DE8001246U1 - Fußschlaufe für ein Segelbrett - Google Patents
Fußschlaufe für ein SegelbrettInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B32/00—Water sports boards; Accessories therefor
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Description
Firma
So a« n.
So a« n.
Warenvertriebs - gmbh
Rötelstraße J>0
710? Neckarsulm
Rötelstraße J>0
710? Neckarsulm
Fußschlaufe für ein Segelbrett oder dgl.
Die Neuerung betrifft eine Fußschlaufe für ein Segelbrett
oder dgl,, bestehend aus einem flexiblen, auf dem Bootskörper beiderends befestigten Band.
oder dgl,, bestehend aus einem flexiblen, auf dem Bootskörper beiderends befestigten Band.
Es sind bereits Fußschlaufen bekannt, die mit beiden Enden
fest mit dem Bootskörper verleimt oder vernietet sind. Solche Fußschlaufen sind ortsfest und in ihrer Schlaufengröße unveränderbar angeordnet. Sie können weder in ihrer Größe dem Fuß angepaßt, noch bei Nichtgebrauch unwirksam gemacht werden, um
fest mit dem Bootskörper verleimt oder vernietet sind. Solche Fußschlaufen sind ortsfest und in ihrer Schlaufengröße unveränderbar angeordnet. Sie können weder in ihrer Größe dem Fuß angepaßt, noch bei Nichtgebrauch unwirksam gemacht werden, um
auch das Fahren mit dem Segelbrett ohne den Gebrauch der Fußschlaufe
bzw. ohne Behinderung durch die Fußschlaufe zu ermöglichen. Schließlich müssen die bekannten Fußschlaufen bei
der Herstellung des Bootskörpers in diesem eingearbeitet werden. Ein Nachrüsten ist daher kaum oder nur mit großem Aufwand
möglich.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, die Fußschlaufe dem Fahrer und dem Fahrzweck anpaßbar zu machen.
Diese Aufgabe wird durch die Neuerung dadurch gelöst, daß das Band mindestens an einem Ende an einer Halterung befestigt
und/oder in seiner Länge einstellbar ist.
Eine besonders zweckmäßige Anordnung der Fußschlaufe ergibt
sich in weiterer Ausgestaltung der Neuerung dadurch, daß das Band lösbar in der Halterung angeordnet ist.
Das Einstellen der Länge der Fußschlaufe läßt sich nach einem anderen Merkmal der Neuerung dadurch individuell vornehmen,
daß das Band stufenlos in der Länge einstellbar ist»
Das schnelle und genaue Einstellen der Fußschlaufe ist nach
einem ferneren Merkmal der Neuerung dadurch erreichbar, daß am Band ein Klettenverschluß vorgesehen ist.
Weitere Merkmale der Neuerung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Schutzansprüchen zu entnehmen.
Die Fußschlaufe nach der Neuerung kann somit bei Verwendung auf eine dem Fuß des Fahrers angepaßte Länge eingestellt werden«
Bei Nichtgebrauch kann die Fußschlaufe dagegen entweder durch Anspannen zwischen den Halterungen flach auf dem Bootskörper
gelegt oder ganz entfernt werden. Dadurch läßt sich das Segelbrett dem jeweiligen Fahrstil oder -zweck optimal
anpassen. Diese Anpassung kann ferner mit wenigen Handgriffen schnell und genau vorgenommen werden.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die Ansicht einer Fußschlaufe mit einteiligem Band;
Fig. 2 die Ansicht einer Fußschlaufe mit zweiteiligem Band; Fig. 3 die Ansicht einer Fußschlaufe mit Klemme;
Figo if die Ansicht einer lösbaren Halterung; Fig. 5 die Draufsicht auf die Halterung gem. Fig. k$
Fig. 6 die Schnittansicht gem. Linie VI - VI in Fig. 1. Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den Bootskörper 1 eines
•Segelbrettes oder dgl., in den bündig mit der Oberfläche 1'
mit Abstand voneinander zwei Halterungen 2 versenkt angeordnet sind. Diese Halterungen 2 bestehen aus einem etwa halbzylinderförmigen
Gehäuse 3> in dessen Längsrichtung ein Haltestift
if eingelegt ist. Um die Haltestifte 1+ beider Halterungen
2 ist ein Band 5 geschlungen, wobei beide Enden 5' wieder am
Band 5 angelegt und mit diesem verbunden sind. Zu diesem Zweck ist am Band 5 ein Klettenverschluß 6 vorgesehen, so daß nach
dem Einstellen der erforderlichen Länge des Bandes 5 die Enden 51 nur gegen das Band 5 gedrückt zu v/erden brauchen, um eine
sichere Verbindung zu erhalten. Bei Nichtgebrauch kann das Band 5 entweder straff gezogen und festgestellt werden, wie
strichpunktiert angedeutet ist, oder nach Lösen beider Enden 5' aus den Halterungen 2 herausgezogen werden, so daß die
Oberfläche 1' des Bootskörpers 1 praktisch glatt ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Halterungen 2 auf die Oberfläche 1' des Bootskörpers 1 aufgesetzt und mit Niete
7 befestigt. Eine solche Anordnung läßt sich auch ohne Schwierigkeiten nachträglich vornehmen. Das Band 5 kann in oben beschriebener
Weise eingezogen und ausgebildet seino Es kann
auch, in dargestellter Weise zweiteilig ausgebildet sein, wöbe
• t f
die sich überlappenden Enden 5" durch einen Klettenverschluß
6 miteinander verbunden sind. In gleicher Weise kann auch das durch die Halterung 2 geführte Ende 5' durch einen Klettenverschluß
6 mit dem Band 5 verbunden sein, wie an der rechten Halterung 2 angedeutet ist. Das Ende 5' kann auch durch einen
Niet 8 unlösbar mit der Halterung 2 verbunden sein, wie an der linken Halterung 2 gezeigt ist. Natürlich kann anstelle dieses
Niets 8 auch ein einknöpfbarer Knopf vorgesehen sein , um das Bandteil von der Halterung 2 lösen zu können. Das Band 5 kann
so bei Nichtgebrauch entweder gespannt werden, wie strichpunktiert angedeutet ist oder ganz entfernt werden.
