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DE3414375A1 - Meser zum zerkleinern von tierischen rohstoffen, vorzugsweise in fleischwoelfen - Google Patents

Meser zum zerkleinern von tierischen rohstoffen, vorzugsweise in fleischwoelfen

Info

Publication number
DE3414375A1
DE3414375A1 DE19843414375 DE3414375A DE3414375A1 DE 3414375 A1 DE3414375 A1 DE 3414375A1 DE 19843414375 DE19843414375 DE 19843414375 DE 3414375 A DE3414375 A DE 3414375A DE 3414375 A1 DE3414375 A1 DE 3414375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
cutting edge
cutting
blade
wings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843414375
Other languages
English (en)
Inventor
Peter DDR 9044 Karl-Marx-Stadt Grummini
Eberhard Dr. DDR 4090 Halle Haack
Peter Dr. DDR 9061 Karl-Marx-Stadt Kornmann
Christian Dipl.-Ing. DDR 9980 Flöha Ulbricht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nagema VEB
Original Assignee
Nagema VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nagema VEB filed Critical Nagema VEB
Priority to DE19843414375 priority Critical patent/DE3414375A1/de
Publication of DE3414375A1 publication Critical patent/DE3414375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/36Knives or perforated discs
    • B02C18/362Knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

34U375
Patentanmeldung
Anmelder: VEB Kombinat NAGEMA
DDR - 8045 Dresden Breitscheidetr, 46 - 56
Titel: Messer zum Zerkleinern von tierischen Rohstoffen, vorzugsweise in Fleischwölfen
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Schneidmesser zum Zerkleinern von tierischen Rohstoffen, vorzugsweise in Fleischwölfen, das, von einer Habe als Aufnahme für den Messerzapfen ausgehend, einen oder mehrere sich zu ihrem Ende hin verjüngende Messerflügel besitzt.
Zum Zerkleinern von verschiedenen Verarbeitungsgütern, insbesondere von tierischen Rohstoffen, wie Fleisch, Fett, Fisch u. a·, in Fleischwölfen sind verschiedene Messer mit unterschiedlichem Aufbau, verschiedener Gestalt und Geometrie bekannt .
In der OS 30 34 296 ist ein Messerstern beschrieben, dessen Messerflügel als flache, schräggestellte Blätter ausgebildet sind.
Ferner sind mehrflügelige Schneidmesser bekannt, deren Flügel mit auswechselbaren Messerklingen bestückt sind (OS 16 32 118), die auch federnd gelagert sein können (AS 16 57 228).
Es ist auch schon bekannt, die Messerflügel geringfügig verjüngt auszubilden (OS 26 01 953, OS 29 01 112). Diese Messer haben den wesentlichen Mangel, daß sie nur geradlinige Schneidkanten besitzen und damit das Prinzip des ziehenden Schnittes beim Trennen der Verarbeitungsgüter nicht verwirklichen. Das Gut wird vielmehr durch Abscheren oder Zerreißen zerkleinert, wodurch eine Qualitätsminderung eintritt. Desweiteren sind an den Messern keine Mittel vorgesehen, die den Anteil der Mikroschneidvorgänge beim Trennvorgang durch lutzung der Drehschwingungen des Messers erhöhen.
Ebenso haftet diesen Messern der Mangel an, daß sie nur an einer Schneidebene wirksam werden. Zur Intensivierung des Zerkleinerungsvorganges .ist es jedoch notwendig, daß die Messer, insbesondere wenn sie zwischen zwei Lochscheiben oder zwischen einer Lochscheibe und dem Vorschneider zum Einsatz kommen, an zwei Schneidebenen einen exakten Schneidvorgang realisieren.
Nachteilig ist ferner, daß die bekannten Messer einen relativ hohen Überdeckungsgrad aufweisen, d. h. daß das Verhältnis der vom Messer projizierten Fläche zur Gesamtfläche im Strömungs-
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-ι,'. ' " ' 34H375
querschnitt sehr groß ist. Dieses ungünstige Verhältnis hat hohe Strömungswiderstände zur folge, die sich nachteilig auf die Produktqualität und den Durchsatz der Fleischwölfe auswirken.
Ziel der Erfindung ist bei der Zerkleinerung von tierischen Rohstoffen, insbesondere in Fleischwölfen, durch Minderung oder Vermeidung der Nachteile der bekannten Messer die Qualität des zerkleinerten Gutes zu verbessern und die Effektivität des Zerkleinerungsvorganges zu erhöhen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, durch vorteilhafte Gestaltung der Messer zu erreichen, daß ein ziehender Schnitt verwirklicht und der Anteil der Mikroschneidvorgänge erhöht wird und daß ferner der Strömungs- und Fließwiderstand im Wirkungsbereich des Messers vermindert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch verwirklicht, daß die Messerflügel krummlinige, einer Exponentialfunktion, vorzugsweise, einer logarithmischen Spirale, entsprechende Schneidkantenbahnen aufweisen, wobei die Messerflügel mit zwei parallel zueinander verlaufenden Schneidkantenbahnen versehen sind, jede Schneidkantenbahn einen keilförmigen Querschnitt besitzt und die inneren Schneidflächen beider Sehneidkantenbahnen zur Messernabe hin V-förmig verjüngt sind. Die Flügel des Messers sind hinter den äußeren Schneidflächen gegen die Fließrichtung des Verarbeitungsgutes in Richtung der Messerstege hinterschnitten. Der Verlauf der Schneidkantenbahnen der Messerflügel kann zweckmäßig auch nach einer arithmetischen Spirale gestaltet sein. Ferner können die Messerflügel hinter den äußeren Schneidflächen beidseitig mit einem Hinterschnitt versehen sein. In weiterer Ausbildung der Erfindung können die inneren V-förmig angeordneten Schneidflächen in regelmäßiger bzw. unregelmäßiger Folge, vorzugsweise in radialer Richtung verlaufende, rillenartige EinEinkerbungen aufweisen.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Messerkantenbahnen tritt an den Schneidkanten beim Eindringen in das zu zerkleinernde Gut eine Relativbewegung auf, wodurch' ein ziehender Schnitt verwirklicht wird, durch den, wie durch den vergrößerten Anteil
