DE29805300U1 - Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung - Google Patents
Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und WarmwasserleitungInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
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Description
V 4 - v/poe
Georg Vogel
Auenweg 17
Auenweg 17
71701 Schwieberdingen
Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine
Kaltwasser- und Warmwasserleitung, mit der das den Brausen zuführbare Wasser nach Menge und Temperatur einstellbar ist.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art sind in der Regel als sogenannte
Hebel-Mischbatterien ausgebildet, die als Wandeinbaueinheit sowohl für die Versorgung der Brausen einer Dusche, als auch der Handbrause einer Badewanne
verwendet wird. Diese Hebel-Mischbatterien weisen einen Hebel als Bedienungselement auf, mit dem in Drehrichtung parallel zur Wand die
Mischung von Kalt- und Warmwasser verändert wird und mit dem in
Schwenkrichtung senkrecht zur Wand die Menge des abgegebenen Wassers
einstellbar ist. Dabei werden die Mischung und die Mengenabgabe im
Einstellbereich kontinuierlich verändert. Derartige Hebel-Mischbatterien sind auch mit einer integrierten Schalteinrichtung bekannt, die den Ausgang der
Mischbatterie wahlweise mit einer Handbrause oder mit der Einlaufarmatur einer Badewanne verbindet.
Wird eine derartige Hebel-Mischbatterie zum Anschluß der Brausen einer
Dusche an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung verwendet, dann besteht die Möglichkeit, die Temperatur des abgegebenen Wassers während
des Duschens wiederholt zu verändern und so ein Wechselduschen mit abwechselnd kaltem und warmem Wasser vorzunehmen. Dazu wird mit dem
Hebel der Hebel-Mischbatterie der Mischungsgrad verändert, indem im
einen Fall mehr kaltes und im anderen Fall mehr warmes Wasser beigemischt
wird. Diese Veränderung der Temperatur des Duschwassers bedingt ein häufiges Nachstellen der Hebel-Mischbatterie, da sich die Temperatur
des Wassers verzögert verändert. Dadurch kommt es immer wieder vor, daß im einen Fall schon zu viel oder zu wenig kaltes und im anderen Fall zu
viel oder zu wenig warmes Wasser beigemischt ist und dies bei jedem Umschaltvorgang.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art
so auszugestalten, daß mit einfachen Schaltmaßnahmen die Temperatur des Duschwassers so verändert werden kann, daß ein angenehmes und
einfaches Wechsel-Duschen ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sie eine erste
und zweite Vormischeinrichtung aufweist, die beide an die Kaltwasser- und
Warmwasserleitung anschließbar oder angeschlossen sind und mit denen
abgebbares Wasser auf unterschiedliche Temperaturen einstell- und vorwählbar sind, daß mittels einer Umschalteinrichtung das von den Vormischeinrichtungen
angebotene Wasser einzeln oder vermischt einer Mengenregeleinrichtung
zuführbar ist und daß mittels der Mengenregeleinrichtung das über die Umschalteinrichtung vorgegebene Wasser in unterschiedlicher
Menge den Brausen zuführbar ist.
Mit den Vormischeinrichtungen kann Wasser für ein Kalt-Duschen und
Wasser für ein Warm-Duschen vorgewählt und voreingestellt werden. Es ist damit sichergestellt, daß beim Betätigen der Umschalteinrichtung jedesmal
schon die richtige Temperatur des Duschwassers erhalten wird. Die Vormischeinrichtungen
können dabei auch über längere Zeiträume - Sommer/-Winter - eingestellt bleiben und es können beide Vormischeinrichtungen
auch auf das gleiche Mischungsverhältnis eingestellt werden, so daß unabhängig von der Stellung der Umschalteinrichtung Wasser mit gleicher
Temperatur an die Mengenregeleinrichtung abgegeben wird.
