine Verstopfungen sowohl der Sanitärobjekte als auch der Abflußlei
tung,
zuverlässige Spülung ohne Rückstände im WC,
Ausschluß von Ablagerungen in der Abflußleitung,
Verlegung der Abflußleitung ohne Gefälle,
Überwindung einer Höhendifferenz bis zu 3 m, ohne Einsatz einer zu
sätzlichen Hebepumpe,
Vermeidung von Überschwemmungen, da bei einer Störung keine Spülung möglich ist.
Im Falle des Einsatzes einer vakuumtechnischen Absaugeinrichtung kann deren Steuerung in eine vorhandene Gebäudeleittechnik eingebunden werden, was naturgemäß die Installations- und Wartungskosten günstig beeinflußt.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 5
Figur 1 eine Wand des erfindungsgemäßen Sanitärraumes mit darin angebrachten
Sanitärobjekten,
Figur 2 einen Schnitt durch eine Einzelheit gemäß der Linie II-II in Figur 1,
5
Figur 3 einen Schnitt durch eine weitere Einzelheit gemäß der Linie HI-III in
Figur 1,
Figur 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mit Sanitärobjekten versehenen Wand des Sanitärraumes in einer perspektivischen Ansicht,
Figur 5 eine Teildraufsicht auf den Sanitärraum gemäß der Figur 4.
In der Figur 1 ist die Wand eines Sanitärraumes dargestellt, an der parallel und mit Abstand zueinander verlaufend zwei Profilrohre 5, 6 festgelegt sind, von denen ein oberes 5 in dem der Decke des Sanitärraumes zugewandten Bereich und das untere 6 in dem dem Boden zugewandten Bereich angeordnet sind.
An den ProfiLrohren 5, 6 sind Montageelemente 1 form- und/oder kraftschlüssig, beispielsweise durch Verrastung befestigt. Diese Montageelemente 1 können aus einem Verbund-Sicherheitsglas oder einem anderen geeigneten Material, wie rostfreiem Stahl oder eloxiertem Aluminium bestehen.
Jedes Montageelement 1 ist Träger eines Sanitärobjektes, wobei in der Figur 1 als Sanitärobjekte ein Urinal 2 sowie ein Waschbecken 3 dargestellt sind. Außerdem ist in dem das Waschbecken 3 tragenden Montageelement 1 oberhalb des Waschbeckens 3 ein Spiegel 7 angeordnet, der in der Verbund-Sicherheitsglasscheibe integriert ist.
Im oberen Profilrohr 5 ist eine Versorgungsleitung in Form eines Wasserzulaufrohres 8 geführt, das mit entsprechenden Entnahmestellen des Urinais 2 bzw. des Waschbekkens 3 verbunden ist.
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 6
Das Waschbecken 3 ist so konzipiert, daß ein Wasserauslauf sowie ein Seifenspender unterhalb des Randes angeordnet ist, wobei beide Einrichtungen automatisch betätigbar sind. Durch diese Anordnung wird weitgehend ein Schutz vor Spritzwasser erreicht. Auch eine spritz was sergeschützte Beleuchtung kann unterhalb des Beckenrandes in dem Waschbecken 3 integriert sein.
Das Profilrohr 5 besteht aus einem Trägerrohr 9, das mit der Wand verbunden ist, und einer Blende 10, die für einen Zugang zu dem Wasserzulaufrohr 8 abnehmbar ist und überdies innerhalb des Profilrohres 5 verlaufende Leitungen, zu denen neben dem Wasserzulaufrohr 8 auch andere Versorgungsleitungen wie elektrische Kabel oder dergleichen zählen, abdecken und vor einem unerlaubten Zugriff schützen. Gleichzeitig stellt die Blende 10, in Kombination mit dem Trägerrohr 9 ein gestalterisches Element dar.
Dies gilt gleichermaßen für das untere Profilrohr 6, das ebenfalls aus einem Trägerrohr 12 und einer Blende 13 besteht, die ein im Trägerrohr 12 geführtes Abflußrohr 11 abdeckt.
Sowohl in dem oberen Profilrohr 5 als auch in dem unteren 6 können Beleuchtungskörper integriert sein, mit denen eine dekorative indirekte Beleuchtung der Wand möglich ist.
Das Wasserzulaufrohr 8 kann statt im oberen Profilrohr 5 auch im unteren Profilrohr 6 geführt sein.
