DE29911184U1 - Fenster aus Holz - Google Patents
Fenster aus HolzInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fenster mit einem fest in ein Gebäude eingebauten Rahmen, und einem
daran befestigten, bewegbaren Fensterflügel, wobei Rahmen und Flügel aus vertikal und horizontal
verlaufenden Holzprofilen zusammengesetzt sind, und der Flügel eine Verglasung aufweist.
Fenster aus Holz sind in den verschiedensten Ausführungen seit langem bekannt und gebräuchlich. Sie
bestehen aus einem Fensterrahmen, der fest in eine Gebäudeöffnung eingebaut ist. Daran sind ein oder
mehrere Flügel beweglich befestigt, wobei sie um eine vertikale und/oder horizontale Achse verschwenkbar
sind. Es sind auch Fenster bekannt, bei denen der Flügel im wesentlichen parallel zur Fensterebene
verschiebbar ist. Rahmen und Flügel sind üblicherweise aus je vier Holzprofilen zusammengesetzt,
die vertikal oder horizontal verlaufen und in den Ecken starr miteinander verbunden sind, wobei
sie u. a. aus Vollholz oder miteinander verklebten Holzschichten, sog. Verbundholz, bestehen.
Der Flügel weist eine Verglasung auf, die aus einer oder mehreren, parallelen und beabstandeten Glasscheiben
bestehen, die im allgemeinen unlösbar am Flügel befestigt sind. Diese Holzfenster werden bevorzugt
in Wohnungen eingebaut, da sie, von Außen und von Innen, ein ansprechendes optisches Erscheinungsbild
bieten, und aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften tragen sie in geeigneter Ausführung
zu einem guten Raumklima bei, da sie einen
Austausch von Luft zwischen dem Innenraum und der Umgebung erlauben.
Der Nachteil der bisher bekannten Holzfenster besteht darin, daß Holz ein nicht dauerhaft witterungsbeständiger
Werkstoff ist, und das Holzfenster in regelmäßigen Abständen, zumindest auf der der
Witterung ausgesetzten Außenseite, nachbehandelt oder ausgebessert werden muß, d. h. z. B. abgeschliffen
und neu lackiert werden. Bei mangelhafter Pflege kann ein Holzfenster durch den natürlichen
Zerfall bereits nach wenigen Jahren undicht und morsch werden. Es sind zwar Fenster bekannt, die
aus Holz angefertigt sind und auf der Außenseite mit Blenden aus witterungsbeständigem Aluminium
oder Kunststoff versehen sind, was jedoch zu optischen Beeinträchtigungen führt und das Raumklima
negativ beeinflußt, da diese Werkstoffe die natürliche Zirkulation der Luft unterbinden.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein aus Holz hergestelltes
Fenster so zu gestalten, daß die Instandhaltung mit einem geringen Aufwand verbunden, und es trotzdem
lange haltbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß an jedem vertikalen oder horizontalen Rahmenoder Flügelprofil, auf der Gebäudeaußenseite, eine
Blende aus Holz lösbar befestigt ist, die Blende unmittelbar und planparallel am Rahmen- oder Flügelprofil
anliegt, und die Blenden in den Ecken des Fensters bündig aneinander anliegen.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, daß die Außenseite des Fensters, die der Witterung ausgesetzt
ist, mit Blenden versehen ist, die an den vertikalen und horizontalen Rahmen- oder Flügelprofilen
lösbar befestigt sind. Sie liegen dabei planparallel an den Profilen an und schützen sie dadurch
gegen äußere Einflüsse. Mit Hilfe einer lösbaren Befestigung, wie sie weiter unten beispielhaft
dargestellt ist, können die Blenden in einfacher Weise entfernt und beispielsweise lackiert
oder durch neue ersetzt werden. Sie dienen dem Schutz des eigentlichen Fensters gegen Beschädigungen
durch Umwelteinflüsse. Die Erfindung kann auch in gleicher Weise bei Holztüren, mit oder ohne Verglasung,
angewendet werden.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß lediglich die abnehmbare Blende verwittert bzw. mit erhöhtem
Aufwand dagegen geschützt werden muß, und die Flügel- und Rahmenprofile lediglich einer einfachen
Oberflächenbehandlung unterzogen werden müssen, die unter dem Schutz der außenseitig befestigten
Blenden praktisch beliebig lange haltbar ist.
