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DE60314230T2 - Mischbatterie mit verbesserter abgabesteuerung - Google Patents

Mischbatterie mit verbesserter abgabesteuerung Download PDF

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DE60314230T2
DE60314230T2 DE60314230T DE60314230T DE60314230T2 DE 60314230 T2 DE60314230 T2 DE 60314230T2 DE 60314230 T DE60314230 T DE 60314230T DE 60314230 T DE60314230 T DE 60314230T DE 60314230 T2 DE60314230 T2 DE 60314230T2
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DE
Germany
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mixer
handle
water
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flange
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Natalino Malasorti
Tiberio Cerato
Mario Tessarolo
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CEADESIGN Srl CASSOLA
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wassermischbatterie mit verbesserter Abgabesteuerung, besonders dazu geeignet, in sanitärtechnischen Wasserlieferungsvorrichtungen verwendet zu werden.
  • Es ist wohl bekannt, dass Wassermischbatterien im Wesentlichen aus einem Mischer bestehen, der mit Heiß- und Kaltwassereinlasswegen ausgestattet ist, die vom Verteilungsnetz kommen, wobei wenigstens ein Mischwasserauslassweg mit einer Tülle verbunden ist und wobei ein vorstehender Bolzen, der internen Mischvorrichtungen zugeordnet ist, mit einem für den Benutzer zugänglichen Bediengriff verbunden ist.
  • Eine solche Mischbatterie, wie bisher als Ausführungsform des Standes der Technik beschrieben, hat den Nachteil, dass die direkte Verbindung zwischen dem Griff und dem vorstehenden Bolzen bewirkt, dass die Bedienung nicht sehr empfindlich ist und deshalb eine Feineinstellung der Abgabe sehr schwierig wird.
  • Das Dokument DE 9 304 374 U beschreibt eine Wassermischbatterie mit einem Griff zur Bedienung eines Mischers, wobei der Griff von der Hand des Benutzers ergriffen werden kann und mit einem Bolzen verbunden ist, der aus dem Mischer zum Regulieren der Abgabe von warmer oder kaltem Wasser herausragt. Dieser Griff ist mit dem Bolzen über ein Zahnradpaar verbunden.
  • Außerdem werden, um die Mischbatterie in Ausführungsformen des Standes der Technik zu montieren, erste Wege des Mischers an die Anschlüsse des Verteilungsnetzes und der Abgabevorrichtung angeschlossen, die in die Wand eingebaut sind, und folglich wird, sobald die Verbindung hergestellt worden ist, alles mit Mörtel oder Putz verschlossen oder es wird irgendeine andere Beschichtung aufgebracht.
  • Sobald die Montage beendet ist, ragt der Teil des Mischers, der die Mischorgane birgt, zusammen mit dem entsprechenden Bolzen, an dem der Griff angebracht ist, aus der Wand heraus.
  • Diese bisher beschriebenen Tüllen, die auf dem Markt sind, weisen das Problem auf, dass es im Falle eines erforderlichen Austauschs der gesamten Mischbatterie oder eben nur des Mischers erforderlich ist, die Wand an der Einbettungsstelle zu zerstören.
  • Außerdem muss nach dem Austausch die Nische in der Wand mit Mörtel und Putz verschlossen werden oder es muss noch einmal eine Beschichtung aufgebracht werden.
  • Es ist offensichtlich, dass derartige Arbeitsvorgänge den Benutzer zwingen, die häufig übermäßigen Kosten zu bestreiten, wenn man die hohen Arbeitskosten berücksichtigt, die von den Technikern vor Ort in Rechnung gestellt werden.
  • Außerdem muss der Benutzer auch mit Ärger rechnen, der durch das Ausführen von Wandabbrucharbeiten in einer Wohnung verursacht ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den erwähnten Nachteilen abzuhelfen.
  • Insbesondere ist es eine erste Aufgabe der Erfindung, eine Wassermischbatterie zu schaffen, die ein Einstellen der Abgabe mit größerer Empfindlichkeit ermöglicht.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Mischbatterie zu schaffen, die entfernt und ersetzt werden kann, ohne dass die Wandstrukturen angerührt werden müssen.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Montage der Mischbatterie einfacher und schneller als bei gleichkommenden Mischbatterien des Standes der Technik zu machen.
