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DE2344284A1 - Schneidsatz fuer fleischwoelfe und aehnliche schneidmaschinen - Google Patents

Schneidsatz fuer fleischwoelfe und aehnliche schneidmaschinen

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DE2344284A1
DE2344284A1 DE19732344284 DE2344284A DE2344284A1 DE 2344284 A1 DE2344284 A1 DE 2344284A1 DE 19732344284 DE19732344284 DE 19732344284 DE 2344284 A DE2344284 A DE 2344284A DE 2344284 A1 DE2344284 A1 DE 2344284A1
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depressions
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cutting set
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    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/0006Cutting or shaping meat
    • A22C17/0026Mincing and grinding meat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/36Knives or perforated discs
    • B02C18/365Perforated discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C2018/308Mincing machines with perforated discs and feeding worms with separating devices for hard material, e.g. bone

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Ludwig Seydelmann, 7000 Stuttgart-1, Hölderlinstrasse 9
(Westdeutschland)
Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen
Die Erfindung- betrifft Schneidmaschinen, in denen auf Lochscheiben Schermesser umlaufen, die meist durch eine verlängerte Motorwelle angetrieben werden und (Fleisch-)Wölfe, mit der Förderschnecke nachgeschalteten, meist radialflügeligen Messern, die von einem aus dem Zentrum der Schnecke ragenden Messerzapfen angetrieben werden und deren Scherkanten auf der (den) Oberfläche(n) einer oder mehrerer Lochscheiben mit deren Lochrändern zusammenwirkend umlaufen. Das in die Löcher gedruckte Schneidgut wird meist beim Eintreten auf der Innenseite einer, bei "doppelt" eingesetztem Schneidsatz zweier oder mehrerer Lochscheiben, meist auch beim Austreten auf der anderen Seite derselben (je) von einem umlaufenden Messer zerkleinert.
Falls das (die) zwischen den Lochscheiben umlaufende(n) Messer doppelseitig schneidend ist (sind), besitzen die Messerflügel auch außenseitig Scherkanten, die auf der Innenseite der nachgeschalteten, meist erheblich feineren Lochscheibe wieder umlaufen und das Schneidgut beim Eintreten in die feineren Löcher dieser letzten Lochscheibe wieder scherend zerkleinern. Auch bei schneckenlosen "Durchlaufkuttern" wirken Lochscheiben mit Umlaufmesser-Scherkanten zusammen.
509813/0037
Nachteilig können sich dabei harte, flächige oder harte ballige Bestandteile des Schneidgutes, wie Fisch-Schuppen, Knorpel oder Knochenteile, so vor die Oberfläche der feineren Lochscheibe legen, daß die Scherkanten des darauf umlaufenden Messers diese Hartteile deshalb vor sich herschieben, weil diese nicht in die zu feinen Löcher hineinzuragen Gelegenheit finden. Die Teile des Schneidgutes, die nicht in die Löcher hineinragen,· werden von den als Gegen-Scherkanten wirkenden Lochrändern aber nicht erfaßt, also auch nicht zerschert. Sie versperren so die Löcher der feinen Lochscheibe und vermindern die Leistung.
Zveck der Erfindung ist es, die Lochscheibenoberfläche von diesen Hartteilen des Schneidgutes freizumachen, sie also entveder weitergehend zu zerkleinern, so daß sie durch die Löcher der feinen Lochscheibe hindurchtreten können oder sie von der inneren Lochscheibenoberfläche unter nur geringerer Zerkleinerung abzuräumen, so daß sie dem weicheren Schneidgut, den Weg durch die Löcher frei geben; dazu muß ihnen aber noch ein vom übrigen Schneidgut getrennter Weg aus dem Schneidsatz heraus geschaffen werden, so daß z.B. auch Geflügel samt den Knochen zugegeben und nach Vorzerkleinerung im ersten Teil des Schneidsatzes die Knochenstückchen wieder aus dem weicheren fleischlichen Schneidgut ausgesondert werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe wie folgt gelöst:
In die messerseitige Oberfläche der Lochscheibe (1), auf der
die Messerscherkanten(i2) umlaufen, werden in einem mehr oder veniger spitzen Anstellwinkel zur Umdrehungsrichtung der Messerscherkanten (12) nuten- oder rillen- oder dreikantförmige Vertiefungen (5), (5')».(6), (6·), (1O) und (10·)» die ver-'schiedenartig verlaufend gewählt werden können, eingeschnitten, von denen jeweils der eine Rand (4) mit den Scherkanten (12) der Messer entweder auf verschiedene.oder doppelte Weise" zusammenwirkt und zwar weitgehend abhängig vom gewählten Anstellwinkel:
509813/0037 -■-
1 . als Anschlagkante» vor der die Hartteile in Längsrichtung der Vertiefungen von den Messern bewegt, am besten zum Mittelloch (3) geleitet und von wo sie im späteren Verlauf evtl. zur Aussonderung gebracht werden.