Gem. Fig. 3 ist das Band 5 an einem Ende an einer Halterung 2
angelenkt, während das andere Ende durch eine auf dem Bootskörper 1 befestigte Klemme 9 gezogen und durch Niederdrücken
des Klemmhebels 9' festgeklemmt ist. Die Lange des Bandes 5
zwischen der Halterung 2 und der Klemme 9 kann.somit eingestellt
werden und im Extremfall flachliegend angespannt wer-· den, wie strichpunktiert angedeutet ist. Das Ende .5' an der
Halterung 2 läßt sich natürlich auch lösbar befestigen, so daß das Band 5 vollkommen entfernt werden kann. Schließlich kann
die Klemme 9 auch versenkt im Bootskörper 1 eingesetzt sein.
Nach den Fig. if und 5 ist auch die Halterung 2 lösbar ausgebildet.
Sie ist im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Art eines Schlosses ausgebildet mit einem in den Bootskörper 1
eingelassenen Gehäuse 10 und einem Langloch 10' in der Decke.
Ein entsprechendes Langloch 5"1 ist auch im Band 5 vorgesehen.
Durch die Langlöcher 5"' und 10' wird ein Schlüssel 11 mit einem
Bart 11' am unteren Ende gesteckt. Durch rechtwinkliges Verdrehen wird der Schlüssel 11 gegen Herausnehmen gesichert, wobei
sich das Band 5 gegen den Griff 11" legt und diesen am Rückdrehen
hindert. Die Bandlänge kann durch mehrere nacheinander angeordnete Langlöcher 5'" im Band 5 eingestellt werden. Sind
an beiden Enden des Bandes 5 derartige Schlüssel 11 als Halterungen
2 vorgesehen, dann kann durch einfaches Herausnehmen der Schlüssel 11 und Wegnehmen des Bandes 5 die Fußschlaufe
vollständig abgenommen werden» Selbstverständlich kann das eine Ende des Bandes 5 auch an einer Halterung 2 der oben beschriebenen
Art angelenkt sein.
Natürlich gibt es noch andere Ausführungen, um die Fußschlaufe mit einem mindestens an einem Ende an einer Halterung 2 befestigten
und/oder in seiner Länge einstellbaren Band 5 auszustatten»
So können zum Einstellen auch Schnallen oder dgl. angebracht sein» Weiterhin können natürlich mehrere Paare von
Halterungen 2 vorgesehen sein, um das Band 5 an der jeweils gewünschten Stelle auf dem Bootskörper 1 anordnen zu können.
Schließlich kann das Band auch an einem Ende ortsfest und nur am anderen Ende an einer Halterung 2 bzw. Klemme 9 lösbar oder
unlösbar befestigt sein.
