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DE10053765A1 - Regenschutz für Fahrradfahrer - Google Patents

Regenschutz für Fahrradfahrer

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DE10053765A1
DE10053765A1 DE2000153765 DE10053765A DE10053765A1 DE 10053765 A1 DE10053765 A1 DE 10053765A1 DE 2000153765 DE2000153765 DE 2000153765 DE 10053765 A DE10053765 A DE 10053765A DE 10053765 A1 DE10053765 A1 DE 10053765A1
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DE
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rain
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air chambers
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Siegmar Schultz
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for
    • B62J17/02Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for shielding only the rider's front
    • B62J17/06Leg guards
    • B62J17/065Apron-like covers for rider protection
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D3/00Overgarments
    • A41D3/08Capes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for
    • B62J17/08Hoods protecting the rider

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Technisches Problem DOLLAR A Fahrradfahren bei Regen mit herkömmlicher Regenschutzbekleidung wird sehr schnell unangenehm durch die (scheinbar unvermeidliche) Schwitzwasser-Atmosphäre unter dem Regenschutz und die ungünstige Aerodynamik, d. h. der erhöhte Luftwiderstand des Regenschutzes erfordert erhöhten Leistungsbedarf, was die Schwitzwasser-Atmosphäre zusätzlich verstärkt. DOLLAR A Lösung des Problems DOLLAR A Durch ein in eine Regenschutzhaut integriertes System von Stützkörpern wird im Gegensatz zur herkömmlichen Schutzhaut, die sich unter Einwirkung des Fahrtwindes auf den Körper des Fahrers auflegt, die Regenschutzhaut erfindungsgemäß in eine Form gebracht, die auch unter Einwirken des Fahrtwindes die folgenden Funktionen erfüllt: DOLLAR A 1) Vermeidung des unmittelbaren Aufliegens der Regenschutzhaut auf dem warmen Körper (Arme, Rücken) des Fahrers und damit Unterstützung der Innenbelüftung und Vermeidung von Schwitzwasserbildung. DOLLAR A 2) Ableitung des auftreffenden Regens in Bereiche, wo das abtropfende Wasser nicht wieder Körperteile des Fahrers (Beine) trifft. DOLLAR A 3) Strömungsgünstige, widerstandsarme Formgebung des Regenschutzes zur Reduzierung der aufzubringenden Fahrleistung und damit reduzierte Schweißbildung. DOLLAR A Die Ausbildung des Stützsystems aus aufblasbaren Luftkammern ermöglicht ein unproblematisches Auf- und Abrüsten des Regenschutzes und stellt keine die Fahrsicherheit beeinträchtigende Behinderung dar. DOLLAR A Anwendungsgebiet DOLLAR A Der vorgeschlagene Regenschutz ist insbesondere für den ...

