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DE29600309U1 - Wandmontageeinrichtung - Google Patents

Wandmontageeinrichtung

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Publication number
DE29600309U1
DE29600309U1 DE29600309U DE29600309U DE29600309U1 DE 29600309 U1 DE29600309 U1 DE 29600309U1 DE 29600309 U DE29600309 U DE 29600309U DE 29600309 U DE29600309 U DE 29600309U DE 29600309 U1 DE29600309 U1 DE 29600309U1
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DE
Germany
Prior art keywords
wall
mounting device
wall mounting
fastening profiles
support
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29600309U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Original Assignee
Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wellmann Gustav & Co KG GmbH filed Critical Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Priority to DE29600309U priority Critical patent/DE29600309U1/de
Publication of DE29600309U1 publication Critical patent/DE29600309U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1416Uprights receiving panels and brackets

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  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Beschreibung 96106
Wandmontageeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wandmontageeinrichtung für Arbeits-, Ordnungsund Küchengerät, sowie Hausratsartikel aller Art, mit an einer Wand zu befestigenden Tragelementen, an denen Aufhahmeeinrichtungen für die Geräte und Artikel abhängbar sind, wobei zu den Tragelementen horizontal an der Wand zu befestigende Schienen gehören.
Die Wandmontage von Arbeite-, Ordnungs- und Küchengerät, sowie von Hausratsartikeln ist bekannt. Oberschränke von Einbauküchen werden beispielsweise auf horizontal angeordnete Lasten aufgehängt. Zur Wandhalterung von Arbeits- und Küchengerät werden diese vorzugsweise unmittelbar an die Wand geschraubt. Bekannt sind auch Wandhalterungeia im Sanitärbereich, die als Tragkonstraktionen für Rohrleitungen, Waschbecken und WCs dienen. Derartige Wandhalterungen und die von ihnen getragenen Leitungen werden an der Vorderseite mit einer dünnen Sichtwand verkleidet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wandmontageeinrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die vielseitiger verwendbar und die den Bedürfhissen des stärker technisierten Arbeitsraumes besser angepaßt ist.
Die gestellte Aufgabe ist eifindungsgemäß gelöst durch an den Schienen befestigte Trägerverstärker, die etwa senkrecht von der Wand abstehen und die Befestigungsprofile aufweisen, wobei an den Befestigungsprofilen die Aufhahmeeinrichtungen angeordnet sind und wobei mittels der Trägerverstärker der Abstand der Befestigungsprofile von der Wand so groß gehalten ist, daß sich hinter einer Einrichtungsebene, die die Befestigungsprofile vorgeben, eine Installationszone ausbildet, deren Tiefe ausreichend
ist für die Unterbringung von technischen Einrichtungen und/oder weitereren Aufhahmeeinrichtungen.
Eine derartige Wandmontageeinrichtung schafft Platz für nachträgliche Installationen, die die Bausubstanz nicht verändern; sie bietet auch Platz für technische Einrichtungen, wie großvolumige Vorratsbehälter und für technische Gerätschaften, wie Ab- und Zuluftaggregaten, Pumpen, Kompressoren und manches mehr. Weiterhin ist es möglich, in der geschaffenen Installationszone als Aufhahmeeinrichtungen beispielsweise weitere Regale anzuordnen. Nutzbiire Platztiefe der Einrichtung wird damit verbessert. 10