  • Die oben angeführten Aufgaben werden mittels einer Wassermischbatterie gelöst, die gemäß dem Hauptanspruch Folgendes umfasst:
    • – einen Mischer mit einem ersten Heißwassereinlassweg, einem zweiten Kaltwassereinlassweg und einem dritten Mischwasserauslassweg;
    • – eine Tülle zur Ausgabe des gemischten Wassers;
    • – ein erstes Anschlussrohr, das den ersten Weg mit einem Heißwasserzulaufrohr verbindet;
    • – ein zweites Anschlussrohr, das den zweiten Weg mit einem Kaltwasserzulaufrohr verbindet;
    • – ein drittes Anschlussrohr, das den dritten Weg mit einem mit der Abgabevorrichtung verbundenen Rohr verbindet;
    • – einen Griff zur Bedienung der Mischbatterie, der von der Hand des Benutzers ergriffen werden kann und der an einen Bolzen angeschlossen ist, der aus der Mischbatterie herausragt und der mechanisch mit Mischorganen innerhalb der Mischbatterie verbunden ist, und die außerdem dadurch gekennzeichnet ist, dass der Griff über wenigstens einen Zahnradmechanismus an den Bolzen angeschlossen ist, wobei der wenigstens eine Zahnradmechanismus einen Kegeltrieb umfasst, der aus einem ersten, konischen Zahnritzel besteht, welches fest am Bolzen des Mischers verkeilt ist und mit einem zweiten konischen Zahnritzel kämmt, das einen Drehzapfen aufweist, der am Griff befestigt und durch ein Lagerelement gestützt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, die nachstehend beschrieben ist, umfasst der Zahnradmechanismus einen Kegeltrieb aus einem ersten, konischen Zahnritzel, das an den Bolzen des Mischers gekoppelt ist und mit einem zweiten, konischen Zahnritzel kämmt, dessen Drehzapfen an den Griff gekoppelt ist.
  • Der Zahnradmechanismus, der Mischer und eventuell auch die Tülle werden durch einen einzigen Flansch gehalten, aus dem der Griff zur Mischerbedienung herausragt.
  • Der Flansch ist abnehmbar angebracht, derart, dass er eine Nische bzw. Aussparung in einer Tragstruktur, in die der Zahnradmechanismus, der Mischer und die Anschlussrohre eingebaut sind, verschließt.
  • Die Anschlussrohre, die den Mischer mit dem Heiß- und Kaltwasserversorgungsnetz und mit dem Rohr, das die Abgabevorrichtung speist, verbinden, sind Schläuche.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist der Flansch abnehmbar auf die Öffnung eines Kastens aufgebracht, der den Zahnradmechanismus, den Mischer und die Anschlussrohre birgt und der ebenfalls in die Aussparung in der Tragstruktur eingesetzt ist.
  • In vorteilhafter Weise macht das Vorhandensein des Zahnradmechanismus die Einstellung empfindlicher.
  • Ebenfalls vorteilhaft vereinfacht die Verwendung des Flansches, der den Zahnradmechanismus, den Mischer und die Anschlussrohre hält, die Demontage, da es nicht länger erforderlich ist, Wandabbrucharbeiten durchzuführen.
  • Die genannten Vorteile werden erzielt und die genannten Aufgaben werden erfüllt mit einer Wassermischbatterie, die mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben ist, worin
  • 1 eine isometrische Ansicht der Anwendung der Mischbatterie der Erfindung ist;
  • 2 eine isometrische Ansicht eines Teils der Mischbatterie von 1 ist;
  • 3 eine Seitenansicht des Teils der Mischbatterie von 2 ist;
  • 4 eine Draufsicht auf den Teil der Mischbatterie von 2 ist;
  • 5 in einem größeren Maßstab eine isometrische Ansicht des Teils der Mischbatterie von 2 während der Montage ist;
  • 6 in einem größeren Maßstab eine isometrische Ansicht des Teils der Mischbatterie von 2 in einer maßgeblichen Ausführungsform während der Montage ist;
  • 7 in einem größeren Maßstab eine isometrische Ansicht einer weiteren maßgeblichen Ausführungsform der Mischbatterie der Erfindung während der Montage ist; und
  • 8 eine Installationsvariante einer Ausführungsform der Mischbatterie der Erfindung zeigt.
  • Die Mischbatterie der Erfindung wird repräsentiert durch eine ihrer Ausführungsformen, wie in 1 gezeigt, wo sie allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist.
  • Es ist festzustellen, dass die Mischbatterie im Wesentlichen einen Heiß- und Kaltwassermischer 2, eine Mischwassertülle 3, die hydraulisch mit dem Mischer 2 verbunden ist, und einen Bediengriff 4 zur Steuerung der Abgabe umfasst.
