DE29801117U1 - Zusammenklappbarer Sportwagen - Google Patents
Zusammenklappbarer SportwagenInfo
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Description
GRÜNECKER, KINKELDEY, STOCKlVIiGiR'
ANWALTSSOZIETÄT
ANWALTSSOZ)ETaT MAXIMILIANSTRASSe 58 D-80538 MÜNCHEN GERMANY
RECHTSANWÄLTE
DR. HERMANN SCHWANHÄUSSER
DR. HELMUT EICHMANN
GERHARD BARTH
DR. ULRICH BLUMENRÖDER, U.M.
CHRISTA NIKLAS-FALTER
DR. HELMUT EICHMANN
GERHARD BARTH
DR. ULRICH BLUMENRÖDER, U.M.
CHRISTA NIKLAS-FALTER
IHR ZEICHEN / YOUR REF.
UNSER ZEICHEN / OUR REF.
G3825-013/do PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
AUGUST GRÜNECKER
DR. HERMANN KINKELDEY
DR. WILFRIED STOCKMAIR (-1996)
DR. KLAUS SCHUMANN
PETER H. JAKOB
DR. GUNTER BEZOLD
WOLfHARD MEISTER
HANS HILGERS
DR. HENNING MEYER-PLATH
ANNELIE EHNOLD
THOMAS SCHUSTER
DR. WALTER LANGHOFF
DR. KLARA GOLDBACH
MARTIN AUFENANGER
GOTTFRIED KUTZSCH
DR. HEIKE VOGELSANG-VVENKE
REINHARD KNAUES
DIETMAR KUHL
DR. FRANZ-JOSEF ZlMMES
BETTINA K. REICHELT
DR. ANTON K. PFAU
DR. UDO WEIGELT
DATUM / DATE
23.01.98
FRAN WHEEL ENTERPRISE CO., LTD. No. 1146, Chung-Shan Rd., Ta-Chia Chen,
Taichung Hsien, Taiwan, R.O.C.
Zusammenklappbarer Sportwagen
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Zusammenklappbarer Sportwagen
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Sportwagen, insbesondere einen derartigen zusammenklappbaren
Sportwagen, der nach dem Zusammenklappen relativ wenig Raum einnimmt, um die Aufbewahrung und den Transport des
Sportwagens zu erleichtern.
Sportwagens zu erleichtern.
Zusammenklappbare Sportwagen mit drei Rädern sind im Stand ' der Technik bekannt. Ein konventioneller zusammenklappbarer
Sportwagen weist üblicherweise ein Basisgestell auf, ein
hinteres Halterungsgestell, und ein vorderes
Halterungsgestell, welches mit einem Sitzteil und einem
zusammenklappbaren Baldachin oder Vordach versehen ist. Bei dem Basisgestell ist ein Vorderende vorgesehen, bei welchem ein Vorderrad angeordnet ist, und ein rückwärtiges Ende, an welchem voneinander beabstandet zwei Hinterräder angeordnet sind. Das Vorderende des Basisgestells ist mit einem
Positionierungssitz vesehen, der mit einem federbelasteten
Positionierungsstift versehen ist. Das vordere
Halterungsgestell ist oberhalb des Basisgestells angeordnet, und weist ein abnehmbares Vorderende auf, welches lösbar an den Positionierungssitz des Basisgestells angeschlossen ist. Das abnehmbare Vorderende des vorderen Halterungsgestells ist mit einem Einfügungsloch versehen, damit der federbelastete Positionierungsstift eingeführt werden kann, um das
Vorderende des vorderen Halterungsgestells abnehmbar an dem Basisgestell zu verriegeln. Das hintere Halterungsgestell ist
hinteres Halterungsgestell, und ein vorderes
Halterungsgestell, welches mit einem Sitzteil und einem
zusammenklappbaren Baldachin oder Vordach versehen ist. Bei dem Basisgestell ist ein Vorderende vorgesehen, bei welchem ein Vorderrad angeordnet ist, und ein rückwärtiges Ende, an welchem voneinander beabstandet zwei Hinterräder angeordnet sind. Das Vorderende des Basisgestells ist mit einem
Positionierungssitz vesehen, der mit einem federbelasteten
Positionierungsstift versehen ist. Das vordere
Halterungsgestell ist oberhalb des Basisgestells angeordnet, und weist ein abnehmbares Vorderende auf, welches lösbar an den Positionierungssitz des Basisgestells angeschlossen ist. Das abnehmbare Vorderende des vorderen Halterungsgestells ist mit einem Einfügungsloch versehen, damit der federbelastete Positionierungsstift eingeführt werden kann, um das
Vorderende des vorderen Halterungsgestells abnehmbar an dem Basisgestell zu verriegeln. Das hintere Halterungsgestell ist
mit einem oberen Ende versehen, welches schwenkbar an dem vorderen Halterungsgestell angebracht ist, sowie mit einem
unteren Ende, welches schwenkbar an dem Basisgestell angebracht ist.
