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DE29811905U1 - Fußbodenaufbau - Google Patents

Fußbodenaufbau

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DE29811905U1
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Germany
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layer
adhesive
parquet
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construction according
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Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG
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Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Fußbodenaufbau
Der Werkstoff Holz zeigt bei Änderungen der klimatischen Umgebungsbedingungen (Luftfeuchtigkeit, Temperatur) Dimensionsänderungen. Bei Feuchtigkeitsaufnahme erfolgt ein Quellen, bei Feuchtigkeitsabgabe ein Schrumpfen.
Parkett ist ein Bodenbelag aus flächigen Holzelementen. Jahreszeitlich oder nutzungsbedingte bedingte Schwankungen des Innenraumklimas können dementsprechend zu Dimensionsänderungen dieser Parkett-Holzelemente führen. Die Dimensionsänderungen können sich je nach Holzart, Holzstruktur und Format der Elemente unterschiedlich auswirken, z.B. von geringen Änderungen der Länge und Breite über Fugenbildungen bis hin zu konkaven oder konvexen Verformungen des Parketts.
Parkettarten aus Massivholz sowie verschiedene Arten von Fertigparkett werden in der Regel vollflächig mit geeigneten Klebstoffen auf den Untergrund geklebt. Bei den klimatisch bedingten Dimensionsänderungen der Parkettelemente werden die entstehenden hohen Scher- und Zugkräfte über den Klebstoff ganz oder teilweise auf den Untergrund übertragen. Ist der Untergrund nicht fest genug, kann das zu einem Abriß und damit verbunden zu Ablösungen, Hohllagen und Aufwölbungen der Parkettfläche führen.
Der Fachmann für Parkettarbeiten kennt eine ganze Reihe solcher Schadensbilder, die durch klimatisch bedingte Dimensionsänderungen und Verformungen sowie auf ungenügend feste Untergründe zurückzuführen sind.
Die sach und fachgerechte Verlegung von Parkett wird u. a. in der DIN 18 356 Parkettarbeiten beschrieben. Bei geklebtem Parkett wird danach eine hartplastische, schubfeste Verklebung der Parketthölzer mit dem Untergrund vorausgesetzt.
Vor der Verlegung von Parkett können auch flächige Unterlagen auf den Untergrund aufgebracht werden, entweder lose verlegt oder geklebt. Auf diesen Unterlagen wird dann das Parkett verlegt, ebenfalls entweder lose (schwimmend) oder geklebt.
Als Parkettunterlagen werden in der DIN 18356 ausdrücklich genannt: Bituminierte Weichfaserdämmplatten, Gummigranulat, Holz-Spanplatten, Kork, Rippen-Filz-Korkschrotpappen
und Schaumstoffbahnen.
Parkettunterlagen können aus unterschiedlichen Gründen Verwendung finden, z.B. für komplette Unterkonstruktionen in Trockenbauweise, zur Dämmung, zur Verbesserung vorhandener Unterböden u. ä. Zwecke. Parkettunterlagen mit flexibler Beschaffenheit, z.B. Pappen, Bitumenfilze, Folien u.a., werden in der Regel mit geeignetem Klebstoff auf den Untergrund aufgeklebt. Die verwendeten flexiblen Parkettunterlagen weisen üblicherweise eine recht geringe Festigkeit, insbesondere eine sehr geringe Reißfestigkeit auf. Die DIN 18356 sieht die Verlegung von Parkettunterlagen nur vor, wenn sie als ausdrücklich als Sonderleistung ausgeschrieben sind. Ansonsten sagt diese Norm unter Ziffer 3.2.5.1, daß Parkett ohne Parkettunterlage zu verlegen ist.
Parkett kommt nicht nur auf normgerechten Untergründen zur Verlegung, sondern im Bereich Renovierung und Sanierung auch auf Untergründen, die so wie sie vorliegen, nicht für die Aufnahme von Parkett geeignet sind. Das können z.B. Untergründe sein, die nach Entfernung eines Belages noch anhaftende Reste alter Verlegewerkstoffe aufweisen oder Untergründe mit anderweitig bedingter, ungenügender oder zweifelhafter Festigkeit.
Sofern unmittelbar auf solchen Untergründen Parkett geklebt werden soll, ist der Auftragnehmer für Parkettarbeiten gehalten, Bedenken anzumelden. Damit ist das Problem aber nicht gelöst, wie auf solchen Untergründen Parkett mangelfrei geklebt werden kann, ohne aufwendige Maßnahmen zur ganzen oder teilweisen Entfernung und Erneuerung des Untergrundes einleiten zu müssen.
Eine andere spezifische Anforderung stellen bestimmte Untergründe im Renovierungsbereich, die aufgrund ihrer Kontamination mit Schadstoffen vor der Verlegung eines neuen Bodenbelages oder Parkettbodens so behandelt werden müssen, daß nicht nur eine zuverlässige Absperrung der Schadstoffe eintritt, sondern auch ein ausreichend fester Untergrund zur Aufnahme des Belages geschaffen wird. Parkett als neu zu verlegender Belag stellt hier besonders hohe Ansprüche.