2. als weitere Gegenscherkante zu den Messern, um das Schneidgut und speziell die für die Löcher zu großen Hartteile so weit weiterzuzerkleinern, daß diese
a) die Auslaufnuten (7) auf der Messernabe (8) und/oder die Nuten (9) im Mittelloch (3) der Lochscheibe nicht Verstopfen können oder
b) mit dem weicheren Schneidgut zusammen die Löcher (2) und evtl. (14) passieren können.
Die verschiedenen Formen (5), (51)» (6), (61), (10) und (10*) sind Ausführungsbeispiele für den Verlauf solcher Vertiefungen in der Lochscheibenoberfläche (19). Beginnen die Vertiefungen (5 bzw. 5') außen, und nähern sie sich erfindungsgemäß in Umdrehungsrichtung der Messer gesehen in ihrem weiteren Verlauf langsam, also mit geringem Anstellwinkel dem Mittelloch der Lochscheibe, so werden besonders die Hartteile gegen das zentrale Mittelloch gefördert, während die weicheren Teile durch die Löcher (2) passieren. Unterstützt wird die Förderwirkung der .Hartteile in den Vertiefungen zweckmäßigerweise noch dadurch, daß die Scherkanten (12) der Messer (wie auch in Patentanmeldung Nr. 2 1 54 353 in Fig. 6 gezeigt) nicht in radialer Riphtung angeordnet sind, sondern mit ihren äußeren Enden in Drehrichtung (121) voraustilend, mit ihren inneren Enden etwa tangential an die Nabe (8) des Messers bzw. dift Wand (3) des Mittelloches der Lochscheibe führen.
Das Mittelloch (3) dient normalerweise dem Durchtritt des die Messer antreibenden Zapfens und meistens auch noch der Aufnahme der Messernabe (8), die den Zapfen umgibt und in axialer Richtung in das Mittelloch der Lochscheibe hineinragt.
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Um die Hartteile vom inneren Ende der in die messerseitige Oberfläche der Lochscheibe eingearbeiteten Vertiefungen (5 bzw. 5') weiterzuleiten, werden diese erfindungsgemäß durch vorzugsweise schraubenlinienförmig oder geneigt zur Drehachse in die Mittellochwand (3) der Lochscheibe eingearbeitete Nuten (9) fortgesetzt.
Durch die Kanten dieser Nuten (9) in Zusammenwirkung mit der Messernabe (8) bzw. mit den in dieser befindlichen durch die Nuten (7) gebildeten Gegenscherkanten wird außer der Förderung der Hartteile durch das Mittelloch (3) der Lochscheibe hindurch auch noch eine weitere Scher- (Zerkleinerungs-)wirkung erreicht, die einer Verstopfung der Nuten (7 und 23) und des nachgeschalteten Ausleitrohres entgegenwirkt, das in der Auffangkappe (21) (21··) befestigt, aber auf der Zeichnung weggelassen ist.
Für Fälle, wie beispielsweise die Verarbeitung von Fleisch samt Knochenstückchen (Schweinepfoten usw.) zur Hundefutterherstellung, geht es vorzugsweise darum, die Hartteile, die die Löcher versperren wurden, nicht auszusondern, sondern sie so vorzuzerkleinern, daß sie in die Löcher (2) hineinragen, um nach Auftreffen der Scherkanten (12) der Messer gegen die Ränder der Löcher (2) vollends so zerkleinert zu werden, daß sie mit dem übrigen Schneidgut zusammen die Löcher (2) passieren.