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der Mikroschneidvorgänge eine wesentliche Qualitätsverbesserung des Gutes erreicht wird. Insbesondere beim Fleisch wird eine erhöhte Zellzerstörung vermieden, was sich vorteilhaft auf das Wasserbindevermögen des zerkleinerten Gutes auswirkt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der zwei Schneidkanten trägt insbesondere beim Einsatz des Messers zwischen zwei Lochscheiben bzw. zwischen einer Lochscheibe und einem Vorschneider zur Verbesserung des Schneidvorganges und zur Effektivitätssteigerung bei.
Durch die nach der Erfindung gewählte Messerfbrm ist der Überdeckungsgrad verhältnismäßig gering. Dadurch, sowie auch durch den Hinterschnitt der Messerflanken, werden die Fließ- und Strömungswiderstände im Wirkungsbereich des Messers vermindert, was sich energiesparend und positiv auf die Produktivität der Fleischwölfe sowie auf die Qualität des Gutes auswirkt.
Die Erfindung wird in nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert:
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht eines vierflügligen Messers für Fleischwölfe;
Fig. 2: die Vorderansicht des Messers;
Fig. 3: einen Querschnitt durch einen Messerflügel nach der Linie A-A
Das erfindungsgemäße Messer 1 besteht aus einer Wabe 2, die mit einer Aufnahme 3 für den Messerzapfen versehen ist. Das Messer 1 besitzt im Ausführungsbeispiel vier Messerflügel 4» die sich, ausgehend von der Habe 2, zu ihrem Ende hin stark verjüngen. In Drehrichtung sind die Messerflügel 4 mit zwei parallel zueinander verlaufenden krummlinigen Schneidkantenbahnen 5 versehen. Die Schneidkantenbahnen 5 entsprechen in ihrem Verlauf einer logarithmischen Spirale. Während die äußeren Schneidflächen 6 der Schneidkantenbahnen 5 parallel zueinander verlaufen, sind die innen liegenden Schneidflächen 7 zur Nabe 2 hin geneigt und zueinander V-förmig angeordnet. Durch diese Anordnung der Schneidflä-
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chen 6; 7 zueinander wird eine vorteilhafte Schneidengeometrie mit keilförmigem Querschnitt erreicht, wie das aus Fig. 3 deut- - lieh erkennbar ist. Die Messerflügel 4 sind ferner hinter den äußeren Schneidflächen 6 beidseitig mit Hinterschnitten 8 versehen.
Die inneren V-förmig angeordneten Schneidflächen 7 sind in regelmäßigen Abständen mit in radialer Richtung verlaufenden Einkerbungen 11 versehen.
Bei der nachstehend beschriebenen Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Messers in einem Fleischwolf wurde dieser zeichnerisch nicht dargestellt, da die Art der Anordnung derartiger Messer in Fleischwölfen allgemein bekannt ist.
Das erfindungsgemäße Messer 1 wird in üblicher Weise mit seiner Wabe 2 auf dem Messerzapfen eines Fleischwolfes gelagert und von diesem Messerzapfen angetrieben. Stirnseitig liegt es, je nach Schneidsatzkombination, zwischen zwei Lochscheiben oder zwischen einer Lochscheibe und dem Vorschneider bzw. beim Vorliegen nur einer Schneidkante, beispielsweise zwischen Verarbeitungsschnecke und Vorschneider, an.
Beim Austritt des zu zerkleinernden Verarbeitungsgutes aus dem Vorschneider bzw. der Lochscheibe in die durch die freien Flächen des Messers 1 sich bildenden Räume 9, wobei auch die konisch hinterschnittenen Bereiche 8 des Messers 1 gegen die Fließrichtung derartige freie Flächen bilden, erfolgt durch die gegen die Fließrichtung liegende Messerkante 5 der brennvorgang an der Schneidebene zwischen Lochscheibe bzw. Vorschneider und Messer
Gleichzeitig erfolgt durch die entgegen der Fließrichtung liegende Messerkante 5 ein weiterer Trennvorgang an der Schneidebene zwischen Messer 1 und nachfolgender in Fließrichtung liegender Lochscheibe. An beiden Schneidebenen wird durch die krummlinig gestalteten Schneidkantenbahnen 5 ein ziehender Schnitt vollzogen.
Wie bereits erwähnt, zeigt Fig. 3 die keilförmige bzw. V-förmige Gestalt beim Vorliegen von zwei Messerkanten 5 und den in diesem Ausfuhrungsbeispiel vorhandenen zweiseitigen konischen Hinterschnitt 8, wobei nur der gegen die Fließrichtung liegende koni-
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sehe Hinterschnitt 8 für das zu zerkleinernde Verarbeitungsgut eine zusätzliche freie Fläche bildet.
Der sich zwischen diesen geneigten Flächen des Hinterschnittes 8 und der Schneidebene ergebende Raum bildet einen Speicher für das einfließende, noch nicht zertrennte Verarbeitungsgut, so daß der Fließvorgang in diesem Drehwinkelbereich des Messers im wesentlichen nicht unterbrochen wird.
Aus Gründen einer gleichmäßigen Beanspruchung des Messers wurde der konische Hinterschnitt 8 im vorliegenden Ausführungsbeispiel zweiseitig und in symmetrischer Anordnung gewählt.-
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Aufstellung der Bezugszeichen
1 Messer
2 Nabe
3 Aufnahme
4 Messerflügel
5 Schneidkantenbahn
6 äußere Schneidfläche
7 innenliegende Schneidfläche
8 Hinterschnitt
9 Raum zwischen den Messerflügeln
10 Messersteg
11 Einkerbung
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Claims (4)

