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DE29609800U1 - Deckenkonstruktion und Deckenelement - Google Patents

Deckenkonstruktion und Deckenelement

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DE29609800U1
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element

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Description

Deckenkonstruktion und Deckenelement
Die Erfindung betrifft eine Deckenkonstruktion, insbesondere eine großflächige Schalungskonstruktion für Stahlbetondecken, mit einer Mehrzahl von Deckenelementen, sowie ein Deckenelement für eine solche Deckenkonstruktion.
Es sind Verbundschalungsdecken nach EP-O 164 330 bekannt, welche aus tragenden Stahlgitterträgern mit daran mittels Verbindungsteilen befestigten Schalungsplatten bestehen, welche gleichzeitig die spätere Deckenoberfläche darstellen. Bei dieser Ausführungsform übernimmt der Obergurt des Stahlgitterträgers die Druckkräfte, welche im Montagezustand und während des Betonierens sowie des Aushärtens des Betons auftreten. Nach dem Aushärten des Betons ist dieser Obergurt samt den schrägen Verbindungsstäben des Stahlgitterträgers in der Feldbewehrung der Decke statisch überflüssig.
Die herkömmlichen Verbundkonstruktionen weisen darüber hinaus den Nachteil auf, daß sie einen erheblichen Raum einnehmen, so daß sie nur mit großem Aufwand als vorgefertigte Bauelemente transportiert werden können. Ihr Aufbau ist außerdem mit hohem Fertigungsaufwand verbunden und eher kostspielig.
Mit der Erfindung wird das Problem gelöst, eine Verbundschalungsdecke sowie Deckenelemente dafür zu schaffen, deren Stahlbewehrung sowohl während der Deckenherstellung als auch bei der fertigen Decke tragende Funktionen übernehmen kann, so daß sie baustatisch anrechenbar ist, und die gleichzeitig kostengünstig herstellbar ist.
Hinsichtlich der Deckenkonstruktion wird dieses Problem erfindungsgemäß gelöst mit einer Deckenkonstruktion, insbesondere einer großflächigen Schalungskonstruktion für Stahlbetondecken, mit einer Mehrzahl von Deckenelementen, die mit ihren seitlichen Stoßrändern stumpf aneinanderstoßen, wobei die Deckenelemente eine Grundplatte, in Reihe fluchtend auf der Grundplatte angeordnete U-profilförmige Bügel mit von den
Schenkeln des Bügels abgewinkelten Flanschrändern, die jeweils mit der Grundplatte verschraubt sind, und Längsstäbe aufweisen, die in den von den Schenkeln und den Stegen der U-profilförmigen Bügel gebildeten Ecken jeweils mit einer Schweißverbindung derart befestigt sind, daß sie einen Abstand von der Grundplatte aufweisen, wobei die Längsstäbe druckübertragend sind und die Grundplatte zugübertragend ist, solange keine oder eine flüssige Betonschicht auf der Grundplatte aufliegt, und wobei die Längsstäbe zugübertragend sind, solange eine verfestigte Betonschicht auf der Grundplatte aufliegt, in die die Längsstäbe (3) eingebettet sind und von der sie um ein geeignetes Maß überdeckt sind.
Durch den Vorschlag, bei einem Deckenelement in einem Abstand von der Platte verlaufende Längsstäbe derart anzubringen, daß sie bei der Montage und bis zum Aushärten des Betons als Druckstäbe und nach dem Aushärten des Betons als Zugstäbe funktionieren, wird eine doppelte Funktion der Deckenkonstruktion erreicht. Die Deckenkonstruktion kann gleichzeitig als Schalungsdecke und als tragende Bewehrung der fertigen Betondecke dienen.
Die Längsstäbe befinden sich in einem ausreichenden Abstand von der Grundplatte, so daß sie die Eigenlasten der aufgebauten Deckenkonstruktion und die beim Vergießen des Betons infolge des Eigengewichts des Betons anfallenden Lasten als Druckstäbe aufnehmen. Als Zugelement in dieser tragenden Deckenkonstruktion dient die Grundplatte selbst. Die Übertragung der Scherkräfte zwischen dem Druckelement und dem Zugelement in dieser Stützkonstruktion ist durch die schubfesten Schweißverbindungen bzw. Sehraubenverbindungen gewährleistet.
Da die Schalungsdeckenelemente der Deckenkonstruktion auf die Dicke der zu erstellenden Betondecke derart abgestimmt sind, daß die Längsstäbe im unteren Bereich der fertigen Betondecke zu liegen kommen, nehmen die Längsstäbe im fertigen Zustand der Betondecke die Zugkräfte der Stahlbetondecke auf. Im
ausgehärteten Zustand nimmt der Beton dabei die entsprechenden Druckkräfte auf.
Durch die einfache Konstruktion der Bewehrung der Grundplatte mit einfachen U-profilförmigen Bügeln, die aus abgekantetem Blech hergestellt sein können, und Schweiß- bzw. Schraubenverbindungen wird eine sehr einfache und kostengünstige Realisierung dieses doppelfunktionalen Effekts erzielt.
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Die mit ihren seitlichen Stoßrändern stumpf aneinanderstoßenden Deckenelemente können an den Stoßen mittels Leiste oder Klebeband abgedeckt sein und/oder mit Laschen verschraubt sein.
