DE2344284A1 - Schneidsatz fuer fleischwoelfe und aehnliche schneidmaschinen - Google Patents
Schneidsatz fuer fleischwoelfe und aehnliche schneidmaschinenInfo
- Publication number
- DE2344284A1 DE2344284A1 DE19732344284 DE2344284A DE2344284A1 DE 2344284 A1 DE2344284 A1 DE 2344284A1 DE 19732344284 DE19732344284 DE 19732344284 DE 2344284 A DE2344284 A DE 2344284A DE 2344284 A1 DE2344284 A1 DE 2344284A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- knife
- depressions
- set according
- cutting set
- edges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C17/00—Other devices for processing meat or bones
- A22C17/0006—Cutting or shaping meat
- A22C17/0026—Mincing and grinding meat
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms
- B02C18/36—Knives or perforated discs
- B02C18/365—Perforated discs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/30—Mincing machines with perforated discs and feeding worms
- B02C2018/308—Mincing machines with perforated discs and feeding worms with separating devices for hard material, e.g. bone
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
Ludwig Seydelmann, 7000 Stuttgart-1, Hölderlinstrasse 9
(Westdeutschland)
Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen
Die Erfindung- betrifft Schneidmaschinen, in denen auf Lochscheiben
Schermesser umlaufen, die meist durch eine verlängerte Motorwelle angetrieben werden und (Fleisch-)Wölfe, mit
der Förderschnecke nachgeschalteten, meist radialflügeligen
Messern, die von einem aus dem Zentrum der Schnecke ragenden Messerzapfen angetrieben werden und deren Scherkanten
auf der (den) Oberfläche(n) einer oder mehrerer Lochscheiben mit deren Lochrändern zusammenwirkend umlaufen. Das in die
Löcher gedruckte Schneidgut wird meist beim Eintreten auf der Innenseite einer, bei "doppelt" eingesetztem Schneidsatz
zweier oder mehrerer Lochscheiben, meist auch beim Austreten auf der anderen Seite derselben (je) von einem umlaufenden Messer
zerkleinert.
Falls das (die) zwischen den Lochscheiben umlaufende(n) Messer
doppelseitig schneidend ist (sind), besitzen die Messerflügel auch außenseitig Scherkanten, die auf der Innenseite
der nachgeschalteten, meist erheblich feineren Lochscheibe wieder umlaufen und das Schneidgut beim Eintreten in die
feineren Löcher dieser letzten Lochscheibe wieder scherend zerkleinern. Auch bei schneckenlosen "Durchlaufkuttern" wirken
Lochscheiben mit Umlaufmesser-Scherkanten zusammen.
509813/0037
Nachteilig können sich dabei harte, flächige oder harte ballige Bestandteile des Schneidgutes, wie Fisch-Schuppen, Knorpel
oder Knochenteile, so vor die Oberfläche der feineren Lochscheibe legen, daß die Scherkanten des darauf umlaufenden
Messers diese Hartteile deshalb vor sich herschieben, weil diese nicht in die zu feinen Löcher hineinzuragen Gelegenheit
finden. Die Teile des Schneidgutes, die nicht in die Löcher hineinragen,· werden von den als Gegen-Scherkanten wirkenden
Lochrändern aber nicht erfaßt, also auch nicht zerschert. Sie versperren so die Löcher der feinen Lochscheibe und vermindern
die Leistung.
Zveck der Erfindung ist es, die Lochscheibenoberfläche von diesen Hartteilen des Schneidgutes freizumachen, sie also
entveder weitergehend zu zerkleinern, so daß sie durch die Löcher der feinen Lochscheibe hindurchtreten können oder sie
von der inneren Lochscheibenoberfläche unter nur geringerer
Zerkleinerung abzuräumen, so daß sie dem weicheren Schneidgut, den Weg durch die Löcher frei geben; dazu muß ihnen aber
noch ein vom übrigen Schneidgut getrennter Weg aus dem Schneidsatz heraus geschaffen werden, so daß z.B. auch Geflügel samt
den Knochen zugegeben und nach Vorzerkleinerung im ersten Teil
des Schneidsatzes die Knochenstückchen wieder aus dem weicheren fleischlichen Schneidgut ausgesondert werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe wie folgt gelöst:
In die messerseitige Oberfläche der Lochscheibe (1), auf der
die Messerscherkanten(i2) umlaufen, werden in einem mehr oder
veniger spitzen Anstellwinkel zur Umdrehungsrichtung der Messerscherkanten (12) nuten- oder rillen- oder dreikantförmige
Vertiefungen (5), (5')».(6), (6·), (1O) und (10·)» die ver-'schiedenartig
verlaufend gewählt werden können, eingeschnitten, von denen jeweils der eine Rand (4) mit den Scherkanten
(12) der Messer entweder auf verschiedene.oder doppelte Weise"
zusammenwirkt und zwar weitgehend abhängig vom gewählten Anstellwinkel:
509813/0037 -■-
1 . als Anschlagkante» vor der die Hartteile in Längsrichtung
der Vertiefungen von den Messern bewegt, am besten zum Mittelloch (3) geleitet und von wo sie im späteren Verlauf
evtl. zur Aussonderung gebracht werden.