Nach einer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die Vormischeinrichtungen
als Mischventile mit zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet sind, wobei die Eingänge mit der Kaltwasser- und Warmwasserleitung
verbunden sind und der Ausgang in einer ersten Endeinstellung an die Kaltwasserleitung und in einer zweiten Endeinstellung an der Warmwasserleitung
angeschaltet ist und wobei in den Zwischenstellungen der erste Eingang zunehmend schließbar und der zweite Eingang zunehmend offenbar
ist. Dies führt zu einer einfachen Vorwahleinrichtung. Die Vorrichtung wird dann dadurch vervollständigt, daß die Umschalteinrichtung selbst als
Mischventil ausgebildet ist, mit dem in den beiden Endeinstellungen Wasser
der ersten Vormischeinrichtung oder Wasser der zweiten Vormischeinrichtung
der Mengenregeleinrichtung zuführbar ist und in dessen Einstellbereich die Anteile des aufgenommenen Wassers kontinuierlich
veränderbar sind, so daß das der Mengenregeleinrichtung zugeführte Wasser von der ersten vorgewählten Temperatur auf die zweite vorgewählte
Temperatur und umgekehrt einstellbar ist, und daß die Mengenregeleinrichtung als Schaltventil ausgebildet ist, dessen Durchflußmenge
von Null bis auf einen maximalen Durchflußwert einstellbar ist.
Der konstruktive Aufbau der Vorrichtung kann nach einer Ausgestaltung
auch so vorgenommen werden, daß die beiden Vormischeinrichtungen und die Umschalteinrichtung zu einer Vorwahleinheit zusammengefaßt sind und
daß die Mengenregeleinrichtung davon getrennt als Hebelschaltventil ausgebildet ist.
Eine alternative Lösung kann so ausgestaltet sein, daß die beiden Vormischeinrichtungen zu einer Vormischeinheit zusammengefaßt sind und
daß die Umschalteinrichtung und die Mengenregeleinrichtung davon getrennt als handelsübliche Hebel-Mischbatterie ausgebildet sind.
Schließlich kann auch vorgesehen sein, daß die beiden Vormischeinrichtungen,
die Umschalteinrichtung und die Mengenregeleinrichtung zu einer einzigen Armatureneinheit zusammengefaßt sind, wobei alle Verbindungen
der Einrichtungen untereinander bereits in der Armatureneinheit ausgeführt sind.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Vormischeinrichtungen,
die Umschalteinrichtung und die Mengenregeleinrichtung mit manuell ver-
stellbaren Bedienungselementen versehen sind, dann können die vorgewählten
Temperaturen für das Wechsel-Duschen unabhängig voneinander leicht vorgegeben und beibehalten werden. Die Umschalteinrichtung
braucht dann nur von der ersten in die zweite Endeinstellung und umgekehrt
gebracht zu werden. Ist die Umschalteinrichtung als Hebel-Mischbatterie
ausgebildet, dann wird der Temperaturwechsel in beiden Richtungen kontinuierlich vollzogen.
Eine Weiterbildung sieht vor, daß die Vormischeinrichtungen und die
Mengenregeleinrichtung mit manuell verstellbaren Bedienungselementen versehen sind, und daß die Umschalteinrichtung elektrisch ansteuerbar ist.
Mit dieser Ausgestaltung wird die Möglichkeit eines einfachen, automatischen Wechsels von Kaltduschen und Warmduschen geschaffen. Dabei
kann die Umschalteinrichtung im einfachsten Fall als bistabiles Elektromagnet-Ventil
mit zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet sein, das impulsförmig ansteuerbar ist und mit jedem Ansteuerimpuls seine
Endeinstellung ändert.
Ist weiterhin vorgesehen, daß die Umschalteinrichtung als bistabiles
Elektromagnet-Ventil mit zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet ist, wobei in der ersten Endeinstellung der erste Eingang und in der zweiten
Endeinstellung der zweite Eingang mit dem Ausgang verbunden ist und das Elektromagnet-Ventil mit jedem Steuerimpuls die Endeinstellung wechselt,
dann läßt sich auch ein Duschprogramm vorgeben oder vorwählen, in das auch die Übergänge von der ersten in die zweite Endeinstellung der Umschalteinrichtung
einbezogen werden kann, wenn die Steuerschaltung die Standzeiten in den Endeinstellungen und/oder die Umschaltzeit für die
Umschalteinrichtung vorgibt.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Variante mit elektrisch steuerbarer Umschalteinrichtung
und
Fig. 3 ein Umschalt-Diagramm.