In jedem Fall sind das Urinal 2 und das Waschbecken 3 mit dem Abflußrohr 11 verbunden, wozu Steckverbinder vorgesehen sein können, die eine einfache Montage bzw. Demontage ermöglichen, so daß entsprechend geänderten Anforderungen problemlos zusätzliche Sanitärobjekte zu installieren sind bzw. bei Nichtbedarf die vor-
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Anmeldetext vom 07.02.2001 Seite 7
handenen zu deinstallieren und gegebenenfalls an anderer Stelle wieder anzubauen sind.
Das Abflußrohr 11 ist an eine nicht dargestellte vakuumtechnische Absaugeinrichtung angeschlossen, mit der die bereits geschilderten Vorteile erzielbar sind. Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, das Abflußrohr 11 konventionell zu betreiben, wozu dann allerdings der Rohrquerschnitt entsprechend größer gewählt werden muß und überdies das Abflußrohr mit entsprechendem Gefälle zu verlegen ist.
In der Figur 4 sind WC-Kabinen erkennbar, die seitlich durch Trennwände 15 und vorderseitig durch Türen 16 begrenzt sind.
Jeder WC-Kabine 14 ist ein WC 4 zugeordnet, das ebenso wie das Urinal 2 und das Waschbecken 3 an einem Montageelement 1 festgelegt ist und entsprechend den An-Schlüssen des Urinais 2 und des Waschbeckens 3 an das Wasserzulaufrohr 8 und das Abflußrohr 11 angeschlossen ist.
Die Türen 16 und die Trennwände 15 können ebenfalls aus einem Verbund-Sicherheitsglas bestehen. Notwendige Accessoires, wie ein Toilettenpapierhalter oder eine Toilettenbürste können ebenfalls an einem Montageelement befestigt sein, die mit den Profilrohren 5, 6 im Sinne der die Sanitärobjekte tragenden Montageelemente 1 verbunden sind.
Wie die Figur 5 sehr deutlich wiedergibt, verlaufen die Türen 16 in Schließstellung in Richtung der WC-Kabine nach innen geneigt, wodurch sich nicht nur eine gestalterische sehr ansprechende Präsenz ergibt, sondern auch eine Optimierung des Durchgangsbereiches zwischen einer gegenüber liegenden Wand des Sanitärraumes und den Türen 16.

Claims (11)

1. Sanitärraum, mit hängend montierten, jeweils an einem Wasserzulauf 8 und einem Abfluß 11 angeschlossenen Sanitärobjekten wie Urinale (2), Waschbecken (3) und WCs (4), dadurch gekennzeichnet, daß jedes Sanitärobjekt an einem Montageelement (1) befestigt ist, die an mit einer Raumwand verbundenen, parallel und mit Abstand zueinander und parallel zum Boden des Sanitärraumes verlaufenden Profilrohren (5, 6) form- und/oder kraftschlüssig angeschlossen sind, wobei in dem unteren, dem Boden des Sanitärraumes zugewandten Bereich angeordneten Profilrohr (6) ein Abflußrohr (11) und ein Wasserzulaufrohr (8) oder in dem unteren Profilrohr (6) das Abflußrohr (11) und in dem anderen, oberen Profilrohr (5), das in einem der Decke des Sanitärraumes zugewandten Bereich montiert ist, das Wasserzulaufrohr (8) geführt ist.
2. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abflußrohr (11) an eine vakuumtechnische Absaugeinrichtung angeschlossen ist.
3. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageelemente (1) aus Verbund-Sicherheitsglas bestehen.
4. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageelemente (1) aus einem rostfreien Stahl bestehen.
5. Sanitärraum nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb eines Waschtisches (3) in das Verbund-Sicherheitsglas ein Spiegel (7) eingelassen ist.
6. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sanitärobjekte über Steckverbindungen mit dem Wasseranschlußrohr (8) und dem Abflußrohr (11) verbunden sind.
7. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Profilrohr (5, 6) aus einem Trägerrohr (9, 12) und einer Blende (10, 13) besteht, durch die das in dem Trägerrohr (9, 12) geführte Wasserzulaufrohr (8) bzw. Abflußrohr (11) abgedeckt ist.
8. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Waschbecken einen integrierten, unterhalb des Beckenrandes angeordneten Wasserauslauf und/oder Seifenspender aufweist.
9. Sanitärraum nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Beckenrandes in dem Waschbecken (3) eine Beleuchtung integriert ist.
10. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Profilrohren (5, 6) Leuchtkörper angeordnet sind.
11. Sanitärraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Utensilien, wie Toilettenbürsten oder Toilettenpapierrollen jeweils an einem Montageelement befestigt sind, die mit den Profilrohren (5, 6) verbunden ist.
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