2. als weitere Gegenscherkante zu den Messern, um das Schneidgut und speziell die für die Löcher zu großen Hartteile so
weit weiterzuzerkleinern, daß diese
a) die Auslaufnuten (7) auf der Messernabe (8) und/oder
die Nuten (9) im Mittelloch (3) der Lochscheibe nicht Verstopfen können oder
b) mit dem weicheren Schneidgut zusammen die Löcher (2) und evtl. (14) passieren können.
Die verschiedenen Formen (5), (51)» (6), (61), (10) und (10*)
sind Ausführungsbeispiele für den Verlauf solcher Vertiefungen in der Lochscheibenoberfläche (19). Beginnen die Vertiefungen
(5 bzw. 5') außen, und nähern sie sich erfindungsgemäß
in Umdrehungsrichtung der Messer gesehen in ihrem weiteren Verlauf langsam, also mit geringem Anstellwinkel dem Mittelloch
der Lochscheibe, so werden besonders die Hartteile gegen das zentrale Mittelloch gefördert, während die weicheren
Teile durch die Löcher (2) passieren. Unterstützt wird die Förderwirkung der .Hartteile in den Vertiefungen zweckmäßigerweise
noch dadurch, daß die Scherkanten (12) der Messer (wie
auch in Patentanmeldung Nr. 2 1 54 353 in Fig. 6 gezeigt) nicht in radialer Riphtung angeordnet sind, sondern mit ihren
äußeren Enden in Drehrichtung (121) voraustilend, mit ihren
inneren Enden etwa tangential an die Nabe (8) des Messers bzw. dift Wand (3) des Mittelloches der Lochscheibe führen.
Das Mittelloch (3) dient normalerweise dem Durchtritt des die Messer antreibenden Zapfens und meistens auch noch der Aufnahme
der Messernabe (8), die den Zapfen umgibt und in axialer Richtung in das Mittelloch der Lochscheibe hineinragt.
509813/0037 -4-
Um die Hartteile vom inneren Ende der in die messerseitige Oberfläche der Lochscheibe eingearbeiteten Vertiefungen
(5 bzw. 5') weiterzuleiten, werden diese erfindungsgemäß durch vorzugsweise schraubenlinienförmig oder geneigt zur
Drehachse in die Mittellochwand (3) der Lochscheibe eingearbeitete
Nuten (9) fortgesetzt.
Durch die Kanten dieser Nuten (9) in Zusammenwirkung mit der
Messernabe (8) bzw. mit den in dieser befindlichen durch die Nuten (7) gebildeten Gegenscherkanten wird außer der Förderung
der Hartteile durch das Mittelloch (3) der Lochscheibe hindurch auch noch eine weitere Scher- (Zerkleinerungs-)wirkung
erreicht, die einer Verstopfung der Nuten (7 und 23) und des nachgeschalteten Ausleitrohres entgegenwirkt, das in
der Auffangkappe (21) (21··) befestigt, aber auf der Zeichnung
weggelassen ist.
Für Fälle, wie beispielsweise die Verarbeitung von Fleisch samt Knochenstückchen (Schweinepfoten usw.) zur Hundefutterherstellung,
geht es vorzugsweise darum, die Hartteile, die die Löcher versperren wurden, nicht auszusondern, sondern sie
so vorzuzerkleinern, daß sie in die Löcher (2) hineinragen, um nach Auftreffen der Scherkanten (12) der Messer gegen die
Ränder der Löcher (2) vollends so zerkleinert zu werden, daß sie mit dem übrigen Schneidgut zusammen die Löcher (2) passieren.
Werden in weiterer Ausbildung der Erfindung die Vertiefungen (6), (Θ ), (1O) und (10·), je mehr sie sich dem Mittelloch
der Lochscheibe nähern, keilförmig flacher, wahlweise auch noch enger ausgebildet, so werden die in den Vertiefungen
von außen nach innen sich vorschiebenden Hartteile zunehmend feiner zerschnitten. Die letzten feinen Reste am inneren Ende
verlassen die jeweilige Vertiefung vollends fein genug. Es können dort vor dem Ende auch noch Löcher (14) den Durchtritt
der verfeinerten Hartteilreste bewirkend in den Vertiefungen angebracht werden.