Wie Fig. 1 zeigt, werden die Kaltwasserleitung KWL und die Warmwasserleitung
WWL an eine erste Vormischeinrichtung VME1 und eine zweite Vormischeinrichtung
VM2 angeschlossen. Diese Vormischeinrichtungen VME1 und VME2 können wie der Mischteil einer an sich bekannten Hebel-Mischbatterie
aufgebaut sein und mittels Drehknöpfen oder dgl. bedient werden. Bieten die Kaltwasserleitung KWL und die Warmwasserleitung WWL kaltes
Wasser mit einer Temperatur Tk und warmes Wasser mit einer Temperatur Tw an, dann können an den beiden Ausgängen der Vormischeinrichtungen
VMEI und VME2 Wasser WI und W2 mit unterschiedlichen Temperaturen
Tvw1 und Tvw2 abgenommen werden. Die Einstellung kann dabei so sein, daß das Wasser WT eine Temperatur Tvw1 =Tk + AT1 und das Wasser W2
eine Temperatur Tvw2 = Tw-AT2 aufweisen. Dabei kann &Dgr;&Tgr;1 und &Dgr;&Tgr;2 von
Null bis Tw-Tk variieren, d.h. Tvw1 wird zu Tw und Tvw2 zu Tk. Beide
Temperaturen Tvw1 und Tvw2 können auch identisch eingestellt werden.
Von den Vormischeinrichtugnen VME1 und VME2 gelangen die Wasser W1
und W2 zu einer Umschalteinrichtung USE, die im einfachsten Falle als
Schaltventil mit zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet ist, so daß
wahlweise der nachgeschalteten Mengenregeleinrichtung MRE Wasser W1 oder Wasser W2 zuführbar ist. Die Mengenregeleinrichtung MRE kann den
Mengenschaltteil einer Hebel-Mischbatterie aufweisen, der z.B. mittels eines Hebels steuerbar ist. Die am Ausgang der Mengenregeleinrichtung
MRE angeschalteten Brausen BR sind mit unterschiedlichen Mengen an Duschwasser beaufschlagbar, wobei Vo die Schließstellung der Mengenregeleinrichtung
MRE und Vmax die Offenstellung der Mengenregeleinrichtung MRE anzeigen, d.h. die Durchflußmenge Null und die maximale
Durchflußmenge.
Die Umschalteinrichtung USE kann selbst als Hebel-Mischbatterie ausgebildet
sein, so daß der Temperaturwechsel von Tvw1 auf Tvw2 und umgekehrt während des Umschaltvorganges kontinuierlich vor sich geht
und von der Umschaltzeit abhängig ist. Die Mengenregeleinrichtung MRE
ist dann in bekannter Weise in diese Hebel-Mischbatterie integriert.
Mit der Umschalteinrichtung USE kann dann manuell ein Wechsel von
Kaltduschen und Warmduschen vorgenommen werden, wobei die Vormischeinrichtungen VME1 und VME2 die Endtemperaturen Tvw1 und
Tvw2 vorgeben, die während des Wechselbetriebes nicht unter- bzw.
überschritten werden können, es sei denn, sie werden durch Verstellen der Vormischeinrichtungen VME1 und/oder VME2 verändert. Diese Vorwahl
kann auch für längere Zeiträume beibehalten werden und wird darin nur bei
extremen äußeren Bedingungen geändert.
Wie Fig. 2 zeigt, kann in der Vorrichtung auch eine elektrisch ansteuerbare
Umschalteinrichtung USE verwendet werden. Im einfachsten Fall kann da-
für ein bistabiles Elektromagnet-Ventil vorgesehen sein, das mit Steuerimpulsen
beaufschlagt wird und mit jedem Steuerimpuls seine Endeinstellung wechselt. Die Steuerimpulse können manuell ausgelöst oder in
einer Steuerschaltung automatisch abgegeben werden.
