DE29600309U1 - Wandmontageeinrichtung - Google Patents
WandmontageeinrichtungInfo
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Description
Beschreibung 96106
Wandmontageeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wandmontageeinrichtung für Arbeits-, Ordnungsund
Küchengerät, sowie Hausratsartikel aller Art, mit an einer Wand zu befestigenden
Tragelementen, an denen Aufhahmeeinrichtungen für die Geräte und Artikel abhängbar
sind, wobei zu den Tragelementen horizontal an der Wand zu befestigende Schienen
gehören.
Die Wandmontage von Arbeite-, Ordnungs- und Küchengerät, sowie von
Hausratsartikeln ist bekannt. Oberschränke von Einbauküchen werden beispielsweise auf
horizontal angeordnete Lasten aufgehängt. Zur Wandhalterung von Arbeits- und
Küchengerät werden diese vorzugsweise unmittelbar an die Wand geschraubt. Bekannt
sind auch Wandhalterungeia im Sanitärbereich, die als Tragkonstraktionen für
Rohrleitungen, Waschbecken und WCs dienen. Derartige Wandhalterungen und die von
ihnen getragenen Leitungen werden an der Vorderseite mit einer dünnen Sichtwand verkleidet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wandmontageeinrichtung der eingangs geschilderten
Art zu schaffen, die vielseitiger verwendbar und die den Bedürfhissen des stärker
technisierten Arbeitsraumes besser angepaßt ist.
Die gestellte Aufgabe ist eifindungsgemäß gelöst durch an den Schienen befestigte
Trägerverstärker, die etwa senkrecht von der Wand abstehen und die Befestigungsprofile
aufweisen, wobei an den Befestigungsprofilen die Aufhahmeeinrichtungen angeordnet
sind und wobei mittels der Trägerverstärker der Abstand der Befestigungsprofile von der
Wand so groß gehalten ist, daß sich hinter einer Einrichtungsebene, die die
Befestigungsprofile vorgeben, eine Installationszone ausbildet, deren Tiefe ausreichend
ist für die Unterbringung von technischen Einrichtungen und/oder weitereren
Aufhahmeeinrichtungen.
Eine derartige Wandmontageeinrichtung schafft Platz für nachträgliche Installationen,
die die Bausubstanz nicht verändern; sie bietet auch Platz für technische Einrichtungen,
wie großvolumige Vorratsbehälter und für technische Gerätschaften, wie Ab- und
Zuluftaggregaten, Pumpen, Kompressoren und manches mehr. Weiterhin ist es möglich,
in der geschaffenen Installationszone als Aufhahmeeinrichtungen beispielsweise weitere
Regale anzuordnen. Nutzbiire Platztiefe der Einrichtung wird damit verbessert.
10
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Trägerverstärker aus Formplatten bestehen, die an ihren Plattenflächen zum Einhängen
von Regalen eingerichtet sind. Die Trägerverstärker bilden für diese Regale zugleich die
seitlichen Wangen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Trägerverstärker im Bereich ihrer Verstärkerprofile mit Stellfüßen versehen sind, mit
denen sie sich auf dem Fußboden abstützen. Die Stellfüße, die vorzugsweise in ihrer
Höhe einstellbar sind, erhöhen die Tragfähigkeit der Konstruktion. Außerdem wird das
Aufstellen der Einrichtung unabhängig von Bodenunebenheiten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Befestigungsprofile der Trägerverstärker zum Anhängen einer aus hängbaren
Verkleidungsflächen zu bildenden Hinterwand und hängbaren Aufhahmeeinrichtungen ausgebildet sind. Das EinhMgen der einzelnen Elemente vereinfacht den Aufbau der
Einrichtung. An sich sind Hängeregalkonstruktionen mit geschlitzten oder gelochten
Befestigungsprofilen bekannt; es handelt sich dabei aber immer nur um eine unmittelbare
Wandbefestigung.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Aufhahmeeinrichtungen Möbel, insbesondere Küchenmöbel sind, die nach dem Baukastenprinzip aus Bauteilen aufbaubar sind, wobei die zu den Bauteilen gehörenden
Korpuswangen in die Befestigungsprofile einhängbar sind und die weiteren Bauteile, wie
Böden, Türen und Arbeitstische an den angehängten Korpuswangen angeordnet werden.