1· Messer zum Zerkleinern von tierischen Rohstoffen, vorzugsweise in Fleischwölfen, das, von einer Wabe als Aufnahme für den Messerzapfen ausgehend, einen oder mehrere sich zu ihrem Ende hin verjüngende Messerflügel besitzt, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Messerflügel (4) krummlinige, einer Exponentialfunktion, vorzugsweise einer logarithmischen.Spirale; entsprechende Schneidkantenbahnen (5) aufweisen;
- daß die Messerflügel (4) mit zwei parallel zueinander verlaufenden Schneidkantenbahnen (5) versehen sind, jede Schneidkante einen keilförmigen Querschnitt besitzt und die inneren Schneidflächen (7) beider Schneidkantenbahnen (5) zur Messernabe (2) hin V-förmig verjüngt sind;
- und daß die Flügel (4) des Messers (1) hinter den äußeren Schneidflächen (6) gegen die Fließrichtung des Verarbeitungsgutes in Richtung der Messerstege (1O) hinterschnitten sind.
2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkantenbahnen (5) einer arithmetischen Spirale entsprechen.
3. Messer nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die 'Messerflügel (4) hinter den äußeren Schneidflächen (6) beidseitig mit einem Hinterschnitt (8) versehen sind.
4. Messer nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die inneren V-förmig angeordneten Schneidflächen (7) in regelmäßiger bzw. unregelmäßiger FoI ge, vorzugsweise in radialer Richtung verlaufende rillenartige Einkerbungen (11) aufweisen.
5- Messer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerflügel (4) nur mit je einer Messerkantenbahn (5) versehen sind.
Hierzu 1 Bl. Zeichnungen
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DE19843414375 1984-04-16 1984-04-16 Meser zum zerkleinern von tierischen rohstoffen, vorzugsweise in fleischwoelfen Withdrawn DE3414375A1 (de)

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