DE2364913A1 - Anpassungsteil fuer installationsgegenstaende - Google Patents
Anpassungsteil fuer installationsgegenstaendeInfo
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Description
Anpassgngsteil für Installationsgegenstände
Die vorliegende Erfindung Bezieht sich ein Installationsgerät
für Installationsgegenstände und genauer gesagt auf ein Gerät zur Verbesserung und Vereinfachung des Einbaus
von Installationsgegenständen für benachbarte Räume oder für Gruppen von benachbarten Räumen die an Heiß- und Kaltwasserleitungen
angeschlossen werden sollen.
Bei dem-üblichen oder herkömmlichen Bau der Wände von Gebäuden
für die Aufnahme von Installationsgegenständen für Badezimmer,
Küchen, Waschräume usw., und insbesondere für die Installationsgegenstande für Zimmer in Motels, Hotels und
Bürogebäuden und anderen hohen Gebäuden ist es allgemein üblich, in der gemeinsamen Wand zweier Badezimmer, Kuchen,
40-9-8*6/0860.-
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oder Waschräume, die mit den gleichen oder ähnlichen
Installetionsgegenständen ausgerüstet werden sollen,,
■die auf beiden Seiten dar Wand gewissermaßen Rücken
an Rücken eingebaut werden sollen,, zwei Zufuhrl.eitungen
zu installieren, und zwar eine für Heißwasser und
eine andere für Kaltwasser,, die so angeordnet sind,
daß die sinzige HeiBwasserleitung den Xnstallationsgsgenstinden
der beiden benachbarten Räume oder den benachbarten Zimmerpaaren in einer Reihe von verschiedenen
Stockwerken heißes Wasser zuführt, und eine einzige KaItwasserlaitung
den gleichen Installationagegenständen zweier benachbarter Zimmer oder den Paaren benachbarter Zimmer
kaltes Wasser zuführt. Eine derartige Rücken- an Rücken-Anordnung ist für gewöhnlich dazu bestimmt, den Aufwand
und die Kosten für Arbeit und Material bei den Installationsarbeiten
herabzusetzen, um die Material- und Arbeitskosten auf ein vernünftiges und wirtschaftliches Niveau
für die Installation derartiger Räume und Gebäude zu bringen. .
■Wann sich zwei Badezimmer, zwei Kuchen oder zwei Waschräume
usw. nebeneinander befinden und Wand an Wand mit Installationsgegenständen versehen werden sollen, wie zum
Beispiel einem Einhebelhahn in jedem Raum, dem Heiß- und Kaltwasser zugeführt wird, um den Benutzer mittels eines
einzigen Hebels in die Lage zu versetzen, die Wassermengen für eine geeignete Zwischentemperatur zu mischen und gleichzeitig
das für den Benutzer geeignete Volumen der Wasserströmung einzustellen, können die Warm- und Kaltwasserleitungen
für gewöhnlich für den Installationsgegenstand in dem einen Zimmer richtig ausrichtet sein, sind aber
dann für den Installationsgegenstand in dBm benachbarten
Raum der beiden Wand an Wand liegendere Räume entgegengesetzt
und daher falsch ausgerichtet. Dies ist das normale oder übliche, seit langem bestehende und weit verbreitete Pcblem
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das bei der praktischen Verwirklichung derartiger Installationen
auftritt. Wenn bei derartigen Installationen keine zeitraubenden und aufwendigen Änderungen
durch den Klempner durchgeführt werden, um die Heiß- und Kaltwasserleitungen für den einen der beiden Installationsgegenstände
neu auszurichten, der im Hinblick auf die beiden festen Zufuhrleitungen eine entgegengesetzte oder
falsche Ausrichtung hat, wird einer der beiden Installationsgegenstände
ordnungsgemäß mit Heiß- und Kaltwasser versorgt, d.h.,mit heißem Wasser auf der linken Seite des
Installationsgegenstandes und kaltem Wasser auf der rechten Seite des Installationsgegenstandes, aber der andere
Installationsgegenstand wird zwangsläufig fälschlicherweise mit kaltem Wasser auf der linken Seite und mit
heißem Wasser auf der rechten Seite versorgt. Diese Art der unrichtigen Installation tritt auch in den entsprechenden
Räumen eines Gebäudes mit mehreren Stockwerken auf. Diese letztere oder unrichtige Installation ist nicht
unbekannt und sie schafft für die Benutzer der Instdlationsgegenstände
Probleme, die manchmal durch die umgekehrten Anschlüsse verwirrt und manchmal auch verärgert
werden, da die Benutzer heißes Wasser erhalten, wenn sie kaltes Wasser haben wollen, oder umgekehrt, oder weil die
Benutzer nicht in der Lage sind,durch die gewöhnlichen oder üblichen Verstellungen an den Installationsgegenständen
schnell die gewünschte Wassertemperatur für ihren augenblicklichen Bedarf zu erreichen. Die Verwirrung und Verärgerung
ist noch größer, wenn das ausströmende Heiß- und kaltwasser nicht den üblichen Aufschriften auf den InstallatiansEegenständen
entspricht.
