DE29822057U1 - Regalsystem - Google Patents
RegalsystemInfo
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- Authority
- DE
- Germany
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- shelf
- upright bars
- bars
- shelves
- shelving system
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/02—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
- A47B87/0207—Stackable racks, trays or shelf units
- A47B87/0215—Stackable frames, or frame elements, with upright parts connected by inserting the ends or tips of the uprights, e.g. at the corners, into the uprights of the next frame or frame element, e.g. coaxial tubular ends
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/02—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
- A47B87/0284—Cabinet systems consisting of stacked-and-linked uniform casings, each being a cabinet or drawer-holder, e.g. lockers, mail/file boxing systems
Landscapes
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft ein Regal gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Regale, die Einlegeböden zwischen aufrechten Stäben mittels Gewindestangen
fixieren, sind bekannt und in Benutzung, jedoch nur als kleine Einzelmöbel oder Tische.
Diese bestehen in der Regel aus aufrechten Stäben mit eingeschraubten Muffen mit
Außen- und Innengewinde, die über Gewindestangen entweder direkt mit dem
Fachboden, in dem sich ebenfalls eine entsprechende Muffe befindet, oder durch eine
Bohrung hindurch mit dem darüberliegenden Stab verbunden sind. Diese Verbindungen sind zum einen sehr stabil und tragfähig und zum anderen äußerlich
nicht sichtbar.
Die Neuerung, besteht darin, ein Regal wie eingangs erwähnt, zu erweitern
und durch den Einsatz von definierten Rasterlängen der aufrechten Stäbe (1), durch
die Positionierung der Stäbe (1) genau bündig zum Eck des Fachbodens (2)
und durch das Vorhandensein von Nuten in den aufrechten Stäben (1.1) wie auch den
Fachböden (2.1), ein System zu schaffen,
das nach Belieben vom Aufsteller durch das Einschieben von Seitenwänden (3 u. 6)
und Rückwänden (4 u. 7)
und das Anschrauben von Türen (12) leicht zu einer Schrankwand gestaltbar ist.
Somit dient das Regal nicht nur als Stauraum sondern auch der Präsentation von z.B.
Waren, als Phonomöbel, als Raumteiler, als Einzelmöbel, als Möbelwand bis hin zur
kompletten Büroeinrichtung.
Es ist Aufgabe der Neuerung ein leicht herstellbares und leicht aufbaubares Regal
hoher Stabilität zu schaffen, welches sich durch Formschönheit, klare Konzeption,
leichte Variationsmöglichkeit und eine überall durchführbare Aufsteilbarkeit auszeichnet.
Die aufrechten Stäbe (1), die einen runden, quadratischen oder rechteckigen
Querschnitt annehmen können, sind über eine kurze Gewindestange (11) miteinander
verschraubt,
daß die Nuten der Stäbe (1.1) und die Nuten der Fachböden (2.1) fluchten
(Schnjtt A - A). Eine Klemmkraft, die auf den Fachboden (2) wirkt, stellt die äußerst
hohe Stabilität der Verbindung sicher.
Die Dicke des Fachbodens (d) muß auf die Rasterlängen der aufrechten Stäbe (1)
abgestimmt sein, da mit z.B. 2 oder 3 kurzen Stäben (1) abzüglich der dazwischen
liegenden Fachboden (d) die gleiche Höhe erreicht werden muß, wie ein langer Stab
(1), so daß immer die gleiche Höhe garantiert ist (Fig.3). Fig. 2 zeigt aufrechte Stäbe
mit auf die Dicke (d = 3 cm) des Fachbodens (2) abgestimmten Rasterlängen. So ergibt ein Stab (1) mit der Länge 36 cm auf der einen Seite die Summe aus Stablänge
16,5 cm und Fachbodendicke (d) 3 cm und Stablänge 16,5 oder die Summe aus 3 mal 10 cm Stablänge und 2 mal Fachbodendicke (d) auf der anderen Seite.
