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DE2364913A1 - Anpassungsteil fuer installationsgegenstaende - Google Patents

Anpassungsteil fuer installationsgegenstaende

Info

Publication number
DE2364913A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cold water
tap
water
hot
installation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2364913A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald M Szymanski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trane US Inc
Original Assignee
American Standard Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Standard Inc filed Critical American Standard Inc
Publication of DE2364913A1 publication Critical patent/DE2364913A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines
    • E03C1/023Devices for positioning or connecting of water supply lines with flow distribution, e.g. diverters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K19/00Arrangements of valves and flow lines specially adapted for mixing fluids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/6851With casing, support, protector or static constructional installations
    • Y10T137/6966Static constructional installations
    • Y10T137/6969Buildings
    • Y10T137/698Wall
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/87571Multiple inlet with single outlet
    • Y10T137/87676With flow control
    • Y10T137/87684Valve in each inlet
    • Y10T137/87692With common valve operator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

Anpassgngsteil für Installationsgegenstände
Die vorliegende Erfindung Bezieht sich ein Installationsgerät für Installationsgegenstände und genauer gesagt auf ein Gerät zur Verbesserung und Vereinfachung des Einbaus von Installationsgegenständen für benachbarte Räume oder für Gruppen von benachbarten Räumen die an Heiß- und Kaltwasserleitungen angeschlossen werden sollen.
Bei dem-üblichen oder herkömmlichen Bau der Wände von Gebäuden für die Aufnahme von Installationsgegenständen für Badezimmer, Küchen, Waschräume usw., und insbesondere für die Installationsgegenstande für Zimmer in Motels, Hotels und Bürogebäuden und anderen hohen Gebäuden ist es allgemein üblich, in der gemeinsamen Wand zweier Badezimmer, Kuchen,
40-9-8*6/0860.-
Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
8 MÜNCHEN 2, TH E RES I E N ST RAS S E 33 -Telefon: 281202 · Ttligramm-Adrui·: Lipatli / Münchtn Bayer. Vereinjbank Mönchin, Zweigst. Oskar-von-Miller-Ring, Kto.-Nr. 812495 · PoitidiKk-Konto: München Nr. 163397
Oppenauer ΒΟτοΓ PATENTANWALT DK. REINHOLD SCHMIDT
oder Waschräume, die mit den gleichen oder ähnlichen Installetionsgegenständen ausgerüstet werden sollen,, ■die auf beiden Seiten dar Wand gewissermaßen Rücken an Rücken eingebaut werden sollen,, zwei Zufuhrl.eitungen zu installieren, und zwar eine für Heißwasser und eine andere für Kaltwasser,, die so angeordnet sind, daß die sinzige HeiBwasserleitung den Xnstallationsgsgenstinden der beiden benachbarten Räume oder den benachbarten Zimmerpaaren in einer Reihe von verschiedenen Stockwerken heißes Wasser zuführt, und eine einzige KaItwasserlaitung den gleichen Installationagegenständen zweier benachbarter Zimmer oder den Paaren benachbarter Zimmer kaltes Wasser zuführt. Eine derartige Rücken- an Rücken-Anordnung ist für gewöhnlich dazu bestimmt, den Aufwand und die Kosten für Arbeit und Material bei den Installationsarbeiten herabzusetzen, um die Material- und Arbeitskosten auf ein vernünftiges und wirtschaftliches Niveau für die Installation derartiger Räume und Gebäude zu bringen. .
■Wann sich zwei Badezimmer, zwei Kuchen oder zwei Waschräume usw. nebeneinander befinden und Wand an Wand mit Installationsgegenständen versehen werden sollen, wie zum Beispiel einem Einhebelhahn in jedem Raum, dem Heiß- und Kaltwasser zugeführt wird, um den Benutzer mittels eines einzigen Hebels in die Lage zu versetzen, die Wassermengen für eine geeignete Zwischentemperatur zu mischen und gleichzeitig das für den Benutzer geeignete Volumen der Wasserströmung einzustellen, können die Warm- und Kaltwasserleitungen für gewöhnlich für den Installationsgegenstand in dem einen Zimmer richtig ausrichtet sein, sind aber dann für den Installationsgegenstand in dBm benachbarten Raum der beiden Wand an Wand liegendere Räume entgegengesetzt und daher falsch ausgerichtet. Dies ist das normale oder übliche, seit langem bestehende und weit verbreitete Pcblem
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das bei der praktischen Verwirklichung derartiger Installationen auftritt. Wenn bei derartigen Installationen keine zeitraubenden und aufwendigen Änderungen durch den Klempner durchgeführt werden, um die Heiß- und Kaltwasserleitungen für den einen der beiden Installationsgegenstände neu auszurichten, der im Hinblick auf die beiden festen Zufuhrleitungen eine entgegengesetzte oder falsche Ausrichtung hat, wird einer der beiden Installationsgegenstände ordnungsgemäß mit Heiß- und Kaltwasser versorgt, d.h.,mit heißem Wasser auf der linken Seite des Installationsgegenstandes und kaltem Wasser auf der rechten Seite des Installationsgegenstandes, aber der andere Installationsgegenstand wird zwangsläufig fälschlicherweise mit kaltem Wasser auf der linken Seite und mit heißem Wasser auf der rechten Seite versorgt. Diese Art der unrichtigen Installation tritt auch in den entsprechenden Räumen eines Gebäudes mit mehreren Stockwerken auf. Diese letztere oder unrichtige Installation ist nicht unbekannt und sie schafft für die Benutzer der Instdlationsgegenstände Probleme, die manchmal durch die umgekehrten Anschlüsse verwirrt und manchmal auch verärgert werden, da die Benutzer heißes Wasser erhalten, wenn sie kaltes Wasser haben wollen, oder umgekehrt, oder weil die Benutzer nicht in der Lage sind,durch die gewöhnlichen oder üblichen Verstellungen an den Installationsgegenständen schnell die gewünschte Wassertemperatur für ihren augenblicklichen Bedarf zu erreichen. Die Verwirrung und Verärgerung ist noch größer, wenn das ausströmende Heiß- und kaltwasser nicht den üblichen Aufschriften auf den InstallatiansEegenständen entspricht.