Auf diese Weise läßt sich der Aufbau einer Kücheneinrichtung sehr rationell vornehmen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unter anderem
auch ein Kochzentrum und ein Spülzentrum an den Befestigungsprofilen anhängbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die horizontalen
Schienen aus wenigstens einem Wandwinkel bestehen, auf dem sich die Trägerverstärker
vertikal abstützen, und vorzugsweise mehreren, über die Höhe der Einrichtung verteilt
angeordneten Wandschienen, an denen sich die Einrichtung horizontal festhält. Zusammen mit den Stellfußen läßt sich damit eine exakt horizontale Aufstellung der
Einrichtung einwandfrei realisieren.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
in den Wandschienen verschiebliche Klemmschlitten vorgesehen sind, an denen Gewindestäbe befestigt sind, mittels derer die Trägerverstärker im Abstand zur Wand
justierbar sind. Diese Konstruktion ist einfach und robust. In Weiterfuhrung dieses
Aufbaues ist vorgesehen, daß an den Trägerverstärkern klappbare Visiere vorgesehen
sind, die vor, an den Gewindestäben angeordnete, zuvor auf den richtigen Abstand
eingestellte Sicherungsmuttern greifen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Befestigungsprofile mit in dichtung der Einrichtungsebene offenen Schlitzen versehen
sind, in die Verkleidungsträger einhängbar sind. Dazu sind die in der Verkleidungsebene
einhängbaren Verkleidungsplatten zum Aufhängen auf die Verkleidungsträger mit Überwurfhaken versehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der
Installationszone Entlüftungsaggregate vorgesehen sind. Ebenso ist es möglich, in der
Installationszone einen Brauchwassertank anzuordnen. Es kann in der Installationszone
beispielsweise auch an die Unterbringung von Antrieben für höhenverstellbare Arbeitsbereiche und Oberschränke gedacht werden. Auf diese Weise läßt sich die
Einrichtung auch behindertmgerechter gestalten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Hinterwandregale mittels Schiebetüren oder Jalousien schließbar sind. Mit zusätzlichen
Schlössern lassen sich diese; Bereiche vor dem unzulässigen Zugriff, beispielsweise durch
Kinder, sichern.
Ein weiterer bedeutender "Vorteil dieser Wandmontageeinrichtung ist die Bodenfreiheit,
die sich von selbst ergibt, sodaß sich hier keine Schmutzfänger bilden können.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Aufhahmeeinrichtungen wenigstens teilweise bis auf die Raumwand vertieft sind. Nach
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die Vertiefung
der Oberschränke durch di«i Einbeziehung von Hinterwandregalen erfolgt.
Neben der konventionellen Anordnung der Oberschränke (über der Nische vor der
Systemwand) ergibt sich so ,die Möglichkeit, die Systemwand zu durchdringen und den
Hinterwandbereich in der Installationszone M mit in die Oberschränke einzubeziehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberschränke
weiter auf die Raumwand zu positioniert sind. Damit wird die Verletzungsgefahr verringert; die oberen Fächer liegen tiefer und sind besser zu erreichen. Bei diesen
Anordnungen werden die Seitenteile wie die Korpuswangen eingehängt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Hinterwandregale höhenverstellbar angeordnet sind. Damit kann je nach Wunsch der
gerade benötigte Teil des Regals in die Zugriffshöhe gezogen werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Wandmontage einer Wandmontageeinrichtung
nach der Erfindung, speziell einer Wandmontagekücheneinrichtung,
Fig. 2 und 3 schaubildlich verschiedene Montagestufe beim Zusammenbau eines
Küchenschrankes der Wandmontagekücheneinrichtung nach Fig. 1,
Fig.4 schaubildlich eine Wimdbefestigungsschiene der Einrichtung mit einem dem
Befestigen eines Trägervei stärkers dienenden Gewindestab,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Wandbefestigungsschiene mit einem den Gewindestab
haltenden, in der Schiene sitzenden Schlitten,
Fig. 6 bis 8 schaubildlich drei verschiedene Stellungen eines Visiers, das den
Gewindestab mit dem Trägerverstärker verbindet,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Trägerverstärkers,