Dies stellt mathematisch gesehen eine Reihe dar, wobei vom produktionstechnischen Standpunkt gesehen Wert auf möglichst ganzzahlige bzw. bis maximal auf 2 Stellen hinter dem. Komma liegende Längen (minimale Einstellbarkeit der Maschinen) und zum anderen auf gewisse Rastermaße bzw. Realisierung von im Möbelbereich verwendeten Gebrauchshöhen z.B. Aktenordnerhöhe und Tischoberkante (ca. 76 cm) gelegt wurden.
Dies stellt mathematisch gesehen eine Reihe dar, wobei vom produktionstechnischen Standpunkt gesehen Wert auf möglichst ganzzahlige bzw. bis maximal auf 2 Stellen hinter dem. Komma liegende Längen (minimale Einstellbarkeit der Maschinen) und zum anderen auf gewisse Rastermaße bzw. Realisierung von im Möbelbereich verwendeten Gebrauchshöhen z.B. Aktenordnerhöhe und Tischoberkante (ca. 76 cm) gelegt wurden.
Der Aufsteller des Regals hat die Möglichkeit beim Zusammenbau Seitenwände (3) und
Rückwände (4) in die Nuten der aufrechten Stäbe (1.1) und der Fachboden (2.1)
einzulegen. Diese Teile sind geringfügig dünner als die Nuten der aufrechten Stäbe(l.l) und der Fachboden (2.1), um ein leichtes Einschieben zu gewähren. Hierzu
kann jegliches formstabile und verwindungssteife Material verwendet werden z.B. Hartfaserplatten, Glas, Blech. Die Seitenwände (3) und die Rückwände (4) haben somit
keine tragende Funktion. Sie (3/4/12) dienen zur Gestaltung eines geschlossenen Schrankelementes. Die Beschläge für die Türen werden mit Holzschrauben in den
Nuten der aufrechten Stäbe (1.1) fixiert. Es werden im Handel erhältliche Glastürscharniere mit Klemmhaltung verwendet.
Die Schubkastenseitenwände (6) und die Schubkastenrückwände (7) sind derart
gefalzt, daß die Überstände genau in die Nuten der aufrechten Stäbe (1.1) und Fachboden (2.1) einzuschieben sind (Schnitt B - B). Die Schubkästen (13) sind dem so
entstandenen Hohlraum mit einem Spie! von wenigen Millimetern angepaßt. Somit
dienen die Schubkastenseitenwände (6) im herkömmlichen Sinne als Streifleisten, die
Fachböden(2) als Laufleisten und die Schubkastenrückwände (7) als Stopklotz.
Der oberste Fachboden jeder Regalreihe wird mit Hülsenmuttern (5), die mit den
darunterliegenden Stäben (1) über kurze Gewindestangen (11) verbunden sind, auf diese Weise fixiert und abgeschlossen.
Eine Leiste, die die Maße der Nuten der aufrechten Stäbe (1.1) bzw. der Fachboden
(2.1) hat, wird in die Nut auf der Vorderansicht eingelegt, um die durchgehende Nut
(bestehend aus 1.1 und 2.1) verschwinden zu lassen und ein weiteres optisches Gestaltungsmerkmal bieten zu können.
Ein Distanzholz (9), das die gleiche Dicke hat wie die Fachboden (d), kann je nach
Bedarf als Ausgleichsstück eingesetzt werden. Es weist den gleichen Querschnitt auf
wie die aufrechten Stäbe (1) und es ist auf allen 4 Seiten genutet.
