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DE20316406U1 - Bauelement zur insbesonderen nachträglichen beabstandeten Befestigung von Bauteilen an Gebäudeteilen - Google Patents

Bauelement zur insbesonderen nachträglichen beabstandeten Befestigung von Bauteilen an Gebäudeteilen Download PDF

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DE20316406U1
DE20316406U1 DE20316406U DE20316406U DE20316406U1 DE 20316406 U1 DE20316406 U1 DE 20316406U1 DE 20316406 U DE20316406 U DE 20316406U DE 20316406 U DE20316406 U DE 20316406U DE 20316406 U1 DE20316406 U1 DE 20316406U1
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/003Balconies; Decks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • E04G23/0292Repairing or restoring balconies
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Abstract

Bauelement zur insbesonderen nachträglichen beabstandeten Befestigung von Bauteilen wie Balkonen, Vordächern und dergleichen an Gebäudeteilen, insbesondere an einer mit einer Außendämmung isolierten Gebäudewand, wo­bei das Bauteil ein im Wesentlichen biegesteifes Tragelement (7) aufweist, wo­bei das Bauteil durch das Tragelement an zwei zueinander höhenversetzten Be­festigungspositionen (3, 4) am Gebäudeteil (1, 2) festlegbar ist und wobei zur Festlegung an den Befestigungspositionen jeweils ein stabförmiges Ankerele­ment (5, 6) vorgesehen ist, das im Gebäudeteil fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer Befestigungsposition (4) des Tragelements (7) das zu­gehörige Ankerelement (6) ein Hülsenelement (10) aufweist, das konzentrisch zum Ankerelement angeordnet ist, das sich vom Tragelement ausgehend über einen größeren Teil der Länge des Ankerelements erstreckt und beabstandet vom Gebäudeteil (2) endet, das zumindest in Teilbereichen am Ankerelement anliegt und das am Tragelement festgelegt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur insbesondere nachträglichen beabstandeten Befestigung von Bauteilen, wie Balkonen, Vordächern und dergleichen an Gebäudeteilen, insbesondere an einer mit einer Außendämmung versehenen Gebäudewand, wobei das Bauteil ein im Wesentlichen biegesteifes Tragelement aufweist, wobei das Bauteil über das Tragelement an zwei zueinander höhenversetzten Befestigungspositionen am Gebäudeteil festlegbar ist und wobei zur Festlegung an den Befestigungspositionen jeweils ein stabförmiges Ankerelement vorgesehen ist, das im Gebäudeteil fixierbar ist.
  • Im Stand der Technik sind verschiedene Lösungsansätze bekannt, um einen Balkon an eine Gebäudewand anzubringen. Beispielsweise ist in der DE-U 8814638 offenbart, wie zwei übereinander anzuordnende Balkone über ein gemeinsames Tragelement mittels Ankerschrauben an einer Gebäudewand aufgehängt werden, wobei auf der Innenseite der Gebäudewand Lastverteilungsprofile vorgesehen sind, die sich parallel zu dem jeweiligen Tragelement erstrecken und mit denen die Ankerschrauben zusammenwirken. In der DE-U 9312473 ist ein Balkon offenbart, der aus einem fachwerkartigen Holmgerüst zusammengesetzt ist und bei dem zwei Vertikalholme als Tragelemente fungieren, die an zwei zueinander höhenversetzten Befestigungspositionen an einer Gebäudewand mit Hilfe von Mauerankern befestigt sind. Auch hier werden die Anker unter Verwendung von Gegenlagern verschraubt.