Description

Stand der Technik mit Fundstellen
Es ist bekannt, dass Fahrradfahren bei Regen zu den wenigst angenehmen Betätigungen gehört. Der Grund ist in der derzeit, verfügbaren Regenkleidung zu finden. Bei es ein zweiteiliger Regenanzug oder ein einteiliger Regenüberhang (Ponchoform). In jedem Falle wird die Regenkleidung über die normale Fahrerkleidung angezogen und erzeugt durch die körperliche Betätigung in kürzester Zeit im Inneren ein unangenehmes Feuchtklima, welches sehr bald die gesamte Wirkung des Regenschutzes infrage stellt.
Selbst auf Outdoor-Aktivitäten spezialisierte Hersteller und Händler (s. z. B. Globetrotter- Hamburg, Katalog 2000) haben hier bisher keine brauchbare Lösung anzubieten.
Problem, Angabe der Wirkungen, die mit der Erfindung erzielt werden sollen
Die Ursache des schnellen Erreichens der Unbehaglichkeit ist rein physikalisch bedingt durch die geforderten leichten Stoffe für Regenschutzkleidung (geringes Gewicht/Volumen bei Nichtgebrauch) und deren unmittelbares Aufliegen durch Wind/Fahrtwind auf der normalen Körperkleidung. Über diese dünne Stoffschicht hinweg herrscht ein enormer Temperaturgradient durch den warmen Körper innen und die "wassergekühlte" Seile außen mit dem unangenehmen Effekt der Schwitzwasserbildung innen. Dieser Effekt wird noch weiter verstärkt dadurch, dass die zusätzliche Regenschutzkleidung den Luftwiderstand des Objektes "Fahrrad plus Fahrer in oft drastischer Weise verschlechtert. Somit muss vom Fahrer eine erhöhte Leistung mit entsprechend zusätzlicher Wärmeentwicklung des Körpers aufgebracht werden.
Lösung
Dieses Problem wird durch die in den Patentansprüchen 1 bis 3 aufgeführten Merkmale, nämlich ein integriertes oder integrierbares Stützsystem innerhalb der Regenschutzhaut in hohem Maße gelöst. Man hat damit in der Hand, eine wirkungsvolle Innenbelüftung, eine aerodynamisch günstige Formgebung und ein gutes Wasserablaufverhalten mit einer Regenschutzhaut zu realisieren. Ein Stützsystem aus aufblasbaren Luftkammern ist besonders vorteilhaft, da keine zusätzlichen Teile (außer der vorhandenen Luftpumpe oder Luftkartusche) benötigt werden, das Stützsystem unter übergestreiftem Regenschutz aktiviert werden kann und keine sicherheitsrelevanten Behinderungen durch das Stützsystem auftreten können.
Erreichte Vorteile
Im gesamten, dem Fahrtwind unmittelbar ausgesetzten Frontbereich des Regenschutzes entsteht durch die konvexe Form des Regenschutzes ein großes, gut belüftetes Luftvolumen, in welchem die arbeitende Hüft-, Bauch- und Armmuskulatur ihre Wärme hindernissfrei abstrahlen kann.
Ebenso wird durch die Versteifung des Regenschutzes über Schultern und Rücken eine gute Innendurchlüftung gewährleistet, die auch der arbeitenden Rückenmuskulatur eine wirkungsvolle Wärmeabgabe ermöglicht. Da die Stützkörper die Haut des Regenschutzes in definiertem Abstand vom Körper fernhalten, ist der Temperaturgradient und somit die Schwitzwasserbildung an der Innenseite des Regenschutzes signifikant reduziert. Zusammen mit der fahrtwindunterstützten Konvektion im Inneren, ermöglicht durch die Luftkanäle zwischen Fahrerkörper und Haut des Regenschutzes, ist die Schwitzwasserbildung (bei gleichem Gewebe wie für derzeitige Regenschutzkleidung verfügbar) praktisch nicht mehr vorhanden. Das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit unter dem Regenschutz mit Stützsystem wird damit deutlich gesteigert.
Durch die konvexe Formgebung im Frontbereich läuft das vorne auftreffende Regenwasser unter dem Einfluß des Fahrtwindes schräg zur Seite und tropft dort, unterstützt durch seitliche Partien des Stützsystems, so ab, dass nicht Beine und Oberschenkel getroffen werden.
Ein weiterer sehr willkommener Effekt ist die gegenüber dem klassischen Regenschutz deutlich bessere Aerodynamik. Der Fahrerkörper ist bis über die Lenkstange in einer strömungsgünstigen "Regen-Karosserie" verborgen, deren Widerstandsbeiwert besser sein kann als der des Fahrers in Normalkleidung.
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
Einen den Stand der Technik representierenden Regenschutz in Form eines Regenumhanges zeigt Fig. 1. Er zeichnet sich durch folgende unbefriedigende Eigenschaften aus:
  • 1. Der Regenschutz liegt auf Armen und Rücken dicht am Körper auf, so dass diese Partien auch bei bester Wasserundurchlässigkeit des Materials durch Schwitzwasser im Innenbereich feucht werden.
  • 2. Zwischen den beiden Armen und der Lenkstange bildet sich unter Einfluss des Fahrtwindes eine große konkave Fläche, in der sich sowohl das ablaufende Regenwasser fängt, bis es vorne überläuft und die Beine nässt, als auch der Fahrtwind maximale Angriffskraft findet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, basierend auf einem Regenumhang nach Fig. 1, jedoch modifiziert durch ein zusätzlich integriertes Stützsystem aus aufblasbaren Luftkammern zeigt Fig. 2 (Seitenansicht) und Fig. 3 (Draufsicht). Im Falle des Nichtgebrauches des Regenschutzes sind die Luftkammern entleert und der Umhang kann wie ein handelsüblicher Umhang klein zusammengelegt werden. Im Regenfall wird der Regenschutz wie bisher angelegt und im Schutze dieses Überhanges werden die Stützkörper mit der Luftpumpe gefüllt, d. h. die Luftkammern sind sinnvollerweise so miteinander verbunden, dass nur ein einziges Füllventil notwendig ist. Nun nimmt der Regenschutz durch die Stützkörper seine endgültige Form an. Wesentliche Bestandteile des Stützsystems sind:
  • - konvexe Aussteifung des Frontbereiches von den Schultern bis über die Lenkstange (Fig. 2),
  • - horizontale konvexe Aussteifung der Front- und Seitenbereiche (Fig. 3)
  • - Aussteifung und Luftführung von den Schultern ausgehend im Rückenbereich (Fig. 1 und Fig. 3).
  • - ein einziges Füllventil
  • - ein oder mehrere Entlüftungsöffnungen
Das Ablaufverhalten des auftreffenden Regenwassers zeigt Fig. 4 schematisch.
Durch das aufblasbare Stützsystem nimmt der Regenschutz seine äußerlich günstige aerodynamische Form an. Das einzige Füllventil ist an ergonomisch günstiger Stelle, z. B. innen rechts vorne zwischen Lenkstange und rechter Armbeuge angeordnet. Zur schnelleren Entleerung des Stützsystems nach Gebrauch sind im Bereich der Enden der Stützkörper einfache mit nichtverlierbaren Stopfen ausgerüstete Öffnungen vorzusehen.
Der Vorteil einer Aussteifung durch ein aufblasbares gegenüber einem starren Stützsystem (z. B. aus Stäben) liegt darin, dass Auf- und Abrüsten des Regenschutzes nur unwesentlich mehr Aufwand erfordert als bisher auch, die erforderliche Luftpumpe als Standard-Zubehör des Alltags- und Tourenfahrrades als vorhanden vorausgesetzt werden kann und alle auf dem Fahrrad üblichen bzw. notwendigen Manöver ohne Behinderung des Manövers und ohne Beschädigung des Regenschutzes durchgeführt werden können.
Es zeigen die folgenden Figuren:
Fig. 1 Regenschutz nach Stand der Technik
Fig. 2 Regenschutz gemäß Patentanspruch 1 und 2 in Seitenansicht
Fig. 3 Regenschutz gemäß Patentanspruch 1 und 2 in Draufsicht
Fig. 4 Ablaufverhalten (schematisch) des Regenwassers gemäß Patentanspruch 1
Anlage zur Beschreibung Erläuterungen zu Fig. 1 Regenschutz nach Stand der Technik
  • 1. Aufliegen der Regenschutzhaut auf den Armen
  • 2. Konkave Einwölbung der Schutzhaut zwischen den Armen
  • 3. Aufliegen der Schutzhaut auf dem Rücken
  • 4. Flatternde Seitenteile des Schutzes streifen und nässen die Beine
Erläuterungen zu Fig. 2 und Fig. 3 Regenschutz gemäß Patentanspruch 1 und 2 in der Seitenansicht und Draufsicht
  • 1. Fahrer mit Regenschutz
  • 2. frontseitiger Teil des Stützsystems
  • 3. horizontaler Teil des Stützsystems
  • 4. rückseitiger Teil des Stützsystems
  • 5. wirksame Innenbelüftung im Frontbereich infolge (2)
  • 6. widerstandsarme Außenkontur durch konvexe Form infolge (2) und (3)
  • 7. Abtropfen außerhalb des Beinbereiches infolge (3)
  • 8. widerstandsarme Außenkontur durch flatterfreie, konisch zulaufende Form
  • 9. wirksame Innenbelüftung im Rückenbereich infolge (4)
Erläuterungen zu Fig. 4 Ablaufverhalten des Regenwassers gemäß Patentanspruch 1 (schematisch), dargestellt in einem fahrerfesten Bezugssystem
  • 1. Bahnlinien der einfallenden Regentropfen
  • 2. Bahnlinien des am Regenschutz ablaufenden Wassers
  • 3. Bahnlinien des abtropfenden Wassers