Werden in weiterer Ausbildung der Erfindung die Vertiefungen (6), ), (1O) und (10·), je mehr sie sich dem Mittelloch der Lochscheibe nähern, keilförmig flacher, wahlweise auch noch enger ausgebildet, so werden die in den Vertiefungen von außen nach innen sich vorschiebenden Hartteile zunehmend feiner zerschnitten. Die letzten feinen Reste am inneren Ende verlassen die jeweilige Vertiefung vollends fein genug. Es können dort vor dem Ende auch noch Löcher (14) den Durchtritt der verfeinerten Hartteilreste bewirkend in den Vertiefungen angebracht werden.
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τ- 5 -
Tn v/eiterer Ausbildung der Erfindung kann statt eines Messers bekannter Art, das sich vor der letzten Lochscheibe fflt Flügel /
xfflit Flügel /
dreht, ein Messer/(13) mit Merkmalen der Patentanmeldung 2 1 54 3^3 nach Fig. 6 umlaufen, und das aber außerdem ge- aer\ die vorgeschaltete, gröbere Lochscheibe (16) noch etwa radiale, oder an einem Tnnenkreis tangential beginnende, nach außen verlaufende Scherkanten (17) besitzen kann, die die Anfangskanten von zur UmIaufebene geneigten, in axialer Richtung wirkenden Fördervorderflächen (18) der
(13)
Messerflügel bilden, wobei diese Fördervorderflächen bis zur inneren Oberfläche der letzten Lochscheibe reichen oder bis zu Einsatzklingen (11), die am Ende der Förderflächen (18) einaesetzt, gegen die innere Oberfläche (19) der letzten Lochscheibe mit ihren Scherkanten (12) aufliegen und die so mit den Rändern der Löcher (2) und mit den Kanten (4) der Vertiefungen zusammenwirken.
Es kann abwechslungsweise bis zum wieder erforderlich werdenden Nachschleifen der Lochscheibe nicht nur die eine Oberfläche (19), die in Fig. 1 in Draufsicht dargestellt ist,
OCfirw e η d ha r, sondern nach Umdrehen der Lochscheibe (1) auch nocm die vorheriae Rückseite (20) mit gleichartigen Vertiefungen (5r) und (iOr) versehen und dadurch die mögliche Nutzungszeit verdoppelt werden. Auch können die Vertiefungen auf den zwei Seiten verschiedenartig geformt werden, zum Beispiel auf der einen Oberfläche (19) mit gleichmäßiger Tiefe, wie in Fig. 6 als (5 und 5') im Längsschnitt entsprechend gezeigt wird, die vorzugsweise die Hartteile des Schneidgutes zum Mittelloch (3) hin fördern und wo diese durch die Nuten (9) dann nach außen ausgesondert werden, während die Vertiefungen (6r, 6'r, 1Or und 10'r) auf der anderen Seite (20) bei umgedrehter Lochscheibe dann dem Messer zugewandt benutzt werden, wenn die Hartteile weniger ausgesondert als zerkleinert werden sollen. In Fig. 4 und 5 werden in ihrem Längsschnitt solche Vertiefungen gezeigt, die außen bei (b) und (d) tie-
- 6 509813/0037
fer und an ihrem inneren Ende (a) und (c) flacher ausgebildet sind, so daß die in den keilförmig flacher werdenden Vertiefungen entlang gleitenden Hartteile immer mehr herausragen und von den Messerscherkanten (12) immer feiner "aekappt" zerkleinert werden, bis sie endlich an den in den Enden der Vertiefungen evtl. angebrachten Löchern (14) oder durch andere Löcher (2) oder doch noch durch die Nuten (9) bzw. (7), jetzt aber feiner gemahlen, hindurch treten.