Fig. 10 einen Schnitt durch den Trägerverstärker längs der Linie X-X nach Fig. 9,
Fig. 11 schaubildlich eine Darstellung der Wangeneinhängung eines Unterschrankes,
Fig. 12 schaubildlich ein Befestigungsprofil mit einem eingehängten Verkleidungsträger,
20
Fig. 13 einen Schnitt durch, einen Teil einer Verkleidungsplatte mit einem Einsatz, der
einen Haken aufweist, mit dem die Verkleidungsplatte über den Verkleidungsträger
hängbar ist,
Fig. 14 schaubildlich einen höhenverstellbaren Stellfüß zum Abstützen eines
Trägerverstärkers mit Befestigungsprofil auf dem Fußboden,
Fig. 15 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung der
Anordnung der Technik des Wrasenabzuges im Bereich der Installationszone, 30
• *
Fig. 16 eine Draufsicht auf das Spülzentrum einer montierten Küche zur Darstellung der
Anordnung der Brauchwasisertechnik, teilweise geschnitten im Bereich der
Installationszone,
Fig. 17 einen Längsschnitt durch das Spülzentrum einer montierten Küche mit der
Anordnung der Brauchwaiisertechnik nach Fig. 16,
Fig. 18 und 19 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung
eines höhenverstellbaren, auf verschiedenen Höhen stehenden Hinterwandregals im
Bereich der Installationszone,
Fig. 20 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung eines
weiter in Richtung auf die Raumwand versetzten Oberschrankes,
Fig. 21 schaubildlich eine (jesamtansicht einer Kücheneinrichtung in
Wandmontagetechnik nach der Erfindung.
Die Zeichnungen zeigen eine Wandmontagekücheneinrichtung. Sinn und Zweck dieser
Einrichtung ist es, im Küchenbereich den Platz für mehr technische Ausrüstung zu
schaffen, ohne daß diese verborgene, aber vorhandene Ausrüstung gegenüber einer
herkömmlichen Einbauküche erkennbar ist. Diese Wandmontageeinrichtung eignet sich
aber auch für andere Arbeitsbereiche, wie beispielsweise im Labor, in der Medizin, im
Handwerk und überall dort, wo eine Menge technischer Ausrüstung, wie Zwangsbe- und
entlüftung, Flüssigkeitszu- und abfuhr, Vorratsspeicher, Verkabelungen, Gas- und
Druckleitungen und anderes mehr benötigt werden, von der Rauminstallation her aber in
der benötigten Vielfalt nicht geboten werden kann.
In Fig. 1 ist schaubildlich das Grundprinzip des Aufbaues der Wandmontageeinrichtung
dargestellt. Es handelt sich dabei um eine Art Registeraufbausystem, das aus horizontalen
Wandschienen 3, 4 und vertikalen, metallischen Trägerprofilen besteht, die im folgenden
als Befestigungsprofile 6 bizeichnet werden. Als Befestigungsprofile werden sie
bezeichnet, da an ihnen Teile der verschiedensten Art befestigt bzw. abgehängt werden.
Dazu sind die Befestigungsprofile mit diversen Befestigungs- und Führungsbereichen
versehen. Hierzu sind die Befestigungsprofile an der Raumwand 1 in der Nähe des Fußbodens 2, horizontal genau ausgerichtet, an einem vorzugsweise metallischen
Wandwinkel 3 abgestützt. Darüber sind nach oben über die Wand 1 auf Abstand verteilt
ebenfalls horizontal ausgerichtete Wandschienen 4 angeordnet. An dem Wandwinkel 3
und den Wandschienen 4 sind auf später zu beschreibende Weise Trägerverstärker 5
befestigt, die an ihren Vorderkanten 5a mit den Befestigungsprofilen 6, beispielsweise
aus Aluminium, versehen sind. Die Trägerverstärker 5 haben für die Befestigungsprofile
eine Aussteifungsfunktion. Auf Grund der Montageanordnung mittels der Trägerverstärker 5 haben die Befestigungsprofile 6 einen Abstand D von der Raumwand.
Der durch den Abstand D gebildete Raum zwischen der Raumwand 1 und den Befestigungsprofilen 6 ist so tief oder groß bemessen, daß sich hinter einer
Einrichtungsebene 7, die die Vorderseiten 6a der Befestigungsprofile 6 vorgeben, eine
Installationszone 8 für technische Einrichtungen ausbildet, deren Tiefe auch ausreicht zur
Anbringung von Hinterwandregalen 9. Diese Hinterwandregale 9 erstrecken sich damit
zwischen der Raumwand 1 und den Befestigungsprofilen; sie stellen bisher nicht vorhandene, zusätzliche Abstellflächen 9a zur Verfügung. Die Korpuswangen 9b der
Hinterwandregale 9 werden von den brettartigen Trägerverstärkern 5 gebildet. Die
Trägerverstärker 5 lassen oben und unten genügend Raum zum Verziehen von Installationen und für weitere Funktionen frei.
