DE2901112A1 - Schneidemaschine, insbesondere fleischwolf - Google Patents
Schneidemaschine, insbesondere fleischwolfInfo
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Description
- Schneidemaschine, insbesondere Fleischwolf
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidemaschine, insbesondere Fleischwolf, mit einem längs einer zentralen Achse der Schneidemaschine angeordneten Schneidsatz, dem das zu zerkleinernde Schneidgut zufihrbar ist und der mindestens eine mit einer zentralen Nabenbohrung versehene Lochscheibe aufweist, sowie mindestens ein vor der zum zugeführten Schneidgut weisenden ersten Stirnfläche der Lochscheibe auf einer in die Nabenbohrung aufnehmbaren Antriebswelle umlaufendes Schneidmesser, bei dem ein Abtrennen von im Schneidgut enthaltenen, sich vor der ersten Stirnfläche ansammelnden Hartteilen vorgesehen ist, und bei dem die Hartteile durch einen im Bereich der zentralen Achse vorgesehenen Auslaß ableitbar sind.
- Es sind verschiedene Arten von Fleischwölfen bekannt, bei denen ein Abtrennen von im Schneidgut enthaltenen Hartteilen vorgesehen ist. Gemäß der DE-OS 26 56 991 sind zu diesem Zweck Kanäle in den Messerflügeln der Schneidmesser vorgesehen, die mit einem Ringkanal im Gehäuse des Fleischwolfs zusammenwirken.
- Bei einem anderen Fleischwolf (DE-OS 26 49 305) ist eine Sammelnut in der Lochscheibe vorgesehen, durch die die Hartteile einer geschlossenen Blindbohrung als Sammelbehälter zuführbar sind. Eine wesentlich aufwendigere Art von Sammelnuten, die außerdem noch einer weitergehenden Zerkleinerung der Hartteile dienen sollen, ist in der DE-OS 23 44 284 beschrieben. Während im ersten und dritten Fall ene aufwendige Bauweise mit kompliziertem Ableitweg für die Hartteile erforderlich ist, ist im zweiten Fall kein kontinuierlicher Betrieb des Fleischwolfes möglich.
- Um diese Nachteile teilsweise zu vermeiden, ist bei einem weiteren bekannten Fleischwolf (DE-OS 21 54 353) von dem im Oberbegriff des Patentanspruches 1 ausgegangen wird, das Schneidmesser durch von einem Messerkörper ausgehende Messerflügel gebildet. Dieser Messerkörper, der rohrförmig um die zentrale Achse des Fleiæhwolfs herum angeordnet ist und eine verhältnismäßig große axiale Erstreckung aufweist, ragt durch die Nabenbohrung der Loch-scheibe hindurch. Eine schraubenwendelförmige Nut, die sich bei den Messerflügeln beginnend längs der äußeren Umfangsfläche des rohrförmigen Messerkörpers und durch die Nabenbohrung der Lochscheibe hindurch erstreckt, ist als Auslaß für die sich vor der ersten Stirnfläche der Lochscheibe ansammelnden Hartteile vorgesehen. Abgesehen von der baulichen Aufwendigkeit des die Nabenbohrung der Lochscheibe durchdringenden, die schraubenwendelförmige Nut aufweisenden Messerkörpers wird jedoch ein derartiger Auslaß, der Nuten von verhältnismäßig geringem Querschnitt und verhältnismäßig großer Länge verwendet, nicht für ausreichend erachtet.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schneidemaschine der eingangs genannten Art unter Vermeidung der vorerwähnten Nachteile derart auszubilden, daß ein auch größere Mengen von Hartteilen bewältigender Auslaß geschaffen ist, bei dem nur eine kurze Wegstrecke zu überwinden ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Auslaß durch mindestens einen die Lochscheibe nahe der Nabenbohrung im wesentlichen in axialer Richtung durchsetzenden, und im Vergleich zu den Löchern der Lochscheibe eine verhältnismäßig große Öffnung darstellenden Auslaßkanal gebildet ist.
- Die erfindungsgemäße Lösung, bei der die Hartteile durch die Auslaßkanäle hindurch lediglich den kurzen Weg der axialen Dicke der Lochscheibe durchlaufen müssen, um aus dem Schneidgut entfernt zu werden, ist daher geeignet, auch größere Mengen von Hartteilen auszuschneiden.