Liste der Bezugszeichen
| 1 | aufrechter Stab |
| 1.1 | Nut im aufrechten Stab |
| 1.2 | Bohrung im aufrechten Stab |
| 2 | Fachboden |
| 2.1 | Nut im Fachboden |
| 2.2 | Bohrung im aufrechten Stab |
| 3 | Seitenwand . |
| 4 | Rückwand |
| 5 | Hülsenmutter |
| 6 | Schubkastenseitenwand |
| 7 | Schubkastenrückwand |
| 8 | Deckleiste |
| 9 | Distanzklotz |
| 10 | Muffe mit Innen- und Außengewinde |
| 11 | Gewindestange |
| 12 | Türe |
| 13 | Schubkasten |
Fig. 1 Isometrische Darstellung des Regalsystems
Fig. 2 Beispiel für eine Reihe von aufrechten Stäben
Fig. 3 Vorderansicht eines Regals mit verschiedenen Rasterlängen der Stäbe
Schnitt A-A Schnitt durch eine Ebene mit Fachböden und Stäben
Schnitt B-B Schnitt durch eine Schubkastenebene
Claims (4)
1. Regalsystem, bestehend aus aufeinander abgestimmten Stäben (1) und
dazwischen liegenden Fachboden (2) sowie aus Seitenwänden(3/6), Rückwänden
(4/7) Türen (12) und Schubkästen (13), das
dadurch gekennzeichnet ist,
dadurch gekennzeichnet ist,
daß mindestens 2 in der Regel jedoch 4 aufrechte Stäbe (1) einen Fachboden (2)
tragen und über kurze Gewindestangen (11) mit den darüberliegenden Stäben (1) verbunden sind und damit den Fachboden (2) dazwischen einklemmen und
daß die aufrechten Stäbe (1) definierte Längen haben, so daß das Regalsystem
nach oben, nach links, rechts und in jeglichen Winkel um das Eck herum erweiterbar ist und ferner
daß die Fachboden (2) auf jeder Seite eines Eckes der Schmalflächen eine Nut
(2.1) aufweisen, die die gleiche Breite und Tiefe hat wie die der aufrechten Stäbe
(1) und
daß die Ecken des Fachbodens (2) geometrisch genau die Form aufweisen, wie die
aufrechten Stäbe (1) und
daß die aufrechten Stäbe (1) Nuten (1.1) aufweisen in die Seitenwände (3/6) und
Rückwände(4/7) eingeschoben werden und die Beschläge der Türen (12) darin mit
Schrauben fixiert sind.
2. Regalsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aufrechten Stäbe (1) 4 Nuten in Längsrichtung (1.1) aufweisen, die
zueinander jeweils um 90 Grad versetzt liegen und
daß die aufrechten Stäbe (1) auf den Hirnholzseiten jeweils eine Bohrung (1.2)
aufweisen in die eine Muffe mit Außen- und Innengewinde (10) eingedreht ist und
daß die aufrechten Stäbe (1) so positioniert sind, daß sie mit den Ecken der
Fachboden (2) bündig abschließen.
3. Regalsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fachboden (2) in den Ecken Bohrungen aufweisen, die im Durchmesser
größer sind als die Gewindestange (11) und
daß die Fachboden (2) eine definierte Dicke (d) aufweisen.
4. Regalsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Seitenwände(3/6) und Rückwände (4/7), die in der Dicke geringer sind als die
Nut breit ist, in die Nuten der aufrechten Stäbe (1) und der Fachboden (2)
eingeschoben werden und
daß mindestens eine Leiste (8), die so breit und so tief ist wie die Nut der
aufrechten Stäbe (1.1) und der Fachboden (2.1), in der Frontalansicht vom oberen
bis zum unteren Ende eingelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29822057U DE29822057U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-11-05 | Regalsystem |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807454 | 1998-04-24 | ||
| DE29822057U DE29822057U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-11-05 | Regalsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29822057U1 true DE29822057U1 (de) | 1999-05-12 |
Family
ID=8056259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29822057U Expired - Lifetime DE29822057U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-11-05 | Regalsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29822057U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000074524A3 (en) * | 1999-06-09 | 2001-06-07 | Space Stations Inc | Selectively variable modular space system with shelving and enclosures |
| DE102014006665A1 (de) | 2014-05-07 | 2015-11-12 | Johannes Katz | Regalsystem |
-
1998
- 1998-11-05 DE DE29822057U patent/DE29822057U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000074524A3 (en) * | 1999-06-09 | 2001-06-07 | Space Stations Inc | Selectively variable modular space system with shelving and enclosures |
| DE102014006665A1 (de) | 2014-05-07 | 2015-11-12 | Johannes Katz | Regalsystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990624 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020702 |