  • Werden diese bekannten Bauformen dazu verwendet, nachträglich einen Balkon an eine mit einer Außendämmung versehenen Gebäudewand aufzuhängen, dann steigt bei beiden dementsprechend der Abstand zwischen dem Tragelement einerseits und der Gebäudewand andererseits und damit die freikragende Länge zwischen den beiden Einbindungspositionen des Ankerelementes. Durch diesen grö ßeren Abstand des Tragelements gegenüber der tragenden Gebäudewand vergrößert sich der Hebelarm entsprechend und damit ist es erforderlich, die Ankerelemente weitaus stärker zu dimensionieren als wenn das zu befestigende Bauteil, also insbesondere der Balkon direkt an der Gebäudewand anliegen würde. Diese Vergrößerung des Querschnitts des Ankerelements führt auf der anderen Seite aber zu einem entsprechend vergrößerten Wärmeeinleitungsquerschnitt vom Balkon in das Gebäude, so dass trotz der an der Gebäudeaußenwand vorgesehenen Wärmedämmung eine bedeutende Kältebrücke geschaffen wird.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, das sowohl verbesserte statische Eigenschaften als auch verbesserte Wärmedämmeigenschaften aufweist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Bauelement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass an zumindest einer Befestigungsposition des Tragelements das zugehörige Ankerelement mit einem Hülsenelement zusammenwirkt, das konzentrisch zum Ankerelement angeordnet ist, das sich vom Tragelement über einen größeren Teil der Länge des Ankerelements erstreckt und beabstandet vom Gebäudeteil endet, das zumindest in Teilbereichen am Ankerelement anliegt und das am Tragelement festgelegt ist.
  • Durch die großflächige Anlage des Hülsenelements am Ankerelement ist das Ankerelement beidseitig, also einerseits in der Gebäudewand und andererseits im Hülsenelement eingebunden mit einer fast beliebig reduzierbaren freikragenden Länge, durch die die Momenten- bzw. Biegebelastung des Ankerelements im Bereich zwischen den beiden Einbindungspositionen entsprechend verringert wird. Dadurch, dass sich das Hülsenelement nicht bis zu der Gebäudewand hin erstreckt, sondern beabstandet von dieser endet, ist der Wärmeübertragungsquerschnitt vom Balkon in die Gebäudewand entsprechend auch vom aus Ankerelement und Hülsenelement gebildeten Gesamtquerschnitt reduziert auf den Querschnitt des Ankerelements, das ja wegen der geringeren statischen Belastungen entsprechend gering dimensioniert ausfallen kann.
  • Das erfindungsgemäß vorgesehene Hülsenelement hat hierbei den besonderen Vorteil, dass es sich – vom Tragelement ausgehend – in den Bereich der Außendämmung erstrecken kann, ohne hier an der Außendämmung zu große Anpassungsmaßnahmen vorsehen zu müssen (wie es der Fall wäre, wenn man das Tragelement zur Reduzierung der auskragenden Länge des Ankerelements in die Außendämmung verlegen würde). Das Hülsenelement muss hierbei nicht unbedingt fest mit dem Ankerelement verbunden sein, es reicht eine flächige Anlage, die den Einbindungsbereich des Ankerelements im Hülsenelement entsprechend vergrößert; auf der anderen Seite sollte sichergestellt sein, dass sich das Hülsenelement nicht gegenüber dem Ankerelement in der montierten Endposition verschieben kann.
  • Das Vermeiden einer Verschieblichkeit des Hülsenelements gegenüber dem Ankerelement lässt sich beispielsweise durch gegenseitiges Verkleben verhindern, wobei es vorteilhafterweise auch möglich ist, beide Element gegeneinander verschieblich zu führen und die Klebstoffverbindung erst nach dem Montieren und exakten Positionieren der Elemente herzustellen.
  • Damit das Hülsenelement zusammen mit dem Tragelement eine das Ankerelement statisch unterstützende Gesamtheit bilden kann, ist das Hülsenelement am Tragelement festgelegt und dies vorteilhafterweise in biegesteifer Art, insbesondere durch Schweißen oder Schrauben.