Jie gegenwärtig übliche und seit langer Zeit angewandte Praxis bei Installateuren und Lieferanten zur Vermeidung der unrichtigen Anschlüsse an Installationsgegenständen besteht darin, einen Vorrat an geeigneten zusätzlichen Rohren mit geeigneten Ausrüstungen zur Herstelx ^ von
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Umkehrleitungen und -verbindungen mit sich zu führen, d.h.. Rohre zur Querverbindung, der Heiß- und Kaltwasserleitungen, um so die oben erwähnten Verwechslungen und die damit verbundenen üblichen Schwierigkeiten zu korrigieren. Um dies ordnungsgemäß durchführen zu können, muß der Installateur neue Rohre mit ganz bestimmten Längen zuschneiden, an den Enden der zugeschnittenen Rohre bestimmte Gewinde schneiden, den zugeschnittenen Rohren eine entsprechende Krümmung verleihen, an dem Hauptrohr Nippelverbindungen herstellen und so weiter. Wenn die Querverbindungsrohre von dem Installateur dann an der Baustelle fertiggestellt worden sind, werden sie der Installation so hinzugefügt, daß die Wasserleitungen umgeschaltet werden, so daß warmes Wasser dort zugeführt wird, wo sonst kaltes Wasser zugeführt würde, und kaltes Wasser zugeführt wird, wo sonst warmes Wasser zugeführt würde. Dadurch, daß diese Quarverbindungs- oder Überbrückungsrohre vorgesehen werden, ist es möglich, an den Wand an Wand liegenden herkömmlichen Installationsgegenständen die Warmewasserleitung links und die Kaltwasserleitung rechts anzuschließen, so daß bei beiden Installationsgegenständen die Warm- und Kaltwasserleitungen im erwarteten oder gewünschten Sinn ausgerichtet sind. Nach der Fertigstellung der erforderlichen Installationsarbeiten am Arbeitsplatz haben also die an alle Wasserleitungen angeschlossenen Installationsgegenstände die richtigen Wasseranschlüsse, so daß den Installationsgegenständen das Wasser in richtiger Weise zugeführt wird. Auch die normalen Bezeichnungen W und K auf den Installationsgegenständen bezeichnen dann in richtiger Weise den entsprechenden, Warm- und Kaltwasseranschluß, und die Benutzer können sich auf diese Bezeichnungen verlassen.
Aus der nachstehenden Beschreibung geht hervor, daß die gegenwärtig übliche Umkehr- oder Querverbindung der Installationsleitungen, die für gewöhnlich mit erheblichem Arbeitsaufwand des Installateurs und mit zusäfelichem
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Materialaufwand in Form von Rohren, Nippeln usw. srzielt wird, durch Anwendung des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung zu einer einfachen Korrekturmaßnahme umgewandelt werden kann.
Eine der Hauptaufgaben der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer einfachen, leicht installiarbaren Einrichtung, die insbesondere dafür bestimmt ist, die unrichtigen Anschlüsse von Warm- und Kaltwasserzufuhrleitungen zu Installationsgegenständen, insbesondere bei Wand- an Wand-Installationen auszuschalten.
Die vorliegende Erfindung ist besonders geeignet und nützlich zur Verwendung mit Wasserhähnen mit nur einem Hebel von der Art einer Mischbatterie, bei denen die Mischbatterie Rohreinlässe für Warm- und Kaltwasseranschlüsse aufweist, die an das übliche Leitungsrohr angeschlossen werden, das in der Wand installiert wird, um Warm- und Kaltwasserleitungen an den Installationsgegenstanden miteinander zu verbinden. Die Erfindung schafft eine geeignete Querverbindungsoderüberbrückungseinrichtung, die leicht in einer Fabrik hergestellt werden kann und den Installateuren als ein gesondertes Anpassungsstück zur Verfügung steht, um richtig ausgerichtete Wasseranschlüsse an die Mischbatterie des Einhebelhahnes mit einem Mindestmaß an Arbeit- und Materialaufwand zu erzielen. Zur Herstellung derQuerverbindungen werden keine zusätzlichen Rohre benötigt. Dadurch werden die Installationsarbeiten zwangsläufig vereinfacht und die Arbeitszeit herabgesetzt, und darüberhinaus werden die gesamten Kosten der Installation erheblich verringert.