Statt umlaufender Messer mit'einigen Flügeln (13) kann auch ein Lochscheiben-ähnliches Messer umlaufen, an dessen Seitenflächen durch Vertiefungen ebenfalls Ränder entstehen, die dann in weit höherer Anzahl als Scherkanten mit den Kanten (4) der äußeren Lochscheibe (1) zusammenwirkend umlaufen. Das Verhältnis der Anzahl der Vertiefungen zur Zahl der Löcher und deren Größe sowie andererseits auch die Zahl der Messer-Scherkanten, die gegen die Kanten (4) der Vertiefunaen der Scheibe umlaufen, kann variiert werden, so sehr, bis von einem aus Rillenscheiben oder gegeneinanderlaufenden Zahnscheiben gebildeten Mahlwerk gesprochen werden kann, bei dem die Größe und Anzahl der Vertiefungen dem Schneidgut-Material, seiner Härte bzw. dem Hartteilegehalt desselben angepaßt werden können. Die besten Verhältnisse sind im Zweifelsfall durch Versuche zu ermitteln.
Auch der Durchmesser des Scheiben-Mittelloches (3) und die Größe und Zahl der darin befindlichen Ausleitnuten (9) kann erhöht und dadurch dem prozentualen HartteiH-Anteil des Schneidgutes angepaßt werden. Dementsprechend werden auch die Größe der Nabe (8) und die Zahl und Größe der in deren Außenfläche befindlichen Gegenscherkanten bildenden Nuten (7) variiert dem Schneidgut angepaßt.
Die zylindrische Mittellochwand (3) wird axial verlängert durch die Bohrung (211) der nachgeschalteten Auffangkappe (21)
- 7 509813/0037
oder einer Lagerbüchse (25), die sich konzentrisch in dem die Lochscheibe (i) nach außen abstützenden Beilagering (22) befindet, oder an der Lochscheibe selbst angebracht ist, und deren innenseitige zylindrische Bohrung (21') zur Aufnahme und Laaerunq der verlängerten Messernabe (8) dient. Diese Bohrung kann ebenfalls mit Nuten (23) versehen sein, die als Fortsetzung der Nuten (9) der Lochscheibe dienen und die in Zusammenwirkung mit den Nuten (7) auf der Messernabe (8) zum v/eiteren Zermahlen der Hartteile und/oder des Schneidgutes verwendbar sind.
Wird die Auffangkappe in Fig. 2 bei (24) konisch nach außen enger und komplementär zu der in diesem Fall ebenfalls konisch nach außen verlängerten Messernabe (8) ausgebildet, so kann durch in axialer Richtung verstellbarer Anordnung der Kappe (21 fl) mit Kegelfläche (24) das Spiel zwischen den so gebildeten Mahlflächen der gewünschte Feinheitsgrad des auf diesen Weg geleiteten Schneidguts bzw. der zum "Mahlgut" ausgesonderten Hartteile einreguliert werden.
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; -8 r
Fig. 1 zeigt das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Lochscheibe (1) in Draufsicht auf die Fläche (19). Ein Teil der Löcher (2) ist um das Mittelloch (3) herum bis fast zum äußeren Rand der Lochscheibe eingezeichnet. Gegen ihre Lochränder und gegen die Ränder (4) der in verschiedenen Varianten gezeigten Vertiefungen (5), (51)» (6), (6·)» (10), (10·), die in Figur 2, 3 und 7 im Querschnitt und in Figur 4, 5 und 6 im Längsschnitt zu sehen sind, wirken die in Fig. 1 nur angedeuteten Scherkanten (12) der darauf umlaufenden Messerflügel in Richtung der Drehrichtungspfeile (121) scherend und die Hartteile fördernd zusammen.