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Trägerverstärker aus Formplatten bestehen, die an ihren Plattenflächen zum Einhängen von Regalen eingerichtet sind. Die Trägerverstärker bilden für diese Regale zugleich die seitlichen Wangen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Trägerverstärker im Bereich ihrer Verstärkerprofile mit Stellfüßen versehen sind, mit denen sie sich auf dem Fußboden abstützen. Die Stellfüße, die vorzugsweise in ihrer Höhe einstellbar sind, erhöhen die Tragfähigkeit der Konstruktion. Außerdem wird das Aufstellen der Einrichtung unabhängig von Bodenunebenheiten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Befestigungsprofile der Trägerverstärker zum Anhängen einer aus hängbaren Verkleidungsflächen zu bildenden Hinterwand und hängbaren Aufhahmeeinrichtungen ausgebildet sind. Das EinhMgen der einzelnen Elemente vereinfacht den Aufbau der Einrichtung. An sich sind Hängeregalkonstruktionen mit geschlitzten oder gelochten Befestigungsprofilen bekannt; es handelt sich dabei aber immer nur um eine unmittelbare Wandbefestigung.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Aufhahmeeinrichtungen Möbel, insbesondere Küchenmöbel sind, die nach dem Baukastenprinzip aus Bauteilen aufbaubar sind, wobei die zu den Bauteilen gehörenden Korpuswangen in die Befestigungsprofile einhängbar sind und die weiteren Bauteile, wie
Böden, Türen und Arbeitstische an den angehängten Korpuswangen angeordnet werden. Auf diese Weise läßt sich der Aufbau einer Kücheneinrichtung sehr rationell vornehmen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unter anderem auch ein Kochzentrum und ein Spülzentrum an den Befestigungsprofilen anhängbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die horizontalen Schienen aus wenigstens einem Wandwinkel bestehen, auf dem sich die Trägerverstärker vertikal abstützen, und vorzugsweise mehreren, über die Höhe der Einrichtung verteilt angeordneten Wandschienen, an denen sich die Einrichtung horizontal festhält. Zusammen mit den Stellfußen läßt sich damit eine exakt horizontale Aufstellung der Einrichtung einwandfrei realisieren.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in den Wandschienen verschiebliche Klemmschlitten vorgesehen sind, an denen Gewindestäbe befestigt sind, mittels derer die Trägerverstärker im Abstand zur Wand justierbar sind. Diese Konstruktion ist einfach und robust. In Weiterfuhrung dieses Aufbaues ist vorgesehen, daß an den Trägerverstärkern klappbare Visiere vorgesehen sind, die vor, an den Gewindestäben angeordnete, zuvor auf den richtigen Abstand eingestellte Sicherungsmuttern greifen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Befestigungsprofile mit in dichtung der Einrichtungsebene offenen Schlitzen versehen sind, in die Verkleidungsträger einhängbar sind. Dazu sind die in der Verkleidungsebene einhängbaren Verkleidungsplatten zum Aufhängen auf die Verkleidungsträger mit Überwurfhaken versehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der Installationszone Entlüftungsaggregate vorgesehen sind. Ebenso ist es möglich, in der Installationszone einen Brauchwassertank anzuordnen. Es kann in der Installationszone beispielsweise auch an die Unterbringung von Antrieben für höhenverstellbare Arbeitsbereiche und Oberschränke gedacht werden. Auf diese Weise läßt sich die Einrichtung auch behindertmgerechter gestalten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hinterwandregale mittels Schiebetüren oder Jalousien schließbar sind. Mit zusätzlichen Schlössern lassen sich diese; Bereiche vor dem unzulässigen Zugriff, beispielsweise durch Kinder, sichern.
Ein weiterer bedeutender "Vorteil dieser Wandmontageeinrichtung ist die Bodenfreiheit, die sich von selbst ergibt, sodaß sich hier keine Schmutzfänger bilden können.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Aufhahmeeinrichtungen wenigstens teilweise bis auf die Raumwand vertieft sind. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die Vertiefung der Oberschränke durch di«i Einbeziehung von Hinterwandregalen erfolgt.