Um den herkömmlichen Sportwagen zusammenzuklappen, wird zuerst der Baldachin auf das vordere Halterungsgestell
gefaltet· Daraufhin wird der Positionierungsstift angehoben, damit er sich aus dem Einfügungsloch löst,, um so das
Vorderende des vorderen Halterungsgestells von dem Positionierungssitz des Basisgestells zu lösen. Das obere
Ende des hinteren Halterungsgestells wird dann in Bezug auf sein unteres Ende nach vorn verschwenkt, und das vordere
Halterungsgestell wird nach vorn gezogen, damit es auf das Basisgestell geklappt wird. Allerdings zeigt sich, daß der
zusammengeklappte Sportwagen relativ viel Raum einnimmt, da er immer noch eine relativ große Länge aufweist. Da das
vordere Halterungsgestell nach vorn gezogen werden muß, um auf das Basisgestell geklappt zu werden, weist darüber hinaus
das vordere Halterungsgestell einen Abschnitt auf, der in Bezug auf das.Vorderrad nach vorn vorspringt. Dieser
vorspringende Abschnitt führt zu Schwierigkeiten, sowohl während der Aufbewahrung als auch während des Transports des
Sportwagens.
Der Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines zusammenklappbaren Sportwagens, der
einen relativ kleinen Raum einnimmt, nachdem er zusammengeklappt wurde, um seine Lagerung und seinen
Transport zu erleichtern.
Daher weist der zusammenklappbare Sportwagen gemäß der vorliegenden Erfindung einen vorderen Gestellschenkel auf,
einen Gestellhandgriff, einen hinteren Gestellschenkel, ein unteres Verbindungsgestell und eine Kupplung. Der vordere
• · ■
Gestellschenkel weist ein oberes Ende auf, ein unteres Ende, an welchem ein Vorderrad vorgesehen ist, und einen mittleren
Abschnitt zwischen dem oberen und unteren Ende. Bei dem Gestellhandgriff ist ein unteres Ende schwenkbar und
einklappbar an dem oberen Ende des vorderen Gestellschenkels
vorgesehen. Der Gestellhandgriff ist nach vorn und nach unten auf den vorderen Gestellschenkel klappbar,, und kann von dem
vorderen Gestellschenkel aus nach oben und hinten gestreckt werden. Der hintere Gestellschenkel weist einen oberen
Endabschnitt auf, der schwenkbar am oberen Ende des vorderen Gestellschenkels angelenkt ist, so daß er in Bezug auf den
vorderen Gestellschenkel zusammengeklappt werden kann, sowie einen unteren Endabschnitt, der mit zwei beabstandeten
Hinterrädern versehen ist, und einen mittleren Abschnitt zwischen dem oberen und unteren Endabschnitt. Das untere
Verbindungsgestell überbrückt den vorderen und hinteren Gestellschenkel, und weist ein Vordergestellteil auf, welches
mit einem Vorderende versehen ist, das schwenkbar an dem mittleren Abschnitt des vorderen Gestellschenkels angebracht
ist, sowie ein hinteres Ende, und ein hinteres Gestellteil, das mit einem Vorderende versehen ist, welches schwenkbar an
dem rückwärtigen Ende des vorderen Gestellteils angebracht ist. Das hintere Gestellteil ist schwenkbar am
Mittelabschnitt des hinteren Gestellschenkels angelenkt. Das vordere und hintere Gestellteil sind klappbar ausgebildet,
damit der hintere Gestellschenkel und der vordere Gestellschenkel zusammengeklappt werden können. Die Kupplung
ist auf dem Gestellhandgriff neben dem unteren Ende des Gestellhandgriffs so angebracht, daß der Gestellhandgriff
starr gegen den oberen Endabschnitt des hinteren Gestellschenkels gehaltert wird, wenn der Gestellhandgriff
verlängert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer bevorzugten
Ausführungsform des zusammenklappbaren Sportwagens
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung der bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 3 eine Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform,
bei welcher ein Gestellhandgriff auf den vorderen Gestellschenkel geklappt ist;
Fig. 4 eine weitere Seitenansicht der bevorzugten
