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DE29809700U1 - Fahrradsattelwetterschutz - Google Patents

Fahrradsattelwetterschutz

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Publication number
DE29809700U1
DE29809700U1 DE29809700U DE29809700U DE29809700U1 DE 29809700 U1 DE29809700 U1 DE 29809700U1 DE 29809700 U DE29809700 U DE 29809700U DE 29809700 U DE29809700 U DE 29809700U DE 29809700 U1 DE29809700 U1 DE 29809700U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle saddle
bicycle
protective cover
saddle
protection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29809700U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PADBERG ANDREAS
Original Assignee
PADBERG ANDREAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PADBERG ANDREAS filed Critical PADBERG ANDREAS
Priority to DE29809700U priority Critical patent/DE29809700U1/de
Publication of DE29809700U1 publication Critical patent/DE29809700U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/18Covers for saddles or other seats; Paddings
    • B62J1/20Detachable covers; Detachable pads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J9/00Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags
    • B62J9/20Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories
    • B62J9/26Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories to the saddle, e.g. saddle bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Beschreibung
Handelsübliche Fahrradsättel sind mit einem nicht abnehmbaren Sitzbezug ausgestattet, der · zwar in der Regel wasserabweisend ist, der aber dem Fahrradbesitzer nicht ständig in 100 j % trockenem Zustand zur Verfugung steht, sofern der Fahrradsattel der normalen Witterung
- bspw. in Form von Regen, Schnee oder Tau ausgesetzt ist (bspw. in einem nicht überdachten Fahrradabstellplatz). !
Handelsübliche separate Fahrradsattelüberzüge dienen in der Regel nichi dem Wetterschutz ' des Sattelsitzbezuges, sondern sollen durch Schaumstoff- oder Gel-Einlagen den Sitzkomfort des Fahrradfahrers erhöhen. Sie sind üblicherweise permanent über den gewöhnlichen . .*·, Fahrradsattel gezogen und mit einem Gummizug oder einer Schnürung befestigt. Sie sind *.!..' ansonsten nicht fest mit dem Fahrradsattel verbunden und können nicht ohne weiteres unter j**;*; dem Fahrradsattel verstaut werden. ·..*.'
Viele Fahrradbesitzer benützen Einkaufstüten aus Plastik, um ihren Fahrradsattel vor witterungsbedingter Nässe zu schützen. Diese Plastiktüten sind üblicherweise nur behelfsmäßig - bspw. mit einem Bürogummi - befestigt und halten der Witterung nur begrenzt stand. Die Reißfestigkeit des Materials ist gering. Eine Möglichkeit, die Tüte unter dem Fahrradsitz zu verstauen, ist bei keinem handelsüblichen Fahrradsatteltyp vorgesehen, so daß die Plastiktüten häufig schon nach kurzer Einsatzdauer verloren gehen.
Problem
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß ein handelsüblicher Fahrradsattel·- ggf. auch ergänzt durch einen-handelsüblichen Fahrradsattelüberzug - nicht jederzeit vor den Einflüssen der Witterung geschützt werden kann. Die überwiegende Mehrheit der Fahrradbenutzer schätzt ein nasses Gesäß - verursacht durch einen nassen Fahrradsattel - nur sehr bedingt. Dies schränkt die Benutzbarkeit des Gegenstandes „Fahrrad" unter Umständen erheblich ein.
Herkömmliche Methoden, einen nassen Fahrradsattel kurzfristig zu trocknen, führen normalerweise zu keinem 100 % befriedigendem Ergebnis. Geeignete Gegenstände zur kurzfristig vollständigen Trocknung eines nassen Fahrradsattels (bspw. Handtuch, elektrischer Föhn) führt ein Fahrradfahrer in der Regel nicht mit sich.
Der Einsatz eines handelsüblichen separaten Fahrradsattelüberzuges scheitert häufig an dem Umstand, daß man den Sitzbezug entweder im passenden Moment nicht verfügbar hat oder ihn nicht bequem im Fahrrad verstauen kann.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß der Fahrradfahrer zu jeder Gelegenheit das der Witterung ausgesetzte Fahrrad benutzen kann, ohne ein nasses Gesäß zu bekommen, und ohne daß er zu jeder Fahrt einen separaten Schutzbezug mitführen muß:
- Stand des Fahrrad im Regen oder über Nacht im Freien und ist demzufolge der Fahrradsattel zum gewünschten Fahrtantrittszeitpunkt naß oder feucht, kann der vorab aufgezogene Fahrradsattelwetterschutz abgezogen, sekundenschnell zusammengerollt und unter dem vollständig trockenen Fahrradsattel verstaut werden.
- Wurde vor dem Fahrtantritt vergessen, den Fahrradsattelwetterschutz aufzuziehen, und stand das Fahrrad im Regen oder über Nacht im Freien und ist demzufolge der Fahrradsattel zum gewünschten Fahrtantrittszeitpunkt naß oder feucht, kann der vollständig trokkene Fahrradsattelwetterschutz sekundenschnell aus der Verstauung hervorgeholt und über den feuchten Fahrradsattel gezogen werden.
-1/2-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 5 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a: den Fahrradsattelschutzbezug vor der Montage, ohne verschließbare Aufbewahrungstasche (Ansicht von oben und unten - gemäß Schutzanspruch 1)
Fig. 1 b: den Fahrradsattelschutzbezug vor der Montage, mit integrierter und verschließbarer Aufbewahrungstasche (Ansicht von oben und unten - gemäß Schutzanspruch 2)
Fig. 2a: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und auf den Fahrradsattel aufgezogen (Seitenansicht Einsatzposition - gemäß Schutzanspruch 1)
Fig. 2b: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und auf den Fahrradsattel aufgezogen (Seitenansicht Einsatzposition - gemäß Schutzanspruch 2)
Fig. 3a: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und unter dem Fahrradsattel verstaut (Seitenansicht Ruheposition - gemäß Schutzanspruch 1)
Fig. 3b: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und unter dem Fahrradsattel verstaut (Hinteransicht Ruheposition - gemäß Schutzanspruch 1)
Fig. 4a: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und unter dem Fahrradsattel in einer verschließbaren Aufbewahrungstasche verstaut (Seitenansicht Ruheposition - gemäß Schutzanspruch 2)
Fig. 4b: den Fahrradsattelschutzbezug, am Fahrradsattel montiert und unter dem Fahrradsattel in einer verschließbaren Aufbewahrungstasche verstaut (Hinteransicht Ruheposition-gemäß Schutzanspruch 2)
-2/2-

