DE19634404A1 - Geduldspiel - Google Patents
GeduldspielInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
- A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
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Description
Die Erfindung betrifft ein Geduldspiel mit den Merkmalen des
Anspruchs 1, insbesondere ein Geduldspiel in Form einer
zusammensetzbaren Schachtel.
Geduldspiele aus zusammensetzbaren Teilen, wie zum Beispiel
Puzzles, sind bekannt. Diese bestehen aus
ineinandergreifenden geometrischen Teilen, die getrennt oder
zusammengesetzt werden müssen, aus geschlossenen Gehäusen,
die geöffnet werden müssen und dergleichen. Der vorliegenden
Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Geduldspiel zu
schaffen, das einen gewissen Einfallsreichtum und Geduld
erfordert, um Zugang zu einem geschlossenen Behälter zu
kommen.
Diese Aufgabe wird mit den im Anspruchs 1 genannten Merkmalen
gelöst. Fortbildungen und vorteilhafte Ausführungen der
Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß besteht das Geduldspiel in Form einer
zusammensetzbaren Schachtel aus einem äußeren Gehäuse mit
einem geschlossenen und einem offenen Ende und einer
Schublade, wobei die Schublade zwischen Teilen von Gehäuse
und Schublade durch Reibung gehalten wird und die Schublade
ein inneres Ende aufweist, das an dem geschlossenen Ende des
Gehäuses anliegt und ein äußeres Ende, das das offene Ende
des Gehäuses verschließt, wobei das Gehäuse Ausnehmungen an
seiner Kante am offenen Ende aufweist und die Schublade
entsprechende Vorsprünge besitzt, die in die Ausnehmungen
passen und die geschlossene Kante wieder herstellen, wobei es
so erscheint, daß die Vorsprünge Teile des Gehäuses sind und
wobei die Vorsprünge geeignet sind, die Schublade zu
ergreifen und zu ziehen, um die Reibung zu überwinden und die
Schublade aus dem Gehäuse zu ziehen.
Die Ausnehmungen und die passenden Vorsprünge können an
einander gegenüberliegenden Seiten der Schachtel angeordnet
sein, wobei die Vorsprünge zwischen einem Finger und einem
Daumen des Benutzers gefaßt werden können.
Das äußere Gehäuse kann wenigstens drei Seiten aufweisen, die
durch Kanten verbunden sind, wobei sich die Ausnehmungen in
wenigstens zwei Seiten befinden und vorzugsweise neben einer
Kante angeordnet sind.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung bestehen
einander gegenüberliegende Seiten des äußeren Gehäuses aus
einer Mehrzahl paralleler Leisten, die sich längs erstrecken
und wobei eine Querleiste in einem Abstand vom offenen Ende
des Gehäuses angeordnet ist, die über die Leisten verläuft,
wobei eine Leiste unter der Querleiste endet und die
Ausnehmungen durch die Öffnung zwischen dieser kürzeren
Leiste und der Öffnung des Gehäuses gebildet werden. Der
Vorsprung besteht aus einem Leistenteil, das in der Größe zu
der Ausnehmung paßt, wobei die Verbindung zwischen der
kürzeren Leiste und dem Leistenteil bei voll eingeschobener
Schublade durch die Querleiste verdeckt wird.
Vorzugsweise sind das äußere Gehäuse und die Schublade
Parallelepipede mit rechteckigen Seiten. Die Leisten können
Einzelteile und zusammengeklebt sein, um Seitenwände zu
bilden. Sie können auch durch Rillen im Material gebildet
sein. Vorzugsweise bestehen das äußere Gehäuse und die
Schublade aus einem Kunststoffmaterial, wobei die haltende
Reibung durch einen elastischen Eingriff der Vorsprünge an
den Gehäuseseiten erzielt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen
beispielhaft näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Geduldspiel, bestehend aus
einem äußeren Gehäuse, das an einer Seite geschlossen
ist und einer separat gezeigten Schublade, die in das
Gehäuse paßt;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Geduldspiels von
oben mit herausgeschobener Schublade;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Geduldspiels von
unten mit herausgeschobener Schublade;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Geduldspiels von
oben mit eingeschobener Schublade;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses von unten
auf das geschlossene Ende.
Das geschlossene Geduldspiel ist ein Parallelepiped aus einem
Kunststoffmaterial mit rechteckigen Seiten und besteht aus
einem äußeren Gehäuse 10, das an einem Ende 12 offen und an
seinem anderen Ende durch eine flache Wand 14 geschlossen ist
(Fig. 5). Eine Schublade 16 ist ein Einschubteil mit festen
Sitz in dem Gehäuse 10.