Jie gegenwärtig übliche und seit langer Zeit angewandte
Praxis bei Installateuren und Lieferanten zur Vermeidung der unrichtigen Anschlüsse an Installationsgegenständen
besteht darin, einen Vorrat an geeigneten zusätzlichen
Rohren mit geeigneten Ausrüstungen zur Herstelx ^ von
VO 9 8 86/085Cl
Umkehrleitungen und -verbindungen mit sich zu führen, d.h.. Rohre zur Querverbindung, der Heiß- und Kaltwasserleitungen,
um so die oben erwähnten Verwechslungen und die damit verbundenen üblichen Schwierigkeiten zu korrigieren.
Um dies ordnungsgemäß durchführen zu können, muß der Installateur neue Rohre mit ganz bestimmten Längen
zuschneiden, an den Enden der zugeschnittenen Rohre bestimmte Gewinde schneiden, den zugeschnittenen Rohren
eine entsprechende Krümmung verleihen, an dem Hauptrohr Nippelverbindungen herstellen und so weiter. Wenn die Querverbindungsrohre
von dem Installateur dann an der Baustelle fertiggestellt worden sind, werden sie der Installation
so hinzugefügt, daß die Wasserleitungen umgeschaltet werden, so daß warmes Wasser dort zugeführt wird, wo sonst
kaltes Wasser zugeführt würde, und kaltes Wasser zugeführt wird, wo sonst warmes Wasser zugeführt würde. Dadurch,
daß diese Quarverbindungs- oder Überbrückungsrohre vorgesehen werden, ist es möglich, an den Wand an Wand liegenden
herkömmlichen Installationsgegenständen die Warmewasserleitung links und die Kaltwasserleitung rechts anzuschließen,
so daß bei beiden Installationsgegenständen die Warm- und Kaltwasserleitungen im erwarteten oder gewünschten Sinn ausgerichtet
sind. Nach der Fertigstellung der erforderlichen Installationsarbeiten am Arbeitsplatz haben also die an
alle Wasserleitungen angeschlossenen Installationsgegenstände die richtigen Wasseranschlüsse, so daß den Installationsgegenständen
das Wasser in richtiger Weise zugeführt wird. Auch die normalen Bezeichnungen W und K auf den Installationsgegenständen
bezeichnen dann in richtiger Weise den entsprechenden, Warm- und Kaltwasseranschluß, und die Benutzer
können sich auf diese Bezeichnungen verlassen.
Aus der nachstehenden Beschreibung geht hervor, daß die gegenwärtig übliche Umkehr- oder Querverbindung der Installationsleitungen,
die für gewöhnlich mit erheblichem Arbeitsaufwand des Installateurs und mit zusäfelichem
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Materialaufwand in Form von Rohren, Nippeln usw. srzielt
wird, durch Anwendung des Gegenstandes der vorliegenden
Erfindung zu einer einfachen Korrekturmaßnahme umgewandelt werden kann.
Eine der Hauptaufgaben der vorliegenden Erfindung besteht
in der Schaffung einer einfachen, leicht installiarbaren
Einrichtung, die insbesondere dafür bestimmt ist, die unrichtigen
Anschlüsse von Warm- und Kaltwasserzufuhrleitungen
zu Installationsgegenständen, insbesondere bei Wand- an Wand-Installationen auszuschalten.
Die vorliegende Erfindung ist besonders geeignet und nützlich zur Verwendung mit Wasserhähnen mit nur einem Hebel
von der Art einer Mischbatterie, bei denen die Mischbatterie
Rohreinlässe für Warm- und Kaltwasseranschlüsse aufweist, die an das übliche Leitungsrohr angeschlossen werden, das
in der Wand installiert wird, um Warm- und Kaltwasserleitungen
an den Installationsgegenstanden miteinander zu verbinden.
Die Erfindung schafft eine geeignete Querverbindungsoderüberbrückungseinrichtung,
die leicht in einer Fabrik hergestellt werden kann und den Installateuren als ein
gesondertes Anpassungsstück zur Verfügung steht, um richtig ausgerichtete Wasseranschlüsse an die Mischbatterie des Einhebelhahnes
mit einem Mindestmaß an Arbeit- und Materialaufwand zu erzielen. Zur Herstellung derQuerverbindungen
werden keine zusätzlichen Rohre benötigt. Dadurch werden die Installationsarbeiten zwangsläufig vereinfacht und die
Arbeitszeit herabgesetzt, und darüberhinaus werden die gesamten
Kosten der Installation erheblich verringert.