Die erfindungsgemäö hergestellte. Einrichtung wird in einfacher Weise an "der Mischbatterie des Installationsgegenstandes eingesetzt, die sonst in unrichtiger Weise mit Warm- und Kaltwasser versorgt würde, wobei die erfindungsgemäße
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Einrichtung zwischan der Mischbatterie und den Leitungsrohren angebracht und befestigt wird« Die Einführung dar. erfindungsgemä'ßen Einrichtung dient dazu, die Anschlüsse der Eingangsleitungen zu dar Mischbatterie umzukehren, um die Warm- und Kaltwassaranschlüsse zu berichtigen, die sonst in unrichtiger Weise hergestellt wurden und ohne die erfindungsgemäße Einrichtung eins Korrektur durch den Installateur an dsr Baustelle oder am Installationsort unter erheblichem Kostenaufwand und Zeitverlust erfordern wurden. Die erfindungsgemäßs Einrichtung ist verhältnismäßig klein und nimmt sehr wenig Raum in Anspruch, so daß sie selbst in Verbindung mit eng aneinander liegenden . Wänden ohne weiteres verwendet werden kann» Verhältnismäßig wenig, wenn überhaupt, zusätzliche Zeit ist erforderlich, um die erfindungsgemäße Einrichtung zwischen den zuvor installierten normalen Warm- und Kaltwasserleitungen in der Wand und der Mischbatterie des Installationsgagenstandes einzusetzen, an dem die Einrichtung befestigt werden soll. Für jedes Paar von Wand an Wand liegenden Einhebelhähnen oder für andere Wand an Wand liegende Installationsgegenstände ist nur eine arfindungsgemäße Einrichtung erforderlich. Das Verbindungsaggregat gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus zwei zusammenpassenden Segmenten zusammengesetzt sein, die beide vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt sind und vorzugsweise in der Fabrik miteinander verbunden werden. Eines der Segmente weist einen Vorsprung auf, mit dem es in bequemer Weise in eine Ausnehmung der Rohrleitung eingesetzt wird, an die es angeschlossen werden soll. Das andere Segment weist eine Ausnehmung zur Aufnahme des Vorsprunges an der Mischbatterie auf, an der das andere Segment angeschlossen werden soll. Der Vorsprung und die Ausnehmung dienen dazu, die Teile in einer bestimmten Ausrichtung mechanisch miteinander zu verbinden,. um sie dadurch genau und richtig im Hinblick auf ihre entsprechenden Leitungen auszurichten, so daß die Verbindung schnell und leicht an dar Baustelle hergestellt werden kann und danach
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für dauernd aneinander befestigt bleibt. Ferner können die beiden Segmente des Anpassungsaggregats geeignete O-Oichtu.ngsringe und Ausnehmungen für Q-Dichtungsringe enthalten, die alle innerhalb der beiden Segmente angeordnet sind, wobei die 0- Dichtungsringe dazu dienen, die Wasserströmung selbst unter erheblichem Wasserdruck innerhalb.der umschlossenen Durchgänge abzudichten, so daß die beiden Segmente unter solchen Bedingungen dicht bleiben.
Die vorliegende Erfindung geht zusammen mit ihren Aufgaben und Merkmalen deutlicher aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und Erläuterung hervor, die nachstehend im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen gegeben wirdi in den Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht ist, sind
Figur 1 eine einfache schematische Seitenrissansicht, die teilweise als Querschnitt gezeigt ist, der Hauptbestandteile, die erfindungsgemäß verwendet werden,
Figur 2 sine Aufrissansicht entlang der Linie 2-2 in Figur des zusammengesetzten Anpassungsaggregats, das eines der Hauptbestandteile der vorliegenden Erfindung ist.
Figur 3 eine Seitenrissansicht des zusammengesetzten Anpassungsstückes gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist.
Figur 4 eine vergrößerte Aufrissansicht eines der Segmente , d.h,, des rechten Segmentes des erfindungsgemäBen Anpassungsstückes entlang der Linie 4-4 in Figur 3,
Figur 5 eine vergrößerte Querschnittsansicht des in Figur 4 gezeigten Segments entlang der Linie 5-5 in Figur 4,
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Figur 6 eine vergrößerte Vorderrissansicht des in den Figuren 4 und 5 gezeigten Segments entlang der Linie 6-6 in Figur 3, _
Figur 6a eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6a-6a In Figur 6,
Figur 7 eine vergröBerte Aufrissansicht des anderen Segments entlang der Linie 2-2 in Figur 1,
Figur 8 eine vergröBerte Aufrissansicht des in Figur 7 gezeigten Segments entlang der Linie 8-8 in Figur 1,
Figur Ba eine Querschnittsansicht entlang der Linie Ba-Ba in Figur 8,
Figur 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 9-9 in Figur 7,
Figur to eine schematische Explosivansieht der Hauptbestandteile der vorliegenden Erfindung, in der die Warmund Kaltwaseerströmungswege veranschaulicht sind, die erfindungsgemMB erzielt werden, und
Figur 11 eine Draufsicbt auf eine Wand- an 'Wand-Installation gemäß der vorliegenden Erfindung.'