509813/0037
τ- 5 -
Tn v/eiterer Ausbildung der Erfindung kann statt eines Messers bekannter Art, das sich vor der letzten Lochscheibe
fflt Flügel /
xfflit Flügel /
dreht, ein Messer/(13) mit Merkmalen der Patentanmeldung 2 1 54 3^3 nach Fig. 6 umlaufen, und das aber außerdem ge- aer\ die vorgeschaltete, gröbere Lochscheibe (16) noch etwa radiale, oder an einem Tnnenkreis tangential beginnende, nach außen verlaufende Scherkanten (17) besitzen kann, die die Anfangskanten von zur UmIaufebene geneigten, in axialer Richtung wirkenden Fördervorderflächen (18) der
dreht, ein Messer/(13) mit Merkmalen der Patentanmeldung 2 1 54 3^3 nach Fig. 6 umlaufen, und das aber außerdem ge- aer\ die vorgeschaltete, gröbere Lochscheibe (16) noch etwa radiale, oder an einem Tnnenkreis tangential beginnende, nach außen verlaufende Scherkanten (17) besitzen kann, die die Anfangskanten von zur UmIaufebene geneigten, in axialer Richtung wirkenden Fördervorderflächen (18) der
(13)
Messerflügel bilden, wobei diese Fördervorderflächen bis zur inneren Oberfläche der letzten Lochscheibe reichen oder bis zu Einsatzklingen (11), die am Ende der Förderflächen (18) einaesetzt, gegen die innere Oberfläche (19) der letzten Lochscheibe mit ihren Scherkanten (12) aufliegen und die so mit den Rändern der Löcher (2) und mit den Kanten (4) der Vertiefungen zusammenwirken.
Messerflügel bilden, wobei diese Fördervorderflächen bis zur inneren Oberfläche der letzten Lochscheibe reichen oder bis zu Einsatzklingen (11), die am Ende der Förderflächen (18) einaesetzt, gegen die innere Oberfläche (19) der letzten Lochscheibe mit ihren Scherkanten (12) aufliegen und die so mit den Rändern der Löcher (2) und mit den Kanten (4) der Vertiefungen zusammenwirken.
Es kann abwechslungsweise bis zum wieder erforderlich werdenden Nachschleifen der Lochscheibe nicht nur die eine
Oberfläche (19), die in Fig. 1 in Draufsicht dargestellt ist,
OCfirw e η d ha r,
sondern nach Umdrehen der Lochscheibe (1) auch nocm die vorheriae
Rückseite (20) mit gleichartigen Vertiefungen (5r) und (iOr) versehen und dadurch die mögliche Nutzungszeit verdoppelt
werden. Auch können die Vertiefungen auf den zwei Seiten verschiedenartig geformt werden, zum Beispiel auf der
einen Oberfläche (19) mit gleichmäßiger Tiefe, wie in Fig. 6
als (5 und 5') im Längsschnitt entsprechend gezeigt wird, die vorzugsweise die Hartteile des Schneidgutes zum Mittelloch
(3) hin fördern und wo diese durch die Nuten (9) dann nach außen ausgesondert werden, während die Vertiefungen (6r,
6'r, 1Or und 10'r) auf der anderen Seite (20) bei umgedrehter
Lochscheibe dann dem Messer zugewandt benutzt werden, wenn die Hartteile weniger ausgesondert als zerkleinert werden
sollen. In Fig. 4 und 5 werden in ihrem Längsschnitt solche Vertiefungen gezeigt, die außen bei (b) und (d) tie-
- 6 509813/0037
fer und an ihrem inneren Ende (a) und (c) flacher ausgebildet
sind, so daß die in den keilförmig flacher werdenden Vertiefungen entlang gleitenden Hartteile immer mehr herausragen
und von den Messerscherkanten (12) immer feiner "aekappt"
zerkleinert werden, bis sie endlich an den in den Enden der Vertiefungen evtl. angebrachten Löchern (14)
oder durch andere Löcher (2) oder doch noch durch die Nuten (9) bzw. (7), jetzt aber feiner gemahlen, hindurch treten.
Statt umlaufender Messer mit'einigen Flügeln (13) kann auch
ein Lochscheiben-ähnliches Messer umlaufen, an dessen Seitenflächen
durch Vertiefungen ebenfalls Ränder entstehen, die dann in weit höherer Anzahl als Scherkanten mit den Kanten (4)
der äußeren Lochscheibe (1) zusammenwirkend umlaufen. Das
Verhältnis der Anzahl der Vertiefungen zur Zahl der Löcher und deren Größe sowie andererseits auch die Zahl der Messer-Scherkanten,
die gegen die Kanten (4) der Vertiefunaen der Scheibe umlaufen, kann variiert werden, so sehr, bis von einem
aus Rillenscheiben oder gegeneinanderlaufenden Zahnscheiben gebildeten Mahlwerk gesprochen werden kann, bei dem die Größe
und Anzahl der Vertiefungen dem Schneidgut-Material, seiner Härte bzw. dem Hartteilegehalt desselben angepaßt werden können.
Die besten Verhältnisse sind im Zweifelsfall durch Versuche zu ermitteln.
Auch der Durchmesser des Scheiben-Mittelloches (3) und die Größe und Zahl der darin befindlichen Ausleitnuten (9) kann
erhöht und dadurch dem prozentualen HartteiH-Anteil des
Schneidgutes angepaßt werden. Dementsprechend werden auch die Größe der Nabe (8) und die Zahl und Größe der in deren
Außenfläche befindlichen Gegenscherkanten bildenden Nuten (7)
variiert dem Schneidgut angepaßt.