Die Blende ist ein Verschleißteil zur Verlängerung der Lebensdauer der eigentlichen Fensterkonstruktion.
Durch deren Mehrteiligkeit können sie, z. B. in einer Leistenlackieranlage, schnell und relativ
preisgünstig neu lackiert bzw. instand gesetzt wer-0 den. Außerdem kann mit der Farbgebung der Blenden,
die, wie weiter unten beschrieben, einfach zu ändern ist, dem Fenster ein praktisch beliebiges optisches
Äußeres gegeben werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Zur lösbaren Befestigung der Blenden an den Profilen wird vorgeschlagen, die Profile mit bekannten
Einhängebeschlägen zu versehen, in die nasenartige Vorsprünge, die an den Blenden befestigt sind, eingreifen.
Diese Beschläge, sowie deren Befestigung an einem Bauteil aus Holz, sind dem Fachmann bekannt.
Um einen formschlüssigen Kontakt zwischen Blende und Profil zu gewährleisten, kann der Einhängebeschlag
auch versenkt am Profil befestigt werden. Er ermöglicht es, die Blende ohne zusatzIiches
Werkzeug schnell zu demontieren, um sie z. B. abzuschleifen und zu lackieren, und sie danach wieder
am Profil zu befestigen. Prinzipiell können die Beschläge auch in umgekehrter Weise d. h. seitenvertauscht
montiert sein.
In den Eckbereichen des Fensters, in denen vertikal und horizontal orientierte Blenden einander berühren,
ist vorgeschlagen, die Blenden auf Gehrung zu schneiden oder daß sie einander auf Stoß zu berühren.
Das bedeutet, daß ihre Stirnseiten um 45° angewinkelt sind, oder daß eine gerade Stirnseite an
der anderen Blende unmittelbar seitlich anliegt. Die hierzu erforderlichen Maßnahmen sind dem geschulten
Fachmann bekannt. Mit dieser Ausführung wird erreicht, daß die Blenden die Profile auch im
Eckenbereich vollständig überdecken und gegen äußere Einflüsse schützen.
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Im Gegensatz zu bekannten Fenstern, bei denen die Blende, egal aus welchem Werkstoff, als Fixierungsvorrichtung
für die Verglasung dient, besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung darin, daß
die Blende nicht der Festlegung der Glasscheibe
dient, d. h. die Scheibe weder unmittelbar berührt noch mittelbar einklemmt. Dadurch ist es ermöglicht,
die Blende, ohne Funktionalitätsverlust des Fensters, zu entfernen, und die aufwendige Sicherung der Verglasung, z. B. während des Renovierens eines Fensters, entfällt.
die Blende, ohne Funktionalitätsverlust des Fensters, zu entfernen, und die aufwendige Sicherung der Verglasung, z. B. während des Renovierens eines Fensters, entfällt.
Eine sinnvolle Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß am Rahmenprofil eine weitere Verblen-
dung, z. B. aus Kunststoff oder Aluminium, befestigt
ist, die beispielsweise einen wasserdichten Anschluß des Fensterrahmens an das Mauerwerk gewährleistet,
oder als Fensterbrettprofil ausgestaltet ist, oder auch eine zusätzliche Abdichtung des Rahmens gegen den Flügel bzw. die Flügelblende, in geschlossenem Zustand, darstellt. Dadurch werden
zwar die natürlichen Eigenschaften des Holzfensters verschlechtert, doch besonders am unteren, horizontalen Rahmenprofil, das beispielsweise dem Regenwasser am stärksten ausgesetzt ist, wird eine solche Verblendung, in Form eines Fensterbretts, zur Verlängerung der Lebensdauer vorgeschlagen. Es ist dem Fachmann möglich, diese zusätzlich Verblendung mit geeigneten Dichtungen, beispielsweise aus
ist, die beispielsweise einen wasserdichten Anschluß des Fensterrahmens an das Mauerwerk gewährleistet,
oder als Fensterbrettprofil ausgestaltet ist, oder auch eine zusätzliche Abdichtung des Rahmens gegen den Flügel bzw. die Flügelblende, in geschlossenem Zustand, darstellt. Dadurch werden
zwar die natürlichen Eigenschaften des Holzfensters verschlechtert, doch besonders am unteren, horizontalen Rahmenprofil, das beispielsweise dem Regenwasser am stärksten ausgesetzt ist, wird eine solche Verblendung, in Form eines Fensterbretts, zur Verlängerung der Lebensdauer vorgeschlagen. Es ist dem Fachmann möglich, diese zusätzlich Verblendung mit geeigneten Dichtungen, beispielsweise aus
Gummi, gegen ein Eindringen von Luftfeuchtigkeit
oder Regenwasser abzudichten, um das darunter- bzw. dahinterliegende Holz, das nicht ausreichend oberflächenbehandelt
ist, zu schützen.