In sämtlichen Figuren der Zeichnung werden gleiche Bezugszahlen -Rr gleiche Teile verwendet.
Figur 1 zeigt schematisch eine Seitenrissansicht einer allgemeinen Anordnung der die vorliegenden Erfindung enthaltenden Vorrichtung. In Figur 1 ist eine Mischbatterie CTG für einen Einhebelhahn von der allgemeinen Art gezeigt, die in der USA-Patentschrift 3 533 436 gezeigt und beschrieben ist, und diese Offenbarung braucht in der vorliegenden Anmeldung
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der Einfachheit halber nicht wiederholt zu werden. Die Mischbatterie CTG ist an einem erfindungsgemäßen Anpassungsteil AD befestigt, das seinerseits an einem RohranschluB MF befestigt ist. Der RohranschluB MF ist an eine Warmwasssrleitung HWC und an eine Kaltwasserleitung CWC (siehe Figur 1o) durch Schraubverbindung angeschlossen. Die beiden Leitungen sind voneinander getrennte Wasserleitungen, die den Temperaturunterschied aufrechterhalten. Diese Leitungen schicken Warmwasser und Kaltwasser zu der Mischbatterie CTG über das Anpassungsteil AD. Das Warm- und Kaltwasser sollen in der Mischbatterie CTG vereinigt und gemischt werden, und das gemischte Wasser, dessen Temperatur und Volumen durch Betätigung des Arms AA der Mischbatterie CTG gesteuert wird, wird von der Mischbatterie CTG durch das Anpassungsteil AD zurück in die Badewannenleitung TB oder die Duschenteilung SH des des RohranschluBes MF geleitet. Der Strömungsweg des Wassers durch die Leitung TB oder durch die Leitung SH kann durch ein bekanntes Umlenkventil (nicht gezaigtjgewählt werden. Das gemischte Wasser kann im Bedarfsfall von der in den Figuren 1 und gezeigten Anordnung dem Hahn eines Installationsgegenstandes, wie z.B. an einem Waschbecken, zugeführt werden, um dem Hahn das eingestellte Wasservolumen mit eingestellter Temperatur zuzuführen. Wie es in der bereits erwähnten USA-Patentschrift 3 533 436 gezeigt und beschrieben ist, kann der Betätigungsarm AA der Mischbatterie CTG mit der Hand von dem Benutzer verstellt werden, um die Anteile des Warmwassers und Kaltwassers einzustellen, die von der Mischbatterie CTG erhalten und dsm Hahn zugeführt werden.
Figuren 2 und 3 zeigen eine Rückansicht und eine Seitenansicht des aus zwei Segmenten bestehenden Anpassungsteils AD gemäB der vorliegenden Erfindung. Figur 3 zeigt deutlich die beiden Segmente des Anpassungsteils AD die mit ADM und ADC bezeichnet sind und in den Stellungen gezeigt sind, die sie einnehmen wurden, wenn der RohranschluB MF sich links und die Mischbatterie CTG sich rechts befände, wie
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es beispielsweise in Figur 1 gezeigt ist. Die beiden Segmente ADM und ADC können aneinandergeschweißt oder .in jeder sonstigen bekannten Weise aneinander befestigt sein, und dies kann in der Fabrik durchgeführt werden. Das Aggregat AD kann auch aus einem einzigen Stück bestehen.
Figur 2 zeigt die drei Leitungen, nämlich eine Leitung HC für das Eintreten des Warmwassers, e ine Leitung CC für das Kaltwasser, die beide der Mischbatterie CTG Wasserzuführen, und eine dritte Leitung OC für Mischwasser mit einer Zwischentemperatur und einem eingestellten Volumen, nachdem das Wasser von der Mischbatterie CTG zu dem Anpassungsaggregat AD zurückgeleitet wird. Eine mit einem Loch versehene Ausbuchtung BP an dem Segment ADM (siehe Figuren 2, 7 und Ba) bildet einen Vorsprung, dsr dazu dient, das Segment ADM auf eine Aussparung auszurichten« die in dem Rohranschluß MF ausgebildet ist und ein Gewinde aufweist. Die drei Leitungen HC, CC und OC haben jeweils konzentrische Nuten HCO, CCO und QCO für die Aufnahme herkömmlicher 0-Dichtungsringe oder anderer geeigneter Dichtungen, um ein Lecken an den Verbindungsflächen zu verhindern. .