Die zylindrische Mittellochwand (3) wird axial verlängert durch die Bohrung (211) der nachgeschalteten Auffangkappe (21)
- 7 509813/0037
oder einer Lagerbüchse (25), die sich konzentrisch in dem
die Lochscheibe (i) nach außen abstützenden Beilagering (22) befindet, oder an der Lochscheibe selbst angebracht ist, und
deren innenseitige zylindrische Bohrung (21') zur Aufnahme
und Laaerunq der verlängerten Messernabe (8) dient. Diese Bohrung kann ebenfalls mit Nuten (23) versehen sein, die als
Fortsetzung der Nuten (9) der Lochscheibe dienen und die in Zusammenwirkung mit den Nuten (7) auf der Messernabe (8) zum
v/eiteren Zermahlen der Hartteile und/oder des Schneidgutes
verwendbar sind.
Wird die Auffangkappe in Fig. 2 bei (24) konisch nach außen enger und komplementär zu der in diesem Fall ebenfalls konisch
nach außen verlängerten Messernabe (8) ausgebildet, so kann durch in axialer Richtung verstellbarer Anordnung der Kappe
(21 fl) mit Kegelfläche (24) das Spiel zwischen den so gebildeten
Mahlflächen der gewünschte Feinheitsgrad des auf diesen Weg geleiteten Schneidguts bzw. der zum "Mahlgut" ausgesonderten
Hartteile einreguliert werden.
509813/0037
; -8 r
Fig. 1 zeigt das Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Lochscheibe (1) in Draufsicht auf die Fläche (19). Ein Teil der Löcher (2) ist um das Mittelloch (3)
herum bis fast zum äußeren Rand der Lochscheibe eingezeichnet. Gegen ihre Lochränder und gegen die Ränder
(4) der in verschiedenen Varianten gezeigten Vertiefungen (5), (51)» (6), (6·)» (10), (10·), die in
Figur 2, 3 und 7 im Querschnitt und in Figur 4, 5 und 6 im Längsschnitt zu sehen sind, wirken die in Fig. 1
nur angedeuteten Scherkanten (12) der darauf umlaufenden
Messerflügel in Richtung der Drehrichtungspfeile (121) scherend und die Hartteile fördernd zusammen.
Fig. 2 zeigt den Schnitt A-A durch die Mitte der Lochscheibe
(1) mit einem bruchstückhaft und im Schnitt eingezeichneten
Messer, dessen Nabe (8) durch das Mittelloch (3) der Lochscheibe (i) hindurchgreift und in dessen etwa
längsgeschnittenen, abgebrochen gezeigten Messerflügel (13) eine hier auswechselbar dargestellte Klinge (11)
eingeschoben ist, die mit ihrer Scherkante (12) auf der Oberfläche (19) der Lochscheibe (i) umläuft. Der
Außenrand der Lochscheibe (1 ) wird durch den Beilagering (22) abgestützt, in dem konzentrisch innen auch
noch die Auffangkappe (21 ) den inneren Teil der Lochscheibe (1) abstützend angeordnet ist. Diese Auffangkappe
(21) ist in ihrem rechten Teil mit einer zylindrischen Bohrung (21·) dargestellt, die einerseits als
Lager für die Nabe (8) dient, in der aber auch noch Nuten (23) in sich etwas kreuzendem Winkel zu den Nuten
(7) der Nabe (8) befinden, so daß die Kanten der sich gegenüberliegenden Nuten (7) und (23) scherend
und auf den Inhalt der Nuten axial fördernd zusammenwirken. Die Nuten sind,der besseren Übersicht wegen,
im Schnittbild durch Nabe (8) und Kappe (21) parallel gezeichnet, obwohl sie erfindungsgemäß vorzugsweise
509813/0037
_ Q „
schraubenlinienförmig in der Bohrungsfläche (23),etwa
wie die Nuten (9) im Mittelloch (3) gewunden, also
die Nuten (7) kreuzend verlaufen. Die Nabe (8) ist in der linken Hälfte gegen ihr Ende
konisch verjüngt dargestellt und mit einer längsgeschnittenen Nut (7) gezeichnet. Gegen diesen kegeligen
Teil der Nabe (8) läßt sich,wie beispielsweise hier gezeigt, die mit einer komplementär konischen
Tnnenbohrung und mit Tnnen-Nuten (?4') versehene Kappe
(Pi11) axial durch Drehen im Gewinde (251) verstellen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Stellen B-B der Lochscheibe
(1) mit einem darüber befindlichen, etwa quergeschnittenen Messerflügel (13) mit Klinge (11), deren
Scherkante (12) wieder auf der Oberfläche (19)
aufliegt. Die zu ihrer Umlaufebene (12* = Pfeilrichtung)
geneigte Förderfläche (18) des Messerflügels (13) macht verständlich, wie speziell die Hartteile
des Schneidgutes in die Vertiefungen (hier 5) der Lochscheibe (i) gezwängt werden, wo sie, soweit sie
noch herausstehen, abgeschert und/oder an der Scherkante (4) wie einer Anschlagleiste entlanggleiten und
im weiteren aus Fig. 1 ersichtlichen Verlauf der Vertiefung (5) in Richtung zum Mittelloch und dort in
die Nut (9) befördert werden. Der Messerflügel (13) läuft mit seiner zweiten Scherkante (17) auf der anderen
Seite an der bruchstückhaft gezeichneten, groben Lochscheibe (16) um, aus deren größeren Löchern
das Schneidgut hervortritt, wobei die Lochränder derselben als Gegenscherkante wirken, so daß dort das
Schneidgut vorzerkleinert wird (beim Herauskommen). Die je nach ihrem Zweck und dem Schneidgut unter-.