Der als Mischteil ausgebildete Teil der Umschalteinrichtung USE kann, wie
Fig. 2 zeigt, auch mittels einer elektromotorisch verstellbaren Stelleinrichtung
STM verändert und eingestellt werden. Ist der Stelleinrichtung STM eine programmierte oder programmierbare Steuerschaltung PST zugeordnet,
dann läßt sich ein Duschprogramm vorgeben und vorwählen. Dabei können die Standzeiten ti und t2 für die Endeinstellungen S1 und S2 sowie
die Umschaltzeiten tu im Programm vorgegeben und verändert werden. In der Standzeit ti wird mit Wasser W1 mit einer Temperatur von
Tvw1 =Tk + AT1 und in der Standzeit t2 mit Wasser von Tvw2=Tw-AT2
geduscht. In der Umschaltzeit tu ändert sich durch Vermischen die Temperatur
des den Brausen BR zugeführten Wassers kontinuierlich von Tvw1 auf Tvw2 und umgekehrt. Mit dem Mengenregelteil kann die abgegebene
Wassermenge eingestellt werden.
In Fig. 3 ist ein mit einer Vorrichtung nach Fig. 1 einstellbares
Duschprogramm mit den Standzeiten ti und t2 und der Umschaltzeit tu
dargestellt.
Die Vormischeinrichtungen VME1 und VME2 können zu einer Vormischeinheit
zusammengefaßt werden. Dann empfiehlt sich, die Umschalteinrichtung USE und Mengenregeleinrichtung MRE als an sich bekannte Hebel-Mischbatterie
auszubilden und davon getrennt vorzusehen.
In einer vereinfachten Ausgestaltung kann die Umschalteinrichtung USE als
Umschaltventil in die Vormischeinheit integriert und diese zur Vorwahleinheit
erweitert werden. Die Mengenregeleinrichtung MRE ist dann ein einfaches Schaltventil mit veränderbarer Durchflußmenge.
erweitert werden. Die Mengenregeleinrichtung MRE ist dann ein einfaches Schaltventil mit veränderbarer Durchflußmenge.
Die Vormischeinrichtungen VME1 und VME2, die Umschalteinrichtung USE
und die Mengenregeleinrichtung MRE können auch zu einer einzigen Armatureneinheit
zusammengefaßt werden, insbesondere dann, wenn die Umschalteinrichtung USE eine elektrisch steuerbare Stelleinrichtung STM oder
gar eine programmierbare Steuerschaltung PST aufweist.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und
Warmwasserleitung, mit der das den Brausen zuführbare Wasser nach Menge und Temperatur einstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine erste und zweite Vormischeinrichtung (VME1 und VME2) aufweist, die beide an die Kaltwasser- und Warmwasserleitung
(KWL und WWL) anschließbar oder angeschlossen sind und mit denen abgebbares Wasser (WT und W2) auf unterschiedliche
Temperaturen (Tvw1 =Tk + AT1 und Tvw2=Tw-AT2) einstell- und
vorwählbar sind,
daß mittels einer Umschalteinrichtung (USE) das von den Vormischeinrichtungen
(VME1 und VME2) angebotene Wasser (W1, W2) einzeln oder vermischt einer Mengenregeleinrichtung (MRE)
zuführbar ist und
'. daß mittels der Mengenregeleinrichtung (MRE) das über die
Umschalteinrichtung (USE) vorgegebene Wasser (W1, W2) in unterschiedlicher
Menge (Vo bis Vmax) den Brausen (BR) zuführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vormischeinrichtungen (VME1, VME2) als Mischventile mit
zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet sind, wobei die
Eingänge mit der Kaltwasser- und Warmwasserleitung (KWL und
WWL) verbunden sind und der Ausgang in einer ersten Endeinstellung
an die Kaltwasserleitung (KWL) und in einer zweiten Endeinstellung
an der Warmwasserleitung (WWL) angeschaltet ist und
wobei in den Zwischenstellungen der erste Eingang zunehmend schließbar und der zweite Eingang zunehmend offenbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalteinrichtung (USE) selbst als Mischventil ausgebildet
ist, mit dem in den beiden Endeinstellungen Wasser (W1) der ersten Vormischeinrichtung (VME1) oder Wasser (W2) der zweiten Vormischeinrichtung
(VME2) der Mengenregeleinrichtung (MRE) zuführbar ist und in dessen Einstellbereich die Anteile des aufgenommenen