Wie in Fig. 1 auch angedeutet ist, sind in den Befestigungsprofilen 6 nach vorn offene
Schlitze 6b vorgesehen, in die Korpuswangen 12a von Aufhahmeeinrichtungen, wie
beispielsweise Schränken, insbesondere Küchenschränken 12 (Fig. 2 und 3), einhängbar
sind. An den Befestigungsprofilen 6 sind noch näher zu beschreibende Verkleidungsträger 13 vorgesehen, an denen Verkleidungsplatten 14 abhängbar sind, die
vorzugsweise bis zum Fußboden 2 hinabreichen. Zur Kraftableitung und zur Höheneinstellung gegenüber dem Fußboden 2 sind an den Befestigungsprofilen 6
Stellfüße 15 vorgesehen, die später noch ausführlicher beschrieben werden.
Fig. 2 und 3 zeigen die weitere Zusammenstellung der einzelnen nach dem
Baukastenprinzip zur Verfügung stehenden Teile eines Küchenschrankes zu einem
Küchenschrank. Nachdem an benachbarten Befestigungsprofilen 6 die Korpuswangen
12a abgehängt worden sind durch Einhängen von hakenförmigen Befestigungsbeschlägen
12b der Korpuswangen 12a in Schlitze 6b, wird auf Bodenträger 12c eine Bodenplatte
12d aufgelegt. Danach wird auf die Korpuswangen 12a die Platte eines Arbeitstisches
12e aufgelegt und durch Befestigen gesichert. Schließlich werden die Schranktüren 12f
auf übliche Weise mit Scharnieren an den Korpuswangen 12a befestigt.
Der einfachen Wandmontage kommt eine besondere Bedeutung zu, weil sie einfach,
schnell und präzise zu handhaben sein muß. Diese Forderungen werden erfüllt, wenn
nach den Fig. 4 und 5, sowie den folgenden Fig. 6 bis 8 in die Wandschienen 4 von U-förmigem
Profil mit aufeinander zu gebogenen Schenkelenden 4a Klemmschlitten 16
eingeführt werden, die auf die Schenkel 4b der Wandschienen abgebogene Kufen 16a
aufweisen. An den Klemniiichlitten 16 sind Gewindehülsen 16b befestigt, in die
Gewindestifte 17 einschraubbar sind. Die Klemmschlitten 16 sind derart durchbohrt, daß
die Gewindestifte 17 durch die Gewindehülsen 16b hindurch bis auf die Innenwände 4c
der Wandschienen 4 setzbar sind. Aus Fig. 5 ist diese Bauweise zu erkennen. Mittels auf
den Gewindestiften 17 drehbarer Stellmuttern 18 können die Gewindestifte 17 und
Klemmschlitten 16 in den vorgesehenen Stellungen an den Wandschienen 4 gesichert
werden. Auf den freien Enden 17a der Gewindestifte 17 sind Vierkantmuttern 19
vorgesehen, denen Sicherungsmuttern 20 zugeordnet sind.
Fig. 6 bis 8 zeigen die Montage der Wandhalterungen 21, mit denen die exakte vertikale
Stellung der Trägerverstärker 5 einstellbar ist. Die Trägerverstärker 5 werden dabei in
einer Montageebene 22 ausgerichtet. Die Trägerverstärker 5 sind mit U-fÖrmigen
Visieren 23 ausgerüstet, deren Schenkel 23a in Gelenken 23b schwenkbar sind. In die die
Schenkel 23a verbindenden Visierplatten 23c sind von einem Rand 23d her Nuten 23e
eingeschnitten. Die Rückwiinde 5b weisen Bohrungen 5c auf, in die die Gewindestifte
zum Längenausgleich frei einfahren können.
Fig. 6 zeigt die einzelnen Teile einer Wandhalterung 21 in Vorbereitungsstellung in
Explosionsansicht. In Fig. 7 ist der Gewindestab 17 mit der Wandschiene 4 verbunden.