Ein Beispiel für solche schadstoffbelasteten Untergründe sind alte Parkettböden in ehemaligen Wohnungen der in Deutschland stationierten US-Truppen. Diese Parkettböden wurden in den 50er und 60er Jahren mit PAK-haltigen Teerklebstoffen geklebt. PAK sind Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe, die z.T. als krebserzeugend eingestuft sind. Diese PAK können heute u. a. im Hausstaub dieser Wohnungen in erhöhter Konzentration festgestellt
• *
werden. Es wird deshalb nach Renovierungsmethoden gesucht, die unter weitgehendem Ausschluß einer weiteren Gesundheitsgefährdung eine sach- und fachgerechte, aber möglichst wenig aufwendige Neuverlegung von Parkett oder anderen Bodenbelägen möglich machen.
Ähnliches wie bei Parkett gilt auch für Laminatböden. Weiter ist auch die Verlegung von anderen, textlien und elastischen Bodenbelägen auf Renovierungsuntergründen oft so problematisch, daß nach einem sehr sicheren Fußbodenaufbau gesucht wird.
Der erfindungsgemäße Fußbodenaufbau (Abb.1) bietet bei einheitlicher Schichtfolge eine sehr einfach herzustellende, technisch hervorragende, neue Lösung für alle beschriebenen Problemstellungen.
Kern der Erfindung ist, daß zwischen Untergrund (1) und Neubelag (5) auf bestimmte Weise ein dünnes, flexibles, sehr reißfestes Flächengebilde als Entkoppelungsschicht (3) eingebaut wird. Durch diese Zwischenschicht wird der Untergrund (1) vom neu aufgebrachten Belag (5) kräftemäßig soweit entkoppelt, daß keine schadhaften Spannungen mehr von oben nach unten übertragen werden.
Als Entkoppelungsschicht (3) verwendbare FlächengebJlde bestehen erfindungsgemäß aus kunstharzgebundenen Kunstfaser-Vliesstoffen mit einer Materialdicke von 0.5 bis 4 mm, einer Zugkraft von mind. 10 N/mm, einer Reißdehnung von mind. 20 %, einer Weiterreißfestigkeit von mind. 200 N und einer Luftdurchlässigkeit bei 200 Pa von max. 2000 l/m2s.
In bevorzugter Ausführungsform besteht die Entkoppelungsschicht (3) aus einem kunstharzgebundenen Polyester-Vlies mit einer Materialdicke von 0.5 bis 1,5 mm, einer Zugkraft von 15 bis 20 N/mm, einer Reißdehnung von 25 bis 40 %, einer Weiterreißfestigkeit von 350 bis 500 N und einer Luftdurchlässigkeit bei 200 Pa von 800 bis 1200 l/m2s.
Kennzeichnend für den erfindungsgemäßen Aufbau ist weiter die Einbettung dieser Entkoppelungsschicht zwischen zwei Klebstoffschichten (2) und (4). Die untere Klebstoffschicht (2) dient zum Kleben der Entkoppelungsschicht (3) auf den in geeigneter Weise vorbereiteten Untergrund, die obere Klebstoffschicht (4) zum Kleben des neuen Belages (5) auf der Entkoppelungsschicht.
Von Bedeutung ist, daß als Klebstoff für beide Schichten (2) und (4) ein ein- oder
mehrkomponentiges, wasserfreies Reaktionsharz verwendet wird.
Als Klebstoffe dieser Art eignen sich bevorzugt lösungsmittel- und wasserfreie Epoxidharz- und Polyurethan-Klebstoffe in einer Auftragsmenge von 500 bis 1200 g/m2.
In bevorzugter Ausführungsform weisen die verwendeten Klebstoffe eine soweit an die Durchlässigkeit der Entkoppelungsschicht angepaßte Viskosität oder Konsistenz auf, daß diese nicht vollständig mit Klebstoff durchdrungen wird, sondern mittig in der Entkoppelungsschicht eine weitgehend klebstofffreie Zone verbleibt. Diese Zone dient zum Abbau und zur Entkoppelung auftretender Spannungen.
In weiterer bevorzugter Ausführungsform sind die verwendeten Reaktionsharz-Klebstoffe nach dem vollständigen Abbinden nicht sprödhart, sondern liegen im Bereich von 30 bis 70 Shore D, weisen also eine gewisse Verformbarkeit auf.
Der erfindungsgemäße Aufbau zeigt nach Materialzusammensetzung und Schichtenfolge gegenüber der bisher bekannten Verwendung von Dämm- und Verlegeunterlagen eine ganze Reihe von Eigenschaften auf, die insbesondere bei der Renovierung und Sanierung von Fußböden vorteilhaft zum Tragen kommen. Als charakteristische Eigenschaften sind u.a. zu nennen:
• wasser- und lösungsmittelfreier Aufbau
• keine schädlichen Effekte auf Untergründe und Beläge
• emissionsarm
• schwundfrei härtend
• sehr hohe Verbundfestigkeit
• elastisch verformbar
• spannungsabbauend und entkoppelnd
• atmungsaktiv, aber weitgehend undurchlässig für Schadstoffe
Der erfindungsgemäße Fußbodenaufbau ermöglicht nicht nur eine sehr hohe Verbundfestigkeit und Verformbarkeit der einzelnen Aufbauschichten, sondern er wirkt gleichzeitig spannungsabbauend und abdichtend.