  • Um die angestrebte Verbesserung der statischen Anforderungen an das Ankerelement zu erzielen, empfiehlt es sich, wenn das Hülsenelement relativ biegesteif ausgebildet ist, was ja ohnehin allein durch die Rohrform bereits begünstigt ist. Erst dadurch, dass das Tragelement einerseits, welches aus einem Hohl- oder Winkelprofil bestehen kann und ebenfalls biegesteif ausgebildet sein sollte, und das Hülsenelement andererseits sowie die Verbindung zwischen Tragelement und Hülsenelement insgesamt biegesteif ausgebildet ist/sind, lassen sich die statischen Eigenschaften des Bauelements entsprechend optimieren und die Wärmedämmeigenschaften durch Reduzierung des Ankerelementquerschnitts ebenfalls entsprechend verbessern.
  • Was das Tragelement betrifft, so kann dieses entweder parallel zur Gebäudewand – beispielsweise auch beabstandet zur Außenisolierung – verlaufen; es ist aber auch möglich, dass das Tragelement eine von der Vertikalen abweichende Orientierung aufweist und beispielsweise fachwerkartig ausgebildet oder aus einem Teil des Balkons oder des zu befestigenden Bauteils gebildet ist.
  • Die Ankerelemente können über Dübel, Schwerlastdübel, Klebedübel oder ähnliches in den Gebäudewänden befestigt sein, wobei diese Gebäudewände gemauert oder bevorzugterweise auch betoniert sein können bzw. die Befestigungspostionen in Höhe der betonierten Gebäudedecken angeordnet sind. Was das zu befestigende Bauteil betrifft, so kann dieses aus einem Vordach, einer Treppe, einem Balkon oder ähnlichem bestehen und entweder das Tragelement als integralen Bestandteil aufweisen oder mit einem separaten Tragelement zusammenwirken, beispielsweise an das mit dem erfindungsgemäßen Bauelement am Gebäudeteil angebrachte Tragelement angebunden und etwa an diesem aufgehängt werden.
  • Natürlich kann das erfindungsgemäße Bauelement nicht nur an einer Befestigungsposition, sondern auch an zwei oder mehr Befestigungspositionen ein die Kraglänge des Ankerelements verringerndes Hülsenelement aufweisen, ebenso wie es möglich ist, entweder das obere oder das untere Ankerelement mit einem Hülsenelement zu kombinieren. Die Auswahl der Anzahl und Positionen der mit Hülsenelementen kombinierten Ankerelemente sollte in Anpassung an die jeweilige Einbausituation erfolgen.
  • Dadurch, dass das Tragelement mit Abstand zur Außendämmung bzw. zum Außenputz des Gebäudeteils angebracht wird, ergibt sich ein filigranes Aussehen einerseits und eine bessere Zugänglichkeit zu dem Bereich, in dem das Ankerelement und das gegebenenfalls angefügte Hülsenelement diese Außendämmung bzw. diesen Außenputz durchqueren, um diesen Bereich sauber beispielsweise elastisch verschließen zu können.
  • Das Tragelement, das über das erfindungsgemäße Bauelement an einer Gebäudewand befestigt ist, ist dazu in der Lage, vertikale Kräfte, Momente, aber auch Druck- und Zugkräfte und Querkräfte aufzunehmen. Dadurch lassen sich beliebige Bauteile an der Gebäudewand aufhängen bzw. – sofern diese über Stützen „aufgeständert" sind – an der Gebäudewand zur Übernahme von Querkräften anbinden. Was das Material der Tragelemente, Ankerelemente und Hülsenelemente betrifft, so bestehen diese natürlich vorzugsweise aus Metall und insbesondere aus Edelstahl, um zum einen korrosionsresistent zu sein und um zum anderen im Bereich des in das Gebäudeteil verlegten Ankerelements auch optimale Wärmedämmeigenschaften aufzuweisen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen; hierbei zeigen
  • 1 in geschnittener Seitenansicht ein erfindungsgemäßes Bauelement, das an einer Gebäudewand befestigt ist und an welchem ein Balkon aufgehängt werden kann, und
  • 2 ein Detail eines erfindungsgemäßen Bauelements in geschnittener Seitenansicht.
