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DE2908037C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2908037C2
DE2908037C2 DE2908037A DE2908037A DE2908037C2 DE 2908037 C2 DE2908037 C2 DE 2908037C2 DE 2908037 A DE2908037 A DE 2908037A DE 2908037 A DE2908037 A DE 2908037A DE 2908037 C2 DE2908037 C2 DE 2908037C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trihaloacetamidine
alkali metal
reaction
halogen
xanthate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2908037A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2908037A1 (de
Inventor
Eugene Francis North Branford Conn. Us Rothgery
Hansjuergen Alfred Hamden Conn. Us Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal Chemical Co Inc
Original Assignee
Uniroyal Chemical Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uniroyal Chemical Co Inc filed Critical Uniroyal Chemical Co Inc
Publication of DE2908037A1 publication Critical patent/DE2908037A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2908037C2 publication Critical patent/DE2908037C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D285/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D275/00 - C07D283/00
    • C07D285/01Five-membered rings
    • C07D285/02Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles
    • C07D285/04Thiadiazoles; Hydrogenated thiadiazoles not condensed with other rings
    • C07D285/081,2,4-Thiadiazoles; Hydrogenated 1,2,4-thiadiazoles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

3-Trichlormethyl-5-nieder-alkoxy-1,2,4-thiadiazole sind als Boden-Fungizide bekannt (vgl. US-PS 32 60 588 und 32 60 725). Zur Herstellung dieser Verbindungen wird zuerst ein Trichloracetamidin oder dessen Hydrochlorid mit Trichlormethan-sulfenylchlorid in Gegenwart einer alkalischen Verbindung zu 3-Trichlormethyl- 5-chlor-1,2,4-thiadiazol umgesetzt. Diese 5-Chlorverbindung wird dann mit einem Alkalimetall in einem Überschuß eines niederen Alkohols umgesetzt (vgl. US-PS 38 90 338 und 38 90 339). Dieses Verfahren ist wegen gewisser Eigenschaften wirtschaftlich interessant.
In der DE-OS 16 20 101 werden zur Herstellung von Trihalogenmethyl-5- alkoxy-1,2,4-thiadiazolen Trihalogenacetamidine mit Alkylthiokohlensäurechlorid kondensiert. Die Herstellung des Alkylthiokohlensäurechlorids erfordert jedoch einen unverhältnismäßig hohen Aufwand.
Aufgabe der Erfindung war es, ein neues und einfaches Verfahren zur Herstellung von 3-Trichlormethyl-5-nieder-alkoxy- 1,2,4-thiadiazolen zur Verfügung zu stellen, in dem diese Verbindungen direkt durch Ringschluß ohne Herstellung der Zwischenverbindung 3-Trichlormethyl-5-chlor-1,2,4-thiadiazol hergestellt werden können bzw. Alkylthiokohlensäurechlorid als Ausgangsverbindung vermieden wird.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von 3-Trihalogenmethyl-5-nieder-alkoxy-1,2,4-thiadiazolen, in denen die Trihalogenmethylgruppe eine Trichlormethyl- oder Trifluormethylgruppe ist und der Alkoxyrest 1 bis 4 Kohlenstoffatome hat, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein N-Halogen-trihalogenacetamidin, in dem das N-Halogen ein Chlor-, Brom- oder Jodatom ist, in einem molaren Verhältnis von 1,25 : 1,0 bis 1,0 : 1,5 mit einem Alkalimetall-nieder- alkylxanthogenat umsetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann anhand folgender Gleichung dargestellt werden:
in der X′ ein Chlor- oder Fluoratom, X′′ ein Chlor-, Brom- oder Jodatom ist, M Natrium oder Kalium bedeutet und R ein Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird Natrium- oder Kaliumäthylxanthogenat mit N-Chlor- oder N-Brom-trichloracetamidin zu 3-Trichlormethyl- 5-äthoxy-1,2,4-thiadiazol umgesetzt. Diese Verbindung ist ein sehr brauchbares Fungizid mit Breitbandspektrum.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten N-Halogen- trihalogenacetamidine können in herkömmlicher Weise durch selektive Halogenierung des entsprechenden Trihalogenacetamidins hergestellt werden (vgl. US-PS 34 28 681).
Die Alkalimetall-alkylxanthogenate werden leicht durch Umsetzen des entsprechenden Alkalimetallhydroxids und eines niederen Alkohols mit Schwefelkohlenstoff hergestellt (vgl. S. R. Rau, "Xanthates and Related Compounds", Marcel Dekkler, New York, 1971).