  • Es ist offensichtlich, dass die Tülle 3, in diesem Fall durch einen Duschkopf repräsentiert, von beliebiger Art, Größe oder Form sein kann.
  • Insbesondere ist aus 2 bis 4 ersichtlich, dass es in dem Mischer 2 Folgendes gibt: einen ersten Weg 5 für den Heißwassereinlass, einen zweiten Weg 6 für den Kaltwassereinlass, einen dritten Weg 7 für den Mischwasserauslass und einen Bolzen 9, der aus dem Körper des Mischers 2 herausragt.
  • Der Bolzen 8 ist mit den Mischorganen im Inneren des Mischers mechanisch verbunden, und mit einem solchen Bolzen ist ein Griff 4 verbunden.
  • Es muss präzisiert werden, dass der Mischer 2 selbst ein Bauteil nach Stand der Technik ist, das auf dem Markt erhältlich ist und das, da es in verschiedenen Formen und Größen hergestellt wird, von allen bekannten Mischbatterien verwendet wird.
  • In dem speziellen beschriebenen Fall weist der Mischer einen Bolzen 8 auf, der um die Längsachse X durch den Griff 4 drehbar ist.
  • Mit Bezug auf die oben erwähnten Figuren wird beschrieben, dass der erste Einlassweg 5 und der zweite Einlassweg 6 durch ein erstes Anschlussrohr 5a und ein zweites Anschlussrohr 6a an ein Heißwasserzulaufrohr 5b bzw. ein Kaltwasserzulaufrohr 6b, die zu dem Verteilungsnetz des Wasserwerks gehö ren, angeschlossen sind. Auf eine ähnliche Weise ist der dritte Weg 7 für den Mischwasserauslass durch ein Anschlussrohr 7a an ein mit der Tülle 3 verbundenes Rohr 7b angeschlossen.
  • Gemäß der Erfindung ist der Bediengriff 4 über wenigstens einen Zahnradmechanismus 9 mit dem Bolzen 8 des Mischers 2 verbunden.
  • Der vorhandene Zahnradmechanismus 9 überträgt jede Drehbewegung des Griffs 4 mit einem Übersetzungsverhältnis, das in Bezug auf die Anzahl der Zähne der den Zahnradmechanismus 9 bildenden Zahnräder variabel ist, zu dem Bolzen 8.
  • Dies vereinfacht eine bessere Abgabesteuerung, die präziser ist, wenn das Verhältnis der Übersetzung ins Langsame zu dem Bolzen 8 hin größer ist.
  • Insbesondere ist in 2 bis 4 dargestellt, dass der Zahnradmechanismus 9 ein Kegelräderpaar umfasst, das aus einem ersten konischen Zahnritzel 10 gebildet ist, welches am Bolzen 8 verkeilt ist und mit einem zweiten konischen Zahnritzel 11 kämmt, das einen Drehzapfen 12 aufweist, der mit dem Griff 4 mechanisch verbunden ist und mittels eines Lagerelements 13, das mit dem Mischer 2 verbunden ist, gelagert ist.
  • Insbesondere ist der Griff 4 mit dem Zapfen 12 des zweiten Kegelrades 11 über eine geformte Verbindungsstange 14 mit einer durchgehenden Bohrung 14a, die an den Zapfen 12 und an einen durch eine Schraube 15 an dem Griff 4 befestigten Ansatz 14b koppelt, verbunden.
  • Es ist offensichtlich, dass in einer davon verschiedenen Ausführungsform der Griff 4 und die Verbindungsstange 14 einen einzigen Körper bilden und eine beliebige Form oder Größe annehmen können.
  • Wiederum in 2 bis 4 ist dargestellt, dass der Mischer 2, der Zahnradmechanismus 9 und das Lagerelement 13 mit einem Flansch 16 verbunden sind, der einen Schlitz 17 aufweist, durch den sowohl der Ansatz 14b der Verbindungsstange 14 als auch der Ansatz 4a des Griffs 4, an dem der Flansch angebracht ist, herausragen.
  • Der Lagerflansch 16, wie in 5 gezeigt, wird so angeordnet, dass er eine in einer Tragstruktur 19 ausgearbeitete Aussparung 18, die einen eingebauten Mischer 2 und die Anschlussrohre 5a, 6a, 7a, den Zahnradmechanismus 9 und das Lagerelement 13 aufnimmt, schließt.