Die Decke 18 und der Boden 20 des Gehäuses 10 sind aus Sätzen
von je 6 parallelen Leisten 22 aus einem Kunststoffmaterial
gebildet, die von einem Paar in einem Abstand voneinander
angeordneten Querleisten 24 und 26 miteinander verbunden
sind, die sich vertikal zu den Leisten 22 erstrecken. Die
Seitenwände 28 und 30 des Gehäuses 10 bestehen jeweils aus
rechteckigen Kunststoffstücken, die Querleisten 32 und 34
aufweisen, die sich jeweils an die Querleisten 24 und 26
anschließen. Das Geduldspiel hat das Aussehen einer
Holzkiste, wobei die Leisten Bretter darstellen.
Die Leiste 22′, die sich oben unmittelbar neben der
Seitenwand befindet und die diagonal zu ihr liegende Leiste
22′′ am Boden des Gehäuses 10 sind kürzer als die
Gehäuselänge. Sie enden unter der Querleiste 26 und lassen so
Ausnehmungen 38 und 40 frei, die sich an entgegengesetzten
Ecken des Gehäuses befinden.
Kurze Leistenstücke 42 und 44 sind jeweils an den
entsprechenden Ecken der Schublade 10 angeordnet. Die
Leistenstücke 42 und 44 entsprechen in Form und Größe des
fehlenden Abschnitten der Leisten 22′ und 22′′. Wenn die
Schublade 16 voll in das Gehäuse 10 eingeschoben ist, sitzen
die Leistenstücke 42 und 44 fest in den jeweiligen
Ausnehmungen 38 und 40. Die Verbindungen zwischen den
Leistenstücken 42 und 44 mit den entsprechenden kürzeren
Leisten 22′ und 22′′ werden von der Querleiste 26 verdeckt,
so daß die Leisten 22′ und 22′′ als durchgehend erscheinen,
wie in Fig. 4 dargestellt. Die Schublade 16 ist um die Stärke
der Wand 14, die das geschlossene Ende des Gehäuses 10
bildet, kürzer als das Gehäuse 10 und das innere Ende 46 der
Schublade 16 liegt im eingeschobenen Zustand an der Wand 14
an. Die Oberfläche der äußeren Wand 48 der Schublade gleicht
der Oberfläche der Wand 14 des Gehäuses 10. Wenn die
Schublade 16 sich ganz in dem Gehäuse 10 befindet, sieht es
so aus, als ob die äußere Wand 48 der Schublade 16 eine Wand
des Gehäuses 10 ist.
Ein rundes Fenster 50 in der Mitte des Oberteils des Gehäuses
10 erlaubt einen Blick in das Gehäuseinnere. Das Fenster 50
besteht aus einem transparenten Kunststoffmaterial. Es sieht
dann so aus, als sei die Wand 14 des Gehäuses 10 die Endwand
der Schublade 16, die sich ganz durch das Gehäuse 10
erstreckt.
Normalerweise wird ein Benutzer, der aufgefordert wird, das
Gehäuse zu öffnen, annehmen, daß das Oberteil oder der Boden
über Scharniere angelenkt sind. Wenn sich dies als falsch
herausstellt, wird man annehmen, daß das Gehäuse eine
Schublade wie eine Streichholzschachtel aufweist und wird
versuchen, auf die Gehäuseenden zu drücken, um die Schublade
16 herauszuschieben. Druck auf das äußere Ende 48 der
Schublade 16 resultiert jedoch in Druck der inneren Wand 46
auf das geschlossene Ende 14 des Gehäuses und Druck auf das
vermeintlich andere Ende 12 der Schublade ist tatsächlich
Druck auf das geschlossene Ende 14 des Gehäuses. In jedem
Fall wird die Schublade nicht bewegt.
Der Reibschluß zwischen der Schublade 16 und dem Gehäuse 10
ist so stark, daß durch Schütteln oder Klopfen die Schublade
sich nicht lösen läßt. Der Reibschluß kann durch die
Verwendung eines relativ weichen Kunststoffmaterials und
geeignete Dimensionierung der Teile erzielt werden.
Beispielsweise ist das Außenmaß der Seitenwände der Schublade 16
nur wenig kleiner als der Abstand der Wände 28 und 30 des
Gehäuses. Indem die Vorsprünge 42 und 44 direkt auf die
Seitenwände dem Schublade 16 geklebt sind ist ihr Abstand
etwas kleiner, als der entsprechende Abstand der Seitenwände
28 und 30 des Gehäuses 10, so daß die Vorsprünge in die
Seitenwände 28 und 30 fest und elastisch eingreifen.