Neben der konventionellen Anordnung der Oberschränke (über der Nische vor der Systemwand) ergibt sich so ,die Möglichkeit, die Systemwand zu durchdringen und den Hinterwandbereich in der Installationszone M mit in die Oberschränke einzubeziehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberschränke weiter auf die Raumwand zu positioniert sind. Damit wird die Verletzungsgefahr verringert; die oberen Fächer liegen tiefer und sind besser zu erreichen. Bei diesen Anordnungen werden die Seitenteile wie die Korpuswangen eingehängt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hinterwandregale höhenverstellbar angeordnet sind. Damit kann je nach Wunsch der gerade benötigte Teil des Regals in die Zugriffshöhe gezogen werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Wandmontage einer Wandmontageeinrichtung nach der Erfindung, speziell einer Wandmontagekücheneinrichtung,
Fig. 2 und 3 schaubildlich verschiedene Montagestufe beim Zusammenbau eines Küchenschrankes der Wandmontagekücheneinrichtung nach Fig. 1,
Fig.4 schaubildlich eine Wimdbefestigungsschiene der Einrichtung mit einem dem Befestigen eines Trägervei stärkers dienenden Gewindestab,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Wandbefestigungsschiene mit einem den Gewindestab haltenden, in der Schiene sitzenden Schlitten,
Fig. 6 bis 8 schaubildlich drei verschiedene Stellungen eines Visiers, das den Gewindestab mit dem Trägerverstärker verbindet,
Fig. 9 eine Seitenansicht des Trägerverstärkers,
Fig. 10 einen Schnitt durch den Trägerverstärker längs der Linie X-X nach Fig. 9, Fig. 11 schaubildlich eine Darstellung der Wangeneinhängung eines Unterschrankes,
Fig. 12 schaubildlich ein Befestigungsprofil mit einem eingehängten Verkleidungsträger, 20
Fig. 13 einen Schnitt durch, einen Teil einer Verkleidungsplatte mit einem Einsatz, der einen Haken aufweist, mit dem die Verkleidungsplatte über den Verkleidungsträger hängbar ist,
Fig. 14 schaubildlich einen höhenverstellbaren Stellfüß zum Abstützen eines Trägerverstärkers mit Befestigungsprofil auf dem Fußboden,
Fig. 15 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung der Anordnung der Technik des Wrasenabzuges im Bereich der Installationszone, 30
• *
Fig. 16 eine Draufsicht auf das Spülzentrum einer montierten Küche zur Darstellung der Anordnung der Brauchwasisertechnik, teilweise geschnitten im Bereich der Installationszone,
Fig. 17 einen Längsschnitt durch das Spülzentrum einer montierten Küche mit der Anordnung der Brauchwaiisertechnik nach Fig. 16,
Fig. 18 und 19 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung eines höhenverstellbaren, auf verschiedenen Höhen stehenden Hinterwandregals im Bereich der Installationszone,
Fig. 20 einen Schnitt durch einen Teil einer montierten Küche zur Darstellung eines weiter in Richtung auf die Raumwand versetzten Oberschrankes,
Fig. 21 schaubildlich eine (jesamtansicht einer Kücheneinrichtung in Wandmontagetechnik nach der Erfindung.
Die Zeichnungen zeigen eine Wandmontagekücheneinrichtung. Sinn und Zweck dieser Einrichtung ist es, im Küchenbereich den Platz für mehr technische Ausrüstung zu schaffen, ohne daß diese verborgene, aber vorhandene Ausrüstung gegenüber einer herkömmlichen Einbauküche erkennbar ist. Diese Wandmontageeinrichtung eignet sich aber auch für andere Arbeitsbereiche, wie beispielsweise im Labor, in der Medizin, im Handwerk und überall dort, wo eine Menge technischer Ausrüstung, wie Zwangsbe- und entlüftung, Flüssigkeitszu- und abfuhr, Vorratsspeicher, Verkabelungen, Gas- und Druckleitungen und anderes mehr benötigt werden, von der Rauminstallation her aber in der benötigten Vielfalt nicht geboten werden kann.
In Fig. 1 ist schaubildlich das Grundprinzip des Aufbaues der Wandmontageeinrichtung dargestellt. Es handelt sich dabei um eine Art Registeraufbausystem, das aus horizontalen Wandschienen 3, 4 und vertikalen, metallischen Trägerprofilen besteht, die im folgenden als Befestigungsprofile 6 bizeichnet werden. Als Befestigungsprofile werden sie bezeichnet, da an ihnen Teile der verschiedensten Art befestigt bzw. abgehängt werden.
Dazu sind die Befestigungsprofile mit diversen Befestigungs- und Führungsbereichen versehen. Hierzu sind die Befestigungsprofile an der Raumwand 1 in der Nähe des Fußbodens 2, horizontal genau ausgerichtet, an einem vorzugsweise metallischen Wandwinkel 3 abgestützt. Darüber sind nach oben über die Wand 1 auf Abstand verteilt ebenfalls horizontal ausgerichtete Wandschienen 4 angeordnet. An dem Wandwinkel 3 und den Wandschienen 4 sind auf später zu beschreibende Weise Trägerverstärker 5 befestigt, die an ihren Vorderkanten 5a mit den Befestigungsprofilen 6, beispielsweise aus Aluminium, versehen sind. Die Trägerverstärker 5 haben für die Befestigungsprofile eine Aussteifungsfunktion. Auf Grund der Montageanordnung mittels der Trägerverstärker 5 haben die Befestigungsprofile 6 einen Abstand D von der Raumwand. Der durch den Abstand D gebildete Raum zwischen der Raumwand 1 und den Befestigungsprofilen 6 ist so tief oder groß bemessen, daß sich hinter einer Einrichtungsebene 7, die die Vorderseiten 6a der Befestigungsprofile 6 vorgeben, eine Installationszone 8 für technische Einrichtungen ausbildet, deren Tiefe auch ausreicht zur Anbringung von Hinterwandregalen 9. Diese Hinterwandregale 9 erstrecken sich damit zwischen der Raumwand 1 und den Befestigungsprofilen; sie stellen bisher nicht vorhandene, zusätzliche Abstellflächen 9a zur Verfügung. Die Korpuswangen 9b der Hinterwandregale 9 werden von den brettartigen Trägerverstärkern 5 gebildet. Die Trägerverstärker 5 lassen oben und unten genügend Raum zum Verziehen von Installationen und für weitere Funktionen frei.
