DE29804976U1 - Verbindugsvorrichtung für zerlegbare Fachwerkbauten - Google Patents
Verbindugsvorrichtung für zerlegbare FachwerkbautenInfo
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Description
Siegmund Fenner
Hostedder Straße 30
44329 Dortmund den 18.03.1998
Verbindungsvorrichtung für zerlegbare Fachwerkbauten
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung, mit der horizontal oder auch schräg
angeordnete Fachwerkbinder an vertikale Stützen angebracht werden. Sie besteht im Konzept nur aus drei Bauelementen:
1. den Stützen (1) + (5)
2. dem Fachwerkbinder (6)
3. den Verbindungsschrauben (10).
Der Vorteil dieser Konstruktion liegt in der einfachen und sehr schnellen Montage, bzw.
Demontage. Die Formgebung der Fachwerkbinder wie auch der Stützen lassen vielseitige
architektonische Gestaltungsmöglichkeiten zu. Der Anwendungsbereich liegt in der Herstellung
von Gebäuden, Ausstellungsräumen, Überdachungen oder aber auch von Gebäuden, die nur
kurzzeitig an einem Platz stehen.
Durchgehende Stütze Fig. 1:
Die Stütze (1) besteht aus einem Hohlprofil, rund oder eckig und hat 2 Stück eingesetzte und
über Lochschweißung (4) gesicherte Gewindebleche (3), die eine durchgängige Kraftübertragung
des Fachwerkbinders in die Stütze gewährleisten und zur Aufnahme der zylindrischen
Verbindungsschrauben (10) dienen. An der oberen Anschlußstelle der Stütze, ist eine
Aufhahmeknagge (2) angeschweißt, die wie ein Schuh den verlängerten Hals der oberen
Anschlußplatte (8) aufnimmt, in Höhe und Lage arretiert und eine eventuelle Aufspreizung der
geschlitzten oberen Anschlußplatte bei höheren Lasten verhindert. Desweiteren nimmt die
Aufhahmeknagge die Querkräfte aus dem Fachwerkbinder auf, leitet sie in die Stütze und bewirkt,
daß die Verbindungsschraube ausschließlich durch Normalkräfte beansprucht wird. Die
Aufhahmeknagge ist beim Untergurt des Fachwerkbinders nicht erforderlich, da die statischen
Querkräfte dort gering sind. Die Anbringung der Aufhahmeknagge und die Einbringung der
Gewindebohrung in die Gewindeplatte erfolgt nur da, wo auch ein Fachwerkbinderanschluß
erforderlich ist.
Verkürzte Stütze Fig. 2:
Werden Kreuzungspunkte der Fachwerkbinder erforderlich oder gewünscht, aber eine
durchgehende Stütze statisch nicht erforderlich ist, wird dieses durch die verkürzte Stütze (5)
gelöst, die in ihrer Länge gleich der Fachwerkbinderhöhe ist. Vom Aufbau her ist sie gleich mit
der durchgehenden Stütze (1).
Der Ober- und der Untergurt des Fachwerkbinders (6) ist an den Enden im unteren Bereich
ausgeklinkt (7). Am Obergurt sind an den Enden die oberen einseitig geschlitzten Anschlußplatten
(8) angeschweißt, am Untergurt die unteren Anschlußplatten (9), so daß der Fachwerkbinder von
oben auf die vormontierten Zylinderschrauben (10) aufgesteckt werden kann. Danach werden die
Zylinderschrauben fest angezogen und der Schraubenkopf legt sich in die zylindrische Senkung
der oberen und unteren Anschlußplatten. Hierdurch wird ein Abheben des Fachwerkbinders
verhindert und wirkt wie eine Verriegelung.
-2-
Siegmund Fenner Blatt 2
Die Ausfächerung des Fachwerkbinders besteht aus 2 vertikalen Stäben, jeweils links und rechts,
hinter der Ausklinkung des Ober- und Untergurtes angeordnet. Die Diagonalstäbe steifen den
Fachwerkbinder aus.