Im erfindungsgemäßen Verfahren ist es zweckmäßig, einen zu großen molaren Überschuß von N-Halogen- trihalogenacetamidin zu vermeiden, da diese Verbindungen Oxidationsmittel sind und im Überschuß das gewünschte Produkt zersetzen können. Vorzugsweise beträgt das Molverhältnis von N-Halogen-trihalogenacetamidin zu Xanthogenat etwa 1,0 : 1,0 bis etwa 1,0 : 1,1. Auf diese Weise wird ein Verlust an überschüssigem Reagens vermieden.
Die erfindungsgemäße Reaktion erfolgt vorzugsweise in Gegenwart eines geeigneten organischen Lösungsmittels oder eines Gemisches eines organischen Lösungsmittels und Wasser. Geeignete Lösungsmittel sind Acetonitril, Tetrahydrofuran oder Methylenchlorid, wobei Methylenchlorid mit Wasser bevorzugt ist, da es relativ leicht zu handhaben ist und weniger zu Toxizitätsproblemen Anlaß gibt als die meisten anderen handelsüblichen Lösungsmittel. Das Molverhältnis des Lösungsmittels zu den Reaktionsteilnehmern ist nicht kritisch, jede geeignete Menge an Lösungsmittel(n) ist geeignet.
Auch die anderen Reaktionsparameter, wie Temperatur, Druck oder Zeit, sind im allgemeinen nicht kritisch. Die Reaktion kann bei jeder geeigneten Temperatur, die eine wirtschaftlich interessante Ausbeute gibt, durchgeführt werden. Vorzugsweise liegt die Temperatur bei etwa 0 bis 50°C, vorzugsweise etwa 5 bis 30°C. Atmosphärischer Druck ist bevorzugt, da dafür keine Spezialapparaturen notwendig sind. Die Reaktion erfolgt praktisch augenblicklich. Allerdings werden normalerweise die Reaktionsteilnehmer im Reaktionsgefäß nur langsam miteinander vermischt, um eine unkontrollierte, exotherme, explosionsartige Reaktion zu vermeiden. Im allgemeinen beträgt die Zugabezeit etwa 30 Minuten bis 3 Stunden.
Nach beendeter Reaktion wird das Produkt in herkömmlicher Weise gewonnen, z. B. durch Extraktion, Destillation, Abstreifen mit einem Lösungsmittel, Filtrieren oder Kristallisieren. Besonders geeignet ist die Extraktion des gewünschten Produktes aus dem Reaktionsgemisch mit einem Kohlenwasserstoff, wie Ligroin, und die Destillation dieses Extraktes, um niedrigsiedende Verunreinigungen zu entfernen. Das isolierte Produkt wird dann als Fungizid verwendet oder in ein herkömmliches fungizides Präparat einverleibt.
Die Beispiele erläutern die Erfindung. Alle Prozent- und Teilangaben beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
Beispiel 1
20 g (0,1 Mol) N-Chlor-trichloracetamidin und 16 g (0,1 Mol) Kalium-äthylxanthogenat werden in 300 ml Tetrahydrofuran vermischt. Die spontane exotherme Reaktion macht das Kühlen mit Eis notwendig. Das Gemisch wird über Nacht gerührt, die Feststoffe werden dann abfiltriert, das Lösungsmittel wird unter vermindertem Druck entfernt. Das Produkt wird bei einem Druck von 1,3 mbar bei 95°C destilliert. Man erhält 10 g eines Produktes, das 85 Gewichtsprozent 3-Trichloremthyl-5- äthoxy-1,2,4-thiadiazol enthält.
Beispiel 2
32 g (0,2 Mol) Kalium-äthylxanthogenat werden in 175 ml Wasser gelöst und unter starkem Rühren mit einer Lösung von 48 g (0,2 Mol) N-Brom-trichloracetamidin in 150 ml Methylenchlorid im Verlauf von 15 Minuten versetzt. Das Gemisch wird eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Die dunkle Methylenchlorid- Phase wird abgetrennt, die wäßrige Phase wird mit 100 ml Methylenchlorid extrahiert. Die vereinigten organischen Fraktionen werden über Magnesiumsulfat getrocknet und filtriert. Das Lösungsmittel wird abgedampft, das Rohprodukt wird bei 75°C und bei einem Druck von 0,86 mbar destilliert. Man erhält 26 g 3-Trichlormethyl-5-äthoxy-1,2,4-thiadiazol.
Beispiel 3
17,6 g (0,11 Mol) Kalium-äthylxanthogenat werden in 300 ml Acetonitril gelöst, auf 5°C abgekühlt und mit einer Lösung von 20 g (0,1 Mol) N-Brom-trifluoracetamidin in Acetonitril im Verlauf von 45 Minuten versetzt. Die Temperatur des Gemisches wird durch Eiskühlung unterhalb 10°C gehalten. Das Gemisch wird dann ein Stunde bei Raumtemperratur gerührt und filtriert. Das Lösungsmittel wird unter vermindertem Druck entfernt, das Rohprodukt wird bei 85 bis 90°C und einem Druck von 3,5 mbar destilliert. Man erhält 11 g eines Produktes, das 45% 3-Trifluormethyl- 5-äthoxy-1,2,4-thiadiazol enthält.