Ausführungsform, bei welcher der Gestellhandgriff
bewegt wurde, um sich von dem vorderen
Gestellschenkel aus auszubreiten;
Gestellschenkel aus auszubreiten;
Fig. 5 eine weitere Seitenansicht der bevorzugten
Ausführungsform, bei welcher der Gestellhandgriff
so bewegt wurde, daß er sich auf den vorderen
Gestellschenkel legt, wobei der vordere und der
hintere Gestellschenkel so bewegt wurden, daß sie zusammengeklappt sind;
Gestellschenkel legt, wobei der vordere und der
hintere Gestellschenkel so bewegt wurden, daß sie zusammengeklappt sind;
Fig. 6 eine weitere Seitenansicht der bevorzugten
Ausführungsform, bei welcher der Gestellhandgriff
auf den vorderen Gestellschenkel geklappt wurde,
wobei der vordere und hintere Gestellschenkel so bewegt wurden, daß der ,Gestellhandgriff
zusammengeklappt wird; und
wobei der vordere und hintere Gestellschenkel so bewegt wurden, daß der ,Gestellhandgriff
zusammengeklappt wird; und
Fig. 7 eine weitere Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, bei welcher der Gestellhandgriff
auf den vorderen Gestellschenkel· geklappt ist, wobei der hintere Gestellschenkel auf den vorderen
Gestellschenkel zusammengeklappt ist.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, weist der zusammenklappbare Sportwagen gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen vorderen
Gestellschenkel 20 auf, einen hinteren Gestellschenkel 30, ■ einen Gestellhandgriff 50, ein unteres Verbindungsgestell 40,
und zwei Kupplungen 52. Ein Tuchsitzteil 60 ist auf dem Gestellhandgriff 50 und dem vorderen Gestellschenkel 20
angebracht, und ein zusammenklappbarer Bcildachin 7 0 ist an dem Gestellhandgriff 50 angebracht.
Der vordere Gestellschenkel· 20 weist zwei Seitenstangen 24 mit oberen und unteren Enden auf, sowie mittlere Abschnitte
zwischen den oberen und unteren Enden. Die unteren Enden der Seitenstangen 24 haltern zusammenwirkend zwischen sich ein
Vorderrad 21. Das obere Ende jeder der Seitenstangen 24 ist mit einem Schwenkteil 22 versehen, welches·ein paralleles
Paar von Schwenkplatten 222 aufweist, die mit ausgerichteten Schwenklöchern 221 versehen sind. Der vordere Gestellschenkel
20 ist darüber hinaus mit einer Montagestange 23 versehen, die in Querrichtung zwischen den mittleren Abschnitten der
Seitenstangen 24 verläuft, und mit einer Fußauflageplatte 80, die von den Seitenstangen 24 oberhalb des Vorderrades 21 aus
nach vorn vorspringt.
Der Gestellhandgriff 50 ist im wesentlichen U-förmig
ausgebildet, und weist eine obere Handgriffstange 53 und zwei
Seitenarme 54 auf, die von entgegengesetzten Enden der Handgriffstange 53 ausgehen. Bei jedem der Seitenarme 24 ist
ein unteres Ende mit einem Verbinder 51 versehen, der einen
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Schwenkvorsprung 511 aufweist, der in Bezug auf eine Erdoberfläche des unteren Endes des jeweiligen Seitenarms 54
vorspringt, und der zwischen den Schwenkplatten 222 des Schwenkteils 22 auf der jeweiligen Seitenstange 24 des
vorderen Gestellschenkels 20 verläuft. Ein erster Schwenkstift 223 erstreckt sich durch die Schwenkplatten 222
eines jeweiligen Schwenkteils 22 sowie durch den Schwenkvorsprung 511, der zwischen den Schwenkplatten 222
angebracht ist, um schwenkbar die jeweiligen unteren Enden der Seitenarme 51 des Gestellhandgriffs 50 an den oberen
Enden der Seitenstangen 24 des vorderen Gestellschenkels 20 anzubringen, so daß der Gestellhandgriff 50 nach vorn und
unten auf den vorderen Gestellschenkel 20 geklappt werden kann, und der Gestellhandgriff 50 von dem vorderen
Gestellschenkel 20 aus nach oben und hinten verlängert werden kann. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, verläuft der
Gestellhandgriff 50 im wesentlichen in derselben Ebene wie der vordere Gestellschenkel 20, wenn er ausgedehnt ist.