Die Befestigung der Längsstäbe an den U-profilförmigen Bügeln kann erfindungsgemäß durch vollständiges Verschweißen über die ganze Länge des Bügelelements erfolgen. Bevorzugt ist jedoch eine Befestigung mit einem Schweißpunkt je Verbindung zwischen Längsstab und Bügelelement vorgesehen. Vorteilhaft kann für die Verbindung mit einem Längsstab auch ein Schweißpunkt an jedem Ende des Bügelelements vorgesehen sein.
Die U-profilförmigen Bügel können erfindungsgemäß mit beliebigen Abmessungsverhältnissen vorgesehen sein, die geeignet sind, die gewünschte Relativstellung zwischen Längsstäben und Grundplatte zu ermöglichen. Dabei ist es denkbar, sehr kurze Profilelemente zu verwenden, bei denen die Stegbreite des U-profilförmigen Bügels wesentlich größer ist als die Länge des U-profilförmigen Bügels. Bevorzugt sind jedoch U-profilförmige Bügel verwendet, deren Stegbreite erheblich kürzer ist als die Länge des U-profilförmigen Bügels. Eine solche Konstruktion ermöglicht es in Verbindung mit einer geeigneten Schweißverbindung nämlich, eine besonders hohe Biegebelastung der Verbunddeckenkonstruktion zu gewährleisten.
Die Grundplatten der Deckenelemente der erfindungsgemäßen Deckenkonstruktion können aus beliebigen geeigneten Materialien hergestellt sein. Bevorzugt sind jedoch zementgebundene
Werkstoffplatten verwendet. Diese sind einfach und kostengünstig herzustellen, und lassen sich besonders gut mittels Verschraubung mit der Bewehrung verbinden. Außerdem können solche Platten unproblematisch, ohne die Abmessungen verändern zu müssen, mit Hilfe von eingebundenen Stahlbewehrungen zum Tragen von bestimmten Lasten verstärkt sein.
Eine solche zementgebundene Werkstoffplatte kann aus verschiedensten Ausgangsmaterialien hergestellt sein. Bevorzugt wird jedoch eine HoIzzementplatte verwendet, da Holz ein Material ist, das für ein angenehmes Raumklima, insbesondere einen geregelten Feuchtigkeitshaushalt, sorgt.
Hinsichtlich des Deckenelements wird das Problem erfindungsgemäß gelöst mit einem Deckenelement für eine Deckenkonstruktxon mit einer Grundplatte, in Reihe fluchtend auf der Grundplatte angeordneten U-profilförmigen Bügeln mit von den Schenkeln des Bügels abgewinkelten Flanschrändern, die jeweils mit der Grundplatte verschraubt sind, Längsstäben, die in den von den Schenkeln und den Stegen der U-profilförmigen Bügel gebildeten Ecken jeweils mit einer Schweißverbindung derart befestigt sind, daß sie einen Abstand von der Grundplatte aufweisen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Deckenkonstruktion mit zwei erfindungsgemäßen Deckenelementen von der Seite, auf der die Bewehrung angebracht ist;
Fig. 2 einen an der Grundplatte befestigten U-profilförmigen Bügel mit Längsstäben im Profilquerschnitt;
Fig. 3 die vergrößerte Darstellung eines U-profilförmigen Bügels der Bewehrung mit Abschnitten der daran befestigten Längsstäbe in Draufsicht?
Fig. 4 ein zum Vergießen des Betons angeordnetes Deckenelement in Seitenansicht.
Aus der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Deckenkonstruktion mit zwei nebeneinander liegenden Deckenelementen ersichtlich, die in Draufsicht gezeigt ist. Die Grundplatten 1 sind rechteckig. Auf jeder Grundplatte 1 sind in Längsrichtung parallele Reihen von U-profilförmigen Bügeln 2 angebracht* An jeder Reihe von fluchtenden Bügeln 2 sind zwei Längsstäbe 3 befestigt, die sich über die beiden Querränder la der Grundplatten 1 hinaus erstrecken. Die überstehenden Enden 3a der Längsstäbe sind an den die Decke tragenden Wänden 7 befestigt (vgl. Figur 4), so daß die Längsstäbe 3 für die fertige Stahlbetondecke tragende Funktion haben. Die nebeneinander angeordneten Grundplatten 1 der beiden Deckenelemente sind mit Verbindungselementen 6 untereinander verbunden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist der U-profilförmige Bügel 2 einen Steg 2b, Schenkel 2c und von den Schenkeln 2c des Bügels abgewinkelte Flanschränder 2d auf. An diesen Flanschrändern 2d ist der U-profilförmige Bügel mittels Schrauben 4 an der Grundplatte befestigt.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß jeweils vier Schrauben 4 zur Befestigung eines U-profilförmigen Bügels an der Grundplatte 1 vorgesehen sind. Die Längsstäbe 3 sind jeweils mit zwei Schweißpunkten 5 an den Längsenden 2a der U-profilförmigen Bügel 2 befestigt. Die U-profilförmigen Bügel 2 haben eine erheblich größere Länge als die Breite des Stegs 2b des U-profilförmigen Bügels 2, sie sind etwa doppelt so lang.
Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß die Längsstäbe 3 mit Kreisquerschnitt in die vom Steg 2b und von den Schenkeln 2c des U-profilförmigen Bügels 2 gebildete Ecke geschmiegt
angeordnet und auf der Seite des Stegs 2b mit Schweißpunkten an dem U-profilförmigen Bügel 2 befestigt sind. Die Schrauben 4, mit denen die U-profilförmigen Bügel 2 an der Grundplatte befestigt sind, durchdringen die Grundplatte 1 nicht vo11ständig.
Wie aus Figur 4 ersichtlich sind die Deckenelemente vor dem Vergießen des Betons mit den tragenden Wänden 7 verbunden und mit wenigen Stützelementen 8 abgestützt.