- Dabei ist die Gefahr eines Verstopfens des Auslasses für die Hartteile völlig vermieden. Überdies weist sie den Vorteil großer baulicher Einfachheit auf. Eine in dieser Hinsicht besonders günstige Gestaltung ist in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, daß die Auslaßkanäle durch drei symmetrisch um die Nabenbohrung herum verteilte Auslaßbohrungen gebildet ist.
- Ferner ist es in einer zweckmäßigen weiteren Ausgestaltung der Erfindung besonders vorteilhaft, daß ein auf der der ersten Stirnseite gegenüberliegenden zweiten Stirnseite der Lochscheibe angeordneter, die Löcher der Lochscheibe im wesentlichen nicht abdeckender Gegenring vorgesehen ist, der mit den Auslaßkanälen überlappbare Auslaß öffnungen aufweist und durch den die Auslaßkanäle entsprechend seiner Einstellung stufenlos zwischen geöffneter und geschlossener Stellung einstellbar sind. Dadurch ist es möglich, der Tatsache Rechnung zu tragen, daß für verschiedene Arten von Schneidgut, wie etwa verschiedene Fleischsorten, bei denen verschiedenartige Hartteile auszusortieren sind, die wirksame Fläche der Auslaßkanäle genau und stufenlos den einzelnen Bedürfnissen anpaßbar ist.
- Dabei ist es ferner sehr vorteilhaft, daß der Gegenring ein um die zentrale Achse drehbares zentrales dickwandiges Rohrstück aufweist, in dessen Innenumfang die Auslaßöffnungen in Form von Auslaßnuten ausgebildet sind. Abgesehen von der besonderen baulichen Einfachheit, durch die sich ein derartiger Gegenring auszeichnet, kann auf das freie Ende des zentralen Rohrstücks zusätzlich ein Ableitschlauch aufgeschoben werden, so daß eine Ableitung in einen entfernter stehenden Behälter möglich ist. Eine Notwendigkeit hierfür tritt in der Praxis deswegen auf, weil gewöhnlich in unmittelbarer Nähe der Lochscheibe der Schneidemaschine ein Auffangbehälter für das zerkleinerte Schneidgut steht, so daß der Behälter für die Hartteile in einem gewissen Abstand von der Lochscheibe aufgestellt werden muß.
- Ferner hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, bei einer Schneidemaschine der eingangs genannten Art, bei der die Schneidmesser von einer zentralen Aufnahmebohrung für die Antriebswelle aus nach außen auslaufende Messer-flügel aufweisen, deren Schneidkanten auf der ersten Stirnfläche der Lochscheibe umlaufen, die Trennwirkung und den Transport der Hartteile durch die Auslaßkanäle dadurch zu verstärken, daß die Hartteile durch die bis zur Aufnahmebohrung und im wesentlichen tangential dazu fortgeführten Schneidkanten den Auslaßkanälen zuführbar sind. Da die Schneidkanten somit auch im Bereich der Auslaßkanäle in axialer Richtung über die Messerflügel hinausragen, kommt ihnen die Wirkung von vorstehenden Schaufeln zu, die in Umlaufrichtung des Schneidmessers die Hartteile vor sich herschieben und somit den Auslaßkanälen besonders wirkungsvoll zuführen.
- Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch einen Gehäuseteil eines Fleischwolfs mit doppeltem Schneidsatz, Schnecke und einstellbarem Gegenring, Fig. 2 eine in Flußrichtung zu zerkleinernden Schneidgutes gesehene Draufsicht auf eine Lochscheibe mit durch den dahinterliegenden einstellbaren Gegenring teilweise verschlossenen Auslaßbohrungen, und Fig. 3 eine Ansicht der zur Lochscheibe weisenden Seite eines Schneidmessers.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist in einem längs einer zentralen Achse der Schneidemaschine angeordneten Gehäuseteil 10 eine längs der zentralen Achse ausgerichtete Förderschnecke 11 angeordnet. Auf die Förderschnecke 11 folgen in ihrer Förderrichtung gesehen und in zentrierter Anordnung um die zentrale Achse nacheinander eine Durchlaß scheibe 12, die durch einen der zentralen Achse nahen innren Ring und einen damit durch einige Stege verbundenen gehäusenahen äußeren Ring gebildet ist, ein Vorzerkleinerungsmesser 13, eine Groblochscheibe 14, ein Schneidmesser 15 und eine Lochscheibe 16, so daß ein doppelter Schneidsatz gebildet ist.