Figuren 4, 5 und 6 zeigen drei verschiedene Ansichten des Segmentes ADC des Anpassungsaggregats AD, Dieses Segmet ADC befindet sich an der Mischbatterie CTG, wie es in Figur 1 gezeigt ist. Warmwasser, das in die Leitung HC1 am Eingang HC (siehe Figuren 7, θ und 9) eintritt, fließt entlang einer nichtlinearen, aber im wesentlichen waagerechten Strömungsstrecke, um die Auetrittsöffnung HC2 zu erreichen, die in Figur 2 gezeigt ist. Kaltwasser, das in die Leitung CC1 an dem Eingang CC eintritt, fließt entlang einer anderen* nichtlinearen Strömungsstrecke (siehe Figuren 7, 8 und 9), um die Austrittsöffnung CC2 zu erreichen, die In Figur 4 gezeigt ist. Die Auslaßstrecke OC ist eine im
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wesentlichen zylindrische, geradlinige Strecke» wie es aus Figur S hervorgeht.
Das Anpassungsaggregat AO leitet also das der Mischbatterie CTG zugeführte Warm- und Kaltwasser «entlang nicht linearen Stromungsstecken,, um die relativen physischen Lagen der Warm- und KaltwasserkanSle <umziukehren, aber das von der Mischbatterie CJG zsurücfcg®- leitete Mischwasser fließt über eine geradlinige Stromungsstrecke und wird nur in seiner Richturag umgekehrt,
was durch die Mischbatterie CTG hervorgerufen wird» um das Mischwasser einem Hahn zuzuleiten.
Wie in Figur 4 gezeigt ist* enthält das Segment AOC des Anpassungsaggregats AD zwei C-förmige Stützteile SC1 und SC2, die dazu dienen, der Kraftwiderstand entgegenzusetzen, die von dem Installateur auf die länglichen Schrauben SCR ausgeübt wird, die dazu verwendet werden» die beiden zuvor vereinigten Segmente ADM und ADC des Anpassungsaggregats AD an der Mischbatterie CTG und an dem Rohranschluß MF (siehe Figur 1) zu befestigen. Ohne dieseStützteile SC1 und SC2 könnte das Anpassungsteil AD unter der erheblichen mechanischen Kraft eingedruckt werden, die erforderlich ist, um die Befestigungsschrauben SCR in die Gewindelöcher in dem RohransehluB MF eindringen zu lassen. Ferner haben die zusammenpassenden oder einander berührenden Fliehen der beiden Segmente ADM und ADC des Anpaesungsteils AD erhabene Teile RP (siehe Figur 45» die die Verbindung der beiden Segmente ADM und ADC durch Schweißen, Kitten oder in sonstiger Weise erleichtern. Das Segment ADC weist ferner eine Ausnehmung BC (sieh* Figur 6) auf, die die Ausbuchtung BP der Mischbatterie CTG aufnimmt, um die genaue Ausrichtung der Mischbatterie CTG auf das Segment ADC zu erleichtern. Das andere Segment ADM des RohranschluB-Anpassungsaggregats AD 1st in Figuren 7, B und 9 gezeigt.
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Figur 9 ist eine Querschnittsansicht des Segments ADM entlang der Linie 9 - 9 in Figur 7. Figur Ba zeigt einen Querschnitt entlang der Linie Ba- Ba in Figur B. Diese Querschnittsansichten zeigen die nichtlinearen Strömungsstrecken HC2, die von dem eintretenden Kaltwasser durchquert werden/ das der Mischbatterie CTG zugeführt wird.
Die Leitungen HC1, CC1 und OC (siehe Figur 7) werden, wie bereits erwähnt, dazu verwendet. Warmwasser, Kaltwasser bzw. Mischwasser mit einer Zwischentemperatur durch die in Figur 7 gezeigten Leitungen zu schicken, und diese Leitungen entsprechen den gleichartigen Leitungen des benachbarten und mit dem Segment ADM in Berührung stehenden Segmentes ADC (siehe Figur 6). Die benachbarten Flächen der beiden Segmente ADC und ADM sind im wesentlichen flach, hauptsächlich weil ihre jeweiligen drei Wasserleitungen aufeinander ausgerichtet sind und sein müssen, um ein Lecken zu vermeiden. Das Segment ADM weist einen mit einem Loch versehenen Vorsprung BP (siehe Figur Ba), der in einer Ausnehmung BC in dem RohranschluB MF aufgenommen wird und festgehalten wird,um die Ausrichtung zwischen dem Anpassungsteil AD und dem RohranschluB MF aufrechtzuerhalten und dadurch ebenfalls ein Lecken zu verhindern. Entsprechend den drei Leitungen des Segments ADC enthält das Segment ADM entsprechende Leitungen HC1 für Warmwasser, CC1 für Kaltwasser und OC für MischWasser mit Zwischentemperatur. Das in die Leitung HC1 an der Eintrittsöffnung HC eintretende Warmwasser fließt entlang einer nicht linearen Strömungsstrecke durch die Leitung HC1 (siehe Figur 9). Diese nichtlineare Strömungsatrecke dient dazu,die Warmund Kaltwasserströmungswege in ihrem relativen physischen Lagen umzukehren. Kaltwasser tritt in die Leitung CCI an der Eintritteöffnung CC ein und fließt entlang einer umkehrenden, nichtlinearen Strömungsstrecke durch