Claims (9)

1. Einstufiges Verfahren zur Herstellung von 3-Trihalogenmethyl- 5-nieder-alkoxy-1,2,4-triadiazolen, in denen die Trihalogenmethylgruppe eine Trichlormethyl- oder Trifluormethylgruppe ist und der Alkoxyrest 1 bis 4 Kohlenstoffatome hat, dadurch gekennzeichnet, daß man ein N-Halogen-trihalogenacetamidin, in dem das N-Halogen ein Chlor-, Brom- oder Jodatom ist, in einem molaren Verhältnis von 1,25 : 1,0 bis 1,0 : 1,5 mit einem Alkalimetall-nieder-alkylxanthogenat umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Natrium- oder Kaliumalkylxanthogenat verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein N-Halogen-trichloracetamidin verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Alkalimetalläthylxanthogenat verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das N-Halogen-trihalogenacetamidin und das Alkalimetallalkylxanthogenat in einem molaren Verhältnis von 1,0 : 1,0 bis 1,0 : 1,1 miteinander umsetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels oder eines Gemisches eines organischen Lösungsmittels und Wasser durchführt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel Acetonitril, Tetrahydrofuran, Methylenchlorid oder ein Gemisch von Methylenchlorid und Wasser ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 0 bis 50°C, insbesondere 5 bis 30°C, durchführt.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man ein N-Halogen-trihalogenacetamidin verwendet, in dem das N-Halogen ein Chlor- oder Bromatom ist.
DE19792908037 1978-04-05 1979-03-01 Verfahren zur herstellung von 3-trihalogenmethyl-5-nieder-alkoxy- 1,2,4-thiadiazolen Granted DE2908037A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/893,550 US4143044A (en) 1978-04-05 1978-04-05 Process for making selected 3-trihalomethyl-5-lower alkoxy-1,2,4-thiadiazoles

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2908037A1 DE2908037A1 (de) 1979-10-25
DE2908037C2 true DE2908037C2 (de) 1989-03-02

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792908037 Granted DE2908037A1 (de) 1978-04-05 1979-03-01 Verfahren zur herstellung von 3-trihalogenmethyl-5-nieder-alkoxy- 1,2,4-thiadiazolen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4143044A (de)
JP (1) JPS5812276B2 (de)
CA (1) CA1116608A (de)
DE (1) DE2908037A1 (de)
FR (1) FR2421890A1 (de)
GB (1) GB2018242B (de)
NL (1) NL7901705A (de)
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NL7901705A (nl) 1979-10-09
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FR2421890B1 (de) 1983-06-17
DE2908037A1 (de) 1979-10-25
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Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI

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