Zur verbesserten Abdichtung des Fensters gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit, im geschlossenen Zustand,
wird vorgeschlagen, daß die Rahmenblende, in der Fensterebene, zur Fenstermitte hin, den Rahmen,
an dem sie befestigt ist, überlappt, insbesondere auch die Flügelblende überlappt und/oder unmittelbar
an ihr anliegt bzw. eine Dichtung zwischen ihnen angebracht ist. Wie in der Zeichnung weiter unten
dargestellt ist, kann keine Feuchtigkeit zwischen den Rahmen- und Flügelblenden hindurch nach
innen gelangen und das Holz der Profile angreifen. Eine Dichtung zwischen den verschiedenen Blenden
sorgt zudem dafür, daß die Bauteile sich, z. B.
beim Schließen des Fensters, nicht gegenseitig verkratzen oder beschädigen.
Zum Einbau eines Holzfensters mit Rahmenblenden in eine Gebäudeöffnung wird vorgeschlagen, daß ein
Winkelprofil am Mauerwerk, das vorteilhafterweise in der gesamten Gebäudeöffnung umläuft und aus Metall
gefertigt ist, als sog. Putzanschlag befestigt wird, wie dem Fachmann bekannt und der Zeichnung zu
entnehmen ist. Es kann auch an der dem umgebenden Mauerwerk zugewandten Seite des Rahmens bereits
werkseitig befestigt sein. In dem Winkel wird eine Leiste aus Holz und/oder Aluminium und/oder Kunststoff
befestigt, z. B. eingeklebt, die ihrerseits nach dem Einbau des Fensters unmittelbar an der
0 Rahmenblende anliegt bzw. es ist eine Dichtung zwischen ihnen angeordnet. Bei vertikal verlaufenden
Rahmenteilen kann die Leiste unter anderem als Schiene zur Führung eines Rolladens ausgeführt
- &iacgr;&ogr; -
sein. Während des Verputzens dient das Winkelprofil als Begrenzung, bzw. als Putzanschlag, bis an das
der Putz angearbeitet wird, um eine Beschädigung und/oder Verschmutzung des eigentlichen Rahmens
und/oder der Blende zu verhindern.
Prinzipiell ist es möglich, der Blende eine beliebige Farbe zu verleihen, beispielsweise auch nach
einer Renovierung einen neuen, abweichenden Farbton. Besonders wenn die Blende den Rahmen oder den
Flügel nicht vollständig überdeckt, wird vorgeschlagen, daß sie eine andere farbliche Ausgestaltung
erhält, um dem Fenster ein ansprechendes Äußeres zu verleihen.
Zur Verlängerung der Lebensdauer des Fensters wird die Blende aus einem Vollholz, insbesondere einem
witterungsbeständigem Hartholz angefertigt sein. Dem Fachmann sind hierzu verschiedene Holzarten bekannt,
z. B. Teak oder Eiche. Im Gegensatz dazu können die Profile aus weniger wiederstandsfähigen
Hölzern, wie z. B. Fichte oder Kiefer, hergestellt werden, um die Kosten für ein Fenster zu senken bei
gleichzeitig erhöhter Lebensdauer.
Zur Verbesserung der Standfestigkeit des Fensters wird vorgeschlagen, die Blenden zu imprägnieren,
lackieren, beschichten oder sie einer sonstigen Oberflächenbehandlung zu unterziehen, die der Kon-0
servierung und dem Schutz des Holzes dient. Die hierzu erforderlichen Maßnahmen sind dem Fachmann
geläufig.