- Eine Antriebswelle 17 erstreckt sich längs der zentralen Achse von der Xörderschnecke 11 bis zur Lochscheibe 16 und durch eine zentrale Nabenbohrung 18 der Lochscheibe 16 hindurch.
- An die Lochscheibe 16 schließt sich in Förderrichtung der Förderschnecke 11 gesehen endlich noch ein Gegenring 19 an, der ein die zentrale Achse umgebendes, um die zentrale Achse drehbares zentrales dickwandiges Rohrstück 20 und einen damit durch Stege 21 verbundenen koaxialen äußeren Ring 22 aufweist, der nahe der Innenwandung des Gehäuseteils 10 liegt und denselben Außenaurchmesser wie die Lochscheibe 16 besitzt. Die gesamte, aus dem Gegenring 19 und dem doppelten Schneidsatz bestehende Anordnung ist durch einen Uberwurfring 23 im Gehäuseteil 10 festgehalten.
- Wie aus Fig. 2 näher ersichtlich ist, weist die Lochscheibe 16 einen sich bis nahe zur Nabenbohrung 18 erstreckenden, mit kleinen Löchern 24 durchbrochenen Bereich auf, sowie einen daran anschließenden, die Nabe umgebenden, von den Löchern 24 freien Bereich. In diesem von den Löchern 24 freien Bereich sind nahe der Nabenbohrung 18 Auslaßkanäle 25 in Form von drei, in symmetrischer Anordnung um die Nabenbohrung 18 herum verteilten Auslaßbohrungen vorgesehen, die im Vergleich zu den kleinen Löchern 24 verhältnismäßig große Öffnungen darstellen. Das zentrale dickwandige Rohrstück 20 des Gegenrings 19 weist mit den Auslaßkanälen 25 überlappbare Auslaßöffnungen 26 auf, die in Form von Aaslaßnuten im Innenumfang des dickwandigen Rohrstücks 20 ausgebildet sind.
- Die Stege 21 sind schmal ausgebildet, so daß sie die kleinen Löcher 24 in der Lochscheibe 16 im wesentlichen nicht abdecken.
- Im Betrieb wird das Schneidgut dem Schneidsatz mittels der Förderschnecke 11 zugeführt, wobei die Durchlaß scheibe 12 infolge ihrer großen Durchlaßöffnungen das unzerkleinerte Schneidgut zum Vorzerkleinerungsmesser 13 durchläßt, von wo es nach Vorzerkleinerung durch die Löcher der Großlochscheibe 14 dem Schneidmesser 15 zugeführt wird und schließlich nach krchgang durch die Lochscheibe 16 den Endzerkleinerungz zustand erreicht hat. Im Schneidgut enthaltene Hartteile, wie etwa Sehnen, Flechsen, Knorpel und Knochensplitter. im Fall von Fleisch, sammeln sich beim Betrieb in der Umgebung der zentralen Achse an und gelangen zu den Auslaßkanälen 25 und durch sie hindurch in die Auslaßöffnungen 26 des Gegenrings 19, von wo aus sie dann durch das Innere des zentralen dickwandigen Rohrstücks 20 und einen etwa nochaBschlossenen Schlauch 27 abgeführt werden. Je nach der Einstellung des Gegenrings 19, der in der in Fig. 2 dargestellten Eiratellung die Auslaßkanäle zu etwa 1/3 verschließt, ist eine genaue Einstellung der Trennfeinheit erreicht. So findet beispielsweise bei durch den Gegenring 19 vollkommen verschlossenen Auslaßkanälen überhaupt keine Trennung statt, während mit fortschreitender Einstellung zur Öffnung der Auslaßkanäle zuerst nur Sehnen, dann nur Sehnen und Flechsen, und schließlich sowohl Knorpel als auch Sehnen, Flechsen und Knochensplitter abgeführt werden. Das zentrale dickwandige Rohrstück 20 des Gegenrings 19 ist an seinem Außenumfang zweckmäßig mit einer seine Einstellung anzeigenden Skaleneinteilung versehen. Außerdem können Rastenlöcher vorgesehen sein, in die ein federbelasteter Bolzen einrastet und somit das Rohrstück 20 in der gewählten Einstellung festhält.