Die erfindungsgemäö hergestellte. Einrichtung wird in einfacher
Weise an "der Mischbatterie des Installationsgegenstandes eingesetzt, die sonst in unrichtiger Weise mit
Warm- und Kaltwasser versorgt würde, wobei die erfindungsgemäße
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Einrichtung zwischan der Mischbatterie und den Leitungsrohren
angebracht und befestigt wird« Die Einführung dar. erfindungsgemä'ßen Einrichtung dient dazu, die Anschlüsse
der Eingangsleitungen zu dar Mischbatterie umzukehren,
um die Warm- und Kaltwassaranschlüsse zu berichtigen, die
sonst in unrichtiger Weise hergestellt wurden und ohne die erfindungsgemäße Einrichtung eins Korrektur durch den
Installateur an dsr Baustelle oder am Installationsort unter erheblichem Kostenaufwand und Zeitverlust erfordern
wurden. Die erfindungsgemäßs Einrichtung ist verhältnismäßig
klein und nimmt sehr wenig Raum in Anspruch, so daß sie selbst in Verbindung mit eng aneinander liegenden .
Wänden ohne weiteres verwendet werden kann» Verhältnismäßig wenig, wenn überhaupt, zusätzliche Zeit ist erforderlich,
um die erfindungsgemäße Einrichtung zwischen den zuvor
installierten normalen Warm- und Kaltwasserleitungen in der Wand und der Mischbatterie des Installationsgagenstandes
einzusetzen, an dem die Einrichtung befestigt werden soll. Für jedes Paar von Wand an Wand liegenden Einhebelhähnen oder für andere Wand an Wand liegende Installationsgegenstände ist nur eine arfindungsgemäße Einrichtung erforderlich.
Das Verbindungsaggregat gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus zwei zusammenpassenden Segmenten zusammengesetzt
sein, die beide vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt sind und vorzugsweise in der Fabrik miteinander
verbunden werden. Eines der Segmente weist einen Vorsprung auf, mit dem es in bequemer Weise in eine Ausnehmung der
Rohrleitung eingesetzt wird, an die es angeschlossen werden soll. Das andere Segment weist eine Ausnehmung zur Aufnahme
des Vorsprunges an der Mischbatterie auf, an der das andere
Segment angeschlossen werden soll. Der Vorsprung und die Ausnehmung
dienen dazu, die Teile in einer bestimmten Ausrichtung
mechanisch miteinander zu verbinden,. um sie dadurch genau und richtig im Hinblick auf ihre entsprechenden Leitungen
auszurichten, so daß die Verbindung schnell und leicht an dar Baustelle hergestellt werden kann und danach
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für dauernd aneinander befestigt bleibt. Ferner können die
beiden Segmente des Anpassungsaggregats geeignete O-Oichtu.ngsringe
und Ausnehmungen für Q-Dichtungsringe enthalten, die alle innerhalb der beiden Segmente angeordnet sind, wobei
die 0- Dichtungsringe dazu dienen, die Wasserströmung selbst unter erheblichem Wasserdruck innerhalb.der umschlossenen
Durchgänge abzudichten, so daß die beiden Segmente unter solchen Bedingungen dicht bleiben.
Die vorliegende Erfindung geht zusammen mit ihren Aufgaben
und Merkmalen deutlicher aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und Erläuterung hervor, die nachstehend im
Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen gegeben wirdi
in den Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung veranschaulicht ist, sind
Figur 1 eine einfache schematische Seitenrissansicht, die
teilweise als Querschnitt gezeigt ist, der Hauptbestandteile,
die erfindungsgemäß verwendet werden,
Figur 2 sine Aufrissansicht entlang der Linie 2-2 in Figur
des zusammengesetzten Anpassungsaggregats, das eines der Hauptbestandteile der vorliegenden Erfindung
ist.
Figur 3 eine Seitenrissansicht des zusammengesetzten Anpassungsstückes gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in
Figur 1 dargestellt ist.
Figur 4 eine vergrößerte Aufrissansicht eines der Segmente ,
d.h,, des rechten Segmentes des erfindungsgemäBen
Anpassungsstückes entlang der Linie 4-4 in Figur 3,
Figur 5 eine vergrößerte Querschnittsansicht des in Figur 4 gezeigten Segments entlang der Linie 5-5 in Figur 4,
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Figur 6 eine vergrößerte Vorderrissansicht des in den Figuren 4 und 5 gezeigten Segments entlang
der Linie 6-6 in Figur 3, _
Figur 6a eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6a-6a
In Figur 6,
Figur 7 eine vergröBerte Aufrissansicht des anderen Segments
entlang der Linie 2-2 in Figur 1,
Figur 8 eine vergröBerte Aufrissansicht des in Figur 7 gezeigten
Segments entlang der Linie 8-8 in Figur 1,
Figur Ba eine Querschnittsansicht entlang der Linie Ba-Ba
in Figur 8,
Figur 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 9-9 in
Figur 7,
Figur to eine schematische Explosivansieht der Hauptbestandteile
der vorliegenden Erfindung, in der die Warmund Kaltwaseerströmungswege veranschaulicht sind,
die erfindungsgemMB erzielt werden, und
Figur 11 eine Draufsicbt auf eine Wand- an 'Wand-Installation gemäß der vorliegenden Erfindung.'
In sämtlichen Figuren der Zeichnung werden gleiche Bezugszahlen -Rr gleiche Teile verwendet.