Um den Rahmen und/oder den Flügel bestmöglich gegen
die äußeren Einflüsse zu schützen, wird vorgeschlagen, daß die Blende die jeweiligen Profile vollständig
überdeckt bzw. nach außen abdeckt. Es ist dem Fachmann möglich, die Blenden dabei mit Dichtungen
zu versehen, die ein Eindringen von Wasser zu den Profilteilen verhindern und die Blenden entsprechend
in den Einhängebeschlägen zu fixieren, damit sie unmittelbar an den Profilen anliegen.
Eine erhöhte Lebensdauer eines Hol&zgr;fensters ist
auch dadurch erreichbar, daß die Blenden, die eine Verwitterung von Rahmen und Flügel verhindern, aus
Aluminium und/oder Kunststoff hergestellt werden.
Diese Werkstoffe, die dem Fachmann für den Fensterbau wohlbekannt sind, zeichnen sich durch leichte
Verarbeitbarkeit aus und sind nahezu unbegrenzt witterungsbeständig. Dadurch entfallen auch die
Wartungs- bzw. Instandhaltungsarbeiten an den als Verschleißteilen zum Schutz des eigentlichen Rahmen-
und/oder Flügelkörpers gedachten Blenden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil
entnehmen, in dem anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert
ist. Es zeigt:
Figur 1 einen schematischen Querschnitt durch ein
Holzfenster mit Blenden,
Figur 2 ein Fenster mit einer zusätzlichen Verblendung
Bei dem im Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Fenster, dessen Rahmen
(1,1a) und Flügel (2,2a) aus Vollholzprofilen bestehen, die jeweils mit einer Blende (3,3a,4,4a)
auf der Gebäudeaußenseite versehen sind. Die obere Rahmenblende (3) liegt dabei unmittelbar an einem
Putzanschlag (5) an und überdeckt das Rahmenprofil (1) vollständig. In geschlossenem Zustand liegt sie
von außen an der oberen Flügelblende (4) an. Die Einhängebeschläge (7) zur lösbaren Befestigung der
Blenden (3,4) an den Profilen (1,2) sind hier in den Blenden (3,4) versenkt ausgeführt, können jedoch
genauso in den Profilen (1,2) versenkt werden. Die Flügelblenden (4,4a), die die nach außen weisende
Seite des Flügelprofils (2,2a) ebenfalls vollständig überdecken sind mit Dichtungen (6) gegen
die Verglasung (8) abgedichtet, dienen aber nicht als Fixiereinrichtung zu deren Festlegung, um
eine einfache Demontage zur Renovierung bzw. Erneuerung zu ermöglichen. An der dem Mauerwerk zugewandten
Seite des Rahmens (1, la) ist ein Winkelprofil (10), z. B. aus einem geeigneten Metall wie
Aluminium, befestigt, wobei der abgewinkelte Teil des Profils (10) zur Witterungsseite hin weist, in
diesem Winkel ist eine weitere Leiste (5) befestigt, z. B. mit einem geeigneten Klebstoff eingeklebt,
wobei die Rahmenblende (3, 3a) an ihr anliegt oder eine weitere Dichtung zwischen ihnen angeordnet
ist. Die Leiste (5) kann z. B. als Rolladenführungsschiene ausgebildet sein, oder wenn sie
- 13 -
horizontal verläuft als Anschlag für den Rolladen. Das Material der Leiste (5) ist vom Fachmann den
Anforderungen entsprechend wählbar.
Das untere Rahmenprofil (la) ist mit einer zusätzlichen Verblendung (9) versehen, die, ebenfalls in
geschlossenem Zustand, von außen an der unteren Flügelblende (4a) anliegt. Ein Teil dieser Verblendung
(9) ist als Fensterbrettprofil ausgeführt und überdeckt die untere Rahmenblende (3a) und das Rahmenprofil
(la). Es ist dem Fachmann möglich, die Blende (9) aus einem geeigneten Material wie Aluminium
und/oder Kunststoff herzustellen, und am Rahmen (la) zu befestigen, z. B. verschrauben und/oder
verkleben. Mit der Verblendung (9) wird, besonders am unteren, horizontal verlaufenden Rahmenteil (la)
ein verbesserter Witterungsschutz des Fensters und eine erhöhte Lebensdauer erreicht.