Der hintere Gestellschenkel 30 weist eine horizontale Bodenstange 32 auf, zwei beabstandete Hinterräder 31, die
drehbar an den beiden entgegengesetzten Enden der Bodenstange 32 angebracht sind, und ein Paar von Seitenpfeilern 33, die
von der Bodenstange 32 neben und zwischen den Hinterrädern nach oben verlaufen. Jeder der Seitenpfeiler 33 weist einen
oberen Endabschnitt auf, der einen nach hinten gebogenen Abschnitt 332 enthält, so daß eine Ecke 334 auf dem oberen
Endabschnitt ausgebildet wird, und der einen Schwenklappen 331 aufweist, der von der Ecke 334 aus nach vorn vorspringt.
Die Schwenklappen 331 sind schwenkbar an den Schwenkteilen auf den oberen Enden der Seitenstangen 24 des vorderen
Gestellschenkels 20 mit Hilfe eines Paares zweiter Schwenkstifte 225 angebracht. Die gebogenen Abschnitte 332
verlaufen im wesentlichen parallel zu den Seitenarmen 54 des Gestellhandgriffs 50, und liegen unterhalb der Seitenarme 54
und hinter diesen, wenn der Gestellhandgriff 50 ausgefahren,
ist.
Der Bodenverbindungsrahmen 40 überspannt den vorderen und hinteren Gestellschenkel 20, 30 oberhalb der Vorder- und
Hinterräder 21, 31. Der Bodenverbindungsrahmen 40 weist ein U-förmiges vorderes Rahmenteil 41 und ein U-förmiges hinteres
Rahmenteil 42 auf, die verschwenkbar aneinander befestigt sind, und durch ein Paar aus Schwenksitzen 43
zusammengeklappt werden können, die dazwischen angeordnet sind. Jeder Schwenksitz 43 weist ein oberes Einführungsloch
432 und eine Bodenoberfläche auf, die mit einer Haltenut 431 versehen ist. Das vordere Gestellteil 41 ist mit einer
Schwenkbuchse 44 versehen, die einen oberen Befestigungsabschnitt 44a aufweist, der aii der Montagestange
23 des vorderen Gestellschenkels 20 angebracht ist, sowie mit einem unteren Schwenkabschnitt 44b, der als Buchse drehbar
auf einer Querstange 410 am Vorderende des vorderen Gestellteils 41 angebracht ist. Das vordere Gestellteil 41
weist darüber hinaus ein paralleles Paar von Querstangen 413 auf, die von entgegengesetzten Enden der Querstange 410 aus
nach hinten verlaufen. Die Querstangen 413 sind mit hinteren Enden 412 versehen, die in die Einführungslöcher 432
eingeführt sind, und am jeweiligen Schwenksitz 43 befestigt sind. Das hintere Gestellteil 42 weist ein paralleles Paar an
Querstangen 423 auf, die neben den Seitenpfeilern 33 des hinteren Gestellschenkels 30 angeordnet sind, und welche
Vorderenden 421 aufweisen, die sich in die Haltenuten 431 hinein erstrecken, um schwenkbar am jeweiligen Schwenksitz
befestigt zu werden. Jede der Querstangen 423 des hinteren Gestellteils 42 weist einen mittleren Abschnitt auf, der mit
Hebeldrehpunktloch 424 versehen ist. Ein Hebelstützenstift 425 verläuft durch den mittleren Abschnitt des jeweiligen
Seitenpfeilers 33 des hinteren Gestellschenkels 30 und durch das Hebelstützenloch 42 4 einer benachbarten Querstange 4"23
des hinteren Gestellteils 42, um das hinterer Gestellten 42
schwenkbar an dem hinteren Gestellschenkel 30 so anzubringen, daß das hintere Gestellteil 42 als Hebel in einem mittleren
Abschnitt des hinteren Gestellschenkels 30 verschwenkt wird. Hierbei weist das hintere Gestellteil 42 e;inen hinteren
Abschnitt 422 auf, der hinter dem mittleren Abschnitt des ' hinteren Gestellteils 30 vorspringt, um als fußbedientes Teil
zu dienen, welches die Hebelwirkung zum Drehen des hinteren Gestellteils 42 in Bezug auf den hinteren Gestellschenkel 30
zur Verfügung stellt. Ein Stück Tuch kann auf dem Bodenverbindungsgestell 4 0 vorgesehen sein, und als Träger
dienen, in den Gegenstände eingelegt werden können.