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die Leitung CC1. Das Mischwasser mit Zwischentemperatur fließt durch die im wesentlichen waagerechte Leitung OC (siehe Figur O)'. Die Öffnung in dem Vorsprung BP dient, wie bereits erwähnt, der Aufnahme der Verbindungsschraube SCR. Warmwasser bzw.. Kaltwasser tritt in die Leitungen HWC bzw. CWC des Rohranschlusses MF ein, wie es am deutlichsten in Figur 1o) gezeigt ist. Das Warmwasser fließt durch die aufeinander ausgerichteten Leitungen zwischen HC und HC2, und das Kaltwasser zwischen CC und CC2 der Segmente ADM und ADC des Änpassungsaggregats AD und sodann durch die entsprechenden Öffnungen in dar Mischbatterie CTG, um in deren Mischkammer einzutreten. Das Mischwasser mit Zwischentamperatur und einem gewünschten Strömungsvolumen wird an der Mischkammer in seiner Strömungsrichtung umgekehrt und strömt dann durch die äußeren linearen Leitungen OC der beiden Segmente ADC und ADM das Anpassungsaggregats AD und wird von dort durch einen Hahn oder durch die Leitung SH zu einem Duschenköpf oder durch die Leitung TB zu einer Badewanne geschickt. Wie ss bereits in der oben erwähnten USA-Patentschrift 3 533 436 beschrieben worden ist, kann der Betätigungsarm AA der Mischbatterie CTG je nach Wunsch durch den Benutzer verstellt warden, um die Anteile des Warm- und Kaltwassers einzustellen und zu bestimmen, die der Mischkammer dar Mischbatterie CTG zugeführt werden und dort gemischt werden sollen. Das Wasser mit Zwischantemperatur wird dann durch die Bereits beschriebenen Kanäle dem Hahn oder einer sonstiger/darartigen Vorrichtung zugeführt. Wie es am deutlichsten aus Figur hervorgeht, wird dar Verlauf der Strömungsstrecken für Warm- und Kaltwassar an dem Anpassungsaggregat AD ausgetauscht, aber das Misehwasser fließt entlang einer einheitlichen, in einer Richtung verlaufenden Strecke zu dem RohranschluB MF Cin Figur 1o nicht gezeigt).
Wie es deutlicher in Figur 2 gezeigt ist, weisen die Öffnungen HC, CC und OC Ausnehmungen HCO, CCO bzw. OCO auf,
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die dsr Aufnahme und Befestigung von O-Ringen von herkömmlicher Form dienen. DissB O-Ringe dienen dazu, den Rohranschluß MF an dam Anpassungsteil abzudichten. Das Anpassungsaggregat AD gemäß der vorliegenden Erfindung erübrigt dfe Verwendung von verschiedenen Rohren und anderen Leitungsformen und Verbindungsteilen, die bisher von Installateuren bei der Installationvon Installationsgegenständen für Wand an Wand liegende Räume verwendet wurden, um genaue und richtige Anschlüsse an den Warm und Kaltwasser-Installationsgegenständen in den Räumen herzustellen. Dia Leitungen mußten durch den Installateur mit der Hand auf die gewünschte Länge zugeschnitten werden, sodann gekrümmt und mit Gewinde versehen werden, um die gaeigneten und notwendigen Querverbindungen oder überbrückungen an Wand an Wand liegenden, Einhebel-Installationsgegenständen und anderen Installationen zu schaffen, bei denen zwei Rohre, d.h., sin Warmwasserrohr und ein Kaltwasserrohr verwendet wurden, um Wasser für die Einhebelhähns oder sonstigen Hähne oderEinrichtungsgagenstände zu liefern. Die zusätzlichen Laitungen und Verbindungsteile wurden dazu verwendet, eine Anpassung an die physische Lage dar Leitungen am Installationsort selbst vorzunehmen und ihre Herstellung war teuer, unddarüberhinaus waren die Arbaitskostan und dar Zeitaufwand das Installateurs noch teuerer. Die vorliegende Erfindung schafft eine in der Fabrik hergestellte Anpassungsanordnung für den Austausch von Anschlüssen und dient damit der Herabsetzung aller derartigen Material- undArbeitskosten, die bei neuen Installationsarbeiten anfallen.
Es ist ersichtlich, daß die beiden Segmente ADM und ADC zwischen dam Rohranschluß MF und dar Mischbatterie CTG vollständig aufeinander ausgerichtet sind und auch sein müssen. Es ist ferner ersichtlich, daß auch die Mischbatterie CTG vollständig auf das Segment ADC des Anpassungs-Aggregats AD ausgerichtet ist, in dem der Vorsprung an der
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Mischbatterie CTG mit der entsprechenden Ausnehmung in dem Segment ADC verbunden ist. Ferner wird an dem Segment ADM des Anpassungsaggregats AD ebenfalls ein Ausrichtvorsprung BP verwendet, der in einer entsprechenden Ausnehmung an dem Rohranschluß MF aufgenommen wird, um die Ausrichtung zu vervollständigen. Diese Vorsprünge und ihre entsprechenden Ausnehmungen gewährleisten gemeinsam eineperfekte Ausrichtung der verschiedenen Einzelteile, die beim Einbau der Anordnung AD gemäß der vorliegenden Erfindung zwischen einem Rohranschluß MF und einer Mischbatterie CTG verwendet werden, und halten die Anordnung in ständiger Ausrichtung aufeinander, ungeachtet der Drücke und Kräfte, die bei der Installierung und danach beim Gebrauch der gesamten Einrichtung auftreten. Ferner weisen die Vorsprünge ein Loch auf, und die Aufnehmungen, die die Vorsprünge aufnehmen, weisen ebenfalls ein Loch auf, das mit Gewinde versehen ist, so daß die Verbindungsschrauben SCR durch die öffnungen in den Vorsprüngen in die Gewindelocher der Ausnehmungen eingeschraubt werden können.
