DE29915070U1 - Spielgerät insbesondere für Würfelspiel - Google Patents
Spielgerät insbesondere für WürfelspielInfo
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Description
Spielgerät insbesondere für ein Würfelspiel
Die Erfindung betrifft ein Spielgerät, insbesondere für
ein Würfelspiel mit einer Vielzahl von Stiften, die
zumindest gleiche Dickenabmessungen aufweisen, und mit
einer Platte, die mit einer Vielzahl von Aufnahmen für die Stifte versehen ist.
Würfelspiele, beispielsweise Brettspiele, bei denen Figuren über eine Vielzahl von Feldern entsprechend der Würfelzahl bewegt werden, sind allgemein bekannt. Auch sind Steckspiel bekannt, bei denen Stifte nach bestimmten Spielregeln in Ausnehmungen eines Brettes gesteckt und wieder entfernt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein neuartiges Spielgerät zu schaffen, das ohne Vorgabe von bestimmten Feldern oder Spielregeln eine Vielzahl von Spielvarianten erlaubt.
Gemäß der Erfindung wird zur Lösung der Aufgabe vorgeschlagen, daß wenigstens eine erste Aufnahme derart ausgebildet ist, um einen Stift vollständig aufzunehmen, und die anderen zweiten Aufnahmen so ausgebildet sind, daß ein erneuter Zugriff auf einen bereits aufgenommenen Stift möglich bleibt. Es kann beispielsweise vorgesehen werden, daß jeder Aufnahme eine bestimmte Augenzahl eines oder mehrerer Würfel zugeordnet ist, und daß beim Werfen der einen oder anderen Augenzahl ein Stift in die entsprechende Aufnahme gesteckt werden muß. Dabei verbleiben die Stifte, die in eine zweite Aufnahme
gesteckt werden, nach wie vor im Spiel, während die Stifte, die aufgrund der entsprechenden Augenzahl in die erste Aufnahme gesteckt werden, aus dem Spiel entfernt werden. Es entsteht ein Abzählspiel, das in vielfachen Varianten durchführbar ist.
Wie im einzelnen die Stifte und die Aufnahmen ausgebildet sind, ist grundsätzlich beliebig. Es ist in jedem Fall zweckmäßig, wenn die Stifte einen kreisrunden Durchmesser aufweisen und im wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind, die in entsprechend kreisrunde Aufnahmen passen. Es können aber auch andere Querschnittsformen, beispielsweise eckige Konturen, verwendet werden.
Es kann vorgesehen werden, daß die Aufnahme als Bohrungen ausgebildet sind, wobei die erste Aufnahme eine Durchgangsbohrung ist, während die zweiten Aufnahmen jeweils Sacklöcher sind. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß ein in die erste Aufnahme gesteckter Stift vollständig verschwindet, während die Stifte, die in die zweiten Aufnahmen gesteckt werden, erreichbar bleiben. Dies kann auch dadurch erreicht werden, daß die zweiten Aufnahmen als Bohrungen ausgebildet sind, die eine Klemmpassung für den Stift aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Platte als Deckel für ein Gehäuse ausgebildet ist, und daß zumindest die erste Aufnahme in das Gehäuse mündet. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß die Stifte, die in die erste Aufnahme gesteckt und somit aus dem Spiel entfernt werden, in das Gehäuse fallen und dort sicher aufbewahrt werden.
Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn der Deckel über wenigstens ein Scharnier mit dem Gehäuse verbunden ist.
Dies hat den Vorteil, daß das Spielgerät als solches eine Einheit bildet, so daß ein robuster Gebrauch auch unterwegs möglich ist.
Es ist günstig, wenn das Volumen des Gehäuses so bemessen ist, daß alle Stifte und die für den Spielablauf erforderlichen Würfel aufgenommen werden können. Dies hat den Vorteil, daß das Spielgerät gleichzeitig die Aufbewahrung für das vollständige Spiel mit allen Einzelteilen bildet. Ein Verlieren von Stiften oder der Würfel wird somit auch bei einer Verwendung unterwegs oder auf Reisen weitestgehend vermieden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Anzahl aller Aufnahmen ein ganzzahliges Vielfaches von sechs ist, und insbesondere sechs oder zwölf ist. Dadurch wird ein übersichtliches Spielgerät geschaffen, wobei sich die Anzahl der Aufnahmen aus der Anzahl der verwendeten Würfel ergibt. Je nach Ausführungsform des Spielgeräts ist es möglich, nur eine Aufnahme, beispielsweise die mit der Augenzahl "sechs" oder "zwölf" als erste Aufnahme auszubilden. Auch kann es möglich sein, weitere Aufnahmen vorzusehen, die nicht nur mit der Augenzahl, sondern mit einer besonderen Paarung der Würfel, beispielsweise Pasch, gekennzeichnet sind. Diese Aufnahmen können ebenfalls als erste Aufnahme ausgebildet sein. Dadurch wird erreicht, daß bei besonderen Würfen, die bei einem Würfelspiel stets die Zahl "sechs" oder bei zwei Würfeln einen Pasch bedeuten, ein Stift in eine erste Aufnahme gesteckt werden kann oder muß, der somit aus dem Spiel entfernt wird.
Vorstehend wurde die Erfindung anhand eines Würfelspiels mit einem herkömmlichen Würfel beschrieben. Es ist
selbstverständlich auch möglich, daß anstelle eines Würfels mit den herkömmlichen Augenzahlen auch ein Würfel eingesetzt wird, der lediglich Symbole aufweist. Dies kann beispielsweise bei der Verwendung als Kinderspiel zweckmäßig sein. Auch ist es grundsätzlich möglich, anstelle eines kubischen Würfels einen Würfel mit einer anderen Flächenzahl einzusetzen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur das Spielgerät gemäß der Erfindung zeigt.