Mit diesem Fußbodenaufbau können auf neuen und alten Untergründen, auch auf solchen, die sich für eine direkte Klebung nicht eignen, ohne großen Aufwand neue Bodenbeläge,
• · · I
insbesondere auch neue Parkett- und Laminatböden, fachlich einwandfrei und sicher verlegt werden.
Manche Bodenbeläge sollen nicht geklebt, sondern lose oder schwimmend oder nur mit einem schwach haftenden Fixiermittel verlegt werden. Auch für diese Verlegeart eignet sich der vorgeschlagene Aufbau, indem man die zweite Klebstoffschicht (4) nach dem Aufbringen wie eine Spachtelmasse glättet und erhärten läßt, bevor der Bodenbelag aufgelegt wird.
Bezugszeichenliste
1. Untergrund, &zgr;. B. Estrich, Beton, alter Nutzbelag, altes Parkett, alte Kleberreste
2. Erste Schicht aus Reaktionsharz-Klebstoff
3. Entkoppelungsschicht aus Kunstfaser-Vliesstoff
4. Zweite Schicht aus Reaktionsharz-Webstoff oder -spachtel
5. Nutzschicht, z.B. Parkett, Laminat, Kork, Keramik, Naturstein, textiler oder elastischer Bodenbelag

Claims (7)

Schutzansprüche:
1. Mehrschichtiger Fußbodenaulbau für einen tragfähigen, für die Aufnahme eines Belages vorgesehenen, ggf. in bekannter Weise vorbereiteten und / oder grundierten Untergrund (1), insbesondere für einen Renovierungsuntergrund mit Verunreinigungen oder Schadstoffbelastungen oder nicht entfernten Resten alter Verlegewerkstoffe oder nicht entfernten Alt-Nutzbelägen aus Parkett o. ä., bestehend aus
- einer ersten Klebstoffschicht (2) aus einem wasserfreien Reaktionsharzklebstoff,
- einer Entkoppelungsschicht (3) aus einem Kunstfaser-Vliesstoff, die auf der ersten
Klebstoffschicht (2) angeordnet ist,
- einer zweiten Klebstoffschicht (4) aus einem wasserfreien Reaktionsharzklebstoff,
die auf der Entkoppelungsschicht (3) angeordnet ist,
- und aus einer Nutzschicht (5) aus einem Bodenbelagsmaterial, die auf der zweiten
Klebstoffschicht (4) angeordnet ist,
wobei die Entkoppelungsschicht (3) eine innere, nicht von den beiden Klebstoffschichten
(2) und (4) durchtränkte Zone aufweist.
2. Mehrschichtiger Fußbodenaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefe der beidseitigen Durchtränkung der Entkoppelungsschicht (3) durch die Konsistenz der Klebstoffe festgelegt ist.
3. Mehrschichtiger Fußbodenaufbau nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entkoppelungsschicht (3) ein flexibler, kunstharzgebundener Kunstfaser-Vliesstoff ist und eine Materialdicke von 0.5 bis 4 mm, eine Zugkraft von mind. 10 N/mm, eine Reißdehnung von mind. 20 % und eine Weiterreißfestigkeit von mind. 200 N aufweist.
4. Mehrschichtiger Fußbodenaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Entkoppelungsschicht (3) ein Polyester-Spinnvlies ist und eine Materialdicke von 0.5 bis 1,5 mm, eine Zugkraft von 15 bis 20 N/mm, eine Reißdehnung von 25 bis 40 %, eine Weiterreißfestigkeit von 350 bis 500 N und eine Luftdurchlässigkeit bei 200 Pa von 800 bis 1200l/m2s.aufweist.
5. Mehrschichtiger Fußbodenaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste (2) und die zweite Klebstoffschicht (4) aus einem erhärteten, im flüssigen Verarbeitungszustand ein- oder mehrkomponentigen sowie vorzugsweise lösungsmittelfreien und wasserfreien Epoxidharz- oder Polyurethanklebstoff mit einer Auftragsmenge von je 500 bis 1500 g/m2 und einer Härte von 30 bis 70 Shore D besteht.
6. Mehrschichtiger Fußbodenaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Klebstoffschicht (4) vor dem Autbringen der Nutzschicht (5) erhärtet ist und die Nutzschicht (5) darauf lose oder schwimmend oder mit einem Fixiermittel verlegt wird.
7. Mehrschichtiger Fußbodenautbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nutzschicht aus Parkett, Laminat, Kork, Keramik, Naturstein oder einem textlien oder elastischen Bodenbelag oder einem dieser Beläge mit einer darunter angeordneten Dämm- oder Verlegeunterlage besteht.
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