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DE102005001310A1 - Sanitärarmatur - Google Patents

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DE102005001310A1
DE102005001310A1 DE200510001310 DE102005001310A DE102005001310A1 DE 102005001310 A1 DE102005001310 A1 DE 102005001310A1 DE 200510001310 DE200510001310 DE 200510001310 DE 102005001310 A DE102005001310 A DE 102005001310A DE 102005001310 A1 DE102005001310 A1 DE 102005001310A1
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DE
Germany
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outlet
sanitary fitting
switching
switching unit
valve body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510001310
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Lorch
Roland Brunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
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Publication date
Application filed by Hansgrohe SE filed Critical Hansgrohe SE
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
    • F16K11/22Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with an actuating member for each valve, e.g. interconnected to form multiple-way valves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Abstract

Eine Sanitärarmatur wird vorgeschlagen, die in einem Armaturengehäuse zwei Mischventile aufweist, von denen jedes einen Warmwassereinlass und einen Kaltwassereinlass aufweist. Der Mischwasserausgang der beiden Mischventile führt in jeweils einen Raum innerhalb des Armaturengehäuses. Mithilfe einer Umschalteinrichtung kann jeweils einer der beiden Räume mit dem Auslass aus dem Armaturengehäuse verbunden werden. Dadurch wird es möglich, schnell zwischen einem Duschen mit warmem Wasser und einem Duschen mit kaltem Wasser umzuschalten. Die Temperatur beider Duschmöglichkeiten lässt sich vorher durch die jeweilige Mischeinrichtung einstellen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sanitärarmatur.
  • Es ist bekannt, dass das Abkühlen des menschlichen Körpers zur Verbesserung der Widerstandskraft des Menschen dient. Darüber hinaus fördert es die Durchblutung. Besonders geeignet ist ein Wechsel der Temperatur zwischen warm und kalt. Zu diesem Zweck gibt es die Möglichkeit, beispielsweise bei einer Brause zwischen warm und kalt umzuschalten. Dies kann bei Einhebelmischarmaturen auch durchgeführt werden. Es ergibt sich dabei allerdings das Problem, dass der Wechsel zwischen warm und kalt relativ langsam erfolgt bzw. das Einstellen der jeweiligen Endtemperaturen Schwierigkeiten bereitet. Sinnvoll ist es daher, eine Möglichkeit zu schaffen, bei der schnell und ohne Möglichkeit der Fehlbedienung zwischen warm und kalt umgeschaltet werden kann.
  • Beim mechanischen Thermostaten ist dies durch eine entsprechende Ventilanordnung ebenfalls möglich ( DE 35 00 461 ). Hier kann entweder Mischwasser oder Kaltwasser abgegeben werden. Der Benutzer einer solchen Einrichtung kann sich also durch die Benutzung des Umsperrventils von einem gewählten Mischwasser schlagartig auf das Kaltwasserumstellen.
  • Es ist bereits eine Intervallschalteinrichtung für eine Wechseldusche bekannt ( DE 203 19 810 ). Bei dieser bekannten Wechseldusche wird in der Warmwasserleitung vor der Mischeinrichtung ein Ventil eingesetzt, das geöffnet und geschlossen werden kann. Bei Schließen des Ventils erhält der Benutzer ausschließlich kaltes Wasser, bei Öffnen des Ventils warmes Wasser mit einer Temperatur, die an der Mischeinrichtung eingestellt ist. Allerdings erfolgt bei Wiedereinschalten der Warmwasserleitung unter Umständen nur ein langsamer Temperaturanstieg, während der Temperaturabfall bei Ausschalten der Warmwasserbereitung schnell geht. Darüber hinaus wird beim Umschalten auf kaltes Wasser tatsächlich die Temperatur des kalten Wassers, wie es aus der Hausinstallation kommt, verwendet. Dies kann unter Umständen nicht sinnvoll sein, beispielsweise dann, wenn ein Benutzer sich erst an das kalte Duschen gewöhnen will. Dies gilt umso mehr, als bei der bekannten Einrichtung die Duschintervalle vorher eingestellt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine möglichst einfach aufgebaute und einfach zu bedienende Sanitärarmatur zu schaffen, mit