Wie in Fig. 1 auch angedeutet ist, sind in den Befestigungsprofilen 6 nach vorn offene Schlitze 6b vorgesehen, in die Korpuswangen 12a von Aufhahmeeinrichtungen, wie beispielsweise Schränken, insbesondere Küchenschränken 12 (Fig. 2 und 3), einhängbar sind. An den Befestigungsprofilen 6 sind noch näher zu beschreibende Verkleidungsträger 13 vorgesehen, an denen Verkleidungsplatten 14 abhängbar sind, die vorzugsweise bis zum Fußboden 2 hinabreichen. Zur Kraftableitung und zur Höheneinstellung gegenüber dem Fußboden 2 sind an den Befestigungsprofilen 6 Stellfüße 15 vorgesehen, die später noch ausführlicher beschrieben werden.
Fig. 2 und 3 zeigen die weitere Zusammenstellung der einzelnen nach dem Baukastenprinzip zur Verfügung stehenden Teile eines Küchenschrankes zu einem
Küchenschrank. Nachdem an benachbarten Befestigungsprofilen 6 die Korpuswangen 12a abgehängt worden sind durch Einhängen von hakenförmigen Befestigungsbeschlägen 12b der Korpuswangen 12a in Schlitze 6b, wird auf Bodenträger 12c eine Bodenplatte 12d aufgelegt. Danach wird auf die Korpuswangen 12a die Platte eines Arbeitstisches 12e aufgelegt und durch Befestigen gesichert. Schließlich werden die Schranktüren 12f auf übliche Weise mit Scharnieren an den Korpuswangen 12a befestigt.
Der einfachen Wandmontage kommt eine besondere Bedeutung zu, weil sie einfach, schnell und präzise zu handhaben sein muß. Diese Forderungen werden erfüllt, wenn nach den Fig. 4 und 5, sowie den folgenden Fig. 6 bis 8 in die Wandschienen 4 von U-förmigem Profil mit aufeinander zu gebogenen Schenkelenden 4a Klemmschlitten 16 eingeführt werden, die auf die Schenkel 4b der Wandschienen abgebogene Kufen 16a aufweisen. An den Klemniiichlitten 16 sind Gewindehülsen 16b befestigt, in die Gewindestifte 17 einschraubbar sind. Die Klemmschlitten 16 sind derart durchbohrt, daß die Gewindestifte 17 durch die Gewindehülsen 16b hindurch bis auf die Innenwände 4c der Wandschienen 4 setzbar sind. Aus Fig. 5 ist diese Bauweise zu erkennen. Mittels auf den Gewindestiften 17 drehbarer Stellmuttern 18 können die Gewindestifte 17 und Klemmschlitten 16 in den vorgesehenen Stellungen an den Wandschienen 4 gesichert werden. Auf den freien Enden 17a der Gewindestifte 17 sind Vierkantmuttern 19 vorgesehen, denen Sicherungsmuttern 20 zugeordnet sind.
Fig. 6 bis 8 zeigen die Montage der Wandhalterungen 21, mit denen die exakte vertikale Stellung der Trägerverstärker 5 einstellbar ist. Die Trägerverstärker 5 werden dabei in einer Montageebene 22 ausgerichtet. Die Trägerverstärker 5 sind mit U-fÖrmigen Visieren 23 ausgerüstet, deren Schenkel 23a in Gelenken 23b schwenkbar sind. In die die Schenkel 23a verbindenden Visierplatten 23c sind von einem Rand 23d her Nuten 23e eingeschnitten. Die Rückwiinde 5b weisen Bohrungen 5c auf, in die die Gewindestifte zum Längenausgleich frei einfahren können.