  • In 1 ist eine gemauerte Gebäudewand 1 mit einer integrierten Betondecke 2 dargestellt, an welcher in Höhe zwei übereinander angeordneter Befestigungspositionen 3, 4 über zwei stabförmige Ankerelemente 5, 6 ein Tragelement 7 festgelegt ist. Die Gebäudewand 1 ist auf ihrer Außenseite mit einer Außendämmung 8 isoliert und diese Außendämmung mit einem Außenputz 9 beschichtet und das Tragelement ist beabstandet von dem Außenputz 9 angeordnet und erstreckt sich parallel zu der Gebäudeaußenwand in vertikaler Richtung zwischen den beiden Befestigungspositionen 3 und 4. Die Ankerelemente 5, 6 erstrecken sich ausgehend vom Tragelement horizontal durch den Außenputz 9 und die Außendämmung 8 bis zur Gebäudewand 1 bzw. der Geschossdecke 2, wo sie über geeignete Dübel oder Klebverbindungen verankert sind.
  • Während das obere Ankerelement 5, welches in der gemauerten Gebäudewand 1 festgelegt ist, über eine Schraubverbindung direkt am Tragelement 7 festgelegt ist, ist das untere Ankerelement 6 mit einem Hülsenelement 10 kombiniert, welches seinerseits im Tragelement 7 verankert ist und sich unter flächiger Anlage an dem Ankerelement 6 ausgehend vom Tragelement in Richtung der Gebäudewand bzw. der Geschossdecke 2 durch den Außenputz 9 und einen großen Teil der Außendämmung 8 erstreckt. Dadurch wird der freikragende Abstand a zwischen der Außenseite der Geschossdecke 2 und dem der Geschossdecke 2 zugewandten Ende des Hülsenelements 10 deutlich verringert im Vergleich zu dem sonstigen Abstand b zwischen Tragelement und Gebäudeaußenwand, wie er beispielsweise im Bereich des oberen Ankerelements 5 wirksam ist.
  • Aus 1 ist ersichtlich, wie das Tragelement an seiner Ober- und Unterseite mit zwei schlitzförmigen Aufnahmen 11, 12 versehen ist, in welche entsprechend positionierte Stifte 13, 14 eines am Tragelement aufzuhängenden Balkons 15 eintauchen können. Hierbei bildet das Tragelement nicht nur eine statisch stabile Anbindungsmöglichkeit des Balkons an der Gebäudewand, sondern kann auch zur vertikalen Aussteifung des Balkons verwendet werden.
  • In 2 ist eine Festlegungsvariante für das erfindungsgemäße Bauelement im Detail dargestellt. Hier kann man erkennen, wie das Ankerelement in die Geschossdecke 2 eintaucht, wobei das Ankerelement 6 zweckmäßigerweise in dem eintauchenden Bereich gerippt ausgeführt ist, um über eine Klebverbindung in der betonierten Geschossdecke 2 verankert werden zu können. Das Ankerelement 6 erstreckt sich von der Geschossdecke 2 unter Durchquerung des Hülsenelements 10 und des mit dem Hülsenelement verschweißten Tragelements 7 bis hin zu einem separaten Befestigungswinkel 16, der an einem Horizontalholm eines mit dem Tragelement 7 verschweißten Balkons 15 befestigt ist. Dieser Befestigungswinkel 16 dient dazu, das mit einem Außengewinde versehene freie Ende des Ankerelements 6 dadurch festzulegen, dass auf beiden Seiten des Befestigungswinkels 16 eine Schraubverbindung vorgesehen ist, um sowohl in Druck- wie auch in Zugrichtung eine Relativbewegung zwischen Befestigungswinkel 16 (und angebundenem Balkon bzw. Tragelement 7) und Ankerelement 6 auszuschließen.