schiedlichen Vertiefungen haben folgende Bezeichnungen und Formen:
509813/0037
5 gebogen, gleichbleibend tief, ins Mittelloch (3), in Nut (9) mündend Fig· 6 und Fig. 1
51 dasselbe, aber geradliniger Verlauf
Fig. 6 und Fig. 1
6 gebogen, keilförmig zur Mitte flacher werdend, bei c in der Oberfläche (19) verlaufend oder in
Löcher (14) mündend Fig. 5 und Fig. 1
61 dasselbe, aber geradliniger Verlauf
Fig. 5 und Fig. 1
(5r),(5'r), (6r), (6'r), (1Or) und (iO'r) sind die
Vertiefungen auf der Rückseite der in Fig. 1 in Vorderansicht gezeichneten Lochscheibe (i).
Tn der Zeichnung sind auf der einzigen daraestellten * Lochscheibe verschiedene erfxndungsgemäße Ausführungsbeispiele von Vertiefungen dargestellt, die aber zweck— mäßigerweise nicht alle auf der gleichen Seite und nicht auf derselben Lochscheibe sind, sondern in mehreren Lochscheiben, die je nach Verwendungszweck und dem Hartteileanteil des Schneidgutes zusammen mit evtl. verschiedenen Messern zur Anwendung kommen können. (7) sind vorzugsweise schraubenförmige Nuten in der zylindrischen und (71 ) in der kegeligen Oberfläche der Messernabe (8), deren Kanten fördernd und/oder scherend mit den Nuten (9) der Lochscheibe (Ό zusammenwirken.
Tn der Zeichnung sind auf der einzigen daraestellten * Lochscheibe verschiedene erfxndungsgemäße Ausführungsbeispiele von Vertiefungen dargestellt, die aber zweck— mäßigerweise nicht alle auf der gleichen Seite und nicht auf derselben Lochscheibe sind, sondern in mehreren Lochscheiben, die je nach Verwendungszweck und dem Hartteileanteil des Schneidgutes zusammen mit evtl. verschiedenen Messern zur Anwendung kommen können. (7) sind vorzugsweise schraubenförmige Nuten in der zylindrischen und (71 ) in der kegeligen Oberfläche der Messernabe (8), deren Kanten fördernd und/oder scherend mit den Nuten (9) der Lochscheibe (Ό zusammenwirken.
10 1 gebogene
101I gerade Vertiefungen(Fig. 4), die bei b die
größte Tiefe haben und bei a in die Oberfläche flach verlaufen, die aber kurzer sind
und hauptsächlich im äußeren Teil der Lochscheiben-Oberfläche (19) zwischen den anderen längeren Vertiefungen
zu deren Ergänzung angeordnet sind.
a sind flache, b tiefe Stellen in den kurzen Vertiefungen (10) und (iOf)·
- 11 509813/00 3 7
- Vf -
c sind flache, d tiefe Stellen in den langen Vertiefungen
(6) und (6').
In Fig. 2 und 3 ist eine beispielsweise auswechselbare Messerklinge (11) mit Scherkante (12) gezeigt im
dazugehörigen Messerflügel (13).
Löcher am inneren Ende der keilförmigen Vertiefungen
beispielsweise im-Querschnitt in Fig. 7 dreikantig dargestellte Vertiefungen
vorgeschaltete grobe Lochscheibe (bruchstückhaft gezeigt)
Scherkante des Messerflügels (13)", scherend gegen
die Lochränder der Scheibe (16) Förderfläche des Messerflügeis (13) drückt das
Schneidgut gegen die Oberfläche (19) der Lochsoheibe
(i) und in die Vertiefungen derselben wahlweise nach Wenden der Lochscheibe (i) benutzbare
andere Oberfläche der Lochscheibe Auffangkappe konzentrisch im Beilagering (22) angeordnet
fängt mit diesem zusammen den Axialscherkantendruck und Schneidgutdruck auf, der als Pfeil
auf die Oberfläche (19) der Lochscheibe (1) in Fig. 2 eingezeichnet ist. In die zylindrische Bohrung
(21·) sind Nuten (23) eingeschnitten.
" in Fig. .2 stellt eine in axialer Richtung verstellbare
Auffangkappe mit kegeliger und mit Nuten^versehene Bohrung (24) dar, die komplementär zu der
dort ebenfalls kegelig endigenden Messernabe (81) mit den Gegennuten (7) ein auf grob und fein einstellbares
Mahlwerk bilden, in dem hier die Ver-
J25')
stellung beispielsweise durch Gewinde in dem zylindrischen
Zwischenstück (25) erfolgt.