Claims (2)

Schutzansprüche für Fahrradsattelwetterschutz
1. Aus wetterfestem, wasserabweisendem Material (bspw. Nylon) bestehende Fahrradsattelschutzhülle mit eingenähtem Gummizug für handelsübliche Fahrradsattel,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Fahrradsattelschutzhülle (1) an ihrem breiten Ende mittels zweier Riemen (2) fest mit der Unterseite des Fahrradsattels (3) verbunden ist,
- daß die Fahrradsattelschutzhülle(i) im Falle der Nichtbenutzung zusammengefaltet unter dem hinteren Teil des Fahrradsattels (4) mit einem Klettverschluß (5) verstaut werden kann,
- daß die Fahrradsattelschutzhülle(i) aus der Ruheposition (6) heraus nach Öffnen des Klettverschlusses (5) über den Fahrradsattel (3) gezogen werden kann.
2. Fahrradsattelschutzhülle nach Schutzanspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fahrradsattelschutzhülle (1) in einer am hinteren Teil des Fahrradsattels mittels zweier Riemen (2) befestigten, in die Fahrradsattelschutzhülle integrierten und mit einem Klettverschluß verschließbaren Aufbewahrungstasche (7) verstaut werden kann.
-1/1 -
DE29809700U 1998-05-29 1998-05-29 Fahrradsattelwetterschutz Expired - Lifetime DE29809700U1 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE29809700U1 true DE29809700U1 (de) 1998-09-24

Family

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DE29809700U Expired - Lifetime DE29809700U1 (de) 1998-05-29 1998-05-29 Fahrradsattelwetterschutz

Country Status (1)

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DE (1) DE29809700U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2366547A (en) * 2001-01-05 2002-03-13 Paul Mortimer Mason Bicycle saddle cover
EP1580103A1 (de) * 2004-03-23 2005-09-28 Langedijk, Gertrudis Maris Sattelschutzvorrichtung

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2366547A (en) * 2001-01-05 2002-03-13 Paul Mortimer Mason Bicycle saddle cover
GB2366547B (en) * 2001-01-05 2002-08-14 Paul Mortimer Mason Bike weather cover
EP1580103A1 (de) * 2004-03-23 2005-09-28 Langedijk, Gertrudis Maris Sattelschutzvorrichtung

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