  • In dem Bereich, in dem das Ankerelement 6 und das Hülsenelement 10 die Außendämmung 8 und den Außenputz 9 durchqueren, ist im vorliegenden Fall der verbleibende Zwischenraum durch ein Dämmmaterial 17 bzw. eine Kittfuge 18 ausgefüllt.
  • Im Fall des doppelt verschraubten Befestigungswinkels 16 muss das Tragelement 7 und die durch Schweißen an dem Tragelement festgelegte Hülse 10 nicht zusätzlich gegenüber dem Ankerelement 6 fixiert sein; wäre die genannte Innen- und Außenverschraubung nicht vorhanden, so könnte man beispielsweise ein gegenseitiges Festlegen von Hülsenelement 10 einerseits und Ankerelement 6 andererseits durch gegenseitiges Verkleben herstellen.
  • Zusammenfassend bietet die vorliegende Erfindung den Vorteil, mit einfachen Mitteln die freikragende Länge eines Ankerelements für einen insbesondere nachträglich an eine außengedämmte Außenwand anzubringenden Balkon dadurch zu verringern, dass das Ankerelement mit einem zusätzlichen Hülsenelement zusammen wirkt, das sich zwar bis in den Bereich der Wärmedämmung erstreckt, nicht aber bis in die Gebäudewand und so auch den für die Wärmeübertragung vom Balkon in die Gebäudewand wichtigen Querschnitt auf den reduzierten Ankerquerschnitt beschränkt.

Claims (11)

  1. Bauelement zur insbesonderen nachträglichen beabstandeten Befestigung von Bauteilen wie Balkonen, Vordächern und dergleichen an Gebäudeteilen, insbesondere an einer mit einer Außendämmung isolierten Gebäudewand, wobei das Bauteil ein im Wesentlichen biegesteifes Tragelement (7) aufweist, wobei das Bauteil durch das Tragelement an zwei zueinander höhenversetzten Befestigungspositionen (3, 4) am Gebäudeteil (1, 2) festlegbar ist und wobei zur Festlegung an den Befestigungspositionen jeweils ein stabförmiges Ankerelement (5, 6) vorgesehen ist, das im Gebäudeteil fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer Befestigungsposition (4) des Tragelements (7) das zugehörige Ankerelement (6) ein Hülsenelement (10) aufweist, das konzentrisch zum Ankerelement angeordnet ist, das sich vom Tragelement ausgehend über einen größeren Teil der Länge des Ankerelements erstreckt und beabstandet vom Gebäudeteil (2) endet, das zumindest in Teilbereichen am Ankerelement anliegt und das am Tragelement festgelegt ist.
  2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsenelement (10) mit dem Tragelement (7) biegesteif, insbesondere durch Schweißen oder Schrauben verbunden ist.
  3. Bauelement nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ankerelement (6) im Hülsenelement (10) verschieblich geführt ist.
  4. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ankerelement (6) im Hülsenelement (10) insbesondere durch Verkleben unverschieblich festgelegt ist.
  5. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsenelement (10) biegesteif ausgebildet ist.
  6. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) aus einem Hohl- oder Winkelprofil besteht und/oder biegesteif ausgebildet ist.
  7. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) dazu vorgesehen ist, sich parallel zur Gebäudewand (1) zu erstrecken.
  8. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) Teil des zu befestigenden Bauteils (15) ist.
  9. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zu befestigende Bauteil (15) am Tragelement (7) festgelegt und insbesondere lösbar festgelegt, eingehängt, aufgesteckt oder dergleichen ist.
  10. Bauelement nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsenelement (10) einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
  11. Bauelement nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsenelement (10) einen zylindrischen von der Kreisform abweichenden insbesondere abgeflachten, abgerundeten oder mehreckigen Querschnitt aufweist.
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