deren Hilfe ein Benutzer zwischen kalt und warm umschalten kann, wobei er sich sowohl die Dauer des Duschens mit kaltem bzw. warmem Wasser als auch in gewissen Grenzen die Temperatur auswählen kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Sanitärarmatur mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die von der Erfindung vorgeschlagene Sanitärarmaturen enthält also zwei Mischeinrichtungen, die einmal auf ein bestimmtes Mischungsver hältnis zwischen warmem und kaltem Wasser und/oder auf eine bestimmte Temperatur eingestellt werden. Während des eigentlichen Duschens wird dieses Verhältnis nicht geändert. Der Ausgang beider Mischeinrichtungen führt zu einer Umschalteinrichtung, mit deren Hilfe der Auslass aus dem Armaturengehäuse mit jeweils einer der bei den Mischeinrichtungen verbunden wird. Der Benutzer kann je nach Wunsch schnell und ohne Möglichkeit der Fehlbedienung zwischen den beiden Temperaturen umschalten, die er vorher an den Mischeinrichtungen eingestellt hatte. Er kann an der einen Mischeinrichtung eine Kaltwassertemperatur einstellen, die aber noch höher liegen kann als die Temperatur des aus der Hausinstallation kommenden kalten Wassers. Selbstverständlich kann er, wenn er daran gewöhnt ist, auch vollständig kaltes Wasser einstellen. Er kann das Duschen mit kaltem Wasser durch Betätigung der Umschalteinrichtung sofort beenden, abhängig davon, wie lange er es aushält.
  • Auch die Temperatur des warmen Duschwassers kann er einstellen.
  • Bei den beiden Mischeinrichtungen kann es sich um rein mechanische Mischer mit Temperatursteuerungen handeln.
  • Es ist jedoch auch möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, dass mindestens eine der beiden Mischeinrichtungen ein Thermostatventil ist. Besonders sinnvoll ist es natürlich, wenn beide Mischeinrichtungen Thermostatventile sind. Damit lässt sich sowohl die Temperatur des Duschwassers auf der kalten Seite als auch auf der warmen Seite so einstellen, wie dies den Wünschen des Benutzers entspricht oder wie es sinnvoll ist.
  • In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung eine Verschließstellung aufweist, in der der Ausgang aus dem Armaturengehäuse geschlossen ist. Es kann sich als sinnvoll erweisen, diese Verschließstellung so anzuordnen, dass sie nicht zwischen den beiden Betriebsstellungen liegt, sondern an einer anderen Position des Bedienelementes, damit tatsächlich das Umschalten zwischen den beiden Temperaturen verzögerungsfrei geschieht.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass in jeder von den Einlässen zu den Mischeinrichtungen führenden Wasserführung ein Rückflussverhinderer bzw. ein Sicherungsorgan angeordnet ist. Dieses Sicherungsorgan wird in den Wasserführungen nach deren Verzweigung zu den beiden Mischeinrichtungen angeordnet, um eine Querströmung zu verhindern.
  • In nochmaliger Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung derart ausgebildet ist, dass die jeweils abgeschaltete Mischeinrichtung nicht vollständig abgeschaltet ist, sondern noch eine gewisse Strömung zulässt. Damit kann bei Thermostatventilen ein Überschießen der Temperatur nach dem Umschalten vermieden werden.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt durch ein Armaturengehäuse einer Sanitärarmatur nach der Erfindung;
  • 2 einen Querschnitt längs Linie II-II in 1;
  • 3 ein Schema, das die Anordnung von Sicherungseinrichtungen in den verschiedenen Wasserführungen zeigt.
  • Die Sanitärarmatur der 1 enthält ein Armaturengehäuse 1, in dessen Rückseite zwei Anschlüsse 2, 3 münden. Einer der Anschlüsse ist für warmes und einer für kaltes Wasser bestimmt. Das Armaturengehäuse 1 ist langgestreckt ausgebildet, etwa nach Art eines Rohres. An dem einen Ende des Armaturengehäuses 1 ist in eine Aufnahme ein erstes Thermostatventil 4 eingesetzt, am anderen Ende ein zweites Thermostatventil 5. Beide Thermostatventile können identisch ausgebildet und aufgebaut sein. Jedes Thermostatventil weist einen Drehknopf 6, 7 auf, mit dessen Hilfe die Solltemperatur des Thermostatventils eingestellt werden kann. Der Ausgang 8, 9 jedes Thermostatventils 4, 5 führt in einen Raum 10,11 innerhalb des Armaturengehäuses.