Figur 11 veranschaulicht allgemein die in Figur 1o gezeigte Anordnung,wie sie bei einer Wand an Wand liegenden Installation verwendet werden kann. Hier sind die Warm- und Kaltwasserleitungen HWC und CWC mit dem Rohranschluß oder Rohranschlüssen MF durch T-Rohre PT verbunden, wie es in der Zeichnung gezeigt ist. Eine Mischbatterie CTG ist an der rechten Wand WL über ein Anpassungsaggregat AD. befestigt, das zu dem Rohranschluß MF führt, und eine entsprechende Mischbatterie CTG an der linken Wand ist ohne Anpassungsaggregat AD mit dem Rohranschluß MF verbunden. Eine Befestigungsschale MC kann dazu verwendet werden, die Rohranschlüsse MF im Verhältnis zu der jeweiligen Wand WL zu befestigen und auszurichten. Die in Figur 11 gezeigte Anordnung kann auch geändert werden, um den räumlichen Erfordernissen zwischen den Wandteilen WL bestimmter Installationen oder sonstigen Erfordernissen gleichzuwerden.
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Nur jeweils ein Anpassungsaggregat AD und seine Bestandteile werden für jede Wand an Wand-Installation gemäß der vorliegenden Erfindung benötigt, um die Wasseranschlüsse an einem Hahn zu korrigieren, der sonst unrichtig angeschlossen wäre. Der andereHahn der beiden Wand- an Wand-Installationen benötigt keinen Anpassungsteil oder sonstige Teile oder Zusätze. Die vollständig zusammengebauten Einrichtungen sind demzufolge mit entsprechenden Leitungen zur Abgabe von Warmwasser von der linken Seite beider· Inetallationsgegenstände und von kaltem Wasser von der rechten Seite beider Installationsgegenstände ausgerüstet wie es allgemein üblich ist und vom Benutzer so erwartet wird.
Es ist wohl kaum notwendig darauf hinzuweisen, daß die MischbatterieCTG in einem entsprechenden Gehäuse eingeschlossen ist und ein nach aussen verlaufender Handgriff mit dem Arm AA der Mischbatterie CTG verbunden ist, um das Volumen der Wasserströmung und die Zwischentemperatur des Mischwassers zu steuern.
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Claims (6)

Patentansprüche
1./Anpassungsteil für zwei Wand an Wand installierte Installationsgegenstände, die jeweils einen Hahn und eine Einrichtung einschließlich einer Einhebel-Mischbatterie aufweisen, die Warm- und Kaltwasser-EinlaB-strömungswege und einen gemeinsamen Auslaßströmungsweg sowie ein durch den Hebel gesteuertes Mischventil aufweist, um die Mengen von Warm- und Kaltwassereinzustellen, die durch den gemeinsamen AuslaBströmungsweg und durch den entsprechenden Hahn geschickt werden, wobei beiden Wand an Wand installierten Einrichtungen zwei ZufuhrrohrB gemeinsam sind, und zwar eines zur Zufuhr von Warmwasser und das andere von Kaltwasser zu den beiden Mischbatterien, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsteilnur zwischen einer Mischbatterie (CTG) und den beiden Zufuhrrohren (HWC, CWC) angeordnet ist, um eine überkreuzverbindung der beiden Zufuhrrohre herzustellen und dadurch den Warmwasser- und Kaltwasserstrom zu der Mischbatterie zu berichtigen, mit dem das Anpassungsteil verbunden ist, das drei voneinander unabhängige Strömungswege aufweist, von denen der eine das Warmwasaerzuleitungsrohr mit dem Warmwasserströmungsweg der Mischbatterie verbindet, der zweite das Kaltwasserzuleitungarohr mit dem Kaltwasserströmungsweg der Mischbatterie verbindet und der dritte den gemeinsamen AuslaBströmungsweg dar Mischbatterie mit dem Hahn des entsprechenden Installationsgegenstandes verbindet, so daß die Hebel beider Mischbatterien unabhängig voneinander durch im wesentlichen gleiche Winkelvarstellungen in der gleichen Drehrichtung im Verhältnis zu ihrem zügeordneten Installationsgegenstand verstellt werden können,um gleiche Mischungen von Warm- und Kaltwasser zu erhalten, die durch die Hähne beider Installationsgegenstände geschickt werden können.