Fig. 6 zeigt die einzelnen Teile einer Wandhalterung 21 in Vorbereitungsstellung in Explosionsansicht. In Fig. 7 ist der Gewindestab 17 mit der Wandschiene 4 verbunden. Das Visier 23 ist hochgeklappt. Die Vierkantmutter 19 wird exakt auf die Montageebene
22 eingestellt. Der Trägen'erstärker 5 ist an den Gewindestab 17 herangeführt. Nun wird das Visier 23 in Richtung eines Pfeiles 24 nach unten geschwenkt, wobei der Gewindestab 17 in die Nut 23e greift. In Fig. 8 ist das Visier 23 in der niedergeklappten Stellung dargestellt. Nun werden die Muttern 20 gegen die Visierplatte 23c gedreht. Die jeweils links außen befindliche der Muttern 20 dient dabei als Kontermutter 20. Alle Trägerverstärker 5 werden so genau justiert an der Wand 1 festgelegt. Es ist natürlich möglich, für die Wandhalteirung 21 eine andere Konstruktion oder eine Konstruktionsvariante zu wählen, ohne den Rahmen des Aufbauprinzips nach der Erfindung zu verlassen.
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht eines der Trägerverstärker 5. Dieser Trägerverstärker 5 ist brettartig und besteht wie alle anderen Trägerverstärker 5 beispielsweise aus Holz oder einem holzartigen Werkstoff. In die Vorderseite 5a des Trägerverstärkers 5 ist das Befestigungsprofil 6 eingelassen. Über die Gelenke 23 a sind die Visiere 23 angelenkt.
Längs der Visierplatten 23c erstreckt sich die Montageebene 22. Damit entsteht hinter der Einrichtungsebene E die Installationszone M. Der Trägerverstärker 5 stützt sich am Fußboden 2 mittels des Stellfußes 15 und an der Wand 1 mittels eines Hilfssockels 26 auf dem Wandwinkel 3 ab. Lochungen 27 in dem Trägerverstärker 5 dienen dem Befestigen von Hinterwandregalen 9, wobei die Wangen 9b der Hinterwandregale 9 von den Seitenflächen 5d der Trägeirverstärker 5 gebildet werden.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch den Trägerverstärker 5 längs der Linie X-X nach Fig. 9 in einem gegenüber Fig. 9 vergrößerten Maßstab. In den Trägerverstärker 5 ist eine Profilnut 5e eingeschnitten, in die das Befestigungsprofil 6 eingelassen ist. Das Befestigungsprofil 6 weist quer zum Trägerverstärker 5 verlaufende Führungsnuten 6f auf. Nach vorn stehen Profilschenkel 6c vor. Zwischen den Profilschenkeln 6c bildet sich damit eine Aufnahme 6d fur nicht dargestellte Abdeckprofile aus. Am Boden 6e der Aufnahme 6d befinden sich die Schlitze 6b, deren Verlauf aus Fig. 1 deutlich zu erkennen ist. Hinter den Schlitzen 6b befindet sich eine Hohlkammer 6h, in die die Haken 12 h der Einhängebeschläge 12b eingreifen können. In den Profilschenkeln 6c sind Trägerschlitze 6cc vorgesehen, in die die Verkleidungsträger 13 einhängbar sind.
Fig. 11 zeigt schaubildlich einen Ausschnitt aus einem vorderen Teil eines Trägerverstärkers 5, bestehend aus dem Trägerverstärker 5 selbst mit dem vorn eingesetzten Befestigungsprofil 6. In die Schlitze 6b zwischen den Schenkeln 6c wird in der Zeichnung eine Korpusiwange 12a eingesetzt. Die Korpuswange 12a hat dazu den Einhängbeschlag 12b mit dem Haken 12h. Wie der Pfeil 28 zeigt, wird die Korpuswange 12a zunächst horizontal in den Schlitz 6b eingeschoben und dann vertikal abgesenkt.