Um das Geduldspiel zu öffnen, nimmt der Benutzer das Gehäuse
10 in die eine Hand und ergreift die diagonal angeordneten
Listenstücke 42 und 44 zwischen Finger und Daumen der anderen
Hand. Ein fester Zug, um den Reibschluß zu überwinden,
schiebt die Schublade 16 heraus.
Obwohl die Benutzer viele Überlegungen und Geduld bei den
Öffnungsversuchen aufwenden, kommen sie normalerweise nicht
darauf, die Leistenstücke 42 und 44 an den Ecken zu
ergreifen, da sie so aussehen, als gehörten sie zu den
Leisten 22′ und 22′′. Es ist daher unlogisch, daran zu
ziehen. Die vergeblichen Öffnungsbemühungen sind insbesondere
für Zuschauer, die das Geheimnis kennen, amüsant.
Vorzugsweise sollten die Leisten 22 zusammengeklebt sein, da
dadurch der Eindruck verstärkt wird, daß die Eckteile 42 und
44 zu den Leisten 22 gehören und nicht Bestandteile der
Schublade 16 sind. Um die Herstellung zu erleichtern, kann
das Gehäuse 10 ein Spritzgußteil sein, bei dem Rillen
zwischen den Leisten den Eindruck erwecken sollen, daß es
sich um separate Leisten handelt.
Obwohl hier ein Parallelepiped beschrieben ist, kann das
Geduldspiel auch andere Formen mit Ecken aufweisen, wie ein
dreieckiges Prisma.
Claims (7)
1. Geduldspiel in Form einer zusammensetzbaren Schachtel,
bestehend aus einem äußeren Gehäuse (16) mit einem
geschlossenen (14) und einem offenen (12) Ende und einer
Schublade (16), wobei die Schublade zwischen Teilen von
Gehäuse und Schublade durch Reibung gehalten wird und die
Schublade ein inneres Ende (46) aufweist, das an dem
geschlossenen Ende (14) des Gehäuses anliegt und ein äußeres
Ende (48), das das offene Ende (12) des Gehäuses verschließt,
wobei das Gehäuse Ausnehmungen (38, 40) an seiner Kante am
offenen Ende aufweist und die Schublade entsprechende
Vorsprünge (42, 44) besitzt, die in die Ausnehmungen passen
und die geschlossene Kante wieder herstellen, wobei es so
erscheint, daß die Vorsprünge Teile des Gehäuses sind und
wobei die Vorsprünge geeignet sind, die Schublade zu
ergreifen und zu ziehen, um die Reibung zu überwinden und die
Schublade aus dem Gehäuse zu ziehen.
2. Geduldspiel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüberliegenden Seiten des äußeren Gehäuses (10)
aus einer Mehrzahl paralleler Leisten (22) besteht und sich
wenigstens eine Leiste (26) in einem Abstand zum offenen Ende
des Gehäuses quer über die Außenfläche der parallelen Leisten
erstreckt, wobei eine Leiste kurz vor dem offenen Ende
ausgespart ist und unter der Querleiste endet, wobei die
Ausnehmung durch das Ende dieser Leiste und dem offenen Ende
gebildet wird und wobei der passende Vorsprung ein in die
Ausnehmung in Form und Größe passendes Leistenstück ist,
wobei die Verbindung zwischen dem Ende der zu der Ausnehmung
gehörenden Leiste und dem Leistenstück durch die Querleiste
verdeckt wird.
3. Geduldspiel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das äußere Gehäuse aus flachen Wänden besteht, die durch
Kanten verbunden sind und sich die Ausnehmungen jeweils an
den Ecken befinden.
4. Geduldspiel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das äußere Gehäuse und die Schublade Parallelepipede mit
rechteckigen Seiten sind und sich die Ausnehmungen an
diagonal gegenüberliegenden Ecken zweier einander
gegenüberliegender Seiten des äußeren Gehäuses befinden.
5. Geduldspiel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge elastisch in das äußere Gehäuse
eingreifen, um zu der besagten Reibung zu führen.
6. Geduldspiel nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leistenteile soweit auseinanderliegen, daß jedes
Leistenteil elastisch gegen einen Kantenbereich der
angrenzenden Wand drückt, um die besagte Reibung zu ergeben.
7. Geduldspiel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die Leistenteile aus einem Kunststoffmaterial
bestehen.
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Legal Events
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