Das Visier 23 ist hochgeklappt. Die Vierkantmutter 19 wird exakt auf die Montageebene
22 eingestellt. Der Trägen'erstärker 5 ist an den Gewindestab 17 herangeführt. Nun wird
das Visier 23 in Richtung eines Pfeiles 24 nach unten geschwenkt, wobei der Gewindestab 17 in die Nut 23e greift. In Fig. 8 ist das Visier 23 in der niedergeklappten
Stellung dargestellt. Nun werden die Muttern 20 gegen die Visierplatte 23c gedreht. Die
jeweils links außen befindliche der Muttern 20 dient dabei als Kontermutter 20. Alle
Trägerverstärker 5 werden so genau justiert an der Wand 1 festgelegt. Es ist natürlich
möglich, für die Wandhalteirung 21 eine andere Konstruktion oder eine
Konstruktionsvariante zu wählen, ohne den Rahmen des Aufbauprinzips nach der
Erfindung zu verlassen.
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht eines der Trägerverstärker 5. Dieser Trägerverstärker 5
ist brettartig und besteht wie alle anderen Trägerverstärker 5 beispielsweise aus Holz
oder einem holzartigen Werkstoff. In die Vorderseite 5a des Trägerverstärkers 5 ist das
Befestigungsprofil 6 eingelassen. Über die Gelenke 23 a sind die Visiere 23 angelenkt.
Längs der Visierplatten 23c erstreckt sich die Montageebene 22. Damit entsteht hinter
der Einrichtungsebene E die Installationszone M. Der Trägerverstärker 5 stützt sich am
Fußboden 2 mittels des Stellfußes 15 und an der Wand 1 mittels eines Hilfssockels 26 auf
dem Wandwinkel 3 ab. Lochungen 27 in dem Trägerverstärker 5 dienen dem Befestigen
von Hinterwandregalen 9, wobei die Wangen 9b der Hinterwandregale 9 von den Seitenflächen 5d der Trägeirverstärker 5 gebildet werden.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch den Trägerverstärker 5 längs der Linie X-X nach Fig. 9
in einem gegenüber Fig. 9 vergrößerten Maßstab. In den Trägerverstärker 5 ist eine
Profilnut 5e eingeschnitten, in die das Befestigungsprofil 6 eingelassen ist. Das
Befestigungsprofil 6 weist quer zum Trägerverstärker 5 verlaufende Führungsnuten 6f
auf. Nach vorn stehen Profilschenkel 6c vor. Zwischen den Profilschenkeln 6c bildet sich
damit eine Aufnahme 6d fur nicht dargestellte Abdeckprofile aus. Am Boden 6e der
Aufnahme 6d befinden sich die Schlitze 6b, deren Verlauf aus Fig. 1 deutlich zu erkennen
ist. Hinter den Schlitzen 6b befindet sich eine Hohlkammer 6h, in die die Haken 12 h der
Einhängebeschläge 12b eingreifen können. In den Profilschenkeln 6c sind Trägerschlitze
6cc vorgesehen, in die die Verkleidungsträger 13 einhängbar sind.
Fig. 11 zeigt schaubildlich einen Ausschnitt aus einem vorderen Teil eines
Trägerverstärkers 5, bestehend aus dem Trägerverstärker 5 selbst mit dem vorn
eingesetzten Befestigungsprofil 6. In die Schlitze 6b zwischen den Schenkeln 6c wird in
der Zeichnung eine Korpusiwange 12a eingesetzt. Die Korpuswange 12a hat dazu den
Einhängbeschlag 12b mit dem Haken 12h. Wie der Pfeil 28 zeigt, wird die Korpuswange
12a zunächst horizontal in den Schlitz 6b eingeschoben und dann vertikal abgesenkt.
Fig. 12 zeigt wieder in schaubildlicher Darstellung den Trägerverstärker 5 mit dem
Befestigungsprofil 6. In die Schenkel 6c des Befestigungsprofiles 6 sind die zu Fig. 10
bereits beschriebenen Schlitze 6cc eingebracht. In diese Schlitze 6cc ist ein Verkleidungsträger 13 eingeschoben, der mit Nuten 13 a versehen ist, die über die Wände
6k des Befestigungsprofile!; 5 greifen. Auf den Verkleidungsträger 13 werden die
Verkleidungsplatten 14 gehängt. Ein Auschnitt einer Aufhängestelle einer
Verkleidungsplatte 14 ist in Fig. 13 im Schnitt dargestellt. In die Verkleidungsplatte 14
sind Einhängevorrichtungen 31 aus Metall oder einem anderen strapazierfähigen
Material eingelassen. Die E'.inhängevorrichtungen 31 haben an ihrer Oberseite 31a einen
Haken 31b. Mit den Haken 31b werden die Verkleidungsplatten 14 auf den Armen 13b
der Verkleidungsträger 14 festgesetzt.