Figur 1 zeigt schematisch eine Seitenrissansicht einer allgemeinen
Anordnung der die vorliegenden Erfindung enthaltenden Vorrichtung. In Figur 1 ist eine Mischbatterie CTG für einen
Einhebelhahn von der allgemeinen Art gezeigt, die in der USA-Patentschrift
3 533 436 gezeigt und beschrieben ist, und diese Offenbarung braucht in der vorliegenden Anmeldung
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der Einfachheit halber nicht wiederholt zu werden. Die
Mischbatterie CTG ist an einem erfindungsgemäßen Anpassungsteil
AD befestigt, das seinerseits an einem RohranschluB MF befestigt ist. Der RohranschluB MF ist an eine Warmwasssrleitung
HWC und an eine Kaltwasserleitung CWC (siehe Figur 1o) durch Schraubverbindung angeschlossen. Die beiden
Leitungen sind voneinander getrennte Wasserleitungen, die
den Temperaturunterschied aufrechterhalten. Diese Leitungen schicken Warmwasser und Kaltwasser zu der Mischbatterie
CTG über das Anpassungsteil AD. Das Warm- und Kaltwasser sollen in der Mischbatterie CTG vereinigt und gemischt
werden, und das gemischte Wasser, dessen Temperatur und Volumen durch Betätigung des Arms AA der Mischbatterie
CTG gesteuert wird, wird von der Mischbatterie CTG durch
das Anpassungsteil AD zurück in die Badewannenleitung TB oder die Duschenteilung SH des des RohranschluBes MF
geleitet. Der Strömungsweg des Wassers durch die Leitung TB oder durch die Leitung SH kann durch ein bekanntes Umlenkventil
(nicht gezaigtjgewählt werden. Das gemischte
Wasser kann im Bedarfsfall von der in den Figuren 1 und
gezeigten Anordnung dem Hahn eines Installationsgegenstandes, wie z.B. an einem Waschbecken, zugeführt werden, um
dem Hahn das eingestellte Wasservolumen mit eingestellter Temperatur zuzuführen. Wie es in der bereits erwähnten
USA-Patentschrift 3 533 436 gezeigt und beschrieben ist, kann der Betätigungsarm AA der Mischbatterie CTG mit der
Hand von dem Benutzer verstellt werden, um die Anteile des Warmwassers und Kaltwassers einzustellen, die von der Mischbatterie
CTG erhalten und dsm Hahn zugeführt werden.
Figuren 2 und 3 zeigen eine Rückansicht und eine Seitenansicht
des aus zwei Segmenten bestehenden Anpassungsteils AD gemäB der vorliegenden Erfindung. Figur 3 zeigt deutlich
die beiden Segmente des Anpassungsteils AD die mit ADM und ADC bezeichnet sind und in den Stellungen gezeigt sind,
die sie einnehmen wurden, wenn der RohranschluB MF sich links und die Mischbatterie CTG sich rechts befände, wie
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es beispielsweise in Figur 1 gezeigt ist. Die beiden
Segmente ADM und ADC können aneinandergeschweißt oder
.in jeder sonstigen bekannten Weise aneinander befestigt sein, und dies kann in der Fabrik durchgeführt werden.
Das Aggregat AD kann auch aus einem einzigen Stück bestehen.
Figur 2 zeigt die drei Leitungen, nämlich eine Leitung
HC für das Eintreten des Warmwassers, e ine Leitung CC
für das Kaltwasser, die beide der Mischbatterie CTG Wasserzuführen, und eine dritte Leitung OC für Mischwasser mit einer Zwischentemperatur und einem eingestellten Volumen, nachdem das Wasser von der Mischbatterie
CTG zu dem Anpassungsaggregat AD zurückgeleitet wird. Eine
mit einem Loch versehene Ausbuchtung BP an dem Segment ADM (siehe Figuren 2, 7 und Ba) bildet einen Vorsprung, dsr
dazu dient, das Segment ADM auf eine Aussparung auszurichten« die in dem Rohranschluß MF ausgebildet ist und ein
Gewinde aufweist. Die drei Leitungen HC, CC und OC haben jeweils konzentrische Nuten HCO, CCO und QCO für die Aufnahme herkömmlicher 0-Dichtungsringe oder anderer geeigneter Dichtungen, um ein Lecken an den Verbindungsflächen
zu verhindern. .
Figuren 4, 5 und 6 zeigen drei verschiedene Ansichten des Segmentes ADC des Anpassungsaggregats AD, Dieses Segmet
ADC befindet sich an der Mischbatterie CTG, wie es in Figur 1 gezeigt ist. Warmwasser, das in die Leitung HC1 am Eingang HC (siehe Figuren 7, θ und 9) eintritt, fließt entlang
einer nichtlinearen, aber im wesentlichen waagerechten Strömungsstrecke, um die Auetrittsöffnung HC2 zu erreichen,
die in Figur 2 gezeigt ist. Kaltwasser, das in die Leitung CC1 an dem Eingang CC eintritt, fließt entlang einer anderen* nichtlinearen Strömungsstrecke (siehe Figuren 7, 8
und 9), um die Austrittsöffnung CC2 zu erreichen, die In
Figur 4 gezeigt ist. Die Auslaßstrecke OC ist eine im
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wesentlichen zylindrische, geradlinige Strecke» wie
es aus Figur S hervorgeht.