  • Der Lagerflansch 16 wird angebracht, um die Aussparung 18 zu schließen, und zwar mittels entfernbarer Verbindungsmittel, die Schrauben 20 umfassen, wovon jede so angeordnet wird, dass sie durch das Loch 21 in dem Lagerflansch 16 geht und in einer passenden Mutterschraube 22, die sich in der Aussparung 18 befindet, aufgenommen wird.
  • Es muss präzisiert werden, dass solche Mutterschrauben 22 im Inneren der Aussparung 18 während ihrer Inbetriebsetzung installiert werden können.
  • Gemäß einer maßgeblichen Ausführungsform, die in 6 dargestellt ist, umfasst die Mischbatterie 1 außerdem einen Kasten 23, der in die Aussparung 18 gleitend einführbar ist und in dem der Mischer 2, die Anschlussrohre 5a, 6a und 7a, der Zahnradmechanismus 9 und das Lagerelement 13 untergebracht sind, wenn der Lagerflansch 16 so angeordnet ist, dass er den Kasten 23 schließt.
  • Eine weitere maßgebliche Ausführungsform ist in 7 veranschaulicht. Sie weicht von den zuvor beschriebenen Ausführungsformen ab, denn der Lagerflansch 16 hält außerdem die Tülle 3, die an ihm befestigt wird.
  • Es ist klar, dass eine solche maßgebliche Ausführungsform, bei der die Tülle 3 an dem Flansch 16 angebracht ist, unterstützen kann, dass der Flansch so angeordnet werden könnte, dass er entweder den Kasten 23 schließt, wie in 7 dargestellt ist, oder dass er direkt die Aussparung 18 schließt.
  • In dem Fall, in dem die Tülle 3 zu dem Lagerflansch 16 gehört, könnte eine Baueinheit-Ausführungsform, als ein Beispiel, jene sein, die in 8 gezeigt ist.
  • Aufgrund des bisher Beschriebenen scheint klar zu sein, dass die Mischbatterie der Erfindung in allen dargestellten Ausführungsformen die zuvor festgelegten Aufgaben erfüllt.
  • In der Tat genügt es, nachdem die Aussparung 18 in die Tragstruktur 19 eingebracht wurde, die Rohre, die den Mischer 2 an das Verteilungsnetz und die Tülle 3 anschließen, zu verbinden und demnach den Lagerflansch 16 direkt auf die Aussparung 18 oder auf einen Kasten 23 aufzubringen, in diesem Fall, vor dem Einsetzen des Letzteren in die Aussparung 18.
  • Aufgrund des bislang Beschriebenen ist folglich klar, dass die Tülle der Erfindung die zuvor festgelegten Aufgaben erfüllt.
  • Insbesondere ist durch das Vorhandensein des Zahnradmechanismus 9 die Einstellung präziser, da die Drehbewegung des Bolzens 8, der den Mischer 2 steuert, durch das Bewegen des Griffs 4 leichter steuerbar ist.
  • Außerdem ist es möglich, durch Verändern der Übersetzungsverhältnisses und folglich des Durchmessers der miteinander kämmenden Kegelräder 10 und 11, die den Zahnradmechanismus 9 bilden, auf geeignete Art, das Übersetzungsverhältnis und folglich das Verhältnis zwischen der Bewegung des Griffs und der Winkelbewegung des Bolzens 8 des Mischers 2 zu verändern. Mit anderen Worten: Es ist möglich, das Ausmaß der Bewegung des Bedienungsgriffs und der Abgabeöffnung auf verschiedene Weise miteinander zu verknüpfen.
  • Ferner macht das Vorhandensein des Lagerflansches 16, an dem der Mischer 2, der Zahnradmechanismus 9 und das Lagerelement 13 angebracht sind, die Demontage und den Austausch der Mischbatterie schneller und preiswerter im Vergleich zu den herkömmlichen Tüllen. In der Tat genügt es, nachdem der Lagerflansch 16 entweder aus der Aussparung 18 oder aus dem entsprechenden Kasten 23 entfernt worden ist, die Schläuche nacheinander loszumachen, um den Austausch durchzuführen.
  • Es ist offensichtlich, dass, wie zuvor erwähnt wurde, die Tülle 3 von jeder Art oder Form sein kann.
  • In der maßgeblichen Phase können Ausführungsformen, die sowohl die Montage als auch die Bautätigkeit leichter machen können, auf die Mischbatterie der Erfindung Anwendung finden.