Fig. 14 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel einer Fußkonstruktion. Am unteren Ende 32 des
Befestigungsprofiles 6 sind die Schenkel 6c weggefräst. Damit ist ein Schlitz 6b
freigelegt. Der Stellfuß 15 besteht aus einer Fußplatte 15a und einer Fußstütze 15b.
Diese Fußstütze 15b kann ids Gewindestab ausgebildet sein. Auf den Gewindestab 15b
ist eine Gewindehülse 15c aufgeschraubt. Der Gewindestab 15b ist damit in der
Gewindehülse 15c höhenverstellbar. An der Gewindehülse 15c ist ein Einhänghaken 15d
vorgesehen, der in den Schlitz 6b einschiebbar und dann darin hochschiebbar ist. Auf
diese Weise lassen sich die Befestigungsprofile 6 und die Trägerverstärker 5 am Boden
höhenverstellbar abstützen.
Die Stellfüße 15 sind, wie beispielsweise Fig. 19 zeigt, vorzugsweise abweichend von der
Darstellung in Fig. 14 in seitlich oder von hinten zugängliche Schlitze eingeschoben, um
an der Vorderseite 6a das Anordnen von Sockelprofilen nicht zu behindern.
• ••»•J·*· ** ·
Fig. 15 zeigt anhand eines Schnittes in die Tiefe einer Einbauküche nach dem
Wandmontageprinzip die Nutzungsmöglichkeit der Installationszone M. Im Bereich der
Unterschrankzeile 33a der Küche befindet sich nach der Zeichnung ein Kochzentrum 34.
Über dem Kochzentrum 34 ist ein Wrasenabzug 35 und darüber ein Oberschrank 36 vorgesehen. Im Bereich der Installationszone M befindet sich das Abluftgebläse 37 mit
dem erforderlichen technischen Umfeld, wie Luftkanäle 38 und beispielsweise eine nicht
dargestellte Höhensteuerung des Wrasenabzuges 35 zur Verbesserung des
Abluftkomforts.
Fig. 16 zeigt aus einem anderen Teil der Unterschrankzeile 33a eines
Küchenspülzentrums auf dem Arbeitstisch 41a eine Spülenplatte 42. Im Bereich dieser
Spülenplatte 42 befindet sich ein Normalspülbecken 43 mit einerAblaufgarnitur 44. Der
Boden 43 a dieses Normalspülbeckens 43 liegt etwa 15 cm unterhalb des Beckenrandes
43b (Fig. 17). In der Zeichnung ist links neben dem Normalspülbecken 43 eine
Abtropffläche 45 mit Rippen 45a vorgesehen.
Rechts neben dem Normalispülbecken 43 befindet sich ein Tiefspülbecken 46. Das
Tiefspülbecken 46 hat eine Ablaufgarnitur 47. Der Unterschied vom Normalspülbecken
43 zum Tiefspülbecken 46 besteht darin, daß das Tiefspülbecken 46, wie Fig. 17 zeigt,
in der Vertikalen eine Tiefe &ngr; hat. Der Boden 46a des Tiefspülbeckens 46 liegt damit um
die Höhe D deutlich tiefer als der Boden 43a des Normalspülbeckens 43.
Damit wird es möglich, beispielsweise Backbleche, Tabletts, Schneidbretter, Grillroste
udgl. vollständig in das Tiefspülbecken 46 einzubringen, gründlich einzuweichen und zu
reinigen, ohne daß bei dieser Behandlung das Umfeld mit verschmutztem Spülwasser
gewässert wird.