Jede der Kupplungen 52 weist einen Buchsenabschnitt 522 auf, der drehbar auf dem jeweiligen Seitenarm 54 des
Gestellhandgriffs 50 neben dessen unteren Ende angeordnet ist, und einen Zungenabschnitt 521, um den gebogenen
Abschnitt 332 des jeweiligen Seitenpfeilers 33 des hinteren Gestellschenkels 30 teilweise zu umgreifen und mit diesem in
Eingriff zu gelangen, damit der Gestellhandgriff 50 starr gegen die gebogenen Abschnitte 332 des hinteren
Gestellschenkels 30 gehalten wird, wenn der Gestellhandgriff 50 verlängert wird.
Wie in Figur 3 gezeigt, werden zum Aufklappen des Sportwagens gemäß der bevorzugten Ausführungsform für den Gebrauch die
Schwenksitze 43 des Bodenverbindungsgestells 40 nach unten gedrückt, so daß die Vorderenden 421 des hinteren
Gestellteils 42 in den Haltenuten 431 der Schwenksitze 43 gehaltert werden, und die vorderen und hinteren Gestellteile
41, 42 aufgeklappt werden, so daß sie in Horizontalrichtung in entgegengesetzten Richtungen verlaufen, wodurch die
vorderen und hinteren Gestellschenkel 20, 30 ausgebreitet werden. Wie aus Figur 4 hervorgeht, wird der Gestellhandgriff
50 dann nach oben und nach hinten gedreht, so daß er von dem
vorderen Gestellschenkel 20 aus verlängert wird, bis die Verbinder 51 auf den unteren Enden der Seitenarme 54 gegen
die Schwenkteile 22 auf den oberen Enden der Seitenstangen 24 des vorderen Gestellschenkels 20 anstoßen. Zu diesem
Zeitpunkt verläuft der Gestellhandgriff 50 im wesentlichen in derselben Ebene wie der vordere Gestellschenkel 20 (vgl.
Figur 1). Die Kupplungen 52 werden um die Seitenarme 54 so gedreht, daß die Zungenabschnitte 521 sich zu den gebogenen
Abschnitten 332 des hinteren Gestellschenkels hin drehen und mit diesem in Eingriff treten, um den Gestellhandgriff 50
starr an dem oberen Endabschnitt des hinteren Gestellschenkels 30 zu haltern.
Wie in den Figuren 5 bis 7 gezeigt werden, um den Sportwagen zusammenzuklappen, wenn dieser nicht benutzt wird, die
Kupplungen 52 so gedreht, daß der Zungenabschnitt 521 nach außen gedreht wird, so daß die gebogenen Abschnitte 332 außer
Eingriff von den Zungenabschnitten 521 der Kupplungen 52 gelangen. Daraufhin wird der Gestellhandgriff 50 nach vorn
und unten auf den vorderen Gestellschenkel 20 geklappt. Der Benutzer tritt dann auf das fußbetätigte Teil, also den
hinteren Abschnitt 422 des hinteren Gestellteils 42 des Bodenverbindungsgestells 40, um das hintere Gestellteil 42 um
die Hebelstützenstifte 425 zu drehen, und die Vorderenden 421 des hinteren Gestellteils 42 aus den Haltenuten 431 der
Schwenksitze 43 zu lösen, um die vorderen und hinteren Gestellteile 41, 42 zusammenzuklappen, was zum
Zusammenklappen des vorderen Gestellschenkels 20 und des hinteren Gestellschenkels 30 führt, wie in Figur 7 gezeigt
ist. ■ .' .
Daher wurde gezeigt, daß der zusammenklappbare Sportwagen gemäß der vorliegenden Erfindung eine relativ geringe Länge
aufweist, und nach dem Zusammenklappen relativ wenig Raum einnimmt. Da der Gestellhandgriff 50 nach dem Zusammenklappen
ft · · ·
auf dem vorderen Gestellschenkel 20 liegt, weist darüber hinaus der zusammenklappbare Sportwagen eine wesentlich,
verringerte Länge auf, verglichen mit dem voranstehend geschilderten konventionellen Sportwagen. So wird der Vorteil
gemäß der vorliegenden Erfindung erzielt.