- Fig. 3 zeigt schließlich eine Ausführungsform, bei der das Schneidmesser 15 vier Messerflügel 28, die von einer zentralen Aufnahmebohrung 29 für die Antriebswelle 17 nach außen auslaufen, aufweist. Schneidkanten 30 auf den Messerflügeln 28 sind bis zur Aufnahmebohrung 29 und im wesentlichen tangential dazu fortgeführt. Dadurch entstehen vor den Schneidkanten 28 in Umdrehungsrichtung des Schneidmessers 15 gesehen im Bereich der Auslaßkanäle 25 Vertiefungen 31, durch die die abzuführenden Hartteile den Auslaßkanälen 25 besonders wirkungsvoll zuführbar sind.
- Bezugszeichenaufstellung: 10 Gehäuseteil 11 Förderschnecke 12 Durchlaß scheibe 13 Vorzerkleinerungsmesser 14 Groblochscheibe 15 Schneidmesser ochscheibe 17 Antriebswelle 18 Nabenbohrung 19 Gegenring 20 zentrales dickwandiges Rohrstück 21 Stege 22 äußerer Ring 23 Ü berwurfring 24 kleine Löcher 25 Auslaßkanäle 26 Auslaßöffnungen 27 Schlauch 28 Messerflügel 29 zentrale Aufnahmebohrung 30 Schneidkanten 31 Vertiefungen Leerseite
Claims (5)
- P a t e n t a n s p r ü c h e : 1j Schneidemaschine, insbesondere Fleischwolf, mit einem längs einer zentralen Achse der Schneidemaschine angeordneten Schneidsatz, dem das zu zerkleinernde Schneidgut zuführbar ist und der mindestens eine mit einer zentralen Nabenbohrung versehene Lochscheibe aufweist, sowie mindestens ein vor der zum zugeführten Schneidgut weisenden ersten Stirnfläche der Lochscheibe auf einer in die Nabenbohrung aufnehmbaren Antriebswelle umlaufendes Schneidmesser, bei dem ein Abtrennen von im Schneidgut enthaltenen, sich vor der ersten Stirnfläche ansammelnden Hartteilen vorgesehen ist, und bei dem die Hartteile durch einen im Bereich der'zentralen Achse vorgesehenen Auslaß ableitbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß durch mindestens einen die Lochscheibe (16) nahe der Nabenbohrung (18) im wesentlichen in axialer Richtung durchsetzenden, und im Vergleich zu den Löchern (24) der Lochscheibe (16) eine verhältnismäßig große Öffnung darstellenden Auslaßkanal (25) gebildet ist.
- 2. Schneidemaschine nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ' Auslaß;kanäle (25) durch drei symmetrisch um die Nabenbohrung (18) herum verteilte Auslaßbohrungen gebildet ist.
- 3. Schneidemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der der ersten Stirnseite gegenüberliegenden zweiten Stirnseite der Lochscheibe (16) angeordneter, die Löcher (24) der Lochscheibe (16) im wesentlichen nicht abdeckender Gegenring (19) vorgesehen ist, der mit den Auslaßkanälen (25) überlappbare Auslaßöffnungen (26) aufweist und durch den die Auslaßkanäle (25) entsprechend seiner Einstellung stufenlos zwischen geöffneter und verschlossener Stellung einstellbar sind,
- 4. Schneidemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenring (19) ein um die zentrale Achse drehbares zentrales dickwandiges Rohrstück (20) aufweist, in dessen Innenumfang die Auslaßöffnungen (26) in Form von Auslaßnuten ausgebildet sind.
- 5. Schneidemaschine, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Schneidemesser von einer zentralen Aufnahmebohrung für die Antriebswelle aus nach außen auslaufende Messerflügel aufweisen, deren Schneidkanten auf der ersten Stirnfläche der Lochscheibe umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartteile durch die bis zur Aufnahmebohrung (29) und im wesentlichen tangential dazu fortgeführten Schneidkanten (31) den Auslaßkanälen (25) zuführbar sind.
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