In weiterer Ausgestaltung kann das Band 5 mit einem zusätzlichen
Fußschutz 12 versehen sein, wie in den Fig. 1 und 6 gezeigt ist. Der Fußschutz 12 besteht z.B. aus einem weichen, flexiblen
Flachteil I3 aus textilem, folien- und/oder schaumartigem Material,
das um das Band 5 geschlungen ist und dessen Enden 13*
lösbar, z.B. mittels Klettenverschluß 6' am Band 5 befestigt
sind. So kann beispielsweise gem. Fig. 6' das Flachteil 13 mittig an der unteren Seitenfläche des Bandes 5 unlösbar, s.B. durch
Nähen, oder auch lösbar, z.B. durch Klettenverschluß, befestigt sein, während die Enden 13' an der oberen Seitenfläche des Bandes
5 mit dem Klettenverschluß 6' fixiert sind. Zweckmäßigerweise
überdeckt die Fußschlaufe 12 auch die Enden 51 des Bandes
Zur leichten Handhabung liegen die Enden 51 des Bandes 5 außen
bzw. oben auf diesem. Sie werden durch die überlappenden Enden 13' des Flachteiles 13 gesichert. Es ist ersichtlich, daß der
Fußschutz 12 der jeweiligen Ausbildung des Bandes 5 angepaßt und entsprechend ausgebildet werden kann. - 6 -
Claims (8)
1. Fußschlaufe für ein Segelbrett oder dgl., bestehend aus einem flexiblen, auf dem Bootskörper beiderends
befestigten Band, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) mindestens an einem Ende an einer Halterung
(2) befestigt und/oder in seiner Länge einstellbar ist.
2.O Fußschlaufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (5) lösbar in der Halterung (2) angeordnet ist.
3*· Fußschlaufe nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (5) stufenlos in der Länge einstellbar ist.
/f. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) einteilig ausgebildet ist.
5. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) zweiteilig
ausgebildet ist.
Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Band (5) ein
Klettenverschluß (6) vorgesehen ist.
7. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) versenkt im Bootskörper (1) angeordnet ist.
f · · t t t · ·
':' '
8. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) ' , auf dem Bootskörper (1), vorzugsweise durch Niete (7),
|: befestigt ist.
9. Fußschlaufe nach mindestens einem dar Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Länge des Bandes (5) eine Schnalle oder Klemme (9)
vorgesehen ist.
10. · Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) mittels
lösbarer Lasche an der Halterung (Z) angelenkt ist.
11. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) an einem Ende (51) an einer Halterung (2) angelenkt
und am anderen Ende (5') durch eine auf dem Bootskörper
(1) angeordnete Klemme (9) einstellbar befestigt ist.
12. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) an beiden Enden (51) an Halterungen (2) angelenkt ist.
13o Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) zwischen den beiderends angeordneten Halterungen (2)
einspannbar ist.
14o Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2)
lösbar im Bootskörper (1) gelagert ist.
• ♦ · ■ I litt
• · · · ■ I t ( Ct r
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15. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis IZf, dadurch gekennzeichnet, daß am Band (5) ein Fußschutz
(12) vorgesehen ist.
16. Fußschlaufe nach Anspruch 15} dadurch gekennzeichnet,
daß der Fußschutz (12) aus einem flexiblen, v/eichen Flachteil (13) besteht, das um das Band (5) geschlungen
ist, wobei mindestens ein Ende (13') des Flachteiles
(13) mit dem Band (5) lösbar verbunden ist»
I?. Fußschlaufe nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (51) des Bandes (5) vom Fußschutz
(12) überdeckt sind.
18. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche I5 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußschutz (12) an einer, vorzugsweise der unteren Seitenfläche des Bandes
(5) befestigt.
19. Fußschlaufe nach mindestens einem der Ansprüche I5 bis
18, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußschutz (12) lösbar am Band (5) befestigt ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8001246U1 true DE8001246U1 (de) | 1980-05-08 |
Family
ID=1326115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8001246U Expired DE8001246U1 (de) | Fußschlaufe für ein Segelbrett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8001246U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040764A1 (de) * | 1980-10-29 | 1982-05-27 | Marker, Hannes, 8100 Garmisch-Partenkirchen | Segelbrett mit fussschlaufen |
| DE3041146A1 (de) * | 1979-11-09 | 1982-05-27 | Mistral Windsurfing AG, 8303 Nürensdorf, Zürich | Fussschlaufe auf windsurfbrettern |
| DE3128661A1 (de) * | 1981-07-20 | 1983-02-03 | Mistral Windsurfing AG, 8303 Nürensdorf, Zürich | Fussschlaufe auf windsurfbrettern |
| EP0074087A1 (de) * | 1981-09-09 | 1983-03-16 | Firma E. Schmalstieg | Vorrichtung zum Befestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern |
| DE3246192C1 (de) * | 1982-12-14 | 1984-07-12 | Heko Kunststoffteilevertriebs GmbH, 8091 Ramerberg | Fußschlaufe für ein Segelbrett |
| DE19509750A1 (de) * | 1994-08-31 | 1996-03-07 | Fanatic Sports Gmbh & Co Kg | Befestigung für die Fußschlaufengurte von Surfbrettern |
| DE19834639A1 (de) * | 1998-07-31 | 2000-02-03 | Mistral Sports Group S A | Fußschlaufe |
-
0
- DE DE8001246U patent/DE8001246U1/de not_active Expired
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| US6336418B1 (en) | 1998-07-31 | 2002-01-08 | Mistral Sports Group Sa | Footstrap |
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