Claims (4)
- SCHUTZANSPRUCHE
1. Zusammenklappbarer Sportwagen, welcher aufweist:einen vorderen Gestellschenkel (20) mit einem oberen Ende, einem unteren Ende, an welchem ein Vorderrad (21) vorgesehen ist, und einem mittleren Abschnitt zwischen dem oberen und dem unteren Ende;einen Gestellhandgriff (50), der ein unteres Ende aufweist, welches schwenkbar und klappbar an dem oberen Ende des vorderen Gestellschenkels (20) angebracht ist, wobei der Gestellhandgriff (50) nach vorn und unten auf den vorderen Gestellschenkel (20) geklappt werden kann, und von dem vorderen Gestellschenkel (20) aus nach oben und hinten verlängert werden;einen hinteren Gestellschenkel (30), der einen oberen Endabschnitt aufweist, der schwenkbar an dem oberen Ende des vorderen Gestellchenkels (20) angelenkt ist, so daß er in bezug auf den vorderen Gestellschenkel (20) zusammengeklappt werden kann, einen unteren Endabschnitt, der mit zwei voneinander beabstandeten Hinterrädern (31) versehen ist, und einen mittleren Abschnitt zwischen dem oberen und dem unteren Endabschnitt;ein Bodenverbindungsgestell (40), welches den vorderen und den hinteren Gestellschenkel (20, 30) überbrückt, und welches ein vorderes Gestellsteil (41) aufweist, das mit einem Vorderende versehen ist, welches schwenkbar an dem mittleren Abschnitt des vorderen Gestellschenkels (20) angebracht ist, und ein hinteres Ende (412), und ein hinteres Gestellteil (42) aufweist, das mit einem Vorderende (421) versehen ist, welches schwenkbar an demhinteren Ende (412) des vorderen Gestellteils (41) angebracht ist, wobei das hintere Gestellteil (42) in dem mittleren Abschnitt des hinteren Gestellschenkels (30) schwenkbar angelenkt ist, und das vordere und hintere Gestellten (41, 42) zusammenklappbar sind, um den hinteren Gestellschenkel (30) und den vorderen Gestellschenkel (20) zusammenzuklappen; undeine Kupplung (52), die auf dem Gestellhandgriff (50) neben dem unteren Ende des Gestellhandgriffs (50) angebracht ist, um den Gestellhandgriff (50) starr gegen den oberen Endabschnitt des hinteren Gestellschenkels (30) zu haltern, wenn der Gestellhandgriff (50) ausgefahren ist. - 2. Zusammenklappbarer Sportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Gestellteil (42) einen hinteren Abschnitt (422) aufweist, der hinter den mittleren Abschnitt des hinteren Gestellschenkels (30) vorspringt, um als fußbetätigtes Teil zu dienen, so daß eine Hebelwirkung zum Drehen des hinteren Gestellteils (42) zur Verfügung gestellt wird, und das Bodenverbindungsgestell (40) ebenso wie der vordere und der hintere Gestellschenkel (20, 30) .zusammengeklappt werden.
- 3. Zusammenklappbarer Sportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet , daß das Bodenverbindungsgestell (40) weiterhin einen Schwenksitz(43) aufweist, um schwenkbar das vordere Ende des hinteren Gestellteils (42) mit dem hinteren Ende des vorderen Gestellteils (41) zu verbinden, wobei der Schwenksitz (43) mit einem oberen Einführungsloch (432) und einer Bodenoberfläche versehen ist, welche eine Haltenut (431) aufweist, wobei das hintere Ende (412)des vorderen Gestellteils (41) in das obere Einführungsloch (432) eingeführt wird, und das hintere Ende (421) des hinteren Gestellteils (42) in die Haltenut (431) hineinverläuft, so daß es schwenkbar an dem Schwenksitz (43) angebracht ist.
- 4. Zusammenklappbarer Sportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gestellhandgriff (50) im wesentlichen in derselben Ebene wie der vordere Gestellschenkel (20) verläuft, wenn er ausgefahren ist, daß der obere Abschnitt des hinteren Gestellschenkels (30) einen nach hinten gebogenen Abschnitt (332) aufweist, der parallel zum Gestellhandgriff (50) und unterhalb von diesem neben dem unteren Ende des Gestellhandgriffs (50) angeordnet ist, wobei die Kupplung (52) als Buchse auf dem Gestellhandgriff (50) angebracht ist, und einen Zungenabschnitt (521) aufweist, um den gebogenen Abschnitt (332) zum Teil zu umgreifen und mit diesem in Eingriff zu stehen.
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| DE29801117U DE29801117U1 (de) | 1998-01-23 | 1998-01-23 | Zusammenklappbarer Sportwagen |
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