509813/0037
- 12 -
Claims (10)
- PatentansprücheSchneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen, bei denen Messer mit Scherkanten auf der Oberfläche von Lochscheiben umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Lochscheiben längliche Vertiefungen von etwa nuten-, rillen- oder dreikantförmigem Querschnitt eingear-■beitet sind. - 2. Schneidsatz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß
die Vertiefungen in die Oberfläche mindestens der letzten, feinen Scheibe eingearbeitet sind in die Umkreise um die Messerdrehachse kreuzender Richtung. - 3. Schneidsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen auch die Richtung der Messerscherkanten kreuzen.
- 4. Schneidsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen im Drehsinn der Messerscherkanten gesehen außen beginnen und im weiteren Verlauf sich dem Mittelloch der Lochscheibe nähern.
- 5. Schneidsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Vertiefungen gegen ihr inneres
Ende flacher wird. - 6. Schneidsatz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Vertiefungen ins Mittelloch
mündet. - 7. Schneidsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein Teil der Vertiefungen in der Mittel— loch-Wandung durch das Mittelloch hindurch fortsetzt.- 13 -509813/0037
- 8. Schneidsatz nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mittelloch koaxial in dem am äußeren Rand die letzte Lochscheibe in axialer Richtung abstützenden Ring oder einer sonstigen Halterung ein zur Aufnahme des Messerantriebszapfens und/oder der Messernabe diener:des Zwischenstück vorgesehen ist, in dessen zylindrischer Boh-{210 Γ240run α ^und/oder konischen Teil (24· ) wieder Vertiefungen einqearbeitet sind.
- 9. Schneidsatz nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der konische mit Vertiefungen versehene Teil (2111) lösbar und/oder axial verstellbar angeordnet ist.
- 10. Schneidsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (8) des Messers mit Nuten (7) versehen ist, deren Kanten scherend und komplementär zu den jeweiligen Kanten der sie umgebenden Bohrungsnuten der Lochscheibe (1),(25)des Zwischenstückes und/oder der Auffangkappe (21) und/ oder des konischen Teiles (21") ausgebildet sind.509813/0037Leerseite
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2344284A DE2344284C2 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen |
| FR7425979A FR2242151B1 (de) | 1973-09-03 | 1974-07-22 | |
| ES1974223366U ES223366Y (es) | 1973-09-03 | 1974-08-05 | Conjunto de corte para maquinas de picar carne y maquinas decorte similares. |
| HUSE1742A HU170631B (de) | 1973-09-03 | 1974-08-26 | |
| IT69653/74A IT1020693B (it) | 1973-09-03 | 1974-08-30 | Gruppo tranciatore per tritacarne e per macchine per tritare simili |
| PL1974173822A PL95789B1 (pl) | 1973-09-03 | 1974-09-02 | Zespol tnacy maszyn do rozdrabniania materialow zwlaszcza miesa |
| CS746041A CS201527B2 (en) | 1973-09-03 | 1974-09-02 | Cutting set for the meat cutters and similar cutting machines |
| BR7311/74A BR7407311A (pt) | 1973-09-03 | 1974-09-02 | Inserto cortante aperfeicoado para moldores de carne e outras maquinas cortantes similares |
| AU72908/74A AU498529B2 (en) | 1973-09-03 | 1974-09-03 | Adie |
| AT711374A AT336426B (de) | 1973-09-03 | 1974-09-03 | Schneidsatz fur fleischwolfe und ahnliche schneidmaschinen |
| US05/502,751 US3934827A (en) | 1973-09-03 | 1974-09-03 | Die for two-stage food chopper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2344284A DE2344284C2 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2344284A1 true DE2344284A1 (de) | 1975-03-27 |
| DE2344284C2 DE2344284C2 (de) | 1985-09-26 |
Family
ID=5891443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2344284A Expired DE2344284C2 (de) | 1973-09-03 | 1973-09-03 | Schneidsatz für Fleischwölfe und ähnliche Schneidmaschinen |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3934827A (de) |
| AT (1) | AT336426B (de) |
| AU (1) | AU498529B2 (de) |
| BR (1) | BR7407311A (de) |
| CS (1) | CS201527B2 (de) |
| DE (1) | DE2344284C2 (de) |
| ES (1) | ES223366Y (de) |
| FR (1) | FR2242151B1 (de) |
| HU (1) | HU170631B (de) |
| IT (1) | IT1020693B (de) |
| PL (1) | PL95789B1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840337A1 (de) * | 1977-10-06 | 1979-04-19 | Laska Friedrich | Schneidsatz fuer fleischwoelfe o.dgl. |