2. Anpassungsteil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hohlraum, der dazu dient, das Anpaaaungsteil auf die
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Mischbatterie so auszurichten, daB die Wasserströmungswege des Anpassungsteils mit den entsprechenden Wasserströmungswegen der Mischbatterie verbunden werden und die Mischbatterie gegen seitliche Bewegung gegenüber dem Anpassungateil fastgehalten wird, um zu verhindern, daB die Ausrichtung der Wasserströmungswege gestört wird.
3. Installationsanordnung, gekennzeichnet durch
a) zwei Rohranschlüsse CMF), die jeweils drei Leitungen für den Anschluß an einen Wand an Wand zu installierenden Inatallationsgegenstand aufweisen, von-denen die eine Leitung der Zufuhr von Warmwasser dient, die zweite Leitung dar Zufuhr von Kaltwasser dient und eine dritte der Rückleitung einer Mischung von Warmwasser und Kaltwasser dient,
b) zwei im wesentlichen einander gleiche Mischbatterien (CTG) dia jeweils drei Leitungen zu Verbindung mit den entsprechenden drei Leitungen jedes Rohranschlusses CMF) aufweisen, wobei jede Mischbatterie Mittel zur Regulierung der Wasserströmung zu den Hähnen der Inatallationagsgenatände aufweist und jede Mischbatterie einen Hebel und eine durch den Hebel gesteuerte Einrichtung zurSteuerung des Verhältnisses von Warm- und Kaltwasser aufweist, das der dritten- Leitung jeder Mischbatterie ^geführt und dann in die dritte Leitung des RohranschluB-teiles zurückgeleitet wird, und
c) einAnpaasungsaggregat (AD), das zwischen ainem der RohranschlUase (MF) und einer Mischbatterie angeordnet ist und Flüsaigkeitaströmungawege aufweist, die dazu dienen, die Warmwasserleitung des Rohranschlussaa mit der Warmwassarleitung der Mischbatterie über Kreuz zu verbinden und unabhängig davon dia Kaltwassarleitung des Rohranachlusses mit dar Kaltwasserlaitung der Mischbatterie über Kreuz zu verbinden« ohne dadurch die Verbindungen zwischen der dritten Leitung des Rohranschluasea und das
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Anpassungsaggregats zu beeinträchtigen ader zu unterbrechen,
wodurch die Mischbatterien zweier Wand an Wand installierter InstallationsgegenstMnde an gemeinsame Warmwasser und Kaltwasserleitungen des Rohranschlusses angeschlossen werden können, so daß beide Mischbatterien in gleicher Weise betätigt werden können, um die Wasserströmung zu den entsprechenden Hähnen der Inetallationsgegenstände zu steuern.
4. Installationsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpassungsaggregat ein hervorstehendes Teil aufweist und der Rohranschluß mit einer Aussparung ausgebildet ist, das hervorstehende Teil des Anpassungsaggregats und die Aussparung des Rohranschlusses miteinander verbunden werden, um das Anpassungsaggregat mit dem RohranschluB mechanisch zu verbinden, und daß das Anpassungsaggregat ferner eine Aussparung a/weist und die Mischbatterie ein hervorstehendes Teil aufweist, die dazu dienen, die Mischbatterie mechanisch mit dem Anpassungsaggregat zu verbinden.
5. Gerät zur Verbindung zweier Wand an Wand installierter Installationsgegenstände, die jeweils dazu bestimmt sind. Wasser aus Warm- und Kaltwasserzufuhrleitungen einem Hahn zuzuleiten, der links eine Leitung für die Aufnahme von Warmwasser und rechts eine Leitung für die Aufnahme von Kaltwasser.aufweist, das aus dem Hahn strömen soll* gekennzeichnet durch ein nur mit einem der Installationsgegenstände zu verbindendes Anpassungsaggregat mit drei voneinander unabhängigen Durchgängen, von denen der eine Durchgang das Warmwasserzuleltungsrohr mit der rechten Leitung eines der Hähne verbindet, um dieser Warmwasser zuzuführen, und ein zweiter Durchgang des Anpassungsaggregats das Kaltwasearzuleltungsrohr mit der Leitung an der linken Seitedes einen Hahns verbindet, um dieser Kaltwasser zuzuleiten, eine dem Hahn jedes Installationsgegenstandes zugeordnete Einrichtung, einschließlich eines Steuerteils zur
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Mischung und Einstellung des Volumens von Warm- und Kaltwasser, das dem Hahn zugeleitet werden soll, wobei die dritte Leitung des Anpassungsaggregats mit dem einen Hahn verbunden ist, um das Mischwasser von dem einen Hahn zu leiten, dem das Anpassungsaggregat zugeordnet ist, so daß beide Installationsgegenstände in gleicher Weise durch ihr Steuerteil gesteuert werden kann.
6. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels derer das Anpassungsaggregat zwischen den Warm- und Kaltwasserzuleitungsrohren und dem einen Installationsgegenstand, mit dem es verbunden ist, ausgerichtet werden kann, um das Anpassungsaggregat mechanisch in Ausrichtung auf den Installationsgegenstand zu halten.
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