Wassers (W1, W2) kontinuierlich veränderbar sind, so daß das der Mengenregeleinrichtung (MRE) zugeführte Wasser von
der ersten vorgewählten Temperatur (TvwD auf die zweite vorgewählte
Temperatur (Tvw2) und umgekehrt einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mengenregeleinrichtung (MRE) als Schaltventil ausgebildet ist, dessen Durchflußmenge von Null (Vo) bis auf einen maximalen
Durchflußwert (Vmax) einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vormischeinrichtungen (VME1 und VME2) und die Umschalteinrichtung (USE) zu einer Vorwahleinheit zusammengefaßt
sind und
daß die Mengenregeleinrichtung (MRE) davon getrennt als Hebelschaltventil
ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vormischeinrichtungen (VME1, VME2) zu einer
Vormischeinheit zusammengefaßt sind und
daß die Umschalteinrichtung (USE) und die Mengenregeleinrichtung
(MRE) davon getrennt als handelsübliche Hebel-Mischbatterie ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vormischeinrichtungen (VME1 und VME2), die Umschalteinrichtung
(USE) und die Mengenregeleinrichtung (MRE) zu einer einzigen Armatureneinheit zusammengefaßt sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vormischeinrichtungen (VME1, VME2), die Umschalteinrichtung
(USE) und die Mengenregeleinrichtung mit manuell verstellbaren Bedienungselementen versehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vormischeinrichtungen(VME1, VME2) und die Mengenregeleinrichtung
(MRE) mit manuell verstellbaren Bedienungselementen versehen sind, und
daß die Umschalteinrichtung (USE) elektrisch ansteuerbar ist.
daß die Umschalteinrichtung (USE) elektrisch ansteuerbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalteinrichtung (USE) als bistabiles Elektromagnet-Ventil
mit zwei Eingängen und einem Ausgang ausgebildet ist, wobei in der ersten Endeinstellung der erste Eingang und in der zweiten
Endeinstellung der zweite Eingang mit dem Ausgang verbunden ist und das Elektromagnet-Ventil mit jedem Steuerimpuls die Endeinstellung
wechselt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 9,
dadurch gekennzeichnt,
dadurch gekennzeichnt,
daß der als Mischventil ausgebildeten Umschalteinrichtung (USE) eine elektromotorisch verstellbare Stelleinrichtung (STM) zugeordnet
ist, die über manuell auslösbare Schaltmaßnahmen oder über Schaltmaßnahmen einer programmierten oder programmierbaren Steuerschaltung
(PST) elektrisch ansteuerbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß über die Steuerschaltung die Standzeiten (ti, t2) in den
Endeinstellungen und/oder die Umschaltzeit (tu) für die Umschalteinrichtung
(USE) vorgegeben oder vorgebbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29805300U DE29805300U1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29805300U DE29805300U1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29805300U1 true DE29805300U1 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=8054667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29805300U Expired - Lifetime DE29805300U1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Vorrichtung zum Anschluß von Brausen an eine Kaltwasser- und Warmwasserleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29805300U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001310A1 (de) * | 2005-01-04 | 2006-07-13 | Hansgrohe Ag | Sanitärarmatur |
| DE102009007538A1 (de) * | 2009-02-04 | 2010-08-05 | Kludi Gmbh & Co. Kg | Sanitärarmatur |
-
1998
- 1998-03-24 DE DE29805300U patent/DE29805300U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001310A1 (de) * | 2005-01-04 | 2006-07-13 | Hansgrohe Ag | Sanitärarmatur |
| DE102009007538A1 (de) * | 2009-02-04 | 2010-08-05 | Kludi Gmbh & Co. Kg | Sanitärarmatur |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980709 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020101 |