Geschoßbau Fig. 4:
Ein Geschoßbau ist möglich. Zu diesem Zweck wird in die Stütze (1) im unteren Bereich ein
Verbindungsblech auskragend mit einer Bohrung eingeschweißt (11). Durch die Öffnung (12)
wird dann die Verbindungsschraube (10) eingesetzt. Ein Teil der Dicke des Bleches (11) ist in der
oberen Stütze, der restliche Teil ragt in die untere Stütze. Somit ist ein Auseinanderschieben der
oberen Stütze mit der unteren Stütze verhindert.
Das vertieft eingeschweißte obere Gewindeblech (3) hat eine mittig angeordnete Gewindebohrung
(13), um das Verschrauben der aufeinander gestelzten Stützen zu ermöglichen.
In der Darstellung der Fig. 5, sind die möglichen Anschlüsse der Fachwerkbinder (6) an die Stütze
(1) bzw. (5) dargestellt, bei Rundstützen könnte die Anzahl der möglichen Anschlüsse begrenzt
erhöht werden, wenn erforderlich.
Durchgehende Stütze (1), Aufhahmeknagge (2), Gewindeblech (3), Gewindebohrung und
Lochschweißung (4), verkürzte Stütze (5), Ober- und Untergurt des Fachwerkbinders (6),
Ausklinkung an den Enden des Ober- und Untergurtes beim Fachwerkbinder (7), obere
Anschlußplatte (8), untere Anschlußplatte (9), Zylinderschraube (10), auskragendes
Verbindungsblech im Geschoßbau (11), Rohrwandöffhung zum seitlichen Einführen der
Verbindungsschraube im Geschoßbau (12), Vertikalstäbe (13) und Diagonalstäbe (14) im
Fachwerkbinder.
-3-
Claims (3)
1. der Rohrstütze (1) + (5) mit über Lochschweißung eingeschweißten Gewindeblechen (3)
und den erforderlichen Aufhahmeknaggen (2) im Bereich des Obergurtes vom
anschraubbaren Fachwerkbinder. Im unteren Bereich der tragenden Stütze (1) ein eingeschweißtes Verbindungsblech mit Bohrung (11) für den Geschoßbau und der
Öffnung in einer Rohrwand (12) im Bereich des Verbindungsbleches (11).
2. dem Fachwerkbinder(4-10) + (13-14) dadurch, daß er an den Enden des Ober- und
Untergurtes (7) im unteren Bereich eine Ausklinkung (7) und an den Enden eingeschweißte, nach unten geschlitzte und gegen Abheben durch Versenken gesicherte
Anschlußplatten (8+9) hat, wodurch das Aufstecken des Fachwerkbinders von oben auf
die vormontierten Zylinderschrauben (10) in der Stütze (1+5) ermöglicht wird und somit
Stütze und Fachwerkbinder fest miteinander verschraubt werden können.
3. daß die Aufnahmeknagge (2) im oberen Bereich eine U-förmige Ausnehmung hat,
wodurch bewirkt wird, daß der verlängerte Aufhahmehals der oberen Anschlußplatte (8)
wie in einem Schuh aufgenommen und gegen Aufspreizung gesichert wird.
(Siegmuna» Fenner)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29804976U DE29804976U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Verbindugsvorrichtung für zerlegbare Fachwerkbauten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29804976U DE29804976U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Verbindugsvorrichtung für zerlegbare Fachwerkbauten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29804976U1 true DE29804976U1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=8054430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29804976U Expired - Lifetime DE29804976U1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Verbindugsvorrichtung für zerlegbare Fachwerkbauten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29804976U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20313021U1 (de) | 2003-08-21 | 2003-10-23 | MERO GmbH & Co. KG, 97084 Würzburg | Kupplungsvorrichtung für Fachwerke |
-
1998
- 1998-03-19 DE DE29804976U patent/DE29804976U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20313021U1 (de) | 2003-08-21 | 2003-10-23 | MERO GmbH & Co. KG, 97084 Würzburg | Kupplungsvorrichtung für Fachwerke |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980806 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011018 |
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