Fig. 12 zeigt wieder in schaubildlicher Darstellung den Trägerverstärker 5 mit dem Befestigungsprofil 6. In die Schenkel 6c des Befestigungsprofiles 6 sind die zu Fig. 10 bereits beschriebenen Schlitze 6cc eingebracht. In diese Schlitze 6cc ist ein Verkleidungsträger 13 eingeschoben, der mit Nuten 13 a versehen ist, die über die Wände 6k des Befestigungsprofile!; 5 greifen. Auf den Verkleidungsträger 13 werden die Verkleidungsplatten 14 gehängt. Ein Auschnitt einer Aufhängestelle einer Verkleidungsplatte 14 ist in Fig. 13 im Schnitt dargestellt. In die Verkleidungsplatte 14 sind Einhängevorrichtungen 31 aus Metall oder einem anderen strapazierfähigen Material eingelassen. Die E'.inhängevorrichtungen 31 haben an ihrer Oberseite 31a einen Haken 31b. Mit den Haken 31b werden die Verkleidungsplatten 14 auf den Armen 13b der Verkleidungsträger 14 festgesetzt.
Fig. 14 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel einer Fußkonstruktion. Am unteren Ende 32 des Befestigungsprofiles 6 sind die Schenkel 6c weggefräst. Damit ist ein Schlitz 6b freigelegt. Der Stellfuß 15 besteht aus einer Fußplatte 15a und einer Fußstütze 15b. Diese Fußstütze 15b kann ids Gewindestab ausgebildet sein. Auf den Gewindestab 15b ist eine Gewindehülse 15c aufgeschraubt. Der Gewindestab 15b ist damit in der Gewindehülse 15c höhenverstellbar. An der Gewindehülse 15c ist ein Einhänghaken 15d vorgesehen, der in den Schlitz 6b einschiebbar und dann darin hochschiebbar ist. Auf diese Weise lassen sich die Befestigungsprofile 6 und die Trägerverstärker 5 am Boden höhenverstellbar abstützen.
Die Stellfüße 15 sind, wie beispielsweise Fig. 19 zeigt, vorzugsweise abweichend von der Darstellung in Fig. 14 in seitlich oder von hinten zugängliche Schlitze eingeschoben, um an der Vorderseite 6a das Anordnen von Sockelprofilen nicht zu behindern.
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Fig. 15 zeigt anhand eines Schnittes in die Tiefe einer Einbauküche nach dem Wandmontageprinzip die Nutzungsmöglichkeit der Installationszone M. Im Bereich der Unterschrankzeile 33a der Küche befindet sich nach der Zeichnung ein Kochzentrum 34. Über dem Kochzentrum 34 ist ein Wrasenabzug 35 und darüber ein Oberschrank 36 vorgesehen. Im Bereich der Installationszone M befindet sich das Abluftgebläse 37 mit dem erforderlichen technischen Umfeld, wie Luftkanäle 38 und beispielsweise eine nicht dargestellte Höhensteuerung des Wrasenabzuges 35 zur Verbesserung des Abluftkomforts.
Fig. 16 zeigt aus einem anderen Teil der Unterschrankzeile 33a eines Küchenspülzentrums auf dem Arbeitstisch 41a eine Spülenplatte 42. Im Bereich dieser Spülenplatte 42 befindet sich ein Normalspülbecken 43 mit einerAblaufgarnitur 44. Der Boden 43 a dieses Normalspülbeckens 43 liegt etwa 15 cm unterhalb des Beckenrandes 43b (Fig. 17). In der Zeichnung ist links neben dem Normalspülbecken 43 eine Abtropffläche 45 mit Rippen 45a vorgesehen.
Rechts neben dem Normalispülbecken 43 befindet sich ein Tiefspülbecken 46. Das Tiefspülbecken 46 hat eine Ablaufgarnitur 47. Der Unterschied vom Normalspülbecken 43 zum Tiefspülbecken 46 besteht darin, daß das Tiefspülbecken 46, wie Fig. 17 zeigt, in der Vertikalen eine Tiefe &ngr; hat. Der Boden 46a des Tiefspülbeckens 46 liegt damit um die Höhe D deutlich tiefer als der Boden 43a des Normalspülbeckens 43.
Damit wird es möglich, beispielsweise Backbleche, Tabletts, Schneidbretter, Grillroste udgl. vollständig in das Tiefspülbecken 46 einzubringen, gründlich einzuweichen und zu reinigen, ohne daß bei dieser Behandlung das Umfeld mit verschmutztem Spülwasser gewässert wird.