Das Normalspülbecken 43 ist mit einer zweiten Ablaufgarnitur 48 versehen. Diese
Ablaufgarnitur 48 ist wie die anderen Ablaufgarnituren 44 und 47 mit Verschlußstopfen
49 versehen. Von der Ablaufgarnitur 48 führt eine Brauchwasserleitung 50 zu einem
Brauchwassertank 51, der sich im Ausfuhrungsbeispiel unterhalb des Abtropfbrettes 45
befindet. Der Brauchwassertank 51 ist mit einem Auslaß 52 versehen, an den eine Pumpe
53 angesetzt ist. Von der Pumpe 53 fuhrt eine Brauchwasserzuleitung 54 zu einer
Brauchwasserzulaufbatterie 55. Diese Brauchwasserzulaufbatterie 55 kann mit einer
nicht dargestellten Pumpensteuerung versehen sein. Die Brauchwasserzulaufbatterie 55
ist vorzugsweise auch mit <änem Kaltwasserventil 55a und einemWarmwasserventil 55b
ausgerüstet. Für die Warmwasserversorgung des Brauchwassersystems kann eine zwischengeschaltete Elektroheizung eingesetzt werden. Auf diese Weise wird eine totale
Trennung von Schmutzwasisersystem und Frisch/Abwassersystem erreicht.
Die Frischwasserversorgung erfolgt über eine Frischwasserzulaufbatterie 56 mit einem
Frischwasserzulauf 56a für kaltes Frischwasser und einem Frischwasserzulauf 56b für
warmes Frischwasser. Das Abwasser der Abwasserablaufgarnitur 56 führt über eine Leitung 57 in ein Abwassersystem.
Wie man aus Fig. 16 erkennt, befindet sich ein Teil des Brauchwassertanks 51 im Bereich
der Installationszone M. Damit steht viel Platz für den Abwassertank zur Verfugung. Das
Abwasser im Abwassertank kann beispielsweise auf aus der Schiffahrt oder dem Campingwesen bekannte Weise vor Fäulnis bewahrt werden.
Fig. 18 zeigt im Bereich einer Einrichtungsecke, beispielsweise einer Küchenecke 58,
(Fig. 21) eine Variante eines Hinterwandregals 91. Dieses Hinterwandregal 91 hat
Regalwangen 91a, die mit der Regalrückwand 91b verbunden sind. Die eingelegten
Borde sind mit 91c bezeichnet. In diesem Fall dienen also nicht die Trägerverstärker 5 als
Wangen. Das ganze Hinterwandregal 91 ist an nicht dargestellten Schienen auf- und
niederfahrbar und damit höhenverstellbar. In Fig. 18 ist das Hinterwandregal
niedergefahren, und in Fig. 19 ist es hochgefahren. So können auch höhere Gegenstände
im Nischenbereich 59 untergebracht und erreicht werden.
Fig. 20 zeigt einen Oberschrank 60, der in Richtung auf die Raumwand 1 nach hinten
zurückgesetzt ist. Damit ist seine Vorderwand 60a auch zurückgesetzt; der Oberschrank
60 birgt damit eine geringere Verletzungsgefahr. Wird die mit ausgezogenen Linien
dargestellte Vorderwand 6CIa im unteren Bereich 60ab entfernt und durch die gestrichelt
dargestellte Vorderwand 60aa ersetzt, dann erhält man einen gegenüber herkömmlichen
Oberschränken tieferen Oberschrank. Auch diese Variante birgt Vorteile in sich.
Fig. 20 zeigt noch das Hinterwandregal 9, das mit einer Jalousie 63 von vorn schließbar
Fig. 21 zeigt eine nach der Erfindung aufgebaute Einbauküche 61. Diese Küche
unterscheidet sich von üblichen Einbauküchen durch zwei auffällige Merkmale: Zum
einen hat sie hinter der üblichen Küche weitere HBnterwandregale 9. Zum anderen hängen
die Unterzeilenteile alle um einen Betrag h über dem Fußboden 2. Als weitere Besonderheiten ist eine Regalabdeckung 62 vor einem Hinterwandregal 9 zu nennen, die
beispielsweise heb- und senkbar ist. Für noch mehr Komfort ist der Wrasenabzug heb-
und senkbar.
Claims (18)
1. Wandmontageeinrichtung fur Arbeits-, Ordnungs- und Küchengerät, sowie
Hausratsartikel aller Art, mit an einer Wand (1) zu befestigenden Tragelementen (3,4),
an denen Aufhahmeeinrichtungen (12, 34) für die Geräte und Artikel abhängbar sind,
wobei zu den Tragelemenien (3,4) horizontal an der Wand (1) zu befestigende Schienen
gehören, gekennzeichnet durch an den Schienen (3,4) befestigte Trägerverstärker, die
etwa senkrecht von der Wand abstehen und die Befestigungsprofile (6) aufweisen, wobei
an den Befestigungsprofilen (6) die Aufhahmeeinrichtungen (12,33,34,36,60) angeordnet
sind und wobei mittels der Trägerverstärker (5) der Abstand der Befestigungsprofile (6)
von der Wand (1) so groß gehalten ist, daß sich hinter einer Einrichtungsebene (E), die
die Befestigungsprofile (6) vorgeben, eine Installationszone (M) ausbildet, deren Tiefe
auch ausreicht zur Anbringung von technischen Einrichtungen (37,38,51) und/oder
weiteren Aufhahmeeinrichitungen (9,91).
2. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerverstärker (5) aus Formplatten bestehen, die an ihren Plattenflächen (5d) zum
Einhängen von Hinterwandregalen (9) eingerichtet sind.
3. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Trägerverstärker (5) im Bereich ihrer Befestigungsprofile (6) mit Stellfußen (15)
versehen sind, mit denen sie sich auf dem Fußboden (2) abstützen.
4. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet daß die Befestigungsprofile (6) der Trägerverstärker (5) zum Anhängen
einer aus hängbaren Verkleidungsplatten (14) zu bildenden Hinterwand und hängbaren
Aufhahmeeinrichtungen (12,33,34,36,60) ausgebildet sind.
5. Wandmontageeinrichturiig nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aafhahmeeinrichtungen Möbel, insbesondere Küchenmöbel
(12,36,42,60) sind, die nach dem Baukastenprinzip aus Bauteilen aufbaubar sind, wobei
die zu den Bauteilen gehörenden Korpuswangen (12a) in die Befestigungsprofile (6)
einhängbar sind und die weiteren Bauteile, wie Böden (12d), Türen (12f) und
Arbeitstische (12e) an den abgehängten Korpuswangen (12a) angeordnet werden.
6. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter
anderen auch ein Kochzentium (34) und ein Spülzentrum (33), an den
Befestigungsprofilen (6) anhängbar ist.
7. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach I5 dadurch gekennzeichnet, daß die
horizontalen Schienen (3,4) aus wenigstens einem Wandwinkel (3) bestehen, auf dem
sich die Trägerverstärker (5) vertikal abstützen, und vorzugsweise mehreren, über die
Höhe der Einrichtung verteilt angeordneten Wandschienen (4), an denen sich die Einrichtung horizontal abstützt.
8. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
in den Wandschienen (4) veirschiebliche Klemmschlitten (16) vorgesehen sind, an denen
Gewindestäbe (17) befestigt sind, mittels derer die Trägerverstärker (5) im Abstand zur
Wand (1) justierbar sind.
9. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Trägerverstärkern (5) klappbare Visiere (23) vorgesehen sind, die vor an den Gewindestäben (17) angeordnete, zuvor auf den richtigen Abstand eingestellte
Justiermuttern (19) greifen und in dieser Stellung mittels Kontermuttern (20) festlegbar
sind.
10. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsprofile (5) mit in Richtung der Einrichtungsebene (E) offenen Schlitzen (6b)
versehen sind, in die Verkleidungsträger (13) einhängbar sind.
11. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die in der Verkleidungsebene (E) einhängbaren Verkleidungsplatten (14) zum Aufhängen
auf die Verkleidungsträger (13) mit Überwurfhaken (31b) versehen sind
12. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Installationszone (M) Entlüftungsaggregate (37) vorgesehen sind.
13. Wandmontageeinrichtumg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Installationszone (M) ein Brauchwassertank (51) angeordnet ist.
14. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hinterwandregale (9) mittels Schiebetüren (62) oder Jalousien (63) verschließbar sind.
15. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 5 und 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufiiahmeeinrichtungen (12,36, 42, 60) wenigstens
teilweise bis auf die Raumwand (1) vertieft sind.
16. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vertiefung der Oberschränke (60) durch die Einbeziehung von Hinterwandregalen (9)
vergrößerbar ist.
17. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 5, 14 und
16, dadurch gekennzeichnet daß die Oberschränke (60) weiter auf die Raumwand zu
positioniert sind.
18. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1,2, 5,14 und
16, dadurch gekennzeichneit. daß die Hinterwandregale (91) höhenverstellbar angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600309U DE29600309U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Wandmontageeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600309U DE29600309U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Wandmontageeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600309U1 true DE29600309U1 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=8017834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600309U Expired - Lifetime DE29600309U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Wandmontageeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600309U1 (de) |
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