  • Von dem einen Wassereinlass, beispielsweise dem Kaltwassereinlass 12, führt eine Wasserführung zu dem ersten Thermostatventil 4 und eine zweite in 1 nicht sichtbare Wasserführung in Form eines Kanals zu dem anderen Thermostatventil 5.
  • Von dem zweiten Einlass 13 in das Armaturengehäuse führt eine in der 1 nicht sichtbare Wasserführung zu dem zweiten Thermostatventil 5 und ein Kanal 14 zu dem anderen Thermostatventil 4. Beide Thermostatventile 4, 5 erhalten also kaltes Wasser aus dem Kaltwassereinlass 12 und warmes Wasser aus dem Warmwassereinlass 13.
  • An der Vorderseite des Armaturengehäuses 1 ist in einem zylindrischen Ansatz 15 ein Umschaltventil 16 angeordnet, das mit Hilfe eines Drehknopfes 17 betätigt werden kann. Der Einlass in das Umschaltventil 16 kann mit jedem der beiden Räume 10, 11 in Verbindung gebracht werden, in die die Auslässe 8, 9 jeweils eines Thermostatventils 4, 5 münden. Die durch das Umschaltventil 16 gebildete Umschalteinrichtung verbindet jeweils einen dieser beiden Räume 10, 11 mit einem Auslass 18 aus der Armatur, an dem beispielsweise ein Brauseschlauch angeschlossen wird.
  • 2 zeigt im Schnitt den in 1 ebenfalls zu sehenden Kanal 14 sowie den darunter angeordneten Kanal 19, der in umgekehrter Richtung wie der Kanal 14 zu Führung des Wassers vom Einlass zum Thermostatventil dient.
  • Die Führung des Wassers innerhalb der Sanitärarmatur ist in 3 nochmals dargestellt. Von dem Kaltwassereinlass 12 führt eine Leitung 19 zu dem Kaltwassereinlass des Thermostatventils 5 und eine Leitung zu dem Kaltwassereinlass des Thermostatventils 4. In jeder dieser beiden Leitungen ist eine Sicherungseinrichtung 20, beispielsweise ein Rückflussverhinderer und/oder ein Rohrbelüfter, angeordnet. Das Gleiche gilt für die von dem Warmwassereinlass 13 zu den Warmwassereinlässen der beiden Thermostatventile führenden Leitungen. Auch dort ist in jeder Leitung eine Sicherungseinrichtung 20 eingesetzt. Durch diese Art der Anbringung und Anordnung der Sicherungseinrichtungen soll eine Querströmung zwischen den beiden Thermostatventilen verhindert werden.

Claims (6)

  1. Sanitärarmatur, mit 1.1 einem Armaturengehäuse (1), 1.2 einem in das Armaturengehäuse (1) führenden Kaltwassereinlass (12), 1.3 einem in das Armaturengehäuse (1) führenden Warmwassereinlass (13), 1.4 zwei mit dem Kaltwassereinlass (12) und dem Warmwassereinlass (13) verbundenen Mischeinrichtungen, 1.5 einer Umschalteinrichtung (16) zum Umschalten zwischen den Ausgängen (8, 9) beider Mischeinrichtungen, sowie mit 1.6 einem Auslass (18) aus dem Armaturengehäuse (1 ), der 1.6.1 durch die Umschalteinrichtung (16) mit dem Ausgang (8, 9) aus jeweils einer der beiden Mischeinrichtungen verbindbar ist.
  2. Sanitärarmatur nach Anspruch 1, bei der mindestens eine Mischeinrichtung ein Thermostatventil (4, 5) ist.
  3. Sanitärarmatur nach Anspruch 1 wird 2, bei der die Umschalteinrichtung (16) eine Verschließstellung aufweist, in der der Ausgang (18) aus dem Armaturengehäuse (1) geschlossen ist.
  4. Sanitärarmaturen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der in jeder von den Einlässen (12, 13) zu den Mischeinrichtungen führenden Wasserführung ein Rückflussverhinderer oder eine sonstige Sicherungseinrichtung (20) angeordnet ist.
  5. Sanitärarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Umschalteinrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass die jeweils abgeschaltete Mischeinrichtung nicht vollständig abgeschaltet ist.
  6. Sanitärarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Umschalteinrichtung (16) Betriebsstellungen enthält, bei denen die jeweils gegenüber oder parallel liegende Mischeinrichtung mit einem Bypass mitläuft.
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