Claims (12)
1. Fenster mit einem fest in ein Gebäude eingebauten Rahmen, und einem daran befestigten, bewegbaren
Fensterflügel, wobei Rahmen und Flügel aus vertikal und horizontal verlaufenden Holzprofilen zusammengesetzt
sind, und der Flügel eine Verglasung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
10
- an jedem vertikalen oder horizontalen Rahmenoder Flügelprofil (1,2), auf der Gebäudeaußenseite,
eine Blende (3,4) aus Holz lösbar befestigt ist,
- die Blende (3,4) unmittelbar und planparallel am Rahmen- oder Flügelprofil (1,2) anliegt,
- die Blenden (3,4) in den Ecken des Fensters bündig aneinander anliegen.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blenden (3,4) mit Einhängebeschlägen (7) am Rahmen- und/oder Flügelprofil (1,2) lösbar befestigt
sind.
3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden (3,4) in den Fensterecken
einander auf Gehrung und/oder auf Stoß berühren.
4. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelblende (4)
keine Fixiereinrichtung zur Festlegung der Verglasung (8) ist.
5. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verblendung (9)
aus Aluminium und/oder Kunststoff am Rahmen (1) und/oder Flügel (2) befestigt ist und von außen an
der Rahmen- und/oder Flügelblende (3,4) anliegt, insbesondere die Verblendung (9) über eine Dichtung
(6) verfügt.
6. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenblende (4)
die Flügelblende (3), in der Fensterebene, zur Fenstermitte hin, überlappt, insbesondere in geschlossenem
Zustand die Rahmenblende (4) an der Flügelblende (3) anliegt und/oder eine Dichtung (6) zwischen
ihnen angeordnet ist.
7. Fenster nach einem vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen, parallel
zur Fensterebene, weisende Fläche der Rahmenblende (3) unmittelbar an einer Leiste (5) anliegt oder
eine Dichtung zwischen ihnen angeordnet ist, und die Leiste (5) ihrerseits nach außen hin an einem
Winkelprofil (10), das ein Putzanschlag ist, anliegt, insbesondere die Leiste (5) eine Rolladenschiene
ist.
8. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3,4) eine
andere farbliche Gestaltung als der Rahmen (1) oder Flügel (2) aufweist.
9. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3,4) aus
Vollholz besteht, insbesondere ein Hartholz.
10. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3,4)
gegen Witterungseinflüße geschützt ist, insbesondere beschichtet und/oder lackiert ist.
11. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3,4)
die Profile (1,2) vollständig überdeckt.
12. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (3, 4)
aus Aluminium und/oder Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
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| DE29911184U DE29911184U1 (de) | 1999-06-26 | 1999-06-26 | Fenster aus Holz |
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| DE29911184U DE29911184U1 (de) | 1999-06-26 | 1999-06-26 | Fenster aus Holz |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29911184U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20000984U1 (de) * | 2000-01-23 | 2001-06-07 | Holz Schiller GmbH, 94209 Regen | Verleimtes Holzfensterkantel |
| DE10201060A1 (de) * | 2002-01-14 | 2003-07-31 | Eichinger Schreinerei Gmbh | Rahmenkonstruktion für Fenster, Türen, Wintergärten und verglaste Gebäudefassaden |
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1999
- 1999-06-26 DE DE29911184U patent/DE29911184U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE20000984U1 (de) * | 2000-01-23 | 2001-06-07 | Holz Schiller GmbH, 94209 Regen | Verleimtes Holzfensterkantel |
| DE10201060A1 (de) * | 2002-01-14 | 2003-07-31 | Eichinger Schreinerei Gmbh | Rahmenkonstruktion für Fenster, Türen, Wintergärten und verglaste Gebäudefassaden |
| DE10201060C2 (de) * | 2002-01-14 | 2003-11-27 | Eichinger Schreinerei Gmbh | Rahmenkonstruktion für Fenster, Fenstertüren und Wintergärten |
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Legal Events
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Effective date: 19990923 |
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Effective date: 20060103 |