| DE2809609A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Walter Feurig | Schneidsatz fuer fleischwoelfe |
| DE2901112A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-07-24 | Dueker Eisenwerk | Schneidemaschine, insbesondere fleischwolf |
| DE2919321A1 (de) * | 1979-05-14 | 1980-11-27 | Christ Kg | Schneidsatz fuer einen fleischwolf |
| DE3715322C1 (en) * | 1987-05-08 | 1988-06-23 | Alexanderwerk Ag | Meat-mincing machine having a separating device for soft and hard parts of cut material |
| EP1946641A1 (de) | 2007-01-18 | 2008-07-23 | Eberhard Haack | Lochscheibe mit integriertem Schneidennutsystem |
| EP2514531A1 (de) * | 2011-04-18 | 2012-10-24 | VEMAG Maschinenbau GmbH | Formscheibe zum Verarbeiten von Lebensmitteln |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4004742A (en) * | 1976-02-17 | 1977-01-25 | Speco, Inc. | Rotary meat grinder with bone-collecting facilities |
| US4182499A (en) * | 1976-02-23 | 1980-01-08 | Monogram Industries, Inc. | Macerator pump |
| US4023736A (en) * | 1976-04-29 | 1977-05-17 | Southern Saw Service, Inc. | Chopper plate |
| DE2656991C2 (de) * | 1976-12-16 | 1986-07-10 | Krämer + Grebe GmbH & Co KG Maschinenfabrik, 3560 Biedenkopf | Wolf zum Zerkleinern von Lebensmitteln |
| FR2474342B1 (fr) * | 1979-01-12 | 1987-01-30 | Eisenwerke Fried W Duker Gmbh | Machine coupante et en particulier hache-viande |
| US4422582A (en) * | 1981-10-22 | 1983-12-27 | Hobart Corporation | Food processing machine |
| US4699325A (en) * | 1986-07-16 | 1987-10-13 | Hess Craig W | Rotary meat grinder with bone chip removal hub |
| US4978077A (en) * | 1988-10-14 | 1990-12-18 | Iowa State University Research Foundation, Inc. | Apparatus and process for separating bone fragments, gristle and sinews from meat as the meat is being ground |
| US5251829A (en) * | 1991-02-13 | 1993-10-12 | Weiler And Company, Inc. | Bone collector assembly for a meat grinder |
| US5289979A (en) * | 1991-02-13 | 1994-03-01 | Weiler And Company, Inc. | Hard material collecting system for a meat grinder |
| US5443214A (en) * | 1991-02-13 | 1995-08-22 | Weiler And Company, Inc. | Hard material collector assembly for a grinder |
| US5597352A (en) * | 1994-12-14 | 1997-01-28 | Freezing Machines, Inc. | Separator screen and screening method |
| US6290483B1 (en) | 1999-10-06 | 2001-09-18 | Robert Reiser & Co., Inc. | Apparatus for food extrusion |
| RU2267358C1 (ru) * | 2004-07-12 | 2006-01-10 | Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Воронежская государственная технологическая академия | Решетка с обеспечением жиловки к устройству для измельчения мясокостного сырья |
| RU2297324C2 (ru) * | 2004-11-24 | 2007-04-20 | Игорь Феликсович Шлегель | Устройство для измельчения и перемешивания пластичных материалов, преимущественно глины |
| CN102481070B (zh) * | 2009-08-25 | 2015-01-21 | 三洋电机株式会社 | 自动制面包机 |
| US20110088530A1 (en) * | 2009-10-17 | 2011-04-21 | Arbaugh Ii William C | Cheese/food extrusion cutting die blade, process of use and process of production |
| US8584978B2 (en) | 2010-03-29 | 2013-11-19 | Weiler And Company, Inc. | Separator for a grinding machine |
| US9162230B2 (en) | 2013-03-11 | 2015-10-20 | Weiler And Company, Inc. | Dual tapered orifice plate for a grinding machine |
| US9750264B2 (en) * | 2013-10-22 | 2017-09-05 | Rome, Ltd. | Perforated plate for meat grinding reclamation system |
| US10631466B2 (en) * | 2016-03-11 | 2020-04-28 | Harbor Freight Tools Usa, Inc. | Chipper shredder |
| CN118716388B (zh) * | 2024-06-13 | 2025-04-25 | 四川明峰农业开发有限公司 | 一种牛肉深加工牛肉粉碎装置 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE334820C (de) * | 1919-06-17 | 1921-03-18 | Ludwig Kral |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3018715A (en) * | 1959-04-06 | 1962-01-30 | Adams Corp | Food machinery |
| US3529646A (en) * | 1967-06-30 | 1970-09-22 | Charles Pavia | Food comminuting mechanism |
-
1973
- 1973-09-03 DE DE2344284A patent/DE2344284C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-07-22 FR FR7425979A patent/FR2242151B1/fr not_active Expired
- 1974-08-05 ES ES1974223366U patent/ES223366Y/es not_active Expired
- 1974-08-26 HU HUSE1742A patent/HU170631B/hu unknown
- 1974-08-30 IT IT69653/74A patent/IT1020693B/it active