Das in der Zeichnung dargestellte Spielgerät ist im wesentlichen würfelförmig ausgebildet. Es ist eine obere Platte 11 vorgesehen, die als Deckel für das somit gebildete ansonsten hohle Gehäuse 12 ausgebildet ist. Die Platte 11 ist mit einer Vielzahl von ersten und zweiten Aufnahmen 13, 14 versehen, in die entsprechend ausgebildete Stifte 15 passen.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, daß eine erste Aufnahme 13 als Durchgangsbohrung ausgebildet ist, die zum einen in das Gehäuse 12 mündet. Zum anderen ist das lichte Maß dieser Durchgangsbohrung so bemessen, daß ein Stift 15 ohne weiteres durch die Aufnahme hindurch in das Gehäuse 12 geschoben werden kann. Die anderen zweiten Aufnahmen 14 weisen einen Durchmesser auf bzw. sind als Sackloch ausgebildet derart, daß ein dort eingesetzter Stift 15 nicht verschwindet und zumindest teilweise aus der Aufnahme 14 herausragt, so daß er wieder erfaßt werden kann.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Platte 11 mit den Ausnehmungen 13, 14 gleichzeitig der Deckel für das
Gehäuse 12. Die Platte 11 ist über nicht näher gezeigte Scharniere 16 mit dem Gehäusekörper 12 verbunden. Es kann aber auch vorgesehen werden, daß die Platte 11 klemmend in dem Gehäuse 12 gehalten wird. Ferner ist es möglich, daß die Aufnahmen 13, 14 in einer anderen Seite des Gehäuses 12 angeordnet werden.
Die Stifte 15 können als zylindrische Holzstifte ausgebildet sein. Grundsätzlich ist auch jede andere Querschnittsform möglich. Das Gehäuse 12 und der Deckel 11 sind ebenfalls vorzugsweise aus Holz gefertigt. Grundsätzlich kann das Spielgerät jedoch auch aus einem anderen Material, beispielsweise Kunststoff, gefertigt sein.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind in der Platte 11 insgesamt sechs Aufnahmen vorgesehen. Eine der Aufnahmen ist als erste Aufnahme 13 ausgebildet, in die ein Stift 15 vollständig paßt. In der Zeichnung ist diese Aufnahme 13 mit der Augenzahl "6" gekennzeichnet. Bei den anderen zweiten Aufnahmen 14 ist ein erneuter Zugriff auf den eingesteckten Stift 15 möglich. Diese Aufnahmen sind mit den Augenzahlen "1 - 5" gekennzeichnet. Es ist offensichtlich, daß hiermit ein vielseitiges Spielgerät für Abzähl- oder Auszählspiele geschaffen wird. Je nach erreichter Würfelzahl verschwindet ein Stift aus dem Spiel, so daß der Gewinner oder der Verlierer des zugeordneten Spiels dann feststeht, wenn alle Stifte aus dem Spiel entfernt worden sind, oder wenn die betreffende Person keine Stifte mehr besitzt.
Claims (8)
1. Spielgerät, insbesondere für ein Würfelspiel mit einer Vielzahl von Stiften (15), die zumindest gleiche Dickenabmessungen aufweisen, und mit wenigstens einer Platte (11) die mit einer Vielzahl von Aufnahmen (13, 14) für die Stifte versehen ist, wobei wenigstens eine erste Aufnahme (13) so ausgebildet ist, um einen Stift (15) vollständig aufzunehmen, und die anderen zweiten Aufnahmen (14) so ausgebildet sind, daß ein Zugriff auf einen aufgenommenen Stift (15) möglich bleibt.
2. Spielgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (13, 14) als Bohrungen ausgebildet sind, und die erste Aufnahme (13) eine Durchgangsbohrung ist und die zweiten Aufnahmen jeweils Sacklöcher sind.
3. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Aufnahmen (14) als Bohrungen mit einer Klemmpassung für die Stifte (15) ausgebildet sind.
4. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) als Deckel für ein Gehäuse (12) ausgebildet ist, in welches zumindest die erste Aufnahme (13) mündet.
5. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel über wenigstens ein Scharnier (16) mit dem Gehäuse verbunden ist.
6. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Gehäuses (12) so bemessen ist, daß alle Stifte und alle erforderlichen Würfel hineinpassen.
7. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl aller Aufnahmen ein ganzzahliges Vielfaches von sechs, insbesondere sechs oder zwölf ist.
8. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl aller Aufnahmen zumindest der Anzahl der mit den Würfeln möglichen Augen entspricht, wobei wenigstens eine zusätzliche Aufnahme vorgesehen ist, die einer besonderen, vorbestimmten Augenpaarung der Würfel entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29915070U DE29915070U1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Spielgerät insbesondere für Würfelspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29915070U DE29915070U1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Spielgerät insbesondere für Würfelspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29915070U1 true DE29915070U1 (de) | 1999-12-30 |
Family
ID=8078119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29915070U Expired - Lifetime DE29915070U1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Spielgerät insbesondere für Würfelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29915070U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303102U1 (de) | 2003-02-26 | 2003-05-22 | Quisbrok, Jürgen, 33619 Bielefeld | Gesellschaftsspielgerät |
-
1999
- 1999-08-27 DE DE29915070U patent/DE29915070U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303102U1 (de) | 2003-02-26 | 2003-05-22 | Quisbrok, Jürgen, 33619 Bielefeld | Gesellschaftsspielgerät |
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