Das Normalspülbecken 43 ist mit einer zweiten Ablaufgarnitur 48 versehen. Diese Ablaufgarnitur 48 ist wie die anderen Ablaufgarnituren 44 und 47 mit Verschlußstopfen 49 versehen. Von der Ablaufgarnitur 48 führt eine Brauchwasserleitung 50 zu einem Brauchwassertank 51, der sich im Ausfuhrungsbeispiel unterhalb des Abtropfbrettes 45
befindet. Der Brauchwassertank 51 ist mit einem Auslaß 52 versehen, an den eine Pumpe 53 angesetzt ist. Von der Pumpe 53 fuhrt eine Brauchwasserzuleitung 54 zu einer Brauchwasserzulaufbatterie 55. Diese Brauchwasserzulaufbatterie 55 kann mit einer nicht dargestellten Pumpensteuerung versehen sein. Die Brauchwasserzulaufbatterie 55 ist vorzugsweise auch mit <änem Kaltwasserventil 55a und einemWarmwasserventil 55b ausgerüstet. Für die Warmwasserversorgung des Brauchwassersystems kann eine zwischengeschaltete Elektroheizung eingesetzt werden. Auf diese Weise wird eine totale Trennung von Schmutzwasisersystem und Frisch/Abwassersystem erreicht.
Die Frischwasserversorgung erfolgt über eine Frischwasserzulaufbatterie 56 mit einem Frischwasserzulauf 56a für kaltes Frischwasser und einem Frischwasserzulauf 56b für warmes Frischwasser. Das Abwasser der Abwasserablaufgarnitur 56 führt über eine Leitung 57 in ein Abwassersystem.
Wie man aus Fig. 16 erkennt, befindet sich ein Teil des Brauchwassertanks 51 im Bereich der Installationszone M. Damit steht viel Platz für den Abwassertank zur Verfugung. Das Abwasser im Abwassertank kann beispielsweise auf aus der Schiffahrt oder dem Campingwesen bekannte Weise vor Fäulnis bewahrt werden.
Fig. 18 zeigt im Bereich einer Einrichtungsecke, beispielsweise einer Küchenecke 58, (Fig. 21) eine Variante eines Hinterwandregals 91. Dieses Hinterwandregal 91 hat Regalwangen 91a, die mit der Regalrückwand 91b verbunden sind. Die eingelegten Borde sind mit 91c bezeichnet. In diesem Fall dienen also nicht die Trägerverstärker 5 als Wangen. Das ganze Hinterwandregal 91 ist an nicht dargestellten Schienen auf- und niederfahrbar und damit höhenverstellbar. In Fig. 18 ist das Hinterwandregal niedergefahren, und in Fig. 19 ist es hochgefahren. So können auch höhere Gegenstände im Nischenbereich 59 untergebracht und erreicht werden.
Fig. 20 zeigt einen Oberschrank 60, der in Richtung auf die Raumwand 1 nach hinten zurückgesetzt ist. Damit ist seine Vorderwand 60a auch zurückgesetzt; der Oberschrank 60 birgt damit eine geringere Verletzungsgefahr. Wird die mit ausgezogenen Linien dargestellte Vorderwand 6CIa im unteren Bereich 60ab entfernt und durch die gestrichelt
dargestellte Vorderwand 60aa ersetzt, dann erhält man einen gegenüber herkömmlichen Oberschränken tieferen Oberschrank. Auch diese Variante birgt Vorteile in sich.
Fig. 20 zeigt noch das Hinterwandregal 9, das mit einer Jalousie 63 von vorn schließbar
Fig. 21 zeigt eine nach der Erfindung aufgebaute Einbauküche 61. Diese Küche unterscheidet sich von üblichen Einbauküchen durch zwei auffällige Merkmale: Zum einen hat sie hinter der üblichen Küche weitere HBnterwandregale 9. Zum anderen hängen die Unterzeilenteile alle um einen Betrag h über dem Fußboden 2. Als weitere Besonderheiten ist eine Regalabdeckung 62 vor einem Hinterwandregal 9 zu nennen, die beispielsweise heb- und senkbar ist. Für noch mehr Komfort ist der Wrasenabzug heb- und senkbar.