Fig. 2 zeigt den Schnitt A-A durch die Mitte der Lochscheibe (1) mit einem bruchstückhaft und im Schnitt eingezeichneten Messer, dessen Nabe (8) durch das Mittelloch (3) der Lochscheibe (i) hindurchgreift und in dessen etwa längsgeschnittenen, abgebrochen gezeigten Messerflügel (13) eine hier auswechselbar dargestellte Klinge (11) eingeschoben ist, die mit ihrer Scherkante (12) auf der Oberfläche (19) der Lochscheibe (i) umläuft. Der Außenrand der Lochscheibe (1 ) wird durch den Beilagering (22) abgestützt, in dem konzentrisch innen auch noch die Auffangkappe (21 ) den inneren Teil der Lochscheibe (1) abstützend angeordnet ist. Diese Auffangkappe (21) ist in ihrem rechten Teil mit einer zylindrischen Bohrung (21·) dargestellt, die einerseits als Lager für die Nabe (8) dient, in der aber auch noch Nuten (23) in sich etwas kreuzendem Winkel zu den Nuten (7) der Nabe (8) befinden, so daß die Kanten der sich gegenüberliegenden Nuten (7) und (23) scherend und auf den Inhalt der Nuten axial fördernd zusammenwirken. Die Nuten sind,der besseren Übersicht wegen, im Schnittbild durch Nabe (8) und Kappe (21) parallel gezeichnet, obwohl sie erfindungsgemäß vorzugsweise
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_ Q „
schraubenlinienförmig in der Bohrungsfläche (23),etwa wie die Nuten (9) im Mittelloch (3) gewunden, also die Nuten (7) kreuzend verlaufen. Die Nabe (8) ist in der linken Hälfte gegen ihr Ende konisch verjüngt dargestellt und mit einer längsgeschnittenen Nut (7) gezeichnet. Gegen diesen kegeligen Teil der Nabe (8) läßt sich,wie beispielsweise hier gezeigt, die mit einer komplementär konischen Tnnenbohrung und mit Tnnen-Nuten (?4') versehene Kappe (Pi11) axial durch Drehen im Gewinde (251) verstellen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Stellen B-B der Lochscheibe (1) mit einem darüber befindlichen, etwa quergeschnittenen Messerflügel (13) mit Klinge (11), deren Scherkante (12) wieder auf der Oberfläche (19) aufliegt. Die zu ihrer Umlaufebene (12* = Pfeilrichtung) geneigte Förderfläche (18) des Messerflügels (13) macht verständlich, wie speziell die Hartteile des Schneidgutes in die Vertiefungen (hier 5) der Lochscheibe (i) gezwängt werden, wo sie, soweit sie noch herausstehen, abgeschert und/oder an der Scherkante (4) wie einer Anschlagleiste entlanggleiten und im weiteren aus Fig. 1 ersichtlichen Verlauf der Vertiefung (5) in Richtung zum Mittelloch und dort in die Nut (9) befördert werden. Der Messerflügel (13) läuft mit seiner zweiten Scherkante (17) auf der anderen Seite an der bruchstückhaft gezeichneten, groben Lochscheibe (16) um, aus deren größeren Löchern das Schneidgut hervortritt, wobei die Lochränder derselben als Gegenscherkante wirken, so daß dort das Schneidgut vorzerkleinert wird (beim Herauskommen). Die je nach ihrem Zweck und dem Schneidgut unter-. schiedlichen Vertiefungen haben folgende Bezeichnungen und Formen:
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5 gebogen, gleichbleibend tief, ins Mittelloch (3), in Nut (9) mündend Fig· 6 und Fig. 1
51 dasselbe, aber geradliniger Verlauf
Fig. 6 und Fig. 1
6 gebogen, keilförmig zur Mitte flacher werdend, bei c in der Oberfläche (19) verlaufend oder in Löcher (14) mündend Fig. 5 und Fig. 1
61 dasselbe, aber geradliniger Verlauf
Fig. 5 und Fig. 1
(5r),(5'r), (6r), (6'r), (1Or) und (iO'r) sind die Vertiefungen auf der Rückseite der in Fig. 1 in Vorderansicht gezeichneten Lochscheibe (i).
Tn der Zeichnung sind auf der einzigen daraestellten * Lochscheibe verschiedene erfxndungsgemäße Ausführungsbeispiele von Vertiefungen dargestellt, die aber zweck— mäßigerweise nicht alle auf der gleichen Seite und nicht auf derselben Lochscheibe sind, sondern in mehreren Lochscheiben, die je nach Verwendungszweck und dem Hartteileanteil des Schneidgutes zusammen mit evtl. verschiedenen Messern zur Anwendung kommen können. (7) sind vorzugsweise schraubenförmige Nuten in der zylindrischen und (71 ) in der kegeligen Oberfläche der Messernabe (8), deren Kanten fördernd und/oder scherend mit den Nuten (9) der Lochscheibe (Ό zusammenwirken.