Claims (6)

Ansprüche
1. Deckenkonstruktion, insbesondere eine großflächige Schalungskonstruktion für Stahlbetondecken, mit einer Mehrzahl von Deckenelementen, die mit ihren seitlichen Stoßrändern stumpf aneinanderstoßen, wobei die Deckenelemente aufweisen:
- eine Grundplatte (1),
- in Reihe fluchtend auf der Grundplatte (1) angeordnete U-profilförmige Bügel (2) mit von den Schenkeln (2c) des Bügels abgewinkelten Flanschrändern (2d), die jeweils mit der Grundplatte (1) verschraubt sind,
- Längsstäben (3), die in den von den Schenkeln (2c) und den Stegen (2b) der U-profilförmigen Bügel (2) gebildeten Ecken jeweils mit einer Schweißverbindung (5) derart befestigt sind, daß sie einen Abstand von der Grundplatte (1) aufweisen;
wobei die Längsstäbe (3) druckübertragend sind und die Grundplatte (1) zugübertragend ist, solange keine oder eine flüssige Betonschicht auf der Grundplatte (1) aufliegt;
und wobei die Längsstäbe (3) zugübertragend sind, solange eine verfestigte Betonschicht auf der Grundplatte (1) aufliegt, in die die Längsstäbe (3) eingebettet sind und von der sie um ein geeignetes Maß überdeckt sind.
2. Deckenkonstruktion nach Anspruch 1, wobei die
Schweißverbindung (5) zwischen den Längsstäben (3) und den U-profilförmigen Bügeln (2) jeweils mindestens einen Schweißpunkt aufweist.
3. Deckenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Stegbreite der U-profilförmigen Bügel (2) erheblich geringer ist als die Länge der U-profilförmigen Bügel (2).
4. Deckenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Grundplatte (1) eine zementgebundene Werkstoffplatte ist.
5. Deckenkonstruktion nach Anspruch 4, wobei die Grundplatte (1) eine Holzzementplatte ist.
6. Deckenelement für eine Deckenkonstruktion nach einem der
Ansprüche 1 bis 5 mit
- einer Grundplatte (1),
- in Reihe fluchtend auf der Grundplatte (1) angeordneten U-profilförmigen Bügeln (2) mit von den Schenkeln (2c) des
Bügels abgewinkelten Flanschrändern (2d), die jeweils mit der Grundplatte (1) verschraubt sind,
- Längsstäben (3), die in den von den Schenkeln (2c) und den Stegen (2b) der U-profilförmigen Bügel (2) gebildeten Ecken jeweils mit einer Schweißverbindung (5) derart befestigt sind, daß sie einen Abstand von der Grundplatte (1) aufweisen.
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