Das Anpassungsaggregat AO leitet also das der Mischbatterie CTG zugeführte Warm- und Kaltwasser «entlang
nicht linearen Stromungsstecken,, um die relativen physischen
Lagen der Warm- und KaltwasserkanSle <umziukehren,
aber das von der Mischbatterie CJG zsurücfcg®-
leitete Mischwasser fließt über eine geradlinige Stromungsstrecke
und wird nur in seiner Richturag umgekehrt,
was durch die Mischbatterie CTG hervorgerufen wird» um
das Mischwasser einem Hahn zuzuleiten.
Wie in Figur 4 gezeigt ist* enthält das Segment AOC des
Anpassungsaggregats AD zwei C-förmige Stützteile SC1 und
SC2, die dazu dienen, der Kraftwiderstand entgegenzusetzen,
die von dem Installateur auf die länglichen Schrauben SCR ausgeübt wird, die dazu verwendet werden» die
beiden zuvor vereinigten Segmente ADM und ADC des Anpassungsaggregats
AD an der Mischbatterie CTG und an dem Rohranschluß MF (siehe Figur 1) zu befestigen. Ohne
dieseStützteile SC1 und SC2 könnte das Anpassungsteil AD
unter der erheblichen mechanischen Kraft eingedruckt werden, die erforderlich ist, um die Befestigungsschrauben
SCR in die Gewindelöcher in dem RohransehluB MF eindringen
zu lassen. Ferner haben die zusammenpassenden oder einander berührenden Fliehen der beiden Segmente
ADM und ADC des Anpaesungsteils AD erhabene Teile RP
(siehe Figur 45» die die Verbindung der beiden Segmente
ADM und ADC durch Schweißen, Kitten oder in sonstiger Weise erleichtern. Das Segment ADC weist ferner eine
Ausnehmung BC (sieh* Figur 6) auf, die die Ausbuchtung BP der Mischbatterie CTG aufnimmt, um die genaue Ausrichtung
der Mischbatterie CTG auf das Segment ADC zu erleichtern. Das andere Segment ADM des RohranschluB-Anpassungsaggregats
AD 1st in Figuren 7, B und 9 gezeigt.
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Figur 9 ist eine Querschnittsansicht des Segments ADM
entlang der Linie 9 - 9 in Figur 7. Figur Ba zeigt einen Querschnitt entlang der Linie Ba- Ba in Figur B.
Diese Querschnittsansichten zeigen die nichtlinearen Strömungsstrecken HC2, die von dem eintretenden Kaltwasser
durchquert werden/ das der Mischbatterie CTG zugeführt wird.
Die Leitungen HC1, CC1 und OC (siehe Figur 7) werden,
wie bereits erwähnt, dazu verwendet. Warmwasser, Kaltwasser bzw. Mischwasser mit einer Zwischentemperatur
durch die in Figur 7 gezeigten Leitungen zu schicken, und diese Leitungen entsprechen den gleichartigen Leitungen
des benachbarten und mit dem Segment ADM in Berührung stehenden Segmentes ADC (siehe Figur 6). Die
benachbarten Flächen der beiden Segmente ADC und ADM sind im wesentlichen flach, hauptsächlich weil ihre jeweiligen
drei Wasserleitungen aufeinander ausgerichtet sind und sein müssen, um ein Lecken zu vermeiden. Das
Segment ADM weist einen mit einem Loch versehenen Vorsprung BP (siehe Figur Ba), der in einer Ausnehmung
BC in dem RohranschluB MF aufgenommen wird und festgehalten
wird,um die Ausrichtung zwischen dem Anpassungsteil AD und dem RohranschluB MF aufrechtzuerhalten und
dadurch ebenfalls ein Lecken zu verhindern. Entsprechend den drei Leitungen des Segments ADC enthält das Segment
ADM entsprechende Leitungen HC1 für Warmwasser, CC1 für
Kaltwasser und OC für MischWasser mit Zwischentemperatur.
Das in die Leitung HC1 an der Eintrittsöffnung HC eintretende
Warmwasser fließt entlang einer nicht linearen Strömungsstrecke durch die Leitung HC1 (siehe Figur 9).