Claims (18)

Schutzansprüche
1. Wandmontageeinrichtung fur Arbeits-, Ordnungs- und Küchengerät, sowie Hausratsartikel aller Art, mit an einer Wand (1) zu befestigenden Tragelementen (3,4), an denen Aufhahmeeinrichtungen (12, 34) für die Geräte und Artikel abhängbar sind, wobei zu den Tragelemenien (3,4) horizontal an der Wand (1) zu befestigende Schienen gehören, gekennzeichnet durch an den Schienen (3,4) befestigte Trägerverstärker, die etwa senkrecht von der Wand abstehen und die Befestigungsprofile (6) aufweisen, wobei an den Befestigungsprofilen (6) die Aufhahmeeinrichtungen (12,33,34,36,60) angeordnet sind und wobei mittels der Trägerverstärker (5) der Abstand der Befestigungsprofile (6) von der Wand (1) so groß gehalten ist, daß sich hinter einer Einrichtungsebene (E), die die Befestigungsprofile (6) vorgeben, eine Installationszone (M) ausbildet, deren Tiefe auch ausreicht zur Anbringung von technischen Einrichtungen (37,38,51) und/oder weiteren Aufhahmeeinrichitungen (9,91).
2. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerverstärker (5) aus Formplatten bestehen, die an ihren Plattenflächen (5d) zum Einhängen von Hinterwandregalen (9) eingerichtet sind.
3. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerverstärker (5) im Bereich ihrer Befestigungsprofile (6) mit Stellfußen (15) versehen sind, mit denen sie sich auf dem Fußboden (2) abstützen.
4. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Befestigungsprofile (6) der Trägerverstärker (5) zum Anhängen einer aus hängbaren Verkleidungsplatten (14) zu bildenden Hinterwand und hängbaren Aufhahmeeinrichtungen (12,33,34,36,60) ausgebildet sind.
5. Wandmontageeinrichturiig nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aafhahmeeinrichtungen Möbel, insbesondere Küchenmöbel (12,36,42,60) sind, die nach dem Baukastenprinzip aus Bauteilen aufbaubar sind, wobei
die zu den Bauteilen gehörenden Korpuswangen (12a) in die Befestigungsprofile (6) einhängbar sind und die weiteren Bauteile, wie Böden (12d), Türen (12f) und Arbeitstische (12e) an den abgehängten Korpuswangen (12a) angeordnet werden.
6. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter anderen auch ein Kochzentium (34) und ein Spülzentrum (33), an den Befestigungsprofilen (6) anhängbar ist.
7. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach I5 dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Schienen (3,4) aus wenigstens einem Wandwinkel (3) bestehen, auf dem sich die Trägerverstärker (5) vertikal abstützen, und vorzugsweise mehreren, über die Höhe der Einrichtung verteilt angeordneten Wandschienen (4), an denen sich die Einrichtung horizontal abstützt.
8. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wandschienen (4) veirschiebliche Klemmschlitten (16) vorgesehen sind, an denen Gewindestäbe (17) befestigt sind, mittels derer die Trägerverstärker (5) im Abstand zur Wand (1) justierbar sind.
9. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trägerverstärkern (5) klappbare Visiere (23) vorgesehen sind, die vor an den Gewindestäben (17) angeordnete, zuvor auf den richtigen Abstand eingestellte Justiermuttern (19) greifen und in dieser Stellung mittels Kontermuttern (20) festlegbar sind.
10. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsprofile (5) mit in Richtung der Einrichtungsebene (E) offenen Schlitzen (6b) versehen sind, in die Verkleidungsträger (13) einhängbar sind.
11. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Verkleidungsebene (E) einhängbaren Verkleidungsplatten (14) zum Aufhängen auf die Verkleidungsträger (13) mit Überwurfhaken (31b) versehen sind
12. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Installationszone (M) Entlüftungsaggregate (37) vorgesehen sind.
13. Wandmontageeinrichtumg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Installationszone (M) ein Brauchwassertank (51) angeordnet ist.
14. Wandmontageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hinterwandregale (9) mittels Schiebetüren (62) oder Jalousien (63) verschließbar sind.
15. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 5 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufiiahmeeinrichtungen (12,36, 42, 60) wenigstens teilweise bis auf die Raumwand (1) vertieft sind.
16. Wandmontageeinrichtung nach Ansprach 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung der Oberschränke (60) durch die Einbeziehung von Hinterwandregalen (9) vergrößerbar ist.
17. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2, 5, 14 und 16, dadurch gekennzeichnet daß die Oberschränke (60) weiter auf die Raumwand zu positioniert sind.
18. Wandmontageeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1,2, 5,14 und 16, dadurch gekennzeichneit. daß die Hinterwandregale (91) höhenverstellbar angeordnet sind.
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