DE29906768U1 - Rollcontainer - Google Patents
RollcontainerInfo
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- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 claims description 8
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B63/00—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
- A47B63/04—Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like with a writing surface
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rollcontainer mit einem Containerkorpus aus horizontaler
Bodenplatte, horizontaler Arbeitsplatte, vertikalen Seitenplatten und einer Rückwand.
Derartige Rollcontainer werden vielfach als Unterschränke für Arbeitstische in
Büromöbelsystemen eingesetzt. Dabei ist ihre Bauhöhe so ausgelegt, dass sie unter die Arbeitsplatte eines Arbeitstisches untergeschoben werden können. In
der Regel sind in den Korpusinnenraum des Rollcontainers ausziehbare Schubladen eingebracht, die mit ihren Blenden die offene Korpusseite des Containerkorpus
verschließen.
Diese bekannten Rollcontainer sind daher dem Arbeitsplatz mit dem Arbeitstisch
zugeordnet.
- 2 - 16. April 1999
Es ist auch bekannt, in einem Büroraum mehrere Computer-Arbeitsplätze vorzusehen,
die wahlweise belegt werden können, wobei der Benutzer seine eigenen Hilfsmittel mitbringt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Rollcontainer der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, der als mobiler Arbeitsplatz an beliebigen Computer-Arbeitsplätzen verwendet werden kann und dem Benutzer die Möglichkeit bietet, die für die
Arbeit am Computer-Arbeitsplatz benötigten Hilfsmittel bereit zu halten.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Arbeitsplatte
im Bereich ihrer Schmalseiten mittels der vertikalen Seitenplatten auf Arbeitshöhe
eines Arbeitstisches gehalten ist, dass Arbeitsplatte und Bodenplatte auf den einander zugekehrten Seiten im Randbereich Führungsaufnahmen für einen
aus vertikalen Leisten zusammengesetzten Rolladen tragen und dass die offene Korpusseite des Containerkorpus mittels des Rolladens verschließbar oder festlegbar
ist.
Da die Arbeitsplatte auf normaler Arbeitshöhe angeordnet ist, kann der Rollcontainer
selbst als Arbeitstisch verwendet werden, bietet jedoch die Möglichkeit, im Korpusinnenraum die benötigten Hilfsmittel unterzubringen, wobei
der verschiebbare Rolladen für einen Ieichten Zugang zum Korpusinnenraum und für einen sicheren Verschluss desselben verwendet wird.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die eine Seitenplatte bündig mit
der Bodenplatte und der Arbeitsplatte abschließt und mit einem Haltegriff versehen
ist, dann läßt sich der Rollcontainer leicht verfahren.
- 3 - 16. April 1999
Um den Rolladen leicht verstellbar führen zu können, sieht eine Ausgestaltung
vor, dass die in Fahrtrichtung vorauseilenden Schmalseiten von Bodenplatte und Arbeitsplatte abgerundet sind, über die zugekehrte vertikale Seitenplatten vorstehen
und in den überstehenden Bereichen die Führungsaufnahmen für den Rolladen tragen.
Für die Belegung des Korpusinnenraumes kann vorgesehen sein, dass der Korpusinnenraum
durch Ablageplatten in Ablageflächen unterteilt ist, die mit den Seitenplatten verbunden sind oder dass im Korpusinnenraum eine ausziehbare
Schublade untergebracht ist, die über die offene Korpusseite bei geöffneter Stellung des Rolladens herausziehbar ist.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, dass im Abstand zur Arbeitsplatte
im Korpusinnenraum mittels eines Fachbodens ein Dokumentfach abgeteilt ist, das bei geschlossenem Rolladen über einen Einwurfschlitz in der
bündig mit der Bodenplatte und der Arbeitsplatte abschließenden Seitenplatte mit Haltegriff zugänglich ist, dann kann auch bei abgeschlossenem Rollcontainer
dem zugeordneten Benutzer eine Information zugeleitet werden, die nur für diesen bestimmt ist und daher gesichert übergeben werden kann.
Zum Verschluß des Rollcontainers ist vorgesehen, dass der Rolladen ein Schloß
trägt mit dem der Rolladen in der Schließstellung an der Seitenplatte mit dem Haltegriff festlegbar ist.
Die Verfahrbarkeit des Rollcontainers wird dadurch erreicht, dass der Containerkorpus
mittels vier Lenkrollen verfahrbar ist, die paarweise an Querleisten angebracht sind, die auf der Unterseite der Bodenplatte im Bereich der Seiten-
-4- 16. April 1999
platten befestigt sind. Dabei kann zur Lenkbarkeit vorgesehen sein, dass die
Lenkrollen um vertikale Schwenkachsen verschwenkbar an den Querleisten gelagert sind und dass zumindest die Lenkrollen auf der Seite des Containerkorpus
mit der Seitenplatte mit dem Haltegriff arretierbar sind.
Eine Längsleiste kann die beiden Querleisten mit ihrem Lenkrollen-Paar miteinander
verbinden.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Die Bauhöhe des Rollcontainers wird so gewählt, dass die horizontale Arbeitsplatte
11 des Containerkorpus 10 die normale Arbeitshöhe eines Arbeitstisches
einnimmt. Der Containerkorpus 10 wird durch eine horizontale Bodenplatte 12,
die beiden vertikalen Seitenplatten 13 und 14 sowie eine der offenen Korpusseite
gegenüberliegende Rückwand vervollständigt. Die Seitenplatten 13 und 14
sind den Schmalseiten der Arbeitsplatte 11 und der Bodenplatte 12 zugekehrt,
wobei die Seitenplatte 13 bündig mit der Arbeitsplatte 11 und der Bodenplatte
12 abschließen kann. Die Seitenplatte 13 ist mit einem Haltegriff 20 versehen,
so dass diese Seite des Rollcontainers als Bedienungsseite beim Verfahren des Rollcontainers bestimmt wird. Die in Fahrtrichtung liegende Seitenplatte 14
dient wie die Seitenplatte 13 mit dem Haltegriff 20 als Befestigungswand für die Einbauten des Korpusinnenraumes, wie die Ablageplatte 23 und die ausziehbare
Schublade 24 andeuten. Zudem kann in kleinem Abstand zur Arbeitsplatte 11 im Korpusinnenraum ein Fachboden 25 angebracht werden, der ein
Dokumentenfach abteilt, das über einen Einwurfschlitz 21 der Seitenplatte 13 auch dann zugänglich ist, wenn der Rolladen 17 den Rollcontainer verschließt.
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Die Arbeitsplatte 11 und die Bodenplatte 12 sind im Bereich der Seitenplatte 14
abgerundet und stehen über diese vor, um Platz für die Führungsaufnahmen 15
und 16 zu bieten. In diesen Führungsaufnahmen 15 und 16 ist der aus vertikalen
Leisten zusammengesetzte Rolladen 17 verschiebbar, so dass er wahlweise
die offene Korpusseite des Containerkorpus 10 verschließen oder freigeben kann. Ein Griffstück 18 erleichtert die Handhabung des Rolladens 17 und
mit dem Schloß 19 kann der Rolladen 17 in seiner Schließstellung an der Seitenplatte
13 festgelegt werden.
Auf der Unterseite der Bodenplatte 12 sind in den Bereichen, an denen die
Seitenplatten 13 und 14 angebracht sind, Querleisten 26 und 29 angebracht,
die jeweils ein Paar von Lenkrollen 27,28 bzw. 30 tragen. Die Lenkrollen sind dabei um vertikale Schwenkachsen verschwenkbar, wobei zumindest die Lenkrollen
27 und 28 im Bereich der Seitenplatten 26 und 29 über eine nicht einsehbare Längsleiste miteinander verbunden sein können.
Claims (11)
1. Rollcontainer mit einem Containerkorpus aus horizontaler Bodenplatte,
horizontaler Arbeitsplatte, vertikalen Seitenplatten und einer Rückwand, dadurch gekennzeichnet,
dass die Arbeitsplatte (11) im Bereich ihrer Schmalseiten mittels der vertikalen
Seitenplatten (13,14) auf Arbeitshöhe eines Arbeitstisches gehalten
ist,
dass Arbeitsplatte (11) und Bodenplatte (12) auf den einander zugekehrten
Seiten im Randbereich Führungsaufnahmen (15,16) für einen aus
vertikalen Leisten zusammengesetzten Rolladen (17) tragen und
dass die offene Korpusseite des Containerkorpus (10) mittels des Rolladens (17) verschließbar oder festlegbar ist.
dass die offene Korpusseite des Containerkorpus (10) mittels des Rolladens (17) verschließbar oder festlegbar ist.
2. Rollcontainer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die eine Seitenplatte (13) bündig mit der Bodenplatte (12 ) und der
Arbeitsplatte (11) abschließt und mit einem Haltegriff (20) versehen ist.
3. Rollcontainer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
• * m
-7 - 16. April 1999
dass die in Fahrtrichtung vorauseilenden Schmalseiten von Bodenplatte
(12) und Arbeitsplatte (11) abgerundet sind, über die zugekehrte vertikale
Seitenplatten (14) vorstehen und in den überstehenden Bereichen die Führungsaufnahmen (15,16) für den Rolladen (17) tragen.
4. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopusinnenraum durch Ablageplatten (23) in Ablageflächen unterteilt
ist, die mit den Seitenplatten (13,14) verbunden sind.
5. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Korpusinnenraum eine ausziehbare Schublade (24) untergebracht
ist, die über die offene Korpusseite bei geöffneter Stellung des Rolladens (17) herausziehbar ist.
6. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Abstand zur Arbeitsplatte (11) im Korpusinnenraum mittels eines
Fachbodens (25) ein Dokumentfach abgeteilt ist, das bei geschlossenem Rolladen (17) über einen Einwurfschlitz (21) in der bündig mit der
Bodenplatte (12) und der Arbeitsplatte (11) abschließenden Seitenplatte
(13) mit Haltegriff (20) zugänglich ist.
7. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die der offenen Korpusseite gegenüberliegende Längsseite des Containerkorpus (10) mittels einer Rückwand verschlossen ist.
-8- 16. April 1999
8. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Rolladen (17) ein Schloß (19) trägt, mit dem der Rolladen (17)
in der Schließstellung an der Seitenplatte (13) mit dem Haltegriff (20)
festlegbar ist.
9. Rollcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Containerkorpus (10) mittels vier Lenkrollen (27,28,30) verfahrbar
ist, die paarweise an Querleisten (26,29) angebracht sind, die auf der Unterseite der Bodenplatte (12) im Bereich der Seitenplatten (13,14)
befestigt sind.
10. Rollcontainer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lenkrollen (27,28,30) um vertikale Schwenkachsen verschwenkbar
an den Querleisten (26,29) gelagert sind und dass zumindest die Lenkrollen (27,28) auf der Seite des Containerkorpus
(10) mit der Seitenplatte (13) mit dem Haltegriff (20) arretierbar sind.
11. Rollcontainer nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Querleisten (26,29) mit mindestens einer Längsleiste miteinander
verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906768U DE29906768U1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Rollcontainer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906768U DE29906768U1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Rollcontainer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29906768U1 true DE29906768U1 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=8072295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29906768U Expired - Lifetime DE29906768U1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Rollcontainer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29906768U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10017582A1 (de) * | 2000-04-08 | 2001-10-18 | Mauser Office Gmbh | Modulares Arbeitsplatzsystem |
-
1999
- 1999-04-16 DE DE29906768U patent/DE29906768U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10017582A1 (de) * | 2000-04-08 | 2001-10-18 | Mauser Office Gmbh | Modulares Arbeitsplatzsystem |
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