Diese nichtlineare Strömungsatrecke dient dazu,die Warmund Kaltwasserströmungswege in ihrem relativen physischen
Lagen umzukehren. Kaltwasser tritt in die Leitung CCI an der Eintritteöffnung CC ein und fließt entlang
einer umkehrenden, nichtlinearen Strömungsstrecke durch
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die Leitung CC1. Das Mischwasser mit Zwischentemperatur
fließt durch die im wesentlichen waagerechte Leitung OC (siehe Figur O)'. Die Öffnung in dem Vorsprung BP dient,
wie bereits erwähnt, der Aufnahme der Verbindungsschraube SCR. Warmwasser bzw.. Kaltwasser tritt in die Leitungen HWC
bzw. CWC des Rohranschlusses MF ein, wie es am deutlichsten in Figur 1o) gezeigt ist. Das Warmwasser fließt durch
die aufeinander ausgerichteten Leitungen zwischen HC und HC2, und das Kaltwasser zwischen CC und CC2 der Segmente
ADM und ADC des Änpassungsaggregats AD und sodann durch die entsprechenden Öffnungen in dar Mischbatterie CTG, um
in deren Mischkammer einzutreten. Das Mischwasser mit Zwischentamperatur und einem gewünschten Strömungsvolumen
wird an der Mischkammer in seiner Strömungsrichtung umgekehrt
und strömt dann durch die äußeren linearen Leitungen
OC der beiden Segmente ADC und ADM das Anpassungsaggregats
AD und wird von dort durch einen Hahn oder durch die Leitung SH zu einem Duschenköpf oder durch die Leitung TB
zu einer Badewanne geschickt. Wie ss bereits in der oben
erwähnten USA-Patentschrift 3 533 436 beschrieben worden
ist, kann der Betätigungsarm AA der Mischbatterie CTG je
nach Wunsch durch den Benutzer verstellt warden, um die
Anteile des Warm- und Kaltwassers einzustellen und zu bestimmen, die der Mischkammer dar Mischbatterie CTG zugeführt
werden und dort gemischt werden sollen. Das Wasser mit Zwischantemperatur wird dann durch die Bereits beschriebenen
Kanäle dem Hahn oder einer sonstiger/darartigen Vorrichtung zugeführt. Wie es am deutlichsten aus Figur
hervorgeht, wird dar Verlauf der Strömungsstrecken für
Warm- und Kaltwassar an dem Anpassungsaggregat AD ausgetauscht,
aber das Misehwasser fließt entlang einer einheitlichen,
in einer Richtung verlaufenden Strecke zu dem RohranschluB MF Cin Figur 1o nicht gezeigt).
Wie es deutlicher in Figur 2 gezeigt ist, weisen die Öffnungen HC, CC und OC Ausnehmungen HCO, CCO bzw. OCO auf,
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die dsr Aufnahme und Befestigung von O-Ringen von herkömmlicher
Form dienen. DissB O-Ringe dienen dazu, den
Rohranschluß MF an dam Anpassungsteil abzudichten. Das Anpassungsaggregat AD gemäß der vorliegenden Erfindung
erübrigt dfe Verwendung von verschiedenen Rohren und anderen Leitungsformen und Verbindungsteilen, die bisher von
Installateuren bei der Installationvon Installationsgegenständen
für Wand an Wand liegende Räume verwendet wurden, um genaue und richtige Anschlüsse an den Warm und
Kaltwasser-Installationsgegenständen in den Räumen
herzustellen. Dia Leitungen mußten durch den Installateur
mit der Hand auf die gewünschte Länge zugeschnitten werden, sodann gekrümmt und mit Gewinde versehen werden, um die
gaeigneten und notwendigen Querverbindungen oder überbrückungen
an Wand an Wand liegenden, Einhebel-Installationsgegenständen
und anderen Installationen zu schaffen, bei denen zwei Rohre, d.h., sin Warmwasserrohr und ein
Kaltwasserrohr verwendet wurden, um Wasser für die Einhebelhähns
oder sonstigen Hähne oderEinrichtungsgagenstände
zu liefern. Die zusätzlichen Laitungen und Verbindungsteile wurden dazu verwendet, eine Anpassung an die
physische Lage dar Leitungen am Installationsort selbst vorzunehmen und ihre Herstellung war teuer, unddarüberhinaus
waren die Arbaitskostan und dar Zeitaufwand das
Installateurs noch teuerer. Die vorliegende Erfindung schafft eine in der Fabrik hergestellte Anpassungsanordnung
für den Austausch von Anschlüssen und dient damit der Herabsetzung aller derartigen Material- undArbeitskosten,
die bei neuen Installationsarbeiten anfallen.
Es ist ersichtlich, daß die beiden Segmente ADM und ADC
zwischen dam Rohranschluß MF und dar Mischbatterie CTG
vollständig aufeinander ausgerichtet sind und auch sein müssen. Es ist ferner ersichtlich, daß auch die Mischbatterie
CTG vollständig auf das Segment ADC des Anpassungs-Aggregats
AD ausgerichtet ist, in dem der Vorsprung an der
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Mischbatterie CTG mit der entsprechenden Ausnehmung in dem
Segment ADC verbunden ist. Ferner wird an dem Segment ADM des Anpassungsaggregats AD ebenfalls ein Ausrichtvorsprung
BP verwendet, der in einer entsprechenden Ausnehmung an dem Rohranschluß MF aufgenommen wird, um die Ausrichtung zu vervollständigen. Diese Vorsprünge und ihre entsprechenden
Ausnehmungen gewährleisten gemeinsam eineperfekte Ausrichtung der verschiedenen Einzelteile, die beim Einbau der
Anordnung AD gemäß der vorliegenden Erfindung zwischen einem Rohranschluß MF und einer Mischbatterie CTG verwendet werden,
und halten die Anordnung in ständiger Ausrichtung aufeinander, ungeachtet der Drücke und Kräfte, die bei der Installierung und danach beim Gebrauch der gesamten Einrichtung auftreten. Ferner weisen die Vorsprünge ein Loch auf, und die
Aufnehmungen, die die Vorsprünge aufnehmen, weisen ebenfalls ein Loch auf, das mit Gewinde versehen ist, so daß die Verbindungsschrauben SCR durch die öffnungen in den Vorsprüngen
in die Gewindelocher der Ausnehmungen eingeschraubt werden können.