Claims (3)

1. Regenschutz für Fahrradfahrer dadurch gekennzeichnet,
dass in die Regenschutzhaut ein Stützsystem integriert ist, auf welchem die Regenschutzhaut aus Material nach Stand der Technik aufliegt. Der Fahrerkörper und Teile des Fahrrades können in das Stützsystem einbezogen werden. Das Stützsystem ist so ausgebildet,
dass ein unmittelbares Aufliegen der Regenschutzhaut auf dem Fahrerkörper verhindert wird. Damit wird der Temperaturgradient senkrecht zur Regenschutzhaut reduziert und die Schwitzwasserbildung im Inneren der Regenschutzhaut vermieden.
dass eine wirkungsvolle Innenbelüftung zwischen Regenschutzhaut und Fahrerkörper durch den Fahrtwind unterstützt wird. Dadurch wird die transpirierte Körperfeuchtigkeit kontinuierlich abtransportiert,
dass das auf den Regenschutz auftreffende Regenwasser so abgeführt wird, dass das abtropfende Wasser nicht auf die Beine des Fahrers trifft,
dass eine strömungsgünstige, d. h. widerstandsarme Form des Regenschutzes gebildet wird, die den Leistungsaufwand bei Regenfahrt eher reduziert. Dadurch wird eine erhöhte Transpiration (Schweißproduktion) vermieden.
2. Regenschutz mit integriertem Stützsystem nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Stützsystem aus aufblasbaren Luftkammern gebildet wird, welches in die Regenschutzhaut entweder fest integriert (z. B. an-/eingeschweißt) oder integrierbar ist (z. B. Aufnahmetaschen, Klettband-Befestigung). Der Fahrerkörper stellt die Hauptstütze dar. Das System der aufblasbaren Luftkammern stützt sich seinerseits teilweise an den Schultern des Fahrers und teilweise an der Lenkpartie des Fahrrades ab.
3. Stützsystem aus aufblasbaren Luftkammern nach Patentanspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkammern so miteinander verbunden sind, dass über ein einziges, an ergonomisch günstiger Stelle plaziertes Füllventil das System mit der Luftpumpe aufgeblasen wird (z. B. innen rechts vorne, so dass das Aufpumpen bei angelegtem Regenschutz erfolgen kann), während zum schnellen Entlüften nach Gebrauch mehrere unabhängige Entlüftungsöffnungen mit unverlierbaren Verschluss-Stopfen vorgesehen sind.
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