- 1974-09-02 CS CS746041A patent/CS201527B2/cs unknown
- 1974-09-02 BR BR7311/74A patent/BR7407311A/pt unknown
- 1974-09-02 PL PL1974173822A patent/PL95789B1/pl unknown
- 1974-09-03 US US05/502,751 patent/US3934827A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-09-03 AU AU72908/74A patent/AU498529B2/en not_active Expired
- 1974-09-03 AT AT711374A patent/AT336426B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE334820C (de) * | 1919-06-17 | 1921-03-18 | Ludwig Kral |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840337A1 (de) * | 1977-10-06 | 1979-04-19 | Laska Friedrich | Schneidsatz fuer fleischwoelfe o.dgl. |
| DE2809609A1 (de) * | 1978-03-06 | 1979-09-13 | Walter Feurig | Schneidsatz fuer fleischwoelfe |
| DE2901112A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-07-24 | Dueker Eisenwerk | Schneidemaschine, insbesondere fleischwolf |
| US4358061A (en) | 1979-01-12 | 1982-11-09 | Eisenwerke Fried. Wilh. Duker Gmbh & Co. | Meat grinder |
| DE2919321A1 (de) * | 1979-05-14 | 1980-11-27 | Christ Kg | Schneidsatz fuer einen fleischwolf |
| DE3715322C1 (en) * | 1987-05-08 | 1988-06-23 | Alexanderwerk Ag | Meat-mincing machine having a separating device for soft and hard parts of cut material |
| EP1946641A1 (de) | 2007-01-18 | 2008-07-23 | Eberhard Haack | Lochscheibe mit integriertem Schneidennutsystem |
| DE102007002803A1 (de) * | 2007-01-18 | 2008-07-24 | Haack, Eberhard, Dr.-Ing. | Lochscheibe mit integriertem Schneidennutzsystem |
| EP2514531A1 (de) * | 2011-04-18 | 2012-10-24 | VEMAG Maschinenbau GmbH | Formscheibe zum Verarbeiten von Lebensmitteln |
| US8882009B2 (en) | 2011-04-18 | 2014-11-11 | Vemag Maschinenbau Gmbh | Forming disc for food processing |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3934827A (en) | 1976-01-27 |
| ES223366Y (es) | 1977-04-16 |
| FR2242151B1 (de) | 1979-10-19 |
| HU170631B (de) | 1977-07-28 |
| ATA711374A (de) | 1976-08-15 |
| PL95789B1 (pl) | 1977-11-30 |
| ES223366U (es) | 1976-12-16 |
| IT1020693B (it) | 1977-12-30 |
| CS201527B2 (en) | 1980-11-28 |
| FR2242151A1 (de) | 1975-03-28 |
| AU7290874A (en) | 1976-03-11 |
| DE2344284C2 (de) | 1985-09-26 |
| AU498529B2 (en) | 1979-03-15 |
| BR7407311A (pt) | 1975-10-14 |
| AT336426B (de) | 1977-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2344284A1 (de) | Schneidsatz fuer fleischwoelfe und aehnliche schneidmaschinen | |
| EP3185732B1 (de) | Messeranordnung für ein küchengerät sowie küchengerät mit einer messeranordnung | |
| DE102019108306A1 (de) | Schneidmühle zum schneidenden Zerkleinern von Proben | |
| DE2256267C3 (de) | Mit Scherwirkung arbeitender Zerkleinerer | |
| DE102019106758A1 (de) | Schneidvorrichtung; Separierer; Verfahren zum Separieren von Lebensmittelbestandteilen mittels eines Separierers | |
| DE2809609C2 (de) | Schneidsatz für Fleischwölfe | |
| DE2919321C2 (de) | ||
| DE19908665C1 (de) | Messer für Fleischwölfe | |
| DE102018106878B4 (de) | Zerkleinerer mit wenigstens einer Lochscheibe und mit wenigstens einem der Lochscheibe zugeordneten Messer | |
| DE3522202A1 (de) | Fleischwolf | |
| DE4437144B4 (de) | Messersatz für einen Fleischwolf und Klingeneinsatz für einen solchen | |
| DE102015200878A1 (de) | Messer mit Sonderschneiden | |
| DE3414375A1 (de) | Meser zum zerkleinern von tierischen rohstoffen, vorzugsweise in fleischwoelfen | |
| EP2564930A1 (de) | Häcksler | |
| DE102018002881B4 (de) | "Trennsatz mit mehrstromiger festigkeitsbezogener Rohstoffabführung aus dem Bereich des Werkzeugsystems von nach dem Wolfprinzip arbeitenden Zerkleinerungsmaschinen" | |
| EP0420000B1 (de) | Schneidsatz für eine Zerkleinerungsmaschine | |
| EP2062646A2 (de) | Kuttermesser und damit versehener Messerkopf | |
| EP1196244A1 (de) | Maschine zum zerkleinern von organischem schnittgut | |
| DE102014012065A1 (de) | Vorrichtung zum Fixieren und Ausrichten von Kuttermessern für ein System zur Feinzerkleinerung | |
| DE738698C (de) | Zerkleinerungsvorrichtung fuer Fleisch o. dgl. | |
| DE202014103050U1 (de) | Trennschneidsatz | |
| DE1030218B (de) | Zerkleinerungsmaschine fuer Fleisch und aehnliche Produkte | |
| DE647552C (de) | Zerkleinerungsvorrichtung | |
| AT217337B (de) | Fleischwolf | |
| DE4242640A1 (de) | Häcksler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |