DE29900222U1 - Kraftfahrzeuggeschirr für Hunde - Google Patents
Kraftfahrzeuggeschirr für HundeInfo
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- A01K27/002—Harnesses
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- A01K1/0236—Transport boxes, bags, cages, baskets, harnesses for animals; Fittings therefor
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Description
Kraftfahrzeuggeschirr für Hunde
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeuggeschirr zum Sichern eines Hundes innerhalb eines Kraftfahrzeugs und insbesondere auf ein Kraftfahrzeuggeschirr, das bei Dehnung nicht zerstört wird.
Wenn ein Hund innerhalb eines Kraftfahrzeugs befördert wird, kann ein Kraftfahrzeuggeschirr verwendet werden, um den Hund innerhalb des Kraftfahrzeugs zu sichern. Die Fig. 1 zeigt ein Kraftfahrzeuggeschirr 10' für diesen Zweck. Diese Struktur eines Kraftfahrzeuggeschirrs 10' umfaßt einen Halsricmen 2'zum Befestigen am Hals des Hundes (siehe Fig. 2 und 3), einen Gurt 4' zum Befestigen am Bauch des Hundes (siehe Fig. 2 und 3), einen vorderen Riemen &Ggr;, der zwischen dem Riemenkörper 22' des Halsriemens T und dem Riemenkörper 42' des Gurts 4' eingesetzt ist, einen Montageriemen 8' mit einem schleifenformigen ersten Ende 8&Ggr;, das mit dem Halsriemen 2' und dem Gurt 4' verbunden ist, sowie einen schleifenformigen zweiten Ende 82'. durch die das Steckelement 9 &Ggr; des Sicherheitsgurts 9' des Fahrzeugs eingesetzt wird, eine erste Schnalle 3' mit einem Steckschnallenelement 32' und einem Buchsenschnallenelement 3&Ggr;, die jeweils am Kopfende 2V bzw. Schwanzende 24' des Halsriemens 2' befestigt sind, und eine zweite Schnalle 5' mit einem Stcckschnallenelement 52' und einem Buchsenschnallenelement 5V. die jeweils am Kopfende 41' bzw. Schwanzende 44' des Gurts 4' befestigt sind. Diese Struktur eines Kraftfahrzeugsicherheitsgurts ist im Gebrauch nicht sicher. Wenn auf das Kraftfahrzeuggeschirr 10' vom Hund oder aufgrund eines Stoßes des Kraftfahrzeugs eine Zugkraft ausgeübt wird, wird die Zugkraft direkt über den vorderen Riemen &Ggr; auf den Halsriemen 2' und den Gurt 4' übertragen, so daß die Schnallen 3 und 5 die Zugkraft direkt aufnehmen. Die Schnallen 3' und 5' werden daher leicht beschädigt oder dazu gezwungen, durch die Zugkraft die Enden des Halsriemens 2' und des Gurts 4' zu lockern.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und ein verbessertes Kraftfahrzeuggeschirr für Hunde zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Kraftfahrzeuggeschirr, das die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Der abhängige Anspruch ist auf eine bevorzugte Ausführungsform gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung wurden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen;
Fig. 1 die bereits erwähnte perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeuggeschirrs des Standes der Technik für Hunde;
Fig. 2 die bereits erwähnte Ansicht eines Kraftfahrzeuggeschirrs des Standes der Technik, das an einem Hund angelegt ist;
Fig. 3 die bereits erwähnte Ansicht des Kraftfahrzeuggeschirrs des Standes der Technik, das an einem Hund angelegt ist, wobei das Steckelement des Sicherheitsgurts des Kraftfahrzeugs durch das Geschirr des Standes der Technik geführt ist;
Fig. 4 die Verteilung der Kraftkomponenten, wenn ein Kraftfahrzeuggeschirr des Standes der Technik gedehnt wird;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeuggeschirrs gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine weitere perspektivische Ansicht des Kraftfahrzeuggeschirrs gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem anderen Winkel;
Fig. 7 eine Ansicht der vorliegenden Erfindung, die das an einem Hund befestigte Kraftfahrzeuggeschirr zeigt, wobei das Steckelement des Sicherheitsgurts durch das Kraftfah'rzeuggeschirr geführt ist;
Fig. 8 die Verteilung der Kraftkomponenten, wenn das Kraftfahrzeuggcschirr gedehnt wird; und
Fig. 9 eine weitere Ansicht der vorliegenden Erfindung, die das an einem Hund angelegte Hundegeschirr zeigt, wobei ein Zugseil an den Metallschleifen des Kraftfahrzeuggeschirrs befestigt ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt, umfaßt ein Kraftfahrzeuggeschirr 20 einen vorderen Riemen 1, einen Halsriemen 2, eine Halsriemenschnalle 3, einen Gurt 4, eine Gurtschnalle 5, eine erste Metallschleife 6, eine zweite Metallschleife 7 und einen Montageriemen 8.
Wie in den Fig. 5 bis 7 gezeigt, ist der vordere Riemen 21 aus schmalen, langgestreckten Streifen flexiblen Materials mittels Vernähen hergestellt. wobei er an einem Ende ein erstes Osenende 11 besitzt, durch das der Halsriemen 2 geführt ist, und ein zweites Osenende 12 am gegenüberliegenden Ende, durch das der Gurt 4 geführt ist. Da der vordere Riemen 1 durch Vernähen eines Stapels schmaler, langgestreckter Streifen flexiblen Materials hergestellt ist, ist es für den Hund nicht unangenehm, wenn dieser am Rumpf des Hundes angelegt wird. Der Halsriemen 2 umfaßt einen Riemenkörper 22, ein Kopfende 21, das sich vom einen Ende des Riemenkörpers 22 ausgehend erstreckt, welches durch die erste Metallschleife 6 und das Buchsenschnallenelement 31 der Halsriemenschnalle 3 geführt und anschließend zurückgeführt ist und mittels Nähten fest am Riemenkörper 22 befestigt ist, wobei sich ein Schwanzende 24 vom einen gegenüberliegenden Ende des Riemenkörpers 22 ausgehend erstreckt und durch ein Riemenlängeneinstellelement 23 am Riemenkörper 22 und das erste Osenende 11 des vorderen Riemens 1 geführt und anschließend durch das Steckschnallenelement 32 der Halsriemenschnalle 3 und die zweite Metallschleife 7 und anschließend zurückgeführt ist und durch das Steckschnallenelement 32 der Halsriemenschnalle 3 und das erste Osenende 11 des vorderen Riemens 1 und erneut durch das Riemenlängeneinstellelement 23 geführt und mittels Nähten am Riemenkörper 22 befestigt ist. Nach dem Anbringen ist ein festes Ende des Halsriemens 2 mit der ersten Metallschleife 6 und dem Buchsenschnallenelement 32 der Halsriemenschnalle 3 verbunden, wobei ein einstellbares Ende mit der zweiten Metallschleife 7 und dem Steckschnallenelement 32 der Halsriemenschnalle 3
verbunden ist. Wenn der Halsriemen 2 am Hals des Hundes angelegt wird, werden das Buchsenschnallenelement 31 und das Steckschnallenelement 32 geschlossen, um den Halsriemen 2 am Hals des Hundes zu sichern (siehe Fig. 7). Wenn das Buchsenschnallenelement 31 und das Steckschnallenelement 32 voneinander gelöst werden, kann der Halsriemen 2 vom Hals des Hundes abgenommen werden. Ferner kann das Riemenlängeneinstellelement 23 längs des Riemenkörpers 22 bewegt werden, um die Länge des Halsriemens 2 einzustellen, so daß er um den Hals des Hundes paßt.
Wie in den Fig. 5 bis 7 gezeigt, umfaßt der Gurt 4 einen Gurtkörper 42, ein Kopfende 41, das sich von einem Ende des Riemenkörpers 42 erstreckt und durch die erste Metallschleife 6 und das Buchsenschnallenelement 51 der Gurtschnalle 5 und anschließend zurückgeführt und am Gurtkörper 42 mittels Nähten befestigt ist, sowie ein Schwanzende 44, das sich von einer gegenüberliegenden Seite des Gurtkörpers 42 ausgehend erstreckt und durch ein Gurtlängeneinstellelement 43 am Gurtkörper 42 und das zweite Ösenende 12 des Vorderriemens 1 und anschließend durch das Steckschnallenelement 52 der Gurtschnalle 5 und die zweite Metallschleife 7 und schließlich zurückgeführt und durch das Steckschnallenelement 52 der Gurtschnalle 5 und das zweite Ösenelement 12 des vorderen Riemens 1 und erneut durch das Gurtlängeneinstellelement 43 geführt und anschließend mittels Nähten am Gurtkörper 42 befestigt ist. Nach dem Anbringen ist ein festes Ende des Halsriemens 2 mit der ersten Metallschleife 6 und dem Buchsenschnallenelement 51 der Gurtschnalle 5 verbunden, wobei ein einstellbares Ende mit der zweiten Metallschleife 7 und dem Steckschnallenelement 52 der Gurtschnalle 5 verbunden ist. Wenn der Gurt 4 am Rumpf des Hundes angelegt ist, werden das Buchsenschnallenelement 51 und das Steckschnallenelement 52 geschlossen, um den Gurt 2 am Rumpf des Hundes zu sichern (siehe Fig. 7). Ferner kann das Gurtlängeneinstellelement 43 längs des Gurtkörpers 42 bewegt werden, um die Länge des Gurtes 2 auf das Maß um den Rumpf des Hundes einzustellen.
Wie in Fig. 5 gezeigt, besitzt der Montageriemen 2 zwei gegenüberliegende Enden, die jeweils durch die erste Metall schleife 6 und die zweite Metallschleife 7 geführt sind und anschließend jeweils zurückgeführt und mittels Nähten am Riemenkörper 38 desselben befestigt sind.
Wie in Fig. 7 gezeigt, wird der Montageriemen 8, nachdem das Kraftfahrzeuggeschirr 20 am Hund angelegt worden ist. in einer Schleife angeordnet, durch die das Steckelement 91 des Kraftfahrzeugsicherheitsgurts 9 geführt wird, um es mit dem Buchsenelement innerhalb des Kraftfahrzeugs zu verbinden.
Wie in Fig. 9 gezeigt, kann der Haken 96 eines Zugseils 95 direkt an den Metallschleifen 6 und 7 befestigt werden, so daß der Benutzer das Geschirr 20 über das Zugseil 95 kontrollieren kann und mit dem Hund spazieren gehen kann.
Wie in Fig. 8 gezeigt, sind die festen und einstellbaren Enden des Halsriemens 2 und des Gurts 4 jeweils mit den Metallschleifen 6 und 7 verbunden, wobei die jeweiligen festen Enden des Halsriemens 2 und des Gurts 4 entsprechend an den jeweiligen einstellbaren Enden mittels der Schnallen 3 und 5 befestigt sind, und wobei der vordere Riemen 1 zwischen dem Halsriemen 2 und dem Gurt 4 eingesetzt ist. Wenn auf das Kraftfahrzeuggeschirr 20 vom Hund oder aufgrund eines Stoßes des Kraftfahrzeugs eine Zugkraft ausgeübt wird, wird die Zugkraft direkt vom vorderen Riemen 1, dem Halsriemen 2. dem Gurt 4, der ersten Metallschleife 6, der zweiten Metallschleife 7 und dem Montageriemen 8 aufgenommen, wobei zu diesem Zeitpunkt die Zugkraft nicht auf die Halsriemenschnalle 3 und die Gurtschnalle 5 einwirkt, weshalb das Kraftfahrzeuggeschirr weiterhin fest am Sicherheitsgurt des Kraftfahrzeugs gehalten wird, um den Hund innerhalb des Fahrzeugs zu halten.
Obwohl nur eine Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden ist, ist klar, daß daran verschiedene Abwandlungen und Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang der offenbarten Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann der Montageriemen 8 weggelassen werden, wobei das Steckelement 91 des Kraftfahrzeugsicherheitsgurts 9 direkt durch die Metallschleifen 6 und 7 geführt und anschließend mit dem passenden Buchsenelement innerhalb des Kraftfahrzeugs verbunden werden kann.
Claims (2)
1. Kraftfahrzeuggeschirr (20) zum Sichern eines Hundes innerhalb eines Kraftfahrzeugs, gekennzeichnet durch
einen in der Länge einstellbaren Halsriemen (2) zum Befestigen am Hals des Hundes,
einen in der Länge einstellbaren Gurt (4) zum Befestigen am Rumpf des Hundes, und
einen vorderen Riemen (1), der zwischen dem Halsriemen (2) und dem Gurt (4) eingesetzt ist, wobei
der Halsriemen (2) ein festes erstes Ende und ein einstellbares zweites Ende besitzt, die mittels einer Schnalle (3) lösbar verbunden sind,
der Gurt (4) ein festes erstes Ende und ein einstellbares zweites Ende besitzt, die mittels einer Schnalle (5) lösbar verbunden sind,
das feste erste Ende des Halsriemens (2) mit dem festen ersten Ende des Gurts (4) mittels einer ersten Metallschleife (6) verbunden ist, und
das einstellbare zweite Ende des Halsriemens (2) mittels einer zweiten Metallschleife (7) mit dem einstellbaren zweiten Ende des Gurts (4) verbunden ist.
einen in der Länge einstellbaren Halsriemen (2) zum Befestigen am Hals des Hundes,
einen in der Länge einstellbaren Gurt (4) zum Befestigen am Rumpf des Hundes, und
einen vorderen Riemen (1), der zwischen dem Halsriemen (2) und dem Gurt (4) eingesetzt ist, wobei
der Halsriemen (2) ein festes erstes Ende und ein einstellbares zweites Ende besitzt, die mittels einer Schnalle (3) lösbar verbunden sind,
der Gurt (4) ein festes erstes Ende und ein einstellbares zweites Ende besitzt, die mittels einer Schnalle (5) lösbar verbunden sind,
das feste erste Ende des Halsriemens (2) mit dem festen ersten Ende des Gurts (4) mittels einer ersten Metallschleife (6) verbunden ist, und
das einstellbare zweite Ende des Halsriemens (2) mittels einer zweiten Metallschleife (7) mit dem einstellbaren zweiten Ende des Gurts (4) verbunden ist.
2. Geschirr nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Montageriemen (8) zum Sichern der ersten Metallschleife (6) und der zweiten Metallschleife (7) an einem Sicherheitsgurt (9) innerhalb eines Kraftfahrzeugs, wobei der Montageriemen (8) versehen ist mit einem Riemenkörper (83), der zwei gegenüberliegende Enden besitzt, die jeweils durch die erste Metallschleife (6) und die zweite Metallschleife (7) geführt sind und anschließend zurückgeführt sind und am Riemenkörper (83) mittels Nähten befestigt sind.
Priority Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10119581A1 (de) * | 2001-04-22 | 2002-10-31 | Gottfried Pfeiffer | Rückhaltesystem für den Transport von Tieren in Kraftfahrzeugen |
| USD621561S1 (en) | 2009-09-22 | 2010-08-10 | Bergan, Llc | Pet harness safety system |
-
1999
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Cited By (3)
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| DE10119581A1 (de) * | 2001-04-22 | 2002-10-31 | Gottfried Pfeiffer | Rückhaltesystem für den Transport von Tieren in Kraftfahrzeugen |
| DE10119581C2 (de) * | 2001-04-22 | 2003-03-13 | Gottfried Pfeiffer | Rückhaltesystem für den Transport von Tieren in Kraftfahrzeugen |
| USD621561S1 (en) | 2009-09-22 | 2010-08-10 | Bergan, Llc | Pet harness safety system |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19991104 |
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Effective date: 20020702 |
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