Figur 11 veranschaulicht allgemein die in Figur 1o gezeigte
Anordnung,wie sie bei einer Wand an Wand liegenden Installation verwendet werden kann. Hier sind die Warm- und Kaltwasserleitungen HWC und CWC mit dem Rohranschluß oder
Rohranschlüssen MF durch T-Rohre PT verbunden, wie es in der Zeichnung gezeigt ist. Eine Mischbatterie CTG ist an
der rechten Wand WL über ein Anpassungsaggregat AD. befestigt, das zu dem Rohranschluß MF führt, und eine entsprechende
Mischbatterie CTG an der linken Wand ist ohne Anpassungsaggregat AD mit dem Rohranschluß MF verbunden. Eine Befestigungsschale MC kann dazu verwendet werden, die Rohranschlüsse MF im Verhältnis zu der jeweiligen Wand WL zu
befestigen und auszurichten. Die in Figur 11 gezeigte Anordnung kann auch geändert werden, um den räumlichen Erfordernissen zwischen den Wandteilen WL bestimmter Installationen
oder sonstigen Erfordernissen gleichzuwerden.
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Nur jeweils ein Anpassungsaggregat AD und seine Bestandteile
werden für jede Wand an Wand-Installation gemäß der vorliegenden Erfindung benötigt, um die Wasseranschlüsse
an einem Hahn zu korrigieren, der sonst unrichtig angeschlossen wäre. Der andereHahn der beiden Wand- an Wand-Installationen
benötigt keinen Anpassungsteil oder sonstige Teile oder Zusätze. Die vollständig zusammengebauten Einrichtungen
sind demzufolge mit entsprechenden Leitungen zur Abgabe von Warmwasser von der linken Seite beider· Inetallationsgegenstände
und von kaltem Wasser von der rechten Seite beider Installationsgegenstände ausgerüstet wie es
allgemein üblich ist und vom Benutzer so erwartet wird.
Es ist wohl kaum notwendig darauf hinzuweisen, daß die MischbatterieCTG in einem entsprechenden Gehäuse eingeschlossen
ist und ein nach aussen verlaufender Handgriff mit dem Arm AA der Mischbatterie CTG verbunden ist, um das
Volumen der Wasserströmung und die Zwischentemperatur des Mischwassers zu steuern.
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Claims (6)
1./Anpassungsteil für zwei Wand an Wand installierte
Installationsgegenstände, die jeweils einen Hahn und eine Einrichtung einschließlich einer Einhebel-Mischbatterie
aufweisen, die Warm- und Kaltwasser-EinlaB-strömungswege
und einen gemeinsamen Auslaßströmungsweg sowie ein durch den Hebel gesteuertes Mischventil aufweist,
um die Mengen von Warm- und Kaltwassereinzustellen,
die durch den gemeinsamen AuslaBströmungsweg und durch den entsprechenden Hahn geschickt werden, wobei
beiden Wand an Wand installierten Einrichtungen zwei ZufuhrrohrB gemeinsam sind, und zwar eines zur Zufuhr
von Warmwasser und das andere von Kaltwasser zu den beiden Mischbatterien, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsteilnur
zwischen einer Mischbatterie (CTG) und den beiden Zufuhrrohren (HWC, CWC) angeordnet ist, um eine überkreuzverbindung
der beiden Zufuhrrohre herzustellen und dadurch den Warmwasser- und Kaltwasserstrom zu der Mischbatterie
zu berichtigen, mit dem das Anpassungsteil verbunden ist, das drei voneinander unabhängige Strömungswege aufweist,
von denen der eine das Warmwasaerzuleitungsrohr mit dem
Warmwasserströmungsweg der Mischbatterie verbindet, der
zweite das Kaltwasserzuleitungarohr mit dem Kaltwasserströmungsweg
der Mischbatterie verbindet und der dritte den gemeinsamen AuslaBströmungsweg dar Mischbatterie mit
dem Hahn des entsprechenden Installationsgegenstandes verbindet, so daß die Hebel beider Mischbatterien unabhängig
voneinander durch im wesentlichen gleiche Winkelvarstellungen
in der gleichen Drehrichtung im Verhältnis zu ihrem zügeordneten
Installationsgegenstand verstellt werden können,um
gleiche Mischungen von Warm- und Kaltwasser zu erhalten, die durch die Hähne beider Installationsgegenstände geschickt
werden können.