10 1 gebogene
101I gerade Vertiefungen(Fig. 4), die bei b die größte Tiefe haben und bei a in die Oberfläche flach verlaufen, die aber kurzer sind und hauptsächlich im äußeren Teil der Lochscheiben-Oberfläche (19) zwischen den anderen längeren Vertiefungen zu deren Ergänzung angeordnet sind.
a sind flache, b tiefe Stellen in den kurzen Vertiefungen (10) und (iOf
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- Vf -
c sind flache, d tiefe Stellen in den langen Vertiefungen (6) und (6').
In Fig. 2 und 3 ist eine beispielsweise auswechselbare Messerklinge (11) mit Scherkante (12) gezeigt im dazugehörigen Messerflügel (13).
Löcher am inneren Ende der keilförmigen Vertiefungen
beispielsweise im-Querschnitt in Fig. 7 dreikantig dargestellte Vertiefungen
vorgeschaltete grobe Lochscheibe (bruchstückhaft gezeigt)
Scherkante des Messerflügels (13)", scherend gegen die Lochränder der Scheibe (16) Förderfläche des Messerflügeis (13) drückt das Schneidgut gegen die Oberfläche (19) der Lochsoheibe (i) und in die Vertiefungen derselben wahlweise nach Wenden der Lochscheibe (i) benutzbare andere Oberfläche der Lochscheibe Auffangkappe konzentrisch im Beilagering (22) angeordnet fängt mit diesem zusammen den Axialscherkantendruck und Schneidgutdruck auf, der als Pfeil auf die Oberfläche (19) der Lochscheibe (1) in Fig. 2 eingezeichnet ist. In die zylindrische Bohrung (21·) sind Nuten (23) eingeschnitten.
" in Fig. .2 stellt eine in axialer Richtung verstellbare Auffangkappe mit kegeliger und mit Nuten^versehene Bohrung (24) dar, die komplementär zu der dort ebenfalls kegelig endigenden Messernabe (81) mit den Gegennuten (7) ein auf grob und fein einstellbares Mahlwerk bilden, in dem hier die Ver-
J25')
stellung beispielsweise durch Gewinde in dem zylindrischen Zwischenstück (25) erfolgt.
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- 12 -

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen, bei denen Messer mit Scherkanten auf der Oberfläche von Lochscheiben umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß
    in die Lochscheiben längliche Vertiefungen von etwa nuten-, rillen- oder dreikantförmigem Querschnitt eingear-■beitet sind.
  2. 2. Schneidsatz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß
    die Vertiefungen in die Oberfläche mindestens der letzten, feinen Scheibe eingearbeitet sind in die Umkreise um die Messerdrehachse kreuzender Richtung.
  3. 3. Schneidsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen auch die Richtung der Messerscherkanten kreuzen.
  4. 4. Schneidsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen im Drehsinn der Messerscherkanten gesehen außen beginnen und im weiteren Verlauf sich dem Mittelloch der Lochscheibe nähern.
  5. 5. Schneidsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Vertiefungen gegen ihr inneres
    Ende flacher wird.
  6. 6. Schneidsatz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Vertiefungen ins Mittelloch
    mündet.
  7. 7. Schneidsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein Teil der Vertiefungen in der Mittel— loch-Wandung durch das Mittelloch hindurch fortsetzt.
    - 13 -
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  8. 8. Schneidsatz nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mittelloch koaxial in dem am äußeren Rand die letzte Lochscheibe in axialer Richtung abstützenden Ring oder einer sonstigen Halterung ein zur Aufnahme des Messerantriebszapfens und/oder der Messernabe diener:des Zwischenstück vorgesehen ist, in dessen zylindrischer Boh-
    {210 Γ240
    run α ^und/oder konischen Teil (24· ) wieder Vertiefungen einqearbeitet sind.
  9. 9. Schneidsatz nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der konische mit Vertiefungen versehene Teil (2111) lösbar und/oder axial verstellbar angeordnet ist.
  10. 10. Schneidsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (8) des Messers mit Nuten (7) versehen ist, deren Kanten scherend und komplementär zu den jeweiligen Kanten der sie umgebenden Bohrungsnuten der Lochscheibe (1),
    (25)
    des Zwischenstückes und/oder der Auffangkappe (21) und/ oder des konischen Teiles (21") ausgebildet sind.
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    Le
    erseite
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