  • Wenn die maßgeblichen Ausführungsformen, die nicht beschrieben oder in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht worden sind, in den Schutzumfang der folgenden Ansprüche fallen, sollen sie in dem vorliegenden Patent eingeschlossen sein.

Claims (10)

  1. Eine Wassermischbatterie (1), Folgendes umfassend: – einen Mischer (2) mit einem ersten Heißwassereinlassweg (5), einem zweiten Kaltwassereinlassweg (6) und einem dritten Mischwasserauslassweg (7); – eine Tülle (3) zur Ausgabe des gemischten Wassers; – ein erstes Anschlussrohr (5a), der den ersten Weg (5) mit einer Heißwasserzulaufrohr (5b) verbindet; – ein zweites Anschlussrohr (6a), der den zweiten Weg (6) mit einer Kaltwasserzulaufrohr (6b) verbindet; – ein drittes Anschlussrohr (7a), der den dritten Weg (7) mit einem mit der Tülle (3) verbundenen Rohr (7b) verbindet; – einen Griff (4) zur Bedienung der Mischbatterie (2), der von der Hand des Benutzers ergriffen werden kann und der an einen Bolzen (8) angeschlossen ist, der aus der Mischbatterie (2) herausragt und der mechanisch mit Mischorganen innerhalb der Mischbatterie (2) verbunden ist, wobei der Griff (4) über wenigstens einen Zahnradmechanismus (9) an den Bolzen (8) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Zahnradmechanismus (9) einen Kegeltrieb umfasst, der aus einem ersten, konischen Zahnritzel (10) besteht, welcher fest am Bolzen (8) des Mischers (2) verkeilt ist, der die Mischung bewirkt mit einem zweiten konischen Zahnritzel (11) mit einem Drehzapfen (12), der am Griff (4) befestigt und durch ein Lagerelement (13) gestützt wird.
  2. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass der Mischer (2) und der wenigstens eine Zahnradmechanismus (9) an einem Lagerflansch (16) befestigt sind, aus dem der Griff (4) herausragt, wobei der Lagerflansch 16) so positioniert ist, dass er eine Aussparung (18) in einer Tragstruktur (19) schließt und geeignet ist, den eingebauten Mischer (2), die Anschlussrohre (5a), (6a), (7a) sowie den Zahnradmechanismus (9) aufzunehmen.
  3. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (4) an den Zapfen (12) angeschlossen ist über eine geformte Verbindungsstange (14) mit einer durchgehenden Bohrung (14a), die mit dem Zapfen (12) und einem Ansatz (14b) gekuppelt ist, welcher über eine Schraube (15) mit einem passenden Ansatz (4a) des Griffes (4) verbunden ist.
  4. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (13) am Mischer (2) angeschlossen ist.
  5. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 3), dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (4a) des Griffes (4) und der Ansatz (14b) der geformten Verbindungsstange (14) so angeordnet sind, dass sie durch einen Schlitz (17) im Lagerflansch (16) verlaufen.
  6. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 2), dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kasten (23) umfasst, der in die Aussparung (18) eingesetzt ist und in den der Mischer (2), die Anschlussrohre (5a), (6a), (7a) sowie der Zahnradmechanismus (9) ebenfalls eingesetzt sind, wenn der Lagerflansch (16) so angeordnet ist, dass er den Kasten (23) schließt.
  7. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentansprüchen 1) oder 6), dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussrohre (5a), (6a), (7a) Schläuche sind.
  8. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 2), dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (16) zum Schließen der Aussparung (18) angebracht ist mittels abnehmbarer Verbindungsmittel, die Schrauben (20) umfassen, welche so angeordnet sind, dass die durch Bohrungen (21) in besagtem Flansch (16) hindurch mit passenden, zur Aussparung (18) gehörigen Mutterschrauben (22) gekuppelt werden.
  9. Die Wassermischbatterie (1) gemäß Patentanspruch 6), dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (16) angeordnet ist zum Schließen des Kastens (23) mittels abnehmbarer Verbindungsmittel, die Schrauben (20) umfassen, welche so angeordnet sind, dass sie durch Bohrungen (21) in besagtem Flansch (16) hindurch mit passenden, zum Kasten gehörigen Mutterschrauben (24) gekuppelt werden.
  10. Die Wassermischbatterie (1) gemäß eines jeden der vorstehenden Patentansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerflansch (16) auch mit der Tülle (2) verbunden ist.
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