2. Anpassungsteil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hohlraum, der dazu dient, das Anpaaaungsteil auf die
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Mischbatterie so auszurichten, daB die Wasserströmungswege
des Anpassungsteils mit den entsprechenden Wasserströmungswegen der Mischbatterie verbunden werden und
die Mischbatterie gegen seitliche Bewegung gegenüber dem Anpassungateil fastgehalten wird, um zu verhindern, daB
die Ausrichtung der Wasserströmungswege gestört wird.
3. Installationsanordnung, gekennzeichnet durch
a) zwei Rohranschlüsse CMF), die jeweils drei Leitungen
für den Anschluß an einen Wand an Wand zu installierenden Inatallationsgegenstand aufweisen, von-denen die
eine Leitung der Zufuhr von Warmwasser dient, die zweite Leitung dar Zufuhr von Kaltwasser dient und eine dritte
der Rückleitung einer Mischung von Warmwasser und Kaltwasser dient,
b) zwei im wesentlichen einander gleiche Mischbatterien (CTG) dia jeweils drei Leitungen zu Verbindung mit den
entsprechenden drei Leitungen jedes Rohranschlusses CMF) aufweisen, wobei jede Mischbatterie Mittel zur
Regulierung der Wasserströmung zu den Hähnen der Inatallationagsgenatände
aufweist und jede Mischbatterie einen Hebel und eine durch den Hebel gesteuerte Einrichtung
zurSteuerung des Verhältnisses von Warm- und Kaltwasser
aufweist, das der dritten- Leitung jeder Mischbatterie ^geführt und dann in die dritte Leitung des RohranschluB-teiles
zurückgeleitet wird, und
c) einAnpaasungsaggregat (AD), das zwischen ainem der
RohranschlUase (MF) und einer Mischbatterie angeordnet
ist und Flüsaigkeitaströmungawege aufweist, die
dazu dienen, die Warmwasserleitung des Rohranschlussaa mit der Warmwassarleitung der Mischbatterie über Kreuz
zu verbinden und unabhängig davon dia Kaltwassarleitung des
Rohranachlusses mit dar Kaltwasserlaitung der Mischbatterie
über Kreuz zu verbinden« ohne dadurch die Verbindungen
zwischen der dritten Leitung des Rohranschluasea und das
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Anpassungsaggregats zu beeinträchtigen ader zu unterbrechen,
wodurch die Mischbatterien zweier Wand an Wand installierter InstallationsgegenstMnde an gemeinsame Warmwasser und Kaltwasserleitungen des Rohranschlusses angeschlossen werden können,
so daß beide Mischbatterien in gleicher Weise betätigt werden können, um die Wasserströmung zu den entsprechenden Hähnen
der Inetallationsgegenstände zu steuern.
4. Installationsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsaggregat ein hervorstehendes
Teil aufweist und der Rohranschluß mit einer Aussparung ausgebildet ist, das hervorstehende Teil des Anpassungsaggregats
und die Aussparung des Rohranschlusses miteinander verbunden werden, um das Anpassungsaggregat mit dem RohranschluB mechanisch zu verbinden, und daß das Anpassungsaggregat ferner
eine Aussparung a/weist und die Mischbatterie ein hervorstehendes Teil aufweist, die dazu dienen, die Mischbatterie
mechanisch mit dem Anpassungsaggregat zu verbinden.
5. Gerät zur Verbindung zweier Wand an Wand installierter Installationsgegenstände, die jeweils dazu bestimmt sind. Wasser
aus Warm- und Kaltwasserzufuhrleitungen einem Hahn zuzuleiten,
der links eine Leitung für die Aufnahme von Warmwasser und rechts eine Leitung für die Aufnahme von Kaltwasser.aufweist,
das aus dem Hahn strömen soll* gekennzeichnet durch ein nur mit einem der Installationsgegenstände zu verbindendes Anpassungsaggregat mit drei voneinander unabhängigen Durchgängen,
von denen der eine Durchgang das Warmwasserzuleltungsrohr mit
der rechten Leitung eines der Hähne verbindet, um dieser Warmwasser zuzuführen, und ein zweiter Durchgang des Anpassungsaggregats das Kaltwasearzuleltungsrohr mit der Leitung an der
linken Seitedes einen Hahns verbindet, um dieser Kaltwasser
zuzuleiten, eine dem Hahn jedes Installationsgegenstandes zugeordnete Einrichtung, einschließlich eines Steuerteils zur
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Mischung und Einstellung des Volumens von Warm- und Kaltwasser,
das dem Hahn zugeleitet werden soll, wobei die dritte Leitung des Anpassungsaggregats mit dem einen Hahn
verbunden ist, um das Mischwasser von dem einen Hahn zu leiten, dem das Anpassungsaggregat zugeordnet ist, so daß
beide Installationsgegenstände in gleicher Weise durch ihr Steuerteil gesteuert werden kann.
6. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels derer das Anpassungsaggregat zwischen den
Warm- und Kaltwasserzuleitungsrohren und dem einen Installationsgegenstand,
mit dem es verbunden ist, ausgerichtet
werden kann, um das Anpassungsaggregat mechanisch in Ausrichtung auf den Installationsgegenstand zu halten.
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